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  • Bundesrat berät neue Mietrechtsregelungen und Maklerrecht
    Maklerrecht Veröffentlicht am Freitag 07 Juni 2013 Mieterbund fordert Mietpreisbegrenzung und Bestellerprinzip bei Maklern beschließen Der Bundesrat kann heute die Begrenzung der Wiedervermietungsmieten beschließen und weitere Maßnahmen gegen die immer schneller steigenden Mietpreise insbesondere in Großstädten Ballungsgebieten und Universitätsstädten einleiten erklärte der Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten im Vorfeld der heutigen Beratungen im Bundesrat Das Land Nordrhein Westfalen hat den Entwurf eines Gesetzes über die Eindämmung rasant steigender Mieten eingebracht Die Mehrheit im Bundesrat dürfte durch die von SPD bzw Bündnis 90 Die Grünen geführten Landesregierungen sichergestellt sein Da auch Bundeskanzlerin Angela Merkel für die Begrenzung der Wiedervermietungsmieten eintritt sollte es dann auch im Bundestag eine deutliche Mehrheit für die Mietpreisbremse geben Deshalb muss jetzt gehandelt werden Der Gesetzentwurf Nordrhein Westfalens sieht bei Wiedervermietungen vor dass die neue Miete höchstens 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf Außerdem will Nordrhein Westfalen bei Bestandsmietverträgen die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete von derzeit 20 Prozent auf 15 Prozent innerhalb von 4 statt 3 Jahren herabsetzen Siebenkotten Wir unterstützen den Gesetzesantrag Nordrhein Westfalens er entspricht unseren Forderungen er gibt aber auch weitestgehend das wieder was SPD Bündnis 90 Die Grünen und Die Linke in ihren Wahlprogrammen formuliert haben und Bundeskanzlerin Angela Merkel ebenfalls fordert Die Neuvermietungs mieten müssen begrenzt werden Maklerrecht Mit einem weiteren Gesetzesentwurf der Länder Hamburg Baden Württemberg Niedersachsen Nordrhein Westfalen und Bremen soll das so genannte Bestellerprinzip bei der Wohnungsvermittlung realisiert werden Dann müssten nur noch die Wohnungssuchenden eine Maklerprovision zahlen die den Makler auch selbst beauftragt haben Vereinbarungen in denen der Mieter den Makler zahlen muss obwohl ursprünglich der Vermieter den Makler eingeschaltet und beauftragt hat sollen unwirksam sein Siebenkotten Die Umsetzung des Bestellerprinzips auch im Maklerrecht und bei der Wohnungsvermittlung ist eine Selbstverständlichkeit Schaltet ein Vermieter einen Makler ein und beauftragt ihn mit

    Original URL path: http://www.mieterbund-siegerland.de/infos/aktuelles/351-bundesrat-beraet-neue-mietrechtsregelungen-und-maklerrecht (2016-02-11)
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  • Aktuelles
    05 jpg Der Deutsche Mieterbund ist ständig auf gesellschaftlicher und politischer Ebene für Sie aktiv Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus den Dachverbänden und Neuigkeiten zum Deutschen Mieterbund Siegerland und Umgebung e V Stillstand in der Wohnungs und Mietenpolitik überwinden Veröffentlicht am Donnerstag 26 September 2013 Ankündigungen und Versprechen in Regierungskoalition umsetzen Mieten begrenzen Wohngeld erhöhen Wohnungsbau ankurbeln altengerechte und barrierearme Wohnungen schaffen Energiewende und Gebäudesanierung sozial gerecht ausgestalten das sind aktuelle Probleme und drängende Aufgaben um die sich die Politik jetzt kümmern muss erklärte der Präsident des Deutschen Mieterbundes DMB Dr Franz Georg Rips heute in Berlin Eine neue Bundesregierung muss den Stillstand in der Wohnungs und Mietenpolitik der letzten Jahre überwinden Die im Bundestag vertretenen Parteien müssen alles tun ihre Ankündigungen und Versprechen aus den Wahlprogrammen jetzt in gemeinsame Politik umzusetzen Weiterlesen Rauchmelder gehören in jede Wohnung Veröffentlicht am Donnerstag 12 September 2013 Tag des Rauchmelders am 13 September 2013 Rund 400 Menschen sterben