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  • Aktuelles Urteil Schallschutz Karlsruhe Mieter haben immer nur Anspruch auf den Schallschutz der bei Errichtung des Wohngebäudes galt Zu einer nachträglichen Verbesserung des Schallschutzes ist der Vermieter nur verpflichtet wenn er neu baut oder das Gebäude grundlegend verändert entschied jetzt der Bundesgerichtshof BGH VIII ZR 287 12 Nachdem der Vermieter in dem 50 Jahre alten Haus die Dachgeschosswohnungen umbaute reklamierten die darunter wohnenden Mieter eine unzureichende Schallisolierung und minderten die Miete um 20 Prozent Zu Unrecht Haben Mieter und Vermieter keine konkrete Vereinbarung zum Schallschutz getroffen gilt der Schallschutz als vertragsgemäß der den technischen Normen entspricht die bei Errichtung des Gebäudes galten Nur wenn der Vermieter das Haus komplett umbaut er das Haus aufstockt muss er die aktuellen zum Zeitpunkt der Aufstockung geltenden DIN Normen einhalten Hier hatte der Vermieter aber lediglich kleinere Umbauarbeiten vorgenommen und nur auf einer Fläche von 21 Quadratmetern den Estrich entfernt und erneuert Diese Baumaßnahme ist nach Ansicht des Bundesgerichtshofes von der Intensität des Eingriffs her nicht mit einem Neubau oder einer grundlegenden Veränderung des Gebäudes vergleichbar Die Mieter müssen sich mit den alten Schallschutz zufrieden geben Nachgefragt Quotenklausel MZ Der Bundesgerichtshof hat jetzt eine bestimmte Quotenklausel im Mietvertrag für unwirksam erklärt Was sind Quotenklauseln Ropertz Das sind Regelungen zu Schönheitsreparaturen Normalerweise steht im Mietvertrag der Mieter muss Küche und Bad in der Regel alle drei Jahre die Haupträume alle fünf Jahre und die Nebenräume alle sieben Jahre renovieren Was aber wenn der Mieter schon nach zwei Jahren auszieht Dann muss er gar nichts machen Zieht er nach vier Jahren aus muss er nur Küche und Bad renovieren Die Quotenklausel verpflichtet den Mieter in diesen Fällen anteilige Renovierungskosten zu zahlen MZ Wie geht das Ropertz Dann steht zum Beispiel im Mietvertrag Zieht der Mieter nach einem Jahr aus muss er 33 Prozent der Renovierungskosten für das Bad und die Küche und 20 Prozent für die Haupträume der Wohnung zahlen Nach zwei Jahren Wohnzeit wären es dann 66 und 40 Prozent usw MZ Und das ist zulässig Ropertz Ja aber nur in engen Grenzen Unwirksam sind starre Quotenklauseln oder unverständliche Quotenregelungen und jetzt eben auch Regelungen nach denen zur Ermittlung der anteiligen Renovierungskosten auf den Kostenvoranschlag des vom Vermieter ausgewählten Malerfachgeschäftes abgestellt wird MZ Wo ist hier das Problem Ropertz Die Klausel kann so verstanden werden dass der Kostenvoranschlag bindende Wirkung hätte dass der Mieter keine Einwendung gegen die Richtigkeit und Angemessenheit der Kosten machen kann und es wird verschwiegen dass der Mieter einen eigenen Kostenvoranschlag einholen kann Mietertipp Briefkasten Der Vermieter muss jedem Mieter einen eigenen Briefkasten zur Verfügung stellen Der Briefkasten muss grundsätzlich geeignet sein Post im DIN A4 Format aufzunehmen Größere Postsendungen die nicht in den Briefkasten passen dürfen im Hausflur abgelegt werden Das gilt zum Beispiel für Büchersendungen Branchenbücher und gegebenenfalls auch die Tageszeitung Auf dem Briefkasten selbst darf der Mieter nicht nur seinen Namen sondern auch den seiner Mitbewohner anbringen soweit die mit Erlaubnis des Vermieters in der Wohnung leben Außerdem kann der Mieter hier einen Aufkleber anbringen wie zum Beispiel

