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  • Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 23 10 12 10 34 Uhr Herbstzeit ist Laubzeit Der Laubteppich kann zur Stolperfalle werden Die Hauseigentümer sind für die Verkehrssicherheit der Bürgersteige vor ihren Häusern verantwortlich Deshalb lasten auf ihnen auch die finanziellen Folgen wenn Passanten auf glitschigem Herbstlaub ausrutschen und sich verletzen sagt der Vorsitzende des Mieterverein Stefan Kaisers Er rät zum Schwingen des Besens auf dem Gehweg Wissenswertes zum Versicherungsschutz hat der Mieterverein für Mieter und Vermieter sowie Eigentümer in den folgenden Tipps zusammengestellt Mieter In der Regel vereinbaren Eigentümer mit ihren Mietern dass diese für den Herbstputz auf dem Bürgersteig zu sorgen haben Doch selbst wenn dies im Mietvertrag schriftlich festgehalten ist bleibt der Eigentümer in der Pflicht die regelmäßige und ordnungsgemäße Reinigung zu kontrollieren Für den Fall dass ein Vermieter seinen Mieter schadenersatzpflichtig machen will weil dieser es mit der Laubbeseitigung nicht so genau genommen hat tritt in der Regel die Privathaftpflicht des Mieters ein Selbstgenutztes Eigentum Besitzer von selbst genutzten Eigenheimen Eigentums und Ferienwohnungen schützt die Privathaftpflichtversicherung vor Schadenersatzforderungen von Fußgängern die sich durch glitschiges Herbstlaub verletzt haben Mehr und vermietete Einfamilienhäuser Bei Besitzern von Mehrfamilienhäusern oder Vermietern von Einfamilienhäusern tritt deren Haus und Grundeigentümer Haftpflicht ein wenn Passanten durch herbstliche Rutschpartien Blessuren davongetragen haben Anlagen mit Eigentumswohnungen Hier sind alle Wohnungseigentümer gemeinsam in der Pflicht dass Passanten durch Herbstlaub nichts Schlimmes passiert Verunglückt ein Fußgänger könne der sich mit berechtigten Ansprüchen an allen Eigentümern schadlos halten Auch denkbar sei dass sich der Verunglückte dann einen Eigentümer zwecks Haftung aussucht und dieser das Geld dann von den übrigen Mit Eigentümern wieder eintreiben muss Die Haftung der Eigentümer gelte übrigens

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  • nach den Vorgaben der Energieeinsparverordnung also Fassaden Keller und Deckendämmung Austausch der Fenster u a m Deshalb komme es nicht selten zu Mietsteigerungen von bis zu 30 Prozent Grund dafür sei auch dass die Bundesregierung ihre hohe Förderung solcher Energiesparmaßnahmen zwischenzeitlich stark zurückgefahren habe Ohne Anrechnung der Fördermittel bleiben nahezu die gesamten Kosten für die Modernisierung an den Mietern hängen während die Vermieter lediglich die Finanzierungskosten tragen müssen so Kaisers Der Mieterbund hatte von Beginn der energetischen Sanierung an die sogenannte Warmmietenneutralität verlangt Das bedeutet die Kaltmiete soll nur in dem Umfang steigen in dem die Heizkosten wegen der Sanierung sinken Davon ist leider längst keine Rede mehr Der Mietervereinsvorsitzende bezweifelt auch den konkreten Nutzen der meisten energetischen Sanierungen Vielfach würden Vermieter in ihren Modernisierungsankündigungen mit den vom Energieberater berechneten Verbesserungen der Dämmwerte operieren Darin werde dann eine Energieeinsparung 1 1 in Aussicht gestellt Ein zum Beispiel um mindestens 22 verbesserter Fassaden Dämmwert werde zur nachhaltigen Energieeinsparung von mehr als 22 führen heißt es etwa In Wirklichkeit stelle sich dann heraus dass die Heizenergieersparnis nicht selten nur 10 der Mieterhöhungen betrage Der Mietervereinsvorsitzende weist darauf hin Bundesweit fallen die Mieterhöhungen im Schnitt 2 bis 3 mal