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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: briefkasten
    Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Briefkästen dmb Mieter haben Anspruch auf einen Briefkasten Nach Informationen des Deutschen Mieterbundes DMB umfasst der Begriff vertragsgemäßer Zustand der Mietsachen auch dass jedem Mieter ein eigener Briefkasten zur Verfügung steht so dass sichergestellt ist dass die Post den Mieter auch erreicht Die Briefkästen müssen funktionstüchtig sein Das bedeutet DIN A4 Umschläge oder Zeitschriften müssen problemlos zugestellt werden können Die Post muss vor Regen und Durchnässung geschützt sein Soweit diese Vorgaben nicht eingehalten werden kann der Mieter nach Ansicht des Landgerichts Berlin 29 S 20 90 bzw des Amtsgerichts Mainz 8 C 98 96 sogar die Miete bis zu 1 Prozent kürzen Gegen mit Werbematerial voll gestopfte Briefkästen helfen Aufkleber oder ein Schild mit dem Hinweis Keine Werbung einwerfen Wird dieses Verbot nicht beachtet kann der Mieter gegen das werbende Unternehmen auf Unterlassung klagen Dagegen darf der Vermieter nicht schon an der Haustür per Aushang die Zustellung von Werbung

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Canabisanbau
    Flächen Plakate Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Canabisanbau dmb Wer seine Wohnung in erheblichem Umfang nutzt um hier Rauschgift zu produzieren riskiert nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB die fristlose Kündigung durch den Vermieter Das Amtsgericht Köln 219 C 554 07 sah im Anbau von Cannabis Pflanzen in der Wohnung 13 Marihuana Pflanzen bis 1 10 m hoch und 43 Blumentöpfe mit Reststängeln einen Missbrauch der Mietsache Der Vermieter könne hier fristlos kündigen ihm sei es nicht zuzumuten das Mietverhältnis bis zum Ablauf der normalen gesetzlichen Kündigungsfrist fortzusetzen Auch das Amtsgericht Hamburg Blankenese 518 C 359 07 gab dem Vermieter Recht Wer seine Mietwohnung planmäßig zur Begehung von erheblichen Straftaten benutzt und Cannabis im Keller anbaut verstößt in schwer wiegender Art und Weise gegen seine mietvertraglichen Pflichten Der Vermieter muss dies nicht hinnehmen er kann fristlos kündigen Das Landgericht Ravensburg

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Anhörung zum Landeswohnraumförderprogramm 2014 vor dem Ausschuss für Finanzen und Wirtschaft des Landtages von Baden-Württemberg
    schwierigen Wohnungssituation im Land gerecht werde durch den Förderschwerpunkt Mietwohnungsbau wird ein Beitrag gegen die zunehmende Verknappung von bezahlbarem Wohnraum geleistet die Förderkonditionen sind so attraktiv gestaltet dass man davon ausgehen kann dass die Fördermittel auch tatsächlich abgerufen werden durch die erstmalige Förderung des Erwerbs von Genossenschaftsanteilen wird eine alternative Wohnform mit hoher Wohnsicherheit gefördert Verbunden mit den attraktiven Förderkonditionen kann diese Förderung dazu beitragen dass sich Genossenschaften wieder im sozialen Wohnungsbau engagieren durch die Förderung der Modernisierung im Wohnungsbestand wird der Wohnraum auf die Zukunft ausgerichtet durch sinnvolle wohnungspolitische Maßnahmen werden die Folgen des Wohnungsmangels abgemildert und kommunale Handlungsspielräume eröffnet Der inhaltliche Paradigmenwechsel in der Wohnungspolitik komme allerdings bei den Menschen in den Ballungsräumen und Universitätsstädten kaum an weil die Landesmittel die zur Wohnraumförderung eingesetzt werden viel zu gering sind Der Deutsche Mieterbund Baden Württemberg erkennt an dass die grün rote Landesregierung deutlich mehr Mittel bereitstellt als die Vorgängerregierung Hohe Zuwachsraten etwa 30 Prozent beim Programmvolumen oder sogar 130 Prozent bei der Mietwohnraumförderung verdeckten allerdings dass die Erhöhungen von einem extrem niedrigen Niveau ausgehen weil die Vorgängerregierung sich praktisch aus der Wohnraumförderung verabschiedet hatte Mit dem aktuellen Programmvolumen soll der Neubau von 690 Mietwohnungen gefördert werden Für einen Flächenstaat mit über 10 Millionen Einwohnern ein äußerst bescheidenes Förderziel Vor dem Hintergrund dass jährlich rund 4 800 Sozialmietwohnungen aus der Bindung fallen sind 690 neu gebaute Wohnungen kaum der sprichwörtliche Tropfen auf den heißen Stein erklärte Casper Der rapide Schrumpfungsprozess des Sozialwohnungsbestandes kann allenfalls verlangsamt werden Das Programmvolumen ist gegenüber dem Vorjahr unverändert Unser Nachbarland Bayern das mit einer ähnlichen Wohnungssituation konfrontiert ist hat die Landesmittel für das Jahr 2014 von 177 50 Millionen Euro auf 237 5 Millionen Euro erhöht Der dortige Mitteleinsatz beträgt damit über das 10 fache des baden württembergischen Damit sich die Wohnungssituation in den Ballungsräumen

