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  • Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 03 09 13 11 19 Uhr Ökostrom Umlage steigt Strombeschaffungskosten sinken Was kann der Verbraucher tun Der Stromeinkaufspreis hat sich seit 2012 um 50 verringert und er beträgt in diesem Jahr nur noch 4 Cent pro KWh Allein aus dem niedrigeren Stromeinkaufspreisen an der Strombörse lässt sich Strom zwischen 0 57 und 1 97 Cent pro Kilowattstunde günstiger einkaufen Steigt nun die Ökostrom Umlage von derzeit 5 277 Cent KWh auf 6 Cent ließe sich das mit den günstigeren Strombeschaffungskosten vollkommen ausgleichen Fazit Die Verbraucher werden getäuscht ihre Zweifel an der Energiewende wachsen während die Energieversorger ihre Gewinne weiter maximieren Muss das so sein Nein Wenn sich endlich mehr Stromkunden als bislang nach einem günstigeren Anbieter umsehen würden der sie nicht nur an der EEG Umlage beteiligt sondern auch am gesunkenen Stromeinkaufspreis würde sich mehr Druck auf dem Strommarkt aufbauen Noch immer ist ein Großteil der Bürger in den zumeist sehr teuren Grundversorgungstarifen und hat noch nie den Stromversorger gewechselt Die Verbraucherberatung

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  • Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 30 08 13 11 08 Uhr Ministerpäsident Bouffier spielt auf Zeit Nachdem der noch amtierende Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier bereits mehrfach öffentlich angekündigt hatte die Notwendigkeit dieser entsprechenden Verordnung abzuklären um sie dann auf den Weg bringen zu können ist festzustellen dass es nur bei dieser Ankündigung geblieben ist Mit der Umsetzung lässt sich Bouffier eine Menge Zeit so der Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers Jeder in Hessen wisse mittlerweile dass in vielen Städten und Gemeinden eine spürbare Man gellage an preiswertem Wohnraum besteht Betroffen seien insbesondere das Ballungsgebiet Rhein Main sowie die hessischen Universitätsstädte wie Gießen und Marburg Nachdem die entsprechenden Verordnungen in München Hamburg und anderen Städten und Gemeinden mit Wohnungsmangel ohne Probleme kurzfristig umgesetzt wurden scheine der Hessische Ministerpräsident Bouffier kein besonderes Interesse an einer schnellen Umsetzung in Hessen zu haben Er verstecke sich hinter der Notwendigkeit notwendiger umfangreicher Prüfungen die unabdingbar für den Erlass einer solchen Verordnung seien Außer einer Abfrage bei allen hessischen Kommunen sei das Institut Wohnen und Umwelt in Darmstadt mit einer gutachterlichen Prüfung beauftragt worden Diese Umfrageergebnisse sollten bis Ende Juni vorliegen Mittlerweile geht der August dem Ende zu ohne dass erkennbar irgendwelche An sätze zum Erlass einer Verordnung auf den Weg gebracht wurden Herr Bouffier möge sich Bayerrn zum Vorbild nehmen Dort hat die Staatsregierung ihre Hausaufgaben längst erledigt und eine Verordnung in Kraft gesetzt Festzu halten bleibt dass die Hessische Landesregierung die Mieter in Ballungsgebieten auch weiter im Regen stehen lässt erklärte Kaisers zurück Geschäftszeiten Mieterverein Gießen e V Bleichstr

