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  • Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht BGH Urteile Mietrecht BGH Urteil Detailansicht BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z 22 04 09 17 09 Uhr Terrassen und Balkonflächen zählen zwischen 25 50 mit Bundesgerichtshof lässt jahrzehntealte Streitfrage weitgehend offen Der BGH hat die jahrzehntealte Streitfrage wie die Flächen von Terrassen und Balkonen bei der Berechnung der Wohnfläche anzusetzen sind weitgehend offen gelassen Für unzählige Streitigkeiten zwischen Mietern und Vermietern um Mieterhöhungen Betriebskostenabrechnungen oder Wohnungsmängel und Mietminderungen besteht nach wie vor keine Rechtssicherheit wie die entscheidende Vorfrage nach der korrekten Wohnungsgröße zu beantworten ist kommentierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten die heutige Entscheidung des Bundesgerichtshofs VIII ZR 86 08 Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs gelten bei der Berechnung der Wohnungsgröße normalerweise die Vorschriften des Sozialen Wohnungsbaus das heißt die II Berechnungsverordnung oder die Wohnflächenverordnung Abweichungen davon sind denkbar wenn Mieter und Vermieter ausdrücklich etwas anderes vereinbart haben oder vor Ort eine andere Berechnung üblich ist Ohne ausdrückliche vertragliche Regelung gilt für die Vertragsabschlüsse ab 2004 die Wohnflächenverordnung mit der Vorgabe dass die Terrassen und Balkonflächen in der Regel nur zu 25 Prozent angesetzt werden Eine Terrassengrundfläche von 45 m 2 würde danach bei der Berechnung der Wohnungsgröße nur mit 11 25 m 2 angesetzt Bei älteren Mietverträgen gilt dagegen die II Berechnungsverordnung wonach die Terrassen und Balkonfläche bis zu 50 Prozent angesetzt werden darf Wichtig ist das Urteil insbesondere für Mieter deren Wohnung deutlich kleiner ist als im Mietvertrag ausgewiesen Ergibt das korrekte Aufmass eine Flächenabweichung von mehr als 10 Prozent können Mieter die Miete entsprechend kürzen und zuviel Gezahltes aus der Vergangenheit zurückfordern erklärte Siebenkotten mit Hinweis auf frühere Urteile des Bundesgerichtshofs BGH VIII ZR 295 03 VIII ZR 133 03 VIII ZR 44 03 und VIII ZR 192 03 Bei der Berechnung der

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  • Überblick Mietrecht A Z 08 04 09 00 12 Uhr Vorgetäuschter Eigenbedarf begründet Schadensersatz Mieterbund begrüßt Entscheidung des Bundesgerichtshofs dmb Das Urteil ist richtig schafft Rechtssicherheit und hilft unnötige Prozesse zu verhindern Der Bundesgerichtshof stellt klar dass sich Vermieter die Eigenbedarf nur vortäuschen grundsätzlich schadensersatzpflichtig machen Daran ändert sich auch nichts wenn Mieter freiwillig ausziehen ohne Gerichte einzuschalten nachdem ihnen der Vermieter mehrfach gekündigt und mit Räumungsklage gedroht hat kommentierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten die heutige Entscheidung des Bundesgerichtshofs BGH VIII ZR 231 07 Nachdem die Vermieter mehrfach das 25 Jahre bestehende Mietverhältnis wegen Eigenbedarfs gekündigt sowie eine Räumungsklage und Schadensersatzforderungen bei nicht rechtzeitiger Räumung angedroht hatten zogen die Mieter aus Unmittelbar nach ihrem Auszug boten die Vermieter das Haus über einen Makler zum Verkauf an Von Eigenbedarf war nicht mehr die Rede Die Schadensersatzforderungen der Mieter wegen vorgetäuschten Eigenbedarfs lehnten die Vorinstanzen ab Die Mieter hätten erkennen müssen dass die Eigenbedarfskündigung nicht ordnungsgemäß begründet gewesen sei sie hätten nicht ausziehen müssen Diese Argumentation ist für mich nicht nachvollziehbar Es ist gut dass der Bundesgerichtshof hier für Klarheit gesorgt hat sagte Siebenkotten Der BGH urteilte entscheidend sei dass der Mieter das Räumungsverlangen für berechtigt halten durfte und es keinen Anlass für ihn gab an der Richtigkeit der Vermieterangaben zu zweifeln Wer dann auszieht verlässt die Mietwohnung nicht aus freien Stücken sondern in der Vorstellung dazu verpflichtet zu sein Wer es nicht auf eine Räumungsklage ankommen lässt den trifft kein Mitverschulden dessen Schadensersatzansprüche gegen den täuschenden Vermieter bleiben bestehen Siebenkotten Die Botschaft des Bundesgerichtshofs ist eindeutig Wer betrügt muss Schadensersatz zahlen und Mieter müssen nicht prophylaktisch gegen jede Vermieterkündigung vor Gericht ziehen um spätere Ansprüche nicht zu verlieren Als Schadensersatz des getäuschten Mieters kommen in Betracht Anspruch auf Wiedereinzug in die Wohnung zumindest so lange wie die

