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  • Mieter Zeitung 2014 Dezember 2014 Oktober 2014 August 2014 Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Info Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A dachau suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mieterzeitung MZ Regional Mieter

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  • Kontaktformular A A A dachau suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Service Infos Betriebskostenspiegel Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Info Bücher Broschüren Service Betriebskostenspiegel Neuer Betriebskostenspiegel für Deutschland 2 20 Euro pro Quadratmeter und Monat im Durchschnitt dmb Mieter zahlen in Deutschland durchschnittlich 2 20 Euro pro Quadratmeter im Monat für Betriebskosten Rechnet man alle denkbaren Betriebskostenarten zusammen kann die so genannte zweite Miete bis zu 2 97 Euro pro Quadratmeter und Monat betragen Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel den der Deutsche Mieterbund jetzt auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2011 vorlegt Für eine 80 Quadratmeter große Wohnung mussten bei Anfallen aller Kosten 2 851 20 Euro im Jahr 2011 nur an Betriebskosten aufgebracht werden Regionale Unterschiede beachten Zwischen den östlichen und westlichen Bundesländern gibt es nur noch minimale Preisunterschiede bei den Betriebskosten Die im Durchschnitt tatsächlich gezahlten Betriebskosten liegen in den östlichen Bundesländern bei 2 18 Euro pro Quadratmeter und Monat in den westlichen Bundesländern bei 2 21 Euro Insbesondere für Grundsteuer Müllbeseitigung Gebäudereinigung und Versicherungen muss in den westlichen Bundesländern teilweise deutlich mehr bezahlt werden Im Übrigen wird aber beispielsweise die Höhe der Heizkosten oder Warmwasserkosten vor allem durch klimatische Einflüsse und starke Preisunterscheide bei Öl Gas und Fernwärme bestimmt Die Höhe der kommunalen Gebühren bzw der Grundsteuer schwankt von Gemeinde zu Gemeinde teilweise extrem Heizung und Warmwasser 2011 Die Kosten für Heizung und Warmwasser sind auch im Abrechnungsjahr 2011 weiter angestiegen Zwischenzeitlich muss für diese warmen Betriebskosten 1 24 Euro pro Quadratmeter und Monat gezahlt werden Das sind für eine 80 Quadratmeter große Wohnung rund 1 200 Euro pro Jahr Insgesamt machen die warmen Betriebskosten 2011 55 Prozent aller tatsächlich gezahlten Betriebskosten aus Dass trotz eines relativ milden Winters die Heizkosten angestiegen sind liegt in erster Linie an der Preisentwicklung für Öl

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  • Mieter Zeitung 2014 Dezember 2014 Oktober 2014 August 2014 Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Info Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A dachau suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Verein Team Leistungen Team

