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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Für die Presse
    die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart Veröffentlichungen Mieterverein Heidelberg Presseerklärung vom 2 3 2015 Jahresausblick 2015 Erklärung vom 19 2 2014 Großer Handlungsbedarf bei der Wohnungspolitik in Heidelberg Erklärung vom 04 7 2013 Kommunales handlungsprogramm Wohnen Presseerklärung vom 22 2 2013 Leistbare Wohnungen auf den US Flächen Presseerklärung vom 15 1 2013 Die zweite Miete transparent machen Betriebskostenspiegel Presseerklärung vom 28 11 2012 Wohnraumförderung 2013 Baden Württemberg Presseerklärung vom 12 07 2012 Mieterverein Heidelberg und Deutscher Mieterbund Gemeinsam für den Erhalt des sozialen Mietrechts Presseerklärung vom 04 07 2012 Warum dieses Mietrechtsänderungsgesetz niemand braucht Modernisierungbeispiel Presseerklärung vom 06 12 2011 Blaues Wunder mit schwarzen Schafen Wer hilft studierenden Mietern bei Ärger mit der Wohnung Presseerklärung vom 20 02 2011 Information für Mieter der LBBW Immobilien Die Mieter bezahlen die Zeche Aktuell Mehr Wohnraum in MTV Stellungnahme mehr Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2016 hier brauche erheblich mehr günstige Quadratmeter mehr Bericht von der Veranstaltung mit Heiko Maas am 27 7 2015 mehr Oberbürgermeister besucht Mieterverein mehr Hoffnung auf neue Wohnungspolitik Jahresausblick Mieterverein 2015 mehr Aktuelle Termine Heidelberger Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung Aktionswoche 11 18 10 2015 Motto Eine Stadt für ALLE mehr Hilfe Was

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Von der Presse
    im Gemeinderatswahlkampf Rhein Neckar Zeitung 29 03 2014 Bezahlbarer Wohnraum geht nicht ohne urbanes Denken Rhein Neckar Zeitung 22 02 2014 Wohnen sogar für 5 50 Euro Rhein Neckar Zeitung 22 02 2014 Kriminalpolizei plant Neubau in der Südstadt Rhein Neckar Zeitung 11 12 2013 Mietpreisbremse bringt nichts Rhein Neckar Zeitung 26 09 2013 Mieterverein sieht das anders Rhein Neckar Zeitung 10 09 2013 Heidelberg braucht mehr Wohnungen Rhein Neckar Zeitung 03 08 2013 Das Land tut nichts Rhein Neckar Zeitung 24 07 2013 Binding Öffentlichen Wohnungsbau verstärken Rhein Neckar Zeitung 19 06 2013 Bezahlbare Wohnungen schaffen Bericht JHV Rhein Neckar Zeitung 14 06 2013 Preiswert Wohnen auf den US Flächen Rhein Neckar Zeitung 06 05 2013 Mietspiegeldaten Leserbrief Rhein Neckar Zeitung 21 03 2013 Brennendes Thema Leserbrief Rhein Neckar Zeitung 08 03 2013 Für billige Mieten Bericht Kundgebung Mannheimer Morgen 08 03 2013 Man wird gezwungen zu pendeln Rhein Neckar Zeitung 06 03 2013 Gegen zu hohe Mieten Aufruf Kundgebung Spiegel 21 11 2012 Stadtluft macht arm Deutscher Wohnungsmarkt Ruprecht Studizeitung 01 11 2012 Schweineteuer Studentisches Wohnen Rhein Neckar Zeitung 14 07 2012 Klientelpolitik unter dem Deckmantel des Mieterschutzes Mietrechtsreform Mannheimer Morgen 13 07 2012 Ein Affront gegen die Mieter Mietrechtsreform Wochenkurier 21 06 2012 Größte Veränderung in der Stadtgeschichte Vorschau Jahreshauptversammlung Rhein Neckar Zeitung 20 06 2012 Gute Frage leider keine Antwort Bericht Jahreshauptversammlung Rhein Neckar Zeitung 20 06 2012 Es geht um bezahlbaren Wohnraum Vorschau Jahreshauptversammlung Rhein Neckar Zeitung 14 06 2012 Wohnungen werden knapp Rhein Neckar Zeitung 01 03 2012 Hauptthema bei den US Flächen sind bezahlbare Wohnungen Rhein Neckar Zeitung 17 10 2011 Wir wollen Kretschmanns Unterstützung Konversion US Flächen Mannheimer Morgen 15 10 2011 US Flächen gegen Wohnungsnot Rhein Neckar Zeitung 13 10 2011 US Flächen Wir lassen uns nicht abzocken Rhein Neckar Zeitung

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Termine/Veranstaltungen
