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  • 2015 April 2015 Februar 2015 Mieter Zeitung 2014 Dezember 2014 Oktober 2014 August 2014 Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 11 08 12 10 41 Uhr Mieter müssen sich nicht versichern So eine Klausel ist unwirksam denn sie kommt für Mieter überraschend Versicherungsrechtliches hat in einem Mietvertrag nichts zu suchen sagt Stefan Kaisers Vorsitzender der Mietervereins Der zweite Grund sei dass sich für Mieter aus der bloßen Vorschrift nicht erschließe welche finanziellen Belastungen sich aus einem Abschluss möglicherweise zusätzlich zur Miete ergeben Hintergrund solcher Klauseln ist nach Einschätzung des Experten dass Vermieter im Schadensfall nicht auf Kosten sitzen bleiben wollen Wenn Mieter zum Beispiel mitvermietetes Mobiliar beschädigen springt ihre Haftpflichtversicherung ein Auch wenn die Klausel unwirksam ist eine private Haftpflichtpolice sollten Mieter unbedingt haben Denn wenn Mietern etwa die Waschmaschine auslaufe und Wohnungen im Stockwerk darunter beschädigt würden könne schnell der finanzielle Ruin drohen Die Leistung aus einer Haftpflichtversicherung sei dann existenziell wichtig Ob der Hausrat versichert werden muss sollte allerdings jeder selbst wissen Das hängt von dessen Wert ab und der Frage ob es einen wirtschaftlich existentiell trifft wenn der Hausrat ganz oder teilweise verloren geht etwa nach einem Wohnungsbrand sagt Kaisers Wenn man eine solche Hausratversicherung abschließe dann sei es wichtig darauf zu achten dass man sich vor Unterversicherung schütze zurück Geschäftszeiten Mieterverein Gießen e V Bleichstr 28 35390 Gießen Lahn Telefon 0641 71235 Telefax 0641 71513 E Mail info mieterverein giessen de Öffnungszeiten Montag 08 00 11 30 Uhr Dienstag 16 00

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  • Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 06 07 12 10 42 Uhr Sorgen der Wohnbau Mieter durchaus berechtigt m Gegensatz zu massivem Mauerwerk oder Dämmung mit teureren Materialien wie Steinwolle oder Mineralfaserplatten bergen in 4 von 5 Fällen eingesetzte Polystyrol Platten eine Feuergefahr Versetzt mit Flammschutzmitteln und nur geschützt von einer Putzschicht würden sie zwar als schwer entflammbar gelten aber sie seien eben doch brennbar In einer Fernsehdokumentation des NDR vom November 2011 mit dem Thema Wahnsinn Wärmedämmung noch abrufbar lasse sich eindrucksvoll verfolgen wie es um die angebliche Brandsicherheit der Wärmedämmverbundsysteme WDVS mit Polystyrol bestellt sei schlecht Nach 8 Minuten kann eine so gedämmte Fassade gänzlich brennen ist das Fazit des Vertreters der Feuerwehr in Braunschweig der den Brandversuch unter realistischen Bedingungen in der Materialprüfungsanstalt Braunschweig begleitet hatte Der Versuch musste sogar vorzeitig abgebrochen werden weil die Versuchswand lichterloh in Flammen stand und sich am Boden darunter ein Feuer aus brennendem abtropfendem Styropur gebildet hatte Trotz Abluftanlage bildeten sich in der Halle giftige Rauchgase in großer Menge In Berlin habe es bereits einen Brand an einem WDVS mit Polystyrol gegeben den die Feuerwehr nur mit Mühe habe löschen können Heute sei auf die Fassade zur Sicherheitsverbesserung eine Sprinkleranlage montiert worden Wir fordern die Wohnbau Gießen nochmals nachdrücklich auf bei anstehenden energetischen Sanierungen ihres Wohnungsbestandes keine Dämmstoffe mit Polystyrol zu verwenden Die Brandsicherheit der Bewohner sollte immer Vorrang haben vor einer Dämmung mit einem in mehrerer Hinsicht problematischen Plastikschaum erklärt der Mietervereinsvorsitzende Wenn eines Tages diese Wärmedämmverbundsysteme in großer Menge entsorgt werden müssten werde es dabei zu weiteren erheblichen ökologischen Problemen kommen Nachhaltigkeit sieht anders aus

