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  • Dezember 2014 Oktober 2014 August 2014 Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 07 02 14 09 30 Uhr Mieterverein zum Quartierskonzept für das Flussstraßenviertel So zeigen die bislang durchgeführten energetischen und wohnlichen Modernisierungen einzelner Wohnhäuser in der Stadt z B bei der Wohnbau dass vor allem das Ziel sozialverträglicher Mieten meist nicht erreicht werden konnte und das auch zur Mieterverdrängung geführt hat Zumindest die Forderung nach Warmmietenneutralität geriet ganz aus den Augen Den Mietern wurde praktisch die Hauptlast der Sanierung aufgebürdet Bei manchem Maßnahmen muss man sogar fragen ob es sich um wirklich nachhaltige Verbesserungen handelt Um so wichtiger ist es jetzt die Mieter frühzeitig umfassend und ehrlich aufzuklären und in den Sanierungsprozess einzubinden Die größte Hamburger Wohnungsbaugesellschaft SAGA hat das erst kürzlich erfolgreich bei der Sanierung eines Wohnquartiers im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg getan Da wurden z B auch Kinderwünsche erfragt und mit berücksichtigt Mit ins Boot holen muss man vor allem das Jobcenter weil dort über die Grenzen der Angemessenheit der Wohnkosten entschieden wird Im Flussstraßenviertel wohnen viele Menschen die auf staatliche Transferleistungen angewiesen sind Wenn das Amt seine jetzige restriktive Linie bei der Genehmigung der Kosten der Unterkunft beibehält müssten viele Mieter ausziehen Der Mieterverein wird genau hinsehen ob das integrierte Quartierskonzept hält was es verspricht und vor allem die Belange der Mieterschaft die dort wohnt berücksichtigt werden zurück Geschäftszeiten Mieterverein Gießen e V Bleichstr 28 35390 Gießen Lahn Telefon 0641 71235 Telefax 0641 71513 E Mail info mieterverein giessen de Öffnungszeiten Montag

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  • April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 05 02 14 09 19 Uhr Jobcenter stellt Situation zu rosig dar Über die Zahl der Fälle wie oft das Jobcenter die Absenkung der Unterkunftskosten nach sechs Monaten verfügt hat spreche Herr Herrmann leider nicht Auch würde es die Öffentlichkeit interessieren wie oft seine Dienstelle trotz Überschreitung der sehr eng gesetzten Grenzen für die KdU diese übernimmt obwohl der Leistungsempfänger keine Wohnung zu den angemessenen Kosten gefunden hat Das sei nämlich die seltene Ausnahme und nicht die Regel wie das Interview glauben machen will Das zentrale Problem ist der selbstverordnete Sparzwang der im Jobcenter herrscht Aus dem Grund wurden im Jahre 2012 in einem Gutachten der Firma Analyse und Konzept Mietpreisrichtwerte für den Landkreis und die Stadt Gießen ermittelt die mit der Realität auf dem Wohnungsmarkt wenig zu tun haben merkt der Mietervereinsvorsitzende Stefan Kaisers kritisch an Ca 3000 Bedarfsgemeinschaften im Landkreis hätten 2013 eine Verfügung zur Senkung ihrer Wohnkosten erhalten Das habe zu großer Verunsicherung geführt Was soll man tun wenn es Mietwohnungen zu den vom Jobcenter festgelegten Wohnkosten kaum noch gibt zumindest in der Stadt fragen viele Leistungsempfänger Da kommen bei manchen schon berechtigte Ängste vor einem Schlafplatz unter der Brücke auf Der Mieterverein erinnert das Jobcenter daran dass es zur Sicherung eines menschenwürdigen Daseins verpflichtet sei Dazu zähle das Grundbedürfnis eines Menschen nach Wohnen ein zentraler Teil des sozial kulturellen Existenzminimums zurück Geschäftszeiten Mieterverein Gießen e V Bleichstr 28 35390 Gießen Lahn Telefon 0641 71235 Telefax 0641 71513