    mit externen Beispielen kommunaler Wohnungspolitik aus München und Freiburg Diesmal sind Referenten aus Nordrhein Westfalen und Salzburg eingeladen die erfolgreiche Wohnungspolitische Maßnahmen vorstellen werden Die Veranstalter laden alle Bürgerinnen und Bürger ein nach den Vorträgen sich an Fragen und Diskussion zu beteiligen Die Veranstaltung beginnt um 19 30h in der Stadtbücherei in der Poststraße Vorher präsentieren die Veranstalter mit Infoständen im Foyer Die Wahlprüfsteine des Heidelberger Bündnisses für die Gemeinderatswahl gelten inhaltlich und als Vorgabe auch für die nächste Amtszeit des Heidelberger Oberbürgermeisters 2015 bis 2023 Sie können sie hier PDF nachlesen Bezahlbare Mieten statt Rendite PDF Im diesem TAZ Text macht sich Claus Schreer grundsätzliche Gedanken über den sozialen Wohnungsbau und den Einsatz unserer Steuermittel im Wohnungsbereich und sehr gut passt zum Referat von Walter Blachfellner Einige Materialien zur Heidelberger Wohnungsdiskussion Kommunales Handlungskonzept Wohnen der Stadt Freiburg PDF Leitlinien einer solidarischen Wohnungspolitik vom Mieterverein Darmstadt PDF Grundrisse für bezahlbaren Wohnraum vom Mieterverein München PDF Masterplan für die Heidelberger Südstadt Entwurf vom Februar 2014 Wohnungspolitisches Konzept für die Heidelberger Südstadt Februar 2014 Münchener Modell Wohnungsbau PDF Berichte finden sie auf der Internetseite des Heidelberger Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung www das heidelberger buendnis de 18 6 2014 Jahreshauptversammlung 2014 Soziale Stadtentwicklung auf allen US Flächen gemischte Strukturen und preisgünstige Wohnungen Wie kann dieses unser Hauptanliegen in den Gesamtstrategien der Wohnungspolitik und der Konversion berücksichtigt werden Diese Frage stellten wir in der gut besuchten Versammlung Hans Jürgen Heiß Bürgermeister für Konversion und Finanzen und Carl Zillich kuratorischer Leiter der IBA Heidelberg Lesen Sie hier den Bericht der RNZ und sehen sie hier Videos Bericht Einleitung Heiß Zillich von der Veranstaltung Und hier zum Nachlesen die Folien des Vortrages von Bürgermeister Hans Jürgen Heiß und die Präsentation von Carl Zillich von der IBA Bericht Im öffentlichen Teil der Jahreshauptversammlung des Mieterverein Heidelberg am 18 06 2014 in der Heidelberger Stadtbücherei war zum ersten Mal der Bürgermeister der Konversion und Finanzen der Stadt Heidelberg Hans Jürgen Heiß Gast des Mietervereins Zweiter Referent war der kuratorische Leiter der internationalen Baustellen Heidelberg Carl Zillich Der Mieterverein Heidelberg hat beide gebeten ihre Sicht des Standes der Konversionsplanung darzulegen Bürgermeister Heiß berichtete über den Fortgang der Planung und Verhandlung der stadtnahen Konversionsfläche Südstadt Dort wird ein vom Gemeinderat beschlossenes wohnungspolitisches Konzept umgesetzt dass 40 des Wohnraums zu Mieten zwischen 5 50 und 8 00 vorsieht Die Angebotsmieten in Heidelberg liegen bei über 9 00 im Schnitt Weitere 30 sollen einkommensabhängig preisgünstig zum Kauf angeboten werden Dafür werden städtebauliche Verträge mit dem neu gegründeten Bündnis für Wohnen geschlossen das aus der städtischen Wohnbaugesellschaft GGH sowie den vier Heidelberger Baugenossenschaften und den beiden Heidelberger Volksbanken besteht und in Heidelberg 11 000 preisgünstige Wohnungen im öffentlichen und genossenschaftlichen Bereich Mit Durchmischung sollen in den Konversionsgebieten jede Ghettobildungen vermieden werden Bürgermeister Heiß Wir wollen eine soziale Durchmischung über das ganze Gebiet auch innerhalb einzelner Gebäude Die Preisverhandlung mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben BImA befindet sich laut Heiß auf der Zielgeraden Bis zu den Sommerferien will sich die Stadt mit der BImA über den Kaufpreis für Mark Twain Village und Campbell Baracks in der Südstadt einigen Die Stadt wird dann den Wohnanteil dieses Areals an das Bündnis für Wohnen weiterverkaufen Bürgermeister Heiß erläuterte dass um den riesigen Bedarf von 6000 Wohnungen bis 2020 zu erreichen und die Finanzierung zu sichern