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  • Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.: Deutsche Annington wird Vonovia: vom Saulus zum Paulus? Trotz DAX-Aufstieg und Umbenennung kein Grund zur Freude für die Mieterinnen und Mieter
    verbundenem Ausstieg des Private Equity Investors Terra Firma wurde daran gearbeitet sich als nachhaltiges kooperatives und den Mietern nicht weniger als den Anlegern verpflichtetes Unternehmen zu präsentieren Der Mieterverein Dortmund und Umgebung e V stellt die Frage ob dieser Wandeln vom Saulus zum Paulus tatsächlich gelungen ist Die Deutsche Annington wie auch der Anfang 2015 einverleibte Konkurrent Gagfah waren vor allem für die mangelnde Instandhaltung der Wohngebäude in die Kritik geraten Die Fälle von teils drastischen Wohnungsmängeln z B Schimmelbefall überschlugen sich nahezu Gagfah wie Annington beide bis dato von Fondsgesellschaften dominierte Unternehmen investierten kaum noch in den Gebäudebestand Profite durch Vernachlässigung scheint in der Tat nicht mehr die zentrale Strategie des Unternehmens zu sein Die Deutsche Annington investierte zuletzt rund 30 Euro qm für Instandhaltung und Modernisierung Das war auch dringend nötig stellt Dr Tobias Scholz wohnungspolitischer Sprecher des Mietervereins Dortmund fest denn in die Wohnungsbestände wurde lange Zeit viel zu wenig investiert Aber hier fängt das Problem bereits an Die Deutsche Annington investierte zuletzt knapp die Hälfte in Modernisierungsmaßnahmen Diese kann sie sich von den Mietern bezahlen lassen und das tut sie auch Die Mietsteigerungen in Folge solcher Maßnahmen führen zu erheblichen Steigerungen der Wohnkostenbelastungen Für die Mieter und Mieterinnen sind Modernisierungen zwiespältig Zwar können sie die Wohnqualität verbessern und helfen Heizkosten zu sparen Doch die Kosten können durch Mieterhöhungen auf die Mieter umgelegt werden Diese übertreffen etwaige Ersparnisse beim Energiebedarf meist deutlich Wir schätzen ein dass die Vonovia auch in Zukunft verstärkt auf Modernisierungen setzt Die Finanzierungsmöglichkeiten sind günstig und die Kosten können an die Mieter weitergereicht werden Zudem steigern Modernisierungen den Immobilienwert Das freut vor allem die Anleger so Dr Tobias Scholz weiter Im Sinne der Steigerung des Unternehmenswerts sind auch sonstige Mieterhöhungen sowie die teils fragwürdige Abwälzung von Kosten an die Mieterinnen und Mieter über

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  • Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.: Mieterverein fordert Stopp der rechtswidrigen Inkasso-Praxis bei der Deutschen Annington / Vonovia
    AZ 404 C7742 14 bestätigt Mit dem jetzigen Inkasso Modell über das Anwaltsbüro JHS Legal hat sich das AG Dortmund in seinem Urteil vom 06 01 2015 425 C 6720 14 eingehend auseinandergesetzt Das Gericht sieht hierin weder eine Grundlage für die Berechnung der Inkasso Anwaltsgebühren noch für die Höhe der verlangten Mahngebühren Die Klägerin hat durch jahrelange Übung gezeigt dass das Mahnwesen von ihr ausgeübt werden kann Alle dem Gericht bekannten Dortmunder Großvermieter machen dies auch selbst Es fehlt deshalb zum einen das Merkmal der Notwendigkeit dieser Kosten zum anderen liegt auch ein Verstoß gegen die Schadensminderungspflicht vor Das Gericht AG Dortmund Urt v 8 8 2012 425 C 6285 12 hat bereits in seiner Entscheidung zum Konzerninkasso der Klägerin darauf hingewiesen dass es auch bei einem gewerblichen Großvermieter wie der Klägerin die Einschaltung eines Anwalts in einfachen Fällen wie dem vorliegenden für nicht notwendig und deshalb auch nicht erstattungsfähig hält Daran hat sich nichts geändert AG Dortmund vom 06 01 2015 425 C 6720 14 Im Hinblick auf die von der Deutschen Annington verlangten Mahngebühren wird vom AG Dortmund zudem deren Höhe kritisiert Im Übrigen hatte das Gericht auch schon darauf hingewiesen dass eine 1 3 Gebühr für standardisierte Computermahnungen auf keinen Fall in Ansatz gebracht werden kann Allenfalls wäre eine 0 3 Gebühr ansatzfähig gewesen wenn man den Anspruch dem Grunde nach bejaht AG Dortmund vom 06 01 2015 425 C 6720 14 Mieterverein Annington beruft sich auf substanzlose Urteile Das Unternehmen hingegen hält nach wie vor an der Inkasso Praxis fest und beruft sich dabei auf eine Reihe von Urteilen AG Bochum vom 27 01 2015 68 C 491 14 AG Gelsenkirchen Buer vom 04 04 2014 5 C 67 14 AG Recklinghausen vom 07 04 2014 52 C 46 14 AG Soltau vom 11 02

