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  • Innenräumen transportieren die unsichtbaren Feinstaubteilchen Diese bleiben dann an Oberflächen wie Wänden Glasscheiben und Kunststoffteilen haften Erst wenn sich sehr viele Partikel an einer Stelle konzentrieren werden sie mit bloßem Auge sichtbar Eine hohe Konzentration an Weichmachern und Lösemitteln in der Luft kann den Effekt zwar nicht auslösen aber verstärken Diese Chemikalien kommen unter anderem in Farben Lacken und PVC Belägen vor aber auch in Reinigungsmitteln und Körperpflegeprodukten wie Duschgels und Parfüms Cremes und Lotionen Die Substanzen können bewirken dass Feinstaubpartikel verkleben Bei der Frage ob hier eine Gefahr für die Gesundheit besteht gibt das Bundesumweltamt gibt pauschal Entwarnung Die oft Fogging oder Black Magic Dust genannte Schwarzfärbung stelle keine Belastung für die Gesundheit dar Der Kieler Toxikologe Hermann Kruse hält es dagegen für möglich dass Feinstaub Weichmacher und Lösemittel in der Luft auf Dauer krank machen können Fakt ist dass die Auswirkungen von Feinstaub auf die Gesundheit noch nicht ausreichend erforscht sind Wie lässt sich die Schwarzfärbung verhindern Ein Patentrezept gibt es nicht Zunächst steht eine Renovierung an um die schwarzen Flächen zu beseitigen Ohne weitere Maßnahmen treten die Verfärbungen aber meist schnell wieder auf Deshalb empfehlen Wissenschaftler und Gebäudesachverständige folgende Schritte Der Einsatz von Raumluftfiltern ab ca 350 Euro und speziellen Vliesen für die Montage an Heizkörpern kann die Feinstaubbelastung in der Luft senken Staubsauger sollten mit einem speziellen Filter ausgestattet werden der den Ausstoß mikrofeiner Partikel verhindert Beim Renovieren schadstoffarme Farben Lacken und Kleister verwenden zum Beispiel mit dem Siegel Blauer Engel Renovierungen in der warmen Jahreshälfte durchführen und danach viel lüften Oft tritt die Schwarzfärbung in den kalten Monaten auf wenn relativ wenig gelüftet wird Beim Heizen darauf achten dass alle Räume etwa gleich warm sind Temperaturunterschiede zum Beispiel zwischen einem kühlen Schlafzimmer und einem warmen Wohnzimmer können eine Schwarzfärbung herbeiführen Im Idealfall mehrmals täglich circa

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  • Schaden als Nutzen und bezweifelt die Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung Die Wachstumsrate der nominellen Mieten sei seit den 90 er Jahren stark zurückgegangen im Durchschnitt der vergangenen Jahre auf etwa 1 Prozent Stellenweise seien die Mieten sogar gesunken während sie in den 60 er Jahren noch real um rund 7 Prozent gestiegen seien Wir interessieren uns für die Mieten die sie jetzt und heute in Großstädten Ballungsgebieten und Universitätsstädten zu zahlen sind nicht für historische Mietpreisentwicklungen oder Preissteigerungen erklärt Kaisers Nach Angaben des Immobilienportals Immowelt sind z B in Berlin die Preise für neu vermietete Wohnungen in den letzten 12 Monaten im Mittel um 14 Prozent gestiegen Nach Statistiken des Deutschen Mieterbundes liegen die Mieten bei Anmietung einer Wohnung 30 Prozent und mehr über den Vergleichsmieten die in bestehenden Mietverhältnisses bezahlt werden Um diese Mietpreisauswüchse auf den Wohnungsmärkten zu stoppen ist die Mietpreisbremse unverzichtbar Beim Abschluss eines Mietvertrages sollen Vermieter künftig höchstens die ortsübliche Vergleichsmiete plus 10 Prozent fordern dürfen fordert Kaisers Anders als das DIW befürchtet man beim Mieterbund nicht dass sich die Situation für sozial schwache Haushalte verschlechtert und vor allem besser verdienende Mieter bevorteilt Kaisers Die Mietpreisbremse ist für alle Mieter wichtig die zum Beispiel aus beruflichen oder familiären Gründen umziehen und einen neuen Mietvertrag abschließen müssen Heute drohen ihnen Mieten die 20 bis 30 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen Künftig können sie sicher sein dass ihr Vermieter nur noch die Vergleichsmiete plus 10 Prozent fordern darf Das ist eine deutliche Verbesserung Das DIW behauptet die Mobilität der Mieter werde sinken Sie würden so lange wie möglich in der alten preiswerteren Wohnung wohnen bleiben und nicht umziehen Beim Mieterverein widerspricht man Diese Kritik ist nicht nachvollziehbar Die beschriebene Gefahr wächst vielmehr je stärker die Mieten in bestehenden Mietverhältnissen und die Wiedervermietungsmieten auseinanderklaffen Mit der Mietpreisbremse soll

