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  • 2010 älter Newsletter 2015 12 06 2015 Was Mieter im Fall des Poststreiks zu beachten haben Der derzeitige Poststreik wird nicht nur das Wirtschaftsleben in Deutschland sondern auch den Rechtsverkehr und damit auch bestehende Mietverhältnisse stark beeinträchtigen Einen übergesetzlichen Notstand kennt das Mietrecht mehr 09 06 2015 Mieterverein befragt OB Kandidaten zu ihren wohnungspolitischen Positionen Der Mieterverein hat den Kandidaten für die Oberbürgermeister Wahl acht Fragen zu ihren Alternativen in der städtischen Wohnungspolitik vorgelegt Die vielfach kritisierte Neubaupolitik der regierenden Oberbürgermeisterin mehr 18 05 2015 Mieterverein verlangt schnelle Umsetzung der Mietpreisbremse in Hessen Zum 1 Juni 2015 tritt das Gesetz zur Dämpfung des Mietanstiegs auf angespannten Wohnungsmärkten kurz Mietrechtsnovellierungsgesetz in Kraft Die sogenannte Mietpreisbremse besagt dass bei Wiedervermietungen die Miete max mehr 11 05 2015 Gaspreise bislang nicht gesunken Öl ist deutlich billiger geworden Gas dagegen kaum Bislang haben nur wenige Gasversorger in Deutschland Preissenkungen angekündigt oder umgesetzt Auch die Stadtwerke Gießen SWG gehören leider nicht dazu heißt es in einer mehr 06 05 2015 Kreis Sozialdezernent Oßwald klammert sich an Mietwert Gutachtenattrappe des Kreises Wir widersprechen der Kritik des Kreis Beigeordneten Dirk Osswald an den Urteilen des Gießener Sozialgerichtes in denen die Angemessenheitskriterien der Kosten der Unterkunft KdU angezweifelt werden Wenn in der Stadt Gießen mehr 04 05 2015 Prekäre Wohnraumversorgung in Gießen Mit dem Bau von 65 neuen Sozialwohnungen in Gießen hat der Magistrat einen ersten Schritt getan Nun müssen weitere folgen denn der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum ist angesichts der Zunahme der Stadtbevölkerung enorm Das mehr 01 05 2015 Energiepass bleibt ein Papiertiger Der Mieterverein beklagt dass viele Vermieter noch immer die Angaben zum Wärmeverbrauch ihrer Wohnung oder ihres Hauses oft genug verschweigen Dabei lasse sich der Energieverbrauch im sog Energiepass auf einer Skala von grün mehr 25 04 2015 Bericht über die Jahreshauptversammlung des Mietervereins Die

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  • Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 28 07 15 17 13 Uhr Freihandelsabkommen TTIP richtet sich auch gegen Mieterschutz Die in Berlin beschlossene Mietpreisbremse könnte in den geheimen Verhandlungen der EU mit den USA um das Freihandelsabkommen TTIP ausgehebelt werden Wer denkt internationale Handelsbeziehungen und Wohnungspolitik hätten nichts miteinander zu tun hat die Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt seit der Jahrtausendwende verschlafen Die größten Wohnungsunternehmen in Deutschland gehören inzwischen internationalen Finanzinvestoren deren einziges Ziel eine möglichst schnelle und hohe Rendite ist Mieterschutzgesetze sind da hinderlich Und schon bald könnten Wohnungskonzerne eine schärfere Waffe dagegen in die Hand bekommen heißt es in einer Presseerklärung des Mietervereins Zwar seien die Verhandlungen über TTIP streng geheim Doch worum es gehe sei bekannt In erster Linie den Abbau von Handelshemmnissen Dazu gehört auch der Schutz ausländischer Investoren vor schlechteren Rahmenbedingungen die ihre erwarteten Gewinne schmälern könnten Konkret sieht das so aus Ausländische Investoren die sich in Deutschland in den letzten Jahren eingekauft haben hatten unter anderem ein Motiv Die Mieten hierzulande erschienen im europäischen Vergleich günstig da rechnet man mit Erhöhungs Spielräumen Doch die sind aufgrund von Mieterschutzgesetzen eingeschränkt Über die gesetzlichen Regelungen zur