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  • Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Regionale Links Bücher Broschüren Mitgliedschaft Leistungen Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Reparaturen und Sanierungsarbeiten BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Testseite Vermieter muss Möbel abbauen dmb Will der Vermieter in der Mieterwohnung Reparaturen oder Sanierungsarbeiten durchführen muss er auch für den notwendigen Auf und Abbau des Mietermobiliars sorgen nicht der Mieter selbst entschied das Landgericht Berlin LG Berlin 65 S 62 08 Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB musste der Vermieter in der Zwei Zimmer Wohnung des Mieters Feuchtigkeits und Bauschäden beseitigen Er machte den Beginn der Arbeiten davon abhängig dass der Mieter Baufreiheit schafft also in seiner voll gestellten Wohnung Möbel abbaut umrückt usw Hierzu ist der Mieter nach der Entscheidung des Gerichts aber nicht verpflichtet Der Mieter muss die notwendigen Arbeiten in seiner Wohnung lediglich dulden ihn trifft aber keine Mitwirkungspflicht daran Es ist Sache des Vermieters die notwendigen Auf und Abbauarbeiten von Möbeln vorzunehmen So lange der Vermieter mit den Reparatur und Sanierungsarbeiten nicht beginnt kann der Mieter nach Informationen des

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  • 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Regionale Links Bücher Broschüren Mitgliedschaft Leistungen Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Sanitäranlagen BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Testseite Sanitäranlagen Verkalkt dmb Sind die Sanitäranlagen in der Wohnung gebrauchs und altersbedingt völlig verkalkt muss der Vermieter diese Schäden beseitigen lassen AG München 473 C 36207 05 Nach Informationen des Deutschen Mieterbundes DMB waren Badewanneneinlauf Hand und Kopfbrause der Dusche so stark verkalkt dass aus den einzelnen Teilen der Brause das Wasser spritzte das Wasser im Übrigen allenfalls noch tröpfelnd aus der Leitung kam Das Amtsgericht München erklärte dass der Mieter weder nach dem Gesetz noch nach dem Inhalt des Mietvertrages verpflichtet sei die Sanitäranlagen regelmäßig zu entkalken Das Entkalken sei eine Wartungspflicht die über das bloße Reinigen hinausgehe Für Instandhaltung und Wartung sei aber so lange nicht ausdrücklich im Mietvertrag etwas anderes vereinbart wurde der Vermieter verantwortlich Unter die Mietvertragsregelung zu Schönheitsreparaturen bzw Kleinreparaturen fällt wie der Deutsche Mieterbund betont die Entkalkungspflicht nicht zurück Ihr Mieterverein

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  • 2013 MZ Regional Service Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Regionale Links Bücher Broschüren Mitgliedschaft Leistungen Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Satellitenschüssel BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Testseite Satellitenschüssel Anspruch auf Satellitenschüssel dmb Der Vermieter ist nicht verpflichtet Mieter den Fernsehempfang über Satellitenschüssel oder Kabel zu ermöglichen Wer als Mieter mehr als drei bis fünf tradionelle Fernsehprogramme sehen will kann aber auf eigene Kosten eine Satellitenschüssel installieren lassen Dieses Recht folgt unmittelbar aus dem Grundgesetz dem Grundrecht auf Informationsfreiheit Artikel 5 Der Vermieter muß allerdings um Erlaubnis gefragt werden Er muß zustimmen wenn fünf Voraussetzungen erfüllt sind 1 Das Haus darf weder über eine gemeinschaftliche Satellitenschüssel noch über einen Breitbandkabelanschluß verfügen Ist das Haus verkabelt kann der Vermieter eine einzelne Parabolantenne verbieten selbst wenn hierdurch auf einzelne Programme verzichtet werden muß Ausnahme Der Mieter weist nach daß er ein besonderes Interesse am Empfang dieser zusätzlichen Programme hat die über Kabel nicht zu empfangen sind zum Beispiel Heimatsender ausländischer Mieter 2 Der Mieter muß alle anfallenden Kosten übernehmen 3 Die Satellitenschüssel muß fachmännisch aufgestellt werden 4 Die Anlage muß baurechtlich zulässig sein 5 Die Schüssel muß an einem möglichst unauffälligen allerdings technisch geeigneten Ort montiert werden Diesen Ort kann der Vermieter grundsätzlich vorgeben Hierdurch darf aber der Mieteranspruch auf Installation nicht durch die Hintertür ausgehebelt werden zum Beispiel wenn durch den vorgegebenen Montageort erheblich höhere Kosten entstehen würden Landgericht Hamburg 334 S 74 96 Hat der Mieter ohne Erlaubnis die Satellitenschüssel installiert kann der Vermieter Beseitigung verlangen Ausnahme Das Beseitigungsverlangen ist reine Schikane andere Mieter im Haus haben ebenfalls Satellitenschüsseln installieren lassen und bleiben unbehelligt AG Augsburg 3 C 5191

