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  • August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Regionale Links Bücher Broschüren Mitgliedschaft Leistungen Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Kündigungsfristen BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Testseite Kündigungsfristen dmb Für Mieter und Vermieter gelten nach dem Gesetz unterschiedlich lange Kündigungsfristen wenn sie das Mietverhältnis beenden wollen Mieter können nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB einen unbefristeten Mietvertrag immer mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten kündigen Auf die Wohndauer kommt es nicht an Für Vermieter dagegen gelten gestaffelte Kündigungsfristen Bis zu einer Mietdauer von 5 Jahren können auch Vermieter wenn sie einen Kündigungsgrund haben mit einer Frist von 3 Monate kündigen Dauert das Mietverhältnis länger als 5 Jahre beträgt ihre Kündigungsfrist 6 Monate und wohnt der Mieter schon länger als 8 Jahre in der Wohnung gilt eine Kündigungsfrist von 9 Monaten In alten bis Herbst 2001 abgeschlossenen Mietverträgen steht oft dass nach 10 Jahren Mietzeit eine 12 monatige Kündigungsfrist durch den Vermieter einzuhalten ist Diese Regelung ist auch heute noch wirksam Der Vermieter muss sich an diese vertragliche Regelung halten er kann dann nur mit einer Frist von 12 Monaten kündigen Für den Mieter gilt eine entsprechende Vertragsregelung heute nicht mehr Hier ist das Gesetz zwingend Allerdings kann der Mietvertrag so der Deutsche Mieterbund für Mieter günstigere Kündigungsfristen enthalten als im Gesetz vorgegeben wird Ist im Vertrag für den Mieter eine einmonatige oder sogar vierzehntägige Kündigungsfrist vereinbart kann der Mieter mit dieser kurzen Frist kündigen Umgekehrt gilt das aber nicht Der Vermieter muss die gesetzlichen Kündigungsfristen beachten sie können per Mietvertrag nicht zu seinen Gunsten verkürzt werden zurück Ihr Mieterverein vor Ort

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  • Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Regionale Links Bücher Broschüren Mitgliedschaft Leistungen Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Kündigungsverzicht BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Testseite Kündigungsverzicht Für Mieter in einem Einfamilienhaus oder einer Eigentumswohnung bestehen nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB deutlich höhere Risiken wegen Eigenbedarfs des Vermieters gekündigt zu werden Sinnvoll ist es deshalb beim Abschluss des Mietvertrages zu vereinbaren dass der Vermieter auf die Kündigungsmöglichkeit wegen Eigenbedarfs oder wegen Hinderung angemessener wirtschaftlicher Verwertung verzichtet Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs BGH VIII ZR 235 11 ist ein derartiger Kündigungsverzicht aber nur wirksam wenn er schriftlich erfolgt und Bestandteil des Mietvertrages ist Grund hierfür ist dass bei einem möglichen Eigentümerwechsel zum Beispiel durch einen Verkauf des Hauses oder der Wohnung der neue Eigentümer und Vermieter leicht erkennen soll welche Rechte und Verpflichtungen er mit dem Eintritt in den Mietvertrag eingeht Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes sind diese Grundsätze auch dann zu beachten wenn der ursprüngliche Mietvertrag nur geändert werden soll Wollen Mieter und Vermieter wechselseitig auf ihr Kündigungsrecht verzichten kann eine derartige Vereinbarung

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  • Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Lärm BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Testseite Nächtlicher Lärm Von 22 Uhr bis 6 Uhr soll Nachtruhe herrschen sagt der Gesetzgeber Was dabei als Lärmbelästigung gilt kann allerdings nicht nur in Dezibel gemessen werden Denn hier spielt die Sozialadäquanz eine große Rolle also Lärmintensität Lärmquelle Umgebungsgeräusche usw Der Deutsche Mieterbund hat die häufigsten Streitfälle zusammengestellt Kinder Nächtliches Baby und Kleinkindergeschrei kann niemand verhindern muss hingenommen werden Denn das gehört zur normalen kindlichen Entwicklung dazu Hier gilt also eine erhöhte Toleranz Dennoch muss nicht alles hingenommen werden Wenn ältere Kinder am späten Abend zu viel trampeln springen und schreien ist das verboten Unter Umständen kann der Nachbar die Miete mindern und der Vermieter die lauten Mieter abmahnen Streit In einem Mehrfamilienhaus besonders in einem hellhörigen dürfen Familienkonflikte nur in gemäßigter Form ausgetragen werden Häufige und überlaute Streitigkeiten sind Grund die Miete zu mindern Trotzdem muss ein bisschen Streit ertragen werden Für das Amtsgericht Düsseldorf 302 OWi 904 Js 708 91 ist ein gelegentlicher Ehekrach in der Nacht beispielsweise in Ordnung weil er zum sozialadäquaten Verhalten zähle Gerade bei Ehegatten seien Streitigkeiten verbaler Natur ja häufig anzutreffen da sich aus dem Miteinander in der Ehe naturgemäß eher Konflikte ergäben die durch lautstarke Auseinandersetzungen ausgetragen würden Zu lange und zu oft dürfen die Eheleute aber nicht streiten eine halbe Stunde ist dem Gericht zufolge bereits ordnungswidrig und kann auch mit einem Bußgeld geahndet werden Tiere Das Gebot der Rücksichtnahme in Mehrfamilienhäusern bedeutet auch dass Tierhalter für Ruhe sorgen müssen In den Mittags und Abendstunden besonders aber in der Nacht müssen die Tiere leise sein Gerade bei Hunden kann es Probleme geben Neben mietrechtlichen Sanktionen wie Abmahnung oder Forderung nach Abschaffung des Hundes rechtfertigen lautes und lang anhaltendes Bellen eines Hundes in der Nachtzeit auch ein Bußgeld

