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  • April 2015 Februar 2015 Mieter Zeitung 2014 Dezember 2014 Oktober 2014 August 2014 Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Positionspapiere Landesverband Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links und Info Bücher und Broschüren Energie Klimaverträglichkeit mobil 60 MieterMachenMit Mustervereinbarung Halbe Miete Preisvergleich für Gas und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Gartenpflege als Nebenkostenposition BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Kosten der Gartenpflege dmb Im Mietvertrag kann wirksam vereinbart werden dass die Mieter des Hauses die Kosten der Gartenpflege als Nebenkostenposition zahlen müssen Dazu gehören nach einem Urteil des Landgerichts Potsdam 11 S 81 01 aber nicht die Kosten für die Anschaffung der Gartengeräte Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB sind nur die laufenden regelmäßig wiederkehrenden Kostenpositionen umlagefähige Nebenkosten Hierzu gehören die Kosten der Pflege gärtnerisch angelegter Flächen einschließlich der Erneuerung von Pflanzen und Gehölzen Anders so der Mieterbund wenn es um die erstmalige Anschaffung von Pflanzen geht oder um die Kosten für die Neuanlage eines Gartens Das sind keine umlagefähigen Nebenkosten diese Kosten muss der Eigentümer und Vermieter selbst tragen Nach der Entscheidung des Landgerichts Postdam gehören auch die Kosten für die Anschaffung der Geräte für die Gartenpflege nicht zu den umlagefähigen Gartenpflegekosten Das gilt auch wenn es sich bei den Anschaffungskosten um so genannten Kosten einer Ersatzbeschaffung handelt Derartige Kosten sind letztlich keine laufenden immer wiederkehrenden Instandhaltungskosten zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer 320 Mietervereine ist auch in Ihrer Nähe Geben Sie Ihre Postleitzahl oder einen Ortsnamen ein und erhalten Sie die vollständigen Kontaktdaten Ihres örtlichen Mietervereins Standortsuche

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  • Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Positionspapiere Landesverband Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links und Info Bücher und Broschüren Energie Klimaverträglichkeit mobil 60 MieterMachenMit Mustervereinbarung Halbe Miete Preisvergleich für Gas und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Gartenpflegekosten BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Gartenpflegekosten wenn die Grünfläche nicht genutzt werden kann dmb Gartenpflegekosten muss ein Mieter unter Umständen auch dann zahlen wenn er die Grünfläche überhaupt nicht nutzen darf oder kann entschied jetzt der Bundesgerichtshof VIII ZR 135 03 Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB bejahte der BGH die alte Streitfrage ob Mieter allein schon für den Blick ins Grüne zahlen müssen Entscheidend so der Mieterbund ist dass im Mietvertrag die Gartenpflegekosten als umlegbare Betriebskosten vereinbart sind Der Normalfall ist dann der dass der Mieter den Garten hinter dem Haus bzw die Grünflächen rund um die Wohnanlage auch nutzen darf Nutzen bedeutet dass sich der Mieter hier sonnen kann dass die Kinder hier spielen dürfen dass hier Wäsche getrocknet werden kann usw Aber selbst wenn diese Nutzungsmöglichkeiten nicht bestehen und nicht erlaubt sind muss der Mieter vertraglich vereinbarte Gartenpflegekosten zahlen Vorausgesetzt so der Bundesgerichtshof die Gartennutzung ist nicht nur exklusiv dem Vermieter selbst oder nicht nur einer ganz bestimmten Mietparten z B dem Erdgeschoss Mieter erlaubt Ist aber keiner Mietpartei die Gartennutzung gestattet kann der Vermieter die anfallenden Gartenpflegekosten auf alle Mieter des Hauses aufteilen Denn durch die gärtnerisch angelegten Flächen wird die Wohn und Lebensqualität verbessert zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer 320 Mietervereine ist auch in Ihrer Nähe Geben Sie