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  • bisherigen Wohnung eintreten Das Gleiche gilt für Rechtsschutzfälle die sich auf das neu von Ihnen angemietete Objekt beziehen und vor dem geplanten oder tatsächlichen Bezug eintreten Für jeden Rechtsschutzfall übernimmt die DMB Rechtsschutz Versicherung AG nach Abzug der vertraglich vereinbarten Selbstbeteiligung die Kosten bis zu einer max Höhe von 20 000 Deckungssumme Der Versicherungsschutz gilt nur für versicherte Mietobjekte die sich in der Bundesrepublik Deutschland befinden Rechtsschutz besteht wenn die Wahrnehmung rechtlicher Interessen in der Bundesrepublik Deutschland erfolgt und ein Gericht dort gesetzlich zuständig ist 2 Nicht versichert sind Mietobjekte die Sie überwiegend gewerblich nutzen Wird eine angemeldete Mietsache teils zu versicherten teils zu nicht versicherten Zwecken genutzt besteht anteiliger Versicherungsschutz im Verhältnis der ausschließlich zu Wohnzwecken genutzten Quadratmeterzahl zu der Quadratmeterzahl des Gesamtobjektes einschließlich der im selben Vertrag gemieteten Garagen Eine Zweitwohnung oder eine dazu gemietete Garage sind gegen eine zusätzliche Prämie versicherbar Haben Sie einen Versicherungsfall vorsätzlich und rechtswidrig verursacht besteht kein Versicherungsschutz 3 Der Versicherungsschutz beginnt mit dem Beginn Ihrer Mitgliedschaft Dieser wird der DMB Rechtsschutz Versicherung AG vom Mieterverein gemeldet Zu Beginn gilt eine dreimonatige Wartezeit Vor und innerhalb dieser Zeit eingetretene Versicherungsfälle sind nicht versichert Waren Sie schon über einen anderen Mieterverein rechtsschutzversichert und sind Sie direkt im Anschluss ohne Versicherungslücke zu uns gewechselt wird auf eine Wartezeit verzichtet 4 Ist Ihre Mitgliedschaft im Mieterverein beendet endet auch der Versicherungsschutz Das Gleiche gilt beim Tod eines Mitglieds An dessen Stelle kann jedoch der die Ehe Lebenspartner in nachrücken Voraussetzung hierfür ist dass zum Zeitpunkt des Todes ein gemeinsamer Hausstand bestanden hat Die Erben haben weiterhin Versicherungsschutz für die gerichtliche Wahrnehmung der rechtlichen Interessen die sich auf das versicherte Mietobjekt beziehen wenn es um die Abwicklung des Mietvertrages aufgrund des Todesfalls geht 5 Der Versicherungsfall gilt in dem Zeitpunkt als eingetreten in dem der Versicherte der Gegner oder ein Dritter begonnen hat bzw begonnen haben soll gegen Rechtspflichten oder Rechtsvorschriften zu verstoßen Auslöser für den Versicherungsfall kann auch eine Willenserklärung sein welche den späteren Rechtsverstoß zur Folge hat 6 Nach Eintritt eines Versicherungsfalls und vor Beauftragung eines Rechtsanwaltes sind Sie verpflichtet sich auch im eigenen Interesse schnellstmöglich zur Beratung an Ihren Mieterverein zu wenden Obliegenheit Ihr Mieterverein hat somit die Möglichkeit durch Beratung Schriftwechsel und oder Verhandlungen die Angelegenheit außergerichtlich zu erledigen Dadurch kann ein Gerichtsprozess vermieden werden Kommt es zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung muss dies der DMB Rechtsschutz Versicherung AG sofort unverzüglich und schriftlich gemeldet werden Maßnahmen die Kosten auslösen z B Erhebung einer Klage Einlegung der Berufung sind vorher mit dem Versicherer abzustimmen Wenn Sie sich nicht an diese Pflichten halten kann der Versicherer den Kostenschutz je nach Schwere des Verstoßes Obliegenheitsverletzung ganz oder teilweise ablehnen 7 Kosten aus gerichtlichen Vergleichen werden nur dann vollständig erstattet wenn die Kostenregelung dem Verhältnis des Obsiegens zum Unterliegen in der Hauptsache entspricht Der Versicherer trägt nicht die Kosten die bei einer einvernehmlichen Regelung für Forderungen anfallen die nicht Gegenstand des gerichtlichen Verfahrens rechtshängig waren sog Mehrwert eines Vergleichs 8 Es besteht kein Versicherungsschutz für Ansprüche aus Vereinbarungen

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  • Heizkostenabrechnung Kündigungsschutz Mieterhöhung Mietkaution Mieterkündigung Mietvertrag Modernisierung Nachmieter Nebenkosten Reparaturen Sozialklausel Umwandlung Wohngeld Wohnungsmängel Mietrecht A Z Mieterzeitung Mieter Zeitung 2015 Dezember 2015 Oktober 2015 August 2015 Juni 2015 April 2015 Februar 2015 Mieter Zeitung 2014 Dezember 2014 Oktober 2014 August 2014 Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Info Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Überblick BGH Urteile Mietrecht Überblick Eigenbedarf Heizkostenabrechnung Kündigungsschutz Mieterhöhung Mietkaution Mieterkündigung Mietvertrag Modernisierung Nachmieter Nebenkosten Reparaturen Sozialklausel Umwandlung Wohngeld Wohnungsmängel Mietrecht A Z Überblick Erste Tipps und Ratschläge zu wichtigen Mietrechtsfragen finden Sie jetzt hier Umfassende Informationen zu allen Mieterrechten und pflichten finden Sie auch in unserem Bücher und Broschüren Angebot Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer 320 Mietervereine ist auch in Ihrer Nähe Geben Sie Ihre Postleitzahl oder einen Ortsnamen ein und erhalten Sie die vollständigen Kontaktdaten Ihres örtlichen Mietervereins Standortsuche Online Beratung Mieterbund 24 ist die kompetente schnelle individuelle und direkte Hilfe in Mietrechtsfragen Registrieren Frage stellen 25

