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  • Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Shop Impressum Impressum Ihr Weg zu uns Disclaimer Datenschutz Kontaktformular A A A gießen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht Pressemeldungen Archiv Newsletter 14 12 15 11 17 Uhr Mieterverein erfreut über Gründung des Wohnungszweckverbandes Reichlich spät kommt die Initiative des Landkreis Gießen zur Gründung eines Zweckverbandes um damit gegen den Mangel an bezahlbarem Wohnraum vorzugehen Es ist auch augenfällig dass die Probleme bei der Wohnraumversorgung nur wegen der Flüchtlinge angepackt werden obwohl sie schon vorher bestanden Aber wir sind über den Vorstoß erfreut denn er ist notwendig heißt es in einer Presseerklärung des Mietervereins Weil die privaten Investoren und die Baugenossenschaften viel zu lange untätig geblieben sind werde jetzt staatliches Handeln nötig um den dringend benötigten Wohnraum in den Kreisgemeinden zu beschaffen Der Landkreis mit seinen Kommunen sei da in der Pflicht denn schon im Jahr 2016 werde die Nachfrage nach Wohnungen im Kreis spürbar zunehmen Denn dann würden vermehrt Flüchtlinge aus den Erstaufnahmeeinrichtungen ausziehen und nach einer dauerhaften Bleibe suchen Da die wenigsten von ihnen über ein eigenes Einkommen verfügen und das wohl noch für längere Zeit ist es im ureigensten Interesse des Landkreises der auch Träger der staatlichen Leistungen für das Wohnen ist dass für ihn die anfallenden Kosten der Unterkunft KdU im Rahmen bleiben sagt der Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers Die Idee zusammen mit den Kommunen und den im Kreis tätigen Wohnungsbaugenossenschaften vorhandenen Wohnraum z B leerstehende Altbauten in den Innenstädten zu erwerben und zu sanieren überzeuge Denn das sei oft billiger als der Neubau von Sozialwohnungen auf der grünen Wiese Zudem könne damit auch ein Beitrag zu Erhaltung der Ortskerne geleistet und der Ghettobildung vorgebeugt werden Richtig ist es den Zweckverband personell schlank zu gestalten Die knappen Finanzmittel sollen ja zu einem größeren Wohnungsangebot

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  • Handgreiflichkeiten mit dem Vermieter Und zweitens Der Mieter zahlt seine Miete nicht Es drohen Kündigung und Räumung wenn entweder zwei Monatsmieten hintereinander offen geblieben sind oder Mietschulden über eine Gesamtsumme von zwei Monatsmieten aufgelaufen sind Im Unterschied zu Störern haben Mietschuldner deutlich bessere Karten eine Zwangsräumung abzuwenden Ihnen bleiben zwei Monate um die Schulden zu begleichen Die Frist läuft sobald die Mieter Kündigung und Räumungsklage in der Hand haben erklärt man beim Mieterverein Was sollte man sofort tun Zum Wichtigsten gehört nach Aufassung der Mietexperten ein Gespräch mit dem Eigentümer Der sollte um eine gütliche Einigung gebeten werden Der Mieter könnte ihm zum Beispiel anbieten die Mietschulden abzustottern Rechtlich gilt Auch eine berechtigte fristlose Kündigung wegen Zahlungsverzugs wird gegenstandslos wenn der Rückstand ausgeglichen wird sagt der Mietervereinsvorsitzende Stefan Kaisers Noch besser wäre es den Vermieter zu informieren wenn Zahlungsschwierigkeiten absehbar sind und ihn um Zahlungsaufschub zu bitten Häufig werde aber die fristlose Kündigung auch noch mit einer fristgerechten Kündigung kombiniert Und dafür gebe es keine Heilungschancen mit Hilfe einer Zahlung der noch ausstehenden Mietschulden Wer kein Geld hat um Mietrückstände aus eigener Tasche zu bezahlen bekomme normalerweise Hilfe vom Amt für Soziales oder