Mietpreisbremse etwa kann ein Investor von außerhalb mit Fug und Recht behaupten dass sich die Renditemöglichkeiten für seine Investitionen verschlechtern Mieterschutz entpuppt sich als so als Handelshemmnis Klagen vor eigens dafür geschaffenen privaten Schiedstribunalen auf Schadensersatz könnten die Mietpreisbremse schnell zunichte machen Was beim Mieter dann nicht mehr geholt werden darf würden sich Wohnungsunternehmen wie die Deutsche Annington oder die Gagfah demnächst Vonovia genannt beim deutschen Gesetzgeber holen als Schadensersatz erklärt der Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers Und er fügt hinzu Ein

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/31194-freihandelsabkommen-ttip-richtet-sich-auch-gegen-mieterschutz.html?cHash=25d171d33c706fc6b28856aa27e1b1f2 (2016-02-10)
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  • läuft zur Zeit der Prozess zur Erstellung eines kommunalen Wohnraumversorgungskonzeptes mit dem die Ziele und Maßnahmen festgelegt werden sollen wie die Stadtpolitik der angespannten Situation auf dem hiesigen Wohnungsmarkt begegnen sollte Der Mieterverein schlägt vor dass auch auf Kreisebene eine kommunale Arbeitsgemeinschaft Soziales Wohnen etabliert wird um das drängende Problem der Wohnraumversorgung der Flüchtlinge zu lösen heißt es in einer Presseerklärung des Mietervereins In einem Leitbild Soziales Wohnen sollen in Gießen auch Kooperationspartnerschaften der Akteure auf dem Wohnungsmarkt festgeschrieben werden mit dem Ziel eine integrierte Wohnungs und Sozialpolitik einzuleiten Bedeutende Partner sind dabei die Stadt Gießen mit ihrem noch beachtlichen Bestand an preisgünstigen Sozialwohnungen der leider stark schrumpft und der Landkreis Gießen der als Sozialträger für die Zahlung der Kosten der Unterkunft KdU verantwortlich ist Als neues zusätzliches Problem bei der Verbesserung der Wohnungsversorgung drängt sich nun immer stärker auch die dauerhafte Unterbringung der anerkannten Asylbwerber in den Vordergrund Während die Stadt mit ihrer Zentralen Aufnahmeeinrichtung für die Erstaufnahme der Flüchtlinge zu ständig ist gibt es für den Kreis und seine Gemeinden die Pflicht dauerhafte Wohnverhältnisse für die Flüchtlinge zu schaffen erklärt der Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers Hier seien die gegenüber Gießen z T finanziell wesentlich besser strukturierten Gemeinden im Landkreis gefordert Im Landkreis mit seinen 176 000 Einwohnern gebe es rund 83 000 Wohnungen die Stadt Gießen habe 43 000 Etliche Landkreiskommunen würden über Wohnungsgenossenschaften verfügen die durchaus in der Lage seien mit Hilfe staatlicher Fördermittel eine bedarfsgerechte Entwicklung und Erweiterung des sozialen Wohnungsbestandes zu betreiben Auch ist in den Kreisgemeinden Bauland günstiger und besser verfügbar als in Gießen Zudem zeichnet sich in vielen Kommunen des Kreises eine tendenziell rückläufige Bevölkerungsentwicklung ab und es gibt dort im Gegensatz zu Gießen noch freien Wohnraum zu günstigen Mietpreisen Der Mieterverein fordert deshalb zur besseren Kooperation und Koordination die Bildung einer

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/31117-mieterverein-regt-bildung-einer-kommunalen-arbeitsgemeinschaft-soziales-wohnen-im-kreis.html?cHash=f713bc1df1a046b576a5263c3ab03ee7 (2016-02-10)