höher aus als die Heizkosteneinsparungen Man kann als Faustregel sagen bei einer 80qm großen Wohnung die in ihrem Energieverbrauch von rund 200 KWh qm a auf 100 KWh qm a Euro qm reduziert werden soll kostet das rund 20 000 Euro Nach Umlage von 11 Prozent der Kosten auf die Jahresmiete führt das zu einer Mieterhöhung von 183 33 Euro Über Heizkosteneinsparungen inklusive Warmwasser lassen sich aber höchstens 45 50 Euro monatlich sparen Hinzu komme noch verschärfend dass die Mieter nach dem Inkrafttreten der von der Bundesregierung geplanten Mietrechtsreformen zukünftig dazu verpflichtet würden in den ersten drei Monaten der Sanierungsmaßnahmen keine Mietminderung vorzunehmen Lärm

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  • Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 18 09 12 10 36 Uhr Mieterverein schreibt wegen Mietrechtsänderungsgesetz an Gießener Bundestagsabgeordnete Beide Ziele werden mit dem vorgelegten Gesetz glatt verfehlt Wer ernsthaft glaubt mit dem Abbau von Mieterrechten wie der Abschaffung des Mietminderungsrechts energetische Modernisierungen vorantreiben zu können fährt die Energiewende letztlich an die Wand meint man beim Mieterverein Die Energiewende im Gebäudebestand ist nur realisierbar wenn die Bundesregierung einen eindeutigen Sanierungsplan erstellt ausreichende Fördermittel für Eigentümer und Vermieter anbietet und das Mieterhöhungsrecht nach Modernisierungen neu regelt Die Mieter allein können die Kosten der energetischen Gebäudesanierung und der Energiewende nicht tragen Die energetische Sanierung der Gebäudebestände treibe die Wohnkosten weiter in die Höhe Verantwortlich hierfür sei nicht zuletzt das geltende Mietrecht wonach der Vermieter 11 Prozent der Modernisierungskosten auf die Jahresmiete aufschlagen darf Fallen Modernisierungskosten in Höhe von 200 Euro pro Quadratmeter an bedeutet das für den Mieter eine Mieterhöhung von 1 83 Euro pro Quadratmeter und Monat Liegen die Modernisierungskosten bei 300 Euro pro Quadratmeter kostet das den Mieter 2 75 Euro pro Quadratmeter und Monat mehr als bisher Diese Beträge sind auch bei einer erfolgreichen und guten Sanierung nicht über niedrigere Heizkosten finanzierbar rechnet man beim Mieterverein vor Die Kritik an dem Gesetzentwurf richtet sich auch gegen die geplanten Änderungen des Miet und Zivilprozessrechts um Wohnungsbetrügern das Handwerk zu legen Ein moderneres und effizienteres Mietrecht stellen wir uns anders vor Die geplanten Neuregelungen sind eindeutig ein Mietrechtsverschlechterungsgesetz und deshalb halten wir sie für überflüssig und falsch Sie werden zu einer weiteren Verteuerung der Wohnkosten beitragen und enthalten keine Regelungen für eine gerechte Verteilung der Modernisierungskosten erklärte der Vorsitzende

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  • Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 16 09 12 10 36 Uhr Hessische Mietervertreter fordern Renaissance des sozialen Wohnungsbaus im Kampf gegen die neue Wohnungsnot und lehnen Mietrechtsänderungsgesetz ab Die Delegierten fordern in einem Initiativantrag von der Landesregierung einen Masterplan für den sozialen Wohnungsbau mit dem Ziel dass in den nächsten zehn Jahren mindestens 2 500 Sozialwohnungen jährlich gebaut werden Dabei dürfe sich die Wohnungsbauförderung selbstverständlich nicht gießkannenmäßig über das ganze Land verteilen sondern müsse auf die Ballungszentren und die Universitätsstädte konzentriert werden Wichtig sei dass da gefördert werde wo tatsächlich Neubaubedarf besteht Wohnungspolitik finde in Hessen so gut wie nicht mehr statt obwohl die Wohnungspolitik