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  • Deutscher Mieterbund NRW stellt Studie vor: Veränderte Zukunftsprognose für das Ruhrgebiet
    Trendwende aus Dies liegt insbesondere an den Zuwanderungszahlen Diese werden höher sein als zunächst angenommen was sich bereits in der Bevölkerungsentwicklung der vergangenen Jahre widerspiegelte Dies ergibt sich aus der wachsenden Zahl an Zuwanderern aus den EU Ländern und der Flüchtlinge Im Jahre 2014 kamen nach NRW 37 629 Menschen aus EU Staaten und zusätzlich 36 692 Asylbewerber und Flüchtlinge Es ist davon auszugehen dass die Zahl der Flüchtlinge die 100 000er Marke in diesem Jahr in NRW überschreiten wird Auch die wirtschaftliche Situation einiger europäischer Länder wird sich in naher Zukunft nicht verbessern so dass aus diesen Regionen weiterhin mit einer wachsenden Zahl von Zuwanderern zu rechnen ist Gerade Menschen aus Südost Europa ziehen erfahrungsgemäß verstärkt in Wohnungsmärkte im Ruhrgebiet da dort noch bezahlbarer Wohnraum vorhanden ist Im Vergleich zum NRW Durchschnitt hat das Ruhrgebiet ein geringeres Einkommensniveau und einen höheren Anteil von Transferleistungsbeziehern Hinzu kommt dass in vielen Ruhrgebietsgemeinden der Altersdurchschnitt hoch ist und die Haushalte häufig über ein geringeres Einkommen verfügen und daher ebenso wie Zuwanderer Flüchtlinge und Einkommensschwache auf preiswerte Wohnungen angewiesen sind Die Zahl der öffentlich geförderten Wohnungen geht aber weiter drastisch zurück z B wird in Dortmund die jetzige Zahl der öffentlich geförderten Wohnungen von 26 015 auf 11 930 bis zum Jahr 2040 zurückgehen wenn jetzt nicht entscheidend zugebaut wird Bisher greifen die Instrumente des Landes nicht hinreichend Zwar stehen einmalig in Deutschland über 800 Mio Wohnungsbaufördermittel zur Verfügung diese werden aber vergeben als preiswerte Darlehen die wegen des Zinsniveaus bei den üblichen Bankdarlehen nicht übermäßig attraktiv sind zumal man in nicht öffentlich geförderten freifinanzierten Mietwohnungen erheblich höhere Mieten verlangen kann Der freifinanzierte Neubau geht aber an der Zielgruppe der Menschen mit geringem Einkommen vorbei Durch Zuschüsse des Bundes bis 2019 können bei der öffentlichen Förderung Tilgungsverzichte ermöglicht werden die das öffentlich geförderte Bauen ein wenig attraktiver machen Aufgrund der prognostizierten Nachfrage nach preiswerten Wohnungen reichen diese Maßnahmen aber nicht aus Der Bund die Länder und Kommunen geben zurzeit Milliarden Euro aus für den Bau von Flüchtlingsunterkünften Der Vorsitzende des Mieterbundes NRW Bernhard von Grünberg Wir fordern Bund Länder und Gemeinden auf auch ein Programm für den Bau von öffentlich geförderten Wohnungen kurzfristig aufzulegen damit die Flüchtlinge schnell in normale Wohnungen ziehen können und auch die übrigen Bürgerinnen und Bürger mit geringen Einkommen eine Chance auf dem Wohnungsmarkt haben Ein solches Programm wird aber aufgrund der geringen Zinsen nur Erfolg haben wenn es wie bei den Flüchtlingsunterkünften auch Zuschüsse von Bund Ländern und Gemeinden gibt Der Deutsche Mieterbund NRW appelliert an die Gemeinden beim Bau öffentlich geförderter Wohnungen so flexibel zu sein wie bei der Herrichtung von Flüchtlingsunterkünften Wohnungen sind nachhaltiger als Container die auch eine Bodenplatte Strom Wasser und Abwasseranschlüsse benötigen Deswegen fordert der Deutsche Mieterbund schnell mehr Grundstücke zur Verfügung zu stellen Verfahren zu beschleunigen auf unnötige Auflagen z B Stellplatzvorschriften zu verzichten etc Der Bund muss jetzt endlich den Wohnungsbau umfassender finanzieren Das Land NRW muss auch aus dem Haushalt Zuschüsse für den Wohnungsbau geben weil allein günstige Darlehen nicht

