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  • Ende 2018 der Bau so genannter Mikro Wohnungen gefördert werden Eine Mikro Wohnung besteht aus 14 m² Wohnraum Küchenzeile und Mini Bad Gesamtgröße 22 m² Zusammengefasst heißt das Ministerin Hendricks plant die Wohnzelle zu haben für 260 Euro warm erklärt der Mieterverein zur jüngsten Wohnungsinitiative der Bundesregierung Natürlich könnte man jetzt finden dass das begrüßenswerte Aktion ist Die Mietpreise in den deutschen Großstädten sind für Menschen mit durchschnittlichem Einkommen kaum noch tragbar Für Studenten ist Wohnen im Zentrum praktisch nicht mehr realisierbar Dazu kommen die vielen Flüchtlinge die ja auf Dauer nicht in Sammelquartieren untergebracht werden können Viele vielleicht die meisten werden bleiben und dann mit den gleichen Widrigkeiten am deutschen Wohnungsmarkt konfrontiert sein wie alle anderen auch Da ist es doch sinnvoll wenn man den Bau von Mini Wohnungen fördert oder nicht Das finden wir nicht In Wirklichkeit offenbart diese Idee lediglich die Hilflosigkeit deutscher Wohnungspolitik kritisiert der Mietervereinsvorsitzende Stefan Kaisers Der Grund warum das Mietniveau vielerorts so gar nicht mehr zum Durchschnittseinkommen passt sei ja nicht nur dass in den vergangenen Jahren viel zu wenig gebaut wurde Die Wohnungen die entstanden sind seien für Normalverdiener auch viel zu teuer Das liege an den viel zu hohen Baupreisen Wegen der immer strengeren Energieeffizienz Richtlinien sei das Bauen stetig teurer geworden Dass zudem auch noch der soziale Wohnungsbau praktisch zum Erliegen gekommen ist zeigt wie kurzsichtig in diesem Politikfeld agiert worden ist so Kaisers Alle Versuche die Lage nun kurzfristig zu verbessern mögen von bester Absicht getragen sein greifen aber viel zu kurz Die Mietpreisbremse etwa wird nur einen Bruchteil aller Wohnungen betreffen Die Anstrengungen beim Neubau werden noch viele Jahre lang nicht ausreichen um das Preisniveau wegen eines gestiegenen Angebotes ernsthaft zu drücken Aber das Konzept Menschen einfach in schubladengroßen Wohnungen unterzubringen ist milde ausgedrückt absurd Denn diese Idee

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  • mehr Neubautätigkeit In Gießen herrscht ein Mangel an bezahlbarem Wohnaum Um den zu beseitigen müsste mehr gebaut werden Das tun einige Bauträger die teure Eigentumswohnungen für Gutverdiener erstellen Aber die städtische Wohnbau und die Wohnungsbaugenossenschaft Gießen 1894 e G 1197 Wohnungen halten sich beim Neubau diskret zurück kritisiert der Mieterverein Dabei sei der Zweck einer Baugenossenschaft die Bereitstellung von Wohnungen zu bezahlbaren Mieten und nicht die Erzielung einer möglichst hohen Rendite auf die Genossenschaftsanteile Wer letzteres wolle müsse börsennotierte Papiere zeichnen Sieht man sich den Geschäftsbericht der Baugenossenschaft Gießen 1894 für 2014 an so ist dort nachlesbar dass sie lediglich sechs neue Wohnungen in Linden gebaut hat Damit steht die Genossenschaft in Gießen nicht alleine Viele der traditionellen Selbsthilfeeinrichtungen haben in den letzten Jahrzehnten kaum noch neu gebaut stattdessen ihre Bestände gepflegt erklärt der Mietervereinsvorsitzende Stefan Kaisers Die meist älteren Mitglieder seien nur schwer vom Neubau zu überzeugen denn sie hätten ja bereits preiswerten Wohnraum und seien damit zufrieden Wozu dann also noch in den Neubau investieren So begründen die Vorstände ihr Vorgehen Stattdessen erwarten die Genossen eine gute Rendite auf ihre Genossenschaftsanteile und dem kommen die Vorstände bereitwillig nach Man dreht dann einfach an der Mietschraube und unterscheidet sich damit kaum noch noch von anderen