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  • Single Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 1500 KWh von Januar 2014 an durchschnittlich 473 Euro im Jahr monatlich also 39 42 Euro Damit sind die Leistungen für Hilfsbedürftige im Bereich Strom um mindestens 21 Prozent zu niedrig sagt der Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers Der vom Staat vorgesehene Betrag sollte aber auch die Kosten abdecken die bei kleineren Reparaturen in der Wohnung anfallen Da die 32 69 Euro schon für den Strom zu knapp bemessen seien sei erst recht kein Geld da wenn ein Siphon zu erneuern ist oder ein Rolladengurt reißt Die steigenden Energiepreise belasten aber nicht nur Hartz 4 Bedarfsgemeinschaften sondern alle Haushalte mit kleinen Einkommen wie etwa Wohngeldempfänger alte oder erwerbslose Menschen die auf staatliche Grundsicherung angewiesen sind Strom und Heizkosten sind längst zu einem Armutsrisiko geworden heißt es vom Mieterverein Er beziffert die Unterdeckung im Bereich der Stromkosten bei Hartz 4 Empfängern auf 90 280 Euro jährlich je nach Haushaltstyp Die Regelsätze wurden den rasant gestiegenen Stromkosten weder zeitnah noch realitätsgerecht angepasst Genau das hatte das Bundesverfassungsgericht aber vom Gesetzgeber klar eingefordert betont der Mietervereinsvorsitzende Die Strompreise haben sich im Bundesdurchschnitt seit 2005 um 44 Prozent erhöht die Gaspreise nur um 31 Prozent Beim Mieterbund spricht man sich deshalb seit längerem dafür aus dass die Kommunen die Stromkosten wie bei den Heizkosten für die Hartz4 Empfänger übernehmen sofern dem Anspruchsberechtigten kein konkret zu hoher Verbrauch wegen unwirtschaftlichen Verhaltens nachgewiesen wird Stimme der Hartz 4 Empfänger zu könnten die Stromkosten direkt an den Anbieter überwiesen werden Das hätte den Vorteil dass die Kommunen selbst ein Interesse daran hätten den günstigsten Anbieter auszuwählen so Kaisers Den günstigsten Stromanbieter zu finden ist für die meisten Hilfsbedürftigen kaum möglich Denn vor Abschluss des Vertrages prüfen die Stromanbieter die Bonität der Neukunden Sie forschen nach ob es schon Zahlungsprobleme gab

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  • 2014 August 2014 Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 22 03 14 10 38 Uhr Die Mietpreisbremse zum Beitrag von Prof Diller Wenn Herr Diller aber die Probleme der Gentrifizierung sozioökonomische Umstrukturierungsprozesse in städtischen Wohngebieten als ein Phänomen der sozialen Ungleichheit bagatellisiert müssen wir ihm widersprechen In vielen Großstädten wie München Hamburg Berlin oder Frankfurt müssen Mieter ihre Quartiere verlassen weil sie die schnell steigenden Mieten nicht mehr bezahlen können Die Folge soziale Entwurzelung die längst zu einem handfesten sozialen Problem geworden ist In Gießen läuft der Prozess subtiler ab Hier sind bislang weniger Luxusmodernsierungen das Problem wohl aber überzogene energetische Modernisierungen die die Mieten stark nach oben treiben Menschen mit kleiner Rente geringem Einkommen oder die Empfänger von staatlichen Transferleistungen können dann ihre Wohnkosten nicht mehr tragen und müssen weichen Diese Gefahr ist auch bei der anstehenden großflächigen Sanierung des Flussstraßenviertels gegeben Deshalb fordert der Mieterverein für diesen Bereich zur Sicherung einer heterogenen Zusammensetzung der Stadtbevölkerung eine sog Erhaltungs oder Milieuschutzsatzung Der Magistrat hat nach 172 des Baugesetzbuches die Möglichkeit in bestimmten Vierteln der Stadt zu verhindern dass die Mietpreise infolge baulicher Aufwertung der Wohnungen weiter steigen Für bestimmte Bauarbeiten wird ein Genehmigungsvorbehalt eingeführt Parallel dazu ist ein Umwandlungsverbot von Miet in Eigentumswohnungen und die Verlängerung des Mieterschutzes bei Eigenbedarfskündigung von fünf auf zehn Jahre erforderlich verlangt der Vorsitzende des Mieterverein Stefan Kaisers zurück Geschäftszeiten Mieterverein Gießen e V Bleichstr 28 35390 Gießen Lahn Telefon 0641 71235 Telefax 0641 71513 E Mail info mieterverein