seit der Föderalismusreform originäre Landesaufgabe ist Dabei hätten die wohnungspolitischen Probleme im Lande nach einer Phase verhältnismäßiger Beruhigung wieder dramatisch zugenommen Insbesondere in den Städten würden sich wieder Wohnungsengpässe mit steigenden Mieten bemerkbar gleichzeitig schrumpfe der preiswerte Wohnungsbestand mit zunehmender Geschwindigkeit zusammen Auf der Strecke blieben immer mehr Mieterhaushalte die zunehmend Probleme hätten am Wohnungsmarkt eine angemessene Wohnung zu bezahlbaren Preisen zu finden Auch zum Mietrechtsänderungsgesetz das zur Zeit im Bundestag beraten wird äußerte sich die Delegiertenversammlung In einer beschlossenen Resolution heißt es Wir brauchen das von der Bundesregierung beschlossene Mietrechtsänderungsgesetz nicht Es trägt zu einer weiteren Verteuerung der Wohnkosten bei und enthält keine Regelungen für eine gerechte Verteilung der Modernisierungskosten Mit Hilfe des Abbaus der Mieterrechte kann die energetische Modernisierung der Wohnungsbestände nicht umgesetzt und vorangetrieben werden Über Änderungen des Miet und Zivilprozessrechts kann Wohnungsbetrügern nicht das Handwerk gelegt werden Statt Scheinlösungen für Scheinprobleme zu produzieren und Mieterrechte einzuschränken sollte die Bundesregierung das Mieterhöhungsrecht nach Modernisierungen neu regeln und Vorgaben zur

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/27115-hessische-mietervertreter-fordern-renaissance-des-sozialen-wohnungsbaus-im-kampf-gegen-die-neu.html?cHash=493a204e4a0685725bde541cbd21a0e9 (2016-02-10)
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  • bekomme Noch weniger wüssten viele an welcher Hochschule sie ihr Studium aufnehmen können Mancher bekomme erst kurz vor Semesterbeginn Bescheid Dann sei der örtliche Wohnungsmarkt meist leer gefegt Und selbst wer die Zusage für den begehrten Studienplatz schon frühzeitig in der Tasche hat habe große Zugangsschwierigkeiten zum studentischen Wohnungsmarkt Denn wenn er weit vom zukünftigen Studienort entfernt wohne könne er nicht einmal kurz zu einer Wohnungsbesichtigung anreisen Teure Reisekosten passten nicht ins enge Budget des Studienanfängers Wer nicht rechtzeitig vor Ort sein kann habe dann oft schlechte Karten Bessere Chancen hat ein Student der mit den Verhältnissen am Studienort vertraut ist Viele Angebote werden nicht in der Zeitung oder im Internet inseriert Das Beste ist oft schon durch Werbung von Mund zu Mund weg so Kaisers Wer eine preiswerte Unterkunft sucht wird zuerst nach einem freien Platz in einem Studentenheim fragen Über die Vergabe der raren 2457 Studentenheim Plätze in Gießen entscheidet das Studentenwerk Dort ist das Wohnen immer noch am preiswertesten meint der Mietervereinschef Die Mieten würden sich je nach Wohnform für ein Apartment von 210 bis 240 Euro und ein Doppelapartment 195 bis 220 Euro pro Person bewegen Familienwohnungen lägen 420 Euro inklusive aller Nebenkosten Im Schnitt koste die Miete dort 208 im Monat Die Chance einen Platz zu bekommen sei jedoch gering und sinke umso mehr je näher der Semesterbeginn heranrückt Die Wartelisten seien lang Kaisers kritisiert deshalb die hessische Landesregierung die die Entwicklung vollends verschlafen habe Hessen sei stolz auf die wachsende Zahl der Studenten im Land habe aber seine finanziellen Mittel für die Studentenwerke in den letzten Jahren sogar gekürzt Er verlangt deshalb eine kräftige Aufstockung denn die Zahl der Studenten werde in den nächsten Jahren nicht zurückgehen Den meisten bleibt Studierenden nur die Suche auf dem freien Wohnungsmarkt Klein Appartments und Kleinst Wohnungen für

