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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Bundestagswahl 2013: Womit können Mieter rechnen?
    der Wohnungsbau angekurbelt und altengerechte Wohnungen geschaffen werden sollen hängt von der Frage ab ob Schwarz Gelb oder Rot Grün oder Schwarz Rot die Mehrheit nach der Bundestagswahl 2013 stellen 1 Begrenzung der Wiedervermietungsmieten Mietpreisbremse CDU CSU und FDP CDU CSU wollen den Bundesländern die Möglichkeit einräumen eine Mietpreisbremse in Gebieten Städten mit erhöhtem Wohnungsbedarf zu beschließen Die FDP ist entschieden gegen eine Begrenzung der Mieten Wahrscheinlichkeit der Umsetzung hoch CDU CSU sollten sich mit dieser kleinen Mietpreisbremse durchsetzen können SPD und Bündnis 90 Die Grünen Beide Parteien wollen die Begrenzung der Wiedervermietungsmieten auf 10 Prozent oberhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete die SPD überall in Deutschland Bündnis 90 Die Grünen wollen die Bundesländer ermächtigen in Regionen mit Wohnungsknappheit die Begrenzung einzuführen Wahrscheinlichkeit der Umsetzung sicher unklar ob flächendeckend oder nur in einzelnen Städten CDU CSU und SPD Beide Seiten wollen die Mietpreisbegrenzung Wahrscheinlichkeit der Umsetzung sicher unklar ob flächendeckend oder nur in einzelnen Städten 2 Mietrecht verbessern Verschlechterungen zurücknehmen CDU CSU und FDP Die Koalitionspartner sind sich einig Die Verschlechterungen des Mietrechtsänderungsgesetzes bleiben bestehen Aus Mietersicht notwendige Verbesserungen sind nicht geplant Wahrscheinlichkeit der Umsetzung keine SPD und Bündnis 90 Die Grünen Beide Parteien kündigen an die seit Mai 2013 geltenden Verschlechterungen wie Mietminderungsausschluss bei energetischen Modernisierungen oder Kündigungs und Räumungserleichterungen rückgängig zu machen Beide Parteien wollen für Mieterhöhungen in bestehenden Mietverhältnissen die Kappungsgrenze auf 15 Prozent in 4 Jahren senken und alle Vertragsabschlüsse bzw die der letzten 10 Jahre in die Vergleichsmiete einbeziehen Darüber hinaus soll im Maklerrecht das so genannte Bestellerprinzip realisiert werden Regelungen zur Mietpreisüberhöhung sollen verschärft und die tatsächliche Wohnfläche soll Grundlage für Mieterhöhungen und Betriebskostenabrechnungen werden Wahrscheinlichkeit der Umsetzung sicher Rot Grün ist sich hier völlig einig CDU CSU und SPD Hier gibt es bisher keine Übereinstimmung zwischen den denkbaren Koalitionspartnern CDU CSU lehnen Änderungen ab Die SPD will Mietrechtsverschlechterungen rückgängig machen und Verbesserungen beschließen Wahrscheinlichkeit der Umsetzung offen 3 Erhöhung des Wohngeldes und Wiedereinführung der Heizkosten bzw einer Energiekostenkomponente CDU CSU und FDP CDU CSU wollen das Wohngeld erhöhen und der Entwicklung der Bestandsmieten anpassen Die FDP bekennt sich zur Subjektförderung Wohngeld bleibt aber vage Von Heizkosten oder Energiekostenkomponente ist bei beiden Parteien keine Rede Wahrscheinlichkeit der Umsetzung mittel wahrscheinlich ist nur eine kleine Wohngeldreform ohne Einbeziehung der Heiz und Energiekosten SPD und Bündnis 90 Die Grünen Beide Parteien wollen das Wohngeld erhöhen und den Heizkostenzuschuss wieder einführen Die Grünen wollen zusätzlich einen Klimazuschuss gewähren Wahrscheinlichkeit der Umsetzung sicher CDU CSU und SPD Die reine Wohngelderhöhung dürfte hier sicher sein Ob allerdings auch die Heizkostenkomponente wieder eingeführt werden wird könnte ein Streitpunkt dieser Koalition werden Wahrscheinlichkeit der Umsetzung mittel bis hoch 4 Fördermittel für energetische Gebäudesanierung erhöhen Kosten der Modernisierung gerecht verteilen CDU CSU und FDP Eine Aufstockung der Fördermittel zum Beispiel für das CO 2 Gebäudesanierungsprogramm ist nicht vorgesehen genauso wenig wie mietrechtliche Änderungen bei den jetzigen Mieterhöhungsmöglichkeiten 11 Prozent der Modernisierungskosten auf die Jahresmiete Beide Seiten wollen aber die steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten für Investoren verbessern Wahrscheinlichkeit der Umsetzung keine es bleibt alles beim Alten SPD

