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  • Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.: Mieterverein zum Haushaltsplan. Der Kämmerer präsentiert dem Rat irreführende Zahlen zur Grundsteuer-Mehrbelastung!
    87 5 m² Grundsteuer 2010 2011 480 Punkte 201 64 Jahr 161 87 Jahr 116 85 Jahr durchgeführte Erhöhung 2012 12 5 25 21 Jahr 20 23 Jahr 14 60 Jahr Grundsteuer aktuell ab 2012 540 Punkte 226 85 Jahr 182 10 Jahr 131 45 Jahr 344 86 Jahr Geplante Erhöhung 2015 20 5 46 51 Jahr 37 34 Jahr 26 95 Jahr 70 66 Jahr Geplante Grundsteuer 2015 650 Punkte 273 36 Jahr 219 44 Jahr 158 40 Jahr 415 52 Jahr Mieterverein kritisiert einseitige Orientierung der Stadtspitze auf die Grundsteuer In seinem gestrigen Beitrag hat Kämmerer Stüdemann die Option einer Gewerbesteuererhöhung nicht einmal erwähnt kritisiert Rainer Stücker So kann man die Grundsteuererhöhung als alternativlos verkaufen Für den Mieterverein ist die einseitige Orientierung der Verwaltung auf eine Grundsteuererhöhung nicht akzeptabel die dann zwangsläufig zu Kostensprüngen von 20 5 führen muss Eine Erhöhung der Gewerbesteuer ist für viele Verantwortliche ein Tabu übersehen wird dass die Grundsteuer sozial blind ist kritisiert Rainer Stücker Geschäftsführer des Mieterverein Dortmund Grundsteuererhöhung trifft Mieterhaushalte Die Grundsteuer B ist entgegen dem Wortlaut keine Vermögens oder Reichensteuer Sie ist faktisch eine Art Wohnraumsteuer Alle Wohnungsnutzer zahlen wer wie Familien mit Kindern mehr Wohnraum nutzt zahlt mehr erläutert Rainer Stücker Denn die Grundsteuern sind umlagefähige Betriebskosten Vermieter geben diese Kosten in vollem Umfang an ihre Mieter weiter Die Grundsteuerbelastung von Mietern und Eigentümern unterscheidet sich nur geringfügig maßgeblich sind das Alter des Gebäudes ggf der Modernisierungsstand und insbesondere die Wohnfläche Dies wird durch die Beispiele des Mietervereins Dortmund deutlich Dabei gibt es eine erhebliche Bandbreite bei der tatsächlichen Kostenhöhe Die finanzielle Leistungsfähigkeit des Nutzers spielt im System der Grundsteuer keine Rolle Letztlich sind Mieterhaushalte sehr unterschiedlich betroffen erklärt der wohnungspolitische Sprecher des Mietervereins Dr Tobias Scholz Benachteiligt sind Mieterinnen und Mieter mit eigenem durchschnittlichem oder geringen Einkommen insbesondere

    Original URL path: https://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=229&cHash=3fc6c7e83e9d58932a50b9509c78a02a (2016-02-11)
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  • Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.: Rauchmelder: Streit um Austausch und Wartungskosten
    von Mietern betreibt seit Jahren mehrere Rauchwarnmelder in ihren Wohnungen kontrolliert Ihre Funktionstüchtigkeit und tauscht wenn nötig die Batterien aus Die LEG Wohnen NRW GmbH will jedoch in den Wohnungen neue Rauchwarnmelder anbringen und bestehende von den Mietern gewartete Geräte ersetzen Die Kosten für die jährliche Wartung von 18 24 sollen die Mieter über die Betriebskosten zahlen Dies trägt Mieterbeirat nicht mit Unsere Rauchmelder funktionieren Wir sehen nicht ein hierfür Geld an die LEG zu bezahlen Hierzu liegt uns ein Schreiben von NRW Bau und Wohnungsminister Michael Groschek vor Das bestätigt unsere Auffassung schildert Mieterbeiratssprecher Ulrich Braun Braun wandte sich an die SPD Landtagsabgeordnet Nadja Lüders die Minister Groschek um Auskunft bat Im Antwortschreiben erklärte der Minister dass eine einheitliche Vorgehensweise nicht gesetzeskonform sei und die Übernahme durch den Vermieter nur möglich sei wenn der Mieter ausdrücklich zustimme z B durch schriftliche Ergänzung zum Mietvertrag Eine Ausnahme gelte nur dann wenn der Vermieter die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft bereits vor dem 01 04 2013 übernommen hat LEG besteht auf Austausch Ulrich Braun und weitere Mieter widersprachen daher im Juni 2014 schriftlich dem geplanten Einbau Ende Juli kam die ablehnende Antwort der LEG Hierzu Mieterbeirat Ullrich Braun Das Unternehmen schrieb uns dass aus der Bauordnung kein Bestandsschutz für Rauchwarnmelder von Mietern hervorginge Das Schreiben kam dabei nicht mal aus der Rechtsabteilung des Unternehmens sondern aus dem Bereich Einkauf und Technik Das hat uns sehr verwundert Aktuelles Urteil zu Gunsten der Mieter Der Mieterverein Dortmund verweist für diese Auseinandersetzung auf ein Urteil des Amtsgerichtes Dortmund aus dem Juli 2014 AG Dortmund 420 C 29 46 14 vom 02 07 2014 Der Vermieter wollte neue Rauchwarnmelder anbringen der Mieter jedoch seine Rauchmelder behalten und verweigerte deshalb den Handwerkern den Zutritt zur Wohnung Der Vermieter verklagte daraufhin den Mieter auf Duldung zur Anbringung der neuen