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  • 2014 Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Regionale Links Bücher Broschüren Mitgliedschaft Leistungen Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Schadensbeseitigung BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Testseite Schadensbeseitigung Fachgerechte Schadensbeseitigung Mieter haben Anspruch auf eine fach und sachgerechte Schadensbeseitigung Sie müssen nicht untaugliche Reparaturversuche bzw wiederholte Flickschusterei dulden LG Hamburg 311 S 52 97 Das Landgericht gab mit diesem Urteil Mietern Recht vom Vermieter vorgesehene Malerarbeiten abzulehnen nachdem sie schon mehrfach Feuchtigkeitsschäden in ihrer Wohnung reklamiert hatten Entscheidend sei daß durch die vom Vermieter angebotenen Malerarbeiten nicht sicherzustellen sei daß so die vorhandenen Mängel in der Wohnung tatsächlich beseitigt werden könnten Schon vor Jahren seien entsprechende Malerarbeiten erfolglos durchgeführt worden und seit dieser Zeit habe der Vermieter keinerlei Maßnahmen ergriffen die wirklichen Ursachen für die aufgetretenen Durchfeuchtungen aufzuklären zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer 320 Mietervereine ist auch in Ihrer Nähe Geben Sie Ihre Postleitzahl oder

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  • 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Regionale Links Bücher Broschüren Mitgliedschaft Leistungen Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Schadensersatz BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Testseite Schadensersatz dmb Verwendet eine Hausverwaltung einen Mietvertrag mit unwirksamen Vertragsklauseln muss sie einen hieraus resultierenden Schaden dem Vermieter ersetzen entschied das Kammergericht Berlin KG 3 U 3 06 Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB schloss die Hausverwaltung im Auftrag des Vermieters Mietverträge mit den Mietern ab In den verwendeten Formularmietverträgen waren aber Schönheitsreparaturklauseln vorgegeben die nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshof unwirksam waren Konsequenz war dass der Vermieter keine Ansprüche gegen die Mieter auf Vornahme oder Bezahlung von Schönheitsreparaturen durchsetzen konnte Stattdessen musste der Vermieter diese Arbeiten auf eigene Kosten vornehmen lassen Nach Ansicht des Kammergerichts Berlin muss die Hausverwaltung dem Vermieter diesen Schaden jetzt ersetzen Die Hausverwaltung dürfe keine Klauseln verwenden deren Inhalt nach höchstrichterlicher Rechtsprechung unwirksam ist zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer 320 Mietervereine ist auch

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  • Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Schadensersatz Verjährung BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Testseite Schadensersatz Beginn der Verjährungsfrist dmb Schadensersatzansprüche des Vermieters wegen Veränderung oder Verschlechterung der Mietsache im Zusammenhang mit der Beendigung des Mietverhältnisses verjähren nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB in sechs Monaten Wichtig dabei Die Verjährungsfrist beginnt mit der Rückgabe der Mietwohnung zu laufen nicht unbedingt mit dem Ende des Mietverhältnisses also dem Ablauf der Kündigungsfrist Der Bundesgerichtshof BGH VIII ZR 8 11 entschied jetzt dass die Rückgabe der Mietwohnung vor dem eigentlichen Ende des Mietverhältnisses aber einvernehmlich erfolgen müsse und der Mieter nicht einfach ausziehen könne Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes endete in dem zu entscheidenden Fall das Mietverhältnis am 30 September die Mieter zogen aber schon Ende Juni aus Die offizielle Wohnungs und Schlüsselübergabe fand am 1 Oktober statt Laut Bundesgerichtshof beginnt die Verjährungsfrist hier nicht mit dem Auszug der Mieter zu laufen sondern erst im Oktober Entscheidend sei dass die Wohnungsschlüssel im Juni nicht übergeben worden seien die Vermieter hatten sich geweigert die Schlüssel entgegenzunehmen Damit habe der Vermieter allein durch den Mieterauszug

