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  • TTIP richtet sich auch gegen Mieterschutz Die in Berlin beschlossene Mietpreisbremse könnte in den geheimen Verhandlungen der EU mit den USA um das Freihandelsabkommen TTIP ausgehebelt werden Wer denkt internationale Handelsbeziehungen und Wohnungspolitik hätten mehr 27 07 2015 Mieterverein regt Bildung einer kommunalen Arbeitsgemeinschaft Soziales Wohnen im Kreis Gießen an In Gießen läuft zur Zeit der Prozess zur Erstellung eines kommunalen Wohnraumversorgungskonzeptes mit dem die Ziele und Maßnahmen festgelegt werden sollen wie die Stadtpolitik der angespannten Situation auf dem hiesigen mehr 20 07 2015 Wer Stromfresser vom Netz nimmt spart Geld und schont die Umwelt Fast jeder Urlauber sieht vor der Abreise noch einmal nach Lichter aus Müll hinausgebracht Türen und Fenster geschlossen Dass aber die Stromfresser im Haushalt vom Netz genommen werden sollten wird meist vergessen Dabei mehr 16 07 2015 Klimatisierung des Wohnalltags ist ein Irrweg Je mehr wir kühlen desto heißer wird es draußen An die Klimatisierung am Arbeitsplatz und in öffentlichen Räumen oder Geschäften im Bus oder Auto haben wir uns längst gewöhnt Überall wird jetzt weniger geschwitzt und nicht zuletzt im ICE der Deutschen Bahn wo man mehr 13 07 2015 Mieterverein begrüßt Wiedereinführung der Fehlbelegungsabgabe Als einen Schritt in die richtige Richtung sieht der Mieterverein die Absicht der Landesregierung das Gesetz zur Wiedereinführung der Fehlbelegungsabgabe im öffentlichen Wohnungsbau noch vor der Sommerpause in den Landtag mehr 07 07 2015 Achtung Trickdiebe Viele Mieter und Hauseigentümer haben eine Hausratversicherung Sie zahlt sogar beiRaubüberfällen aber nicht bei Trickdiebstählen Die Hausratversicherung zahlt bei einem Diebstahl nach Einbruch also wenn Spuren anFenstern und mehr 30 06 2015 Nächtlicher Lärm Von 22 Uhr bis 6 Uhr soll Nachtruhe herrschen sagt der Gesetzgeber Was dabei als Lärmbelästigung gilt kann allerdings nicht nur in Dezibel gemessen werden Denn hier spielt die Sozialadäquanz eine große Rolle also mehr 25 06 2015 Energetische

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  • Mieterzeitung MZ Regional Hessen Mieter Zeitung 2015 Dezember 2015 Oktober 2015 August 2015 Juni 2015 April 2015 Februar 2015 Mieter Zeitung 2014 Dezember 2014 Oktober 2014 August 2014 Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Archiv 2015 Pressemeldungen Archiv 2015 2014 2013 2012 2011 2010 älter Newsletter 2015 05 01 2015 Mietwohnungssuche in Gießen kein Kinderspiel Wer bei der angespannten Wohnungsmarktlage heute die Gelegenheit zu einer Wohnungsbesichtigung allein bekommt dann ist das im Wortsinn schon einmal die halbe Miete Wichtigste Aufgabe jetzt sympathisch wirken mehr Treffer 65 bis 65 von 65 Erste Vorherige 33 40 41 48 49 56 57 64 65 65 Nächste Letzte Geschäftszeiten Mieterverein Gießen e V Bleichstr 28 35390 Gießen Lahn Telefon 0641 71235 Telefax 0641 71513 E Mail info mieterverein giessen de Öffnungszeiten Montag 08 00 11 30 Uhr Dienstag 16 00 18 00 Uhr Mittwoch 08 00 11 30 Uhr Donnerstag 16 00 18