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  • Gelsenkirchen 3a C 299 11 WuM 2012 204 Aktuelles Urteil Mietsicherheiten Karlsruhe Die gesetzliche Regelung wonach eine Mietkaution oder Mietsicherheit höchstens drei Monatsmieten betragen darf kann unterlaufen werden zusätzliche und höhere Sicherheiten sind nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshof zulässig BGH VIII ZR 379 12 Eine als Sicherheit abgegebene Bürgschaft ist nicht auf drei Monatsmieten begrenzt wenn durch die Bürgschaft eine Kündigung des Mieters wegen Zahlungsverzugs abgewendet werden soll Hier war der Mieter mit zwei Monatsmieten in Zahlungsverzug geraten ihm drohte die Kündigung Daraufhin gab die Schwester des Mieters eine Bürgschaftserklärung ab und der Vermieter glich die Zahlungsrückstände mit dem ursprünglichen Kautionsguthaben aus In der Folgezeit wuchsen die Zahlungsrückstände des Mieters auf rund 6 500 Euro an Der Vermieter nahm die Schwester des Mieters aufgrund der Bürgschaft in Anspruch Die wollte aber nur in Höhe von drei Monatsmieten das heißt 1 050 Euro für die Schulden des Bruders einstehen Der Bundesgerichtshof erklärte die gesetzliche Vorschrift wonach die Höhe der Mietsicherheit auf drei Monatsmieten begrenzt ist gelte dann nicht wenn die Sicherheit von einem Dritten gewährt und eine dem Mieter drohende Kündigung dadurch abgewehrt wird Schon vor Jahren hatte der Bundesgerichtshof Ausnahmen von der klaren gesetzlichen Regelung dass eine Mietsicherheit höchstens drei Monatsmieten betragen darf zugelassen Wenn Eltern sich für Mietzahlungen ihrer Kinder verbürgen wollen darf der Vermieter auch eine Sicherheit von mehr als drei Monatsmieten annehmen Nachgefragt Sommerurlaub MZ Woran muss ich als Mieter denken wenn ich in den Urlaub fahre Ropertz Mieter müssen sicherstellen dass Miete und Nebenkosten pünktlich gezahlt werden genauso wie Strom Telefon Gas und Versicherungen Wer nicht über Dauerauftrag oder Einzugsermächtigung zahlt muss Zahlungstermine prüfen und vorab überweisen MZ Was ist noch wichtig Ropertz Vertragliche Verpflichtungen müssen auch im Urlaub erfüllt werden Also wer laut Mietvertrag Rasen mähen Treppe putzen oder Keller fegen muss muss im Urlaub für eine Vertretung sorgen MZ Muss ich den Vermieter informieren wenn ich wegfahre und kann der Vermieter einen Schlüssel verlangen Ropertz Nein Vermieter Verwaltungen oder Hausmeister haben keinen Anspruch auf einen Schlüssel Es reicht aus wenn der Vermieter informiert ist wo ein Wohnungsschlüssel hinterlegt ist Nur in Notfällen darf der Vermieter in die Wohnung MZ Stichwort Sicherheit worauf muss man achten Ropertz Wochenlang heruntergelassene Jalousien überquellende Briefkästen usw sind eine Einladung für Einbrecher Wer dann noch die Nachricht zum Beispiel auf dem Anrufbeantworter hinterlässt bin zurzeit im Urlaub komme Ende August zurück muss sich nicht wundern wenn er in den Ferien ungebetenen Besuch bekommt Am besten Tageszeitung abbestellen oder sich nachsenden lassen und Nachbarn bitten ein Auge auf die Wohnung zu werfen Mietertipp Energieausweis 80 Prozent der Deutschen kennen den vor rund fünf Jahren eingeführten Gebäudeenergieausweis der über die energetische Qualität einer Immobilie informiert Das ergab eine Umfrage im Auftrag der Deutschen Energieagentur dena Der Energieausweis ordnet den energetischen Zustand des Gebäudes auf einer Farbskala von grün gut bis rot schlecht ein Obwohl nach wie vor zwei unterschiedliche Arten von Energieausweisen angeboten werden der verbrauchsorientierte und der bedarfsorientierte Energieausweis finden 90 Prozent derjenigen die den Energieausweis kennen ihn hilfreich 80