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  • Eltern oder Kinder des Vermieters Enkel oder Geschwister Entferntere Familienangehörige gehören in aller Regel nicht hierzu Der Vermieter muß die Wohnung benötigen Der bloße Wunsch in den eigenen vier Wänden wohnen zu wollen reicht nicht aus Eigenbedarf liegt erst dann vor wenn der Vermieter vernünftige und nachvollziehbare Gründe nennen kann warum er oder eine begünstigte Person die Wohnung beziehen will Das ist zum Beispiel dann der Fall wenn der Vermieter selbst in der gekündigten Wohnung seinen Altersruhesitz begründen oder wenn der Vermieter seinem Kind die gekündigte Wohnung zur Verfügung stellen will weil sonst die Gefahr besteht daß sich das Kind vom Elternhaus löst Der Vermieter muß im Kündigungsschreiben schriftlich begründen für welche Person er die Wohnung benötigt und er muß einen konkreten Sachverhalt beschreiben auf den er das Interesse dieser Person an der Wohnung stützt Die Eigenbedarfskündigung ist aber unbegründet Bei vorgeschobenem Eigenbedarf Das ist der Fall wenn der Vermieter oder die Person zu deren Gunsten gekündigt worden ist die Mietwohnung ernsthaft überhaupt nicht nutzen will Hier geht es dem Vermieter darum einen aufmüpfigen und lästigen Mieter loszuwerden Indizien sind Vorhergegangene Streitigkeiten über Heiz und Nebenkostenabrechnung Mieterhöhung oder Mietminderung Bei rechtsmißbräuchlichem Eigenbedarf Hier liegt Eigenbedarf nur auf dem Papier vor die Kündigung ist aber grob unbillig und damit unzulässig Zum Beispiel dann wenn im gleichen Haus eine andere oder mehrere vergleichbare Wohnungen leerstehen und der Vermieter auch dort einziehen könnte Hält der Vermieter trotz leerstehender Wohnung an der Kündigung fest ist das rechtsmißbräuchlich Bei überhöhtem Wohnbedarf Mißbräuchlich kann es auch sein wenn der Vermieter einen weit überhöhten Wohnbedarf geltend macht wenn zum Beispiel eine Vermieterin mit ihrem kleinen Kind eine 250 Quadratmeter große 7 Zimmer Wohnung kündigt Treuwidriger und widersprüchlicher Eigenbedarf Das ist der Fall wenn der Vermieter die Kündigung auf Gründe stützt die schon vor Abschluß des Mietvertrages vorgelegen