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  • Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.: Neuer Mietspiegel für Dortmund (2015)
    nach dem Jahr 2000 durchgeführt wurde Länger zurückliegende Maßnahmen rechtfertigen nach der aktuellen Untersuchung keine höhere Bewertung Bodenbeläge Vom Vermieter verlegte Laminat oder Teppichfußböden rechtfertigen keine Zuschläge Diese können nur bei höherwertigen Boden belägen wie Parkett Keramikboden oder aufgearbeiteten Hobeldielen verlangt werden Einfache PVC Beläge oder eine Vermietung gänzlich ohne Oberböden führen zu Abschlägen Abschläge bei höheren Lärmbelastungen gefangenen Räumen also nachteiligen Grundrissen und fehlendem fließendem Warmwasser in Küchen sind von Vermietern zu beachten Mieter müssen aktiv darauf achten dass diese Abschläge einbezogen werden Barrierefreie bzw barrierefrei erreichbare Wohnungen rechtfertigen erstmals Zuschläge Kleinere Wohnungen werden teurer Aus Mietersicht problematisch ist dass sich die Tendenz zu Zuschlägen bei kleineren Wohnungen weiter verstärkt Erstmals ist bereits bei Wohnungen vom 55 60 m² ein Zuschlag 0 21 berechtigt für Wohnungen zwischen 40 50 m² steigt der Zuschlag von 0 32 auf 0 41 Faktisch heißt dies für Mieter die durch einen Umzug in eine kleinere Wohnung ihre Wohnkostenbelastung senken wollen oder müssen Kosten der Unterkunft für Bezieher von ALG II und Grundsicherung kaum noch die Chance hierzu haben stellte Rainer Stücker fest Mietrechtliche Tipps für Mieterinnen und Mieter Grundsätzlich gilt dass eine Mieterhöhung immer begründet werden muss Als Begründung kommt entweder der Hinweis auf den aktuellen qualifizierten Mietspiegel in Frage 558 BGB oder auf eine vorangegangene Modernisierung in Frage 559 BGB Ansonsten besteht keine Verpflichtung einer anderweitig begründeten Mieterhöhung zuzustimmen oder diese zu zahlen Bei der Einordnung in den Mietspiegel müssen Mieter prüfen ob der Mietspiegel für die Wohnung tatsächlich Modernisierungs Zuschläge vorsieht Nicht jede einzelne Modernisierungsmaßnahme reicht hierfür aus Gerade bei länger zurückliegenden Modernisierungsmaßnahmen ist im Gegensatz zu bisherigen Mietspiegeln kein Zuschlag mehr gerechtfertigt Im durchschnittlich ausgestatteten Wohnungsbestand kommt es entscheidend darauf an ob die Wohnung mit Oberböden z B Laminat Teppich Parkett Holzdielen vermietet und ob in der Küche der Bezug

    Original URL path: https://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=234&cHash=d9c22d01b6d2babc7874fbc8be514a2f (2016-02-11)
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  • Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.: Die LEG modernisiert: Die Mieten sollen um über 40% steigen. Mieterinitiative schreibt offenen Brief
    zu erwartenden Energieersparnisse erhielten die Mieter nicht Vorstellung des offenen Briefes Auf Einladung des Mietervereins Dortmund fand in der vergangenen Woche eine Mieterversammlung für die betroffenen Mieterinnen und Mieter statt und es gründete sich eine Mieterinitiative Diese wird durch den Mieterverein Dortmund und Umgebung e V Kampstr 4 44137 Dortmund unterstützt Die neue LEG Mieterinitiative verfasste einen offenen Brief an das börsennotierte Wohnungsunternehmen Dieser wurde am 15 07 2015 im

