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  • Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 18 11 15 16 56 Uhr Freud und Leid für hessische Mieter Mietpreisbremse soll für Städte insgesamt gelten Der Mieterverein begrüßt dass die Hessische Landesregierung nun endlich nach fast eineinhalb Jahren die Verordnung für die Mietpreisbremse verabschiedet hat Die Regelung sieht vor dass in Gebieten in denen ein Engpass in der Wohnraumversorgung besteht zum 1 12 2015 die Preise bei Wiedervermietung nur maximal 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen dürfen Da hat der Berg gekreist und ein Mäuslein wurde geboren merkt der Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers an Mehr als ärgerlich ist dass die Mietpreisbremse nicht für die Stadt Gießen gilt obwohl es auch hier einen spürbaren Mangel an preisgünstigen Wohnungen gibt und die Mieten deutlich angestiegen sind Marburg ist in die Regelung einbezogen Sie erfasst allerdings nur 16 Städte und Gemeinden obwohl die Bedingungen zur Einführung für insgesamt 33 Kommunen erfüllt sind Viele davon die in der vor einiger Zeit verabschiedeten Kappungsgrenzenverordnung als solche mit erhöhtem Wohnbedarf identifiziert wurden sind nicht berücksichtigt Das gilt insbesondere für die größeren Städte Hanau Rüsselsheim Friedberg Friedrichsdorf Hochheim oder Hofheim Auch soll die Mietpreisbremse in den Städten Bad Homburg Darmstadt Frankfurt am Main Kassel und Wiesbaden nicht in allen Stadtteilen gelten Das ist nicht nachvollziehbar so Kaisers Schließlich sei die Einbeziehung sämtlicher Stadtteile in die Verordnung unschädlich weil für diese Stadtteile auch der jeweilige Mietspiegel der Städte gilt und die Wohnungsmarktlage in diesen Stadtteilen bereits berücksichtigt In den fünf betroffenen Städten und Gemeinden fehlen tausende von Wohnungen so Kaisers Dass nun einzelne Stadtteile aus der Begrenzung herausgenommen worden sind wird letztendlich nur dazu führen dass sich weitere Probleme dorthin verlagern und in den betroffenen Stadtteilen

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  • vergiften und mehr als 1 000 Menschen daran sterben Wie viele es wirklich sind wissen wir nicht weil es in Deutschland kein Vergiftungsregister gibt heißt es in einer Erklärung des Amtes Sorgen bereitet dass es immer mehr zu werden scheinen Das hat vor allem mit dem geänderten Freizeitverhalten zu tun Die Leute wollen grillen egal bei welchem Wetter Spielt das nicht mit wird eben in den Innenräumen gebrutzelt Doch selbst wenn man Fenster Türen oder auch das Garagentor zum Lüften öffnet können CO Konzentrationen entstehen die zum Tode führen Diese Gefahr besteht auch bei Geräten die als so genannte Indoor Grills beworben werden obwohl sie mit glühender Holzkohle heizen Häufige Ursachen für CO Vergiftungen sind auch defekte Gasthermen oder falsch gelagerte Holzpellets Immer mehr Menschen heizen heute mit Holzpellets Aber dass die gepressten Sägespäne das Atemgift CO freisetzen können ist den wenigsten bekannt Bei der Herstellung der Pellets werden chemische Prozesse in Gang gesetzt bei denen u a CO entsteht Noch Monate danach kann CO freigesetzt werden Dem Bundesamt für Risikoforschung wurden mehrere Fälle von CO Vergiftungen bei Personen gemeldet die sich in Lagerräumen von Pellets aufgehalten hatten oder sie zu Wartungszwecken betreten wollten Kohlenmonoxid CO ist ein farbloses Gas das durch unvollständige Verbrennung von kohlenstoffhaltigem Material entsteht wenn Sauerstoff fehlt Da man CO weder schmeckt noch riecht es auch die Atemwege nicht reizt nimmt man das Gas unbemerkt über die Lungen auf Dort gelangt es ins Blut und bindet sich statt an Sauerstoff an den roten Blutfarbstoff das Hämoglobin erklärt der Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers Als Konsequenz würden Organe und Gewebe nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt Eine leichte Vergiftung löse Kopfschmerzen Schwindel Erbrechen oder Kurzatmigkeit aus Manche spüren ihr Herz schneller pumpen und fühlen sich schlapp Bei einer schweren CO Vergiftung färbt sich die Haut manchmal kirschrot das

