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  • Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 20 03 13 10 11 Uhr Generelles Hunde und Katzenverbot im Mietvertrag unwirksam Der Bundesgerichtshof entschied dass eine Mietvertragsklausel wonach sich der Mieter verpflichtet keine Hunde und Katzen zu halten unwirksam sei Eine derartige Vertragsklausel benachteilige den Mieter unangemessen weil sie ihm eine Hunde und Katzenhaltung ausnahmslos und ohne Rücksicht auf besondere Fallgestaltungen und Interessenslagen verbietet Letztlich könne es sehr wohl zum vertragsgemäßen Gebrauch der Mietsache gehören einen Hund oder eine Katze in der Wohnung zu halten Es sei immer eine Entscheidung im Einzelfall Die Interessen von Mieter Vermieter und Nachbarn im Haus müssten berücksichtigt und gegeneinander abgewogen werden Kaisers meint Jetzt besteht Klarheit Ein generelles Hunde oder Katzenverbot ist unwirksam Gleichgültig ob die Frage der Hunde oder Katzenhaltung im Mietvertrag geregelt ist oder nicht ob die Vertragsklausel zur Hundehaltung im Mietvertrag wirksam ist oder nicht immer muss eine umfassende Abwägung der Interessen der Mietvertragsparteien und der Nachbarn erfolgen Der Vermieter dürfe nicht willkürlich und schematisch seine Zustimmung zur Hunde oder Katzenhaltung verweigern Die Interessen der Mieter müssten berücksichtigt

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  • weiter in die Armut gedrückt worden Langzeitarbeitslose und Menschen die auf Hilfe zum Lebensunterhalt angewiesen sind erhalten nach dem Sozialgesetzbuch SGB II neben den Regelleistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes die Kosten für eine angemessene Unterkunft erstattet also Miete und Betriebskosten Etliche Leistungsempfänger haben sich wegen ihrer Probleme gerade mit den Unterkunftskosten an den Mieterverein gewandt und werden von uns beraten sagt der Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers Er hat den Eindruck dass das Gießener Jobcenter offenbar immer noch bei seiner Arbeit vorrangig das Ziel verfolgt Sozialausgaben einzusparen Das seit Dezember 2012 von der Behörde praktizierte neue Berechnungsschema für die Angemessenheit der Unterkunftskosten die sog Bruttokaltmiete d h Kaltmiete plus kalte Betriebskosten plus Wasserkostenpauschale habe die Probleme weiter verschärft Für die Stadt Gießen sei bei einem 1 Personen Haushalt eine Bruttokaltmiete von 290 plus Wasserkosten als zulässige Obergrenze festgelegt Bei zwei Personen seien es 364 20 Über 30 Prozent der ALGII Empfänger seien schriftlich aufgefordert worden ihre Unterkunftskosten zu senken Ihnen wurde angeraten entweder mit dem Vermieter über eine Senkung der Miete zu verhandeln was wirklichkeitsfern ist Alternativ dazu wurde empfohlen die meist schon kleine Wohnung noch unterzuvermieten oder sich eine günstigere Bleibe zu suchen Eine Stichprobe der Miethöhen bei Neuvermietung auf dem freien Wohnungsmarkt in der Region lässt zumindest den Schluss zu dass die Mietobergrenzen des Jobcenters den orts und zeitbedingten Tatsachen auf dem Wohnungsmarkt in Gießen und im Landkreis nicht Rechnung tragen erklärt Kaisers Zu solch niedrigen Preisen wie vom Jobcenter angenommen könne man in Gießen keine Wohnung anmieten Bekanntlich sei der Quadratmeterpreis bei kleinen Wohnungen relativ hoch im Vergleich zu mittleren und großen Wohnungen Und die Warteliste für eine Sozialwohnung von denen es immer weniger gibt und die auch längst nicht mehr so preiswert sind wie vielfach angenommen sei sehr lang Hinzu komme dass in energetisch modernisierten Wohnungen