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  • und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht BGH Urteile Mietrecht BGH Urteil Detailansicht BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z 13 03 09 14 40 Uhr Kein Mietzuschlag bei unwirksamer Schönheitsreparaturregelung Bundesgerichtshof setzt eindeutige Rechtsprechung fort dmb Der Vermieter ist nicht berechtigt einen Zuschlag zur ortsüblichen Vergleichsmiete geltend zu machen wenn der Mietvertrag eine unwirksame Klausel zur Übertragung der Schönheitsreparaturen enthält erklärte der Bundesgerichtshof in einer heute veröffentlichten Entscheidung BGH VIII ZR 118 07 Mit diesem Urteil setzt der Bundesgerichtshof seine klare und eindeutige Linie bei der Schönheitsreparatur Rechtsprechung fort und bestätigt seine Entscheidung aus dem Vorjahr BGH VIII ZR 181 07 Jetzt besteht endgültig Rechtssicherheit und Rechtsklarheit in dieser Frage kommentierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten das BGH Urteil Wer im Mietvertrag Klauseln vorgibt trägt das Risiko dass die Regelung unwirksam sein kann Das gilt auch bei Schönheitsreparaturen Ein Vermieter der eine unwirksame Schönheitsreparaturklausel vereinbart muss die Konsequenzen tragen Er kann nicht mit einem Zuschlag zur Miete belohnt oder entschädigt werden In dem der Entscheidung zugrunde liegenden Fall musste der Mieter keine Schönheitsreparaturen durchführen oder bezahlen weil die vom Vermieter formulierte Vertragsregelung unwirksam war Als Ausgleich oder Ersatz forderte der Vermieter einen Zuschlag zu der bisher gezahlten Miete Zu Unrecht wie der Bundesgerichtshof klarstellte Danach darf der Vermieter immer nur Zustimmung zu einer Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete fordern Sinn und Zweck der gesetzlichen Regelung ist es dem Vermieter zu ermöglichen eine angemessene am örtlichen Markt orientierte Miete zu erzielen Danach bilden die Marktverhältnisse den Maßstab für die Berechtigung einer Mieterhöhung Dagegen orientiert sich der vom Vermieter geltend gemachte Zuschlag an den Kosten für die Vornahme der Schönheitsreparaturen Auf

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  • und Broschüren Energie Klimaverträglichkeit mobil 60 MieterMachenMit Mustervereinbarung Halbe Miete Preisvergleich für Gas und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht BGH Urteile Mietrecht BGH Urteil Detailansicht BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z 11 03 09 02 00 Uhr BGH erlaubt Kündigung für Au pair Mädchen Mieterbund Kritik Widersprüchlich und nicht nachvollziehbar dmb Obwohl kein Eigenbedarf vorliegt und obwohl für die umgewandelte Wohnung in München eine Kündigungssperrfrist von 10 Jahren besteht ist die Kündigung zugunsten eines Au pair Mädchens zulässig Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs ist nicht nachvollziehbar und steht für mich im Widerspruch zum Willen des Gesetzgebers kritisierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten das heute verkündete Urteil des Bundesgerichtshofs BGH VIII ZR 127 08 Der BGH hatte entschieden dass der Vermieter ein berechtigtes Interesse an einer Kündigung hat wenn er die Mieterwohnung zur Unterbringung eines Au pair Mädchens zur Betreuung und Pflege seiner beiden minderjährigen Kinder und seiner Schwiegermutter nutzen will Die Kündigungssperrfrist Regelungen die für einen Zeitraum von bis zu 10 Jahren das Recht des Vermieters zur Eigenbedarfs oder Verwertungskündigung ausschließen seien nach dem Wortlaut des Gesetzes nicht anwendbar Die Logik dieser Rechtsprechung kann ich nicht verstehen sagte der Mieterbund Direktor Der Vermieter kann innerhalb eines Zeitraumes von 10 Jahren nicht selbst in die Mietwohnung einziehen Er darf in dieser Zeit auch nicht zu Gunsten seiner Kinder oder seiner Eltern das Mietverhältnis kündigen Aber er darf für eine Hausangestellte kündigen die bisher nicht in seinem Haushalt lebt denn das ist kein Eigenbedarf Es kann nicht richtig sein so Siebenkotten dass Mieter einerseits durch eindeutige Vorgaben bei der Eigenbedarfsregelung und spezielle Kündigungssperrfristen geschützt werden andererseits aber das Mietverhältnis mit der