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  • Stromkosten sogar um mehr als 50 Euro drücken sagt der Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers Doch wer sind eigentlich die Stromfresser im Haushalt Vor allem Geräte im Stand by Modus verbrauchen unnötig viel Strom Der Stand by Modus und somit der Stromverbrauch trotz Nichtbenutzung lässt sich an Geräten wie Fernseher Stereoanlage oder DVD Player daran erkennen dass an ihnen noch ein Lämpchen leuchtet Solche Geräte sollte man entweder per Stecker Ziehen oder schaltbarer Verteilerdose vollständig von der Stromversorgung trennen Die Stromsparmethode gilt übrigens nicht nur für die Ferienzeit im ganzen Jahr lassen sich so unnötige Stromfresser abstellen Wer den Rat beherzigt kann allein damit in einem zwei beziehungsweise dreiwöchigen Urlaub 5 bis 8 Euro einsparen Praktischer Nebeneffekt Die Geräte werden vor einer Überspannung bei einem eventuellen Blitzschlag geschützt Weitere Stromverbraucher sind Geräte mit Netzteil Ladegeräte oder Trafos Notebooks Handyladegeräte oder Deckenflutertrafos sollten von der Stromversorgung getrennt werden Sie ziehen auch bei Nichtbenutzung Strom Zieht man hier den Stecker kann man bei einem angenommenen Dauerverbrauch von 50 Watt circa 4 bis 6 Euro einsparen Andere Geräte die ebenfalls während der Abwesenheit nicht benötigt werden sind beispielsweise WLAN Router die elektrische Zahnbürste oder der Radiowecker Eine Abschaltung dieser Geräte während des Urlaubs bringt weitere 2 bis 3 Euro Ersparnis Ein besonders hohes Sparpotenzial besteht bei der Warmwasseraufbereitung sowie bei Kühl und Gefriergeräten Hat man einen älteren Kühlschrank ohne die sogenannte No Frost Technik kann man den Sommerurlaub zum Anlass nehmen das Gerät abzutauen und vom Netz zu nehmen Nimmt man dafür einen jährlichen Verbrauch von 350 kWh an so lassen sich 3 bis 5 Euro in der Urlaubszeit einsparen Das gilt auch für neuere Geräte die ohne Abtauen auskommen Jedoch sollte in jedem Fall die Kühlschranktür offen gelassen werden um Schimmelbildung zu verhindern Mit Hilfe des Abschaltens und Ausstöpselns einer separaten Gefriertruhe

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  • Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 27 06 12 10 44 Uhr Wohnbau darf die Mieter nicht finanziell überfordern Grundsätzlich sei die energetische Sanierung von Wohnungen notwendig und richtig Nur so werde angesichts weiter steigender Energiepreise das Wohnen zukünftig noch bezahlbar bleiben und die gesteckten Klimaziele könnten erreicht werden Ob aber immer der hohe Kosten verursachende Passivhaus Standard erzielt werden muss für den es die höchsten Fördermittel gibt ist zu bezweifeln Denn wenn am Ende Gesamtmieten von 9 20 Euro m² herauskommen wie jüngst im Spitzwegring übersteigt das die finanzielle Leistungsfähigkeit von immer mehr Menschen in Gießen so Kaisers Aufgabe der Wohnbau als kommunales Wohnungsunternehmen sei es nach wie vor die breiten Bevölkerungsschichten mit geringeren Einkommen mit Wohnraum zu versorgen und nicht die Besserverdiener Der Mietervereinsvorsitzende rechnet vor Aus der Sanierung einer 70qm Wohnung in die 300 Euro qm investiert werden ergibt sich eine monatliche Mieterhöhung von 200 Euro wenn man die Kosten im Rahmen des gesetzlich Zulässigen auf die Mieter umlegt Über Einsparungen bei den Heizkosten die von der Wohnbau immer als zentrales Argument herausgestellt werden lassen sich aber nur höchstens 50 Euro ausgleichen Das führe dazu dass die Mieter von heute die Rechnung bezahlen und die Mieter von übermorgen davon profitieren werden Deshalb müsse es bei nicht mehr ausreichenden staatlichen Hilfen für die Mieter eine zusätzliche Förderung mit einer Klimakomponente geben die auch bei der Übernahme der Unterkunftskosten bei Hartz 4 Empfängern greife Es geht nicht an dass die Mieter die Kosten der energetische Modernisierung alleine tragen Staat Vermieter und Mieter sollten sich fairerweise zu je einem Drittel an den Sanierungskosten beteiligen meint Kaisers denn alle haben einen Nutzen davon Der Staat kommt den Klimazielen näher der Vermieter steigert den Wert

