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  • heißt Kreisstädte die aber eine erhebliche Verwaltungsautonomie besitzen erklärt der Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers Nun hat der Hessische Rechnungshof die fünf Großstädte in Hessen bezüglich ihrer Müllentsorgungsgebühren untersucht Für eine Modellfamilie mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern die in einem Einfamilienhaus wohnen und bei denen ein Müllgefäß von 120 Liter für den Restmüll plus grüne und blaue Tonne für Bio und Papierabfall vierzehntägig geleert wird liegt Kassel weit an der Spitze der Kosten 738 36 Euro Jahr Alle anderen Kommunen wie Frankfurt Offenbach Darmstadt oder Wiesbaden liegen deutlich dahinter zwischen 331 und 364 Euro In der Stadt Gießen liegen die Gebühren bei 248 Euro Jahr Da ist zwar weniger aber immer noch viel wenn man den Aspekt berücksichtigt dass in den Großstädten der personalaufwändige Fullservice praktiziert wird Das heißt die Abfallgefäße werden vom Entsorgungspersonal auf die Straße gestellt und nach der Leerung ins Haus zurück In Gießen liegt diese Aufgabe bei den Bürgern Dabei gäbe es durchaus auch Einsparpotential um die Kosten für die Abfallbeseitigung zu senken und das Geld an die Bürger zurückfließen zu lassen Darauf verweist jetzt der Mieterverein Das geplante neue Wertstoffgesetz werde es im nächsten Jahr den Städten und Landkreisen ermöglichen den gelben Sack bzw die gelbe Tonne für die Wertstoffe einzusparen Wertstoffe also Plastik oder Aluminium aus der Verpackung könnten eigentlich schon heute in die graue Reststofftonne gegeben werden Die Erfahrung lehrt dass die Mülltrennung von den Bürgern ohnehin nicht sorgfältig vorgenommen wird 50 Prozent der gelben Säcke sind falsch gefüllt und enthalten noch anderes als Verpackungen Auch den Verpackungsabfall in die graue Reststofftonne zu geben erscheint deshalb sinnvoll Denn mit Hilfe moderner Infrarot Technik lasse sich inzwischen der Kunststoff aus dem Restmüll auslesen Zur Zeit aber wandert der Inhalt der Reststofftonnen aus der Stadt und dem Landkreis Gießen gleich in die Müllverbrennung nach

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  • allem die Mieten im unteren Marktsegment stark in die Höhe treibt ohne dass zugleich die Betriebskosten in ähnlichem Umfang sinken Im Aufsichtsrat des Unternehmens sitzen führende Kommunalpolitiker die das offenbar goutieren Und die Zahl der Sozialwohnungen schrumpft von Jahr zu Jahr neue bedarfsgerechte werden nicht gebaut Schulterzuckend entschuldige sich der Magistrat dafür mit dem Hinweis auf die schlechte Finanzlage der Stadt Die mache ihm ein Handeln unmöglich Frau Oberbürgermeisterin Grabe Bolz zeigt dann gerne mit dem Finger auf andere und beklagt das Fehlen attraktiver Fördermittel des Landes Hessen für den öffentlich geförderten Wohnungsbau etwa für Studierende oder seniorengerechte Wohnungen Das ist aber eine Ausrede denn Geld wäre in Gießen schon da aber es fließt in andere zweifelhafte Projekte Würde die Stadt der Wohnbau den Unternehmensgewinn vollständig zur Reinvestition in den Neubau belassen statt einen stetig größer werdenden Anteil in den notorisch defizitären Stadthaushalt fließen zu lassen hätte das Unternehmen auch Mittel für die notwendige Komplementärfinanzierung neuer Sozialwohnungen Warum wird von der Sparkasse mit ihrem stattlichen Gewinn von 3 6 Mio Euro schon seit geraumer Zeit keine