jedes Jahr bei Bränden rund 4 000 werden verletzt und tragen Langzeitschäden davon Die meisten sterben jedoch nicht in den Flammen sondern beim Einatmen des giftigen Kohlenmonoxids im Rauch Rauchmelder können Leben retten erklärte der Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten anlässlich des 8 bundesweiten Tags des Rauchmelders am 13 September 2013 Rauchmelder sollten in allen Häusern bzw Wohnungen installiert werden Dass ein großer Teil der deutschen Haushalte bisher nicht mit Rauchmeldern ausgestattet ist ist nicht akzeptabel Weiterlesen Gründung Bündnis Energieausweis Veröffentlicht am Donnerstag 29 August 2013 Eine Intitiative von ASUE BVF DENEFF DMB eaD ESN ITG NABU TÜV und VdZ Der bisherige Energieausweis ist weit hinter seinen Erwartungen als klimapolitisches Instrument zurück geblieben Zum einen existieren derzeit parallel der Bedarfsausweis und der Verbrauchsausweis zudem sind bei dem Bedarfsausweis verschiedene Berechnungsmethoden möglich Die Ergebnisse sind untereinander in keiner Weise vergleichbar Zum anderen lässt

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  • Mieten machen Mieter arm
    allem Wohnungen im mittleren und unteren Preissegment mehr Mietwohnungen und mehr Sozialwohnungen forderte Mieterbund Direktor Siebenkotten Bundesweit müssten jährlich 140 000 bis 150 000 neue Mietwohnungen fertiggestellt werden davon rund ein Viertel als Sozialwohnungen Zwischen 2002 und 2010 ist der Bestand an öffentlich geförderten Wohnung in Deutschland von 2 4 Millionen auf 1 6 Millionen Wohnungen zurückgegangen Allein um den Sozialwohnungsbestand auf diesem niedrigen Niveau zu stabilisieren werden 100 000 neue preis und belegungsgebundene Wohnungen in Deutschland benötigt durch Neubau Ankauf von Belegungsbindungen oder Preisbindungen aufgrund von Modernisierungsförderungen Klar muss sein so Siebenkotten dass nur über zusätzlichen Wohnungsneubau die wachsende Nachfrage nach bezahlbaren Wohnungen nicht abgedeckt werden kann Wir müssen daneben preiswerte Wohnungsbestände erhalten und aktivieren und dürfen Wohnungen der öffentlichen Hände nicht an renditeorientierte Unternehmen und Finanzinvestoren verkaufen Wiedervermietungsmieten begrenzen Mieterhöhungsregelungen verbessern Bei einem Mieterwechsel das heißt beim Abschluss eines neuen Mietvertrages können Vermieter die Miete nahezu nach Belieben festsetzen Konsequenz ist dass in angespannten Wohnungsmärkten also in Groß und Universitätsstädten die Wiedervermietungsmieten deutlich über den Mieten in bestehenden Mietverhältnissen der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen Mieter die in Frankfurt eine Wohnung neu anmieten müssen heute 31 Prozent mehr zahlen als dort ortsüblich ist also im Durchschnitt gezahlt wird In München beträgt die Differenz 28 Prozent in Düsseldorf 25 Prozent in Hamburg 24 Prozent und in Berlin 19 Prozent Am größten ist der Preisunterschied zwischen Wiedervermietungsmieten und Mieten in bestehenden Mietverhältnissen in Konstanz 44 Münster 40 Regensburg 39 und Heidelberg 36 Leidtragende dieser Mietpreisentwicklung sind die etwa 10 Prozent der Haushalte die jährlich die Wohnung wechseln junge Menschen die eine Familie gründen und zusammenziehen oder Studenten die neu in die Stadt kommen Mittelfristig wirken sich diese hohen Wiedervermietungsmieten aber auf das allgemeine Mietpreisniveau aus da die ortsübliche Vergleichsmiete aus den Vertragsabschlüssen der letzten vier Jahre gebildet wird Die hohen Neuvermietungsmieten von

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  • Wohnkosten steigen – Zahl der Wohngeldempfänger sinkt