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  • Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Info Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Überblick Heizkostenabrechnung BGH Urteile Mietrecht Überblick Eigenbedarf Heizkostenabrechnung Kündigungsschutz Mieterhöhung Mietkaution Mieterkündigung Mietvertrag Modernisierung Nachmieter Nebenkosten Reparaturen Sozialklausel Umwandlung Wohngeld Wohnungsmängel Mietrecht A Z Heizkostenabrechnung Heizungs und Warmwasserkosten sind ebenfalls Nebenkosten Während die kalten Nebenkosten aber häufig vom Vermieter noch selbst abgerechnet werden werden Heizkostenabrechnungen in aller Regel von Wärmemessdienstfirmen erstellt Grund hierfür ist dass die Heizkostenverordnung zwingend die verbrauchsabhängige Heizkostenabrechnung für alle Häuser vorschreibt die von zentralen Heizungs und Warmwasseranlagen versorgt werden Eine Ausnahme gibt es nur dann wenn die Verbrauchserfassung technisch nicht möglich und unwirtschaftlich ist wenn Mieter den Wärmeverbrauch in ihrer Wohnung nicht beeinflussen können in Alters und Pflegeheimen Studenten und Lehrlingsheimen oder wenn im Haus eine besonders energiesparende Heizung zum Beispiel eine Solaranlage eingesetzt wird In diesen Fällen können die Heizkosten in der Miete enthalten sein oder der Vermieter kann die Heizkosten nach der Wohnfläche auf die Mieter des Hauses verteilen In Zwei Familienhäusern in denen der Vermieter eine Wohnung selbst bewohnt und die andere Wohnung vermietet ist kann ebenfalls vereinbart werden die Heizkosten nicht verbrauchsabhängig sondern nach Wohnfläche abzurechnen Ansonsten gilt immer die Heizkostenverordnung Danach muss der Vermieter mindestens 50 Prozent aber höchstens 70 Prozent der Heizungs und Warmwasserkosten nach Verbrauch verteilen Hierzu müssen alle Wohnungen oder Heizkörper mit so genannten Erfassungssystemen ausgestattet sein die dann einmal im Jahr abgelesen werden Die restlichen 30 bis 50 Prozent werden auch bei einer verbrauchsabhängigen Abrechnung nach einem festem Maßstab im Regelfall nach der Wohnfläche verteilt Weitere Informationen in der Broschüre des Deutschen Mieterbundes Die zweite Miete Viel Streit um Heizung

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  • des sozialen Mietrechts und des Kündigungsschutzes für Wohnungsmieter ist Grundlose Kündigungen des Vermieters sind unzulässig Eine Vermieterkündigung kommt nur in Betracht bei schweren Verstößen des Mieters gegen den Mietvertrag zum Beispiel Nichtzahlung der Miete oder ständig unpünktliche Mietzahlungen Dann droht allerdings auch gleich die fristlose Kündigung Dem vertragstreuen Mieter kann der Vermieter nur ausnahmsweise kündigen Grundsätzlich nur dann wenn er ein berechtigtes Interesse an der Kündigung des Mietverhältnisses geltend machen kann Das sind zum Beispiel folgende Fälle Eigenbedarf wenn der Vermieter die Wohnung für sich selbst einen Familienangehörigen oder eine zu seinem Hausstand gehörende Person benötigt Hinderung angemessener wirtschaftlicher Verwertung wenn der Vermieter durch die Fortsetzung des Mietverhältnisses an einer angemessenen wirtschaftlichen Verwertung des Hauses oder der Eigentumswohnung gehindert wird und ihm hierdurch erhebliche Nachteile erleidet Ausgeschlossen sind immer willkürliche Kündigungen Kündigungen um einen unliebsamen Mieter zu bestrafen Kündigungen weil die Wohnungen in Eigentumswohnungen umgewandelt werden sollen oder Kündigungen zum Zweck der Mieterhöhung das heißt sogenannte Änderungskündigungen Hat der Vermieter einen gesetzlich anerkannten Kündigungsgrund wie Eigenbedarf oder wirtschaftliche Verwertung darf er nicht von heute auf morgen kündigen er muß die gesetzlichen Kündigungsfristen beachten 3 Monate bei einer Wohndauer bis zu 5 Jahren 6 Monate bei einer Wohndauer von mehr als 5 Jahren 9 Monate bei einer Wohndauer von mehr als 8 Jahren Will der neue Eigentümer einer zu einer Eigentumswohnung umgewandelten Wohnung kündigen gelten zusätzlich Kündigungssperrfristen von 3 Jahren Die Bundesländer haben die Möglichkeit durch eine Verordnung Gemeinden zu bestimmen in denen die Kündigungssperrfrist bis zu 10 Jahre beträgt Zieht der Mieter nach Ablauf der Kündigungsfrist nicht aus darf der Vermieter die Räumung der Wohnung nicht auf eigene Faust veranlassen er muss vor Gericht auf Räumung klagen In diesem Prozess wird die Vermieterkündigung auf ihre Berechtigung hin geprüft und Gegenrechte des Mieters werden berücksichtigt Das wichtigste Gegenrecht des Mieters ist

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