Gewinnabführung in die Stadtkasse verlangt fragt man beim Mieterverein Es ist auch nicht nachvollziehbar warum die Stadt die Möglichkeiten des Planungsrechtes nicht nutzt um private Investoren dazu zu bringen im Rahmen ihrer Bauprojekte auch Sozialwohnungen zu bauen Warum lernt man nicht von anderen Kommunen in Hessen die da längst weiter sind Im Rathaus spreche man gerne von mehr Bürgerbeteiligung aber in der Praxis geschieht da kaum etwas Auf die Anregung des Mietervereins für die Erstellung des schon 2011 versprochenen und lange überfälligen Wohnraumversorgungskonzeptes und das darauf aufbauende Leitbild zum sozialen Wohnen in Gießen einen runden Tisch mit Vertretern der städtischen Wohnungsverbände einzurichten haben wir keine Antwort bekommen beklagt der Mietervereinsvorsitzende Der Mieterverein verlangt vom Magistrat endlich eine sozial ausgewogene Stadtplanung zu betreiben die nicht

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  • auch strafbar machen Es gibt auch kein allgemeines Betretungs und Besichtigungsrecht Vereinbarungen im Mietvertrag die dem Vermieter eine regelmäßige Besichtigung einräumen sind unwirksam Routinekontrollen zwecks Untersuchung der Wohnung auf ihren Allgemeinzustand sind grundsätzlich unzulässig Aus diesem Grund ist es auch nicht zulässig als Vermieter noch einen Schlüssel zur Mietwohnung zu besitzen Nur bei akuter Gefahr darf die Wohnung ohne Zustimmung des Mieters betreten werden Für solche Notfälle sollten Mieter daher bei einem Vertrauten etwa Nachbarn einen Schlüssel deponieren und darüber auch den Vermieter informieren Neben einer akuten Gefahrensituation hat der Vermieter nur dann ein Recht die Wohnung zu betreten wenn er ein berechtigtes Interesse hat Das trifft etwa dann zu wenn der Mieter Schäden in der Wohnung gemeldet hat die der Vermieter begutachten muss um sie beheben zu lassen Verweigert der Mieter dann dem Vermieter den Zutritt verliert er auch das Recht wegen des Mangels die Miete zu mindern Auch wenn Handwerkerleistungen abgenommen werden müssen Wartungsdienste anstehen oder Zähler abgelesen werden müssen hat der Vermieter ein berechtigtes Interesse Wenn die Wohnung neu vermietet oder verkauft werden soll muss der Mieter die Besichtigung aller Räume gestatten Ohne Begleitung des Vermieters ist der Kaufinteressent aber nicht berechtigt die Wohnung des Mieters zu betreten erklärt Kaisers Hat der Vermieter ein berechtigtes Interesse die Mietwohnung zu betreten muss er den Zeitpunkt mit dem Mieter absprechen Das sollte möglichst frühzeitig mind aber 3 4 Tage vorher geschehen Der Vermieter sollte dann 3 Termine vorschlagen vorzugsweise werktags zwischen 9 und 12 Uhr und zwischen 15 und 18 Uhr Besichtigungen zwischen 19 und 20 Uhr sind ebenfalls möglich wie auch samstags zwischen 10 und 13 Uhr Bei der Auswahl des Termins muss auf die Berufstätigkeit des Mieters oder auf dessen Terminvorschläge Rücksicht genommen werden Müssen Handwerker in die Wohnung kann von den Mietern Flexibilität verlangt werden Sie

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/27068-eigentuemer-duerfen-nicht-eigenmaechtig-die-mietwohnung-betreten.html?cHash=5e1c5f3b16eeb2ab33c75d3a1e27e3d5 (2016-02-10)