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/27116-in-giessen-ist-bezahlbarer-wohnraum-fuer-studenten-knapp.html?cHash=2e2f00ce605e79eed6c0dead8cd7e1ab (2016-02-10)
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  • befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 29 08 12 10 37 Uhr Häufigster Streitpunkt unter Nachbarn ist der Lärm Zwar seien die gesetzlichen Anforderungen an den Schallschutz in den letzten Jahrzehnten erheblich verschärft worden Sie würden jedoch nur für Neubauten gelten nicht für Bestandsgebäude Baue der Eigentümer aber nachträglich das Dachgeschoss zu einer neuen Wohnung aus könne der Mitbewohner verlangen dass die zum Zeitpunkt des Ausbaus geltenden Grenzwerte für den Trittschall eingehalten werden Tausche der Wohnungseigentümer den Teppichboden gegen Parkett aus müsse das Parkett nur den Trittschallschutz gewährleisten der dem ursprünglich festgelegten Schallschutzniveau des Gebäudes entspreche Allerdings hat das Oberlandesgericht Düsseldorf entschieden dass der Störer verpflichtet ist den ursprünglichen Schallschutz wieder herzustellen wenn die Veränderung des Bodenbelages zu Trittschallbelästigungen der darunter liegenden Eigentumswohnung führt die über das bei einem geordneten Zusammenleben unvermeidliche Maß hinausgeht erklärt Kaisers Der Lärm spielender Kinder müsse in gewissem Umfang von Hausbewohnern natürlich hingenommen werden Wann dieses Maß überschritten sei hänge von dem jeweiligen Einzelfall ab Die Eltern trifft eine erhöhte Aufsichtspflicht vor allem während der Ruhezeiten also mittags zwischen 13 und 15 Uhr und abends ab 22 Uhr bis zum nächsten Morgen um 07 00 Uhr Lachen Weinen und Schreien von Kleinkindern muss aber als natürliches Verhalten grundsätzlich hingenommen werden so Kaisers Dies gelte auch für den von Kindern auf einem Spielplatz ausgehenden Lärm Die Hausbewohner dürften in ihrer Wohnung Musik machen und hören Dabei müsse ebenso wie bei der Musik Ausübung auf die Nachbarn Rücksicht genommen werden Hausordnungen könnten zeitliche Beschränkungen enthalten Während der Ruhezeiten müsse Zimmerlautstärke eingehalten werden Das bedeutet dass die Geräusche in den angrenzenden Wohnungen nur noch geringfügig zu hören sein dürfen heißt es beim Mieterverein Kaisers rät Wer sich vom Lärm der Nachbarn beeinträchtigt fühlt wendet sich zunächst an den Störenfried Bleibt das ohne Erfolg ist der

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/27117-haeufigster-streitpunkt-unter-nachbarn-ist-der-laerm.html?cHash=aea70f227946b69fa304b017cd00b6e5 (2016-02-10)
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  • nicht so hoch wie angenommen Die Intensiv Landwirtschaft die sie erzeugen soll stoße sehr viele klimaschädliche Treibhausgase aus Kaisers präzisiert Die intensive Bewirtschaftung vor allem beim rasant wachsenden Maisanbau führt zu ökologischen Schäden wie Gewässerverschmutzung Verlust der Artenvielfalt und der Bodenfruchtbarkeit und des dort gespeicherten Kohlenstoffs etwa in Form von Humus Wurzeln und Holz Die Gewinnung von Biomasse für den Betrieb von Biogasanlagen erfordert den Einsatz von Maschinen Düngemitteln und Pestiziden zu deren Herstellung wiederum fossile Brennstoffe notwendig sind Und die Umwandlungsprozesse von Biomasse in den Biogas Reaktoren selber fressen weitere Energie Von Nachhaltigkeit kann da keine Rede sein Außerdem sei längst bekannt dass die Biogasproduzenten ein heikles Spiel mit zwei starken Treibhausgasen treiben Methan der Energieträger im Biogas befeuert den Treibhauseffekt 25 mal so stark wie CO2 und Lachgas N2O das auch entsteht hat ein 300mal so