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  • Bücher und Broschüren Energie Klimaverträglichkeit mobil 60 MieterMachenMit Mustervereinbarung Halbe Miete Preisvergleich für Gas und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Gebrauchspflicht BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Keine Gebrauchspflicht der Wohnung dmb Mieter trifft keine Gebrauchspflicht hinsichtlich der angemieteten Wohnung Sie dürfen hier auch Hausrat lagern und verkaufen entschied der Bundesgerichtshof BGH VIII ZR 93 10 Das bedeutet Mieter müssen in der angemieteten Wohnung nicht wohnen Sie müssen sich hier nicht regelmäßig aufhalten hier nicht schlafen und essen Der Vermieter kann auch nicht verbieten dass Mieter in der Wohnung umfangreichen Hausrat lagern und verkaufen Das ist noch keine geschäftliche Tätigkeit und damit kein vertragswidriger Gebrauch der Mietsache Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB hatte der Mieter zwei Wohnungen angemietet Neben seinem Hauptwohnsitz hatte er noch drei Zimmer angemietet die im Melderegister als Nebenwohnung bezeichnet wurden Hier lagerte der Mieter umfangreichen teilweise ererbten Hausrat Er bot die in der Wohnung befindlichen Gegenstände auch in Zeitungen zum Verkauf an und empfing in der Wohnung Kaufinteressenten Der Vermieter wollte dieses Verhalten verbieten weil die Räume nicht mehr als Wohnung sondern als Lager bzw für einen gewerblichen Handel genutzt würden Der Bundesgerichtshof erklärte aber dass Mieter zum einen nicht verpflichtet seien in ihrer Wohnung zu wohnen zum anderen sei die Existenz von Hausratsgegenständen in der Wohnung typisch für eine Wohnnutzung Auf die Anzahl der Hausratsgegenstände oder die Anordnung in der Wohnung käme es überhaupt nicht an Außerdem sei es dem Mieter unbenommen eigene bzw Familienmitgliedern gehörende Hausratsgegenstände zu verkaufen Wichtig Ist im Mietvertrag ausdrücklich vereinbart dass auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses nicht gegrillt werden darf ist dieses Verbot wirksam Mieter müssen sich

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  • Februar 2013 Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Positionspapiere Landesverband Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links und Info Bücher und Broschüren Energie Klimaverträglichkeit mobil 60 MieterMachenMit Mustervereinbarung Halbe Miete Preisvergleich für Gas und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Graffiti BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Graffiti Graffiti Schmierereien sind Mängel der Mietsache Der Mieter hat einen Anspruch darauf dass der Vermieter die Graffiti im Eingangsbereich des Hauses der Haustür sowie an der Klingel beseitigen lässt und die Bereiche instand gesetzt werden Das entschied nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB das Amtsgericht Tempelhof Kreuzberg Az 5 C 313 07 Danach muss der Vermieter den vertragsgemäßen Zustand der Wohnung und des Hauses aufrechterhalten inklusive der Grundstücks und Gebäudeteile die zur gemeinschaftlichen Benutzung durch die Mieter und zum Zugang der Mietsache gehören Hierzu gehören auch Hauseingang Klingentableau und Tür Bei der Frage nach dem vertragsgemäßen Zustand sind alle Umstände des Einzelfalls insbesondere örtliche Vorschriften Umfeld Zweck und Preis der Mieträume sowie der Zustand des Hauses bei der Anmietung zu berücksichtigen Hier befand sich der Hauseingangsbereich zum Zeitpunkt der Anmietung in einem optisch einwandfreien Zustand Der spätere Umfang der Graffiti Schmierereien sei erheblich und übersteige das ortsübliche Maß Dadurch mache das Haus einen verwahrlosten Eindruck stellte das Gericht fest Der Auffassung des Vermieters er könne nichts für das Entstehen der Graffiti und daher liege kein Mangel vor widersprach das Gericht Ein Mietmangel liegt unabhängig von der Schuld des Vermieters vor wenn der tatsächliche Zustand der Mietsache vom vertraglich vorausgesetzten Zustand abweicht Wichtig so der Deutsche Mieterbund ist dass auch eine relativ günstige Miete den Vermieter nicht entlastet Er muss auch dann seiner Instandhaltungspflicht nachzukommen