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  • suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 28 01 14 09 16 Uhr Smart meter die deutsche NSA im eigenen Keller Im Zuge der Energiewende wurden den privaten Stromkunden schon eine Reihe neuer finanzieller Belastungen auferlegt EEG Umlage Netzentgelte KWK Umlage Stromsteuer u s w Jetzt soll eine neue Zwangsumlage Solidarbeitrag genannt von zunächst 8 Euro pro Jahr für die modernen Stromzähler hinzukommen Dieser Betrag steigert sich aber auf 72 Euro je nach Stromverbrauchsmenge Wie bislang erfassen die smart meter den Stromverbrauch Mit ihnen lassen sich aber auch Elektrogeräte im Haushalt fernsteuern und über sie kann man sogar den Stromfluss unterbrechen Um zukünftig einen Blackout im Versorgungssystem zu verhindern können die Netzbetreiber z B Geräte mit großem Stromverbrauch wie Wärmepumpen oder Nachtspeicheröfen abstellen Sie können auch die Einspeisung des dezentral erzeugten Stroms aus Fotovoltaikanlagen oder Miniblockheizkraftwerken im Haus unterbinden Für die privaten Stromkunden ergibt sich mit der von der Lobby aus Netzbetreibern Stromversorgern Telekommunikationskonzernen und Wärmemessdiensten gewünschten Einführung der smart meter kein ausreichender Vorteil Sie werden nur über Gebühr zusätzlich belastet Es ist nämlich unrealistisch dass man mit Hilfe der intelligenten Stromzähler Strom einsparen kann wie die Industrie bisher behauptet hat Und es kommt noch hinzu dass der Stromkunde zum gläsernen Menschen wird Denn die neuen Zähler verraten dem Energieversorger detaillierte Informationen über die Lebenspraxis in einem Haushalt Wann verlässt jemand die Wohnung verlässt und löscht das Licht wann kommt er von der Arbeit zurück wann wird gekocht der Kühlschrank geöffnet oder die Waschmaschine eingeschaltet wie lange ist jemand verreist Die Fachhochschule Münster hat herausgefunden dass Energieversorger mit Hilfe der smart meter sogar Hinweise bekommen welche Fernseh Gewohnheiten ein Mensch hat Big Brother lässt grüßen Mit der neuen Generation von Stromzählern sitzt dann quasi die NSA im eigenen Keller Auch die Datenübertragung per Funk

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  • August 2014 Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 14 01 14 09 15 Uhr Hessische Landesregierung lässt Mieter weiter im Regen stehen Im Wahlkampf haben sich sowohl CDU als auch SPD Die Grünen sowie die Linken für eine Mietpreisbremse eingesetzt Einer kurzfristigen Realisierung steht nichts im Wege sagt der Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers Die neue Umweltministerin Priska Hinz von den Grünen neuerdings auch zuständig für das Wohnen in Hessen könne zeigen dass sie nicht für Mietwucherer und Wohnungsspekulanten eintritt sondern für die Mieter Mittelfristig würden sich die hohen Wiedervermietungsmieten auch auf das allgemeine Mietpreisniveau auswirken da die ortsüblichen Vergleichsmieten aus den Vertragsabschlüssen der letzten vier Jahre gebildet werden Deshalb fordert der Mieterverein die seit 1 5 2013 geltende neue Kappungsgrenzenregelung wonach die Mieten in bestehenden Mietverhältnissen innerhalb von drei Jahren nur um 15 Prozent steigen dürfen für Ballungsgebiete umgehend umzusetzen Damit lässt sich Ministerpräsident Bouffier unnötig viel Zeit und er verspielt so die Chance kurzfristig etwas gegen den rasanten Mietanstieg zu tun so Kaisers Die angespannte Situation in Hessen führe dazu dass die Zahl der Wohnungssuchenden weiter steigt und zunehmend alteingesessene Mieter aus ihren Quartieren von zahlungskräftigeren Mitbewerbern verdrängt werden Die schon vor mehreren Monaten erlassenen Verordnungen für die Großstädte München Berlin und Hamburg hätten dort bereits erste Erfolge gezeigt sodass nicht nachvollziehbar sei weshalb der hessische Ministerpräsident bei der Umsetzung weiter zögert zurück Geschäftszeiten Mieterverein Gießen e V Bleichstr 28 35390 Gießen Lahn Telefon 0641 71235 Telefax 0641 71513 E Mail info mieterverein