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  • dem Besuch in einer der Wohnungen Ausschalten lasse sich die Lüftung in der Wohnung gar nicht Viele Fachleute würden große Zweifel an solchen Lüftungssystemen hegen vor allem mit WRG da letztere oft ökonomisch sinnlos und ökologisch schädlich seien so ein Fachmann Beim Mieterverein verweist man zu einen auf die hohen Kosten der automatischen Lüftungssysteme Die Filter müssten jährlich gewechselt werden weil sie schnell verschmutzen und so der Stromverbrauch steigt Spätestens alle 4 5 Jahre sei eine größere Wartung der gesamten Anlage fällig um die Luftkanäle zu reinigen Denn der Schmutz darin sei ein idealer Nährboden für Mikroorganismen die der Gesundheit schaden können Zum anderen sei die künstlich niedrig gehaltene Luftfeuchtigkeit ein Problem In der Antwort des Expertenrates der Deutschen Lungenstiftung auf eine Anfrage des Mietervereins heißt es dazu Bei automatisierten und nicht verstellbaren Lüftungsanlagen kann man davon ausgehen dass mit hoher Wahrscheinlichkeit der Feuchtigkeitsgrad der Einatemluft vermindert ist Das wird dann zur Folge haben dass das Reinigungssystem der Luftröhre und der Bronchien negativ beeinflusst wird sodass der Transport von Schleim ins Stocken gerät Schadstoffe im Körper zurückbleiben und so z B Infekte verursachen können Fazit Was man in einer normalen Wohnung während der Heizperiode macht nämlich die Fenster mehrfach am Tag kurzfristig zu öffnen um für einen Luft und Feuchtigkeitsausgleich zu sorgen entfällt in den hocheffizient gedämmten Wohnungen Und das ist sicher nicht gut Schließlich sei auch der Energieverbrauch der ganzjährig betriebenen Lüftungsanlagen nicht eben klein Die Instandhaltungskosten für aufwändig modernisierte Wohngebäude würden also in Zukunft beträchtlich steigen und die Mieter müssten diese Kosten dann übernehmen heißt es in der Erklärung des Mietervereins Mieter des gerade modernisierten Hauses Trieb 3 auf das die Wohnbau mit Stolz verweise würden auch über unzureichende Wärme in einzelnen Räumen klagen vor allem am Abend Bei einer Messung tagsüber ergaben sich z B in der

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  • die günstigste Dichtung gibt es schon für neun Euro Bei einer großen Wohnung von 120qm mit acht Zimmern entspricht das einer Investition von 72 Euro Auch Fensterdichtungen helfen Heizkosten zu sparen In den meisten neueren Fenstern sind sie aber schon eingebaut Wer die Fugen in seiner Wohnung dicht macht kann bis zu fünf Prozent Heizkosten sparen Für den Beispielhaushalt der 1 400 Euro Heizkosten im Jahr bezahlt bedeutet das eine Einsparung von 70 Euro Die Anschaffungskosten von 72 Euro hat dieser Haushalt also schon nach einem Jahr heraus Räume entfeuchten Ein alter Energiegrundsatz heißt Feuchtigkeit frisst Heizkosten Wenn zum Beispiel Wasser verdampft steigt die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung Die Feuchtigkeit ist leicht zu erkennen da sich Kondenswasser an den Fenstern bildet Am besten nimmt man es mit einem Lappen auf Den sollte man jedoch nicht auf der Spüle trocknen sonst geht die Feuchtigkeit wieder zurück in den Raum Besser ist es ihn genauso wie Jacken oder Regenschirme draußen zu trocknen erklärt Kaisers denn Jeder Tropfen den ich von außen hinein bringe oder dort erzeuge durch Wasserkochen oder durchs Feudeln muss getrocknet werden Und dieses Trocknen kostet Heizenergie Die richtige Raumtemperatur Wie warm es in einer Wohnung sein sollte ist eine Wissenschaft für sich und auch von den persönlichen Vorlieben abhängig Klar ist Je weniger man heizt desto geringer ist der Verbrauch Um Heizkosten zu sparen muss man aber nicht in Strickpullover und Decke auf dem Sofa sitzen Wer die Temperatur nur um ein Grad Celsius senkt spart fünf Prozent Heizkosten bei einer typischen Mietwohnung sind das 70 Euro im Jahr Hochrechnen kann man diese Ersparnis allerdings nicht Wer die Temperatur um zwei Grad senkt spart deutlich weniger als zehn Prozent Heizkosten Hydraulischer Abgleich der Heizung Laut einer Auswertung der vom Umweltministerium geförderten Heizkampagne meine heizung de sind die meisten Heizungen

