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  • Aktuelles
    Durchschnittsverdiener Kaltmieten senken Deutschland Plan für bezahlbares Wohnen zum 6 Wohnungsbau Tag vorgestellt In Berlin haben sieben Organisationen und Verbände der deutschen Bau und Immobilienbranche am Mittwoch ein politisches Maßnahmenpaket zum Wohnungsneubau vorgestellt Ziel ist ein deutliches Absenken von Kaltmieten für Neubauwohnungen Neu gebaute Mietwohnungen in Großstädten und Metropolregionen sollen dadurch auch für Durchschnittsverdiener wieder bezahlbar werden so das Verbändebündnis Wohnungsbau In ihm haben sich der Deutsche Mieterbund DMB die Industriegewerkschaft Bauen Agrar Umwelt IG BAU der Zentralverband Deutsches Baugewerbe ZDB der Bundesverband deutscher Wohnungs und Immobilienunternehmen GdW der Bundesverband Freier Immobilien und Wohnungsunternehmen BFW der Bundesverband Deutscher Baustoff Fachhandel BDB und die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks und Wohnungsbau DGfM zusammengeschlossen Weiterlesen Mieter warten auf Verbesserungen auf Mietpreisbremse und mehr Wohngeld Veröffentlicht am Freitag 05 September 2014 Ankündigungen und Versprechen müssen Taten folgen Der Entwurf des Bundesjustizministers zur Mietpreisbremse und zum Bestellerprinzip liegt seit einem halben Jahr auf Eis CDU und CSU blockieren die geplanten Neuregelungen Auch bei den anderen im Koalitionsvertrag fest vereinbarten wohnungspolitischen und mietrechtlichen Vorhaben der Koalition geht es nicht voran ist bisher zu wenig bzw gar nichts passiert bilanzierte der Präsident des Deutschen Mieterbundes DMB Dr Franz Georg Rips die ersten neun Monate Regierungsarbeit auf einer Pressekonferenz in Dresden Mieterinnen und Mieter warten auf eine Reform des Mieterhöhungsrechts nach energetischen Modernisierungen auf die Erhöhung des Wohngeldes und auf die Ankurbelung des Wohnungsneubaus insbesondere des sozialen Mietwohnungsbaus Den Ankündigungen und Versprechungen im Koalitionsvertrag müssen jetzt Taten folgen Schon heute sind die hohen Mieten insbesondere in den Großstädten ein entscheidender Faktor für die Armutsgefährdung Nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft sind 14 Prozent der Land aber schon 22 Prozent der Stadtbevölkerung kaufkraftarm z B Dresden 19 5 Leipzig 24 3 Für sie sind bezahlbare Mieten Mietpreisbremse und ein höheres Wohngeld von größter Wichtigkeit Weiterlesen DMB NRW

    Original URL path: http://www.mieterbund-siegerland.de/infos/aktuelles?start=63 (2016-02-11)
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  • DMB, GdW, vzbv: Energiekosten für Mieter senken
    und Immobilienunternehmen und der Deutsche Mieterbund DMB Anders als Hauseigentümer können Mieter bislang am wenigsten an der Energiewende mitwirken Sie haben nicht die Möglichkeit etwa mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach den erzeugten Strom selbst zu verbrauchen sich regelmäßige Einnahmen zu sichern und Geld zu sparen 35 Prozent der Mieterhaushalte haben ein monatliches Haushaltsnettoeinkommen von weniger als 1 300 EUR Wenn es gelingt die Stromerzeugung im Mietwohnungsbereich das heißt auf Gebäude und Quartiersebene zu erleichtern und dadurch günstiger Strom anzubieten kann man einen wichtigen Beitrag dazu leisten die Belastung der Mieter mit Energiekosten zu vermindern Es kann nicht so bleiben dass einkommensschwächere Haushalte im Ergebnis die höchsten Strompreise zahlen und sie für die Befreiung selbstnutzender Eigentümer von der EEG Umlage mitzahlen erklärte Lukas Siebenkotten Bundesdirektor des DMB Bisher profitieren selbstnutzende Hauseigentümer am meisten von der Energiewende Der Eigenverbrauch von Strom zum Beispiel durch eine Photovoltaik Anlage auf dem eigenen Hausdach ist von der EEG Umlage befreit Mieter dagegen müssen die EEG Umlage immer zahlen auch wenn die Energie in dem Haus oder Quartier erzeugt wird