archive-de.com » DE » M » MIETERVEREIN-HEIDELBERG.DE

Total: 711

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Bundeskanzlerin Angela Merkel will Mieten begrenzen
    Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Wohnungspolitik Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund Pressemeldung 31 05 2013 Bundeskanzlerin Angela Merkel will Mieten begrenzen Mieterbund begrüßt große Koalition im Mietrecht Eine Begrenzung der Wiedervermietungsmieten ist angesichts rasant ansteigender Mieten in den Großstädten und Ballungsräumen unverzichtbar Wir begrüßen dass jetzt Zeitungsberichten zufolge auch Bundeskanzlerin Angela Merkel Neu bzw Wiedervermietungsmieten deckeln will erklärte der Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten heute in Berlin Jetzt haben wir im Mietrecht die ganz große Koalition aus CDU SPD Grüne und Linke Sie alle wollen Wiedervermietungsmieten begrenzen Für bestehende Mietverhältnisse gibt es klare mietrechtliche Vorschriften die regeln wann wie und wie oft die Miete erhöht werden darf Bei Abschluss eines Mietvertrages gibt es derartige Regelungen nicht Der Vermieter ist praktisch völlig frei bei der Festsetzung der Miete Folge ist dass in Großstädten Ballungsräumen und Universitätsstädten die sogenannten Wiedervermietungsmieten die bei Abschluss des Mietvertrages gezahlt werden müssen 30 und 40 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen Der Deutsche Mieterbund fordert dass die Wiedervermietungsmiete höchstens

    Original URL path: http://www.mieterverein-heidelberg.de/pressemitteilung00.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=20766&cHash=a25b9d0f7bd09eef469a84ddf2dfa2d9 (2016-02-10)
    Open archived version from archive


  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Mieterbund beklagt Wohnungsnot in Großstädten und Untätigkeit der Politik
    Oberbürgermeister der Stadt München unterstützen die Forderungen des Deutschen Mieterbundes und versprachen sich für mehr Wohnungsbau und Mietrechtsverbesserungen einzusetzen Rainer Bomba Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr Bau und Stadtentwicklung bestätigte dass in den letzten 10 Jahren zu wenig gebaut worden sei sein Ministerium setze sich für die Erhöhung der Mittel für die soziale Wohnraumförderung ein Hierüber gebe es aber ein Disput mit dem Finanzminister Dr Beate Merk Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz gab zu dass Mietpreise in Ballungsgebieten explodieren über Regelungen bei Wiedervermietungsmieten muss diskutiert werden und die Maklerprovision ist zu reduzieren Aus der Rede von Christian Ude im Paulaner am Nockherberg Die Politik hat erst in den letzten Wochen die Themen Mietkostenexplosion und Mieterrechte aufgegriffen was ohne eine doppelten Wahltermin schwerlich zu erklären wäre Die Flucht in die Sachwerte hat die Folge dass in begehrten Städten die Immobilienpreise nicht nur die Mieten sondern auch Baupreise regelrecht explodieren Bezahlbarer Wohnraum bleibt nur dauerhaft bezahlbar wenn er gemeinnützig oder in öffentlicher Hand ist betonte Ude Deshalb müsse man sich darum kümmern dass es einen wachsenden öffentlichen Wohnungsbau gibt und er nicht dahin schmilzt wie der Schnee an der Frühlingssonne Wir brauchen eine Begrenzung der Wiedervermietungsmieten eine bundesweit geltende Kappungsgrenze von 15 Prozent in bestehenden Mietverhältnissen und die ortsübliche Vergleichsmiete muss neu definiert werden alle Mieten sind einzubeziehen Aus der Rede von Peer Steinbrück Bundesminister a D Ich will dem Deutschen Mieterbund nicht Honig um den Bart schmieren Aber in seinem Forderungskatalog findet sich vieles was ich mit meiner Partei vertreten will Bezahlbares Wohnen und ein faires Mietrecht will ich auf die politische Agenda heben Manchmal habe ich das Gefühl dass das lückenhafte Kurzzeit Gedächtnis der größte Unterstützer der Bundesregierung ist Liebe Frau Dr Merk als ich ihre Rede verfolgt habe kam mir schon in den Kopf warum Sie von