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  • billiger Etliche Anbieter haben zum Januar 2015 Preissenkungen in der Grundversorgung angekündigt bestenfalls um bis zu 5 4 Andere Anbieter werden wenigstens nicht erhöhen Bei den Stadtwerken Gießen rechnet man noch Für eine Familie mit einem Verbrauch von 5 000 kWh im Jahr kann die kommende Entlastung etwa 35 bedeuten Im günstigsten Falle könnten Kunden nächstes Jahr 81 sparen Warum die Preise ausgerechnet jetzt fallen hat nach Expertenansicht gleich mehrere Gründe Zum einen ist der Börsenstrompreis in Leipzig zu dem sich die Versorger selbst eindecken weiter deutlich gesunken und inzwischen auf einem historischen Tiefpunkt Zum anderen sinkt 2015 auch die EEG Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien und zwar von heute 6 24 Cent auf voraussichtlich 6 17 Cent pro kWh Sie galt jahrelang als einer der Preistreiber beim Strom Wegen dieser Entwicklung wird es einigen Anbietern möglich auch 2015 regional wieder steigende Netzentgelte auszugleichen und den Vorteil an die Kunden weiterzugeben erklärt der Mieterverein Ob die sinkenden Preise nur ein Strohfeuer sind oder ein echter Trend sei derzeit allerdings noch nicht absehbar sagt Stefan Kaisers Vorsitzender des Mietervereins Er hält das Potential für Strompreissenkung jedenfalls bei Weitem nicht für ausgeschöpft Wenn ein örtlicher Versorger erklärt die Senkung der EEG Umlage ergebe bei der Weitergabe an den Kunden gerade einmal 2 10 Euro im Jahr muss man ihn daran erinnern dass die Einkaufspreise der Versorger für Strom an der Strombörse seit drei Jahren um 20 Euro pro Megawattstunde gefallen sind Ihren Einkaufsvorteil haben viele Versorger aber bislang kaum oder gar nicht an die Kundschaft weitergegeben Im Gegenteil vor allem die Grundversorger haben die Preisschraube schamlos immer weiter angezogen Dazu hatten sie aber kein Recht kritisiert der Mieterverein Auch beim Gas sei der Markt etwas in Bewegung gekommen und die ersten Gasversorger hätten Nachlässe um durchschnittlich 5 2 angekündigt was einen

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  • Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 23 12 14 08 41 Uhr Mieterverein Haben mit dem Bauverein viele Probleme Die Absicht des Vorstandes des Darmstädter Bauvereins seinen Wohnungsstreubesitz in Mittel und Osthessen 2100 Wohnungen davon 1200 in Gießen meistbietend zu verkaufen überrascht nicht Das Vorgehen des kommunalen Unternehmens stößt bei uns auf Ablehnung heißt es in einer Presseerklärung des Mietervereins Den Bauverein Mietern gibt man schon jetzt den Rat bei einem Verkauf ihrer Wohnungen an einen neuen Eigentümer wer immer das ist keine neuen Mietverträge zu unterschreiben Im Bürgerlichen Gesetzbuch BGB gibt es den Grundsatz Kauf bricht nicht Miete 566 Das bedeutet der neue Eigentümer muss die Rechte und Pflichten aus dem bestehenden Mietvertrag weiter erfüllen Neue Mietverträge enthalten oftmals rechtliche Verschlechterungen für die Mieter Beim Mieterverein erinnert man daran dass das Darmstädter Wohnungsunternehmen in den Jahren 2009 2011 seine Mieter in Gießen mit einer beispiellosen Mieterhöhungswelle überzogen hatte gegen die sich breiter Widerstand aufbaute der auch erfolgreich war und das Unternehmen zum Rückzug zwang Warum sollen wir mehr Miete bezahlen wo doch der Bauverein die Instandhaltung vieler seiner Liegenschaften in Gießen erheblich vernachlässigt fragten damals die Mieter empört Man kann das auch heute schon am äußeren Erscheinungsbild der Wohngebäude erkennen Hinzu kommt die glücklose Hausverwaltung die bis 2012 das Unternehmen pro immoblia mehr schlecht als recht ausübte Die Mieter fanden kaum einen Ansprechpartner für ihre Wohnungsprobleme und selten gab es befriedigende Lösungen Der Ärger war verbreitet Der bezog sich auch auf die fehlerhaften Betriebskostenabrechnungen Mit dem Verwalterwechsel zur Bauverein Tochter BVD Mittehessen zum 1 1 2013 sollte alles besser werden versprach man Aber dem ist leider nicht so Es gibt nach wie vor große Probleme bei den Betriebskostenabrechnungen Mieter erhalten grundlos Kündigungsandrohungen weil sie angeblich mit den Nebenkosten im Rückstand seien was sich nach einer Überprüfung der Unterlagen dann