    jpg http 127 0 0 1 joomlaepic images showlists small slide infos slogan infos 03 jpg slogan infos 04 jpg http 127 0 0 1 joomlaepic images showlists small slide infos slogan infos 04 jpg slogan infos 05 jpg http 127 0 0 1 joomlaepic images showlists small slide infos slogan infos 05 jpg Wohnkosten steigen Zahl der Wohngeldempfänger sinkt Veröffentlicht am Montag 22 Juli 2013 Katastrophale Bilanz der Bundesregierung Die Zahl der Wohngeldempfänger ist im 2011 auf nur noch 770 000 Haushalte gesunken Das sind rund 10 Prozent weniger als im Jahr 2010 Es kann nicht sein dass für einkommensschwächere Haushalte mit einem Haushaltsnettoeinkommen bis 1 300 Euro die Wohnkostenbelastung mittlerweile auf über 45 Prozent geklettert ist gleichzeitig aber die Zahl der Wohngeldempfänger zurückgeht und die Wohngeldansprüche sinken kommentierte Mieterbund Direktor Lukas Siebenkotten die heute veröffentlichte BBSR Analyse KOMPAKT 10 2013 Verantwortlich hierfür sei nicht zuletzt die Bundesregierung Mieterhöhungen und hohe Energiekosten haben die Wohnkostenbelastung vieler Mieterhaushalte auf Rekordniveau steigen lassen Trotzdem ist die Zahl der Wohngeldempfänger in Deutschland im Jahr 2011 gesunken Das ist eine katastrophale Bilanz der Bundesregierung Mit ursächlich hierfür ist eine Änderung des Wohngeldgesetzes die zum 1 Januar 2011 in Kraft getreten ist Die Bundesregierung hat mit der Begründung die Heizkosten seinen gesunken die so genannte Heizkostenkomponente aus dem Wohngeldgesetz ersatzlos gestrichen Diese Begründung kann niemand ernsthaft aufrechterhalten wollen Die beschlossene Wohngeldverschlechterung ist zurückzunehmen Wir fordern darüber hinaus eine Erhöhung und strukturelle Änderung des Wohngeldes sagte Siebenkotten Das Wohngeld der staatliche Zuschuss zum Wohnen muss um mindestens 10 Prozent erhöht werden Die Einkommensgrenzen bis zu denen Wohngeld gezahlt wird und die Höchstbeträge das heißt die Mieten die bei der Wohngeldberechnung zugrunde gelegt werden sind zu aktualisieren Eine Energiekostenkomponente ist einzuführen Bei der Berechnung des Wohngeldes muss berücksichtigt werden dass Mieter nicht nur eine Kaltmiete zu

    Original URL path: http://www.mieterbund-siegerland.de/infos/aktuelles/358-wohnkosten-steigen-zahl-der-wohngeldempfaenger-sinkt (2016-02-11)
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  • Annington geht nun doch an die Börse
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    Original URL path: http://www.mieterbund-siegerland.de/infos/aktuelles/357-annington-geht-nun-doch-an-die-boerse (2016-02-11)
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  • Eine gute Entscheidung im Sinne der Mieter
    slide infos slogan infos 04 jpg slogan infos 05 jpg http 127 0 0 1 joomlaepic images showlists small slide infos slogan infos 05 jpg Eine gute Entscheidung im Sinne der Mieter Veröffentlicht am Mittwoch 03 Juli 2013 DMB NRW zum geplatzten Börsengang der Deutschen Annington Wir begrüßen den Entschluss der Deutschen Annington den für gestern geplanten Gang an die Börse abzusagen Wir halten diese Entscheidung für einen verantwortungsvollen Schritt in die richtige Richtung so Bernhard von Grünberg Vorsitzender des Deutschen Mieterbundes NRW Die Mieterorganisation hatte bereits im Vorfeld immer wieder Bedenken geäußert Wir befürchten dass zu hohe Gewinnerwartungen letztendlich zu Lasten der Mieter der Deutschen Annington gehen In zahlreichen Wohnungen des größten privaten Wohnungsvermieters kommt es bereits jetzt aufgrund eines jahrelangen Investitionsstaus zu Ver nachlässigungen Hinzu kommt dass gerade Menschen mit geringem Einkommen häufig in Wohnungen der Annington wohnen Viele von ihnen geben schon jetzt fast 50 ihres Einkommens für Wohnkosten aus Dennoch sind durch den geplatzten Börsengang für die Mieter der Deutschen Annington nicht alle Probleme aus der Welt Hierzu Bernhard von Grünberg Zahlreiche Kommunen sind verschuldet Freiwillige Aufgaben werden deshalb mangels finanzieller Ressourcen oft nicht mehr wahrgenommen Deshalb setzen wir uns ein für eine erweiterte Wohnungsaufsicht die