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  • Um möglichst sparsam mit der teuren Energie umzugehen wird oftmals das Lüften der Wohnräume vermieden Das aber birgt das Risiko dass sich Schimmel bildet sagt der Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers Nur richtiges Lüften kann dem entgegenwirken Menschen Tiere und Zimmerpflanzen geben Feuchtigkeit an die Raumluft ab Das geschieht auch wenn gekocht geduscht oder geputzt wird Allein ein Dreipersonenhaushalt produziert täglich circa acht Liter Wasser Die Feuchtigkeit kondensiert bei geschlossenen Fenstern an der kältesten Stelle aus meist an den Außenwänden und kann dort zu Schimmelbildung führen Um dem vorzubeugen sollten zwei bis drei Mal am Tag für fünf bis zehn Minuten die Fenster weit geöffnet werden Die Heizungsventile sind vorher zu schließen So wird warme Innenluft die mit Feuchtigkeit gesättigt ist gegen kalte und trockene Luft von außen ausgetauscht und dabei der Energieverbrauch gering gehalten Denn es braucht erheblich weniger Energie trockene Luft aufzuwärmen als feuchte Mit einem Hygrometer am besten kombiniert mit einen Thermometer lässt die die Luftfeuchtigkeit in den Räumen gut kontrollieren Ein gutes Raumklima liegt bei 55 Prozent und 21 Grad Celsius Liegt der Wert über 60 Prozent und sinkt die Raumtemperatur steigt das Risiko der Schimmelbildung Unter 35 Prozent sollte die Luftfeuchtigkeit aber auch nicht zurückgehen weil das die Atemwege austrocknet und der Gesundheit abträglich ist rät man beim Mieterverein Mit dem immer noch verbreiteten Kipplüften hingegen erneuere sich die Luft nur langsam Aber der Raum kühlt aus und der Energieverbrauch steigt Noch effizienter als das Stoßlüften sei das Querlüften Müssen mehrere Räume in einem Haushalt gleichzeitig gelüftet werden ist es sinnvoll die Türen der Räume ebenfalls zu öffnen und Durchzug zu erzeugen Soll allerdings nur ein Raum gelüftet werden ist es ratsam die Türe geschlossen zu halten damit sich die Feuchtigkeit nicht in andere Räume verteilen kann Zeigen sich trotz ausreichender Lüftung feuchte Stellen an

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  • zu seinen unbestrittenen Verdiensten Wenn er sich selber zugute hält die Wohnbau aus den roten Zahlen gebracht zu haben so klingt das gut Es hatte aber den Preis dass die verbesserte Rentabilität des Unternehmens mit einem deutlich gestiegenen Mietniveau bezahlt wurde Der rasante Wegfall der Sozialbindungen in einem Großteil des Wohnungsbestandes der Wohnbau hat den Mietanstieg noch beschleunigt Neue Sozialwohnungen in nennenswerter Zahl wurde in der Zeit von Herrn Behnecke nicht gebaut was sich heute als nachteilig erweist Unter seiner Führung sind die verkrusteten Strukturen bei der Wohnbau leider nicht aufgebrochen worden eher noch gewachsen Seine Personalpolitik gehört daher nicht zu den Glanzstücken Viele Mieter können davon ein Lied singen und auch wir erleben es im Kontakt mit der Wohnbau hautnah merkt der Mietervereinsvorsitzende kritisch an Da bleibt für den neuen Wohnbauchef Reinhard Thies noch etliches zu tun Herr Behneckes ganzer Stolz gilt der von ihm besonders vorangetriebenen energetischen Modernisierung Niemand bestreitet dass es hier Handlungsbedarf gibt Aber an der Art wie sie von ihm betrieben wird hat nicht nur der Mieterverein sondern haben auch die Mietervertreter in den den Gremien der Wohnbau wiederholt Kritik geübt Sein Gerede von der angeblichen Alternativlosigkeit des Konzeptes ist abgedroschen und unzutreffend Es gibt immer sinnvolle Alternativen Mit seinem Streben nach Durchsetzung des Passivhaus Standards steht der Wohnbauchef nämlich ziemlich allein da Die meisten Wohnungsunternehmen nicht nur in Hessen lehnen dieses Maximalkonzept ab weil es die finanzielle Leistungsfähigkeit einer wachsenden Zahl von Mietern überfordert und sich auch für die Mieter langfristig kaum rechnet Herr Behnecke hat es zu verantworten dass die Wohnbau laut Satzung zur Versorgung der Gießener Bevölkerung mit bezahlbarem Wohnraum verpflichtet für ihre hochenergetisch modernisierten Wohnungen Mieten verlangt die viele Mieter besonders aber die Bezieher staatlicher Transferleistungen wie Hartz 4 nicht mehr bezahlen können und deshalb weichen müssen Die Kappungsgrenzen der Wohnbau