    Original URL path: http://www.mieterverein-heidelberg.de/pressemitteilung00.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=20693&cHash=458c341182947344d4502fa8c570c448 (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Mieterverein Heidelberg e.V.: 65. Deutscher Mietertag eröffnet - Wohnen muss bezahlbar sein
    Mieterbundes Davor war er seit 1995 Bundesdirektor der Mieterorganisation Ellen Schultz Vizepräsidentin des Deutschen Mieterbundes würdigte Rips mit den Worten Wenn einer diese Auszeichnung verdient hat dann bis du es Du hast seit 1995 starke und unübersehbare inhaltliche Akzente in der Wohnungs und Mietenpolitik in Deutschland gesetzt Und du hast die Mietorganisation zusammengehalten und weiterentwickelt Außerdem standen am ersten Tag die Geschäftsberichte von Mieterbund Präsident Dr Franz Georg Rips und Mieterbund Direktor Lukas Siebenkotten auf der Tagesordnung des Deutschen Mietertages Mieterbund und Mietervereine Der Deutsche Mieterbund ist die Dachorganisation von 15 Landesverbänden in denen 320 örtliche Mietervereine organisiert sind mit mehr als 500 Beratungsstellen in Deutschland Etwa 1 300 hauptberufliche und 2 500 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für die Mieterorganisation tätig Die Arbeit wird aus Mitgliedsbeiträgen finanziert Eine öffentliche Förderung gibt es nicht Mitgliederzahlen steigen weiter In den letzten beiden Jahren sind die Mitgliederzahlen in den örtlichen Mietervereinen des Deutschen Mieterbundes um 2 543 Mitglieder gestiegen Insgesamt sind etwa 3 Millionen Mieterinnen und Mieter die in etwa 1 24 Millionen Haushalten leben in den DMB Mietervereinen organisiert Wir freuen uns dass wir auch in den letzten Jahren noch einmal stärker geworden und im Gegensatz zu anderen Organisationen gewachsen sind Das spricht für die serviceorientierte und professionelle Arbeit der Mietervereine erklärte Lukas Siebenkotten Direktor des Deutschen Mieterbundes Entwicklung eines einheitlichen Markenleitbildes Um die Botschaften und Zielsetzungen der Gesamtorganisation DMB für Mitglieder und Nicht Mitglieder festzulegen wurde nach einem Beschluss im Jahr 2009 nun ein einheitliches Markenleitbild des DMB entwickelt Am deutschen Mietertag 2013 wird über die Kernbotschaften des Leitbildes die auf Bundes Landes und lokaler Ebene vorgestellt und diskutiert wurden abgestimmt Umfassendes Beratungsangebot In mehr als 500 Standorten in ganz Deutschland bieten die Mietervereine des Deutschen Mieterbundes eine flächendeckende persönliche Rechtsberatung in allen mietrechtlichen Fragen an Wir planen dieses einmalige

