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  • Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 15 10 13 10 52 Uhr Bei der Darmstädter Bauverein AG alles beim Alten Mieter beklagen schlechte Verwaltung Hinzu kam die jahrelange nachlässige Verwaltung durch die vom Bauverein für die Liegenschaften in Gießen beauftragte Verwaltungsgesellschaft Pro Immobilia mit Sitz in Göttingen Probleme und Mieter Beschwerden wurden selten zur Zufriedenheit der Mieter bearbeitet und auch gelöst Da sie sich in den letzten Jahren häuften versprach der Bauverein zum Jahresbeginn 2013 Besserung Deshalb gründete er in Gießen eine eigene Verwaltungsfirma die bvd Mittelhessen GmbH Doch es habe sich kaum etwas verändert im Gegenteil Zahlreiche Mieter allein dem Mieterverein liegen rund drei Dutzend Fälle vor hätten Schreiben mit Zahlungserinnerungen über angeblich beträchtliche Mietrückstände erhalten z T über 2000 Euro Die Beträge seien nicht spezifiziert oder erläutert es gebe keine Forderungsaufstellungen So heißt es z B in einem Schreiben Ihr Mietrückstand beträgt 4 32 Monatsmieten Ab 2 0 Monatsmieten Mietrückstand sprechen wir die Kündigung aus Mieter die solche Mitteilungen bekommen sind verständlicherweise verunsichert und verängstigt sagt der Mietervereinsvorsitzende Stefan Kaisers Der Mieterverein hakte mehrfach nach Und dann stellte sich heraus dass es sich bei den Forderungen um solche aus länger zurückliegenden mängelbehafteten Betriebskostenabrechnungen der Pro Immobilia handelt Dagegen hatten die Mieter berechtigte Einwände erhoben Die meisten Forderungen sind längst verjährt Festzuhalten ist dass es an der Kommunikation zwischen der alten und der neuen Verwaltungsgesellschaft des Bauvereins hapert Mieter der Darmstädter Bauverein AG sind gut beraten die Forderungen ihrer Hausverwaltung nicht ohne Prüfung zu akzeptieren und Zahlungen zu leisten Beim Mieterverein kommt man zu dem Ergebnis Der Bauverein hat es nicht geschafft bei der Verwaltung seines Streubesitzes in Gießen einen guten

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/27127-bei-der-darmstaedter-bauverein-ag-alles-beim-alten-mieter-beklagen-schlechte-verwaltung.html?cHash=ee365d2a5dee3dd3299da64ec037c525 (2016-02-10)
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  • darüber entschieden wird wie hoch die Ökostrom Umlage von derzeit 5 3 Cent KWh steigen wird auf 6 2 oder 6 5 Cent KWh muss die Politik endlich handeln und den rasanten Strompreisanstieg wirksam begrenzen Im Jahre 2011 hatte Frau Merkel noch erklärt Die Umlage nach dem Erneuerbaren Energie Gesetz EEG soll nicht über die heutige Größenordnung hinaus steigen Daraus wurde bekanntlich nichts Neben der EEG Umlage kommt ja noch ein Aufgeld für die Stromnetze von 0 2 bis 0 4 Cent KWh hinzu und darauf dann die Steuern sagt der Mietervereinsvorsitzende Stefan Kaisers Zunächst müsse das pauschale Subventionsprogramm der Regierung für inzwischen 2300 Stromintensive Betriebe gestutzt werden Ursprünglich nur für Firmen im internationalen Wettbewerb geschaffen profitieren mittlerweile auch Stadtwerke Golfplätze Spielcasinos und andere davon Schon 20 Prozent des deutschen Stromverbrauchs unterliegen nicht den EEG Umlagen mit der Folge dass die 4 Mrd Euro an Privilegien von den privaten Haushalten und kleineren mittelständischen Gewerbebetrieben getragen werden müssen Pro KWh sind das rund 1 Cent Auch müssten