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  • Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 09 11 15 18 17 Uhr Mieterverein fordert von der Stadt mehr Geld für Sozialbau Der Mieterverein fordert die Stadtverordnetenversammlung auf bei den bevorstehenden Beratungen des städtischen Haushaltes für das Jahr 2016 mehr finanzielle Mittel für den Bau neuer Sozialwohnungen bereitzustellen In einem Städtevergleich mit Marburg hatte der Verein festgestellt dass dort deutlich mehr Anstrengungen zur Schaffung neuen bezahlbaren Wohnraums festzustellen seien Die SPD Stadtverordnete Bietz antwortete darauf dass sich die Stadt Gießen in einer besonders angespannten Finanzlage befinde und es an Geld für mehr preiswerte Wohnungen mangele Beim Mieterverein hält man dem entgegen dass man mit Umschichtungen bei den Investitionen im Haushalt mehr Mittel freibekomme So seien die 1 5 Mio Euro für den geplanten Dammstraßendurchstich im Wohnungsbau besser angelegt Auch die umstrittene Umgestaltung des Vorplatzes zum Kloster Schiffenberg 100 000 Euro könne verschoben werden ebenso der Bau von Radwegen in der Schubert Robert Sommer Straße 100 000 Euro Die Gelder aus der 2016 wohl wieder eingeführten Fehlbelegungsabgabe seien ebenfalls für neuen Sozialbau oder zumindest die Verlängerung der Sozialbindungen zu verwenden Außerdem schlägt der Mieterverein vor dass die städtische Wohnbau GmbH aus ihrem stattlichen Gewinn 1 Mio Euro in Neubauinvestitionen steckt und die Gewinnausschüttung an die Stadt entfällt oder zumindest reduziert wird Geld ist schon da nur mangelt es offenbar am politischen Willen der rot grünen Mehrheit sich von Renommierprojekten zu verabschieden und die Ausgabenprioritäten neu zu justieren Die Flüchtlingskrise wird die vorhandenen Verteilungskämpfe um den auch in Gießen knappen preiswerten Wohnraum noch weiter verschärfen sagt der Vereinsvorsitzende Stefan Kaisers zurück Geschäftszeiten Mieterverein

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  • in der qualvollen Enge solcher Massenunterkünfte häufen sich die Konflikte Auch weil die Anmietung etwa einer Traglufthalle für 200 Menschen sehr teuer ist 25 000 bis 80 000 Euro im Monat müssen die Gemeinden zügig dauerhafte bezahlbare Quartiere beschaffen oder neue errichten lassen heißt es in einer Presse Erklärung des Mietervereins Zelte und Container Bürgerhäuser oder Turnhallen das können nur kurzfristige Provisorien für die Erstunterkunft der vielen Flüchtlinge sein denn in der qualvollen Enge solcher Massenunterkünfte häufen sich die Konflikte Auch weil die Anmietung etwa einer Traglufthalle für 200 Menschen sehr teuer ist 25 000 bis 80 000 Euro im Monat müssen die Gemeinden zügig dauerhafte bezahlbare Quartiere beschaffen oder neue errichten lassen heißt es in einer Presse Erklärung des Mietervereins Eigentlich sei das die Aufgabe der kommunalen Wohnungsgesellschaften oder der Baugenossenschaften Aber die meisten von ihnen seien angesichts schrumpfender Bevölkerungszahlen nur noch auf die Bestandspflege ausgerichtet wie viele Mitgliederversammlungen so die der Baugenossenschaften Busecker Tal Lollar oder Lumdatal widerspiegeln Man habe energetisch modernisiert und fleißig saniert aber den Zubau neuer Wohnungen habe man vernachlässigt Dabei schmolz der Bestand an preisgünstigen Sozialwohnungen im letzten Jahrzehnt dahin wie der Schnee im Frühjahr Das Ruder muss nun schnell herumgeworfen werden Dazu bedarf es vielfältiger Anstrengungen viel mehr Geld für Wohnungsbauförderprogramme ist bereitzustellen denn die meisten Flüchtlinge werden für lange Zeit auf den geförderten Wohnungsbau angewiesen sein Bauland muss erschlossen werden und etliche zu anspruchsvolle Bauvorschriften wie die Stellplatzvorschrift müssen auf ihre Sinnhaftigkeit überprüft werden weil sie das Bauen so teuer gemacht haben Die Neubaumieten sind deshalb kaum noch bezahlbar Wenn der Flüchtlingszustrom im jetzigen Ausmaß so weitergeht wäre das nur mit der Verzehnfachung der sozialen Wohnbauförderung des Bundes zu schaffen die Stadt Gießen müsste ihre Wohnungsbau Anstrengungen verdreifachen Zu befürchten sind dann aufgrund des Zeitdrucks Ghettobildungen Flächenfraß mit großen uniformen Blocksiedlungen wie