    Original URL path: http://www.mieterverein-heidelberg.de/pressemitteilung00.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=20672&cHash=9c6ba1ce5e45fcbd2ad1d8492f8b8f57 (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Bezahlbare Wohnungen fehlen – Wohnkosten und Mieten steigen
    Jahren zwischen 2008 und 2011 bewegten sich die Fertigstellungszahlen auf einem historischen Tiefstand Schätzungsweise 65 000 bis 70 000 Mietwohnungen wurden nur noch pro Jahr bundesweit neu gebaut Setzt sich diese Entwicklung fort werden im Jahr 2025 rund eine Million Mietwohnungen fehlen Leerstandsquoten von unter 1 Prozent in Großstädten München 0 6 Hamburg 0 7 Wohnungsfachleute sehen eine Leerstandsquote von 3 Prozent als Fluktuationsreserve für notwendig an und drastisch steigende Wiedervermietungsmieten sind Zeichen der aktuellen Wohnungsnot Schon heute geben die Haushalte in Deutschland im Durchschnitt 34 1 Prozent ihrer Konsumausgaben für Wohnen und Energie aus Steigende Mieten hohe Energiekosten und teure Modernisierungen treiben die Wohnkosten weiter in die Höhe Wohnungsneubau fördern preiswerte Wohnungsbestände erhalten Wir brauchen deutlich mehr Wohnungsneubau vor allem Wohnungen im mittleren und unteren Preissegment mehr Mietwohnungen und mehr Sozialwohnungen forderte Mieterbund Präsident Rips Bundesweit müssten jährlich 140 000 bis 150 000 neue Mietwohnungen fertiggestellt werden davon rund ein Viertel als Sozialwohnungen Zwischen 2002 und 2010 ist der Bestand an öffentlich geförderten Wohnung in Deutschland von 2 4 Millionen auf 1 6 Millionen Wohnungen zurückgegangen Allein um den Sozialwohnungsbestand auf diesem niedrigen Niveau zu stabilisieren werden 100 000 neue preis und belegungsgebundene Wohnungen in Deutschland benötigt durch Neubau Ankauf von Belegungsbindungen oder Preisbindungen aufgrund von Modernisierungsförderungen Klar muss sein so Rips dass nur über zusätzlichen Wohnungsneubau die wachsende Nachfrage nach bezahlbaren Wohnungen nicht abgedeckt werden kann Wir müssen daneben preiswerte Wohnungsbestände erhalten und aktivieren und dürfen Wohnungen der öffentlichen Hände nicht an renditeorientierte Unternehmen und Finanzinvestoren verkaufen Wiedervermietungsmieten begrenzen Mieterhöhungsregelungen verbessern Bei einem Mieterwechsel das heißt beim Abschluss eines neuen Mietvertrages können Vermieter die Miete nahezu nach Belieben festsetzen Konsequenz ist dass in angespannten Wohnungsmärkten also in Groß und Universitätsstädten die Wiedervermietungsmieten deutlich über den Mieten in bestehenden Mietverhältnissen der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen Mieter die in Frankfurt eine Wohnung neu anmieten müssen heute 31 Prozent mehr zahlen als dort ortsüblich ist also im Durchschnitt gezahlt wird In München beträgt die Differenz 28 Prozent in Düsseldorf 25 Prozent in Hamburg 24 Prozent und in Berlin 19 Prozent Am größten ist der Preisunterschied zwischen Wiedervermietungsmieten und Mieten in bestehenden Mietverhältnissen in Konstanz 44 Münster 40 Regensburg 39 und Heidelberg 36 Leidtragende dieser Mietpreisentwicklung sind die etwa 10 Prozent der Haushalte die jährlich die Wohnung wechseln junge Menschen die eine Familie gründen und zusammenziehen oder Studenten die neu in die Stadt kommen Mittelfristig wirken sich diese hohen Wiedervermietungsmieten aber auf das allgemeine Mietpreisniveau aus da die ortsübliche Vergleichsmiete aus den Vertragsabschlüssen der letzten vier Jahre gebildet wird Die hohen Neuvermietungsmieten von heute sind also die Vergleichsmieten von morgen die dann alle Mieter zahlen müssen sagte Rips Der Deutsche Mieterbund fordert deshalb Für Wiedervermietungsmieten muss eine Obergrenze eingeführt werden Wiedervermietungsmieten dürfen höchstens 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen Beispiel Mieter A zahlt in München für seine 70 qm große Wohnung die ortsübliche Vergleichsmiete von 682 50 Euro also 9 75 Euro pro Quadratmeter kalt ohne Betriebskosten Zieht Mieter A aus der Wohnung aus und Mieter B in diese Wohnung ein dürfte

    Original URL path: http://www.mieterverein-heidelberg.de/pressemitteilung00.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=20618&cHash=c5c1b46b013686d800f2e887ef1f92ff (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Deutscher Mieterbund
    und überflüssig 19 03 2013 Auch Bayern muss auf die Mietenbremse treten Campact und Mieterbund versteigern auf dem Odeonsplatz Telefonzelle als Wohnraum Rund 100 000 Unterschriften für bezahlbare Mieten an Staatsminister Herrmann übergeben 19 03 2013 BDA DMB und NABU Energetische Gebäudesanierung voranbringen Neue Allianz fordert Politik zum Handeln auf Maßnahmenkatalog vorgestellt 13 03 2013 Versprochene Wohngelderhöhung abgesagt Kein Geld für höheres Wohngeld im Haushalt 2014 eingeplant 06 03 2013 Energiewende ist mehr als eine Preisdebatte Gemeinschaftswerk sozial gestalten Breites Aktionsbündnis unter Schirmherrschaft von Prof Klaus Töpfer will Dialog mit Spitzen kandidaten der Parteien zur Bundestagswahl über soziale Dimension der Energiewende Gemeinsames Positionspapier von Sozial und 01 03 2013 Wohngelderhöhung vertagt Mieterbund Chance vertan 28 02 2013 Neubau von Wohnungen für mittlere Einkommen fördern Neue Studie Sozialer Wohnungsbau plus Wohnbauförderung für die Mitte 26 02 2013 Diskussion um Wohnungsmarktprobleme erreicht Bundesregierung Ramsauer will Impulse für den Wohnungsbau setzen Mieterbund bleibt skeptisch 22 02 2013 Wohngeld jetzt erhöhen Politische Mehrheiten im Bundestag und Bundesrat vorhanden 15 02 2013 Wohnen darf kein Luxus werden 250 000 Wohnungen fehlen in Deutschland Mieten und Wohnkosten auf Rekordniveau 01 02 2013 Mietrechtsänderungsgesetz beschlossen Bundesrat stoppt Verschlechterungen nicht Keine Mehrheit für Begrenzung der Wiedervermietungsmieten oder andere Verbesserungen 23 01 2013 Scholz soll im Bundesrat für Mietenbremse kämpfen Campact und Mieterbund versteigern vor Hamburger Rathaus Telefonzelle als Wohnraum Rund 70 000 Unterschriften für bezahlbare Mieten an Bürgermeister Olaf Scholz übergeben 11 01 2013 Wohnen muss bezahlbar bleiben SPD rückt Wohnungs und Mietenpolitik in den Fokus Treffer 21 bis 34 von 34 Erste Vorherige 1 20 21 34 Nächste Letzte Aktuell Mehr Wohnraum in MTV Stellungnahme mehr Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2016 hier brauche erheblich mehr günstige Quadratmeter mehr Bericht von der Veranstaltung mit Heiko Maas am 27 7 2015 mehr Oberbürgermeister besucht Mieterverein mehr Hoffnung auf neue Wohnungspolitik