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/27098-tipps-zur-heizkosteneinsparung.html?cHash=646c4aab213676db6cc760de168da319 (2016-02-10)
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  • weiter geringer ausfalle Selbst wenn die von der Wohnbau genannte Ersparnisangabe von 80 zutreffe woran aber Zweifel bestehen da für die Berechnung auf einem Vergleich mit den Verbrauchszahlen des noch nicht sanierten Hauses Trieb 3 zurückgegriffen wurde und man damit Äpfel mit Birnen vergleiche beläuft sich die Ersparnis für die Mieter auf nur 0 88Euro qm An dem Beispiel wird deutlich dass die Belastungen einseitig und ungerecht verteilt sind kritisiert Kaisers Schließlich hat der Vermieter von der Sanierung ja auch Vorteile etwa die langfristige Sicherung der Vermietbarkeit seiner Wohnungen die weniger teure Energie verschlingen Bei der Wohnbau bestreite man diese Argumentation gar nicht man verweise aber auf die Zuständigkeit der Politik für die Lösung der sozialen Fragen Damit macht es sich aber ein städtisches Wohnungsunternehmen zu einfach das nach seiner Satzung eine Sozialverpflichtung hat Es geht nicht an das wohnungsunternehmerische Risiko zum größten Teil auf die Mieter zu verlagern Die Mieter zahlen trotz erheblicher staatlicher Zuschüsse mit stark erhöhten Mieten die Modernisierungskosten während der Vermieter die Wohnbau lediglich die Finanzierungskosten trägt die dann auch noch steuerlich geltend gemacht werden können kritisiert Kaisers Er fordert den Wohnbau Chef Volker Behnecke auf nicht weiterhin Nebelkerzen zu werfen und die Öffentlichkeit mit technischen Daten über die wirkliche finanzielle Belastung der Mieter in den hocheffizient sanierten Gebäuden zu täuschen Mit Bruttomieten von teilweise über 10 Euro pro Quadratmeter im hocheffizient sanierten Wohnbau Haus in der Heinrich Will Straße 15 19 ist der Bogen längst überspannt Und die Bundesregierung wisse nichts Besseres als die Mieter in ihren Rechten zu beschneiden Sie müssen nun die volle Miete zahlen obwohl ihr Wohnkomfort aufgrund der Modernisierungsmaßnahmen über Monate stark eingeschränkt wird Kaisers meint dazu So diskreditiert man die Energiewende und sorgt dafür dass die Ablehnung in der Bevölkerung dagegen steigt obwohl das Vorhaben gesellschaftlich sinnvoll ist meint der