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  • Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 26 07 13 11 05 Uhr Wer zahlt bei Umzugsschäden Die eigene Haftpflichtversicherung springt nicht zur Regulierung ein da sie nur für Schäden Dritter eintritt Auch die Hausratversicherung deckt nicht die von privaten Helfern verurasachten Umzugsschäden entschied das Amtsgericht Gummersbach Für Schäden im allgemein zugänglichen Teil des Gebäudes die beim Umzug mit freiwilligen Helfern des Mieters entstehen muss der Mieter geradestehen Er kann sich dann an seinen Helfer wenden der allerdings meist keinen Versicherungsschutz vorweisen kann weil in der Regel dessen Haftpflichtpolice nicht für solche Schäden aufkommt weil Gefälligkeitsschäden vom Versicherungsschutz ausgenommen sind Nur bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz geraten Helfer in die Haftung Haftpflichtversicherungen die auch für solche Gefälligkeitsschäden aufkommen gibt es ab 40 Euro pro Jahr Wer ein Speditionsunternehmen mit dem Umzug betraut ist meist auf der sicheren Seite Das Gesetz schreibt vor dass die Umzugsfirma mit mindestens 620 Euro pro Kubikmeter Umzugsgut für Schäden geradestehen muss Überschreiten Geschirr Möbel oder übriges Umzugsgut diesen Wert sollte man eine zusätzliche Transportversicherung abschließen Wer allerdings beim Umzug selber mithilft kann die Umzugsfirma nur dann zu 100 Prozent zur Kasse bitten wenn die Schäden auch allein von den Mitarbeitern der Firma verursacht worden sind Wer daher bei einem sog T eilumzug die Kisten selber packt und während des Transportes Dinge zu Bruch gehen muss den Schaden aus der eigenen Tasche bezahlen Anders ist es beim sog Komfortumzug bei dem alles von den Mitarbeitern der Firma erledigt wird Hier haftet das Unternehmen für alle Schäden am Umzugsgut und auch im Treppenhaus und Aufzug zurück Geschäftszeiten Mieterverein

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  • Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 14 07 13 11 04 Uhr Quotenklausel für Schönheitsreparaturen unwirksam Nach Einschätzung des Mietervereins seien hunderttausende von Mietverhältnissen betroffen Hier sind in den zugrundeliegenden Mietverträgen oftmals unwirksame Quotenklauseln vereinbart Folge ist dass in diesen Fällen Mieter beim Auszug keine Renovierungskosten zahlen müssen heißt es vom Mieterverein In nahezu allen Mietverträgen seien heute Regelungen zu den Schönheitsreparaturen enthalten Typischerweise werde ein so genannter Fristenplan vereinbart nachdem im Regelfall zum Beispiel nach 5 oder 7 Jahren die Räume der Wohnung zu renovieren sind Für den Fall dass der Mieter vor Ablauf dieser Fristen auszieht und der Vermieter keine Endrenovierung verlangen kann soll die so genannte Quotenklausel dafür sorgen dass der Mieter wenigstens eine prozentualen Anteil an Renovierungskosten für seine Mietzeit zahlt Eine solche Klausel ist nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs wirksam wenn sie nachvollziehbar und verständlich ist und wenn sie nicht auf starren Fristen beruht Jetzt habe der Bundesgerichtshof aber Quotenklauseln für unwirksam erklärt die Vorgaben zur Berechnung der anteiligen Renovierungskosten enthalten Berechnungsgrundlage ist der Kostenvoranschlag eines vom Vermieter auszuwählenden Malerfachgeschäfts Diese Formulierung benachteiligt den Mieter unangemessen So kann die Klausel dahingehend verstanden werden dass dem Kostenvoranschlag des vom Vermieter ausgewählten Malerfachgeschäfts bindende Wirkung für die Bemessung des Abgeltungsbetrages zukommt Dem Mieter wird die Möglichkeit abgeschnitten Einwendungen gegen die Richtigkeit und Angemessenheit des Kostenvoranschlages zu erheben bzw die Berechnung des Abgeltungsbetrages nach einem von ihm eingeholten günstigeren Kostenvoranschlages zu verlangen Kaisers Ist die Quotenklausel unwirksam muss der Mieter beim Auszug aus der Wohnung weder renovieren noch anteilige Renovierungskosten zahlen wenn die im Mietvertrag genannten Renovierungsfristen noch nicht abgelaufen sind Mit dieser Entscheidung werden viele Mieterhaushalte von Renovierungskosten entlastet Der Mieterverein empfiehlt allen Mietern sich