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  • Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 02 11 15 18 14 Uhr Neue Meldebescheinigung notwendig Vom 1 November dieses Jahres an erlebt die Meldebescheinigung eine Renaissance Der Grund Der zunehmende Missbrauch mit Adressen soll eingedämmt werden Mit den neuen Regeln will man z B verhindern dass sich Kriminelle oder Terroristen ohne größere Probleme mit einer falschen Adresse anmelden können Darauf weist jetzt der Mieterverein hin Der Kern der Neuregelung Mieter müssen von November an wieder eine Einzugsbestätigung ihres Vermieters vorlegen Dafür hat der Mieter höchstens zwei Wochen nach Einzug Zeit Umzüglern die gegen das Meldegesetz verstoßen droht dann künftig sogar ein Bußgeld von bis zu 1 000 Auch Vermieter haben nur zwei Wochen Zeit dem Mieter die Meldebescheinigung schriftlich oder elektronisch auszustellen Auch Vermieter die Vermieterbescheinigungen nicht oder nicht rechtzeitig ausstellen werden ebenfalls mit einer Geldstrafe bis zu 1 000 zur Kasse gebeten Noch teurer kann es werden wenn sie dem Mieter eine so genannte Gefälligkeitsbescheinigung ausstellen also jemandem fälschlicherweise bescheinigen dass er ihre Wohnung bezieht Dann können saftige Strafen bis zu 50 000 fällig werden Vermieter haben zukünftig einen Auskunftsanspruch gegenüber den Meldebehörden Sie können kostenlos bei den Einwohnermeldeämtern nachfragen welche Personen in ihrer Wohnung gemeldet sind Damit können Eigentümer nun schnell herausfinden ob ein Mieter eine Wohnung noch an weitere Personen vermietet sagt der Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers Allerdings habe eine teilweise Untervermietung selten rechtliche Konsequenzen Vermieter müssten in vielen Fällen eine teilweise Untervermietung gestatten wenn der Mieter die Untervermietung aus wirtschaftlichen Gründen braucht so der Mieterverein Anders dagegen wenn der Mieter die ganze Wohnung an eine dritte Person weitergegeben hat In diesem Fall kann der Vermieter

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/32690-neue-meldebescheinigung-notwendig.html?cHash=4c1c4fb5ba715ccc1e5a9bf9156dbb8c (2016-02-10)
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  • Bundesweiten Heizspiegel 2015 hervor den die gemeinnützige co2online GmbH heute mit Unterstützung des Deutschen Mieterbundes veröffentlicht hat Zum elften Mal liefert der Heizspiegel aktuelle Vergleichswerte zu Heizkosten und Heizenergieverbrauch Die Broschüre steht als kostenloses PDF Dokument auf www heizspiegel de und www mieterbund de zum Download bereit Außerdem ist der Heizspiegel bundesweit beim Mieterverein erhältlich und kann beim Deutschen Mieterbund angefordert werden Das Projekt wird vom Bundesumweltministerium gefördert Der neue Heizspiegel zeigt Die Heizkosten einer durchschnittlichen 70 Quadratmeter Wohnung im Mehrfamilienhaus sind im vergangenen Jahr deutlich gesunken Je nach Heizungsart sparen die Bewohner im Vergleich zu 2013 im Schnitt 85 Euro Erdgas 90 Euro Fernwärme oder 155 Euro Heizöl Jeder freut sich wenn die Heizkosten sinken Aber niemand sollte sich dabei auf das Wetter oder die derzeit günstige Entwicklung der Energiepreise verlassen sagt der Mietervereinsvorsitzende Stefan Kaisers Der einzige Weg den Heizenergieverbrauch und die Heizkosten langfristig zu senken sind ein angemessenes Nutzerverhalten und die richtigen energetischen Modernisierungen am Gebäude Altbauten beispielsweise sollten mit effizienten Heizanlagen ausgestattet werden Auch eine hydraulischer Abgleich der alten Heizanlage reduziert den Verbrauch Für das Abrechnungsjahr 2015 rechnen wir mit weitgehend stabilen Heizkosten prognostiziert Kaisers Zwar sei der Heizenergieverbrauch in den ersten Monaten dieses Jahres aufgrund der kälteren Witterung im Vergleich zu 2014 um mehr als 10 Prozent gestiegen das werde aber mit Hilfe der sinkenden Heizenergiepreise weitestgehend ausgeglichen Insbesondere die Kosten für Heizöl waren im 1 Halbjahr 2015 weiter auf Sturzflug sie gingen um rund 20 Prozent zurück Dagegen wurden Erdgas minus 1 3 Prozent oder Fernwärme minus 3 6 Prozent nur geringfügig preiswerter Abzuwarten seien jetzt die Wintermonate Oktober bis Dezember 2015 sagt Kaisers Bei einem milden Witterungsverlauf müssen sich Mieter 2015 nicht auf höhere Heizkosten einstellen Mieter in ölbeheizten Häusern dürfen sogar mit niedrigeren Heizkosten rechnen Für die aktuelle Auflage des Heizspiegels hat