eine vernünftige urbane Verdichtung notwendig ist Von den 43 ha der zweitgrößten US Fläche der Südstadt sind derzeit nur 8 5 ha überbaut Diese Verdichtung wird deutlich geringer ausfallen als etwa in der Heidelberger Bahnstadt Er erläuterte dass die Stadt beabsichtige ist auch die anderen drei großen Konversionsgebiete Hospital Patton Baracks und Patrick Henry Village mit den gleichen Anteilen geförderter preisgünstiger Wohnungen zu konzipieren Allerdings ist derzeit erst Hospital in Arbeit Dort wird derzeit ein städtebaulicher Wettbewerb vorbereitet Für Patton Baracks 15 ha mit einem geringerer Wohnanteil beginnt demnächst die Diskussion über ein Nutzungskonzept Für das riesige Patrick Henry Village 97 ha an der Autobahnausfahrt Heidelberg Schwetzingen das bisher noch nicht von der US Army zurückgegeben ist gibt es derzeit noch keine planerischen Vorstellungen Der zweite Referent Carl Zillich von der Internationalen Bauausstellung IBA Heidelberg unterstützte diese Planungen und führte anhand von Beispielen die Potenziale einer Mischung von Nutzungen bis zum Maßstab einzelner Gebäude vor Durch integratives Wohnen differenzierte Außenräume und angemessene Dichte wie in der Südstadt vorgesehen könnten auf allen Konversionsflächen attraktive urbane Quartier entstehen Die auf 10 Jahre angelegte Bauausstellung ist ein Prozess bei der über Einzelprojekte die Stadtentwicklung unter dem Motto Wissen schafft Stadt http www iba heidelberg de begleitet wird Das Thema Wohnen gehöre dazu so Zillich Wir brauchen auf den Konversionsflächen Wohnungen die einer Vielfalt von Lebensentwürfen Raum geben Kreative und damit auch preiswerte Wohnungsangebote sind ein wichtiger Teil um Heidelberg fit für die Wissensgesellschaft zu machen Die IBA ist bereit ihren Teil beizutragen und innovative Ansätze mit weiterzuentwickeln Im nichtöffentlichen Teil der gut besuchten Mitgliederversammlung wählten die Mitglieder nach den Berichten den bisherigen Vorstand für drei weitere Jahre wieder Erster Vorsitzender ist Lothar Binding MdB zweiter Vorsitzender Klaus Stütz Beisitzer sind Rosi Kirsch Annette Trabold und Stephen Dörr Der Vorsitzende dankte allen Rechtsberatern und Mitarbeitern der Geschäftsstelle für deren unermüdlichen Einsatz der weiterhin dafür sorgt dass der Mieterverein Heidelberg langsam aber stetig wächst und heuer rund 15 000 Beratungen macht Erfolg des Mietervereins Neues Handlungsprogramm Wohnen Seit Oktober 2013 liegt endlich die vom Mieterverein immer wieder geforderte Wohnraumbedarfsanalyse für Heidelberg vor die aufgrund des erwarteten Wachstums der Stadt einen Bedarf von 6 000 Wohnungen über die noch geplanten 3 000 Wohnungen in der Bahnstadt und die 2 400 Bestandswohnungen auf den US Flächen ermittelte Seit langen hatte der Mieterverein bei der Heidelberger Kommunalpolitik auch angeregt wie in Freiburg ein neues Handlungsprogramm Wohnen zu beschließen Nun wurde hierfür eine vorbereitende Arbeitsgruppe eingerichtet die eine ganztägige Klausursitzung des neuen Gemeinderats vorbereitet aber erst im November nach der Oberbürgermeisterwahl bei der bemerkenswerterweise nur der bisherige Amtsinhaber kandidiert Der Mieterverein gehört ihr ebenso an wie schon den Arbeitsgruppen Wohnraumbedarfsanalyse Mietspiegel und dem Entwicklungsbeirat Konversion Angesichts des beinharten Heidelberger Wohnungsmarktes der weit ins Umland reicht des zu erwartenden Wachstums der Stadt und 19 neuer Gemeinderatsmitglieder ist der Mieterverein gespannt ob nun Wohnen endlich das Großprojekt der Kommunalpolitik wird 12 05 2014 Veranstaltung zu Kommunalwahl 2014 Thema Nr 1 Wohnungen Montag 12 5 2014 19 30 Uhr US Chapel in der Römerstraße ab 19 Uhr Infostände Veranstalter Bündnis gegen Armut Liga der freien Wohlfahrtsverbände Mieterverein VHS Bürger für HD bmb Themen Handlungsprogramm Wohnen Freiburg Manfred Wolf Mieterverein Freiburg Münchner Modell Wohnungsbau Beate Marschall Mieterverein München