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  • und 130 qm Statt die Quartiere nach einer geringfügigen Instandsetzung im alten Zuschnitt gleich an den Markt zu geben hätte die Genossenschaft mit Hilfe der Stadt eine Modernisierung mit dem Ziel der Schaffung von mehr Wohneinheiten im Bestand betreiben müssen Motto aus einergroßen Wohnung mache zwei kleinere Die strikte Begrenzung der Wohnflächengröße z B für Bezieher von Arbeitslosengeld II 1 Person hat Anspruch auf maximal 45 qm zwei Personen auf 60 qm habe man schon 2009 gekannt und man wusste dass gerade für diese Personengruppe die Wohnraumversorgung in Gießen sehr schwierig ist Die Stadt Gießen hat damals aber weder Genossenschaftsanteile gekauft noch der Genossenschaft mit einer Bürgschaft unter die Arme gegriffen mit der man eine Anschubfinanzierung zum Umbau der Wohnungen hätte unterstützen können Der schwarz grüne Magistrat ließ damit die Chance verstreichen aktiv zur Verbesserung der Wohnungsversorgung auf einem schon damals angespannten Markt beizutragen kritisiert der Mietervereinsvorsitzende Stefan Kaisers Und er fügt hinzu In anderen Kommunen Hessens gibt es solche direkten Beteiligungen an Wohnungsgenossenschaften schon lange warum nicht in Gießen Der Einwand der kommunale Schutzschirm habe das finanzielle Engagement der Stadt für mehr Wohnungen verhindert zieht nicht denn den hat es mit seinen strikten Auflagen 2009 noch gar nicht gegeben Ab 2011 übernahm dann der rot grüne Magistrat die politische Verantwortung in der Stadt Auch er hätte statt nur Lippenbekenntnisse für das soziale Wohnen in Gießen abzugeben mit wenig Geld die Genossenschaft unterstützen können um mehr von den dringend erforderlichen kleineren Wohnungen zu schaffen Doch man investierte lieber in die Landesgartenschau 2014 3 2 Mio Euro etwa in den Beton zweier teurer überflüssiger Brücken eine über den Schwanenteich die andere über den neuen Teich und in den von niemandem gewünschten Quellgarten Eine Stadt sollte sich zur Priorität machen in die Sicherstellung des Grundbedürfnisses Wohnen zu bezahlbaren Preisen zu investieren anstatt

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/27069-mieterverein-bewertet-fuenfjahresbilanz-der-wohnbau-genossenschaft.html?cHash=398c793865a23a671e6dd825bce245d0 (2016-02-10)
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  • Newsletter 19 08 14 09 00 Uhr Rauchwarnmelder gehören in alle Wohnungen Übergangsfrist endet zum Jahresende Rauchmelder können Lebensretter sein Sie gehören deshalb in alle Wohnungen erklärt Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers Der Eigentümer der Wohnung ist nach der Hessischen Bauordnung HBO für die Montage der Rauchmelder verantwortlich und trägt die Kosten für die Anschaffung und Montage Für die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der Rauchmelder ist jedoch der Mieter verantwortlich Gemäß 13 Absatz 5 der HBO muss in jedem Schlafzimmer jedem Kinderzimmer und jedem Flur der als Rettungsweg aus Aufenthaltsräumen dient mindestens ein Rauchmelder angebracht werden In einer Wohnung mit einem Schlafzimmer einem Kinderzimmer und einem Flur von dem beide Räume abgehen sind also drei Rauchmelder nötig Mieter sollten ihren Vermieter auf die Regelung ansprechen Vermieter die ihrer Pflicht nicht nachkommen müssen im Brandfalle mit hohen Schadensersatzansprüchen rechnen Die Haftpflichtversicherung wird dann keine Haftung übernehmen Rauchmelder Fehlalarm Kommt es aufgrund des Fehlalarms eines Rauchmelders zu einem Feuerwehreinsatz und wird dabei die Wohnungseingangstür beschädigt muss der Mieter der Wohnung keinen Schadensersatz zahlen entschied das