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  • die sich drei Wochen lang in die Ferien verabschiedet kann durch einfaches Steckerziehen in dieser Zeit bis zu 30 Euro und mehr einsparen Der Zusatznutzen Weniger Stromverbrauch entlastet die Umwelt Hier die wichtigsten Spartipps für Urlauber Stand by Betrieb ausschalten Elektrogeräte in Wartestellung dem so genannten Standby Modus sind die größten heimlichen Stromfresser Auch wenn ein Gerät eigentlich ausgeschaltet wird fließt weiter unbemerkt Energie Das gilt besonders für Unterhaltungselektronik wie Computer Fernseher und Stereoanlage Hier hilft nur eins Stecker herausziehen Eine Alternative dazu ist eine schaltbare Steckdosenleiste mit der mehrere Geräte auf einmal von der Stromversorgung getrennt werden können Allein durch konsequentes Abstellen des Standby Betriebs kann ein durchschnittlicher Vier Personen Haushalt bis zu 110 Euro pro Jahr sparen Der Urlaub ist ein guter Zeitpunkt um damit anzufangen empfiehlt Stefan Kaisers vom Mieterverein Folgendes vom Netz nehmen Stereoanlage Fernseher DVD Player Computer samt Zubehör Monitor Drucker Scanner Router Videospielkonsole Ladegeräte fürs Handy und schnurloses Telefon In der Küche sollten eventuell Kühlschrank und Gefrierschrank abgeschaltet werden auf jeden Fall aber die Kaffeemaschine besonders Kaffeevollautomaten die Mikrowelle sowie Küchengeräte wie Toaster und Eierkocher Auch im Badezimmer heißt es Stecker ziehen bei Geräten im Stand by Betrieb Dazu zählen Ladegeräte für elektrische Zahnbürsten und Rasierapparate Im Schlafzimmer hängt meist der Radiowecker am Netz Das Wasserbett gehört auf Mindesttemperatur gestellt Hersteller empfehlen das Heizsystem auf jeden Fall eingesteckt zu lassen Wer den Stecker gezogen hat kann zudem sicher sein dass das Gerät bei einem Blitzeinschlag wegen der Überspannung nicht beschädigt wird Kühlschrank abtauen Wer Kühlschrank und Gefriertruhe sowieso einmal wieder abtauen wollte sollte beides leer räumen reinigen und den Stecker ziehen Die Türen sollten während des Urlaubs offen gelassen werden damit sich weder Schimmel noch schlechte Gerüche bilden können Generell sollten Kühlgeräte nicht zu kalt eingestellt sein im Kühlschrank reichen 7 Grad Celsius im

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/31116-wer-stromfresser-vom-netz-nimmt-spart-geld-und-schont-die-umwelt.html?cHash=218eb890c1824502747c7438f3dfd899 (2016-02-10)
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  • kühlen desto heißer wird es draußen An die Klimatisierung am Arbeitsplatz und in öffentlichen Räumen oder Geschäften im Bus oder Auto haben wir uns längst gewöhnt Überall wird jetzt weniger geschwitzt und nicht zuletzt im ICE der Deutschen Bahn wo man berüchtigterweise im Sommer entweder einen Wollpullover dabei haben oder bei Ausfall der Anlage den Erstickungstod fürchten muss weil es kein Fenster gibt Wenn wir aber aus unseren gleichmäßig temperierten kontrolliert gelüfteten Räumen nach draußen blicken sehen wir wie dort das Klima immer unberechenbarer wird Wir tragen selber erheblich dazu bei heißt es in einer Presserklärung des Mietervereins Im Zuge der energetischen Modernisierung von Wohngebäuden findet die Klimatechnik immer mehr Einzug auch in unsere Wohnräume Dort werden verbreitet sogennante automatische Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung installiert um in den hermetisch gedämmten Innenräumen den Schimmelbefall zu verhindern und Energie zu sparen Den Hausbewohnern wird dabei versprochen die neue Haustechnik erzeuge mehr Behaglichkeit und Komfort verbessere die Gesundheit und sei nachhaltig was schnell widerlegt werden kann sagt der Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers Verschwiegen werden nämlich die vielfältigen Nachteile solch technisch aufwändiger Anlagen Einer ist zum Beispiel dass die Lüftungsanlagen kontinuierlich betrieben werden müssen 24 Stunden am Tag und damit viel Strom ziehen Die US Amerikaner verbrauchen nur für ihre Klimaanlagen so viel Strom wie ganz Afrika für alles verbraucht inklusive Industrie Es ist schon bemerkenswert dass der Stromverbrauch einer Stadt wie Frankfurt am Main bereits jetzt im Sommer um 20 Prozent höher liegt als im Winter das Ergebnis der Zunahme von immer mehr Klima und Lüftungsanlagen In Deutschland seien bisher nur etwa 750 000 Klimaanlagen fest in Privatwohnungen installiert Das habe das Institut für sozial ökologische Forschung in Frankfurt ermittelt Aber nach einigen Hitzewellen etwa der Jahre 2003 2013 sei das Interesse gestiegen und jetzt vielleicht auch 2015 Dass Klima und Lüftungsanlagen mittlerweile