Soziale Stadtplanung braucht sozialen Wohnungsbau Prof Dr Andreas Strunk Hochschule Esslingen Wohnraumbedarf Heidelberg Christoph Nestor Mieterverein Heidelberg Beispiel Jugendwohnungen Gerd Schaufelberger Jugendagentur Heidelberg Beispiel Notwohnungen Jörg Schmidt Rohr VBI Heidelberg Wohnprojekte für alle Einkommensgruppen Nicolai Ferchl hd vernetzt Plakat Bericht RNZ Videobericht Informationen zum Thema Kommunales Handlungskonzept Wohnen Stadt Freiburg pdf Leitlinien einer solidarischen Wohnungspolitik Mieterverein Darmstadt pdf Grundrisse für bezahlbaren Wohnraum Mieterverein München pdf Masterplan Südstadt Entwurf vom Februar 2014 mehr Wohnungspolitisches Konzept Südstadt Februar 2014 mehr 14 20 10 2013 Heidelberger Aktionswoche Armut 2013 Die 43 Bündnispartner des Heidelberger Bündnisses gegen Armut und Ausgrenzung veranstalteten unter dem Motto Armut auch in Heidelberg vom 14 bis 20 Oktober 2013 die diesjährige Aktionswoche Anlässlich des Welttages für die Beseitigung der Armut am 17 Oktober den die UN 1992 ausrief lief in dieser Zeit auch die Aktionswoche der Liga der freien Wohlfahrtspflege Baden Württemberg Auch Arme haben Rechte Heidelberger Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung Bilanz der Aktionswoche 2013 Programm und Plakat Armut auch in Heidelberg zum Ausdrucken Aktionswoche 2013 und Plakat 2013 Kontakt www das heidelberger buendnis de In Heidelberg sind 11 300 Menschen jede 13 Person arm oder armutsgefährdet Die Zahl der Empfänger von Grundsicherung darunter insbesondere die der dauerhaft Arbeitslosen und der alten Menschen mit zu wenig Rente steigt Armut verfestigt sich zunehmend Alleinerziehende von denen es in Heidelberg viele gibt sind überproportional armutsgefährdet Die Konzentration der Armut in we nigen Stadtteilen im Süden und Westen und damit die Kluft in der Stadtgesellschaft hat weiter zugenommen Der Wohlstand in Heidelberg ist ungleich verteilt Es fehlen tausende preisgünstige Wohnungen die Wohnkosten sind für einkommensschwache Haushalte eine zu große Belastung Quelle Bericht zur sozialen Lage in Heidelberg 2010 Trotz des relativen Reichtums in der Stadt und obwohl die Gesamtzahl der armen und armutsgefährdeten Menschen in den letzten Jahren gleich geblieben ist bleibt die Bekämpfung von Armut eine zentrale politi sche Aufgabe Angesichts der Verfestigung von Armut und einer wach senden Spaltung in arm und reich fordern wir mehr An strengungen der Stadtgesellschaft dies auf allen Ebenen zu bekämpfen Das Heidelberger Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung ist ein offener Zusammenschluss von Organisationen in Heidelberg und Umgebung welche sich gegen Armut und Ausgrenzung engagieren Gemeinsames Anliegen ist es zur Herstellung annähernd gleicher Chancen und Lebensbedingungen aller Bürgerinnen und Bürger aktiv beizutragen und Sprachrohr für die Armen zu sein Unser Ziel ist es Armut und Ausgrenzung und deren strukturelle Ursachen zu bekämpfen indem vor allem die Öffentlichkeit für das Thema interessiert und sensibilisiert wird Die Bündnispartner AGJ Suchtberatung Heidelberg AG Soziale Nothilfe e V AIDS Hilfe Heidelberg e V Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Heidelberg aufgetaucht Initiative gegen die Illegalisierung von Migrant innen Bahnhofsmission Heidelberg Bezirksverein für soziale Rechtspflege Heidelberg Karl Bähr Haus Brot Salz Der Laden der Diakonie Heidelberg Caritasverband Heidelberg e V DBSH Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e V Baden Württemberg Der Paritätische Wohlfahrtsverband Heidelberg Deutscher Gewerkschaftsbund Rhein Neckar Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Rhein Neckar Heidelberg e V Diakonische Hausgemeinschaften Heidelberg Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Heidelberg Emmaus und Gewerkschaft e V Heidelberg Evangelisches Dekanat in Heidelberg Fachberatung Plattform Walldorf Wiedereingliede rungshilfe der Evang