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/27123-wohnbau-darf-die-mieter-nicht-finanziell-ueberfordern.html?cHash=696602ee27219b9ed75cb77dc76997d4 (2016-02-10)
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  • Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 19 06 12 12 00 Uhr Mieterverein begrüßt Stopp der Verkaufspläne der Nassauischen Heimstätte Damit gehe für die Mieterinnen und Mieter in den rund 63 000 Wohnungen der größten hessischen Wohnungsgesellschaft in öffentlichem Besitz eine Zeit des Bangens zu Ende Vor dem Hintergrund der Proteste der Mieter und einer Reihe sie unterstützender Organisationen wie den Gewerkschaften und dem Mieterbund sei wohl die Argumentation der Landesregierung der soziale Wohnungsbau sei keine Kernaufgabe des Landes in sich zusammengebrochen Trotz intensiver Bemühungen habe die Landesregierung keinen Käufer für die Nassauische Heimstätte gefunden der bereit gewesen sei einen angemessenen Preis für die Wohnungen zu zahlen Die vielfältigen schlechten Erfahrungen mit der Privatisierung großer Teile der öffentlichen Wohnungsbestände in allen Teilen Deutschlands hätten vielen Mietern noch deutlich vor Augen gestanden und zu Widerstand gegen die Landesregierung geführt Angesichts einer nicht geringer werdenden Armut und einer wachsenden Wohnraumverknappung vor allem im Rhein Main Gebiet und in Südhessen muss der soziale Wohnungsbau nicht abgebaut sondern ausgebaut werden meint Kaisers Die Hessische Landesregierung sei nun gefordert die

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/25223-mieterverein-begruesst-stopp-der-verkaufsplaene-der-nassauischen-heimstaette.html?cHash=4edb113b6dc0577835670fe8354e5590 (2016-02-10)
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  • Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 18 06 12 10 44 Uhr Kommunikationsdefizite zwischen Magistrat und Stadtwerken Die Fünfwerke sind ein Zusammenschluss von fünf mittelgroßen Stadtwerken außer Gießen noch Wetzlar Marburg Limburg und Göttingen zu einem neuen Unternehmen das über eine Internet Plattform als Gasanbieter agiert Der Preis für das angebotene Gas der Fünfwerke liegt in verschiedenen Gasvergleichsportalen je nach Abnahmemenge geringfügig niedriger als der des günstigsten Gastarifs der SWG sodass sich diese nun selber Konkurrenz machen Das ist die Konsequenz der neuen Form von Vertriebskooperation Der Endverbraucher wird sich sicher angesichts stetig steigender Energiepreise über ein günstigeres Gasangebot freuen Nun beantragt der Magistrat dass die Stadtverordnetenversammlung im Nachvollzug die Beteiligung der SWG an den Fünfwerken zustimmt Aufhorchen lässt dabei dass der Magistrat von der Gründung dieses überlebenswichtigen Instrumentes des stadteigenen Unternehmens SWG nur zufällig erfahren haben will Wie kann das sein fragt man sich erstaunt Warum muss der Magistrat den Vorstand einer seiner Eigenbetriebe bitten ihn über bedeutsame neue unternehmerische Schritte zu unterrichten wo es doch Sache des stadteigenen Unternehmens wäre das von sich aus zu tun Warum informierte der vom Magistrat in den SWG Aufsichtsrat entsandte Dr Kölb seines Zeichens Vorsitzender dieses Gremiums und vormals selber Mitglied im Magistrat die Stadtregierung nicht über die Pläne des Unternehmens Im Aufsichtsrat sitzen etliche Stadtverordnete als weitere Vertreter der Stadt Die Sache bedarf der Aufklärung denn sie wirft kein gutes Licht auf die Art der Kooperation des privatwirtschaftlich agierenden städtischen Eigenbetriebes SWG AG mit ihrem Alleinaktionär der Stadt Gießen Es drängt sich der Eindruck auf hier wackelt der Schwanz mit dem Hund und nicht umgekehrt Den Bürgern kann die Sache nicht gleichgültig sein da letztlich

