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  • zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Wohnungsübergabe Sonntag Überblick Mietrecht A Z Wohnungsübergabe am Sonntag Mieter haben Anspruch darauf dass ihnen die zum Monatsersten angemietete Wohnung termingerecht zur Verfügung gestellt und übergeben wird Das gilt so der Deutsche Mieterbund DMB auch dann wenn der Monatserste auf einen Sonn oder Feiertag fällt Das Landgericht Berlin 65 S 219 10 entschied dass Vermieter ihren Mietern die Wohnung mit Vertragsbeginn überlassen müssen gleichgültig ob es sich hier um einen Sonntag oder Werktag handelt Wohnungsmietverträge endeten grundsätzlich zum Monatsablauf so dass Mieter darauf angewiesen seien die neue Wohnung auch entsprechend zum Monatsersten zu erhalten Zwar möge insbesondere einem gewerblichen Vermieter eine Wohnungsübergabe an einem Werktag lieber sein Das muss aber nicht zwingend mit der Interessenlage des Mieters übereinstimmen der am nächsten Werktag ggf arbeiten muss Haben Mieter und Vermieter den Vertragsbeginn auf den Ersten des Monats festgelegt kann der Vermieter nicht argumentieren er wolle die Wohnung erst am nächsten Werktag übergeben Kann der Mieter nicht zum Monatsersten einziehen hat er nach Angaben des Deutschen Mieterbundes das Recht das Mietverhältnis fristlos zu kündigen und er kann Schadensersatz fordern beispielsweise weil er Möbel

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  • Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Wohnungsübergabeprotokoll Überblick Mietrecht A Z Wohnungsübergabeprotokoll Wichtig bei jedem Wohnungswechsel dmb Vor dem Einzug in die neue und erst recht beim Auszug aus der bisherigen Wohnung sollten die Mietvertragsparteien ein so genanntes Wohnungsübergabeprotokoll erstellen empfiehlt der Deutsche Mieterbund DMB Mit Hilfe des Protokolls kann Streit zwischen Vermieter und Mieter vermieden werden über die Fragen in welchem Zustand die Wohnung beim Ein oder Auszug war und ob Schäden vorlagen oder nicht Die Frage in welchem Umfang ein Mieter beim Auszug aus einer Wohnung Schönheitsreparaturen durchführen muss oder ob überhaupt Reparaturen notwendig sind ist nicht nur eine rechtliche Frage sondern häufig auch eine Frage des tatsächlichen Zustandes der Wohnung Immer wieder erleben Mieter böse Überraschungen wenn sie beim Auszug dem Vermieter einfach die Schlüssel zurückgeben Häufig erhalten sie erst Wochen nach dem Auszug aus der Wohnung eine Aufforderung des Vermieters bestimmte Arbeiten in der Wohnung noch zu erledigen egal ob es um einen Sprung in der Fensterscheibe oder eine defekte Badewanne geht oder Schäden am Fußboden Immer wieder taucht die Frage auf ob der Mieter tatsächlich den Schaden verursacht hat oder ob nicht in der Zwischenzeit der Nachmieter oder der Vermieter bzw ein von ihm beauftragter Handwerker für die Schäden verantwortlich sind Hier hilft das Wohnungsübergabeprotokoll Mit seiner Hilfe wird der konkrete Zustand der Wohnung und der einzelnen Räume festgehalten Das Wohnungsübergabeprotokoll verpflichtet so der Deutsche Mieterbund keinen Vertragspartner Schäden zu beseitigen oder Schönheitsreparaturen durchzuführen Idealerweise machen Mieter und Vermieter zusammen einen Wohnungsdurchgang und unterzeichnen dann das aufgesetzte Wohnungsübergabeprotokoll Weigert sich der Vermieter an diesem Protokoll mitzuwirken kann er hierzu nicht gezwungen werden Mieter sollten dann mit einem Bekannten einem Zeugen am besten einem Fachmann die Wohnung besichtigen und ein Wohnungsübergabeprotokoll aufstellen Das Muster für ein Wohnungsübergabeprotokoll kann auf den Seiten