vom Wohnungsamt Die Räumungsklage vorlegen und klarmachen dass Obdachlosigkeit droht Um Übernahme der rückständigen Miete bitten so beschreibt man beim Mieterverein das Vorgehen in diesem Fall Das Amt gibt dann eine sogenannte Übernahmeerklärung ab Die stellt die Behörde sowohl dem Vermieter als auch dem für die Räumungsklage zuständigen Amtsgericht zu Die Übernahmeerklärung wirkt ähnlich wie die Lösung Ratenzahlung Der Rückstand wird ausgeglichen die Kündigung wird wirkungslos Ein kluger Vermieter erklärt seine Räumungsklage für erledigt sonst droht er vor Gericht zu verlieren sagt der Mietervereinsvorsitzende Parallel zum Versuch die Räumung über die Finanzschiene zu verhindern müssen Mieter Kontakt zum Gericht aufnehmen Was das Amtsgericht von ihnen will steht

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  • Oster und Weihnachtszeit vor allem dann wenn die Beeinträchtigung nur minimal und rein optischer Natur sei Landgericht Hamburg Az 333S11 15 Allerdings müssen Mieter darauf achten dass sie die Türen durch die Anbringung nicht beschädigen erklärt man beim Mieterverein Anderenfalls müssen sie für den Schaden aufkommen Will eine Partei das gesamte Treppenhaus schmücken kann es problematisch werden Hier sollten sich alle Bewohner im Haus absprechen rät der Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers Das gelte auch beim Wunsch weihnachtliche Duftsprays im Hausflur zu versprühen Kommt keine Einigung zu Stande dann darf nicht geschmückt oder gesprayt werden so Kaisers Die Dekoration müsste dann ggf entfernt werden Ganz wichtig Alles was Fluchtwege behindert oder Brandgefahr birgt hat im Treppenhaus nichts zu suchen So lautet ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster Az 10 B 304 09 Demnach gilt wenn jemand über die Weihnachtsdekoration im Treppenhaus stolpert oder in Notfällen der Fluchtweg nicht frei begehbar ist haftet der Verursacher für den Schaden also die Person die dekoriert hat Auch wenn vieles beim Dekorieren erlaubt ist muss manchmal vorher der Vermieter bzw die Eigentümergemeinschaft um Erlaubnis gefragt werden Das gilt beispielsweise wenn jemand an der Fassade einen kraxelnden Nikolaus oder am Balkongeländer blinkende Rentiere mit Schlitten anbringen will Denn in solchen Fällen müssen oft Löcher in die Fassade gebohrt werden Das könnte die Fassade beschädigen Daher muss der Vermieter oder die Eigentümergemeinschaft einverstanden sein so Kaisers Wichtig Die Dekoration muss an der Fassade so sicher angebracht werden dass sie weder bei Schneelast noch bei Wind herabstürzt Das gilt auch für weihnachtliche Lichterketten am Balkon Sie müssen sicher installiert sein und dürfen die Hausfassade nicht beschädigen Grundsätzlich seien sie erlaubt und meistens auch akzeptiert Es sei weit verbreitete Sitte in der Weihnachtszeit Fenster und Balkone mit elektrischer Beleuchtung zu schmücken Doch extrem grelle und blinkende Lichterketten können stören

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  • Modernisierungsmaßnahme sein Wir fordern die Abschaffung der Modernisierungsumlage und die Ausrichtung der Mieten modernisierter Wohnungen am Mietspiegel In einer Übergangszeit könnten Mieterhöhungen auf 6 Prozent der Modernisierungskosten begrenzt werden Angesichts der aktuellen Zinssätze ist auch das immer noch ein extrem gutes Geschäft für Investoren so Kaisers Kappungsgrenze nach Modernisierung Für Mieterhöhungen nach einer Modernisierung soll eine Kappungsgrenze eingeführt werden Innerhalb von 8 Jahren soll die Miete um höchstens 50 Prozent maximal um 4 Euro pro Quadratmeter