    Original URL path: https://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&tx_ttnews[tt_news]=220&cHash=5f29725895ca22c4995715827d2116f7 (2016-02-11)
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  • Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.: Erhöhungsklauseln in DEW21-Verträgen sind nichtig - Der Mieterverein Dortmund fordert die Rücknahme der Preiserhöhung vom 01.01.2013 – Betroffene müssen Widerspruch einlegen!
    vorgelegt hatte Mit diesen Entscheidungen sind die Rechte der Gaskunden gestärkt worden da die Anforderungen an die Transparenz und Verständlichkeit von Erhöhungsklauseln erhöht wurden So sind Regelungen die auf die für Kunden der sog Grundversorgung geltende gesetzliche Regelungen verweisen nichtig da nicht ausreichend transparent Deshalb liegen hiermit Grundsatzurteile vor die nicht nur damals übliche Klauseln von Gasversorgern betreffen sondern Maßstäbe vorgeben die auch von vielen heute geltenden Klauseln nicht erfüllt werden Mieterverein Dortmund Erhöhungsklauseln der DEW21 aus dem Jahr 2012 sind ebenfalls nichtig Die DEW21 hatte zuletzt ihre sog Allgemeinen Lieferungsbedingungen ALB im Mai 2012 geändert Nach der aktuellen Rechtsprechung sind die dort in Nr 9 formulierten Klauseln für Gaspreiserhöhungen nichtig da sie den Anforderungen der og Urteile nicht gerecht werden Damit entfällt die vertragliche Grundlage für wirksame Erhöhungen Mieterverein Dortmund Die Gaspreiserhöhung der DEW21 zum 01 01 2013 für Sonderkunden war unwirksam Zwischen 2009 und 2012 hatte die DEW21 die Gaspreise stabil gehalten dann mit Erklärungen aus November 2012 zum 01 01 2013 um ca 4 erhöht Da die Erhöhungsklauseln nach der aktuellen Rechtsprechung nichtig sind war die Erhöhung unwirksam und alle DEW21 Kunden können die Erhöhung zurückfordern stellt Rainer Stücker Geschäftsführer des Mietervereins Dortmund fest Wir haben die DEW21 aufgefordert dies anzuerkennen Sollte die DEW21 dies nicht anerkennen würde der Mieterverein eine gerichtliche Klärung herbeiführen DEW21 Sonderkunden müssen Ihre Rechte wahren Der Erhöhung von 2013 widersprechen Der Mieterverein Dortmund empfiehlt einen Widerspruch einzulegen Ein Mustertext ist kostenlos beim Mieterverein Dortmund in der Kampstr 4 und rtf Dokument oder pdf Datei erhältlich Einvernehmliche Regelung möglich Im Sommer 2010 konnte zwischen der DEW21 und Dortmunder Interessenvertretungen in einer vergleichbaren Situation die einvernehmliche Rückerstattung von ca 20 Millionen Euro als Vergleich vereinbart werden So konnte Aufwand für die Betroffenen vermieden und eine kundenfreundliche Abwicklung erreicht werden Für die DEW21 war dieses

