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  • Internet In Internet Portalen wie wg gesucht de oder auch ImmobilienScout24 de werden teilweise auffallend günstige Wohnungsangebote unterbreitet Die Konditionen und Bilder sehen verlockend aus Die Miete ist günstig die Kautionsforderung akzeptabel Aber oft stimmt schon die Adresse nicht was man als Ortsunkundiger nicht merkt Der Mietvertrag wird dem Mietsuchenden per E Mail zugeschickt Zur Vertrauensbildung wird oft zwischen dem Wohnungsanbieter und dem Interessenten ein Austausch der Kopie des Reisepasses vereinbart insbesondere dann wenn ersterer im Ausland wohnt Ist die Vertrauensbasis hergestellt soll der Mietinteressent die erste Miete und die Kaution per Finanzdienstleister wie z B Western Union zahlen weil der Vermieter sein Konto im Ausland hat Nach erfolgter Zahlung schnappt dann die Falle zu Der Mietinteressent will die Wohnung besichtigen und muss feststellen dass sie gar nicht existiert Und der Anbieter meldet sich auch nicht mehr Seine E Mail Adresse ist unter falschen Angaben angelegt hinter der Telefonnummer steckt ein Phantom Das Geld ist weg und der Polizei gelingt es nur selten solche Mietbetrügereien aufzudecken weiß der Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers Wie kann man sich schützen Beim Mieterverein rät man dem Mieter niemals Zahlungen zu leisten bevor man nicht in der Wohnung gewesen ist und am besten den Schlüssel dazu hat Ein Mietvertrag hinter dem kein berechtigter Vermieter steckt ist nichts wert sagt Kaisers Die Weitergabe persönlicher Dokumente wie die Kopie des Reisepasses sei ein weiteres Problem denn die Mietbetrüger arbeiten oft in organisierten Banden die auch Identitätsdiebstahl betreiben Ausweiskopien könnten ihnen dazu dienen weitere Delikte zu begehen Im Blog wohnungsbetrug blogspot com seien inzwischen 12 000 E Mail Adressen von Betrügern und zahlreiche verdächtige Anzeigen aufgelistet Das Portal ImmobilienScout24 nehme monatlich hunderte Wohnungsangebote mit Betrugsverdacht von seinen Seiten aber ein kompletter Überblick aller kriminellen Offerten sei bei der Vielzahl der neuen Wohnobjekte kaum möglich Das Portal wg

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  • diesen Verbesserungen an der Immobilie gibt es für den Mietervereinsvorsitzenden aber auch Grund zur Beanstandung So zum einen dass sämtliche Mieter ihre Wohnungen verlassen mussten Sie wurden entmietet mit all den Problemen die damit verbunden sind Zwischenumzüge bedeuten für die Mieter vor allem ältere Menschen unter ihnen eine besondere Belastung Viele der ehemaligen Mieter kehren auch nicht mehr in ihr altes Quartier zurück Besonders kritisch betrachtet man beim Mieterverein die Miethöhe von jetzt über 8 Euro pro Quadratmeter Bei der Wohnbau verweise man stolz auf die darin schon enthaltetenen Heizkosten Aber alle anderen Betriebskostenkommen ja noch hinzu was die Gesamtmietkosten über 10 Euro m² treibt Das ist in Gießen eine Miete die deutlich über dem Durchschnitt liegt und für viele Haushalte nicht mehr finanzierbar ist Deshalb sind wohl auch noch 10 Wohnungen nicht vermietet was angesichts der angespannten Versorgungssituation auffällig ist Zudem müssten die Mieter die Modernisierungskosten weitestgehend alleine tragen und würden damit der Wohnbau die Investition finanzieren Mit gerechter Lastenverteilung zwischen Mieter und Vermieter hat das nichts zu tun Das ist besonders bitter weil die Wohnbau nicht primär dem Gewinn verpflichtet ist sondern per Satzung dem Sozialwohl Schaue man sich die mittlerweile fertig sanierten Häuser im Spitzweg Ring von außen an falle auf dass die Fensterflächen des Gebäudes verkleinert wurden da man die Fassade mit matratzendickem Dämmstoff aus Polystyrol verklebt habe Die Fenster liegen deshalb wegen der dicken Laibungen nun weiter innen und es entsteht der sogenannte Schießscharten Effekt vgl Foto In die Räume kann weniger Licht einfallen was zur Folge hat dass die Beleuchtung öfter eingeschaltet werden muss Aber die Stromkosten dafür zahlt ja nicht die Wohnbau sondern der Mieter Energie wird auf jeden Fall so nicht gespart obwohl die Wohnbau doch gerade eine energetische Maximalsanierung angestrebt hat meint der Vorsitzende des Gießener Mietervereins Als weiteren Kritikpunkt führt