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  • Der Mieter kürzte daraufhin seine laufenden Vorauszahlungen um 30 Euro und verrechnete sein Betriebskostenguthaben mit der nächsten Monatsmiete Der Bundesgerichtshof gab dem Mieter Recht Beanstandet er inhaltliche Fehler in der Vermieterabrechnung und errechnet er das zutreffende Abrechnungsergebnis selbst dann darf er die laufenden Vorauszahlungen entsprechend korrigieren hier also kürzen Nach dem Gesetz darf diejenige Vertragspartei zu deren Gunsten das Saldo der Betriebskostenabrechnung ausfällt die künftigen monatlichen Vorauszahlungen heraufsetzen oder kürzen Endet die Abrechnung mit einer Nachforderung für den Vermieter kann er die Vorauszahlungen erhöhen Endet die Abrechnung mit einem Rückzahlungsanspruch für den Mieter kann er die Vorauszahlungen kürzen Jetzt hat der Bundesgerichtshof klargestellt dass Grundlage für eine Veränderung der Vorauszahlungsbeträge immer nur die fehlerfreie inhaltlich richtige Abrechnung sein kann Sonst wäre der Mieter bei einer falschen Abrechnung des Vermieters doppelt bestraft Er müsste zunächst eine Nachforderung des Vermieters zahlen und dann auch noch höhere monatliche Vorauszahlungen leisten Das wäre absurd Nachgefragt Steuererklärung MZ Mieter können Betriebskostenzahlungen steuerlich absetzen Für welche Kosten gilt das Ropertz Für sogenannte haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen gibt es Geld vom Finanzamt zurück Es betrifft die vom Vermieter abgerechneten Betriebskosten wie Hausmeister Gartenpflege Hausreinigung Winterdienst oder auch Wartungsarbeiten zum Beispiel für Heizung Fahrstuhl usw MZ Wie hoch ist die steuerliche Entlastung Ropertz Voraussetzung ist dass die Betriebskosten nicht bar bezahlt sondern überwiesen wurden Steuerlich berücksichtigt werden dann nur die Arbeitskosten nicht die Materialkosten Abgezogen von der Steuerschuld werden 20 Prozent der erbrachten Arbeitsleistungen Betragen die Arbeitskosten des Hausmeisters anteilig für die Mieterwohnung 200 Euro erstattet das Finanzamt also 40 Euro MZ Gibt es eine Obergrenze Ropertz Für alle Dienst Pflege und Betreuungsleistungen gibt es eine einheitliche Obergrenze von 20 000 Euro Davon werden höchsten 20 Prozent das heißt 4 000 Euro steuerlich berücksichtigt MZ Was muss ich als Mieter tun Ropertz Beim Finanzamt muss ein entsprechender Antrag gestellt werden Beizufügen ist eine Aufstellung des Vermieters in der die Personal und Materialkosten für die einzelnen Betriebskostenpositionen getrennt aufgeführt sind Mietertipp Blumenkästen Mieter dürfen auf dem Balkon Blumenkästen oder Blumentöpfe aufstellen vorausgesetzt die Blumenkästen sind ordnungsgemäß befestigt und es ist sichergestellt dass sie auch bei starkem Wind nicht herabstürzen und Passanten oder Nachbarn gefährden können Dann dürfen Blumentöpfe auch an der Außenseite des Balkons angebracht werden entschied das Landgericht Hamburg Az 360 S 79 04 Aber Vorsicht Anderer Ansicht ist das Landgericht Berlin Az 67 S 370 09 Das Gericht verurteilte einen Mieter seine Blumenkästen an der Balkoninnenseite anzubringen Anderenfalls sei ein Abstürzen der Blumenkästen durch Gegenstoßen Übergewicht der Pflanzen starken Wind oder Materialermüdung nicht mit absoluter Sicherheit auszuschließen Stellt der Mieter trotz Abmahnung des Vermieters weiterhin diverse Topfpflanzen ungesichert auf den Balkon und stürzt ein Blumentopf herab kann der Vermieter nach einer weiteren Abmahnung das Mietverhältnis sogar fristlos kündigen LG Berlin 67 S 278 09 Experte rät Mieterhöhung Marga R Fellbach Vor kurzem bekam ich ein Mieterhöhungsschreiben mit der Begründung dass alles teurer wird Die neue Miethöhe ist nicht näher erläutert Reicht die lapidare Begründung Wall Nein Für Mieterhöhungen im Rahmen der ortsüblichen Vergleichsmiete benennt das Gesetz konkrete