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  • Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel Heizenergiecheck Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Wohnungsvermittler Überblick Mietrecht A Z Wohnungsvermittler Zahlungen bei computergestützten Wohnungsangeboten dmb Wer Wohnungssuchenden auf Anfrage computergestützte Wohnungsangebote zusendet erbringt tatsächlich eine Maklerleistung Die Forderung nach einer erfolgsunabhängigen Vergütung oder nach Vorschüssen verstößt dann gegen das Wohnungsvermittlungsgesetz Der wohnungssuchende Mieter der entsprechende Gebühren gezahlt hat kann sein Geld zurückfordern entschied nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB jetzt das Landgericht Berlin 52 S 341 03 Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes hatte ein Berliner Unternehmen die Weitergabe von Wohnungsadressen an Interessenten von der Zahlung eines Abonnements Preises in Höhe von 185 Euro abhängig gemacht Gleichzeitig warb das Unternehmen damit es garantiere den Zugang zu zahlreichen Mietangeboten es garantiere den Kontakt die Besichtigung und die Anmietung der Wohnung direkt vom Eigentümer Diese vertraglich versprochenen Leistungen stellen nach der Entscheidung des Berliner Landgerichts Nachweisleistungen dar sind typisch für einen so genannten Nachweis Makler Anders als im regulären Maklergeschäft wollte das Berliner Unternehmen aber Gebühren im voraus und vor allem erfolgsunabhängig kassieren Das so der Deutsche Mieterbund verstößt eindeutig gegen das Wohnungsvermittlungsgesetz Danach müssen Mieter an den Wohnungsvermittler nur zahlen wenn es tatsächlich zum Abschluss eines Mietvertrages gekommen ist wenn die Dienstleistung des Maklers zu diesem entsprechenden Erfolg geführt hat Konsequenz ist dass der Mieter die zu Unrecht geleistete Zahlung zurückfordern kann Nach dem Wohnungsvermittlungsgesetz verjährte ein entsprechender Mieteranspruch nach vier Jahren Seit dem 15 Dezember 2004 gilt Der Rückforderungsanspruch des Mieters verjährt nach drei Jahren Die Frist beginnt zu laufen mit Kenntnis des Mieters von seinem Anspruch Weitere Informationen bei allen örtlichen Mietervereinen oder unter der Erstberatungs Telefon Hotline 0900 12 000 12 aus dem deutschen Festnetz 2 Euro pro Minute zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer

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  • Mieterzeitung MZ Regional Mieter Zeitung 2015 Mieter Zeitung 2014 Mieter Zeitung 2013 Links Bücher Broschüren Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel Heizenergiecheck Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Wohnungsvermittlung Überblick Mietrecht A Z Wohnungsvermittlung Vorsicht Wohnungsvermittlung dmb Provision oder Courtage für die Vermittlung einer Mietwohnung darf nach dem Gesetz nur im Erfolgsfall verlangt werden wenn es tatsächlich auch zum Abschluss eines Mietvertrages gekommen ist Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB bestimmt das Wohnungsvermittlungsgesetz auch dass eine Maklerprovision höchstens zwei Monatsmieten ohne Nebenkostenvorauszahlungen zuzüglich Mehrwertsteuer betragen darf Voraussetzung hierfür ist aber dass zunächst einmal Wohnungssuchender und Makler einen Wohnungsvermittlungsvertrag und eine Provisionszahlung vereinbart haben dass der Makler tätig geworden ist zumindest eine Wohnungsadresse weitergegeben hat und dass es tatsächlich zum Abschluss eines Mietvertrages gekommen ist Der Deutsche Mieterbund warnt vor Mieterdateien die im Voraus kassieren und angeblich Wohnungsanfragen an Vermieter weiterleiten oder die Wohnungslisten verschicken Vorsicht auch vor 01908 Telefonnummern auch hier verlieren Wohnungssuchende schnell 50 DM ohne dass eine reelle Chance auf eine Wohnungsvermittlung besteht zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer 320 Mietervereine ist auch in Ihrer Nähe Geben Sie Ihre Postleitzahl oder einen Ortsnamen

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  • Mietrecht A Z Zahlungsverzug dmb Wer die Miete nicht regelmäßig überweist und erhebliche Zahlungsrückstände aufkommen lässt riskiert eine fristlose Kündigung wegen Zahlungsverzugs warnt der Deutsche Mieterbund DMB in Berlin Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch darf der Vermieter fristlos kündigen wenn der Mieter an zwei aufeinander folgenden Terminen mit mehr als einer Monatsmiete oder über einen längeren Zeitraum mit einem Betrag in Höhe von zwei Monatsmieten in Verzug ist Miete so der Mieterbund ist immer die Grundmiete zuzüglich Nebenkostenvorauszahlungen oder Nebenkostenpauschale Dagegen zählen Nachforderungen aus Nebenkostenabrechnungen oder Ersatzansprüche des Vermieters nicht mit wenn es um die Feststellung eines Mietrückstandes geht Kein Zahlungsverzug wird ausgelöst wenn der Mieter von seinem gesetzlich verankerten Recht zur Mietminderung Gebrauch macht und die Miete wegen Wohnungsmängeln nicht vollständig zahlt Das Gleiche gilt wenn der Mieter seine Zustimmung zu einer Mieterhöhung verweigert hat und er die vom Vermieter errechnete neue Vergleichsmiete nicht vollständig zahlt Selbst wenn tatsächlich Mietrückstände über mehrere Monatsmieten aufgelaufen sind kann sich der Mieter vor einer fristlosen Kündigung und der Räumungsklage des Vermieters noch retten Zahlt er oder übernimmt das von ihm eingeschaltete Sozialamt die Mietschulden kann der Vermieter nicht fristlos kündigen Hat der Vermieter schon gekündigt wird nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes diese Kündigung durch die Nachzahlung der Miete unwirksam Auch wenn schon Räumungsklage vor Gericht erhoben ist hat der Mieter noch eine letzte Chance Spätestens zwei Monate nach Zustellung der Klage muss er die Mietrückstände vollständig ausgeglichen haben Das Gleiche gilt wenn sich das Sozialamt dem Vermieter gegenüber innerhalb dieser Frist verpflichtet die Mietrückstände zu zahlen Durch die spätere Nachzahlung der Mietrückstände kann sich der Mieter nur einmal in zwei Jahre retten warnt der DMB und weist gleichzeitig darauf hin dass die Mietrückstände in diesen Fällen bis auf den letzten Cent bezahlt werden müssen Weitere Informationen in der aktuellen Mieterbund Broschüre Kündigung und