steigen dürfen Dazu meint man beim Mieterverein Es muss eine Obergrenze geben das ist richtig Nur so können Luxusmodernisierungen ausgeschlossen und kann verhindert werden dass Mieter infolge von Modernisierungsmaßnahmen die sie nicht bezahlen können aus den Wohnungen heraus modernisiert werden Die im Papier des Bundesjustizministeriums genannten Grenzen erscheinen aber viel zu hoch Sie zielen offensichtlich auf mehrere aufeinander folgende abgeschlossene Modernisierungsmaßnahmen ab Aus Sicht des Mietervereins muss es eine Obergrenze für jeden Einzelfall geben Der könnte beispielsweise bei 1 50 Euro pro Quadratmeter liegen Außerdem muss es eine konkrete Härtefallregelung geben wonach ausgeschlossen sein muss dass Mieter mehr als ein Drittel ihres Einkommens für die modernisierte Wohnung zahlen müssen Ortsübliche Vergleichsmiete Bezugszeitraum 10 Jahre Bisher fließen in die ortsübliche Vergleichsmiete alle Vertragsabschlüsse bzw Mieterhöhungen der letzten 4 Jahre ein Jetzt soll dieser Bezugszeitraum auf 10 Jahre verlängert werden Wir halten das für richtig das ist eine Forderung des Deutschen Mieterbundes Insbesondere in Ballungsgebieten und Groß und Universitätsstädten hätte diese Neuregelung preisdämpfende Wirkung Die Dynamik neuer Vertragsabschlüsse würde nicht so schnell auf das Mietpreisniveau in bestehenden Mietverhältnissen durchschlagen Tatsächliche Wohnfläche maßgebend Künftig soll die tatsächliche Wohnfläche für die Miethöhe für Mieterhöhungen und Betriebskostenabrechnungen maßgeblich sein Bei Abweichungen der tatsächlichen von der im Mietvertrag genannten Wohnfläche soll es keine 10 Prozent Toleranzgrenze mehr geben Kaisers meint dazu Auch das ist eine Forderung des Deutschen Mieterbundes Selbst

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  • 14 29 Uhr Mieterverein begrüßt Wiedereinführung der Fehlbelegungsabgabe in Hessen Beim Mieteverein begrüßt man die Entscheidung des Hessischen Landtages zur Wiedereinführung der sog Fehlbelegungsabgabe zum 1 Januar 2016 Sie soll in 16 Städten und Gemeinden u a auch in Gießen gelten Die Regelung trägt dazu bei dass wieder etwas mehr Verteilungsgerechtigkeit entsteht weil Mieter die in einer öffentlich geförderten Wohnung Sozialwohnung wohnen und die Einkommensgrenzen dafür überschreiten nun wieder eíne höhere Miete zahlen müssen Die Abgabe stellt einen Abbau von Fehlsubventionen dar und es werden Mittel generiert die den Kommunen ermöglichen neue Sozialwohnungen zu bauen Die Abschaffung der Fehlbelegungsabgabe im Jahre 2011 durch die CDU FDP Landesregierung war ein Fehler der jetzt endlich korrigiert wird sagt der Vorsitzende des Mietervereins Stefan Kaisers Den Kommunen seien Jahr für Jahr rund rund 17 Millionen Euro verlorengegangen die in den Neubau dringend benötigter Sozialwohnungen hätten investiert werden können Allerdings müsse auch an der jetzigen Form der Fehlbelegungsabgabe Kritik formuliert werden Wir hätten uns gewünscht dass die Kommunen selber über deren Einführung entscheiden können so Kaisers Außerdem müssten die Einkommensgrenzen im Wohnraumfördergesetz des Landes Hessen angehoben werden Beim Mieterverein widerspricht man der Argumentation mancher Gegner der Fehlbelegungsabgabe wonach sie zur Entmischung von Quartieren führen würde Das sei nachgewiesen falsch Mehrere Befragungen hätten gezeigt dass der Wechsel der Wohnung nicht davon abhänge ob eine Fehlbelegungsabgabe erhoben werde Die Fehlbelegungsabgabe sei nur ein Mosaikstück in der Bekämpfung der Wohnungsnot und der Schaffung von Wohnraum Zu den weiteren Maßnahmen zählten die Kappungsgrenze und die Mietpreisbremse die jetzt endlich auch in Hessen kommen werde Er erinnerte die Kritiker daran dass drei Monate nach Einführung der Mietpreisbremse in Berlin die Mieten um 3 5 Prozent gesunken seien Was wirklich Wohnungen schafft ist der Neubau von Wohnungen Da helfen die Kompensationsmittel des Bundes die in Hessen vollständig für den Wohnungsbau