großes Treibhauspotential wie CO2 Viele Biogasanlagen sind wie Untersuchungen gezeigt haben nicht absolut dicht und die klimaschädlichen Gase entweichen schon beim Normalbetrieb und erst recht bei Betriebsstörungen in nicht unbeträchtlichem Umfang Zudem verbrennt Biogas wegen seiner geringen Qualität nur unvollständig im Motor Fachleute sprechen von Methanschlupf Es genügen schon wenige Prozente des Klimakillers Methan und die Klimabilanz einer Biogasanlage ist negativ Solche Anlagen sind auch keineswegs intelligente Lückenfüller für die Erzeugung von Biostrom und Wärme weil sie permanent rund um die Uhr betrieben werden Im Sommer wird dann viel von der nicht benötigten Wärme verschwendet so Kaisers Die aktuelle Dürre in weiten Teilen der USA mache zudem deutlich dass es höchste Zeit sei für einen Kurswechsel in der Bioenergiepolitik in Deutschland Der verstärkte Anbau von Nutzpflanzen für die Energiegewinnung stehe in verschärfter Konkurrenz zur Erzeugung von Nahrungsmitteln Die Preise für Mais und Weizen seien bereits wieder auf Rekordniveau was die Ernährungssituation der Menschen in den ärmeren Ländern der Welt verschärfe Wenn schon

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/27118-kritik-an-stadtwerke-engagement-bei-biogasanlagen.html?cHash=25e06c7802ca9cfc840e5af56ee6983e (2016-02-10)
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  • 2012 Mieter müssen sich nicht versichern So eine Klausel ist unwirksam denn sie kommt für Mieter überraschend Versicherungsrechtliches hat in einem Mietvertrag nichts zu suchen sagt Stefan Kaisers Vorsitzender der Mietervereins Der zweite Grund sei dass sich mehr 06 07 2012 Sorgen der Wohnbau Mieter durchaus berechtigt m Gegensatz zu massivem Mauerwerk oder Dämmung mit teureren Materialien wie Steinwolle oder Mineralfaserplatten bergen in 4 von 5 Fällen eingesetzte Polystyrol Platten eine Feuergefahr Versetzt mit Flammschutzmitteln und nur mehr 29 06 2012 Wie man in den Ferien Strom sparen kann Ein Rundgang durch die eigenen vier Wände vor der Abreise in die Ferien deckt schnell viele kleine und oft versteckte Stromfresser auf Wer sie beispielsweise während eines zweiwöchigen Urlaubs vom Netz trennt kann bis zu mehr 27 06 2012 Wohnbau darf die Mieter nicht finanziell überfordern Grundsätzlich sei die energetische Sanierung von Wohnungen notwendig und richtig Nur so werde angesichts weiter steigender Energiepreise das Wohnen zukünftig noch bezahlbar bleiben und die gesteckten Klimaziele könnten mehr 19 06 2012 Mieterverein begrüßt Stopp der Verkaufspläne der Nassauischen Heimstätte Damit gehe für die Mieterinnen und Mieter in den rund 63 000 Wohnungen der größten hessischen Wohnungsgesellschaft in öffentlichem Besitz eine Zeit des Bangens zu Ende Vor dem Hintergrund der Proteste der Mieter und einer Reihe mehr 18 06 2012 Kommunikationsdefizite zwischen Magistrat und Stadtwerken Die Fünfwerke sind ein Zusammenschluss von fünf mittelgroßen Stadtwerken außer Gießen noch Wetzlar Marburg Limburg und Göttingen zu einem neuen Unternehmen das über eine Internet Plattform als Gasanbieter agiert Der mehr 12 06 2012 Mieter sollten bei Wohnungsanmietung mehr auf Energiebilanz achten Wie der Mieterverein berichtet hat die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen Geislingen für den repräsentativen Marktmonitor Immobilien knapp 400 Makler aus dem Immowelt Pool von 40 000 Firmen mehr 02 02 2012 Was tun bei Eigentümerwechsel

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/archiv/2012/browse/1.html?cHash=fbc0d045947485202a4861793741a726 (2016-02-10)
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