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  • Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 17 06 14 17 10 Uhr Mieterverein begrüßt Kehrtwende des Magistrats bei der Mietbremse Damit kann in Gießen dann auch die sog Mietpreisbremse gelten nach der die Miete bei Wohnungen im Bestand zukünftig nicht 20 Prozent sondern nur noch 15 Prozent in drei Jahren ansteigen darf Ferner soll für die Dauer von fünf Jahren bei Wiedervermietung von Wohnraum die Mieterhöhungsmöglichkeiten auf maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete beschränkt werden Die Mietpreisdämpfung soll an einen Maßnahmenplan zur Behebung des Wohnungsmangels gekoppelt sein sagt der Mietervereinsvorsitzende Stefan Kaisers In den vergangenen 20 Jahren sind die Wohnungsneubauzahlen stark gefallen Gleichzeitig ist die Zahl der Haushalte gestiegen sind immer mehr Menschen in die Städte und Ballungsgebiete gezogen so auch in Gießen Es gibt beim Wohnungsbau also einen großen Nachholbedarf Das über Jahre gewachsene Defizit kann nicht von heute auf morgen abgebaut werden Erst seit etwa drei Jahren wird wieder mehr gebaut in Deutschland Schon jetzt bezahlen die Bürger ein Drittel und oft noch weit mehr ihres Einkommens für die Wohnung Die Mietpreisbremse wird nicht zu niedrigen Mieten im Wohnungsbestand führen Ziel ist es aber damit Marktauswüchse zu begrenzen Heute können Vermieter wenn sie ihre Wohnung wiedervermieten nehmen was sie wollen Das darf aber nicht sein Hier brauchen wir Spielregeln Die Wiedervermietungsmieten müssen zumindest so lange gedeckelt werden wie Angebot und Nachfrage auf verengten Wohnungsmärkten nicht im Einklang stehen heißt es in der Erklärung des Mietervereins zurück Geschäftszeiten Mieterverein Gießen e V Bleichstr 28 35390 Gießen Lahn Telefon 0641

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  • Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 10 06 14 11 55 Uhr Während der Fußball WM gelten für Nachbarn die üblichen Ruhevorschriften Der Mieterverein gibt dazu folgende Hinweise Auf private WM Partys haben die Regeln des öffentlichen Public Viewing keine Auswirkungen So dürfen Fußballübertragungen im Radio oder Fernsehen grundsätzlich nur in Zimmerlautstärke gehört werden Vor 22 Uhr ist es erlaubt die Spiele auch im Freien zu verfolgen Trompeten Tröten oder Rasseln dürfen aber im Garten oder auf dem Balkon nicht zum Einsatz kommen Wie bei jedem normalen Sommerfest gilt das Gebot der Rücksichtnahme gegenüber den Nachbarn Die im Mietvertrag Hausordnung oder Landes Immissionsschutzgesetz festgelegten Ruhezeiten müssen strikt eingehalten werden also Zeiten zwischen 13 und 15 Uhr und zwischen 22 Uhr und 7 Uhr Ob ein Fußballfan den Balkon beflaggen darf oder gar das Treppenhaus richtet sich nach dem Mietvertrag der Hausordnung und der Gemeinschaftsordnung oder der Teilungserklärung der Wohnungseigentümer Wer auf dem Balkon einen Fahnenmast mit Halterung montieren will braucht dazu die Erlaubnis des Vermieters bzw der anderen Wohnungseigentümer Mieter dürfen durchschnittlich große Fahnen aus dem Fenster ihrer Wohnung wehen lassen Sie müssen allerdings Vorsichtsmaßnahmen ergreifen damit die Fahne nicht herunterfällt und Passanten verletzt oder parkende Fahrzeuge beschädigt Wer selber sportlich aktiv sein will und im Garten Fußball spielt kann das nach Belieben tun Fliegt der Ball über den Zaun des Nachbarn darf der den Ball nicht einkassieren Der Nachbar muss ihn wenn der Fußballspieler freundlich an der Haustüre anklingelt herausgeben Mit dieser Selbstverständlichkeit musste sich Landgericht München befassen LG München II 2003 O 5454 03 zurück Geschäftszeiten Mieterverein Gießen