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  • technisch mehr als zweifelhaft da sie letztlich doch erfolge um den CO2 Ausstoß zu reduzieren Hier beginne schon das Problem denn Energieberater würden bei ihrer Wärmebedarfsanalyse nicht messen wie viel Heizenergie im Haus tatsächlich verbraucht wird sondern berechnen wie viel verbraucht wird um die Räume rund um die Uhr auf 20 Grad Celsius zu bringen Das aber ist völlig veraltet wie die Ergebnisse der Wärmemessdienste zeigen Mieter sparen heute verbreitet bewusst an Energie Am anderen Ende der Skala stellt sich noch ein anderer Effekt ein In energetisch sanierten Gebäuden tendieren die Bewohner stärker dazu mehr Energie zu verbrauchen als zuvor vorausberechnet wurde So schnurrt das berechnete Sparpotential also von zwei Seiten zusammen heißt es beim Mieterverein Der reale Verbrauchswert sei also ganz anders als der theoretisch errechnete Betrag die Werte differieren um bis zu 50 Prozent Die Energieeinsparverordnung nehme auf solche Feinheiten keine Rücksicht obwohl das Regelwerk inzwischen auf 1000 Seiten angewachsen sei Es werde deshalb weiter gedämmt was das Zeug hält zur Freude der Dämmstoffindustrie Laut Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbundes zahle ein Mieter im Durchschnitt 1 09 Euro m² für Heizkosten und Warmwasser Sänken wegen der energetischen Modernisierung die Kosten um 80 Prozent wie das die Wohnbau stets behauptet lägen die Einsparungen bei 156 96 Euro m² in 15 Jahren Eine hocheffektive Vollsanierung auf den Passivhausstandard koste aber ein Vielfaches davon Selbst das Argument der jährlich zu erwartenden Energiepreissteigerungen habe geringere Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit energetischer Modernisierungen als verbreitet angenommen Wie Modellrechnungen der TU Darmstadt zeigen sei sogar bei einer Verdreifachung der Energiepreissteigerungsrate z B von 6 auf 18 pro Jahr die Kostensteigerung im Durchschnitt der nächsten 10 Jahre nicht so hoch dass sich die Aufwendungen für eine energetische Modernisierung rechnen Leider unterbleibe auch im Wiesecker Weg 90 wieder eine Instandhaltung im gesamten Hauses Die Mieter müssen weiterhin in

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/27139-wohnbau-setzt-falschen-modernisierungskurs-auch-im-wiesecker-weg-unbeirrt-fort.html?cHash=5c96aa964c54db989332b5cadfd9aa25 (2016-02-10)
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  • Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 03 07 13 11 03 Uhr Tipps vom Mieterverein zum Stromsparen im Urlaub Hoher Standby Verbrauch Selbst wenn sie keinen Ton von sich geben ziehen Fernsehgeräte Empfänger DVD Spieler Hifi Anlage Telefon Computer und Drucker permanent Energie Jede Woche vergeuden sie Strom für ein bis zwei Euro Nur damit sie bereitstehen Tipp Abhilfe schafft eine schaltbare Steckerleiste Noch sicherer ist der direkte Griff zum Stecker Das spart Strom und schützt im Falle eines Blitzschlages vor Überspannungsschäden Urlaub für den Kühlschrank Auch Kühl und Gefriergeräte können Urlaub machen Sie zählen zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt Jeden Tag saugen sie rund eine Kilowattstunde Im Sommer mehr denn mit jedem Grad höherer Raumtemperatur steigt der Stromverbrauch um sechs Prozent Tipp Kühl und Gefrierschrank sind vor der Reisezeit abzutauen Dann reinigt man das Innere Danach die Gerätetür offen lassen damit sich kein Schimmel bildet Kein Warmwasserspeicher Der Elektroboiler sollte ebenfalls vom Netz gehen Solange niemand zu Hause ist braucht auch niemand warmes Wasser Bei kleinen Geräten in der Küche oder dem Gäste WC lohnt sich das schon über Nacht Größere Speicher rechnen sich erst bei mehrtägiger Abwesenheit Tipp Das Wasser im Boiler sollte nach dem Urlaub einmal richtig auf mindestens auf 65 Grad aufheizen So tötet man Legionellen ab die sich während des Urlaubs im Boiler vermehrt haben können Heimliche Stromverbraucher Der Stromzähler dreht sich trotzdem weiter Grund sind versteckte Stromverbraucher wie der Dimmer in der Lampe der Radiowecker am Bett der DSL Router der Kaffeeautomat und die Mikrowelle Sie alle verbrauchen Strom wenig aber beständig Gleiches gilt für die Sensoren in Waschmaschine Trockner und Geschirrspüler Tipp Ziehen Sie auch diese Stecker und drehen Sie außerdem den Wasserhahn