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Mehr als die Hälfte der 30 teuersten Mieterstädte liegen in Baden-Württemberg
    Mieterstädte liegen in Baden Württemberg Deutscher Mieterbund Baden Württemberg Landesverordnung zur Senkung der Kappungsgrenzen bei Mieterhöhungen ist dringend notwendig Der Deutsche Mieterbund Baden Württemberg wertet das Ergebnis des jetzt veröffentlichten Mietspiegelindex 2013 als Alarmsiganal für die Wohnungspolitik in Baden Württemberg 17 der 30 Städte mit den höchsten Mieten in Deutschland liegen in Baden Württemberg 11 davon in der Region Stuttgart Die Landesregierung ist gefordert nun rasch eine Verordnung zur Senkung der Kappungsgrenzen für Mieterhöhungen zu erlassen damit der rasante Miepreisanstieg gedämpft werden kann fordert Rolf Gaßmann Landesvorsitzender des Deutschen Mieterbundes Baden Württemberg Der Bundesgesetzgeber hat die Länder ermächtigt die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen von maximal 20 Prozent in drei Jahren in Gemeinden in denen die ausreichende Versorgung mit Mietwohnungen zu angemessenen Bedingungen gefährdet ist durch eine Landesverordnung auf maximal 15 Prozent zusenken erläutert Gaßmann Während das Nachbarland Bayern bereits im August 2013 die Kappunggrenze für 70 Städte gesenkt hat kündigt die baden württembergische Landesregierung die Verordnung der Kappungsgrenze für das Jahr 2014 an Gaßmann Die Mieterinnen und Mieter brauchen die Absenkung der Kappungsgrenze jetzt Ankündigungen dämpfen die hohen Wohnkosten nicht Der aktuelle Mietspiegelindex dokumentiert Bestandsmieten Er belegt dass das Wohnen in der Region Stuttgart nach der Region München am teuersten in

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Mieterbundchef wendet sich mit einem persönlichem Brief an alle Aufsichtsratsmitglieder der LBBW
    Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Wohnungspolitik Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund Pressemeldung 25 11 2013 Mieterbundchef wendet sich mit einem persönlichem Brief an alle Aufsichtsratsmitglieder der LBBW Weil das Landgericht den Mietern der Südewo das Recht auf Überprüfung ihrer Mieterhöhungen abspricht ist nun die LBBW gegenüber ihren ehemaligen Mietern in der Pflicht Mieterbundchef wendet sich mit einem persönlichem Brief an alle Aufsichtsratsmitglieder der LBBW Nachdem mit Urteil vom 20 November 2013 das Stuttgarter Landgericht der Berufungsklage der Südewo stattgegeben hat ist nach Auffassung des Mieterbundes nunmehr die LBBW gegenüber den Mietern moralisch verpflichtet ihnen zumindest die nachträgliche Überprüfung der Berechtigung von Mieterhöhungen zu ermöglichen Zwar wurde in der Sozialcharta vereinbart dass Patrizia als neuer Eigentümer der Südewo die Mieten um höchstens 3 Prozent über der der Preissteigerungsrate erhöhen darf Doch da diese Beschränkung nur für den Gesamtbestand der 21 000 Wohnungen gilt kann kein Mieter überprüfen ob seine Mieterhöhung gegen die Sozialcharta verstößt stellt der Vorsitzende des Deutschen Mieterbundes Baden Württemberg Rolf Gaßmann fest Der vertraglich vereinbarte Bericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft welche die Einhaltung der Sozialcharta jährlich prüft darf zukünftig nicht weiterhin von