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/31014-klimatisierung-des-wohnalltags-ist-ein-irrweg-je-mehr-wir-kuehlen-desto-heisser-wird-es.html?cHash=7183f0e23e98d91e1ae9ddc35f552598 (2016-02-10)
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  • Uhr Mieterverein begrüßt Wiedereinführung der Fehlbelegungsabgabe Als einen Schritt in die richtige Richtung sieht der Mieterverein die Absicht der Landesregierung das Gesetz zur Wiedereinführung der Fehlbelegungsabgabe im öffentlichen Wohnungsbau noch vor der Sommerpause in den Landtag einzubringen Nach den vorliegenden Informationen soll die Abgabe zum 1 Januar des kommenden Jahres wirksam werden Die Zahl der Sozialwohnungen in Hessen nimmt Jahr für Jahr stärker ab Die Fehlbelegungsabgabe kann dazu beitragen dass zukünftig wieder mehr Geld zur Schaffung neuer Sozialwohnungen zur Verfügung steht so der Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers Immerhin müssen jährlich mehr als 3 000 mietpreisgebundene Wohnungen neu entstehen um alleine das Auslaufen von Bindungen im sozialen Wohnungsbau zu kompensieren Dazu reichen die derzeit zur Verfügung stehenden Mittel bei weitem nicht aus so Kaisers weiter Immer mehr Menschen in Hessen auch die die beispielsweise aus anderen Regionen Deutschlands stammen und in Hessen einen Arbeitsplatz antreten finden keine bezahlbare Wohnung mehr Hierunter sind auch viele Haushalte die einer Sozialwohnung bedürfen so dass der tatsächliche Bedarf an Sozialwohnungen weiter steigen wird Lediglich ein Beibehalten des bisherigen Standes wird auf Dauer gesehen also nicht ausreichen um den Bedarf zu decken Auch insofern ist die Einführung der Fehlbelegungsabgabe ein Schritt in die richtige Richtung wieder mehr Geld in den sozialen Wohnungsbau investieren zu können Solange jedoch nicht ausreichenden Fördermittel für den sozialen Wohnungsbau vom Land Hessen und den Kommunen bereitgestellt werde könne der tatsächliche Bedarf an sozialem Wohnraum nicht gedeckt werden In Hessen wurden im letzten Jahr gerade einmal 450 neue Sozialwohnungen gefördert In Hamburg waren es 2000 Bereits jetzt fehlen über 280 000 Sozialwohnungen hessenweit Es besteht ein extrem hoher Bedarf an bezahlbarem Wohnraum für die Bezieher geringer Einkommen und die Empfänger von Transferleistungen heißt es vom Mieterverein Unbedingt von Nöten ist es darüber hinaus dass die Einkommensgrenzen für den Bezug einer Sozialwohnung

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/30984-mieterverein-begruesst-wiedereinfuehrung-der-fehlbelegungsabgabe.html?cHash=f13f16cb1bf2abf6702a29b1a5df440a (2016-02-10)
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  • Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 07 07 15 16 49 Uhr Achtung Trickdiebe Viele Mieter und Hauseigentümer haben eine Hausratversicherung Sie zahlt sogar bei Raubüberfällen aber nicht bei Trickdiebstählen Die Hausratversicherung zahlt bei einem Diebstahl nach Einbruch also wenn Spuren an Fenstern und Türen nahelegen dass sich ein Krimineller unerlaubt Zutritt zur Wohnung verschafft hat Die Police springt auch ein wenn Gewalt im Spiel war Das kann der Fall sein wenn ein Räuber das Messer aus der Tasche zieht oder mit Schlägen droht sollte er das Gewünschte nicht erhalten Schon die Androhung von Gewalt reicht