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  • um die offengebliebene Position abzurechnen Das entschied jetzt der Bundesgerichtshof BGH VIII ZR 264 12 In dem zu entscheidenden Fall ging es um die Position Grundsteuer und die Jahre 2002 bis 2006 In diesen Jahren hatte der Vermieter ganz normal über Betriebskosten abgerechnet aber nicht über die Grundsteuer Hier hatte er auf eine Nachberechnung und die deshalb zu erwartende rückwirkende Neufestsetzung der Grundsteuer verwiesen Das zuständige Finanzamt setzte dann die Grundsteuer mit Bescheid von Dezember 2007 rückwirkend für die Jahre 2002 bis 2006 fest Im Januar 2008 rechnete der Vermieter dann gegenüber seinem Mieter auch die Position Grundsteuer ab und verlangte 1 095 55 Euro für die Jahre 2002 bis 2006 nach Zu Recht wie der Bundesgerichtshof entschied Der Vermieteranspruch sei nicht verjährt da er sich die Nachberechnung vorbehalten und nach Kenntnis der Grundsteuerhöhe sofort abgerechnet habe Auch die Regelung nach der der Vermieter verpflichtet ist spätestens zwölf Monate nach Ende der Abrechnungsperiode abzurechnen und er nach Ablauf dieser Frist keine Nachforderung mehr stellen kann greift hier nicht ein Die gesetzliche Regelung enthält ausdrücklich eine Ausnahme von der Zwölfmonatsfrist wenn der Vermieter ohne sein Verschulden nicht vorher abrechnen konnte Nachgefragt Abstand oder Ablöse MZ Muss ich als Wohnungssuchender Abstandszahlungen an den Vormieter oder an den Eigentümer einkalkulieren Ropertz Nein Nach dem Wohnungsvermittlungsgesetz sind Abstandszahlungen das heißt Zahlungen nur für das Freimachen der Wohnung unzulässig Wer trotzdem gezahlt hat kann sein Geld zurückfordern Die Verjährungsfrist beträgt drei Jahre MZ Aber in Wohnungsanzeigen liest man oft dass Küche Schränke oder Gardinen zum Preis von 1 000 oder 2 000 Euro übernommen werden müssen Alles unzulässig Ropertz Nein das sind Ablösevereinbarungen und nichts anderes als Kaufverträge Natürlich darf der Vermieter vor allem aber der Vormieter Einrichtungsgegenstände an seinen Nachmieter verkaufen Das ist für alle Beteiligten häufig auch sinnvoll zum Beispiel bei einer Einbauküche MZ Die Grenzen zwischen Abstand und Ablöse könnten aber fließend sein Was ist wenn der Vormieter seine uralten Gardinen für 5 000 Euro verkaufen will Ropertz Stimmt Das wäre dann keine Ablöse nicht wirklich ein Kaufvertrag sondern ein verkappter Abstand und damit unzulässig Wenn etwas verkauft wird muss das auch in etwa sein Geld wert sein MZ Was heißt das Ropertz Der Kaufpreis muss in etwa dem Zeitwert des Möbelstücks oder Einrichtungsgegenstandes entsprechen Der Preis darf höchstens 50 Prozent über diesem Zeitwert liegen Ist die vor Jahren gekaufte Einbauküche nur noch 1 000 Euro wert darf der Kaufpreis also die Ablösesumme höchstens 1 500 Euro betragen Alles darüber hinaus kann zurückgefordert werden Mietertipp Vereinzelte Glättestellen Grundvoraussetzung für die Räum und Streupflicht auf Straßen oder Wegen ist das Vorliegen einer allgemeinen Glätte Das heißt es muss eine konkrete Gefahrenlage durch Glättebildung und Schneebelag bestehen Kommt dagegen ein Passant oder Besucher auf dem nicht gestreuten Grundstücksweg im Hauseingang auf einer 20 mal 30 Zentimeter großen Eisfläche zu Fall und stürzt hat er keinen Anspruch auf Schadensersatz oder Schmerzensgeld Vereinzelte Glättestellen sind keine allgemeine Gefahrenlage Das entschied vor wenigen Tagen der Bundesgerichtshof BGH VI ZR 138 11 Wenn aber Straßen und Wege insgesamt

    Original URL path: http://www.mieterbund-sachsen.de/mieterzeitung/mieter-zeitung-2013/februar-2013.html (2016-02-11)
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  • 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Positionspapiere Landesverband Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links und Info Bücher und Broschüren Energie Klimaverträglichkeit mobil 60 MieterMachenMit Mustervereinbarung Halbe Miete Preisvergleich für Gas und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A sachsen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Infos Betriebskostenspiegel DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Positionspapiere Landesverband Partner Download Links und Info Bücher und Broschüren Betriebskostenspiegel