Wohnungsanbietern so Kaisers Bei der Baugenossenschaft 1894 habe die Dividende für 2014 bei beachtlichen 4 Prozent gelegen es gebe eine solide Eigenkapitalquote und stattliche Rücklagen Für die mittelfristige Zukunft seien keine wirtschaftlichen Risiken absehbar Was hindere da an verstärkten Neubauinvestitionen Wohnungsbaugenossenschaften gerade in größeren Städten und Regionen mit Bevölkerungswachstum haben auch eine gesellschaftliche Aufgabe der sie sich stellen müssen Die besteht darin preiswerten Wohnraum für eine wachsende Zahl an Nachfragern zur Verfügung zu stellen Und Interessenten gibt es genug wie die langen Wartelisten beweisen heißt es vom Mieterverein Die Genossenschaftsidee sei ein bewährtes prinzipiell

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  • Portale die sich im Internet auf dem Markt der Wohnungsvermittlung etabliert haben um den Maklern Marktanteile abzunehmen Denn seit dem 1 Juni gilt das Bestellerprinzip im Maklerrecht nach dem der die Mietwohnung anbietende Vermieter die Maklercourtage in Höhe von zwei Monatsmieten bezahlen muss nicht der Mieter Prinzipiell sind diese Portale nicht gut zu heißen auch wenn sie den Mieter meist nichts kosten Wir raten zur Vorsicht und warnen vor einem Sog Effekt bei der Datenerhebung lautet die Einschätzung des Mietervereins Die neuen Formen der Wohnungsvermittlung würden auf den ersten Blick verlockend klingen aber beim Mieterverein ist man skeptisch und warnt davor dass bei den meisten Portalen der Wohnungssuchende mit seinem Bewerbungsprofil eine unbegrenzte Menge an Daten von sich preisgeben müsse und nicht wisse an wen sie gelangten und wer sie nutzen könne Wir sorgen uns um eínen Sog Effekt den die Portale auslösen Potenzielle Mieter können im Wettbwerb um eine Wohnung dazu gedrängt werden immer weitere private Daten weiterzugeben sagt der Vorsitzendes des Mietervereins Stefan Kaisers Wie funktionieren solche Portale Bei faceyourbase com kann der Vermieter zum Beispiel seine Mietwohnung kostenlos mit einer Beschreibung und dem Grundriss auf die Plattform stellen Die Interessenten bewerben sich darauf mit Namen Beruf und Gehaltsangabe Das kostet nichts Wer als Mietinteressent mehr Informationen über sich angeben will etwa ein Foto oder den Link zu seinem Profil im Netzwerk erhöht damit seine Chancen die Wohnung zu bekommen Die Dateneingabe ist aber freiwillig und die sensiblen Informationen zur Person sind nur dem Vermieter zugänglich Der Vermieter loggt sich in sein Wohnungsprofil ein und dort sieht er alle Bewerbungen der Wohnungsinteressenten Er kann dann auswählen und individuelle Besichtigungstermine vereinbaren Wer einen Besichtigungstermin bekommt zahlt einen kleinen Betrag wer die Wohnung bekommt noch einmal z B 30 Euro Für Vermieter hat das System den Vorteil dass sie nicht

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/31721-mieterverein-raet-zur-vorsicht-bei-neuen-internet-angeboten-zur-wohnungsvermittlung.html?cHash=891b45096309fd6245853e71af05fff5 (2016-02-10)
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  • sogenannte zweite Miete bis zu 3 40 Euro qm Monat betragen Das sind die Ergebnisse aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel auf den der Mieterverein jetzt hinweist Die Angaben beruhen auf der Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2013 Für eine 80 Quadratmeter große Wohnung müssen bei Anfallen aller Betriebskostenarten 3 264 00 Euro für das Abrechnungsjahr 2013 aufgebracht werden heißt es in einer Pressemeldung des Mietervereins Insbesondere bei den Betriebskostenpositionen Grundsteuer Wasser Abwasser oder Müllbeseitigung ergeben sich regional bzw lokal teilweise erhebliche