damit der Leistungsfall eintritt erklärt Stefan Kaisers Vorsitzender der Mietervereins Voraussetzung ist dass die Bestohlenen gleich Anzeige bei der Polizei erstatten Außerdem müssen sie ein Liste erstellen in der sie aufzählen welche Dinge entwendet wurden so Kaisers Diese Aufzählung müssen sie so schnell wie möglich beim Versicherer einreichen Auch Kaufbelege oder Fotos auf denen der Versicherte mit dem gestohlenen Gegenstand zu sehen ist helfen gegenüber dem Versicherer glaubwürdig zu wirken Bei sogenannten Trickdiebstählen jedoch zahlt die Hausratversicherung meist nicht Das gilt für Fälle wo Kriminelle beispielsweise an der Wohnungstür angeben von den Stadtwerken zu sein und die Wasseruhr ablesen zu wollen Einer lenkt den Bewohner ab während der Andere auf der Suche nach Wertsachen durch die Zimmer streift Eine bekannte Masche ist auch dass sich Täter auf der Straße als Pannenhelfer verkleiden die das liegengebliebene Auto in einem unbeobachteten Moment leerräumen Weil es so oft Streit um dieses Thema gibt ändern manche Unternehmen derzeit ihre Geschäftspolitik Bei einigen Versicherungen kann man jetzt auch Trickdiebstahl als Zusatz mitversichern Für Schäden aufgrund von Vandalismus in der Wohnung kommt der Hausratversicherer aber auf Einbruchsopfer sollten all Schäden möglichst genau mit der Kamera dokumentieren In unklaren Fällen behält sie der Versicherer vor

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/30951-achtung-trickdiebe.html?cHash=9769b6f1cf1bb1b33ce17ff56bb6f232 (2016-02-10)
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  • nur in Dezibel gemessen werden Denn hier spielt die Sozialadäquanz eine große Rolle also Lärmintensität Lärmquelle Umgebungsgeräusche usw Der Mieterverein hat die häufigsten Streitfälle zusammengestellt Kinder Nächtliches Baby und Kleinkindergeschrei kann niemand verhindern muss hingenommen werden Denn das gehört zur normalen kindlichen Entwicklung dazu Hier gilt also eine erhöhte Toleranz Dennoch muss nicht alles hingenommen werden Wenn ältere Kinder am späten Abend zu viel trampeln springen und schreien ist das verboten Unter Umständen kann der Nachbar die Miete mindern und der Vermieter die lauten Mieter abmahnen Familienstreit In einem Mehrfamilienhaus besonders in einem hellhörigen dürfen Familienkonflikte nur in gemäßigter Form ausgetragen werden Häufige und überlaute Streitigkeiten sind Grund die Miete zu mindern Trotzdem muss ein bisschen Streit ertragen werden Für das Amtsgericht Düsseldorf 302 OWi 904 Js 708 91 ist ein gelegentlicher Ehekrach in der Nacht beispielsweise in Ordnung weil er zum sozialadäquaten Verhalten zähle Gerade bei Ehegatten seien Streitigkeiten verbaler Natur ja häufig anzutreffen da sich aus dem Miteinander in der Ehe naturgemäß eher Konflikte ergäben die durch lautstarke Auseinandersetzungen ausgetragen würden Zu lange und zu oft dürfen die Eheleute aber nicht streiten eine halbe Stunde ist dem Gericht zufolge bereits ordnungswidrig und kann auch mit einem Bußgeld geahndet werden Tiere Das Gebot der Rücksichtnahme in Mehrfamilienhäusern bedeutet auch dass Tierhalter für Ruhe sorgen müssen In den Mittags und Abendstunden besonders aber in der Nacht müssen die Tiere leise sein Gerade bei Hunden kann es Probleme geben Neben mietrechtlichen Sanktionen wie Abmahnung oder Forderung nach Abschaffung des Hundes rechtfertigen lautes und lang anhaltendes Bellen eines Hundes in der Nachtzeit auch ein Bußgeld Körperpflege Duschen und Baden sind auch nachts erlaubt Allerdings gilt bei der Körperpflege eine zeitliche Einschränkung 30 Minuten haben Mieter Zeit für ihr Bad oder ihre Dusche Innerhalb dieser Spanne muss aber auch alles erledigt werden vom

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