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Wichtigstes Wahlkampfthema: Steigende Mieten
    Jahresrundschreiben Satzung Unsere Vereinsgeschichte Wohnungspolitik Heidelberg US Flächen Plakate Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Wohnungspolitik Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund Pressemeldung 20 08 2013 Wichtigstes Wahlkampfthema Steigende Mieten Twitter Diskussion zur Wohnungspolitik unter dmbzurwahl2013 Nach einer repräsentativen Umfrage des Fernsehsenders Phönix sind die steigenden Mieten das wichtigste Wahlkampfthema der Bundestagswahl 38 Prozent der Teilnehmer nannten die steigenden Mietsätze und die Wohnungsnot als Topthema das ihnen unter den Nägeln brennt Der Deutsche Mieterbund hat die wichtigsten wohnungspolitischen Probleme in elf Fragen zusammengefasst und die im Bundestag vertretenen Parteien um Stellungnahme gebeten Die Fragen und die Antworten finden Sie unter http www mieterbund de bundestagswahl html Aber was sagen die Mieterinnen und Mieter zur Situation auf dem Wohnungsmarkt Wie sehen sie die Zukunft der Wohnungs und Mietenpolitik Der Deutsche Mieterbund lädt deshalb ein zur Twitter Diskussion Ab dem 21 August 2013 twittert der dmbmieterbund mit dem Hashtag dmbzurwahl2013 jeweils montags mittwochs und freitags eine Frage Alle

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Mieten machen Mieter arm
    und eine Begrenzung der Wiedervermietungsmieten Wohnungsneubau fördern preiswerte Wohnungsbestände erhalten Wir brauchen deutlich mehr Wohnungsneubau vor allem Wohnungen im mittleren und unteren Preissegment mehr Mietwohnungen und mehr Sozialwohnungen forderte Mieterbund Direktor Siebenkotten Bundesweit müssten jährlich 140 000 bis 150 000 neue Mietwohnungen fertiggestellt werden davon rund ein Viertel als Sozialwohnungen Zwischen 2002 und 2010 ist der Bestand an öffentlich geförderten Wohnung in Deutschland von 2 4 Millionen auf 1 6 Millionen Wohnungen zurückgegangen Allein um den Sozialwohnungsbestand auf diesem niedrigen Niveau zu stabilisieren werden 100 000 neue preis und belegungsgebundene Wohnungen in Deutschland benötigt durch Neubau Ankauf von Belegungsbindungen oder Preisbindungen aufgrund von Modernisierungsförderungen Klar muss sein so Siebenkotten dass nur über zusätzlichen Wohnungsneubau die wachsende Nachfrage nach bezahlbaren Wohnungen nicht abgedeckt werden kann Wir müssen daneben preiswerte Wohnungsbestände erhalten und aktivieren und dürfen Wohnungen der öffentlichen Hände nicht an renditeorientierte Unternehmen und Finanzinvestoren verkaufen Wiedervermietungsmieten begrenzen Mieterhöhungsregelungen verbessern Bei einem Mieterwechsel das heißt beim Abschluss eines neuen Mietvertrages können Vermieter die Miete nahezu nach Belieben festsetzen Konsequenz ist dass in angespannten Wohnungsmärkten also in Groß und Universitätsstädten die Wiedervermietungsmieten deutlich über den Mieten in bestehenden Mietverhältnissen der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen Mieter die in Frankfurt eine Wohnung neu anmieten müssen heute 31 Prozent mehr zahlen als dort ortsüblich ist also im Durchschnitt gezahlt wird In München beträgt die Differenz 28 Prozent in Düsseldorf 25 