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  • an Sie enthalte die Nettokaltmiete die pauschalierten kalten Nebenkosten und die Kosten für Kaltwasser Hunderte Bezieher von Leistungen hätten Aufforderungen erhalten ihre Mietkosten zu senken entweder darüber mit dem Vermieter zu verhandeln Teile der Wohnung unterzuvermieten oder in einer billigere Behausung zu ziehen Aus Sicht des Mietervereins muss es bei der Übernahme der Miete und sämtlicher Betriebskosten für Hartz IV Bezieher in voller Höhe und bei einer Angemessenheitsprüfung im Einzelfall bleiben Die Höhe der Unterkunfts und Betriebskosten für Hartz IV Bezieher dürfen nicht von Kommune zu Kommune von Kreis zu Kreis unterschiedlich bzw von aktuellen politischen Mehrheiten oder der jeweiligen kommunalen Finanzausstattung abhängig sein Hier droht sonst ein Flickenteppich unterschiedlicher regionaler Regelungen eine Zersplitterung des Rechts und damit auch eine Flut neuer Rechtsstreitigkeiten so die Presseerklärung In einem Schreiben an den Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier hatte der Hessische Mieterbund im Mai 2011 die Landesregierung aufgefordert keine Landesgesetze zu erlassen mit denen Kreise und kreisfreie Städte ermächtigt werden können in einer Satzung Fragen der Unterkunfts und Heizkosten für Hartz IV Empfänger zu regeln Wenn überhaupt dann sollte ein Landesgesetz sicherstellen dass sich die zu zahlenden Unterkunftskosten nicht an Bestandsmieten sondern an Mieten orientieren die auch tatsächlich für die Neuanmietung einer Wohnung gezahlt werden müssen hieß es in dem Brief Die Mietwerterhebung der Firma analyse und konzept zur Feststellung der Angemessenheit der Unterkunftskosten im Landkreis und in der Stadt Gießen auf die sich das Jobcenter bei seiner Strategie der systematischen Absenkung der Grenzen für die Angemessenheit der Unterkunftskosten stützt tue genau das Gegenteil Sie enthalte gravierende handwerkliche Fehler Die Erhebung gehe von unrealistisch niedrigen kalten Betriebskosten aus die sich nicht mit dem Betriebskostenspiegel für Hessen in Einklang bringen lassen Ferner würden die Daten überwiegend auf Mieten basieren die älter als 4 Jahre sind Die Erhebung sei deshalb ungeeignet um Angemessenheitskriterien für die

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  • Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 25 06 13 10 15 Uhr Besonders bei Eigentümerwechsel müssen Mieter auf Nebenkosten achten Doch was nach Eintracht klinge sei in der Praxis schwierig erklärt der Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers Denn beim Kauf eines Hauses oder einer Wohnung müsse sich der neue Eigentümer um vieles kümmern An die Betriebskostenabrechnung denken viele Vermieter zuletzt Weder dem bisherigen Vermieter noch dem neuen Eigentümer sei dann klar wer dafür zuständig sei Den Mietern ist deshalb zu raten sich immer nur an den zuständigen Vermieter zu wenden Professionelle Vermieter wie Immobilienfirmen haben oft weniger Probleme Laien fällt die Betriebskostenabrechnung hingegen schwer Um korrekt abrechnen zu können muss sich der neue Eigentümer alle Unterlagen für das laufende Jahr geben lassen etwa Kontoauszüge oder Rechnungen für Gas und Heizöl Stimmen die bisher angefallenen Kosten und die Vorauszahlungen nicht überein muss der alte Vermieter mit dem neuen Vermieter abrechnen Der Mieter hat damit nichts zu tun heißt es in der Erklärung des Mietervereins Manche Vermieter scheuen so viel Papierkram Sie unterbrechen das laufende Abrechnungsjahr einfach und rechnen ab sobald der neue Eigentümer die Immobilie übernimmt Zulässig sei das allerdings nicht Die Abrechnungsperiode beträgt grundsätzlich 12 Monate Der Vermieter darf diese Periode nicht abkürzen Ein Grund Einige Ausgaben fielen nur 1 mal im Jahr an etwa Versicherungsprämien oder die Kosten für einen Streudienst im Winter Lege der Vermieter diese Posten nicht auf das gesamte Jahr um würden die Kosten nicht gleichmäßig verteilt Eine kürzere Abrechnungsperiode sei aber zulässig wenn Mieter und Vermieter das vereinbart haben Fehlerhaft seien Abrechnungen ohnehin sehr häufig In der Rechtsberatung des Mietervereins entpuppe sich ungefähr jede 2 Abrechnung als fehlerhaft Genau hinsehen sollten Mieter aber gerade nach einem Vermieterwechsel Der alte Vermieter hat nach

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