Stadtmission Heidelberg Fakultät der Sozial und Rechtswissenschaften des SRH Heidelberg Frauennotruf gegen sexuelle Gewalt an Frauen und Mädchen Heidelberg e V H O P E e V Heidelberger Dienste gGmbH Heidelberger Selbsthilfebüro Heidelberger Südstadt Tafel Rat und Tat St Elisabeth Heidelberger Tafel e V Heidelberger Werkgemeinschaft Sozialtherapeutischer Verein für psychisch Kranke e V IG Metall Heidelberg Jugendagentur Heidelberg Bildung Kultur und Qualifizierung für junge Menschen eG Katholisches Dekanat Heidelberg Weinheim Kinderreich Heidelberg Kinderschutzbund Heidelberg Manna Evangelische Kapellengemeinde Diakoniekirche für Heidelberg Medinetz Rhein Neckar Medizinische Vermittlungsstelle für Flüchtlinge Mieterverein Heidelberg und Umgebung OBDACH e V Wohnung Betreuung Beschäftigung für alleinstehende Menschen pro familia Ortsverband Heidelberg e V Schuldnerberatung im Caritasverband Heidelberg SkF Sozialdienst katholischer Frauen e V Heidelberg SKM Katholischer Verein für soziale Dienste in Heidelberg e V ÜSoligenial e V Ü berparteiliche Soli darität ge gen Soz ial abbau Heidelberg Rhein Neckar e V VbI Verein zur beruflichen Integration und Qualifizierung e V Volkshochschule Heidelberg e V Wichernheim Wiedereingliederungshilfe der Evang Stadtmission Heidelberg gGmbH Kontakt www das heidelberger buendnis de 18 6 2013 Preiswert wohnen auf US Flächen Wie finanziert man preiswerte Mietwohnungen für alle Einkommensschichten mit Walter Blachfellner Landesrat Minister für Wohnbauförderung Salzburg Dr Jürgen Schmitt NHProjektStadt Projektleiter US Flächen Heidelberg Jan Bleckert Miethäusersyndikat Tübingen Barbara Steenbergen International Union of Tenants Brüssel Lukas Siebenkotten Bundesdirektor Deutscher Mieterbund DMB Dienstag 18 Juni 2013 20 Uhr Großer Saal Stadtbücherei in der Poststraße Versammlungsleitung Vorsitzender Lothar Binding MdB Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet Sie können hier einen Bericht ca 10 min oder Die ganze Veranstaltung in voller Länge ansehen Material und Press e zu der Veranstaltung Information des Mietervereins zur Veranstaltung vom 18 6 2013 RNZ vom 14 6 2013 Vorbericht RNZ vom 19 6 2013 Bericht TAZ 10 11 2012 Wohnbaufonds Salzburg Kronenzeiung 16 6 2013 2013 Der Wohnbaumeister Entschließung des Europäischen Parlaments vom 11 6 2013über den sozialen Wohnungsbau in der Europäischen Union Presseerklärung dazu der International Union of Tenants IUT vom 11 6 2013 englisch Übersetzung deutsch Informationspapier des Mietshäuser Syndikats Tübingen Broschüre der Heidelberger gemeinschaftlichen Wohnprojekte hd vernetzt DMB Bundesdirektor Lukas Siebenkotten zu Heidelberger Neuvermietungsmieten 18 6 2013 Stellungnahme 29 11 2013 des Deutschen Mieterbundes Baden Württemberg zum Landeswohnraumförderprogramm 2013 DMB zu Mietpreisbremse im Bundestag 14 6 2013 Bericht von der erfolgreichen Veranstaltung beim Mieterverein Heidelberg Preiswert wohnen auf den US Flächen Wie finanziert man preiswerte Mietwohnungen für alle Einkommensschichten Hochkarätig besetzt war die öffentliche Veranstaltung bei der Jahreshauptversammlung des Mietervereins Heidelberg Zur aktuellen Diskussion über die Wohnungsfragen bei der Konversion der Heidelberger US Flächen kamen 120 Besucher trotz großer Hitze Der Mieterverein bot ein Forum für sich zahlreich einfindende Kommunalpolitiker Geschäftsführer von Wohnungsunternehmen die mit der Konversion befassten Mitarbeiter der Stadtverwaltung gemeinschaftliche Wohngruppen und weitere sachkundige Personen die auch aktiv an der Bürgerbeteiligung teilnehmen Nachdem Oberbürgermeister und Gemeinderat den Vorschlägen gefolgt sind nach Abzug der US Armee zunächst alle Konversionsflächen aufzukaufen ging es um die ganz konkrete Frage ob auf den 180 Hektar Konversionsflächen auch preiswerte und für alle Einkommensschichten leistbare Mietwohnungen in notwendiger Zahl entstehen sollen Der österreichischen Landesminister