    Original URL path: https://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&tx_ttnews[tt_news]=185&cHash=3453508ffedba573d8f443f431c721af (2016-02-11)
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  • Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. - Datei übermitteln
    keine Mitgliedsnummer haben tragen Sie ggf eine Bearbeitungsnummer ein Datei Datei wählen Information zur Datei Bitte wählen Sie Ihre Datei aus bis 10 MB und beschreiben Sie kurz worum es sich bei der Datei handelt Datenschutz Ihre persönlichen Angaben werden nur vereinsintern zum Zwecke der Mitgliederverwaltung gespeichert und nur für vereinsinterne Zwecke an beauftragte Dritte weitergegeben Die Übermittlung Ihrer Daten in diesem Anmeldeformular über das Internet erfolgt verschlüsselt über eine

    Original URL path: https://www.mieterverein-dortmund.de/fileupload/index.php (2016-02-11)
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  • Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.: Mietspiegel-Rechner
    Badausstattung Standardmäßig sind die Wohnungen innerhalb des Geltungsbereiches des Mietspiegels mit einem Badezimmer und WC ausgestattet Geben Sie bitte an ob Ihre Wohnung eine gehobenere Bad Ausstattung hat Gäste WC Badezimmer mit Badewanne und separater Dusche Bodenbeläge Standardmäßig verfügen die Wohnungen als überwiegend verwendetem Bodenbelag innerhalb der Wohn und Schlafräume über Teppich Laminat oder Kunststoffbeläge Ausgenommen sind einfache PVC Bodenbeläge Geben Sie bitte an ob die überwiegend verwendeten Bodenbeläge in den Wohn und Schlafräumen vom Standard abweichen Standard Ohne Oberböden vermietet Überwiegend einfache PVC Bodenbeläge Überwiegend Parkett Keramikboden aufgearbeitete Hobeldielen oder Naturstein Nachträglicher Einbau einer Trittschalldämmung nach 1980 bei Parkett Keramikböden aufgearbeiteten Hobeldielen oder Naturstein als überwiegend verwendetem Bodenbelag in den Wohn und Schlafräumen Beheizungsart Hinsichtlich der Beheizungsart sind die Wohnungen innerhalb des Geltungsbereiches dieses Mietspiegels standardmäßig mit einer Zentral oder Etagenheizung ausgestattet Bitte geben Sie an ob in der Wohnung überwiegend andere Beheizungsarten vorhanden sind betrifft alle Aufenthaltsräume wie Wohn und Schlafräume Standard Fernheizung Wohnungen die mit Fernwärme beheizt werden überwiegend Nachtstromspeicher überwiegend Einzelöfen Gas Kohle Öl Wohnung nur teilweise beheizt oder keine Heizung vom Vermieter gestellt Weitere Merkmale Bitte geben Sie an ob die nachfolgend genannten Merkmale auf Ihre Wohnung zutreffen Einen oder mehrere gefangene Räume Kein fließend Warmwasser in der Küche Balkon oder Loggia Terrasse oder Dachterrasse Schallschutzfenster Wohnung ist nicht barrierefrei Barrierefreie Erreichbarkeit der Wohnung Barrierefrei erstellte oder modernisierte Wohnung Modernisierungen die nach 1980 durchgeführt worden sind Bitte geben Sie an ob und welche Modernisierungsmaßnahmen nach 1980 durchgeführt worden sind Modernisierungen sind nur zu berücksichtigen wenn sie vom Vermieter durchgeführt wurden Keine nachträgliche Dämmung Nachträgliche Dämmung der Außenwände und des Daches in den Jahren 1980 bis 1994 Nachträgliche Dämmung der Außenwände und des Daches in den Jahren 1995 bis 2001 Nachträgliche Dämmung der Außenwände und des Daches in den Jahren seit 2002 Erstmaliger nachträglicher Einbau einer