    Original URL path: http://www.mieterbund-siegerland.de/infos/aktuelles/484-deutscher-mieterbund-nrw-stellt-studie-vor-veraenderte-zukunftsprognose-fuer-das-ruhrgebiet (2016-02-11)
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  • Aktuelles
    small slide infos slogan infos 05 jpg Der Deutsche Mieterbund ist ständig auf gesellschaftlicher und politischer Ebene für Sie aktiv Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus den Dachverbänden und Neuigkeiten zum Deutschen Mieterbund Siegerland und Umgebung e V Deutscher Mieterbund NRW stellt Studie vor Veränderte Zukunftsprognose für das Ruhrgebiet Veröffentlicht am Montag 14 September 2015 Mieterbund fordert größeres Engagement von Bund Ländern und Kommunen Nach dem Bau von Flüchtlingsunterkünften muss es ein neues Wohnungsbauprogramm geben Die Nachfrage auf den Wohnungsmärkten im Ruhrgebiet wird sich in den nächsten Jahren anders entwickeln als in früheren Bevölkerungsprognosen vorausberechnet Immer wieder war für diese Region die Rede von Leerständen und entspannten Wohnungsmärkten Der DMB NRW geht für die Zukunft von einer Trendwende aus Weiterlesen Keine Alte Hasen Regelung für Wohnungseigentums Verwalter Veröffentlicht am Dienstag 01 September 2015 Wohnen im Eigentum WiE und Deutscher Mieterbund DMB fordern Nachbesserungen bei der geplanten Berufszulassungsregelung Wir begrüßen die geplanten und von uns immer wieder geforderten Berufszulassungsregelungen für Wohnungseigentums Verwalter und Immobilienmakler Der Referentenentwurf aus dem Bundeswirtschaftsministerium weist aber noch einige Mängel auf verschiedene Nachbesserungen sind dringend erforderlich erklärten der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum WiE und der Deutsche Mieterbund DMB in einer gemeinsamen Erklärung Zu korrigieren ist insbesondere die sogenannte Alte Hasen Regelung Gewerbetreibende die bereits seit mehr als 6 Jahren als Wohnungseigentums Verwalter in tätig sind sollen von der neuen Pflicht zur Ablegung einer Sachkundeprüfung ausgenommen werden Das hätte zur Folge so die Befürchtung der Verbände dass Verbraucherschutz für Wohnungseigentümer und Mieter erst in Jahrzehnten zum Tragen kommen kann Weiterlesen Mieterbund begrüßt Vorschläge der Bauministerin Veröffentlicht am Mittwoch 26 August 2015 Bund muss Wohnungsbau stärker fördern Wir begrüßen die Vorschläge von Bundesbauministerin Barbara Hendricks die Fördermittel für die soziale Wohnraumförderung zu verdoppeln die degressive Abschreibung in Gebieten mit Wohnungsknappheit wieder einzuführen und den Bau variabler Kleinwohnungen zu fördern

    Original URL path: http://www.mieterbund-siegerland.de/infos/aktuelles?start=18 (2016-02-11)
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  • Keine Alte-Hasen-Regelung für Wohnungseigentums-Verwalter
    Wohnanlagen und für fremde Geldbeträge im fünf bis siebenstelligen Bereich pro Eigentümergemeinschaft erklärte WiE Geschäftsführerin Gabriele Heinrich Haben sie das bereits jahrelang ohne nötiges Fachwissen gemacht kann das kein Grund sein ihnen einfach so die Fortsetzung zu erlauben Nur der Sachkundenachweis für alle wird jene Verwalter die es nötig haben zur Fortbildung bewegen WiE schlägt eine 5 jährige Frist zur Ablegung der Sachkundeprüfung als Voraussetzung zur Beibehaltung der Zulassung vor Heinrich Alte Hasen müssen keine mehrjährige Ausbildung mehr durchlaufen Aber sie sollen nachweisen dass sie