    Original URL path: https://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=255&cHash=3d9a2752e9c3f9bc89fc08d8c26a926d (2016-02-11)
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  • Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.: LEG Immobilien AG: Wachstum auf Kosten der Mieter
    Der LEG Vorstand betreibt quantitatives Wachstum auf Kosten der Mieter und der Wohnungssubstanz werfen die Mietervereine aus dem Ruhrgebiet dem Branchenriesen vor An der Aktionärsversammlung hatten auch VertreterInnen von Mieterbeiräten und Mieterorganisationen teilgenommen die sich in einem Aktionsbündnis der LEG Mieter zusammengeschlossen haben und durch den Erwerb einiger Aktien Rede und Fragerecht beanspruchten Knut Unger vom MieterInnenverein Witten rechnete der LEG NRW vor dass sie die jährlichen Aufwendungen für Instandhaltungen seit 2011 systematisch auf nur ca 7 qm herunter gefahren habe Das sei für den Wohnungsbestand der LEG ein absolut unzureichender Wert der sich weit unterhalb der Instandhaltungspauschalen im sozialen Wohnungsbau bewege Selbst die Konkurrenz der Deutschen Annington gebe inzwischen fast das Doppelte für Instandhaltungen aus Hinzu komme dass die LEG in erheblichem Umfang erneuerungsbedürftige Wohnungsbestände von anderen Finanzinvestoren hinzugekauft habe zum Beispiel von der Promontoria in Witten Annen und Dortmund Auf die Frage des Mieteraktionärs nach der Höhe des inzwischen eigetretenen Instandhaltungsstaus lautete die Antwort des LEG Vorstandes Wir haben keinen Instandhaltungsstau Zugleich betonte der Vorstand jedoch Mit unseren Akquisitionen verdienen wir im Unterschied zur Konkurrenz vom ersten Tag an Geld In der Tat versucht die LEG auch weiterhin trotz der unzureichenden Bestandspflege ihre ohnehin schon vergleichsweisen hohen Mieten weiter anzuheben auch in den aufgekauften Substandardwohnungen beklagt Unger Das Verdrängungen der Mieter mit niedrigen Einkommen und erhöhter Fluktuation Auf Dauer geht das auch zu Lasten der Substanz Tobias Scholz vom Mieterverein Dortmund befürchtet dass die LEG die erforderlichen Instandsetzungen immer mehr durch mieterhöhungswirksame Modernisierungen ersetzt In Dortmund habe die LEG mehrere energetische Modernisierungsmaßnahmen angekündigt Die Folge Mieterhöhungen auf bis zu 7 Euro m² Nettokaltmiete Scholz Die Mieterhöhungen liegen weit über dem was als Energieeinsparung zu erwarten ist Wir führen zur Zeit Mieterversammlungen in den betroffenen Quartieren durch Es ist höchste Zeit dass sich die LEG Mieter zusammenschließen Deshalb unterstützen

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  • Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.: Schnee und Eis: Winterpflichten des Mieters und Vermieters
    immer in der Pflicht die Schneereinigung zu organisieren und zu überwachen Das heißt dass z B ein Schneeplan gefertigt werden muss aber auch dass ein Vermieter die Ausführung überwachen muss Wird die Schneereinigung von einem Mieter verweigert haftet nicht nur dieser Mieter sondern auch der Vermieter Wenn die Pflicht zur Schnee und Eisbeseitigung auf die Mieter übertragen wurde ist und bleibt der Vermieter verpflichtet die hierfür erforderlichen Materialien zu stellen Die Pflicht einen Schneeschieber und einen Eiskratzer sowie Streugut Salz Granulat oder Streusalz vorzuhalten und zu beschaffen liegt allein beim Vermieter Mit der Übertragung der Reinigungspflicht wird daher keineswegs das Kostenrisiko oder das Beschaffungsrisiko für einen Schneeschieber oder Streusalz übertragen Mietvertraglich ist so etwas nur dann denkbar wenn im Vertrag dafür ein Kostenrahmen genannt wird Dieses ist bei bislang keinem Mietvertrag der Fall Schnee und Eisbeseitigung bei Krankheit oder Verhinderung des Mieters Wie ist die Rechtslage wenn ein Mieter im Winter verreist ist oder krankheitsbedingt nicht Schnee schieben oder Eis kratzen kann Diese Situation ist rechtlich leider ungeklärt Der Mieterverein Dortmund wird dies im Rahmen eines Musterprozesses vor dem Amtsgericht Dortmund klären Vorsorglich muss man davon ausgehen dass dadurch die Pflicht nicht entfällt Das bedeutet dass man bei Abwesenheit jemand anderes beauftragen muss zur Not jemanden hierfür engagieren oder bezahlen muss Sehr schwierig ist die Situation für alte oder gebrechliche Menschen denen kein Geld zur Verfügung steht um jemanden zu beauftragen In einer solchen Situation sollte sofort der Ver mieter informiert werden Auch wenn ein Vermieter seine Schneereinigungspflicht auf den Mieter übertragen hat bleibt er zur Überwachung und Organisation verpflichtet D h wenn der Vermieter weiß dass sein Mieter faktisch nicht Schnee schieben kann bleibt die Reinigungspflicht bei ihm In einer solchen Situation haftet dann auch der Vermieter wenn ein Unfall passiert Wann wie und in welchem Umfang muss Schnee

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