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  • befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 11 03 14 10 39 Uhr Energetische Modernisierung mit Wärmedämmverbundsystem aufwändig und teuer Die Fassadendämmung ist der aufwändigste und fast immer teuerste Weg zur Energieeinsparung und er amortisiert sich für die Mieter die im Durchschnitt nur 5 7 Jahr in einer Wohnung bleiben kaum Ihre Heizkosteneinsparung ist deutlich geringer als der Anstieg der Kaltmiete wegen der Modernisierungskosten Ein kleines Rechenbeispiel das der Bauingenieur und Professor an der Hochschule Hildesheim aufmacht sollten sich die Investoren vor Augen halten wenn sie den vollmundigen Versprechungen der Anbieter energetischer Modernisierungsmaßnahmen begegnen Ein Einfamilienhaushalt hat Gesamtheizkosten von 2 500 Euro Jahr Angenommen wird dass der Energieverlust eines Einfamilienhaus über die Fassade 25 Prozent des gesamten Energieverbrauchs beträgt Das maximal denkbare Einsparvolumen was die Fassade betrifft beträgt also 625 Euro Jahr Mit einem Wärmedämmverbundsystem lassen sich aber keine 100 Prozent der auf die Fassade entfallenden Wärmeverluste verhindern sondern nur maximal 2 3 Das heißt das Einsparvolumen beträgt also nur noch 400 Euro Jahr Die Anbringung des WDVS für das Haus erfordert eine Investition von 20 000 Euro Wenn aber jährlich nur 400 Euro Energiekosten eingespart werden können bedeutet das erst in 50 Jahren hat sich die Investition gerechnet Dabei sind die zukünftigen Steigerungen der Energiekosten 6 p a und die langfristige Verzinsung der Investitionskosten 3 p a noch nicht berücksichtigt Die Differenz verkürzt die Amortisationszeit auf vielleicht 35 Jahre In dieser Spanne muss das Wärmedämmverbundsystemdann aber so funktionieren dass daran keine Reparaturen anfallen Sonst geht die Rechnung nicht auf und die Wirtschaftlichkeit tritt erst später ein Welcher Schluss ist daraus zu ziehen Die meisten energetischen Maßnahmen sind aus wirtschaftlicher Sicht allenfalls nur dann sinnvoll wenn eine begleitende bauliche Maßnahme ohnehin fällig ist Und zur Energieeinsparung bei Gebäuden gibt es verschiedene Möglichkeiten die genau auf ihr Kosten Nutzenverhältnis

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  • Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 04 03 14 10 40 Uhr Gießen Boomtown Anmerkungen zu den Neubauprojekten aus Mietersicht Da es sich aber um frei finanzierte Neubauwohnungen handelt werden die Mieten dort hochpreisig sein Bauen ist teuer Dazu tragen nicht zuletzt die strengen energetischen Auflagen und hohe Ausstattungsstandards bei Gebraucht werden in Gießen vor allem bezahlbare kleinere und mittelgroße Wohnungen weil die Versingelung zunimmt Flexible Grundrisse wären sinnvoll um verschiedene Wohnformen zu ermöglichen Zudem muss der demographische Wandel berücksichtigt werden Alle neu zu errichtenden Wohnungen sollten deshalb altengerecht d h barrierefrei sein Bislang entsprechen nur rund zwei Prozent aller Wohnungen in Deutschland dieser Anforderung Wichtig ist auch dass die neuen Wohnkomplexe gut in die städtische Infrastruktur eingebunden werden also ob z B eine ausreichende Nahversorgungsmöglichkeit mit Lebensmitteln besteht und die öffentlichen Nahverkehrsmittel schnell zu erreichen sind Von dem dringend erforderlichen Zuwachs an öffentlich geförderten Wohnungen mit gedeckelten Mietpreisen hört man vom Magistrat leider nichts Dabei heißt es im rot grünen Koalitionsvertrag von 2011 Wir halten den bedarfsgerechten Neubau von öffentlich geförderten Wohnungen für notwendig Ein großer Teil der Bürger kann nämlich teure Neubaumieten gar nicht bezahlen Der Mieterverein fragt deshalb Wo nutzt die Stadt die Planungsmöglichkeit der sog Konzeptvergabe mit der private Investoren dazu gebracht werden können einen bestimmten Anteil der neu entstehenden Wohnungen nach den Regeln des sozialen Wohnungsbaus zu errichten und fügt hinzu Das Geld für die Landesgartenschau wäre besser in die Sicherung des Grundbedürfnisses bezahlbares Wohnen in der Stadt investiert worden Alle Neubauprojekte werden als verdichtete Bebauung entstehen Das bedeutet die Mieter leben nahe beieinander Deshalb sind funktionierende Nachbarschaften besonders wichtig und der sozialen Durchmischung alt jung Single Familie kommt eine große Bedeutung zu Der Entstehung von Wohnghettos muss mit geeigneten Mitteln vorgebeugt werden Darauf sollte angesichts einer schwierigen Sozialstruktur in Gießen ein großes Augenmerk liegen Nicht