in dem sie wohnen sobald die entsprechende Anlage nicht ihnen gehört stellt dies keinen begünstigten Eigenverbrauch dar Wir fordern daher dass der in Gebäuden und Quartieren erzeugte und direkt durch Mieter verbrauchte Strom dem Eigenverbrauch gleichgestellt wird erklärte Axel Gedaschko Präsident des GdW Künftig soll der Eigenverbrauch aus Neuanlagen mit einer verringerten EEG Umlage belastet werden Dadurch sollen der zu finanzierende Umlagebetrag auf mehr Schultern verteilt und Verbraucherinnen und Verbraucher entlastet werden Allerdings seien die tatsächlichen Auswirkungen auf die Höhe der EEG Umlage gering sagt Dr Holger Krawinkel Leiter des Geschäftsbereichs Verbraucherpolitik beim vzbv Selbst mit der jetzt geplanten Bagatellgrenze würde ein Durchschnittshaushalt in den nächsten Jahren nur um bis zu 75 Cent pro Jahr entlastet Dies steht in keinem Verhältnis zu den negativen Folgen

    Original URL path: http://www.mieterbund-siegerland.de/infos/aktuelles/387-dmb-gdw-vzbv-energiekosten-fuer-mieter-senken (2016-02-11)
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  • Mieterbund schlägt Alarm: Neue Mieten bis zu 36 Prozent über Bestandsmieten
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    Original URL path: http://www.mieterbund-siegerland.de/infos/aktuelles/385-mieterbund-schlaegt-alarm-neue-mieten-bis-zu-36-prozent-ueber-bestandsmieten (2016-02-11)
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  • Diskussion um Mietrecht, sozialen Wohnungsbau und energetische Gebäudesanierung eröffnet
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    Original URL path: http://www.mieterbund-siegerland.de/infos/aktuelles/384-diskussion-um-mietrecht-sozialen-wohnungsbau-und-energetische-gebaeudesanierung-eroeffnet (2016-02-11)
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  • Aktuelles
    http 127 0 0 1 joomlaepic images showlists small slide infos slogan infos 04 jpg slogan infos 05 jpg http 127 0 0 1 joomlaepic images showlists small slide infos slogan infos 05 jpg Der Deutsche Mieterbund ist ständig auf gesellschaftlicher und politischer Ebene für Sie aktiv Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus den Dachverbänden und Neuigkeiten zum Deutschen Mieterbund Siegerland und Umgebung e V Mehr altersgerechtes Bauen 2 Mio Seniorenwohnungen bis 2025 Veröffentlicht am Freitag 02 Mai 2014 Deutschland braucht eine Wohn Wende Keine Null Förderung fürs Seniorenwohnen Deutschland steht eine graue Wohnungsnot bevor Der Wohnungsmarkt ist auf die demografische Entwicklung nicht vorbereitet warnt das Verbändebündnis Wohnen Bundesweit sei derzeit lediglich jede 70 der rund 42 Millionen Wohnungen seniorengerecht ausgestattet Dabei sei bereits heute jeder fünfte Deutsche älter als 65 Jahre Bis zum Jahr 2025 werden mindestens 2 Millionen altersgerechte Wohnungen zusätzlich gebraucht Dann wird es rund 20 Prozent mehr Haushalte mit einem Über 70 Jährigen geben als heute so Dr Ronald Rast vom Verbändebündnis Wohnen Weiterlesen Ab 1 Mai neuer Energieausweis Veröffentlicht am Montag 28 April 2014 DMB und vzbv fordern einheitliche Regelungen Ab 1 Mai 2014 wird die energetische Qualität des Gebäudes beim Verkauf oder bei der Vermietung einer Wohnung oder eines Hauses wichtiger Dann tritt die neue Energieeinsparverordnung EnEV in Kraft Diese bringt zwei entscheidende Neuerungen In Immobilienanzeigen müssen bereits die wesentlichen energetischen Kennwerte angegeben werden Der Energieausweis muss zum Zeitpunkt der Besichtigung vorgelegt und spätestens nach dem Abschluss des Vertrages an den Käufer oder Mieter ausgehändigt werden Weiterlesen Mieterbund Umfrage bei Mitgliedsverbänden Veröffentlicht am Donnerstag 24 April 2014 Überwältigende Mehrheit für Mietpreisbremse Eine flächendeckende Mietpreisbremse bei Wiedervermietungen ist nach Ansicht einer überwältigenden Mehrheit der Mitgliedsverbände des Deutschen Mieterbundes DMB dringend erforderlich Gefahren für den Wohnungsbau sehen die regionalen Mietervereine nicht Stattdessen fordern sie Sanktionen für