Preisunterschiede Das gilt auch für Heizkosten und Warmwasser Hier werden die Höhe der Kosten vor allem durch klimatische Einflüsse und starke Preisunterschiede insbesondere bei Gas und Fernwärme bestimmt Die Kosten für Heizung und Warmwasser sind auch im Abrechnungsjahr 2013 weiter gestiegen jetzt auf 1 50 Euro qm Monat Das sind durchschnittlich für eine 80 Quadratmeter große Wohnung 1 440 00 Euro im Jahr Letztlich entfallen 44 Prozent der tatsächlich gezahlten Betriebskosten auf Heizung und Warmwasser erklärt der Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers Der Anstieg der warmen Betriebskosten 2013 sei zum einen auf die kälteren Wintermonate insbesondere zu Beginn des Jahres und damit auf einen um rund fünf Prozent höheren Energieverbrauch zurückzuführen Zum anderen seienn Gas und Fernwärme im Jahresdurchschnitt 1 3 bzw 2 8 Prozent teurer geworden Der Preisrückgang beim Heizöl im Kalenderjahr 2013 schlage sich dagegen noch nicht wie erwartet bei den Heizkosten nieder Denkbar sei dass viele Vermieter noch im letzten Quartal 2012 getankt haben bzw nachtanken mussten und dieses vergleichsweise teure Heizöl noch 2013 verbraucht wurde Das Jahr 2014 dürfte aus Mietersicht ein preisgünstigeres Abrechnungsjahr werden Mieter können mit niedrigeren Betriebskosten und damit sogar mit Rückzahlungen rechnen Zwar sind 2014 in vielen Städten und Gemeinden die Grundsteuern zum Teil deutlich erhöht worden so in Gießen aber die Kosten für Wasser und Abwasser sind allgemein um nur 0

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/31551-neuer-betriebskostenspiegel-fuer-hessen-223-euro-pro-quadratmeter-und-monat-im-durchschni.html?cHash=592c0e734c25b1cd7ee8a6934e8b1f1b (2016-02-10)
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  • löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 18 08 15 18 09 Uhr Beim Vergleich der Steuern und Abgaben nimmt Gießen wieder einen der unrühmlichen Spitzenplätze ein Die Vergleichserhebung zur Höhe der Grundsteuer sowie der Wasserkosten in den Kommunen des Landkreises Gießen zeigt dass die Stadt Gießen nur noch getopt von Allendorf Lumda am teuersten ist Die Differenz der billigsten und teuersten Kommune beträgt 800 Euro pro Jahr Das sind keine peanuts mehr heißt es vom Mieterverein Dabei weise Gießen eine hohe Siedlungsdichte auf auf enger Fläche wohnen viele Einwohner was sich auf die Kosten der Leitungssysteme für Frisch und Abwasser positiv auswirken müsste Dennoch seien die Wasserkosten beträchtlich Das liege vor allem an den Kosten der Wasserbeschaffung über den Zweckverband Mittelhessischer Wasserwerke ZMW Dafür muss die Stadt aufgrund vertraglicher Verpflichtungen hohe sechsstellige sog Leerkosten zahlen Es geht dabei um die Bereitstellungskosten für Frischwasser das man eigentlich gar nicht benötigt weil man selber genug Wasser aus eigenen Quellen in Queckborn fördert Bei öffentlich rechtlichen Wasserversorgern die nach dem Gebührenrecht arbeiten gibt es de facto keine Kontrolle ihrer Effizienz und Wirtschaftlichkeit Man arbeitet nach dem Kostendeckungsprinzip Danach werden anfallende Kosten einfach auf die Wasserverbraucher umgelegt Eine gezielte Suche nach Optimierungspotenzialen findet in den kommunalen Wassermonopolen nicht statt die Transparenz der Gebührenkakulation sucht man vergeblich beklagt der Mietervereinsvorsitzende Stefan Kaisers und er ergänzt Wie ineffizient kleinteilig die Wasserversorger hierzulande arbeiten zeigt ein Vergleich Im Landkreis Gießen arbeiten 18 Wasserversorger für 254 000 Menschen in den Niederlanden mit 16 7 Mio Wasserkonsumenten wurde mit einem Regierungseffizienzprogramm die Anzahl der Wasserversorgungsunternehmen auf nur 10 reduziert Alle blieben in öffentlicher Hand die Wasserentgelte sanken erheblich Abschließend weist der Mieterverein darauf hin dass der Hessische Rechnungshof in einem breiter angelegten Quervergleich der kommunalen Steuern und Gebühren aus dem Jahre 2011 zwischen den