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  • Der endet nur dann wenn entweder Mieter oder Vermieter kündigen Aber es gibt nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB auch befristete Mietverträge bei denen von Anfang an die Dauer der Mietzeit festgelegt wird Echte Zeitmietverträge müssen schriftlich abgefasst werden Neben der festen Laufzeit des Vertrages muss auch ein Grund für die zeitliche Befristung genannt werden Das heißt beim Abschluss des Mietvertrages muss der Vermieter schriftlich mitteilen wie er die Wohnung nach Ablauf der Mietzeit nutzen will Drei Befristungsgründe kennt das Gesetz So kann ein echter Zeitmietvertrag vereinbart werden wenn der Vermieter nach Ablauf der Mietzeit die Wohnung für sich selbst oder einen Angehörigen benötigt oder dann wenn der Vermieter das Haus bzw die Wohnung abreißen oder komplett sanieren und umbauen will und das bei einem laufenden Mietverhältnis praktisch nicht möglich wäre oder wenn die Wohnung nach Ablauf der Befristung als Wohnung für Angestellte des Vermieters genutzt werden soll Liegt kein wirksamer Befristungsgrund vor ist kein echter Zeitmietvertrag geschlossen worden Der Mietvertrag wird dann wie ein unbefristeter Mietvertrag behandelt Konsequenz ist dass der Vertrag von Mieter und Vermieter auch während der geplanten Laufzeit gekündigt werden kann Folge ist deshalb so der Deutsche Mieterbund dass kein einfach befristeter Mietvertrag mehr abgeschlossen werden

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  • 2014 Mieter Zeitung 2013 Links Bücher Broschüren Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel Heizenergiecheck Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Zeitungsboten Überblick Mietrecht A Z Zeitungsbote dmb Der Vermieter darf die Zustellung der Tageszeitung nicht erschweren oder gar verhindern Nach Informationen des Deutschen Mieterbundes DMB muss der Vermieter einem Zeitungsboten den Zugang zur Mieterwohnung gestatten Er darf nicht verbieten dass der Zeitungsbote die Zeitung bis zur Wohnungstür des Mieters bringt oder in den Briefkasten des Mieters einwirft Das gilt auch für die bei Tageszeitungen üblichen Zustellzeiten vor 6 00 Uhr morgens Das bedeutet so der Deutsche Mieterbund der Vermieter muss dem Zeitungsboten z B über den Verlag einen Haustürschlüssel übergeben Alternativ kann auch der Mieter einen zusätzlichen Haustürschlüssel vom Vermieter fordern wenn er den an den Zeitungsboten weitergeben will Laut DMB gehört es zum vertragsgemäßen Gebrauch der Wohnung dass Mieter die Möglichkeit haben sich schon frühmorgens eine Tageszeitung zustellen zu lassen vgl auch AG Wedding 2 C 332 85 AG Charlottenburg 16 C 774 83 und AG München 23 C 2479 86 zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer 320 Mietervereine ist auch in Ihrer Nähe

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  • einen Vergleich geschlossen hatten in dem sich der Musikliebhaber verpflichtete Musik grundsätzlich nur in Zimmerlautstärke zu hören definierte jetzt das Landgericht Hamburg 317 T 48 95 was eigentlich unter Zimmerlautstärke zu verstehen ist Das Gericht stellte zunächst fest daß die Formulierung Zimmerlautstärke bei derartigen Nachbarschaftsstreitigkeiten durchaus geeignet sei zu entscheiden ob die Lautstärke einer Musikwiedergabe noch oder nicht mehr vom Nachbarn hinzunehmen sei Es sei in derartigen Fällen nicht erforderlich eine Höchstgrenze in Dezibel festzulegen So werde zum Beispiel vom Begriff der Zimmerlautstärke Musik in einer Lautstärke die deutlich vernehmbar über das Zimmer hinaus in die Nachbarwohnung dringt nicht mehr gedeckt Zimmerlautstärke setzt aber nicht voraus daß sich die Vernehmbarkeit der Musik auf den Raum des Wiedergabegerätes beschränkt und keine Geräusche zum Nachbarn dringen Denn eine Lautstärke die unter den gegebenen Umständen ein befriedigendes Hörergebnis gestattet muss dem Mieter einer Wohnung möglich sein Erst wenn die Lautstärke über das hinaus geht was unter Einbeziehung der baulichen Verhältnisse nicht mehr als normales Wohngeräusch in die Nachbarwohnung dringt wird das Maß der Zimmerlautstärke überschritten Bei dieser Abgrenzung ist sowohl auf Seiten des Musikhörers als auch des Nachbarn auf die Person eines vernünftigen Mitbewohners abzustellen Der Wunsch auf originalgetreuen Musikempfang der einem Konzerterlebnis

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