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/detailansicht/article/28548-mieterverein-haben-mit-dem-bauverein-viele-probleme.html?cHash=316c9a6cc611f9dba077abc87f91e32a (2016-02-10)
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  • Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 18 12 14 08 51 Uhr Mieterschutz bei Wohnungsumwandlung in Hessen unzureichend Die von der schwarz grünen Mehrheit im Hessischen Landtag beschlossene Verlängerung der Sperrfrist Verordnung bei der Umwandlung einer Mietwohnung in eine Eigentumswohnung bis Ende 2019 ist für den Mieterverein enttäuschend Die Landesregierung hat damit ihre Chance vertan der weiteren Verdrängung von Mieterinnen und Mietern aus den Städten zuvorzukommen Die Sperrfrist von fünf Jahren gilt für die vier Großstädte im Rhein Main Gebiet sowie wenige Gemeinden im Umland Neu aufgenommen wurde nur Bad Soden Obwohl das Institut für Wohnen und Umwelt IWU in einem Gutachten für die Landesregierung auch in Gießen und Marburg eine angespannte Wohnungsmarktlage festgestellt hatte gehören beide Städte nicht zum Geltungsbereich der besonderen Schutzregelung für Mieter Sie soll dazu beitragen den Mietern auch langfristig ihre Mietwohnungen in Ballungsgebieten zu erhalten Grundsätzlich begrüßen wir es die Kündigungssperrfrist Verordnung bis Ende 2019 zu verlängern Im Hinblick auf die angespannte Wohnsituation im Rhein Main Gebiet sowie in den Universitätsstädten in Hessen hätten wir es aber für angemessen gehalten den Geltungsbereich räumlich zu erweitern und wieder eine zehnjährige Kündigungssperrfrist einzuführen erklärt der Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers Leider habe sich die Hessische Landesregierung damit wiederum den Vermieterinteressen gebeugt Eine Kündigungssperrfirst von fünf Jahren bedeute auch weniger Schutz für die Mieter Früher habe schon einmal eine Sperrfrist von zehn Jahren gegolten Mieter mussten sich damals weniger vor Kündigungen vor Eigenbedarf fürchten Die damit häufig verbundene Verdrängung von Mietern sei so deutlich verlangsamt In allen hessischen Kommunen in denen die Sperrfristverordnung nicht gilt genießen die Mieterinnen und Mieter nur noch einen Kündigungsschutz bei Umwandlung ihrer Wohnung

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  • Mehrfamilienhaus Mieter zahlen den Preis Wie die Gemeinnützige Wohnungsbau und Siedlungsgenossenschaft Langgöns e G in einer ganzseitigen Anzeige am Wochenende stolz mitteilte hat sie ein 6 Familienhaus in Langgöns umfassend energetisch modernisiert und instandgesetzt Welche Folgen hat das für die Mieter Leben die jetzt im Mieterhimmel Die Kosten von 147 000 Euro für die energetische Modernisierung wurden mit 11 auf die Mieter umgelegt Dadurch wäre die Kaltmiete von 4 50 Euro qm auf 6 91 Euro qm gestiegen Das sind stolze 71 Der Genossenschaft schien der Mietsprung dann doch etwas überzogen Um sozialverträglich zu handeln deckelte der Vorstand der Genossenschaft die Kaltmiete auf nur 5 80 Euro qm was aber auch noch 43 7 Steigerung bedeutet Die Kaltmiete steigt also bei einer 80 qm großen Wohnung pro Monat um satte 140 Euro Mit welcher Kosteneinsparung werden die Mieter im Gegenzug wohl rechnen können Nimmt man den aktuellen Heizkostenspiegel für Hessen zu Hand ergibt sich daraus an Energiekosten Heizung und Warmwasser 1 15 Euro qm Monat Das wären im Jahr 1104 Euro Geht man realistisch davon aus dass aufgrund der Modernisierung die Energieeinsparung 65 beträgt ergäbe das einen Betrag von 59 80 Euro Monat Unter dem Strich zahlt der Mieter also monatlich 80 20 Euro mehr als vor der Sanierung des Gebäudes Jeder kann nun selber entscheiden wie gut das Geschäft ist Selbst wenn sich die Energiekosten verdoppeln würde das immer noch ein finanzielles Minus für den Mieter bedeuten Und niemand wird dafür garantieren dass die Kaltmiete konstant bleibt Der Gegenentwurf zu einer überzogenen energetischen Modernisierung Komplettsanierug die an die falschen Versprechungen 70 Einsparungen und mehr der Dämmstoff Branche glaubt und sich dem Förderdiktat der Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW unterwirft ist die warmmietenneutrale energetische Ertüchtigung eines Hauses Danach steigt die Kaltmiete nur in dem Umfang wie die Wärmekosten sinken Hierfür gilt