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/31550-beim-vergleich-der-steuern-und-abgaben-nimmt-giessen-wieder-einen-der-unruehmlichen-spitzenpl.html?cHash=9afc33cce53a35a10a0150b19935f910 (2016-02-10)
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  • Pressemeldungen Archiv Newsletter 10 08 15 17 59 Uhr Zinshaus Gruppe will Sozial Charta für ihre Gießener Wohnungen nicht offenlegen Am Jahresende 2014 wurde die Gießener Öffentlichkeit vom Verkauf der 1200 Wohnungen aus dem Bestand der Bauverein AG Darmstadt an die Deutsche Zinshaus GmbH überrascht Es gab viel Kritik an dem Deal Der Mieterverein hat nun beide Unternehmen um die Offenlegung der im Kaufvertrag vereinbarten Sozial Charta zum besseren Schutz der Mieter gebeten Leider wir das verweigert heißt es in einer Presseerklärung des Mietervereins Die Bauverein AG hielt es nicht einmal für notwendig zu antworten kritisiert der Mietervereinsvorsitzende Stefan Kaisers Das verwundere da das kommunale Wohnungsunternehmen eigentlich eine besondere Sozialverpflichtung habe schließlich stamme ihr Kapital aus öffentlichen Mitteln Die neue Eigentümerin der Gießener Wohnungen die Deutsche Zinshaus in Frankfurt teilte dem Mieterverein mit man habe über alle Details des Kaufvertrages mit dem Bauverein Verschwiegenheit vereinbart und darunter falle auch die Sozial Charta An diese Zusage wolle man sich ebenso halten wie an die eingegangenen Mieterschutzpflichten Beim Mieterverein stößt das auf Unverständnis und Kritik Eine Sozial Charta hat den Sinn für die Mieter besondere über die gesetzlichen Mindestbestimmungen hinausgehende Schutzrechte z B vor Kündigung Luxussanierungen Mietpreiserhöhungen oder Umwandlung in Eigentumswohnungen sowie die Fortführung der Mietermitbestimmung zu gewähren Wie sollen die Mieter ihre besonderen Rechte wahrnehmen können wenn sie von den Regelungen darüber keine Kenntnis bekommen Anderenortes legen große Wohnungsunternehmen die Sozial Charta offen hier wird Geheimniskrämerei betrieben Warum fragt man beim Mieterverein Viele vereinbarte Sozial Chartas zum Schutz der Mieter das lehre die Vergangenheit seien praktisch wertlos und ein großes Täuschungsmanöver der Wohnungsunternehmen So reiche oft die festgeschriebene Investitionsquote nicht für die Modernisierungen der Wohnungen aus Die erlaubten Mieterhöhungen lägen über dem Durchschnitt Und es habe trotz der Schutzklausel regelrechte Mieterhöhungswellen gegeben Der Betonung der Deutschen Zinshaus GmbH man werde die

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/31549-zinshaus-gruppe-will-sozial-charta-fuer-ihre-giessener-wohnungen-nicht-offenlegen.html?cHash=3844226c1e98aef6786ab92c05805628 (2016-02-10)
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  • bezahlbare Wohnngen in Gießen geschaffen werden obwohl der örtliche Wohnungsmarkt erheblich angespannt ist merkt Kaisers an Das machen zwei Zahlen deutlich 2014 gab das Unternehmen für die Sanierung 4 9 Mio Euro aus für den Neubau aber nur lächerliche 100 000 Euro Und für den Zeitraum 2014 15 will die Wohnbau 20 8 Mio Euro für die umfassende und energetische Modernisierung von 11 Wohnobjekten mit 290 Wohnungen ausgeben Zwar baut sie zur Zeit in der Neustadt gerade einmal 12 neue öffentlich geförderte Wohnungen Das ist aber viel zu wenig angesichts des rasanten Schwundes ihres Sozialwohnungsbestandes und der wachsenden Nachfrage danach Der Warmmietpreis ohne