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  • Regional Service Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Regionale Links Bücher Broschüren Mitgliedschaft Leistungen Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Lärmschutzverordnung BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Testseite Lärmschutzverordnung dmb An Sonn und Feiertagen sowie werktags zwischen 20 00 und 7 00 Uhr dürfen Rasenmäher Motorkettensägen Heckenscheren und Vertikutierer nicht eingesetzt werden Das bestimmt nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB eine Geräte und Maschinen Lärmschutzverordnung Andere Geräte wie Laubsammler Laubbläser Grastrimmer Graskantenschneider und Freischneider dürfen in Wohngebieten werktags nur zwischen 9 00 und 13 00 Uhr und von 15 00 bis 17 00 Uhr benutzt werden Außerdem gilt Müllcontainer und Abfallsammelbehälter dürfen werktags zwischen 20 00 und 7 00 Uhr und an Sonn und Feiertagen nicht benutzt und nicht geleert werden Auch auf Baustellen im Freien dürfen Baumaschinen wie Betonmischer Bohrgeräte Baustellenkreissägen Mobilkräne oder Schweißgeräte werktags zwischen 20 00 und 7 00 Uhr nicht eingesetzt werden An Sonn und Feiertagen überhaupt nicht mehr Weitere Einschränkungen oder Verschärfungen gegenüber diesen bundesweit geltenden Regelungen können Landesgesetze oder Ortssatzungen enthalten Konkreten Rechtsrat erhalten Mieter

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  • Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Mängelbeseitigung BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Testseite Mängelbeseitigung dmb Für die Beseitigung von Wohnungsmängeln ist grundsätzlich der Vermieter zuständig selbst dann wenn ein unbekannter Dritter den Mangel oder Schaden verursacht hat Nach Informationen des Deutschen Mieterbundes DMB entschied das Amtsgericht Siegburg 9 C 146 02 der Vermieter müsse die Kosten eines Schlüsseldienstes in Höhe von 98 99 Euro übernehmen Als die Mieterin von einem Klinikbesuch nach Hause kam war das Schloss in der Wohnungstür mit Klebstoff derart verklebt dass ein Öffnen der Tür mit dem Schlüssel nicht mehr möglich war Der sofort telefonisch informierte Vermieter weigerte sich tätig zu werden so dass die Mieterin des Schlüsselnotdienst einschaltete Zurecht wie das Amtsgericht Siegburg feststellte Das verklebte Türschloss ist ein Wohnungsmangel und der Vermieter ist zur Instandhaltung oder Reparatur verpflichtet Weigert er sich diese Arbeiten vorzunehmen kann der Mieter die Handwerker selbst beauftragen und die Kosten vom Vermieter ersetzt verlangen Der gleiche Grundsatz gilt nach der Entscheidung des Amtsgerichts Siegburg bei einer Rohrverstopfung Auch hier muss der Vermieter die Reparatur bzw Reinigung veranlassen und zahlen Unzulässig ist