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  • Die Überprüfung ergab Für eine Wohnung mit 69 qm Wohnfläche wurde die Kaltmiete Anfang 2013 um 73 Prozent von 237 90 auf 411 80 Euro angehoben weil man 11 Prozent der Modernisierungskosten auf die Miete aufgeschlagen hat Dabei wurde im Haus bei den Bestandsmietern die Kaltmiete auf 6 80 Euro qm gedeckelt um die Mieten nicht völlig ausufern zu lassen Bei Neuvermietungen verlangt die Wohnbau sogar 7 64 Euro qm Dem drastischen Mietanstieg steht nun eine Wärmekosteneinsparung von nur 94 03 Euro im Jahr gegenüber Zwar ist der Wärmeverbrauch im Haus um 65 Prozent gesunken aber die Wärmekosten für den Mieter nur um 40 Prozent Und 2013 war ein relativ warmes Jahr Als Folge der energetischen Modernisierung stiegen die Heizungsbetriebskosten für das Haus weil neue Energie Erfassungsgeräte installiert und gemietet wurden Den Mietern wurde im Vorfeld der Umstellung noch gesagt eigentlich brauche man gar keine Wärmeerfassungsgeräte mehr angesichts des stark sinkenden Wärmebedarfs erklärt der Mietervereinsvorsitzende Stefan Kaisers Dabei sind diese Feststellungen nur eine Momentaufnahme Weitere Kosten werden auf die Mieter aufgrund der neu installierten dezentralen automatischen Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung in den Wohnungen zukommen der Stromverbrauch erhöht sich deutlich wenn die Anlage ganzjährig in Betrieb ist 200 Euro Jahr Man muss es schon eine ökologische Absurdität nennen wenn eine aufwändige Lüftungstechnik für die Regulierung des Klimas sorgen soll das sie selbst als Stromfresser negativ verändert Als zusätzliche Ausgabe kommt mindestens einmal im Jahr der Wechsel des Luftfilters in jeder Wohnung hinzu 120 Euro Andere Wartungskosten sind da noch gar nicht berücksichtigt Der Mieterverein stellt deshalb die Frage wem energetische Modernisierungen dieser Art eigentlich nützen Trotz hoher öffentlicher Zuschüsse für solche Maßnahmen ergebe sich keine akzeptable Kostenbelastung für die Mieter Eine 10 Jahres Amortisation sei kaum zu erwarten und das verstoße gegen das Wirtschaftlichkeitsgebot des Energieeinspargesetzes EnEG So ergeben sich die Forderungen

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  • Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Service Infos Tipps Infoblätter Links Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 13 11 14 08 33 Uhr Hessische Landesregierung fördert öffentlichen Wohnungsbau viel zu gering 2013 Neubau von nur 350 Sozialwohnungen gefördert Beim Mieterverein wird die Entscheidung aus dem hessischen Umweltministerium das auch für den Wohnungsbau zuständig ist begrüßt Gelder für die Sicherung der Sozialbindung von 38 Sozialwohnungen der Wohnbau Gießen GmbH bereitzustellen Die Erhaltung bezahlbaren Wohnraums in Gießen muss angesichts der angespannten Wohnraumversorgung in der Stadt eine hohe politische Priorität haben Gebraucht wird auch ein Zubau an neuen Sozialwohnungen heißt es in einer Erklärung des Mietervereins Denn Jahr für Jahr fallen in erheblichem Umfang die Sozialbindungen für Wohnungen weg mit der Folge eines deutlichen Mietanstieges Wenn der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Stadtparlament Herr Grothe darauf verweist dass sie Kohl Regierung die Förderung des sozialen Wohnungsbaus seinerzeit eingestellt habe ist das richtig Er vergisst dabei aber dass die nachfolgende Regierung mit grüner Beteiligung daran nichts geändert hat sagt der Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers Auch die neue schwarz grüne hessische Landesregierung gebe gerne Lippenbekenntnisse zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus ab Auf eine deutliche Anhebung des Fördervolumens warte man aber vergeblich Das Land Hessen hat zwar den Kreis der Berechtigten auf eine Sozialwohnung erweitert aber es steckt lediglich das Geld in den Wohnungsbau das es von der Bundesregierung dafür zugeteilt bekommt Eigene zusätzliche Landesmittel werden nicht aktiviert kritisiert Kaisers Dabei sei eíne Verzehnfachung der Fördermittel nötig um das Auslaufen der Bindungen von 3000 4000 Sozialwohnungen pro Jahr zu verhindern und den jetzigen Bestand zu sichern zurück Geschäftszeiten Mieterverein Gießen e V Bleichstr

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