    Original URL path: http://www.mieterverein-heidelberg.de/deutscher_mieterbund+M55b8ef2cca9.html (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Erläuterungen
    Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Service Info MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Der Betriebskostenspiegel Erläuterungen zum Transparenzinstrument Betriebskostenspiegel dmb Der jetzt veröffentlichte Betriebskostenspiegel für das Abrechnungsjahr 2011 ist der siebte Betriebskostenspiegel den der Deutsche Mieterbund vorlegt Dem neuen Betriebskostenspiegel liegen tausende von Betriebskostenabrechnung aus ganz Deutschland zugrunde Diese Daten aus diesen Abrechnungen beziehen sich auf rund 11 Millionen Quadratmeter Mietwohnungsfläche so dass eine umfassende und repräsentative Aussage zur Durchschnittshöhe von Betriebskosten in Deutschland möglich ist Neben dem Betriebskostenspiegel 2011 für Deutschland werden gleichzeitig ein Betriebskostenspiegel für Ostdeutschland und ein Betriebskostenspiegel für Westdeutschland vorgelegt Ziel des Betriebskostenspiegels ist es Transparenz und Vergleichbarkeit sowohl für Wohnungssuchende als auch für die mehr als 21 Millionen Haushalte herzustellen die jährlich Betriebskostenabrechnungen erhalten Gleichzeitig soll der Betriebskostenspiegel Anhaltspunkte für eine Überprüfung der Abrechnung nach Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkten liefern und Vermietern Hinweise geben wo Einsparmöglichkeiten existieren und Maßnahmen eingeleitet werden sollten um überhöhte Betriebskosten zu reduzieren Mit Hilfe des Betriebskostenspiegels können keine verbindlichen

    Original URL path: http://www.mieterverein-heidelberg.de/5912.html?MP=460-2986 (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Betriebskostenarten
    den meisten Fällen erfolgt die Abrechnung der Wasserkosten nach dem Verteilerschlüssel Kopfzahl oder Wohnfläche Nur im Neubaubereich muss zwingend verbrauchsabhängig anhand von Wasseruhren in den Wohnungen abgerechnet werden Zu den Entwässerungskosten gehören die städtischen Kanalgebühren Hierzu können aber auch die Kosten für eine private Anlage bzw die Kosten für Abfuhr und Reinigung einer eigenen Klär und Sickergrube gezählt werden Auch von der Gemeinde per Abgabenbescheid erhobene Kosten wie Sielgebühren Oberflächenentwässerung Regenwasser oder Niederschlagswasser gehören zu den Entwässerungskosten Grundsteuer 0 19 Euro In der Betriebskostenverordnung ist von laufenden öffentlichen Lasten des Grundstücks die Rede gemeint ist die Grundsteuer Hauswart 0 21 Euro Zu den typischen Hausmeister oder Hauswartaufgaben gehören körperliche Arbeiten wie zum Beispiel Haus Treppen und Straßenreinigung Gartenpflege Bedienung und Überwachung der Sammelheizung der Warmwasserversorgung und des Fahrstuhls Soweit der Hausmeister auch für Reparaturen oder Verwaltungsarbeiten im Haus zuständig ist gehört dies nicht in die Betriebskostenabrechnung Ist der Hausmeister auch für Gartenpflegearbeiten oder die Hausreinigung verantwortlich dürfen diese Betriebskostenpositionen in der Regel nicht mehr eigenständig abgerechnet werden Es sei denn zusätzliche Arbeitskräfte oder Dienstleistungen werden als Hausreinigung bzw Gartenpflege abgerechnet Müllbeseitigung 0 17 Euro Hierunter fallen die Kosten der Müllabfuhr auch die laufenden Kosten für einen Müllschlucker eine Müllschleuse oder andere Systeme zur Erfassung der Müllmengen Keine Kosten der Müllbeseitigung sind es wenn Container aufgestellt werden um nach Umbau oder Modernisierungsarbeiten Bauschutt abzufahren oder Sperrmüll zu entsorgen Aufzug 0 15 Euro Hierzu gehören die Kosten des Betriebsstroms der Beaufsichtigung Bedienung Überwachung und Pflege der Aufzugsanlage der regelmäßigen Prüfung der Betriebsbereitschaft und Betriebssicherheit einschließlich der Einstellung durch einen Fachmann sowie die Kosten der Reinigung der Anlage und die Kosten einer Notrufbereitschaft Reparaturkosten für den Aufzug sind niemals Betriebskosten Gebäudereinigung 0 15 Euro Das sind Kosten für die Säuberung der gemeinsam benutzten Gebäudeteile wie Zugänge Flure Treppen Keller Bodenräume Waschküchen oder Aufzug