Amtsgericht Hannover 537 C 17077 05 Nach Darstellung des Mietervereins gab der von den Mietern installierte Rauchmelder einen Signalton ab als Hinweis auf nachlassende Batteriespannung Nachbarn interpretierten dieses Geräusch falsch und alarmierten die Feuerwehr Die öffnete die Wohnungseingangstür gewaltsam Die Reparaturkosten in Höhe von 1 693 03 Euro forderte der Vermieter von seinen Mietern Das Amtsgericht Hannover lehnte einen derartigen Schadensersatzanspruch ab eine Pflichtverletzung der Mieter liege nicht vor Nach Informationen des Mietervereins dürfen Mieter einen Rauchmelder in ihrer Wohnung auch ohne Erlaubnis des Vermieters einbauen Dessen Installation beeinträchtigt weder die Substanz der Mietsache noch tritt sie nach außen in Erscheinung oder tangiert die Belange des Vermieters Ein Rauchmelder stellt auch keine Gefahr für die Mietsache dar sondern dient im Gegenteil eher deren Sicherheit Ebenfalls keine Pflichtverletzung des

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/27070-rauchwarnmelder-gehoeren-in-alle-wohnungen-uebergangsfrist-endet-zum-jahresende.html?cHash=858c6d24ce798db8ded7219817f58d3b (2016-02-10)
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  • 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 11 08 14 09 10 Uhr Bei hohen Raumtemperaturen können Mieter die Miete mindern oder fristlos kündigen Auch die Kündigung eines Mieters dessen Räume sich über mehrere Monate auf mehr als 35 C aufheizten ging in Ordnung Sobald der Mieter den Vermieter auf extrem hohe Temperaturen in der Wohnung aufmerksam gemacht habe könne ihm auch ein Mietminderungsrecht zustehen Ist es in den gemieteten Räumen heißer als im Freien sprächen die Gerichte von einem Mangel Wie stark die Miete gemindert werden könne hänge jeweils vom Einzelfall ab Ob ein Mangel vorliegt beurteilt sich nicht nach den subjektiven Empfindungen des Mieters oder seinem Gesundheitszustand Ist die obere Grenze des Behaglichkeitsbereiches überschritten so das Kölner Oberlandesgericht kann sich der Mieter wehren Die Richter sahen das bei einer länger andauernden Zimmertemperatur von 26 C als gegeben an Viele Gerichte vertreten die Auffassung dass der Vermieter die bautechnischen Voraussetzungen in einer Mietwohnung schaffen müsse um die Räume herunterkühlen zu können Der Vermieter müsse für einen den Regeln der Technik entsprechenden sommerlichen Wärmeschutz sorgen Der Vermieter kann auch nachträglich noch für Abhilfe sorgen indem er beispielsweise Außenjalousien anbringt meint der Mietervereinsvorsitzende Stefan Kaisers und ergänzt Will der Mieter selbst eine Markise als Sonnenschutz anbringen braucht er wegen dieser baulichen Veränderung die Zustimmung des Vermieters Der muss seine Zustimmung erteilen wenn die Beeinträchtigung seines Eigentums recht gering und der Mieter in seinem üblichen Wohngebrauch zu stark eingeschränkt ist zurück Geschäftszeiten Mieterverein Gießen e V Bleichstr 28 35390 Gießen Lahn Telefon 0641

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/27071-bei-hohen-raumtemperaturen-koennen-mieter-die-miete-mindern-oder-fristlos-kuendigen.html?cHash=9f0f5e54003ad73829e4fbc0b244fa7f (2016-02-10)