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  • Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 26 02 14 10 09 Uhr Mieterverein fordert Wohngeld jetzt erhöhen Nach aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamtes bezogen am Jahresende 2011 nur noch 770 000 Haushalte in Deutschland Wohngeld davon rund 700 000 Mieterhaushalte Im Vergleich zu 2010 ging die Zahl der Empfängerhaushalte um 10 Prozent zurück Es kann nicht sein dass für einkommensschwächere Haushalte mit einem Haushaltsnettoeinkommen bis 1 300 Euro die Wohnkostenbelastung mittlerweile auf über 45 Prozent geklettert ist gleichzeitig aber die Zahl der Wohngeldempfänger zurückgeht und die Wohngeldansprüche sinken kritisierte Kaisers Verantwortlich hierfür sei nicht zuletzt die Bundesregierung Sie hatte die erst 2009 eingeführte Heizkostenkomponente zum 1 Januar 2011 ersatzlos aus dem Wohngeldgesetz gestrichen Die Begründung sinkende Energiepreise war offensichtlich falsch Jetzt hat die Politik die Chance die Fehlentscheidung zu korrigieren die Verschlechterungen für Wohngeldempfänger wieder rückgängig zu machen Das heißt die Energiekosten sind bei der Berechnung des Wohngeldes zu berücksichtigen und die Wohngeldansprüche für die betroffenen Haushalte müssen erhöht werden erklärt Kaisers Wir fordern dass die Ministerpräsidenten von SPD Bündnis90 Die Grünen und CSU jetzt mit ihrer Mehrheit eine Bundesratsinitiative zur Wohngeldverbesserung starten Gleichzeitig erwarten wir dass der Bundestag entsprechende Gesetzesinitiativen beschließt Die parlamentarische Mehrheit für eine Wohngeldverbesserung ist vorhanden sie muss genutzt werden Wohngeldbezieher seien zu 56 Prozent Einpersonenhaushalte häufig Rentner mit einem Durchschnittseinkommen von nur 600 Euro zu 13 Prozent Zweipersonenhaushalte und zu 8 Prozent Dreipersonenhaushalte 23 Prozent der Empfängerhaushalte bestünden aus vier bzw mehr Personen Im Durchschnitt würden Wohngeldbezieher die zur Miete wohnen einen Zuschuss von 114 Euro erhalten Eigentümerhaushalte bekämen durchschnittlich 142 Euro Diese einkommensschwachen Haushalte leiden am stärksten unter steigenden Mieten und vor allem unter steigenden

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  • 2014 Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 25 02 14 09 31 Uhr Kostenumlage Modell nach energetischer Modernisierung ungerecht Es sei nicht zu vermitteln warum die Mieter alleine für die Sanierungskosten aufkommen sollen Vermieter dürfen bisher nach einer energetischen Modernisierung elf Prozent der Kosten auf die Jahresmiete aufschlagen Zwar will die Koalition den Satz auf zehn Prozent senken und zudem eine Kostenbremse einbauen Wenn der Mieter nach zehn Jahren die Kosten vollständig bezahlt hat müsste der Vermieter danach die Miete wieder senken Bisher zahlen die Mieter nach einer Amortisation der Investitionen die höhere Miete unbegrenzt weiter Für den Mieterverein ist diese Regelung was die Kostenbremse angeht schwer umsetzbar und sie geht ihm nicht weit genug Er plädiert für eine Drittelung der Kosten Ein Drittel der Vermieter der vom gestiegenen Wert seiner Immobilie profitiert ein Drittel bezuschusst der Staat um seinem Ziel einer CO2 Reduzierung näher zu kommen und ein Drittel zahlen die Mieter die geringere Heizkosten bezahlen müssen Möglich sei auch eine Staffelung nach Sanierungserfolg sagt Kaisers Je mehr Energie und Kosten gespart werden desto höher dürfte dann der Zuschlag für die Mieter ausfallen Damit die höheren Kosten für die Vermieter Investitionen in die energetische Modernisierung nicht unattraktiv machen könnte man zudem über steuerliche Vorteile für Vermieter nachdenken Generell gelte aber der Grundsatz des Grundgesetzes Eigentum verpflichtet Auch die Vermieter müssen ihren angemessenen Anteil zahlen zurück Geschäftszeiten Mieterverein Gießen e V Bleichstr 28 35390 Gießen Lahn Telefon 0641 71235 Telefax 0641 71513 E Mail info

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