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  • für hessische Mieter Mietpreisbremse soll für Städte insgesamt gelten Der Mieterverein begrüßt dass die Hessische Landesregierung nun endlich nach fast eineinhalb Jahren die Verordnung für die Mietpreisbremse verabschiedet hat Die Regelung sieht vor dass in Gebieten in denen ein mehr 16 11 2015 Kohlenmonoxid Vergiftungen in der Wohnung nehmen zu Jedes Jahr leiden in deutschen Haushalten tausende Menschen eine Kohlenmonoxid Vergiftungen Viele davon enden tödlich Das Bundesinstitut für Risikobewertung BfR schätzt dass sich pro Jahr mehr als 3 000 Menschen mit CO mehr 09 11 2015 Mieterverein fordert von der Stadt mehr Geld für Sozialbau Der Mieterverein fordert die Stadtverordnetenversammlung auf bei den bevorstehenden Beratungen des städtischen Haushaltes für das Jahr 2016 mehr finanzielle Mittel für den Bau neuer Sozialwohnungen bereitzustellen In mehr 03 11 2015 Schon bald brauchen Flüchtlinge bezahlbare Wohnungen keine Container Zelte und Container Bürgerhäuser oder Turnhallen das können nur kurzfristige Provisorien für die Erstunterkunft der vielen Flüchtlinge sein denn in der qualvollen Enge solcher Massenunterkünfte häufen sich die Konflikte Auch mehr 02 11 2015 Neue Meldebescheinigung notwendig Vom 1 November dieses Jahres an erlebt die Meldebescheinigung eine Renaissance Der Grund Der zunehmende Missbrauch mit Adressen soll eingedämmt werden Mit den neuen Regeln will man z B verhindern dass sich Kriminelle oder mehr 19 10 2015 Bundesweiter Heizspiegel 2015 Heizkosten sinken um zehn Prozent Es gibt gute Nachrichten für Verbraucher Die Heizkosten sind im vergangenen Jahr durchschnittlich um fast zehn Prozent gesunken Gründe dafür waren vor allem das wärmere Klima und die damit verbundene Reduzierung des mehr 18 10 2015 Mieterverein zum Vorwurf der Apfel und Birnenverwechslung Wie schon die Oberbürgermeisterin in ihren Erklärungen zum Wohnungsmangel in Gießen greift nun auch die SPD Sprecherin Bietz zur vernebelnden Sprachregelung von den 10 000 Wohnungen im Bestand des öffentlichen Wohnungsbaus mehr 13 10 2015 Mieterverein bewertet die wohnungspolitische Forderungen

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/archiv/2015/browse/1.html?cHash=fbc0d045947485202a4861793741a726 (2016-02-10)
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  • und Marburg Einen erheblichen Mangel an bezahlbarem Wohnraum dieses drängende Problem in vielen Universitätsstädten gibt es in Gießen mit seinen 40 600 Haushalten ebenso wie in Marburg 37 600 Haushalte Darum ist es interessant zu mehr 06 10 2015 Amtsgericht stärkt Kontrollrechte des Mieters bei Betriebskostensabrechnungen Der Mieterverein berichtet über ein interessantes Urteil das ein Mitglied mit Hilfe des Vereins beim Amtsgericht erwirkt hat In dem Rechtsstreit ging es um eine Betriebskostenabrechnung für das Jahr 2012 aus der sich eine mehr 02 10 2015 Initiative des Landkreises zum Wohnungsneubau zu begrüßen Es ist begrüßenswert wenn die Verantwortlichen im Kreis endlich wach werden und begreifen dass ihr Handeln notwendig ist um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen heißt es in einer Presseerklärung des Mietervereins Dass