die Stromanbieter gesetzlich dazu gezwungen werden die gesunkenen Stromeinkaufspreise an der Börse vollständig an die Endverbraucher weiterzugeben 1 KWh kostet dort inzwischen nur noch ca 4 Cent der Stromkunde zahlt aber oft mehr als 25 Cent Sollte das auch nicht zur Strompreisdämpfung beitragen muss man die Koppelung der EEG Umlage an den Börsenpreis beenden die erst im Jahre 2010 eingeführt wurde Davon profitieren vor allem die Direkteinkäufer an der Börse also Stromkonzerne und Großindustrie so Kaisers Sinnvoll wäre es künftig die Förderung von Sonne und Wind daran zu knüpfen dass die Volllaststunden von Binnenwind und Fotovoltaik Anlagen deutlich erhöht werden Das ist nicht nur technisch sondern auch wirtschaftlich machbar Auch bei den Netzgebühren besteht Änderungsbedarf Wer seinen Strom als Firma auf dem Betriebsgelände selber erzeugt für den fallen nur die reinen Stromgestehungskosten an Immer

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  • roten Zahlen mehr 24 09 2013 Wohnbau missachtet mit ihrer energetischen Modernisierung die CO2 Bilanz Das Ergebnis zwar sinken die Heizkosten stark dafür werden aber die Mieter mit einer drastischen Mietanhebung auf 6 Euro Monat konfrontiert Zusätzlich fallen Nebenkostenvorauszahlungen in Höhe von 57 Euro Monat an ggf mehr 17 09 2013 Neuer Betriebskostenspiegel für Hessen Im Vergleich zum Abrechnungsjahr 2010 sind die durchschnittlich gezahlten Betriebskosten geringfügig gestiegen sagtder Mietervereinsvorsitzende Stefan Kaisers und fügt hinzu Für eine 80 Quadratmeter große Wohnung mussten bei mehr 03 09 2013 Ökostrom Umlage steigt Strombeschaffungskosten sinken Was kann der Verbraucher tun Der Stromeinkaufspreis hat sich seit 2012 um 50 verringert und er beträgt in diesem Jahr nur noch 4 Cent pro KWh Allein aus dem niedrigeren Stromeinkaufspreisen an der Strombörse lässt sich Strom zwischen 0 57 und 1 97 Cent pro mehr 30 08 2013 Ministerpäsident Bouffier spielt auf Zeit Nachdem der noch amtierende Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier bereits mehrfach öffentlich angekündigt hatte die Notwendigkeit dieser entsprechenden Verordnung abzuklären um sie dann auf den Weg bringen zu können ist mehr 26 07 2013 Wer zahlt bei Umzugsschäden Die eigene Haftpflichtversicherung springt nicht zur Regulierung ein da sie nur für Schäden Dritter eintritt Auch die Hausratversicherung deckt nicht die von privaten Helfern verurasachten Umzugsschäden entschied das mehr 14 07 2013 Quotenklausel für Schönheitsreparaturen unwirksam Nach Einschätzung des Mietervereins seien hunderttausende von Mietverhältnissen betroffen Hier sind in den zugrundeliegenden Mietverträgen oftmals unwirksame Quotenklauseln vereinbart Folge ist dass in diesen Fällen Mieter mehr 13 07 2013 Wohnbau setzt falschen Modernisierungskurs auch im Wiesecker Weg unbeirrt fort Zusätzlich fallen Nebenkostenvorauszahlungen in Höhe von 57 Euro Monat an ggf auch noch Heizkosten Die Wohnbau verkauft das als non plus ultra einer gelungenen hocheffizienten energetischen Modernisierung im KfW 55 Standard mehr 03 07 2013 Tipps vom Mieterverein zum Stromsparen im Urlaub

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/archiv/2013/browse/1.html?cHash=fbc0d045947485202a4861793741a726 (2016-02-10)