Der Betriebskostenspiegel dient als Orientierungshilfe für Wohnungssuchende Mieter Vermieter Verwalter und Behörden Er schafft Transparenz liefert Anhaltspunkte für die Prüfung von Abrechnungen nach dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit und gibt Hinweise über Einsparmöglichkeiten Er ist jedoch kein rechtsverbindliches Dokument Aufgrund erheblicher Unterschiede in der Ausstattung und Beschaffenheit der Grundstücke und Gebäude sowie im Verbrauchsverhalten der Nutzer können die individuellen Kosten mehr oder weniger von den Durchschnittswerten abweichen Andererseits können auch Abrechnungsfehler unzulässige bzw unwirtschaftliche Kosten oder fehlerhafte Umlageschlüssel Ursachen für Mehrkosten sein Der DMB Landesverband Sachsen e V rät Mietern deshalb in jedem Fall zu einer Prüfung ihrer Betriebskostenabrechnung und das nicht nur wenn eine Nachzahlung gefordert wird Erstellungsjahr 2015 Daten aus 2013 Sachsen Dresden

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  • Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Überblick Eigenbedarf Heizkostenabrechnung Kündigungsschutz Mieterhöhung Mietkaution Mieterkündigung Mietvertrag Modernisierung Nachmieter Nebenkosten Reparaturen Sozialklausel Umwandlung Wohngeld Wohnungsmängel Mietrecht A Z Mieterzeitung MZ Sachsen Archiv 2014 Archiv 2013 Mieter Zeitung 2015 Dezember 2015 Oktober 2015 August 2015 Juni 2015 April 2015 Februar 2015 Mieter Zeitung 2014 Dezember 2014 Oktober 2014 August 2014 Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Positionspapiere Landesverband Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links und Info Bücher und Broschüren Energie Klimaverträglichkeit mobil 60 MieterMachenMit Mustervereinbarung Halbe Miete Preisvergleich für Gas und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A sachsen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Infos Positionspapiere Landesverband DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Positionspapiere Landesverband Partner Download Links und Info Bücher und Broschüren Postitionspapiere Landesverband Sachsen 2011 Leipziger Erklärung 2013 Freiberger Erklärung 2015 Pirnaer Erklärung Deutscher Mieterbund Landesverband Sachsen e V Fetscherplatz 3 01307 Dresden Tel 0351 8664566 Fax 0351 8664511 Email landesverband sachsen mieterbund de Landesverband Vorstand Wir über uns Wo finden Sie uns Satzung Intern login Presse Mietervereine So

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  • 2014 Dezember 2014 Oktober 2014 August 2014 Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Positionspapiere Landesverband Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links und Info Bücher und Broschüren Energie Klimaverträglichkeit mobil 60 MieterMachenMit Mustervereinbarung Halbe Miete Preisvergleich für Gas und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A backnang suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Infos Partner DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Positionspapiere Landesverband Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links und Info Bücher und Broschüren Partner Es lohnt sich Mitglied im Deutschen Mieterbund zu sein Nicht nur um mietrechtlich gut beraten und vertreten zu werden und wohnungspolitisch immer informiert zu sein Als Mitglied eines örtlichen DMB Mietervereins können Sie auch zahlreiche zusätzliche Service Angebote nutzen Beratungszeiten Dienstag 10 12 Uhr und 14 18 Uhr Mittwoch 15 17 Uhr Donnerstag 9 11 Uhr Bringen Sie bitte zur Beratung alle Unterlagen insbesondere den Mietvertrag sowie sämtliche Rechnungen und Schreiben die mit Ihrem Mietproblem zusammenhängen mit Telefonische Rechtsauskünfte können wir nicht erteilen Geschäftszeiten Dienstag 10 12 Uhr von 14 18 Uhr

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