ihr Fach beherrschen Zudem fordert WiE die Ausdehnung des Sachkundenachweises auch auf die verantwortlichen angestellten Mitarbeiter in Verwaltungsunternehmen Profitieren von sachkundigen und professionellen Verwaltern würden auch Mieter Lukas Siebenkotten Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes DMB Die Planung und Durchführung von Instandsetzungsarbeiten vor allem von teuren hohe Mieterhöhungen auslösenden Modernisierungsmaßnahmen gehören in die Hände von Fachleuten Falsche Entscheidungen kommen Mietern und Eigentümern teuer zu stehen Fehlerhafte Nebenkostenabrechnungen die auf falschen Jahresabrechnungen von Verwaltungen beruhen belasten die Mieter und tragen Unfrieden in das Verhältnis Mieter Vermieter Nur ein Sachkundenachweis für bereits tätige Verwaltungen und für neu gegründete Unternehmen wird hier schon kurz und mittelfristig Verbesserungen bringen Wichtig ist aus unserer Sicht außerdem dass die Berufszulassungsregelungen nicht auf Immobilienmakler und WEG Verwalter beschränkt bleiben Der Mietverwalter der Verwalter also der die Interessen des einzelnen Eigentümers gegenüber Mietern vertritt muss in den Anwendungsbereich des neuen Gesetzes einbezogen werden Auch für ihn müssen die Berufszulassungsregelungen gelten Wert von Wohneigentum erhalten finanzielle Schäden für Eigentümer und Mieter vermeiden Von den rund 9 Mio Eigentumswohnungen in Deutschland dies sind 22 aller Wohnungen werden knapp die Hälfte von Eigentümern selbst bewohnt knapp 50 vermietet Eigentümergemeinschaften setzen Verwalter innen zur Betreuung Instandhaltung des Gemeinschaftseigentums und zur Abrechnung des Hausgeldes ein Einzelne Eigentümer Vermieter beauftragen Verwalter innen auch mit der Verwaltung des Sondereigentums also der einzelnen

    Original URL path: http://www.mieterbund-siegerland.de/infos/aktuelles/483-keine-alte-hasen-regelung-fuer-wohnungseigentums-verwalter (2016-02-11)
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  • Mieterbund begrüßt Vorschläge der Bauministerin
    Barbara Hendricks die Fördermittel für die soziale Wohnraumförderung zu verdoppeln die degressive Abschreibung in Gebieten mit Wohnungsknappheit wieder einzuführen und den Bau variabler Kleinwohnungen zu fördern Damit greift die Bauministerin angesichts steigender Wohnungsnöte insbesondere in den Städten Forderungen des Deutschen Mieterbundes auf kommentiere der Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten Erklärungen von Bauministerin Barbara Hendricks in einem Interview mit der Zeitung Die Welt Siebenkotten Der Bund muss sich seiner wohnungspolitischen Verantwortung stellen den Wohnungsneubau stärker und zielgerichteter fördern als bisher Dazu gehört auch dass die derzeitige Aufteilung der Fördermittel auf die Länder überprüft werden muss Nach Schätzung des Deutschen Mieterbundes ist der Neubau von jährlich 400 000 Wohnungen notwendig davon mindestens 100 000 Sozialwohnungen um den sich schon seit Jahren zuspitzenden Wohnungsproblemen insbesondere in Großstädten Ballungsgebieten und Universitätsstädten zu begegnen Der Bedarf an bezahlbaren Wohnungen für Durchschnittsverdiener und vor allem einkommensschwächere Haushalte wächst immer schneller nicht zuletzt auch aufgrund hoher Zuwanderungs und Flüchtlingszahlen Gleichzeitig ist der Bestand an Sozialwohnungen in den letzten 30 Jahren von rund 4 Millionen auf knapp 1 5 Millionen zusammengeschrumpft Diese Entwicklung setzt sich weiter fort da nach wie vor jährlich rund 70 000 Sozialwohnungen aus den Preis und Belegungsbindungen fallen Gut dass Bauministerin Barbara