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  • Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Positionspapiere Landesverband Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links und Info Bücher und Broschüren Energie Klimaverträglichkeit mobil 60 MieterMachenMit Mustervereinbarung Halbe Miete Preisvergleich für Gas und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht BGH Urteile Mietrecht BGH Urteil Detailansicht BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z 04 03 09 14 42 Uhr Mieter zur Duldung von behördlich angeordneten Baumaßnahmen verpflichtet Vermieter muss keine dreimonatige Ankündigungspflicht einhalten dmb Führt der Vermieter bauliche Maßnahmen aufgrund behördlicher Anordnung durch muss der Mieter dies dulden Er kann nicht wie bei Modernisierungsmaßnahmen verlangen dass die Arbeiten mindestens drei Monate vorher schriftlich angekündigt werden BGH VIII ZR 110 08 Die Entscheidung ist nachvollziehbar und entspricht dem Wortlaut des Gesetzes Paragraph 554 BGB kommentierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten das heutige Urteil des Bundesgerichtshofs Nur wenn der Vermieter freiwillig das Haus oder die Wohnung modernisiert also Maßnahmen zur Wohnwertverbesserung oder Energieeinsparung durchführt muss der Mieter mindestens drei Monate vorher schriftlich über die Art den voraussichtlichen Umfang und Beginn der Arbeiten die voraussichtliche Dauer und die zu erwartende Mieterhöhung informiert werden Muss der Vermieter derartige Arbeiten dagegen aufgrund einer behördlichen Anordnung durchführen gilt diese Frist nicht Der Bundesgerichtshof entschied dass in Fällen von behördlicher Anordnung der Mieter die Bauarbeiten nach Treu und Glauben dulden müsse Die Anforderungen an die Ankündigung derartiger Bauarbeiten richteten sich nach den konkreten Umständen des Einzelfalls wobei die Dringlichkeit und der Umfang der Arbeiten zu berücksichtigen seien Vorliegend war der Vermieter verpflichtet worden Gaseinzelöfen die die Abgasgrenzwerte nicht mehr einhielten durch eine neue Heizungsanlage zu ersetzen Die Mieter wehrten sich gegen den Anschluss an die Zentralheizung und verweigerten auch den Einbau von

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  • Dezember 2014 Oktober 2014 August 2014 Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Positionspapiere Landesverband Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links und Info Bücher und Broschüren Energie Klimaverträglichkeit mobil 60 MieterMachenMit Mustervereinbarung Halbe Miete Preisvergleich für Gas und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht BGH Urteile Mietrecht BGH Urteil Detailansicht BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z 19 02 09 14 42 Uhr Außenanstrich von Türen und Fenstern kann nicht gefordert werden BGH zu Schönheitsreparaturen dmb Vertragsklauseln die vorschreiben dass Mieter im Zuge der Schönheitsreparaturen auch den Außenanstrich der Fenster der Wohnungseingangstür und den Anstrich der Loggia übernehmen müssen sind unwirksam und benachteiligen Mieter unangemessen Derartige Arbeiten sind keine Schönheitsreparaturen Das entschied jetzt der Bundesgerichtshof BGH VIII ZR 210 08 Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs ist richtig Mit dem Außenanstrich von Türen und Fenstern hat der Mieter nichts zu tun Zu den denkbaren Schönheitsreparaturen gehören nur Anstreich und Tapezierarbeiten in der Wohnung selbst erklärte der Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten Wichtig ist die Entscheidung vor allem deshalb weil der Bundesgerichtshof klarstellt es gibt keine geltungserhaltende Reduktion Die Unwirksamkeit der Außenanstrichs Regelung zieht die Unwirksamkeit der gesamten Schönheitsreparaturklausel nach sich erklärte Siebenkotten Unzulässig ist es danach die Schönheitsreparaturregelungen im Mietvertrag aufzuteilen in einen unwirksamen und einen wirksamen Teil Der Textbestandteil Außenanstrich kann nicht einfach vom Rest der Vertragsbestimmung abgelöst werden Es gilt der Grundsatz Unwirksam ist unwirksam Rosinenpickerei ist unzulässig zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer 320 Mietervereine ist auch in Ihrer Nähe Geben Sie Ihre Postleitzahl oder einen Ortsnamen ein und erhalten Sie

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