    Original URL path: http://www.mieterbund-siegerland.de/infos/aktuelles?start=78 (2016-02-11)
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  • Bauministerin Barbara Hendricks kündigt Wohngelderhöhung an
    images showlists small slide infos slogan infos 02 jpg slogan infos 03 jpg http 127 0 0 1 joomlaepic images showlists small slide infos slogan infos 03 jpg slogan infos 04 jpg http 127 0 0 1 joomlaepic images showlists small slide infos slogan infos 04 jpg slogan infos 05 jpg http 127 0 0 1 joomlaepic images showlists small slide infos slogan infos 05 jpg Bauministerin Barbara Hendricks kündigt Wohngelderhöhung an Veröffentlicht am Donnerstag 17 April 2014 Mieterbund fordert Anpassung an Mietsteigerungen Energiekosten Komponente und Dynamisierung des Wohngeldes Wir begrüßen die Ankündigung von Bauministerin Barbara Hendricks das Wohngeld für einkommensschwache Haushalte zu erhöhen und eine Wohngeldreform zum 1 April 2015 in Kraft treten zu lassen kommentierte der Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten Äußerungen der Bauministerin in einem heute erschienenen Zeitungsinterview Die Anpassung der Wohngeldleistungen und der Miethöchstbeträge an die tatsächliche Mietpreisentwicklung ist überfällig Daneben erwarten wir aber auch dass die Energiepreise und Heizkosten bei der Berechnung von Wohngeldzahlungen wieder berücksichtigt werden Eine Energiekostenkomponente muss eingeführt werden und Wohngeldzahlungen müssten dynamisiert werden Zuletzt wurde das Wohngeld 2009 angehoben Danach hat die schwarz gelbe Koalition die Wohngeldleistungen verschlechtert indem sie die so genannte Heizkostenkomponente ersatzlos aus dem Wohngeldgesetz gestrichen hat Dadurch verringerte sich der Wohngeldanspruch der Betroffenen um 25 bis 30 Euro im Monat Zuletzt erhielten im Jahr 2012 rund 783 000 Haushalte einen Mietzuschuss zum Wohnen bzw als Eigentümer einen so genannten Lastenausgleich Siebenkotten Gut dass die Bundesregierung jetzt die Wohngeldreform anpackt Es wird aber nicht ausreichen wenn wie im Koalitionsvertrag vereinbart nur die Leistungshöhe und die Miethöchstbeträge an die Bestandsmieten und Einkommensentwicklungen angepasst werden Wichtig ist dass die Energie und Heizkosten beim Wohngeld endlich wieder berücksichtigt werden Unerlässlich ist auch eine Dynamisierung des Wohngeldes damit nicht alle 5 Jahre wieder eine endlose Diskussion geführt werden muss ob

    Original URL path: http://www.mieterbund-siegerland.de/infos/aktuelles/394-bauministerin-barbara-hendricks-kuendigt-wohngelderhoehung-an (2016-02-11)
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  • Mietpreisbremse für Wiedervermietungen unverzichtbar
    Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten in Berlin Die Mietpreisbremse wird Mietern nutzen die eine neue Wohnung anmieten müssen Sie wird dem Wohnungsbau nicht schaden das zeigen nicht zuletzt die aktuellen Wohnungsbaugenehmigungszahlen Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung DIW behauptet in seinem neuesten Wochenbericht Nr 15 2014 die Mietpreisbremse bringe mehr Schaden als Nutzen und bezweifelt die Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung Die Wachstumsrate der nominellen Mieten sei seit den 90 er Jahren stark zurückgegangen im Durchschnitt der vergangenen Jahre auf etwa 1 Prozent Stellenweise seien die Mieten sogar gesunken während sie in den 60 er Jahren noch real um rund 7 Prozent gestiegen seien Wir interessieren uns für die Mieten die sie jetzt und heute in Großstädten Ballungsgebieten und Universitätsstädten zu zahlen sind nicht für historische Mietpreisentwicklungen oder Preissteigerungen erklärte der Mieterbund Direktor Nach Angaben des Immobilienportals Immowelt sind