Walter Blachfellner hat erfolgreich im Bundesland Salzburg einen Wohnbauförderungsfonds initiiert der in 8 Jahren 1 700 Mio Wohnbaufördermittel mit 30 Jahre Bindung für 1 für 12 00 Neubauwohnungen davon 7 000 Mietwohnungen vergab In Baden Württemberg sind das gerade mal 70 Mio im Jahr und es werden gerade mal 1 200 Mietwohnungen gefördert Heute werden im Bundesland Salzburg mit 550 000 Einwohnern Baden Württemberg 11 Mio EW jährlich 3 000 Wohnungen gefördert mit z B einer Kaltmiete von 4 80 im Zentrum von Salzburg Den Zuhörern blieb teilweise vor Staunen der Mund offen stehen Dr Jürgen Schmitt der Projektleiter US Flächen Heidelberg NHProjektStadt stellet wohnungspolitischen Ziele unter dem Gesichtspunkt der sozialen Mischung auf den US Flächen im Rahmen der Projektentwicklung für die Stadt Heidelberg vor und berichtete dass mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben BImA über Anteile mit preisgünstigen Wohnungen verhandelt wird Der Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg sprach bereits von Mieten von 5 50 bis 7 70 m² als Verhandlungsgrundlage Jan Bleckert vom Miethäusersyndikat in Tübingen stellte dar wie gemeinschaftliche Wohngruppen durch genossenschaftliche ihre Rechtsforme dazu beitragen können dass langfristig preiswerte Mietwohnungen entstehen Sein Beitrag sollte dazu ermutigen dass solche Baugruppen gerade für diejenigen eine Alternative sind die sonst gerne ein eigenes Haus anstreben Durchaus bezahlbar sollen dort die Mieten sein bei etwa 6 50 m² Barbara Steenbergen von der International Union of Tenants aus Brüssel stellt die neu beschlossene Initiativgesetzgebung der EU für sozialen Wohnungsbau vor Sie erläutert ob die EU soziale Stadtentwicklung und den Bau von preisgünstigen Wohnungen unterstützen kann Der Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes Lukas Siebenkotten kritisierte die viel zu geringe Wohnbauförderung der grün roten Baden Württemberger Landesregierung über die in Deutschland bereits gelacht wird In Heidelberg reden nun wirklich alle vom bezahlbaren oder preisgünstigen Wohnen auf den US Flächen reden Die neue Wohnraumbedarfsanalyse wird aber zeigen dass der Bedarf daran durch die vorhandenen Wohnungen auf den US Flächen nicht gedeckt werden kann wenn man sozial gemischte Wohngebiete anstrebt Und es wurde auch klar in der Veranstaltung dass die Stadt ohne Hilfe von Bund und Land durch eine wirksame Wohnbauförderung und eine neue BImA Politik diese Ziele nicht erreichen kann Der Mieterverein setzt jetzt auf eine intensive öffentliche Diskussion über die Ergebnisse der Wohnbedarfsanalyse und auf eine Initiative zur Änderung des BImA Gesetzes Und er mahnt an die Umlandgemeinden Heidelbergs und den Rhein Neckar Kreis in die Projektplanung für die US Flächen einzubeziehen und die Schaffung eines regionalen Wohnbaufonds für preisgünstige Mietwohnungen zu prüfen der nicht nur auf den Heidelberger US Flächen sondern auch in der gesamten Region sowohl bei Konversionsprojekten als auch bei anderen Mietwohnbauprojekten unterstützen kann Außerdem ist ein Zwischennutzungskonzept für die US Flächen nötig da die Erarbeitung und Umsetzung der einzelnen Gestaltungskonzeptionen Zeit benötigt Für die Zwischennutzung kommen in Frage Studierende Baugenossenschaften Baugruppen Kleingewerbe Handwerker Kulturprojekte Kreativwirtschaft und selbstverständlich die städtische Wohnbaugesellschaft GGH Ziel der Zwischennutzung ist es bis zur endgültigen Gestaltung und Umsetzung den Wohnraum von 2 100 Wohnungen preisgünstig aber zeitbegrenzt zu nutzen 7 3 2012 Leistbaren Wohnraum schaffen Mietpreisexplosion stoppen Mieterverein Heidelberg und Umgebung Deutscher Mieterbund Baden Württemberg Deutscher Gewerkschaftsbund Heidelberg riefen auf zur Kundgebung am 7 März 2013 Hier können Sie die Rede von Lothar Binding Vorsitzender Mieterverein Heidelberg nachlesen Und hier die Presse zur Kundgebung Aufruf zur Kundgebung RNZ 6 