Hendricks jetzt die Initiative ergreift ein deutlich verstärktes Engagement des Bundes für den Wohnungsbau ankündigt und nicht nur auf die Verantwortung der Länder verweist sagte Siebenkotten Die Verdoppelung der Fördermittel für den sozialen Wohnungsbau auf mehr als eine Milliarde Euro sei der entscheidende Schritt um den Neubau der benötigten Sozialwohnungen anzustoßen Jetzt muss die Bundesregierung dafür sorgen dass die den Ländern zugewiesenen Finanzmittel auch zweckgerichtet für den Bau neuer Sozialmietwohnungen verwendet werden Außerdem müssen die Länder verpflichtet werden die Bundesmittel mit eigenen Finanzmittel entsprechend aufzustocken forderte der Mieterbund Direktor Soweit in einzelnen Bundesländern kein Bedarf an neuen Sozialwohnungen besteht ist

    Original URL path: http://www.mieterbund-siegerland.de/infos/aktuelles/482-mieterbund-begruesst-vorschlaege-der-bauministerin (2016-02-11)
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  • Wohnungsneubau statt Wohnungshandel
    0 0 1 joomlaepic images showlists small slide infos slogan infos 02 jpg slogan infos 03 jpg http 127 0 0 1 joomlaepic images showlists small slide infos slogan infos 03 jpg slogan infos 04 jpg http 127 0 0 1 joomlaepic images showlists small slide infos slogan infos 04 jpg slogan infos 05 jpg http 127 0 0 1 joomlaepic images showlists small slide infos slogan infos 05 jpg Wohnungsneubau statt Wohnungshandel Veröffentlicht am Mittwoch 19 August 2015 Mieterbund fordert 400 000 neue Wohnungen pro Jahr Wir brauchen keine neue Privatisierungswelle auf den Wohnungsmärkten keinen Verkauf von hunderttausenden Wohnungen der öffentlichen Hand an börsennotierte Immobilienriesen Zur Lösung der Probleme auf den Wohnungsmärkten ist Wohnungsneubau erforderlich kein Wohnungshandel erklärte der Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten Nach Schätzung des Deutschen Mieterbundes ist der Neubau von 400 000 neuen Wohnungen pro Jahr davon mindestens 100 000 Sozialwohnungen notwendig um den wachsenden Wohnungsbedarf zu decken Neue bezahlbare Wohnungen werden insbesondere in den größeren Städten und Ballungsgebieten benötigt Hier ist das Defizit am größten wächst der Wohnungsfehlbestand am schnellsten Als Investoren kommen hier vor allem auch kommunale Wohnungsunternehmen oder Wohnungsgenossenschaften in Betracht Sie gilt es zu stärken Die börsennotierten Wohnungshändler und aufkäufer bauen dagegen keine einzige neue Wohnung Eine neue Privatisierungswelle hätte deshalb fatale Folgen für die Wohnungsmärkte warnte Lukas Siebenkotten Der Deutsche Mieterbund begrüßt die Ankündigung von Bundesbauministerin Barbara Hendricks die Fördermittel des Bundes für die soziale Wohnraumförderung von derzeit 518 Millionen Euro auf über eine Milliarde Euro verdoppeln zu wollen Damit wird unsere Forderung von der Bundespolitik aufgegriffen Wichtig ist dass die Länder diese Fördermittel zweckgerichtet verwenden und mit eigenen Finanzmitteln in gleicher Höhe aufstocken sagte der Mieterbund Direktor Daneben gehören Neubaustandards auf den Prüfstand steuerliche Rahmenbedingungen sind zu verbessern und eine aktive Baulandpolitik der Kommunen ist notwendig um die

    Original URL path: http://www.mieterbund-siegerland.de/infos/aktuelles/481-wohnungsneubau-statt-wohnungshandel (2016-02-11)
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  • Aktuelles