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  • Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 12 06 12 10 45 Uhr Mieter sollten bei Wohnungsanmietung mehr auf Energiebilanz achten Wie der Mieterverein berichtet hat die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen Geislingen für den repräsentativen Marktmonitor Immobilien knapp 400 Makler aus dem Immowelt Pool von 40 000 Firmen befragt ob sie die Energieeffizienz als Vermarktungsfaktor sehen Das Ergebnis ist Das Interesse an den energetischen Werten eines Gebäudes ist bei Mietern und bei Käufern im Vergleich zu den Vorjahren weiter gestiegen wenn auch nicht mehr so stark Der geringere Anstieg der Nachfragen könnte daran liegen dass immer mehr Eigentümer ihre Immobilien bereits saniert haben und Energieeffizienz zum Standard wird Während ein Großteil der Makler Käufern bei Häusern mit dringendem Sanierungsbedarf sogar bis zu 20 Nachlass gewähre hätten Mieter in Großstädten mit knappem Wohnungsangebot kaum die Möglichkeit sich wegen der Energieeffizienz für oder gegen ein Objekt zu entscheiden In der Regel müssten sie froh sein wenn sie überhaupt den Zuschlag bekommen Seit der Energie Einsparverordnung EnEV 2009 gilt besonders der Energie ausweis als Indikator für die Dämmwerte und den Verbrauch eines Gebäudes den jeder Interessent einsehen kann Doch die Nachfrage danach hält sich offenbar in Grenzen sagt der Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers Nur ein Drittel der Mietwohnungen werde mit dem Energieausweis beworben Der Anteil der Mietinteressenten die sich beim Makler danach erkundigen liege ebenfalls bei etwa 30 Bei Immobilienkäufen sei die Nachfrage mit 50 deutlich höher Der Erfolg des Energieausweises ist eher karg gemessen am Getöse mit dem er eingeführt worden ist meint Kaisers Ein Bewusstseinswandel lässt sich wohl kaum mit Gesetzen forcieren

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  • Kaisers Laut Gesetz gelte der Grundsatz Kauf bricht Miete nicht Das heißt der Mietvertrag geht mit der Immobilie automatisch auf den neuen Eigentümer über und zwar unverändert Viele Vermieter versuchen aber dennoch ihre Mieter vom Abschluss eines neuen Mietvertrages zu überzeugen sagt Kaisers Das ist eine reine Formsache oder mein Name steht im alten Mietvertrag nicht drin seien gängige Argumente der Neu Eigentümer Hier sei grundsätzlich Vorsicht geboten Denn ein neuer Mietvertrag sei nie nötig und im Zweifelsfall zum Nachteil des Mieters So würden etwa oft weitere Pflichten im Mietvertrag festgeschrieben oder bisher bestehende Rechte wegfallen Das sind Punkte die dem Laien meist nicht auf den ersten Blick auffallen Kaisers rät deshalb Lassen Sie sich nicht verunsichern und unterschreiben Sie nichts Auch im Hinblick auf die Zahlung der Miete müsse der Mieter nicht tätig werden Mieter müssen sich da um nichts kümmern denn das Gesetz verpflichtet den alten und den neuen Vermieter zum Handeln meint der Mietervereinsvorsitzende Für den Mieter gilt Er zahlt so lange die Miete an den alten Vermieter bis er aufgefordert wird die Miete an den neuen Vermieter zu zahlen Beim Mieterverein rät man den Mietern sich den Eigentümerwechsel bestätigen zu lassen Wer auf Nummer sicher gehen wolle könne das Grundbuch einsehen Denn wer trotz Kenntnis des Eigentümerwechsels weiter an den alten Vermieter zahle müsse an den neuen Vermieter noch einmal Geld überweisen und sich die falsch gezahlte Miete vom alten Vermieter zurückholen Ähnlich verhalte es sich mit der Betriebskostenabrechnung Grundsätzlich müsse zwar der aktuelle Vermieter die Betriebskosten abrechnen Für die Abrechnungszeiträume die bereits vor dem Eigentümerwechsel abgeschlossen worden seien könne allerdings auch der Alteigentümer noch berechtigt sein abzurechnen Eine Kündigung des Mietvertrages sei nur unter sehr strengen Voraussetzungen möglich Ein neuer Vermieter kann dem Mieter nicht einfach kündigen Dafür braucht er einen Kündigungsgrund wie etwa Zahlungsverzug

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