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  • Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Mietminderung Zigaretten Überblick Mietrecht A Z BGH Urteile Mietrecht Mietminderung wegen Zigarettenrauchs Dringt immer wieder Zigarettenrauch bei geöffnetem Fenster oder geöffneter Balkontür in die Mieterwohnung weil der Mieter der darunter liegenden Wohnung auf seinem Balkon ständig raucht ist nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB eine Mietminderung berechtigt Das Landgericht Berlin 67 S 307 12 hielt eine Mietminderung von 10 Prozent für berechtigt und erlaubt dem Mieter darüber hinaus den dreifachen Mietminderungsbetrag bis auf weiteres zurückzubehalten Das Gericht betonte der Mieter habe in den Sommermonaten seine Wohnung nicht mehr lüften können weil der unter ihm wohnende Mieter in erheblichem Maße auf seinem Balkon mehrmals in einer Stunde rauchte und der Zigarettenqualm in die darüber liegenden Wohnung zog Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes hat das Landgericht Hamburg 311 S 92 10 bereits vor einem Jahr entschieden dass Mieter die Miete um 5 Prozent mindern durften weil

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  • Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Mietschulden Überblick Mietrecht A Z BGH Urteile Mietrecht Wegen 0 25 Euro Mietschulden geräumt Weil er seine Mietschulden nach einer fristlosen Kündigung wegen Zahlungsverzugs nicht vollständig bezahlte sondern 25 Cent offen blieben gab das Amtsgericht Berlin Tempelhof Kreuzberg 15 C 553 06 der Kündigung des Vermieters statt Der Mieter musste die Wohnung räumen Nach Informationen des Deutschen Mieterbundes DMB ist eine fristlose Kündigung wegen Zahlungsverzugs möglich wenn der Mieter an zwei auf einander folgenden Terminen mit mehr als einer Monatsmiete oder über einen längeren Zeitraum mit zwei Monatsmiete im Rückstand ist Hier hatte der Vermieter fristlos gekündigt weil die Oktober und Novembermiete offen standen und noch 25 Cent aus der Juli Miete fehlten Allerdings gibt es im Bürgerlichen Gesetzbuch eine Schonfrist und eine so genannte Heilungswirkung Danach kann der Mieter die fristlose Kündigung wegen Zahlungsverzugs ungeschehen machen wenn er spätestens zwei Monate nach Klageerhebung den gesamten Mietrückstand ausgleicht Vorliegend zahlte der Mieter innerhalb der gesetzlichen Schonfrist zwei Monatsmieten nach Die 25 Cent vergaß er Das Amtsgericht Berlin Tempelhof Kreuzberg erklärte dass eine offen stehende Restforderung egal in welcher Höhe die Heilungswirkung verhindere so dass die fristlose Kündigung wirksam bliebe Nach Auffassung des Deutschen Mieterbundes entspricht das Urteil zwar dem Wortlaut des Gesetzes Andere Gerichte zeigten sich in der Vergangenheit bei minimalen Restforderungen aber großzügiger So entschied das Landgericht Berlin 334 S 53 00 die Durchsetzung des Räumungsanspruchs verstoße gegen Treu und Glauben wenn die verbleibende Restschuld unbedeutend gering ist Hier

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  • 2015 Februar 2015 Mieter Zeitung 2014 Dezember 2014 Oktober 2014 August 2014 Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Mietvertrag Bearbeitungsgebühren Überblick Mietrecht A Z BGH Urteile Mietrecht Bearbeitungsgebühren unzulässig dmb Mieter sind nicht verpflichtet einmalige Bearbeitungsgebühren für den Abschluss eines Mietvertrages an den Vermieter zu zahlen entschied das Landgericht Hamburg 307 S 144 08 Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB forderte eine Hamburger Großvermieterin so genannte Mietvertragsausfertigungsgebühren in Höhe von 150 80 Euro bzw 174 Euro von ihren Mietern Die Vermieterin begründete diese Gebühren mit Ausgaben für Wohnungsbesichtigungen die Ausfertigung des Vertrages und Buchhaltungskosten Das Landgericht Hamburg urteilte jedoch dass entsprechende Vertragsklauseln unwirksam seien gegen das Gesetz verstoßen Das Gericht wies zusätzlich darauf hin dass Kosten im Zusammenhang mit dem Abschluss eines Mietvertrages auch keine Betriebskosten sein Tatsächlich handelt es sich um Verwaltungskosten die der Vermieter im eigenen Interesse erbringen muss zurück Ihr Mieterverein vor Ort