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  • grundsätzlich an jedem beliebigen Platz in der Wohnung aufzustellen entschied das AG Osnabrück Az 14 C 385 04 Werden durch eine direkt an den Wänden aufgestellte Möblierung Feuchtigkeitsschäden oder gar Schimmelpilzbildung mit verursacht trifft den Mieter kein Verschulden Es liegt ein Wohnungsmangel vor Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB gehört zur Gebrauchstauglichkeit eines Wohnraumes dass er in jeder Art mit Möbeln eingerichtet werden kann Es ist für den Mieter unzumutbar große Möbelstücke 10 cm von der Wand abzurücken oder an bestimmten Wänden überhaupt keine Möbelstücke aufzustellen um drohende Feuchtigkeitsschäden zu verhindern erklärte das AG Osnabrück Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes sind Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilz insbesondere in den Wintermonaten häufig anzutreffende Wohnungsmängel Grundsätzlich müssen diese Mängel dem Vermieter sofort gemeldet werden Der ist zur Beseitigung der Schäden verantwortlich Der Mieter ist berechtigt bis zur endgültigen Schadensbeseitigung die Miete zu kürzen Hiervon gibt es eine Ausnahme wenn der Mieter die Feuchtigkeitsschäden selbst verursacht oder verschuldet weil er z B zu wenig geheizt oder gelüftet hat Durch normales Wohnen z B durch Kochen Duschen Baden Wäsche trocknen Blumen gießen Schwitzen usw wird in der Wohnung Feuchtigkeit produziert die in der Form von Wasserdampf an die Raumluft wieder abgegeben wird Die Luft selbst kann nur eine bestimmte Menge Wasser aufnehmen Je wärmer sie ist und je trockner und unverbrauchter desto mehr Feuchtigkeit kann sie speichern Kann die Raumluft keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen schlägt sich die Feuchtigkeit an den kältesten Stellen im Zimmer nieder Das können Fenster Nischen oder Außenwände sein Wichtig ist es deshalb auch im Winter regelmäßig zu lüften Die wichtigsten Tipps Die Fenster müssen kurzzeitig ganz geöffnet werden Stoßlüftung Kippstellung ist wirkungslos und verschwendet Heizenergie Morgens muss in der Wohnung ein kompletter Luftwechsel durchgeführt werden Am besten Durchzug machen Je kälter es draußen ist desto kürzer muss gelüftet werden Einmal täglich lüften

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  • Broschüren Mitgliedschaft Leistungen Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Schimmelpilz Isolierglasfenster BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Testseite Schimmelpilz Schimmelpilz durch Isolierglasfenster dmb Ein Baumangel den letztlich der Vermieter zu vertreten hat kann durch den nachträglichen Einbau von Isolierglasfenstern geschaffen worden sein entschied nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB das Landgericht Berlin 64 S 320 99 Zumindest dann wenn das Gesamtgefüge des Mietshauses dahin gehend verändert wurden dass nach dem Einbau der neuen Fenster die Außenwände die schlechteste Wärmeisolierung aufweisen Nach Darstellung des Mieterbundes gehören Fragen nach der Verantwortlichkeit bei Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilz zu den häufigsten Streitthemen in Mietverhältnissen Grundsätzlich sei es Sache des Vermieters beim Einbau neuer Fenster die nötigen Vorkehrungen gegen Feuchtigkeitsschäden zu treffen Es gehört zu seinem Risikobereich wenn beim Auswechseln alter gegen neue Fenster der so genannte Taupunkt in den schlecht isolierten Außenwandbereich verlagert wird Dann können Feuchtigkeitsschäden auftreten weil die alten Bauteile mit geringer Wärmedämmung und die neuen Bauteile das heißt die dichten Fenster nicht mehr zusammenpassen Konsequenz ist dass eine Mietminderung des Mieters berechtigt und der Vermieter zu Sanierungsarbeiten verpflichtet ist

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