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  • Eigentümer um vieles kümmern An die mehr 18 06 2013 Regierungsparteien verhindern im Bundestag Begrenzung der Wiedervermietungsmieten Noch vor 14 Tagen hatte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel für eine Begrenzung der Wiedervermietungsmieten ausgesprochen Jetzt stimmt ihre Fraktion einstimmig gegen eine Begrenzung Wer soll das verstehen Der SPD Antrag sah mehr 06 06 2013 FDP will Mietspekulanten schützen Der politische Liberalismus habe sich in Deutschland leider längst von der sozialen Marktwirtschaft verabschiedet und propagiere immer öfter einen ungehemmten Kapitalismus Das Prinzip der sozialen Marktwirtschaft sei aber dass mehr 02 06 2013 Mieterverein begrüßt Vorschlag der Kanzlerin zur Mietpreisdeckelung Insbesondere bei den Neuvermietungen gab es in den letzten Jahren die höchsten Steigerungen die in den Ballungsgebieten und auch den Universitätsstädten zwischen 5 und 8 pro Jahr lagen In Gießen stiegen allein die mehr 29 05 2013 Mieter werden immer mehr zu Melkkühen Als Grund für diese Entwicklung wird oft das sog Investor Nutzer Dilemma angeführt Es besagt dass die finanzielle Belastung für die energetische Sanierung nur beim Vermieter anfalle während der Mieter aufgrund des mehr 21 05 2013 Unerwünschte Besucher Wie auch in jenem Fall in dem sich eine Mieterin über eine Invasion von geflügelten Ameisen in der Wohnung beklagte und dem Vermieter mit einer Mietminderung drohte Da nach dem Gesetz der Vermieter verpflichtet ist die mehr 30 04 2013 Vermieter darf nur bei Wohnwertsteigerung Miete anheben nicht bei Instandsetzung In welchen Fällen darf der Vermieter den Mieter an den Kosten einer Umbaumaßnahme beteiligen Darüber streiten beide Parteien häufig Eine Instandsetzung ist im Grunde nichts Anderes als eine Reparatur sagt der Vorsitzende mehr 24 04 2013 Mieterverein begrüßt Berufung von Reinhard Thies zum Wohnbau Chef Solche baulichen Maßnahmen dürften nicht nach Gutsherrenart gegen den Widerstand der Betroffenen und ihrer Vertreter im Mieterrat durchgedrückt werden Vor allem müsse die finanzielle Leistungsfähigkeit der Bewohner immer

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/archiv/2013/browse/2.html?cHash=8fa03f9799088e6ab69af2d31ac1abbc (2016-02-10)
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  • im Mietvertrag unwirksam Der Bundesgerichtshof entschied dass eine Mietvertragsklausel wonach sich der Mieter verpflichtet keine Hunde und Katzen zu halten unwirksam sei Eine derartige Vertragsklausel benachteilige den Mieter unangemessen weil mehr 12 03 2013 Jobcenter Gießen arbeitet mit Bruttokaltmiete bei der Festsetzung der angemessenen Unterkunftskosten nach SGB II Wenn die Reform eines erreicht habe so ist es die übermäßige Auslastung der deutschen Sozialgerichtsbarkeit Denn viele Betroffene würden sich zu Recht gegen die enge und restriktive Auslegung der gesetzlichen Regelungen und mehr 05 03 2013 Energetische Modernisierung der Wohnbau bewirkt keine Wohnbehaglichkeit Weil bei der hocheffizienten Sanierung die Häuser extrem gedämmt werden müssen steigt die Gefahr der Schimmelbildung Um das zu verhindern und das letzte Quäntchen Energie aus der Abwärme zu nutzen werden in die Wohnungen mehr 26 02 2013 Mieterverein fordert Wohngeld jetzt erhöhen Nach aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamtes bezogen am Jahresende 2011 nur noch 770 000 Haushalte in Deutschland Wohngeld davon rund 700 000 Mieterhaushalte Im Vergleich zu 2010 ging