die kalten Beriebskosten für die neuen Wohnungen soll bei 7 80 Euro qm liegen was der Wohnbau Geschäftsführer Reinhard Thies für sozial aber nicht kostengünstig hält so Kaisers und er erklärt dazu Die Bruttomiete einer solchen Wohnung wird dann bei 10 Euro qm liegen Da kann man nicht von Sozialwohnungen sprechen Für wen sollen die denn sein wenn nicht für die finanziell Schwachen auf dem Wohnungsmarkt Anzumerken sei dass die Wohnbau nur noch über 1877 Sozialwohnungen mit einem preisgünstigen Mietniveau verfügt Die Art wie die Wohnbau seit Jahren ihren Gebäudebestand energetisch modernisiere stößt weiterhin auf Ablehnung beim Mieterverein Trotz Ausschöpfung aller öffentlichen Fördertöpfe entstünden wegen des viel zu ambitionierten Sanierungsstandards Passiv Effiizienzhaus 55 sehr hohe Kosten die dann auf die Mieten aufgeschlagen werden Um die Belastung nicht ausufern zu lassen gebe es eine Deckelung der Warmmiete bei 6 50 Euro qm Sozialverträglich wie die Wohnbau behauptet ist das eben nicht Denn es führt zur Verdrängung Segregation von Mietern vor allem der Gruppe der Transferleistungsbezieher die solche Mieten nicht mehr bezahlen können Das Jobcenter zahlt sie nicht kritisiert der Mietervereinsvorsitzende Den Betroffenen helfe nicht wenn der Wohnbauchef zutreffend bemerkt die bestehenden Förderprogramme würden den energetischen Ausbau fokussieren aber

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/31250-kritische-bewertung-der-wohnbau-bilanz-2014-zu-wenig-neubau-und-weiterhin-ueberzogene-modern.html?cHash=514e82ed9e3069041d6bc7750fb5d168 (2016-02-10)
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  • Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 01 08 15 17 17 Uhr Mieterverein fordert Mietpreisbremse muss auch für Gießen gelten Der Mieterverein kritisiert den Entwurf der Hessischen Landesregierung zur Einführung der Mietpreisbremse bei der Neuvermietung in Hessen Insbesondere wendet sich der Mieterverein dagegen dass die Regelung nicht auch für die Stadt Gießen gelten soll Schließlich gehört die Universitätsstadt bereits zu den Kommunen in denen das Land wegen des erhöhten Wohnungsbedarfs mit der sog Kappungsgrenzenverordnung den Anstieg der Mieten in bestehenden Mietverhältnissen begrenzt hat Die jetzige Entscheidung ist deshalb nicht nachvollziehbar In der Rechtsverordnung des Landes ist vorgesehen dass in den Gebieten in denen die Mietpreisbremse zukünftig gelten soll die Preise bei Wiedervermietung maximal 10 über der ortüblichen Vergleichsmiete liegen dürfen Das Land Hessen hatte zur rechtlichen Absicherung der Mietpreisbremse vom Darmstatädet Institut für Wohnen und Umwelt IWU ein Gutachten anfertigen lassen Es kommt zu dem Ergebnis dass die Stadt Gießen drei wichtige Kriterien für die Begrenzung der Neumieten erfüllt erklärt der Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers Marburg erfülle vier Kriterien und gehöre damit zum Kreis der Gemeinden mit der Mietpreisbremse Für die Städte Bad Homburg Darmstadt Frankfurt am Main Kassel und Wiesbaden sei keine flächendeckende Geltung vorgesehen Warum das so sein soll ist nicht erklärlich Schließlich ist die Einbeziehung sämtlicher Stadtteile in die Verordnung unschädlich weil auch für sie der jeweilige Mietspiegel der Städte gilt und die Wohnungsmarktlage darin bereits berücksichtigt heißt es beim Mieterverein Schließlich fehlen in den betroffenen Städte und Gemeinden tausende Wohnungen Wenn einzelne Stadtteile aus der Begrenzung herausgenommen werden so führt dies nur dazu dass sich Probleme dorthin verlagern und in den betroffenen Stadtteilen zukünftig Mieten überproportional

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