Prozent in Hamburg 24 Prozent und in Berlin 19 Prozent Am größten ist der Preisunterschied zwischen Wiedervermietungsmieten und Mieten in bestehenden Mietverhältnissen in Konstanz 44 Münster 40 Regensburg 39 und Heidelberg 36 Leidtragende dieser Mietpreisentwicklung sind die etwa 10 Prozent der Haushalte die jährlich die Wohnung wechseln junge Menschen die eine Familie gründen und zusammenziehen oder Studenten die neu in die Stadt kommen Mittelfristig wirken sich diese hohen Wiedervermietungsmieten aber auf das allgemeine Mietpreisniveau aus da

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Wohnkosten steigen – Zahl der Wohngeldempfänger sinkt
    Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Wohnungspolitik Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund Pressemeldung 22 07 2013 Wohnkosten steigen Zahl der Wohngeldempfänger sinkt Katastrophale Bilanz der Bundesregierung Die Zahl der Wohngeldempfänger ist im 2011 auf nur noch 770 000 Haushalte gesunken Das sind rund 10 Prozent weniger als im Jahr 2010 Es kann nicht sein dass für einkommensschwächere Haushalte mit einem Haushaltsnettoeinkommen bis 1 300 Euro die Wohnkostenbelastung mittlerweile auf über 45 Prozent geklettert ist gleichzeitig aber die Zahl der Wohngeldempfänger zurückgeht und die Wohngeldansprüche sinken kommentierte Mieterbund Direktor Lukas Siebenkotten die heute veröffentlichte BBSR Analyse KOMPAKT 10 2013 Verantwortlich hierfür sei nicht zuletzt die Bundesregierung Mieterhöhungen und hohe Energiekosten haben die Wohnkostenbelastung vieler Mieterhaushalte auf Rekordniveau steigen lassen Trotzdem ist die Zahl der Wohngeldempfänger in Deutschland im Jahr 2011 gesunken Das ist eine katastrophale Bilanz der Bundesregierung Mit ursächlich hierfür ist eine Änderung des Wohngeldgesetzes die zum 1 Januar 2011 in Kraft getreten ist Die Bundesregierung hat mit der Begründung die Heizkosten seinen gesunken die so genannte Heizkostenkomponente aus dem Wohngeldgesetz ersatzlos gestrichen Diese Begründung kann niemand ernsthaft aufrechterhalten wollen Die beschlossene Wohngeldverschlechterung ist zurückzunehmen Wir fordern darüber hinaus eine

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: 2,5 Mio. Senioren-Wohnungen fehlen – Pflegekosten-Explosion droht
    Zunahme Älterer wird auch die Zahl der Pflegebedürftigen rasant wachsen sagt Pestel Studienleiter Matthias Günther Bereits 2035 werde es 3 5 Millionen Pflegebedürftige geben Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung werde damit von derzeit rund 2 9 Prozent auf dann 4 5 Prozent steigen Für das Jahr 2050 erwarten die Wissenschaftler sogar mehr als vier Millionen Pflegebedürftige Jeder Achtzehnte der in Deutschland lebt wird dann auf Pflege angewiesen sein Die Ausgaben im Pflegebereich werden explodieren 2035 erwartet das Pestel Institut knapp 33 Milliarden Euro an Kosten bei der Pflegeversicherung ein Plus von 50 Prozent gegenüber heute Die Hilfe zur Pflege als staatliche Sozialleitung werde dann sogar um das Fünffache auf 18 Milliarden Euro steigen Insgesamt wird die Pflege im Jahr 2035 rund 25 4 Milliarden Euro mehr kosten als heute rechnen die Wissenschaftler vor Ein Teil dieser Ausgaben ließe sich vermeiden Voraussetzung sei allerdings ein seniorengerechter Wohnungsmarkt Entscheidendes Kriterium dabei Barrierefreie Wohnungen die eine ambulante Pflege zu Hause ermöglichen Wer heute als älterer Mensch auf Pflege angewiesen ist und keine altersgerecht ausgestattete Wohnung hat ist gezwungen schon allein deshalb ins Pflegeheim zu gehen weil eine ambulante Betreuung in den eigenen vier Wänden nicht mehr möglich ist Wenn sich nichts ändert wird das