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  • 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Regionale Links Bücher Broschüren Mitgliedschaft Leistungen Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Mietaufhebungsvertrag BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Testseite Mietaufhebungsvertrag Auch wenn Mieter langfristig über Zeitmietvertrag Kündigungsausschluss Klausel oder Kündigungsfristen an die Wohnung gebunden sind kann mit dem Vermieter eine vorzeitige Beendigung des Mietverhältnisses vereinbart werden Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB kann jederzeit ein so genannter Mietaufhebungsvertrag zwischen Mieter und Vermieter geschlossen werden Schon aus Beweisgründen sollte ein derartiger Mietaufhebungsvertrag immer schriftlich abgeschlossen sein Ausreichend so der Mieterbund ist folgender Wortlaut Mietaufhebungsvertrag Die unterzeichnenden Parteien sind sich einig dass das Mietverhältnis zwischen Vermieter und Mieter über die Wohnung im Haus Ort Straße Nr Etage am Tag Monat Jahr beendet ist Unterschrift des Vermieters Unterschrift des Mieters In einem Mietaufhebungsvertrag kann aber auch zusätzlich noch geregelt werden dass der Mieter einen Nachmieter zu stellen hat Denkbar ist auch dass im Mietaufhebungsvertrag konkrete Regelungen oder Absprachen hinsichtlich der Rückgabe der Wohnung getroffen werden beispielsweise dass die Wohnung leer geräumt und besenrein oder renoviert zurückgegeben wird dass bestimmte Einrichtungsgegenstände zurückbleiben oder vom Vermieter gegen Zahlung eines Abstandes übernommen werden usw Außerdem kann in einem Mietaufhebungsvertrag auch eine Regelung hinsichtlich der Rückzahlung der Mietkaution getroffen werden Gibt es zwischen Mieter und Vermieter keine offenen Fragen mehr könnte zum Beispiel eine Absprache aufgenommen werden Mieter und Vermieter sind sich darüber einig dass keine gegenseitigen Ansprüche mehr bestehen dass die Mietkaution bei Rückgabe der Schlüssel ausgezahlt wird zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer 320 Mietervereine ist auch in Ihrer

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  • MZ Regional Service Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Regionale Links Bücher Broschüren Mitgliedschaft Leistungen Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Mieterhöhung BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Testseite Mieterhöhung Ob wann und in welchem Umfang ein Vermieter während der Mietzeit die Miete erhöhen kann ist im Bürgerlichen Gesetzbuch BGB geregelt Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB darf der Vermieter immer nur die ortsübliche Vergleichsmiete fordern Das ist die Durchschnittsmiete wie sie am Wohnort für vergleichbare Wohnungen aktuell schon gezahlt wird In einem schriftlichen Mieterhöhungsverlangen muss der Vermieter darlegen was er für ortsüblich hält Dabei kann er sich auf ein Sachverständigengutachten oder auf mindestens drei Vergleichswohnungen stützen in denen bereits eine so hohe Miete gezahlt wird wie er jetzt mit seiner Mieterhöhung fordert In den meisten Fällen beruft sich der Vermieter aber auf einen Mietspiegel Das sind Preisübersichten die von Städten oder gemeinsam von Mietervereinen und Eigentümervereinen erstellt werden Hier kann abhängig von Alter Lage Größe und Ausstattung der Wohnung der durchschnittliche Quadratmeterpreis für vergleichbare Wohnungen abgelesen werden Zwischen dem Einzug und einer ersten Mieterhöhung bzw zwischen den einzelnen Mieterhöhungen müssen immer mindestens 12 Monate liegen Zahlt der Mieter heute noch eine relativ niedrige Miete darf die nicht auf einen Schlag auf das Vergleichsmietenniveau angehoben werden Es gilt eine Kappungsgrenze innerhalb von 3 Jahren darf die Miete höchstens um 20 Prozent steigen Seit dem 1 Mai 2013 können die Bundesländer für Städte mit Wohnraumknappheit die Kappungsgrenze auf 15 Prozent absenken Ob all diese Voraussetzungen eingehalten worden sind kann der Mieter innerhalb einer Zustimmungsfrist von mindestens zwei Monaten prüfen Im Zweifel ist das Zeit genug den örtlichen Mieterverein einzuschalten und die Mieterhöhung

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  • Links Infos Regionale Links Bücher Broschüren Mitgliedschaft Leistungen Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Miethöhe Günstige Miete BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Testseite Günstige Miete dmb Wer eine Wohnung preiswert anmietet unterhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete kann sich nicht darauf verlassen dass seine Miete dauerhaft so günstig bleibt teilte der Deutsche Mieterbund DMB mit Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs BGH VIII ZR 303 06 muss ein Mieter mit Mieterhöhungen rechnen Der Vermieter kann wie bei jedem anderen Mietverhältnis auch die Miete auf die ortsübliche Vergleichsmiete anheben Nach Einschätzung des Deutschen Mieterbundes besteht hier die Gefahr von Missbrauch mit Lockvogelangeboten Insbesondere in Gebieten mit hohem Wohnungsleerstand können Mieter mit günstigen und niedrigen Mietangeboten zum Abschluss des Mietvertrages bewegt werden Kommt dann 15 Monate später die Mieterhöhung auf die Vergleichsmiete muss gezahlt werden Dass zu diesem regulären Preis die Wohnung nie angemietet worden wäre hilft nicht Ein erneuter Umzug wird noch teurer Deshalb sollten sich Mieter vor Unterschrift unter den Mietvertrag bei ihrem Mieterverein beraten lassen So kann zum Beispiel im Mietvertrag vereinbart werden Keine Mieterhöhung in den nächsten

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