    Original URL path: http://www.mieterverein-heidelberg.de/5911.html?MP=460-2986 (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Modernisierung V
    Links Infos Bücher Broschüren Mieterlexikon Ratgeber Broschüren Die zweite Miete Geld sparen beim Umzug Modernisierung Mieterhöhung Kündigung und Mieterschutz Mieterrechte u Mieterpflichten Wohnungsmängel und Mietminderung Wohnen in der Eigentumswohnung Fachbücher Wohnbaugesellschaften Bücher Broschüren Modernisierung Investitionen von über 100 Milliarden Euro in den Wohnungsbestand ISBN 3 933091 68 0 Mieterbund informiert über Vermieter und Mietermodernisierungen Die Vermieter Modernisierung Zu Reparaturen oder zur Mängelbeseitigung ist der Vermieter verpflichtet Für diese Arbeiten kann er keine Mieterhöhungen fordern Bei Modernisierungen ist es dagegen seine freie Entscheidung ob er modernisiert und dann die Miete erhöht oder nicht Anders wenn der Gesetzgeber konkrete Maßnahmen zum Beispiel zur Energieeinsparung wie mit der Energieeinsparverordnung vorgibt Dann muss der Vermieter handeln Was sind Modernisierungen Modernisierungen sind Baumaßnahmen zur Wohnwertverbesserung und können Belichtung Belüftung Schallschutz oder sanitäre Einrichtungen betreffen Daneben fallen Maßnahmen zur Einsparung von Energie und Wasser ebenfalls unter Modernisierungen Hier geht es in erster Linie um Wärmedämmung oder den Einbau neuer Heizungsanlagen Vermieter hat Ankündigungspflicht Der Vermieter muss die Modernisierungsmaßnahmen spätestens drei Monate vor Beginn der geplanten Arbeiten ankündigen Er muss schriftlich mitteilen welche Arbeiten er im einzelnen durchführen will welchen Umfang diese Arbeiten voraussichtlich haben wann die Arbeiten voraussichtlich beginnen wie lange sie dauern sollen und welche Mieterhöhung dann zu erwarten ist Duldungspflicht Eine ordnungsgemäß angekündigte Modernisierung muss der Mieter in aller Regel dulden Er hat nur ausnahmsweise das Recht der Baumaßnahme zu widersprechen wenn die geplanten Arbeiten für ihn eine nicht zu rechtfertigende Härte darstellen würden Nach dem Gesetz gibt es vier Härtegründe die Bauarbeiten selbst die baulichen Folgen evtl vorausgegangene Aufwendungen des Mieters oder die zu erwartende Mieterhöhung So muss der Mieter zum Beispiel nicht dulden dass neue Fenster im Winter eingebaut werden dass sich aufgrund der Baumaßnahme der Zuschnitt der Wohnung völlig ändert dass eigene Investitionen wie der Einbau einer Etagenheizung überflüssig werden Die

    Original URL path: http://www.mieterverein-heidelberg.de/modernisierung1.html?MP=555-2980 (2016-02-10)
    Open archived version from archive



  •