3 2013 Man wird gezwungen zu pendeln MM 8 3 2013 Die Politik ist gefordert BAZ 9 3 2013 Für billige Mieten RNZ 8 3 2013 Brennendes Thema Leserbrief RNZ 21 3 2013 mit Lothar Binding Vorsitzender Mieterverein Heidelberg und Umgebung Zeitgleich demonstrieren Mieterinnen und Mieter in der Landeshauptstadt Stuttgart Wir brauchen Gesetze zur Begrenzung der Mietpreise auch bei Neuvermietungen gerechte Verteilung der Modernisierungskosten auf Vermieter Staat und Mieter deutliche Erhöhung der Mietwohnraumförderung des Landes Baden Württemberg geförderter Neubau von jährlich 200 Sozialwohnungen in Heidelberg die Verpflichtung der städtischen Wohnungsgesellschaft GGH zur sozialen Wohnungspolitik und zum Erhalt leistbaren Wohnraums Nutzung der Wohnungen auf den US Flächen für Einkommensschwächere Schutz der Mieter vor Umwandlungsspekulation und Zweckentfremdung gesetzliche Pflicht des Vermieters den von ihm beauftragten Makler zu bezahlen Einbeziehung auch der langjährig nicht erhöhten Mieten in die Mietspiegel Angesichts neuer Wohnungsnot fordern wir Bund Land und Stadt zum Handeln auf Die extrem steigenden Mieten in Heidelberg überfordern bereits heute viele Mieterhaushalte 42 ihres verfügbaren Einkommens fressen im Durchschnitt die Wohnkosten auf Die Neuvertragsmieten steigen zur Zeit sechs mal so schnell wie die sonstigen Lebenshaltungskosten Durchschnittsverdiener finden keine bezahlbare Wohnung mehr Allein in Heidelberg fehlen nach Schätzungen circa 2000 3000 leistbare Wohnungen Hierfür gibt es Ursachen Die staatliche Förderung des sozialen Wohnungsbaus wurde in Baden Württemberg nahezu eingestellt Wurden in den 90er Jahren noch 200 Mietwohnungen in Heidelberg pro Jahr gefördert so geht dies in den letzten Jahren gegen Null Der Bund hat es versäumt überhöhte Mieten bei Neuvermietungen gesetzlich zu unterbinden Das trifft alle denn die extrem hohen Neuvermietungsmieten von heute sind die Vergleichsmieten von morgen Die Kosten der energetischen Modernisierung werden per Gesetz allein auf die Mieter abgewälzt Mietsteigerungen von bis zu 60 sind keine Ausnahme Das Zweckentfremdungsverbot von Wohnraum und der erweiterte Kündigungsschutz für Mieter bei Umwandlung in Eigentumswohnungen wurden vom Land Baden Württemberg 2006 für Heidelberg abgeschafft Bei der nächsten Vollerhebung für den Heidelberger Mietspiegel 2015 sind wegen den aktuell hohen Neuvermietungspreisen von 9 50 Euro pro qm starke Anstiege der Vergleichsmieten zu erwarten Der Gesetzgeber sollte nicht nur Mieten aus den letzten vier Jahren sondern aus zehn Jahren vor der Mietspiegelerhebung einbeziehen INFOS AUCH UNTER WWW MIETERVEREIN STUTTGART DE 17 10 2012

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Kooperationspartner
    US Flächen Plakate Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart Kooperationspartner Mit diesen sozialen Einrichtungen arbeitet der Mieterverein eng zusammen um die jeweiligen Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen schnell und qualifiziert zu informieren wenn Probleme mit der Mietwohnung bei ihren Klienten akut werden Frauen helfen Frauen e V Frauenhaus Heidelberg http www fhf heidelberg de Diakonische Hausgemeinschaften Heidelberg e V http www mehrgenerationenhaus heidelberg de Frauennotruf gegen sexuelle Gewalt an Frauen und Mädchen e V Heidelberg http www frauennotruf heidelberg de Diakonisches Werk Rimbach http www diakoniebergstrasse de dienststellen rimbach schlossstrasse 52a Obdach e V Heidelberg http obdach hd de Aidshilfe Heidelberg e V http www aidshilfe heidelberg de Diakonisches Werk Heidelberg http www diakonie heidelberg info Caritas Verband Heidelberg e V http www caritas heidelberg de cms AWO Kreisverband Heidelberg e V http www awo heidelberg de FrauenGesundheitsZentrum Heidelberg e V http www fgz heidelberg de AGFJ Familienhilfe Heidelberg Rhein Neckar http www agfj heidelberg de Wichernheim Plattform Walldorf http www stadtmission