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Südewo verschärft Wohnungsmangel
    verschärft Wohnungsmangel Der Deutsche Mieterbund Baden Württemberg kritisiert die vorzeitige Ablösung der öffentlichen Darlehen für ehemalige LBBW Sozialmietwohnungen die jetzt durch den SWR bekannt geworden ist scharf Durch den vorzeitigen Wegfall der Sozialbindung für 7 500 Wohnungen verringert sich der Sozialwohnungsbestand in Baden Württemberg dramatisch Der Sozialwohnungsbestand im Land habe sich in den letzten 15 Jahren auf rund 65 000 Wohnungen halbiert Nach einer Untersuchung des Pestel Institutes verringert sich der Bestand jährlich um 4 850 Wohnungen Schon heute hat nicht einmal jeder achte finanzschwache anspruchsberechtigte Haushalt die Chance eine Sozialwohnung zu erhalten In der Folge explodieren die Mietpreise Immer mehr Menschen können ihre Wohnkosten kaum noch schultern bzw haben kaum eine Chance eine bezahlbare Wohnung in ihrer Stadt zu finden Es ist dringend notwendig dass die Landesregierung rasch die Möglichkeit des Mietrechtsänderungsgesetzes die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen in den Brennpunkten des Wohnungsmangels auf 15 Prozent in drei Jahren zu senken nutzt Außerdem fordert der Deutsche Mieterbund die Landesregierung auf sich für die Einführung einer Kappungsgrenze für Neuvermietungsmieten einzusetzen Ob sich für die 7 500 betroffenen Mieterhaushalte tatsächlich die Mietpreis und Belegungsbindung verlängert ist fragwürdig Die Regelungen in der sogenannten Erweiterten Sozialcharta die erst nach dem Verkauf vereinbart wurden sind unverbindlich Absichtserklärungen Der Deutsche Mieterbund Baden Württemberg fordert deshalb Südewo auf den betroffenen Mietern die Verlängerung der Nachwirkungsfrist rechtswirksam zu betätigen Dies ist auch deshalb notwendig damit auch ein etwaiger Käufer an die Regelung gebunden ist Gleichzeitig fordert der Deutsche Mieterbund auf endlich Transparenz zu schaffen und den Bericht über die Einhaltung der Sozialcharta zu veröffentlichen Die Befürchtungen die der Deutsche Mieterbund Baden Württemberg mit dem Verkauf der LBBW Wohnungen an den Wohnungshändler Patrizia Südewo verbunden hatte bewahrheiten sich leider Es ist ganz offensichtlich dass Patrizia Südewo ausschließlich an einer möglichst hohen Rendite aus dem ehemaligen LBBW Wohnungsbestand gelegen ist Stadtentwicklung

    Original URL path: http://www.mieterverein-heidelberg.de/pressemitteilung0.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=22097&cHash=daffc99a7e7d804be32b132f6273667c (2016-02-10)
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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Neuer Betriebskostenspiegel für Baden-Württemberg
    im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Wohnungspolitik Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund Pressemeldung 28 08 2013 Neuer Betriebskostenspiegel für Baden Württemberg Mieter zahlen in Baden Württemberg durchschnittlich 2 19 Euro pro Quadratmeter im Monat für Betriebskosten Rechnet man alle denkbaren Betriebskostenarten zusammen kann die so genannte zweite Miete bis zu 2 88 Euro pro Quadratmeter und Monat betragen Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel den der Deutsche Mieterbund DMB jetzt auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2011 vorlegt Für eine 80 Quadratmeter große Wohnung mussten bei Anfallen aller Kosten 2 764 28 Euro im Jahr 2011 monatlich 230 40 Euro nur an Betriebskosten aufgebracht werden Heizung und Warmwasser 2011 Die Kosten für Heizung und Warmwasser sind auch im Abrechnungsjahr 2011 weiter angestiegen Zwischenzeitlich muss für diese warmen Betriebskosten 1 21 Euro pro Quadratmeter und Monat gezahlt werden Das sind für eine 80 Quadratmeter große Wohnung rund 1 200 Euro pro Jahr Insgesamt machen die warmen Betriebskosten 2011 55 Prozent aller tatsächlich gezahlten Betriebskosten aus Dass trotz eines relativ milden Winters die Heizkosten angestiegen

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Leben retten – Rauchmelder gesetzlich vorschreiben
    Heidelberg Vorstand Jahresrundschreiben Satzung Unsere Vereinsgeschichte Wohnungspolitik Heidelberg US Flächen Plakate Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Wohnungspolitik Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund Pressemeldung 13

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