das mehr 29 09 2015 Vermieter haben kein allgemeines Wohnungsbesichtigungsrecht Es gibt immer noch Vermieter die der Meinung sind sie könnten die Mietwohnung ihres Mieter regelmäßig besichtigen Das Recht dazu haben sie nicht auch wenn es hierzu in vielen Mietverträgen eine Klausel gibt Die wurde mehr 24 09 2015 IWU Gutachten bringt für Mieter kaum Fortschritte Das Institut für Wohnen und Umwelt IWU in Darmstadt hat für die Landkreise Gießen und Marburg eine Untersuchung über die Bestimmung von Angemessenheitsgrenzen der Kosten der Heizung KdH bzw eines Klima Bonus in den Kosten mehr 23 09 2015 Mieterverein verlangt erneut Milieuschutz Satzung für das Flussstraßenviertel Die Absicht der Wohnbau die Wohnblocks in der Weserstraße 23 28 die im Flussstraßenviertel liegt nicht zu sanieren sondern sie abzureißen und dort neu zu bauen mag aus Sicht des Unternehmens ökonomisch richtig und sinnvoll mehr 18 09 2015 Starker Mietanstieg in Gießen Die Feststellung des Immobilienportals immowelt de in ihrem aktuellen Mietpreis Check Unistädte zum rasanten Mietanstieg in Gießen ist alarmierend heißt es in einer Presseerklärung des Mietervereins Gießen muss deshalb mehr 15

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/archiv/2015/browse/2.html?cHash=8fa03f9799088e6ab69af2d31ac1abbc (2016-02-10)
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  • Suche nach einem Heim sind aber mit begrenzten finanziellen Mitteln auskommen müssen hat man sich im Bundesbauministerium nun ein neues Förderprogramm mehr 01 09 2015 Mieterverein fordert auch von Baugenossenschaften viel mehr Neubautätigkeit In Gießen herrscht ein Mangel an bezahlbarem Wohnaum Um den zu beseitigen müsste mehr gebaut werden Das tun einige Bauträger die teure Eigentumswohnungen für Gutverdiener erstellen Aber die städtische Wohnbau und die mehr 27 08 2015 Mieterverein rät zur Vorsicht bei neuen Internet Angeboten zur Wohnungsvermittlung Sie heißen nesthub de nachmieter de oder mietercasting de Es sind mehr als zwei Dutzend Online Portale die sich im Internet auf dem Markt der Wohnungsvermittlung etabliert haben um den Maklern Marktanteile abzunehmen mehr 21 08 2015 Neuer Betriebskostenspiegel für Hessen 2 23 Euro pro Quadratmeter und Monat im Durchschnitt Mieter in Hessen müssen im Durchschnitt 2 23 Euro qm Monat für Betriebskosten zahlen Rechnet man alle denkbaren Betriebskostenarten mit den jeweiligen Einzelbeträgen zusammen kann die sogenannte zweite Miete bis zu 3 40 mehr 18 08 2015 Beim Vergleich der Steuern und Abgaben nimmt Gießen wieder einen der unrühmlichen Spitzenplätze ein Die Vergleichserhebung zur Höhe der Grundsteuer sowie der Wasserkosten in den Kommunen des Landkreises Gießen zeigt dass die Stadt Gießen nur noch getopt von Allendorf Lumda am teuersten ist Die Differenz der billigsten und mehr 10 08 2015 Zinshaus Gruppe will Sozial Charta für ihre Gießener Wohnungen nicht offenlegen Am Jahresende 2014 wurde die Gießener Öffentlichkeit vom Verkauf der 1200 Wohnungen aus dem Bestand der Bauverein AG Darmstadt an die Deutsche Zinshaus GmbH überrascht Es gab viel Kritik an dem Deal Der Mieterverein hat nun mehr 04 08 2015 Kritische Bewertung der Wohnbau Bilanz 2014 zu wenig Neubau und weiterhin überzogene Modernisierung Der jüngst veröffentlichte Geschäftsbericht der Wohnbau Gießen GmbH für 2014 gibt dem Mieterverein Anlass zu einer kritischen Bewertung

    Original URL path: http://www.mieterverein-giessen.de/presse/archiv/2015/browse/3.html?cHash=c4b2c5d9cb4e16f9842771b8a41f6d2b (2016-02-10)
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