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  • eine Sackgasse Zum einen würden die Mieter einem harten finanziellen Belastungstest unterzogen Zum anderen sei eine solche Sanierung auch technisch mehr als zweifelhaft da sie letztlich doch erfolge um den CO2 Ausstoß zu reduzieren Hier beginne schon das Problem denn Energieberater würden bei ihrer Wärmebedarfsanalyse nicht messen wie viel Heizenergie im Haus tatsächlich verbraucht wird sondern berechnen wie viel verbraucht wird um die Räume rund um die Uhr auf 20 Grad Celsius zu bringen Das aber ist völlig veraltet wie die Ergebnisse der Wärmemessdienste zeigen Mieter sparen heute verbreitet bewusst an Energie Am anderen Ende der Skala stellt sich noch ein anderer Effekt ein In energetisch sanierten Gebäuden tendieren die Bewohner stärker dazu mehr Energie zu verbrauchen als zuvor vorausberechnet wurde So schnurrt das berechnete Sparpotential also von zwei Seiten zusammen heißt es beim Mieterverein Der reale Verbrauchswert sei also ganz anders als der theoretisch errechnete Betrag die Werte differieren um bis zu 50 Prozent Die Energieeinsparverordnung nehme auf solche Feinheiten keine Rücksicht obwohl das Regelwerk inzwischen auf 1000 Seiten angewachsen sei Es werde deshalb weiter gedämmt was das Zeug hält zur großen Freude der Dämmstoffindustrie Laut Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbundes zahle ein Mieter im Durchschnitt 1 09 Euro m² für Heizkosten und Warmwasser Sänken wegen der energetischen Modernisierung die Kosten um 80 Prozent wie das die Wohnbau stets behauptet lägen die Einsparungen bei 156 96 Euro m² in 15 Jahren Eine hocheffektive Vollsanierung auf den Passivhausstandard koste aber ein Vielfaches davon Selbst das Argument der jährlich zu erwartenden Energiepreissteigerungen habe geringere Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit energetischer Modernisierungen als verbreitet angenommen Wie Modellrechnungen der TU Darmstadt zeigen sei sogar bei einer Verdreifachung der Energiepreissteigerungsrate z B von 6 auf 18 pro Jahr die Kostensteigerung im Durchschnitt der nächsten 10 Jahre nicht so hoch dass sich die Aufwendungen für eine energetische

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  • 19 Uhr Neuer Betriebskostenspiegel für Hessen Im Vergleich zum Abrechnungsjahr 2010 sind die durchschnittlich gezahlten Betriebskosten geringfügig gestiegen sagtder Mietervereinsvorsitzende Stefan Kaisers und fügt hinzu Für eine 80 Quadratmeter große Wohnung mussten bei Anfallen aller Kosten 2 966 40 Euro im Jahr 2011 an Betriebskosten aufgebracht werden Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel den der Deutsche Mieterbund Landesverband Hessen e V jetzt auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2011 vorgelegt hat Heizung und Warmwasser Insbesondere die Kosten für Heizung und Warmwasser seien im Abrechnungsjahr 2011 gegenüber 2010 um 0 12 Euro pro Quadratmeter um fast 10 Prozent auf nunmehr 1 27 Euro pro Quadratmeter gestiegen Und der Trend halte weiter an Bemerkenswert sei dass die Kosten für Frisch und Abwasser nach den Energiekosten bereits an zweiter Stelle stehen Ausblick Abrechnungen 2012 Vielfach müsse man mit deutlich höheren Heizkosten rechnen Schon jetzt zeichne sich nach den ersten Abrechnungen für das Kalenderjahr 2012 ein deutlicher Anstieg ab was auf die gestiegenen Heizölpreise zurückzuführen sei Die Höhe der kalten vor allem aber der warmen Betriebskosten wird ein immer wichtigeres Entscheidungskriterium für Mieter bei der Anmietung der Wohnung oder bei der Fortsetzung des Mietverhältnisses Ziel des Betriebskostenspiegels ist es deshalb Transparenz und Vergleichbarkeit sowohl für Wohnungssuchende als auch für die tausende Haushalte herzustellen die jährlich Betriebskostenabrechnungen erhalten Außerdem soll der Betriebskostenspiegel Anhaltspunkte für eine Überprüfung der Abrechnungen nach Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkten liefern meint Kaisers Und er solle Vermietern Hinweise geben wo Einsparmöglichkeiten existieren und Maßnahmen eingeleitet werden sollten um überhöhte Betriebskosten zu reduzieren Der Betriebskostenspiegel biete im Wesentlichen vier Vorteile Mit Hilfe des Betriebskostenspiegels können Mieter überblicken ob die einzelnen Kosten der Höhe nach plausibel sind Wohnungssuchende können vor Abschluss eines neuen Mietvertrages erkennen ob die vorgegebenen Vorauszahlungen realistisch sind bzw sie erhalten Informationen mit welcher Gesamtmietbelastung tatsächlich zu rechnen ist Im Zuge der Überprüfung

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