künftig die Regel sein sagt Matthias Günther Für die Pflegekosten sei dies fatal Denn für die Mehrkosten der stationären gegenüber der ambulanten Pflege kann so das Pestel Institut von rund 7 200 Euro pro Jahr ausgegangen werden Dagegen koste der Umbau zur barrierearmen Wohnung durchschnittlich 15 600 Euro Rein wirtschaftlich betrachtet lohnt es sich also in das altersgerechte Bauen und Sanieren zu investieren sagt Matthias Günther Schon mit den Extrakosten für die Heimpflege lasse sich eine seniorengerechte Wohnungssanierung in gut zwei Jahren finanzieren Um wirkungsvoll gegen die graue Wohnungsnot in Deutschland vorzugehen ist die Schaffung von rund 2 5 Millionen zusätzlichen Senioren Wohnungen in den kommenden Jahren notwendig so das Pestel Institut Die Gesamtinvestition dafür belaufe sich auf 39 Milliarden Euro Zahlen die auch das Bundesbauministerium in einer Studie vertritt Anders als das Fachressort von Bundesminister Peter Ramsauer CSU nennt das Pestel Insitut auch die notwendige Förderhöhe für das altersgerechte Bauen und Sanieren 540 Millionen Euro jährlich in den kommenden acht Jahren Studienleiter Matthias Günther erläutert Ein Förder Euro zieht etwa acht Euro an privaten Investitionsmitteln nach sich Für eine 39 Milliarden Euro Investition muss der Staat also eine 4 33 Milliarden Euro Förderung schaffen in diesem Fall verteilt auf acht Jahre Der Wohnungsmarkt für Senioren dürfe nicht länger vernachlässigt werden Es wird höchste Zeit das altersgerechte Bauen und Sanieren stärker zu fördern sagt der Leiter der Studie Wohnen 65plus Matthias Günther Die Politik müsse dabei neben KfW Krediten verstärkt auch auf direkte Bau Zuschüsse und die steuerliche Abschreibung setzen Denn ein Kredit mit zwanzig Jahren Laufzeit stößt bei einem Siebzigjährigen in der Regel nur auf wenig Interesse so Günther Der Pestel Studienleiter spricht sich für eine gezielte Senioren Wohnungsbau Förderung aus Ältere Menschen lebten oft in zu großen Wohnungen Es sei notwendig ihnen kleinere und damit bezahlbare Wohnungen

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Mietpreisbremse scheitert im Bundestag
    Flächen Plakate Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Wohnungspolitik Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund Pressemeldung 14 06 2013 Mietpreisbremse scheitert im Bundestag CDU CSU und FDP verhindern Begrenzung der Wiedervermietungsmieten dmb Die Chance die rasant steigenden Wiedervermietungsmieten in Großstädten Ballungsräumen und Universitätsstädten kurzfristig zu begrenzen ist vertan Das ist angesichts der Diskussion um die Mietpreisbremse in den letzten Wochen mehr als enttäuschend kommentierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten die einstimmige Ablehnung des SPD Antrags durch CDU CSU und FDP Noch vor 14 Tagen hatte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel für eine Begrenzung der Wiedervermietungsmieten ausgesprochen Jetzt stimmt ihre Fraktion einstimmig gegen eine Begrenzung Wer soll das verstehen Der SPD Antrag sah vor dass bei Wiedervermietung einer Wohnung die Miete die ortsübliche Vergleichsmiete nicht um mehr als 10 Prozent übersteigen darf Diesem Antrag stimmten alle SPD Abgeordneten 122 alle Abgeordneten der Linken 35 und alle Abgeordneten von Bündnis 90 Die Grünen 62 zu Dagegen

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: CDU stoppt Bundeskanzlerin Angela Merkel
    Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Wohnungspolitik Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund Pressemeldung 11 06 2013 CDU stoppt Bundeskanzlerin Angela Merkel Mietpreisbremse allenfalls regional und lokal dmb Der Vorschlag der Bundeskanzlerin Wiedervermietungsmieten bundesweit zu begrenzen ist von der eigenen Partei nach nur einer Woche wieder einkassiert worden Was bleibt ist eine weichgespülte Preisbremse light Das ist enttäuschend kommentierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten den gestrigen Beschluss der CDU nach einer Sitzung von Bundesvorstand und Präsidium Wir brauchen eine klare verbindliche bundesweit geltende Regelung die den Anstieg der Wiedervermietungsmieten von derzeit 20 30 und 40 Prozent bremst Wir brauchen dagegen keine Insellösung die eine Mietpreisbremse abhängig macht von Parteibüchern Einschätzungen der Landesregierungen und Kommunalpolitiker Nach heftigen Protesten der CDU gegen die Pläne von Bundeskanzlerin Angela Merkel die Wiedervermietungsmieten zu begrenzen hat die Partei sich gestern auf eine Linie und gemeinsame Sprachregelung geeinigt CDU und Bundeskanzlerin Angela Merkel sind nicht für eine bundesweite Deckelung der Wiedervermietungsmieten Stattdessen wollen sie die Verantwortung an die Länder und Städte abgeben Die Bundesländer sollen danach ermächtigt werden eine

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Zensus 2011: Neue Datengrundlage, alte Probleme bleiben
    massive Zuwanderungen ein fortgesetztes und ungebremstes Schrumpfen des Sozialwohnungsbestandes und steigende Energiepreise Wir brauchen deshalb mehr Wohnungsneubau eine Verstetigung und Erhöhung der Mittel für die soziale Wohnraumförderung eine Begrenzung der Wiedervermietungsmieten eine Reform des Wohngeldes und eine gerechte Aufteilung der Kosten energetischer Modernisierungsmaßnahmen forderte Rips Unterrichtung durch die Bundesregierung Bericht über die Wohnungs und Immobilienwirtschaft in Deutschland BT Drs 17 11200 Der bereits am 17 Oktober 2012 veröffentlichte Bericht der Bundesregierung enthält zwar eine umfassende Problembeschreibung macht aber noch keine Lösungsvorschläge Erst in jüngster Zeit melden sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und Minister Peter Ramsauer zu Wort Wir begrüßen dass jetzt auch die Bundeskanzlerin eine Begrenzung der Wiedervermietungsmiete plant Da SPD Bündnis 90 Die Grünen und Die Linke unsere Forderung angesichts rasant steigender Mieten in Groß und Universitätsstädten längst aufgegriffen haben könnte die Realisierung dieser Mietpreisbremse sofort starten Im Rahmen des Mietrechtsänderungsgesetzes das erst zum 1 Mai 2013 in Kraft trat war die Mietpreisbegrenzung noch kein Thema für die Regierung Damit ist die erste Chance gemeinsamen Handelns vertan sagte der Mieterbund Präsident Wir begrüßen außerdem dass neben den Oppositionsparteien auch die Bundesregierung das Wohngeld erhöhen will Wir stellen aber fest dass diesen Ankündigungen keine Taten gefolgt sind Eine Gesetzesinitiative der Bundesregierung gibt es nicht der Eckwertebeschluss zum Haushalt 2014 sieht keine Wohngelderhöhung vor Aus Sicht des Deutschen Mieterbundes muss der Mietwohnungsneubau insbesondere in Großstädten Ballungsgebieten und Universitätsstädten angekurbelt werden Anreize für eine Aktivierung der Bautätigkeiten zum Beispiel durch verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten setzt die Bundesregierung bisher nicht Die energetische Gebäudesanierung kommt nicht von der Stelle Es fehlt ein Sanierungsfahrplan und es fehlen Regelungen wie die Kosten der Modernisierungen gerecht zwischen Mietern Vermietern und Staat aufgeteilt werden können Die Finanzmittel für die Städtebauförderung und das Programm Soziale Stadt sind in den letzten Jahren spürbar zurückgefahren worden und die Mittel für den altersgerechten Umbau wurden

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