    Original URL path: http://www.mieterbund-siegerland.de/infos/aktuelles/356-eine-gute-entscheidung-im-sinne-der-mieter (2016-02-11)
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  • 2,5 Mio. Senioren-Wohnungen fehlen – Pflegekosten-Explosion droht
    2035 werde es 3 5 Millionen Pflegebedürftige geben Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung werde damit von derzeit rund 2 9 Prozent auf dann 4 5 Prozent steigen Für das Jahr 2050 erwarten die Wissenschaftler sogar mehr als vier Millionen Pflegebedürftige Jeder Achtzehnte der in Deutschland lebt wird dann auf Pflege angewiesen sein Die Ausgaben im Pflegebereich werden explodieren 2035 erwartet das Pestel Institut knapp 33 Milliarden Euro an Kosten bei der Pflegeversicherung ein Plus von 50 Prozent gegenüber heute Die Hilfe zur Pflege als staatliche Sozialleitung werde dann sogar um das Fünffache auf 18 Milliarden Euro steigen Insgesamt wird die Pflege im Jahr 2035 rund 25 4 Milliarden Euro mehr kosten als heute rechnen die Wissenschaftler vor Ein Teil dieser Ausgaben ließe sich vermeiden Voraussetzung sei allerdings ein seniorengerechter Wohnungsmarkt Entscheidendes Kriterium dabei Barrierefreie Wohnungen die eine ambulante Pflege zu Hause ermöglichen Wer heute als älterer Mensch auf Pflege angewiesen ist und keine altersgerecht ausgestattete Wohnung hat ist gezwungen schon allein deshalb ins Pflegeheim zu gehen weil eine ambulante Betreuung in den eigenen vier Wänden nicht mehr möglich ist Wenn sich nichts ändert wird das künftig die Regel sein sagt Matthias Günther Für die Pflegekosten sei dies fatal Denn für die Mehrkosten der stationären gegenüber der ambulanten Pflege kann so das Pestel Institut von rund 7 200 Euro pro Jahr ausgegangen werden Dagegen koste der Umbau zur barrierearmen Wohnung durchschnittlich 15 600 Euro Rein wirtschaftlich betrachtet lohnt es sich also in das altersgerechte Bauen und Sanieren zu investieren sagt Matthias Günther Schon mit den Extrakosten für die Heimpflege lasse sich eine seniorengerechte Wohnungssanierung in gut zwei Jahren finanzieren Um wirkungsvoll gegen die graue Wohnungsnot in Deutschland vorzugehen ist die Schaffung von rund 2 5 Millionen zusätzlichen Senioren Wohnungen in den kommenden Jahren notwendig so das Pestel Institut Die Gesamtinvestition dafür belaufe sich auf 39 Milliarden Euro Zahlen die auch das Bundesbauministerium in einer Studie vertritt Anders als das Fachressort von Bundesminister Peter Ramsauer CSU nennt das Pestel Insitut auch die notwendige Förderhöhe für das altersgerechte Bauen und Sanieren 540 Millionen Euro jährlich in den kommenden acht Jahren Studienleiter Matthias Günther erläutert Ein Förder Euro zieht etwa acht Euro an privaten Investitionsmitteln nach sich Für eine 39 Milliarden Euro Investition muss der Staat also eine 4 33 Milliarden Euro Förderung schaffen in diesem Fall verteilt auf acht Jahre Der Wohnungsmarkt für Senioren dürfe nicht länger vernachlässigt werden Es wird höchste Zeit das altersgerechte Bauen und Sanieren stärker zu fördern sagt der Leiter der Studie Wohnen 65plus Matthias Günther Die Politik müsse dabei neben KfW Krediten verstärkt auch auf direkte Bau Zuschüsse und die steuerliche Abschreibung setzen Denn ein Kredit mit zwanzig Jahren Laufzeit stößt bei einem Siebzigjährigen in der Regel nur auf wenig Interesse so Günther Der Pestel Studienleiter spricht sich für eine gezielte Senioren Wohnungsbau Förderung aus Ältere Menschen lebten oft in zu großen Wohnungen Es sei notwendig ihnen kleinere und damit bezahlbare Wohnungen anzubieten Dies insbesondere auch vor dem Hintergrund einer zunehmenden Altersarmut Bereits heute seien rund drei Prozent

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  • Mietpreisbremse scheitert im Bundestag
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