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  • August 2014 Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 03 06 14 12 02 Uhr Wohnungsverwalter dürfen keine Abschlussgebühr für den Mietvertrag verlangen Das entschied das Hamburger Amtsgericht schon im Jahre 1999 In dem Urteil wird Bezug genommen auf das Wohnungsvermittlungsgesetz 3 Abs 3 Satz 1 Hat der Mieter eine solche Gebühr gutgläubig bezahlt hat er gegenüber dem Verwalter einen Erstattungsanspruch aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch BGB 812 Abs 1 Wenn im Formularmietvertrag festgelegt sei dass der Mieter für den Abschluss des Vertrages eine Bearbeitungsgebühr zu zahlen hat ist das nach Auffassung der Gerichte unwirksam Auch hier könne der Mieter den Betrag zurückfordern Es gebe aber Entscheidungen die eine solche Gebühr dann für rechtens erachten wenn sie im Rahmen bleibt Angemessen seien 50 bis 75 Euro Überhöhte Zahlungen erscheinen den Gerichten dann als Vermittlungsgebühr und die ist für den Vermieter nicht zulässig Der Mieter könne sie wieder zurückverlangen Fehlt aber eine genaue Angabe der Kosten und sieht der Mietvertrag lediglich vor Kosten und Abgaben die mit dem Abschluss des Vertrages verbunden sind gehen zu Lasten des Mieters ist eine solche Vereinbarung mangels Bestimmtheit unwirksam erklärt man bei Mieterverein Manche Vermieter verlangen eine Bearbeitungsgebühr für die Beendigung des Mietverhältnisses Auch das ist nach Auffassung der meisten Gerichte nicht zulässig Anders ist es wenn Mieter und Vermieter auf Wunsch des Mieters einen Mietaufhebungsvertrag vereinbaren und darin eine Sonderzahlung vereinbaren zurück Geschäftszeiten Mieterverein Gießen e V Bleichstr 28 35390 Gießen Lahn Telefon 0641 71235 Telefax 0641 71513 E Mail info

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  • deutliche Signale für Versorgungsengpässe sagt der Vereinsvorsitzende Stefan Kaisers und er verweist auf die jährliche Zunahme der Bevölkerung um 1200 Personen während das Wohnungsangebot nicht im gleichen Umfang mitwachse Folge ist deutliche Mietsteigerungen auf breiter Front Das hat auch die Wohnungsmarktstudie für Mittelhessen 2013 des unabhängigen Institutes Wohnen und Umwelt IWU in Darmstadt ergeben Danach liege Gießen bei den Mietsteigerungen eindeutig an der Spitze Hier müsse bei der Neuvermietung in neueren Baualtersklassen inzwischen durchschnittlich rund 8 20 Euro gezahlt werden Die mittleren Angebotsmieten aller Zwei bis Dreizimmerwohnungen seien allein vom Jahre 2010 bis 2012 um 1 Euro pro Quadratmeter gestiegen Ein weiteres Indiz für den Wohnungsmangel in der Stadt sehe das IWU im deutlichen Rückgang der Pro Kopf Wohnfläche Besonders begehrt aber schwer zu finden sind kleine und mittelgroße bezahlbare Quartiere Wer eine solche Wohnung sucht erlebt es immer wieder dass man mit durchweg 30 40 Mitbewerbern konkurriert Und die Warteliste der Menschen die sich bei der Wohnbau um eine Sozialwohnung bemühen enthält über 1200 Eintragungen Für den Geschäftsführer des einflussreichen Verbandes der südwestdeutschen Wohnungswirtschaft VdW südwest Dr Ridinger ist klar dass die Wohnungsmärkte in Gießen und Marburg mindestens fünf Jahre angespannt bleiben werden Kaisers Doch im Rathaus verschließt man die Augen vor dem Problem und vertraut auf die Selbstheilungskräfte des Marktes Die verstärkte Neubautätigkeit werde das Problem schon lösen so der Glaube des Magistrats Doch diese Hoffnung ist falsch Die Wohnungsnot werde sich in Gießen auch angesichts wachsender Studentenzahlen weiter verschärfen und immer mehr Menschen mit geringem Budget seien dazu gezwungen in Umlandgemeinden zu ziehen Selbst der Verein Haus und Grund Gießen die Vertretung der Wohnungseigentümer meint bei den Neubauten meist Eigentumswohnungen entstehe ein Marktsegment das eindeutig nur den großen Geldbeutel bediene und zur Lösung der Problematik der Bereitstellung von Wohnungen mit sozialverträglichen Preisen nicht das Geringste beitrage Besser