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/32436-bundesweiter-heizspiegel-2015-heizkosten-sinken-um-zehn-prozent.html?cHash=d5c0786ee50dddecff3017132261f65f (2016-02-10)
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  • 2014 Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 18 10 15 18 33 Uhr Mieterverein zum Vorwurf der Apfel und Birnenverwechslung Wie schon die Oberbürgermeisterin in ihren Erklärungen zum Wohnungsmangel in Gießen greift nun auch die SPD Sprecherin Bietz zur vernebelnden Sprachregelung von den 10 000 Wohnungen im Bestand des öffentlichen Wohnungsbaus die suggerieren soll es gebe genug billige Wohnungen Davon sind aber allenfalls 20 Prozent preisgebundene Sozialwohnungen Beim Rest liegt die Kaltmiete im Schnitt schon bei 5 80 Euro qm und oft deutlich höher Die Stadtbevölkerung wächst und es kommen nicht nur Gutverdiener die sich teure Eigentumswohnungen leisten können Dass vor allem kleine und bezahlbare Wohnungen in der Stadt seit geraumer Zeit knapp sind zeigen die stark steigenden Mieten Darauf haben die Sozialverbände die Studentenvertreter und der Mieterverein mehrfach hingewiesen Das Totschlagsargument aus dem Rathaus man habe keine Mittel zur Förderung des öffentlichen Wohnungsbaus und stehe unter dem kommunalen Schutzschirm mit strikten Auflagen verfängt nicht Die Stadt verfügt über einen jährlichen Investitionsetat von über 20 Mio Euro Da muss sie andere Prioritäten setzen muss umschichten und Gelder für den Sozialbau einsetzen Wie der ebenfalls finanziell klamme Landkreis es gerade vormacht kann auch die Stadt auf das Kommunale Investitionsprogramm des Landes KIP zugreifen um notwendige Investitionen zu tätigen Spätestens die steigende Zahl der Flüchtlinge die eine Wohnung suchen ist ein guter Grund für solch notwendige Ausgaben zurück Geschäftszeiten Mieterverein Gießen e V Bleichstr 28 35390 Gießen Lahn Telefon 0641 71235 Telefax 0641 71513 E Mail info

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  • Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 13 10 15 16 20 Uhr Mieterverein bewertet die wohnungspolitische Forderungen im Kommunalwahlprogramm der Grünen Man sollte politische Parteien zumal wenn sie schon lange mitregieren an ihren Taten messen und weniger an ihren Forderungen Denn wer schon lange an der Macht gewesen ist hatte dort Gelegenheit seine Ideen umzusetzen heißt es beim Mieterverein Wenn die Gießener Bündnis Grünen nun in ihrem Kommunalwahlprogramm fordern mehr sozialen Wohnungsbau zu schaffen und den überall in der Stadt zu verteilen so ist das richtig Aber wo war das Engagement der Grünen in dieser Sache in den letzten 10 Jahren Die kürzlich vom rot grünen Magistrat bis 2018 geplanten 65 neuen Sozialwohnungen sind geradezu lächerlich wenig angesichts des stark steigenden Bedarf an preiswertem Wohnraum in einer Stadt mit Bevölkerungszuwachs nicht zuletzt aufgrund der Flüchtlinge Jährlich fallen allein bei der Wohnbau mehr als 100 Wohnungen aus der Mietpreisbindung Bezahlbarer Wohnraum in Gießen wird so immer knapper Der Magistrat unter Beteiligung der Grünen und mit der Planungsdezernentin Bürgermeisterin Weigel Greilich hat auf die lokale Wohnungsmarktdynamik viel zu spät und allzu zögerlich reagiert Seine Antwort darauf war die Genehmigung zahlreicher Wohnanlagen mit teuren Eigentumswohnungen die aber nur für Menschen mit großer Brieftasche erschwinglich sind Die Wohnungspolitik der Grünen ist klar auf ihre gutbürgerlichen eher einkommensstarken Wähler ausgerichtet sozial ausgewogen ist sie nicht Gleiches gilt für die Forderung der Grünen nach Fortsetzung der energetischen Modernisierung des Wohnungsbestandes bei der Wohnbau Als Folge davon steigen dort die Mieten stark an Ihren politischen Einfluss im Aufsichtsrat der Wohnbau haben die Grünen aber nicht dazu genutzt dass neue preisgünstige Wohnungen

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