die Zahl der Empfängerhaushalte um mehr 09 02 2013 Tipps zur Heizkosteneinsparung Türfugen abdichten Besonders in alten Häusern und Wohnungen entweicht häufig Luft durch die Fugen unter den Türen Wenn zwischen Tür und Boden ein mehrere Zentimeter breiter Spalt klafft kann das immense Heizkosten verursachen mehr 19 01 2013 Mieterverein verlangt von der Wohnbau Modernisierung mit Augenmaß Die Mieter können nach der Sanierung zwar ihre Heizkosten bezahlen aber nicht mehr die Kaltmiete denn sie steigt dramatisch an Das werde an einer Modellrechnung deutlich Um die Heizungs und Warmwasserkosten zu senken muss mehr 15 01 2013 Urteil des Amtsgerichtes zum Recht des Mieters auf Einsicht in die Nebenkostenbelege Die Mieterin hatte im Jahre 1999 mit einer großen überörtlichen Wohnungsgesellschaft einen Mietvertrag geschlossen Das Wohnungsunternehmen übertrug seine Eigentumsrechte an der Mietwohnung am 1 7 2006 an eine mehr 02 01

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/archiv/2013/browse/3.html?cHash=c4b2c5d9cb4e16f9842771b8a41f6d2b (2016-02-10)
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  • Februar 2015 Mieter Zeitung 2014 Dezember 2014 Oktober 2014 August 2014 Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 27 12 12 10 03 Uhr Silvesterparty bei erweiterter Toleranzgrenze Auch wenn das viele denken Niemand hat einen gesetzlichen Anspruch darauf einmal im Monat oder dreimal im Jahr richtig auf die Pauke zu hauen und ein lärmendes Fest zu veranstalten Denn zum einen gilt besonders in Mehrfamilienhäusern das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme zum anderen gilt ab 22 Uhr per Gesetz die Nachtruhe Das bedeutet ab 22 Uhr darf nur noch mit angezogener Handbremse gefeiert werden Silvester allerdings gelten de facto Sonderregelungen Da in sehr vielen Wohnungen gefeiert wird und traditionellerweise um Mitternacht überall Böller und Raketen explodieren ist es wenig sinnvoll Nachtruhe von den feiernden Nachbarn zu fordern Denn Nachtruhe herrscht erst dann wenn in der eigenen Wohnung praktisch nichts mehr zu hören ist bei dem Silvesterlärm in der Umgebung meist unmöglich selbst wenn es in der Nachbarwohnung ruhig wäre Beim Mieterverein spricht man von einer erweiterten Toleranzgrenze an Silvester Dennoch bleibt das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme in Mehrfamilienhäusern bestehen Die erweiterte Toleranzgrenze für Lärm bei der Neujahresfeier darf daher nicht als Freibrief für ungebremstes Krachmachen verstanden werden Es wird den Mietern empfohlen ihren Nachbarn im Vorfeld Bescheid zugeben wenn man das neue Jahr lautstark in der Wohnung begrüßt zurück Geschäftszeiten Mieterverein Gießen e V Bleichstr 28 35390 Gießen Lahn Telefon 0641 71235 Telefax 0641 71513 E Mail info mieterverein giessen de Öffnungszeiten Montag 08 00 11 30

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  • 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 18 12 12 10 04 Uhr Wer haftet im Falle des Brandes von Adventsgestecken und Weihnachtsbäumen Kommt es zu einem Brand steht für Schäden aus Haushalt grundsätzlich die Hausratversicherung ein Voraussetzung ist dass der Versicherte nicht grob fahrlässig gehandelt hat So entschied beispielsweise das Oberlandesgericht Frankfurt Az 3 U 104 05 grob fahrlässige handele wer die erforderliche Sorgfaltspflicht in besonders schwerem Maß verletzt und schon einfache