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  • Archiv Newsletter 15 05 14 10 26 Uhr Mieterverein verlangt vom Magistrat soziale Stadtentwicklung Dabei schrumpft der Bestand an Sozialwohnungen in Gießen von Jahr zu Jahr während der Bedarf unverändert hoch ist ja noch wächst Das zeigen die langen Wartelisten für solche bezahlbaren Wohnungen Eine Kommune hat die Möglichkeit beim Verkauf von eigenem Bauland mit dem Erwerber zu vereinbaren dass er bei der Baumaßnahme auch einen bestimmten Anteil an Sozialwohnungen errichtet Man spricht vom städtebaulichen Vertrag Nicht der Bauträger der am meisten zahlt erhält das Grundstück sondern derjenige der bereit ist bestimmte Vorgaben der Stadt zu berücksichtigen Das können z B behinderten oder seniorengerechte Wohnungen sein das Mehrgenerationenwohnen oder eben ein Anteil an Sozialwohnungen Auch im Rahmen der Aufstellung von Bebauungsplänen kann die Stadt Bauherren in die Pflicht nehmen heißt es in der Pressemitteilung des Mietervereins Doch in Gießen lässt man die Gestaltungschancen ungenutzt verstreichen die das kommunale Planungsrecht eröffnet kritisiert der Mieterverein Andere Städte wie Frankfurt Wiesbaden oder Darmstadt seien da längst aktiv und nutzen offensiv das kommunale Planungsrecht zum Bau neuer Sozialwohnungen Der Magistrat sei stolz darauf dass in Gießen ca 2000 neue Wohneinheiten an einem Dutzend Standorten geplant seien 400 davon allein im Projekt Wohnen an den Lahnwiesen Hier und für andere Wohnneubauten stehe die Verabschiedung der Bebauungspläne bevor Die Rede sei ständig von hochwertigen das heißt hochpreisigen Wohneinheiten Und es komme hinzu dass die meisten neuen Wohnungen Eigentumswohnungen seien die von den Erwerbern oft selber genutzt werden Solche Wohnungen stehen dem Mietwohnungsmarkt gar nicht zur Verfügung Wir verlangen vom Magistrat dass er eine sozial ausgewogene Stadtentwicklung betreibt die Bürgern unterschiedlicher Einkommensverhältnisse eine angemessene Wohnmöglichkeit in der Stadt eröffnet und sichert Wohnen muss in Gießen bezahlbar bleiben und deshalb dürfen nicht nur Quartiere für Wohlhabende entstehen Eine solch einseitige kommunale Wohnungspolitik ist auch finanziell kurzsichtig denn wer

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/25234-mieterverein-verlangt-vom-magistrat-soziale-stadtentwicklung.html?cHash=5edcb83ba3e220dbf495597340be8423 (2016-02-10)
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  • 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 08 05 14 10 25 Uhr Mieterverein weist auf steigende Mietbelastung der Seniorenhaushalte im Landkreis hin Die Stadt Gießen gehört längst zu den Kommunen mit Wohnungsengpässen und stark steigenden Mieten Diese Entwicklung führt dazu dass immer öfter Menschen mit kleinem Budget aus der Stadt verdrängt werden und eine Wohnung im Umland suchen Dort führt dann die gestiegene Nachfrage auch zu Mietsteigerungen Und die wachsende Altersarmut verschärft die Situation noch Altersarmut wird aber auf dem Land zukünftig stärker steigen als in den Städten So hat etwa die Caritas im Bistum Münster schon im Jahre 2012 festgestellt dass 2011 die Zahl der Empfänger von Grundsicherung in den Kreisen Borken und Steinfurt im Münsterland um mehr als das Doppelte gegenüber dem Landesdurchschnitt in Nordrhein Westfalen von fünf Prozent gestiegen ist Das ist ohne Abstriche übertragbar auf den Landkreis Gießen Für immer mehr Senioren insbesondere die Singles unter ihnen die nicht über Wohneigentum verfügen wird die Frage wie sie ihr Dach über dem Kopf finanzieren sollen zu einem großen Problem Das Wohnen verschlingt bei vielen bereits heute fast 50 Prozent ihrer Rente Da ist es völlig unverständlich warum der Kreisausschuss sich weigert Zahlen zur Mietsituation im Kreis vorzulegen Die sind notwendig und die Grundlage dafür um ein dringend notwendiges Wohnraumversorgungskonzept für den Kreis zu erstellen Das Wohnen ist ein Grundbedürfnis des Menschen und muss deshalb im Mittelpunkt einer Politik der Daseinsvorsorge stehen Dieser Verpflichtung sollte sich auch der Kreisausschuss stellen zurück Geschäftszeiten Mieterverein Gießen e V Bleichstr 28 35390 Gießen Lahn

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