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  • nicht Ebenso wenig muss ein Mietvertrag Informationen über die Größe einer mehr 30 06 2014 Mieterverein rät zur Vorsicht bei der Wohnungssuche im Internet In Internet Portalen wie wg gesucht de oder auch ImmobilienScout24 de werden teilweise auffallend günstige Wohnungsangebote unterbreitet Die Konditionen und Bilder sehen verlockend aus Die Miete ist günstig die mehr 23 06 2014 Licht und Schatten bei der Modernisierung Wohnbau Gießen saniert Häuser im Spitzweg Ring aufwändig Auch die Instandsetzung der Wohnungen mit neuen Sanitäreinrichtungen Türen und Bodenbelägen war dringend erforderlich gewesen Im Haus Nr 9 wurde ein Aufzug eingebaut um behindertengerechte Wohnungen zu schaffen Mit den mehr 17 06 2014 Mieterverein begrüßt Kehrtwende des Magistrats bei der Mietbremse Damit kann in Gießen dann auch die sog Mietpreisbremse gelten nach der die Miete bei Wohnungen im Bestand zukünftig nicht 20 Prozent sondern nur noch 15 Prozent in drei Jahren ansteigen darf Ferner soll für die Dauer von mehr 10 06 2014 Während der Fußball WM gelten für Nachbarn die üblichen Ruhevorschriften Der Mieterverein gibt dazu folgende Hinweise Auf private WM Partys haben die Regeln des öffentlichen Public Viewing keine Auswirkungen So dürfen Fußballübertragungen im Radio oder Fernsehen grundsätzlich nur in mehr 03 06 2014 Wohnungsverwalter dürfen keine Abschlussgebühr für den Mietvertrag verlangen Das entschied das Hamburger Amtsgericht schon im Jahre 1999 In dem Urteil wird Bezug genommen auf das Wohnungsvermittlungsgesetz 3 Abs 3 Satz 1 Hat der Mieter eine solche Gebühr gutgläubig bezahlt hat er gegenüber dem mehr 28 05 2014 Magistrat schätzt Wohnungsmarktlage in Gießen falsch ein Wir sehen auf dem städtischen Wohnungsmarkt deutliche Signale für Versorgungsengpässe sagt der Vereinsvorsitzende Stefan Kaisers und er verweist auf die jährliche Zunahme der Bevölkerung um 1200 Personen während das mehr 15 05 2014 Mieterverein verlangt vom Magistrat soziale Stadtentwicklung Dabei schrumpft der Bestand an Sozialwohnungen in Gießen von Jahr zu Jahr während der Bedarf unverändert hoch ist ja noch wächst Das zeigen die langen Wartelisten für solche bezahlbaren Wohnungen Eine Kommune hat die mehr 08 05 2014 Mieterverein weist auf steigende Mietbelastung der Seniorenhaushalte im Landkreis hin Die Stadt Gießen gehört längst zu den Kommunen mit Wohnungsengpässen und stark steigenden Mieten Diese Entwicklung führt dazu dass immer öfter Menschen mit kleinem Budget aus der Stadt verdrängt werden und eine Wohnung im mehr 15 04 2014 Wie kommt es zur Schwarzfärbung der Wände die Schwarzfärbung entsteht aufgrund des Zusammenspiels von Feinstaubpartikeln und Luftströmungen heißt es beim Fraunhofer Institut in Braunschweig Feinstaubgelangt zum Beispiel durch Haushaltsaktivitäten wie Braten Kochen mehr 10 04 2014 Mietpreisbremse für Wiedervermietungen unverzichtbar Die Mietpreisbremse wird Mietern nutzen die eine neue Wohnung anmieten müssen Sie wird dem Wohnungsbau nicht schaden das zeigen nicht zuletzt die aktuellen Wohnungsbaugenehmigungszahlen Das Deutsche Institut für mehr 25 03 2014 Die ärmsten Verbraucher zahlen oft die höchsten Strompreise So zahle ein Single Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 1500 KWh von Januar 2014 an durchschnittlich 473 Euro im Jahr monatlich also 39 42 Euro Damit sind die Leistungen für Hilfsbedürftige im Bereich mehr 22 03 2014 Die Mietpreisbremse zum Beitrag von

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/archiv/2014/browse/1.html?cHash=fbc0d045947485202a4861793741a726 (2016-02-10)
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