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/27097-mieterverein-verlangt-von-der-wohnbau-modernisierung-mit-augenmass.html?cHash=7bcd1c89f9b9c9a962c38450eaa97a15 (2016-02-10)
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  • im Jahre 1999 mit einer großen überörtlichen Wohnungsgesellschaft einen Mietvertrag geschlossen Das Wohnungsunternehmen übertrug seine Eigentumsrechte an der Mietwohnung am 1 7 2006 an eine Tochtergesellschaft und diese wiederum am 9 2 2010 an einer weitere Tochtergesellschaft Der Streit entzündete sich daran dass die Mieterin im Jahre 2011 eine Betriebskostenabrechnung für das Jahr 2009 erhielt und von der Eigentümergesellschaft die im Jahre 2009 rechtmäßige Wohnungseigentümerin gewesen war die Einsicht in die Belege verlangte um die Abrechnung prüfen zu können Die Gesellschaft mit Sitz in Bochum bot der Mieterin an ihr wegen der großen Entfernung die Belegkopien ausnahmsweise zuzusenden allerdings nur die ersten 10 Kopien kostenfrei Für jede weitere Kopie müsse die Mieterin 0 40 Euro entrichten Das lehnte die Mieterin ab und verwies darauf dass das Wohnungsunternehmen ständig Mitarbeiter in Gießen habe um hier seine Liegenschaften zu betreuen Es sei ihm deshalb zumutbar die vollständige Belegeinsicht kostenfrei auch in Gießen zu ermöglichen Der Preis für eine Belegkopie sei auch zu hoch angesetzt üblich seien allenfalls 0 25 Euro Kopie Weil das Wohnungsunternehmen das anders sah verklagte die Mieterin das Unternehmen Sie erhob Anspruch auf vollständige Rückerstattung sämtlicher Nebenkostenvorauszahlungen für das Jahr 2009 In seinem Urteil gab das Gericht der Mieterin nun in vollem Umfang Recht und verurteilte die Vermietergesellschaft zur Rückzahlung aller Nebenkostenvorauszahlungen aus dem Jahre 2009 Zu Begründung heißt es die fehlende Ermöglichung der Belegeinsicht sei rechtlich vergleichbar mit der Sachlage in der Mieter entweder keine oder eine nicht ordnungsgemäße Abrechnung vom Vermieter erhalte Das Angebot zur kostenpflichtigen Übersendung der Belegkopien müsse die Mieterin nicht akzeptieren Der Anspruch der Mieterin auf vollständige Rückzahlung aller Vorauszahlungen sei zwar grundsätzlich nur möglich falls das Mietverhältnis bereits beendet sei Aber diese Voraussetzung gelte im vorliegenden Falle als erfüllt da das Mietverhältnis mit der Eigentumsübertragung am 9 2 2010 beendet worden sei Beim

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  • Kühlschrank 12 Jahre alt und verbraucht pro Jahr 246 KWh sind das bei 23 2 Cent pro KWh rund 57 Euro Stromkosten im Jahr Braucht ein neues Gerät der Güteklasse A nur 84 KWh entstehen lediglich Kosten von 19 50 Euro Die jährliche Ersparnis von 37 50 Euro reicht aus dass sich das Gerät in seiner Lebenszeit von ca 15 Jahren selbst finanziert Hilfen für das Nachrechnen gebe es im Internet Das Portal www co2online de biete Unterstützung bei der Wahl eines sparsameren Kühlgerätes an Auch unter www stromeffizienz de gebe es für Haushaltsgeräte einen Rechner der nach Eingabe der Nutzungsdauer und häufigkeit auswertet wie der persönliche Verbrauch vom durchschnittlichen Haushalt abweicht und das mögliche Einsparpotential beim Stromverbrauch aussieht Nicht die vielen Kleingeräte wie Eierkocher Elektrozahnbürste und Computer sind die großen Energiefresser sondern die Geräte die Wasser erwärmen Spülmaschine Waschmaschine oder dauerhaft am Netz sind Kühlgeräte Ein einheitliches EU Energielabel macht die Auswahl eines neuen Gerätes einfach Das Label weist den Stromverbrauch der Geräte auf und teilt das Gerät in eine Energieeffizienzklasse ein Es wird auf Kühl und Gefriergeräte Geschirrspüler Waschmaschinen Wäschetrockner Elektroherd und Klimageräte verliehen Energieeffizienzklassen zeigen an ob das Gerät sehr energiesparend ist Klasse A oder viel Energie verbraucht Klasse G Mittlerweile gibt es im Bereich Kühl und Gefriergeräte außerordentlich sparsame Geräte auf dem Markt die in A oder sogar A klassifiziert werden Beim Kauf eines Neugerätes ist also unbedingt auf das Energielabel zu achten rät Kaisers Zudem sollte man darauf achten dass der Kühlschrank nicht neben dem Herd oder anderen Wärmequellen steht und nicht im Bereich direkter Sonneneinstrahlung Am liebsten ist ihm ein kühler Platz Die Isolierung des Kühlschranks reicht oft nicht aus so dass das Gerät zusätzlich kühlen muss um die Kälteleistung zu bringen Das Gerät sollte auch stets einen kleinen Abstand zur hinteren Wand haben

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/27095-wie-man-im-haushalt-wirksam-strom-sparen-kann.html?cHash=0bee5f2994b90c4913505048db3bec65 (2016-02-10)
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