nahe liegende Überlegungen nicht anstellt sowie nicht beachtet was im gegebenen Fall jedem einleuchten muss In dem Verhalten eines Au pair Mädchens der Mieterfamilie das dem fünfjährigen Sohn eine Wunderkerze ansteckte sah das Gericht keine grobe Fahrlässigkeit Der Junge rannte mit der Kerze zum Weihnachtsbaum der sofort Feuer fing und verursachte so einen Brandschaden von knapp 218 000 Euro sagt der Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers Anders sei es aber wenn jemand Wunderkerzen direkt am Weihnachtsbaum entzünde und dadurch ein Feuer ausbreche Das so das Landgericht Offenburg Az 2 O 197 02 sei grob fahrlässig Komme es zu einem Brand weil ein Achtjähriger mit dem auf dem Esszimmertisch liegenden Feuerzeug Teelichter entzündet könne dem Kind dessen Gedanken einen Tag vor Weihnachten von der Frage beherrscht gewesen sei welche Weihnachtsgeschenke es bekommen werde wodurch seine Fähigkeiten zu vernünftigem Verhalten eingeschränkt gewesen seien kein Vorwurf gemacht werden aber sehr wohl den Eltern Sie müssten in diesem Fall haften so das Landgericht Bielefeld Az 21 S 166 06 zurück Geschäftszeiten Mieterverein Gießen e V Bleichstr 28 35390 Gießen Lahn Telefon 0641

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  • steht in der Regel aber nur eine Heizkostenersparnis inklusive Warmwasser in Höhe von 45 50 Euro monatlich gegenüber Wenn Herr Behnecke stolz darauf verweise dass nach seinem Konzept der energetischen Maximalsanierung Passivhaus Standard die Heizkosten um 80 Prozent sänken so geht das nur um den Preis dass die Kaltmiete stark ansteigt In dem von der Wohnbau sanierten Mehrfamilienhaus Trieb 1 etwa seien die Bestandsmieten von 3 50 bis 5 Euro je Quadratmeter vor der energetischen Modernisierung auf 6 40 Euro plus kalte Nebenkosten von ca 1 80 Euro nach der Modernisierung gestiegen Die Mietanhebung betrage also schon im Minimum 30 Prozent Die Belastungsgrenze für die unteren Einkommensschichten ist damit längst überschritten Den Mietern ist nicht geholfen wenn sie zwar die Heizkosten bezahlen können aber die Miete nicht mehr Wir wollen nicht dass solche Haushalte in steigender Anzahl gezwungen sind in unsanierten Wohnungen zu wohnen und die Heizkosten auf dem Wege der Reduzierung der Heizleistung so weit möglich zu kompensieren so Kaisers Wenn auch die sozialpolitischen Ziele bei der energetischen Sanierung des Wohnungsbestands im Blickfeld bleiben sollen dann müssen die modernisierten Gebäude die vor 1979 errichtet wurden am Ende nicht den Standards von Neubauten entsprechen Wirtschaftlich und ökologisch ist viel mehr erreicht wenn ein Gebäude dessen Beheizung im nicht modernisierten Zustand 250 kWh pro Quadratmeter im Jahr erfordert nach der energetischen Modernisierung nur noch 100 kWh pro qm im Jahr verbraucht Dies bedeutet immerhin eine 60 ige Reduktion bei vergleichsweise moderaten wirtschaftlichen Investitionen Und es bietet die Chance auch baubiologisch nachhaltigere Dämmstoffe und unbedenklichere Bauprodukte einsetzen zu können Für den Durchsetzungserfolg einer umfassenden energetischen Modernisierung des Wohnungsbestands ist es entscheidend ob der Kostenanschlag dafür mit 1 Euro qm Wohnfläche oder mit 2 50 Euro qm Wohnfläche zu Buche schlägt sagt der Mietervereinsvorsitzende Die Kritik an der kostenintensiven und mit vielerlei technischen

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