hd de hilfe fuer wohnungslose wichernheim wichernheim php und http www stadtmission hd de hilfe fuer wohnungslose plattform plattform php Weitere Kooperationen Der Mieterverein arbeitet intensiv diesen Organisationen und Einrichtungen und mit der Stadt Heidelberg zusammen KLIBA Klimaberatungsagentur Rhein Neckar Die Klimaberatungsagentur http www kliba heidelberg de wurde 1997 vom runden Tisch Energie gegründet an dem damals auch der Mieterverein teilnahm Seit dem ist der Mieterverein Mitglied im Beirat der Klimaberatungsagentur Heidelberger Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung Das Bündnis vertritt seit 2004 die Interessen der ärmeren Teile der Bevölkerung und hat inzwischen 50 Bündnispartner www das heidelberger buendnis de Der Mieterverein Heidelberg engagiert sich dort bei wohnungspolitischen Fragen und ganz besonders bei der Konversion der 180 ha Heidelberger US Flächen http www heidelberg de 150139 html TES Trägerverein Stadtteilmanagement Emmertsgrund Das

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: BGH Urteile Mietrecht
    Unsere Vereinsgeschichte Wohnungspolitik Heidelberg US Flächen Plakate Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht BGH Urteile zum Mietrecht aus Pressemeldungen 05 03 2014 Mieter muss bei Schlüsselverlust unter Umständen neue Schließanlage bezahlen Mieterbund Schadensersatz nur bei Verschulden Missbrauchsgefahr und tatsächlichem Austausch der Schließanlage 18 12 2013 Mieterhöhung mit Mietspiegel aus Nachbargemeinde unwirksam DMB Kein Äpfel mit Birnen Vergleich 04 12 2013 Keine fristlose Kündigung bei Widerruf der Untervermietung Mieterbund Vermieter kann nichts Unmögliches verlangen 22 11 2013 Kein Vorkaufsrecht für Mieter wenn Käufer Wohneigentum bilden Mieterbund Juristisch nachvollziehbar aber unbefriedigend 06 11 2013 Bunte Wände beim Auszug verboten Bundesgerichtshof verurteilt Mieter zu Schadensersatz 16 10 2013 Kündigungsrecht wirksam ausgeschlossen Mieterbund begrüßt BGH Entscheidung 12 07 2013 Bundesgerichtshof erklärt Quotenklausel für unwirksam Mieterbund Hunderttausende von Mietverträgen betroffen 10 07 2013 Bundesgerichtshof interpretiert einfachen Zeitmietvertrag als Kündigungsverzicht Mieterbund begrüßt BGH Entscheidung 03 07 2013 Mieterhöhungsbegründung mit Mietspiegel

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Recht im Überblick
    Unsere Vereinsgeschichte Wohnungspolitik Heidelberg US Flächen Plakate Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Eigenbedarf Heizkostenabrech Kündigungsschutz Maklerprovision Mieterhöhung

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Mietrecht A -Z
    Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z A Abflussverstopfung keine Betriebskosten Abstand und Ablöse Was ist was Abstandszahlungen Was ist zulässig Altbauwohnung BGH Altbauwohnung muss Mindeststandards genügen Ameisen Einzelne Ameisen Keine Wohnwertbeeinträchtigung Anpralltrauma Sturz im Keller Vermieter muss Schmerzensgeld zahlen Anwaltskosten Unnötige Kosten dürfen nicht auf den Mieter abgewälzt werden Asbest in der Wohnung Die wichtigsten Urteile Aufhebungsvertrag Einvernehmliche Vereinbarung zwischen Mieter und Vermieter Aufrechnung Schadensersatz Rückzahlung oder Minderungsanspruch Aufzug muss nur der zahlen der ihn auch benutzen kann B Balkon Blumenkästen Baden erlaubt auch nach 22 bzw 24 Uhr Badezimmer Richtig duschen Bearbeitungsgebühren Bearbeitungsgebühr für Abschluss eines Mietvertrages Besichtigungsrecht Vertragsklausel unwirksam Besuch Mieterrecht auf Besuch Bestattungsinstitut im Haus ist kein Wohnungsmangel Betriebskosten Abrechnung prüfen Betriebskosten 80 Seiten Abrechnung nicht nachvollziehbar Betriebskosten für leerstehenden Wohnungen Betriebskosten Pförtner Kosten sind keine Betriebskosten Betriebskosten Mieter

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Mieterbund Ba-Wü
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