in Berlin die Preise für neu vermietete Wohnungen in den letzten 12 Monaten im Mittel um 14 Prozent gestiegen Nach Statistiken des Deutschen Mieterbundes liegen die Mieten bei Anmietung einer Wohnung 30 Prozent und mehr über den Vergleichsmieten die in bestehenden Mietverhältnisses bezahlt werden Um diese Mietpreisauswüchse auf den Wohnungsmärkten zu stoppen ist die Mietpreisbremse unverzichtbar Beim Abschluss eines Mietvertrages sollen Vermieter künftig höchstens die ortsübliche Vergleichsmiete plus 10 Prozent fordern dürfen erklärte Siebenkotten Anders als das DIW befürchtet der Deutsche Mieterbund nicht dass sich die Situation für sozial schwache Haushalte verschlechtert und vor allem besser verdienende Mieter bevorteilt Siebenkotten Die Mietpreisbremse ist für alle Mieter wichtig die zum Beispiel aus beruflichen oder familiären Gründen umziehen und einen neuen Mietvertrag abschließen müssen Heute drohen ihnen Mieten die 20 bis 30 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen Künftig können sie sicher sein dass ihr Vermieter nur noch die Vergleichsmiete plus 10 Prozent fordern darf Das ist eine deutliche Verbesserung Das DIW fürchtet die Mobilität der

    Original URL path: http://www.mieterbund-siegerland.de/infos/aktuelles/393-mietpreisbremse-fuer-wiedervermietungen-unverzichtbar (2016-02-11)
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  • Haushalt 2014 im Bundestag
    eine neue Wohnungs und Energiepolitik kritisierte der Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten anlässlich der am Dienstag beginnenden Haushaltsberatungen im Deutschen Bundestag Für die angekündigte Wohngelderhöhung sieht der Haushalt keine zusätzlichen finanziellen Mittel vor Der dringend erforderliche altengerechte Umbau von Wohnungen muss weiterhin ohne Haushaltsmittel auskommen und bei der energetischen Gebäudesanierung sind offensichtlich keine neuen Fördermittel oder neuen Förderinstrumente geplant genauso wenig wie für den Wohnungsneubau und die soziale Wohnraumförderung Das ist enttäuschend Wohngeld Die Regierungsparteien haben im Wahlkampf eine Erhöhung des Wohngeldes angekündigt Im Koalitionsvertrag vereinbarten CDU CSU und SPD die Leistungen des Wohngeldes zu verbessern Leistungshöhe und Miethöchstbeträge sollen angepasst werden Siebenkotten Diese Ankündigungen und Versprechen müssen jetzt eingelöst werden Wir fordern die Realisierung der überfälligen Wohngelderhöhung inklusive einer wirksamen Energiekostenkomponente Dazu werden nach meiner Schätzung 500 Millionen Euro benötigt Altengerechte Wohnungen Bis zum Jahr 2030 wird sich der Anteil der über 65 Jährigen auf knapp 30 Prozent erhöhen und werden 6 5 Millionen Menschen über 80 Jahre alt sein Damit ältere Menschen solange wie möglich in ihrer vertrauten Wohnung und ihrem angestammten Wohnquartier verbleiben können werden bezahlbare barrierefreie und barrierearme Wohnungen in erheblichem Umfang benötigt Zurzeit gibt es rund 600 000 altengerechte Wohnungen in Deutschland Benötigt werden bis zum Jahr 2020 etwa 3 Millionen Wohnungen Der Ankündigung im Koalitionsvertrag die Schaffung von mehr generationsgerechtem Wohnraum zu unterstützen und das bestehende KfW Darlehensprogramm zu ergänzen folgen im Haushalt 2014 keine Taten Siebenkotten Zwischen 2009 und 2011 hat die damalige große Koalition jeweils 80 bis 100 Millionen Euro für ein Programm Altersgerecht umbauen aus Haushaltsmitteln zur Verfügung gestellt Das ist das Mindeste was wir jetzt von der neuen großen Koalition fordern Um jährlich etwa 150 000 barrierearme bzw barrierefreie Wohnungen zu schaffen werden 500 Millionen Euro benötigt Energetische Gebäudesanierung Rund 1 8 Milliarden Euro standen zuletzt an Fördermitteln

    Original URL path: http://www.mieterbund-siegerland.de/infos/aktuelles/391-haushalt-2014-im-bundestag (2016-02-11)
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