    infos 05 jpg Der Deutsche Mieterbund ist ständig auf gesellschaftlicher und politischer Ebene für Sie aktiv Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus den Dachverbänden und Neuigkeiten zum Deutschen Mieterbund Siegerland und Umgebung e V Wohnungsneubau statt Wohnungshandel Veröffentlicht am Mittwoch 19 August 2015 Mieterbund fordert 400 000 neue Wohnungen pro Jahr Wir brauchen keine neue Privatisierungswelle auf den Wohnungsmärkten keinen Verkauf von hunderttausenden Wohnungen der öffentlichen Hand an börsennotierte Immobilienriesen Zur Lösung der Probleme auf den Wohnungsmärkten ist Wohnungsneubau erforderlich kein Wohnungshandel erklärte der Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten Nach Schätzung des Deutschen Mieterbundes ist der Neubau von 400 000 neuen Wohnungen pro Jahr davon mindestens 100 000 Sozialwohnungen notwendig um den wachsenden Wohnungsbedarf zu decken Weiterlesen Zweites Mietrechtspaket angekündigt Veröffentlicht am Freitag 24 Juli 2015 Mieterbund erwartet Umsetzung der Vereinbarungen im Koalitionsvertrag Die Koalition hält Wort und packt jetzt die zweite Tranche der angekündigten Mietrechtsänderungen an Wir gehen davon aus dass die im Koalitionsvertrag vereinbarten Mietrechtsverbesserungen von CDU CSU und SPD voll inhaltlich umgesetzt und nicht verwässert werden kommentierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten Ankündigungen des SPD Rechtsexperten Dirk Wiese in der Saarbrücker Zeitung die Koalition schnüre ein zweites Mietrechtspaket voraussichtlich im Herbst werde ein entsprechender Referentenentwurf vorgelegt Gut dass die Koalition beim Thema Mietrechtsänderungen am Ball bleibt Wir hoffen dass die Umsetzung der zweiten Mietrechtstranche jetzt zügig geschieht und nicht durch unnötige Streitereien der Parteien verzögert wird so Siebenkotten Weiterlesen Verfassungsbeschwerde gegen Mietpreisbremse gescheitert Veröffentlicht am Freitag 10 Juli 2015 Mieterbund begrüßt Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts Das ist eine gute Nachricht für Mieterinnen und Mieter in Deutschland die wir so auch erwartet haben Die Verfassungsbeschwerde gegen die am 1 Juni 2015 in Kraft getretene Mietpreisbremse ist gescheitert kommentierte der Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts BVerG 1 BvR 1360

    Original URL path: http://www.mieterbund-siegerland.de/infos/aktuelles?start=21 (2016-02-11)
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  • Mietrechtsänderungsgesetz im Rechtsausschuss
    infos slogan infos 03 jpg slogan infos 04 jpg http 127 0 0 1 joomlaepic images showlists small slide infos slogan infos 04 jpg slogan infos 05 jpg http 127 0 0 1 joomlaepic images showlists small slide infos slogan infos 05 jpg Mietrechtsänderungsgesetz im Rechtsausschuss Veröffentlicht am Freitag 12 Oktober 2012 Sachverständigenanhörung am Montag 15 Oktober Am Montag dem 15 Oktober 2012 berät der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages im Rahmen einer öffentlichen Anhörung mit neun Sachverständigen aus Verbänden Wissenschaft und Praxis die künftige Ausgestaltung des Mietrechts in Deutschland Beraten werden der Gesetzentwurf der Bundesregierung für eine Mietrechtsänderungsgesetz BT Drs 17 10485 sowie Anträge der SPD Fraktion BT Drs 17 9559 Soziales Mietrecht erhalten und klimagerecht verbessern der Fraktion Die Linke BT Drs 17 4837 Mietrecht sozialgerecht weiterentwickeln und der Fraktion Bündnis 90 Die Grünen BT Drs 17 10120 Mietrechtsnovelle nutzen klimafreundlich und bezahlbar wohnen Die Bundesregierung will im Rahmen des Mietrechtsänderungsgesetzes Mieterrechte abschaffen oder einschränken um so ihre Begründung energetische Modernisierungen im Gebäudebestand voranzutreiben und Wohnungsbetrügern das Handwerk zu legen Die