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  • Dezember 2014 Oktober 2014 August 2014 Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Mietvertrag Rücktrittsrecht Überblick Mietrecht A Z BGH Urteile Mietrecht Rücktrittsrecht dmb Ein einmal abgeschlossener Mietvertrag ist grundsätzlich wirksam Es gibt kein gesetzliches Rücktrittsrecht Ist der Mietvertrag von beiden Vertragsseiten unterschrieben kann es sich der Mieter nicht noch einmal anders überlegen Das gilt so der Deutsche Mieterbund DMB auch dann wenn der Mieter noch gar nicht in die neue Wohnung eingezogen ist Eine Ausnahme gibt es nur dann wenn im Mietvertrag ausdrücklich ein vertragliches Rücktrittsrecht für den Mieter vereinbart ist Im Normalfall dagegen bleibt dem Mieter nur die Möglichkeit den unbefristeten Mietvertrag mit der gesetzlichen Kündigungsfrist von drei Monate zu kündigen Dies ist schon vor Einzug in die Wohnung möglich Ein Widerrufsrecht bzw die Möglichkeit Vertragsvereinbarungen rückgängig zu machen haben Mieter dagegen bei so genannten Haustürgeschäften Wer in seiner Privatwohnung unaufgefordert zum Beispiel von seinem Vermieter oder der Hausverwaltung aufgesucht wird und dann sofort einen Vertrag unterschreibt kann seine Unterschrift widerrufen Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage Sie beginnt erst dann zu laufen wenn der Verbraucher und Mieter eine schriftliche Belehrung über dieses Recht erhalten hat Von diesem Verbraucherschutzgesetz profitieren beispielsweise Mieter die zum Abschluss eines neuen Mietvertrages zur Unterschrift unter einen Mietaufhebungsvertrag oder zu einer zweifelhaften Mieterhöhung überredet wurden Der Deutsche Mieterbund empfiehlt unabhängig von diesem Widerrufsrecht allen Mieter die Vertragsunterlagen vor einer Unterschrift sorgfältig zu prüfen Das Widerrufsrecht gilt beispielsweise nicht wenn der Vermieter nicht geschäftsmäßig handelt wenn er in die Wohnung bestellt wurde

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  • Zeitung 2014 Dezember 2014 Oktober 2014 August 2014 Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Mitwohnzentralen Überblick Mietrecht A Z BGH Urteile Mietrecht Mitwohnzentralen Auch für Mitwohnzentralen gelten die Regelungen des Wohnungsvermittlungsgesetzes wenn sie für die Vermittlung von Wohnungen eine Provision verlangen AG Düsseldorf 57 C 11358 98 Eine Mieterin hatte zunächst für drei Monate ein möbliertes Zimmer angemietet und dafür 55 Prozent einer Monatsmiete als Provision an die vermittelnde Mitwohnzentrale gezahlt Nach Ablauf der drei Monate vereinbarte die Mieterin mit ihren Vermietern die Verlängerung des Mietverhältnisses für fünf weitere Monate Und da wollte die Mitwohnzentrale ein zweites Mal kassieren und errechnete nun für insgesamt acht Monate Mietzeit einen Provisionsanspruch von insgesamt 120 Prozent einer Monatsmiete Unzulässig so das Amtsgericht Düsseldorf Nach dem Wohnungsvermittlungsgesetz muß nie Provision gezahlt werden wenn ein bestehendes Mietverhältnis nur verlängert wird Das Gesetz gilt nicht nur für Makler sondern auch für Mitwohnzentralen

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