    Original URL path: https://www.mieterverein-dortmund.de/mietspiegel-rechner.html (2016-02-11)
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  • Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.: Neuer Betriebskostenspiegel für NRW: Heizkosten sind weiter gestiegen - Günstige Prognosen für kommendes Abrechnungsjahr
    müssten beim Anfallen aller Betriebskostenarten 3 216 00 Euro für das Abrechnungsjahr 2013 aufgebracht werden Damit sind die Betriebskosten im Vergleich zum Vorjahr um 0 04 Euro pro Quadratmeter gesunken Gestiegen sind aber die Heizkosten Hier lag der Wert bei 1 17 Euro pro Quadratmeter Im Vergleich zum letzten Betriebskostenspiegel ergibt sich damit eine Preissteigerung von 0 07 Euro Die Kosten für Wasser inkl Abwasser sind von 0 39 auf 0 36 Euro im Vergleich zum Vorjahr gesunken Die Kosten für Warmwasser sind im Landesdurchschnitt gleich geblieben Damit liegt Nordrhein Westfalen bei den Betriebskosten unter dem Bundesdurchschnitt 2 19 Euro Quadratmeter Monat Insbesondere bei den Betriebskostenpositionen Grundsteuer Wasser Abwasser oder Müllbeseitigung ergeben sich lokal teilweise erhebliche Preisunterschiede Das gilt auch für Heizkosten und Warmwasser Hier werden die Höhe der Kosten vor allem durch klimatische Einflüsse und starke Preisunterschiede insbesondere bei Gas und Fernwärme bestimmt 2014 dürfte aus Mietersicht ein gutes Abrechnungsjahr werden Mieter können mit niedrigeren Betriebskosten und damit sogar mit Rückzahlungen rechnen Zwar sind 2014 in vielen Städten und Gemeinden die Grundsteuern zum Teil deutlich erhöht worden aber die Kosten für Wasser und Abwasser sind im Bundesdurchschnitt um nur 0 7 Prozent gestiegen und die für die Müllbeseitigung sogar gesunken Entscheidend ist aber dass die Heizungs und Warmwasserkosten für das Jahr 2014 spürbar gegenüber 2013 gefallen sind Wegen der deutlich wärmeren Wintermonate 2014 ist der Heizenergieverbrauch in Deutschland um 20 bis 25 Prozent gesunken Das gilt auch für die Energiepreise Der Gaspreis sank um 0 1 Prozent der für Fernwärme um 1 3 Prozent und der für Öl um 7 8 Prozent Betriebskostenspiegel ersetzt keine Prüfung der Abrechnung Bei den Angaben des Betriebskostenspiegels handelt es sich um Durchschnittswerte Die tatsächlichen Betriebskosten können im Einzelfall höher oder niedriger sein Der Betriebskostenspiegel kann zudem nicht als Begründung für die Angemessenheit von

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  • Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.: News-Detail
    Newsletter Sitemap Kontakt ру сский Aktuelles Mitgliedschaft und Leistungen Miet und Wohnungsrecht Wohnungspolitik Wir über uns News Archiv Newsletter Keine news id übergeben 2010 2016 Mieterverein Dortmund und Umgebung e

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  • Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.: Immobilienmarkt: Übernahmeschlacht
    im Auge von Vonovia Das Unternehmen wäre mit mehr als 370 000 Wohnungen nach einer solchen Fusion zwar weiterhin die unangefochtene Nummer 1 am Markt aber wer sieht schon gerne zu wenn die Konkurrenz sich zusammenschließt Also umwirbt zurzeit Vonovia ihrerseits die Aktionäre der DW und will den aufstrebenden Mitbewerber für rund 14 Milliarden kaufen Das wäre eine feindliche Übernahme denn die DW will nicht übernommen werden Ihre Fusionspläne mit der LEG musste die DW durch den Druck des Vonovia Angebotes bereits ablehnen Die Kaufrausch Stimmung am Immobilienmarkt mag Aktionärsinteressen beflügeln dass Fusionen Vorteile für Mieter bringen ist fraglich Vonovia Zwar versucht die Vonovia seit einiger Zeit das ehemalige Heuschrecken Image der Deutschen Annington abzulegen und selbst Mieterschützer sehen durchaus positive Ansätze doch ein Paulus ist aus dem Saulus noch nicht geworden Es ist ja zu begrüßen dass die Deutsche Annington ihre jährlichen Investitionen in die Sanierung der Häuser deutlich gesteigert hat sagt Dr Tobias Scholz vom Mieterverein Dortmund Dabei handelt es sich aber zu einem wesentlichen Teil um Modernisierungen die zu starken Miet erhöhungen führten weit höher als die Einsparungen an Heizkosten Deutsche Wohnen Auch die DW die allein in Berlin rund 100 000 Wohnungen besitzt steht scharf in der Kritik weil sie verbindliche Oberwerte des Berliner Mietspiegels ignoriert Vonovia will sich eigenen Angaben zufolge nach einer möglichen Fusion mit der DW an den Berliner Mietspiegel halten Doch klar ist auch dass die 14 Milliarden wieder eingespielt werden müssen um die Aktionäre bei Laune zu halten Die Gefahr steigender Kosten für Mieter sieht auch Dr Scholz Die Mieter müssen Übernahmen durch höhere Mieten bezahlen etwa durch teure Mieterhöhungen nach Modernisierungen Die Übernahmeschlacht zeigt zum wiederholten Male dass Wohnungen an den Börsen falsch aufgehoben sind Die Interessen und Probleme der Mieter vor Ort sind nachrangig LEG Und die LEG Auch

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