Fraktionen von SPD Die Linke und Bündnis 90 Die Grünen lehnen die Änderungsvorschläge der Bundesregierung weitgehend ab und fordern statt dessen eine Neuregelung der Kostenaufteilung für energetische Modernisierungen und Vorschriften zur Begrenzung des Mietenanstiegs insbesondere bei Neuvertragsmieten Lukas Siebenkotten Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB und Sachverständiger im Rechtsausschuss Wir lehnen das Mietrechtsänderungsgesetz strikt ab Die von der Bundesregierung vermeintlich verfolgten Ziele können mit den vorgeschlagenen Rechtsänderungen nicht erreicht werden Die Chance die Energiewende im Gebäudebereich sozialgerecht und für Mieter bezahlbar auszugestalten wird nicht genutzt Maßnahmen zur Begrenzung der rasant steigenden Mieten insbesondere der Neuvertragsmieten in Ballungszentren sind nicht vorgesehen In dieser Form ist das Mietrechtsänderungsgesetz für uns unakzeptabel Ich hoffe dass die Politik sachlichen Argumenten zugänglich ist und nicht länger über Scheinlösungen für Scheinprobleme diskutieren will Dann kann

    Original URL path: http://www.mieterbund-siegerland.de/infos/aktuelles/229-mietrechtsaenderungsgesetz-im-rechtsausschuss (2016-02-11)
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  • Energie für alle
    jpg slogan infos 05 jpg http 127 0 0 1 joomlaepic images showlists small slide infos slogan infos 05 jpg Energie für alle Veröffentlicht am Donnerstag 11 Oktober 2012 Paritätischer Wohlfahrtsverband und Deutscher Mieterbund legen gemeinsames Konzept zur Reform von Wohngeld und Grundsicherung vor Eine Reform des Wohngeldgesetzes sowie die Übernahme der Stromkosten in Hartz IV fordern der Paritätische Wohlfahrtsverband und der Deutsche Mieterbund angesichts der dramatischen Energiepreisentwicklung in einem gemeinsamen Konzept das sie heute in Berlin vorlegten Durch den angekündigten Anstieg der so genannten Ökostrom Umlage sei sofortiger Handlungsbedarf gegeben um einkommensschwache Haushalte nicht im Dunkeln sitzen zu lassen Die Verbände machen darauf aufmerksam dass insbesondere die Strompreise seit 2005 um 44 Prozent gestiegen und damit geradezu explodiert seien Nicht nur Hartz IV Bezieher sondern auch Haushalte knapp über der Hartz IV Schwelle sehen sich nach Ansicht der Verbände kaum noch in der Lage ihre Energiekosten zu zahlen Die Preisexplosion auf dem Energiemarkt wurde bei der Berechnung der Leistungen für Familien in Hartz IV bisher in keiner Weise angemessen berücksichtigt kritisiert Ulrich Schneider Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Nach Berechnungen des Verbandes liegt die im Hartz IV Regelsatz pauschal berücksichtigte Summe für Haushaltsstrom aktuell je nach Haushaltsgröße um 60 bis 160 Euro im Jahr zu niedrig Allein im letzten Jahr seien daher allein rund 100 000 Hartz IV Haushalten der Strom abgestellt worden schätzt der Verband Wenn wir verhindern wollen dass hunderttausende Familien in diesem Winter im Dunkeln sitzen muss die Bundesregierung zügig handeln so Schneider Auch die Stromkosten müssten daher wie die Heizkosten in tatsächlicher Höhe übernommen werden Energiekosten nehmen inzwischen nicht selten mehr als ein Drittel der Gesamtwohnkosten eines Haushaltes ein Strom und Heizkosten dürfen nicht länger bei der Berechnung des Wohngeldes unter den Tisch fallen Sie gehören zu den Wohnkosten und müssen entsprechend berücksichtigt werden Dringend erforderlich ist

    Original URL path: http://www.mieterbund-siegerland.de/infos/aktuelles/230-energie-fuer-alle (2016-02-11)
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