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  • Oktober 2014 August 2014 Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Positionspapiere Landesverband Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links und Info Bücher und Broschüren Energie Klimaverträglichkeit mobil 60 MieterMachenMit Mustervereinbarung Halbe Miete Preisvergleich für Gas und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Grillen im Freien BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Grillen im Freien dmb Grillen auf dem Balkon der Terrasse oder im Garten ist Mietern grundsätzlich erlaubt Nachbarn müssen dies akzeptieren Hiervon gibt es nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB aber zwei Ausnahmen Ist im Mietvertrag ausdrücklich das Grillen auf Balkon oder Terrasse verboten müssen sich Mieter daran halten Wer das Grillverbot missachtet riskiert eine Abmahnung oder sogar die Kündigung LG Essen 10 S 438 01 Aber auch ohne entsprechende Regelung im Mietvertrag darf dann nicht gegrillt werden wenn Rauch in Nachbarwohnungen zieht Dabei spielt es keine Rolle ob der Grill auf dem Balkon der Terrasse oder im Garten steht Bei wesentlichen Beeinträchtigungen durch Ruß Rauch oder dichten Qualm liegt eine Ordnungswidrigkeit vor die mit einer Geldbuße geahndet werden kann Auch wenn zum Beispiel zweimal im Monat oder dreimal im Jahr nur nach Vorankündigung oder nur zwischen 17 00 und 22 00 Uhr vereinzelt gegrillt wird muss immer die Rauchbeeinträchtigung für die Nachbarn so gering wie möglich gehalten werden Deshalb sollten so der Mieterbund Grillfreunde vom Holzkohlegrill zu Elektrogrill wechseln und wenn möglich mit Aluminiumschalen arbeiten zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer 320 Mietervereine ist auch in Ihrer Nähe Geben Sie Ihre Postleitzahl oder einen Ortsnamen ein und erhalten

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  • mobil 60 MieterMachenMit Mustervereinbarung Halbe Miete Preisvergleich für Gas und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Hausbriefkasten BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Hausbriefkasten dmb Wer es eilig hat und zur Fristwahrung ein Schreiben direkt in den Hausbriefkasten seines Vertragspartners wirft muss das vor 16 00 Uhr erledigt haben Nach dieser Zeit gilt das Schreiben erst als am nächsten Tag eingegangen Das entschied jetzt nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB das Landgericht Berlin 65 S 132 01 Ein Berliner Vermieter hatte seine Mieterhöhungserklärung über den Hausmeister am 30 Juni zwischen 16 00 und 17 00 Uhr in den Mieterbriefkasten werfen lassen Zu spät wie die Richter feststellten Zwar gelten nach dem Gesetz Erklärungen schon dann als zugegangen wenn sie in den Machtbereich des Empfängers gelangt sind und der bei Annahme gewöhnlicher Verhältnisse davon auch Kenntnis erlangt hat Zumindest eine Privatperson muss aber nicht nach 16 00 Uhr noch damit rechnen Post im Briefkasten vorzufinden Damit gilt die Mieterhöhungserklärung des Vermieters erst als am nächsten Tag beim Mieter eingetroffen das heißt am 1 Juli Die Konsequenz rechnet der Deutsche Mieterbund vor Eine korrekte und begründete Mieterhöhung wird nach Ablauf der Zustimmungsfrist wirksam Die Zustimmungsfrist des Mieters beträgt den Rest des Monats in dem er die Mieterhöhungserklärung bekommt und die beiden darauf folgenden Monate Erhält der Mieter am 30 Juni die Mieterhöhungserklärung läuft die Zustimmungsfrist Ende August ab die höhere Miete muss ab 1 September gezahlt werden Erhält der Mieter die Mieterhöhungserklärung erst am 1 Juli läuft die Überlegungsfrist Ende September ab und die erhöhte Miete muss erst ab 1 Oktober gezahlt werden Weitere Informationen in der soeben erschienenen Mieterbund Broschüre

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  • 2015 Oktober 2015 August 2015 Juni 2015 April 2015 Februar 2015 Mieter Zeitung 2014 Dezember 2014 Oktober 2014 August 2014 Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Positionspapiere Landesverband Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links und Info Bücher und Broschüren Energie Klimaverträglichkeit mobil 60 MieterMachenMit Mustervereinbarung Halbe Miete Preisvergleich für Gas und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Haushaltsgeräte BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Haushaltsgeräte dmb Normale und typische Haushaltsgeräte darf der Mieter jederzeit in der Wohnung nutzen Dies gilt auch für Geräte die Geräusche und Lärm verursachen wie zum Beispiel Staubsauger Allerdings sollten Mieter sich hier an die allgemeinen Ruhezeiten halten bzw auch prüfen ob zum Beispiel am Wochenende tatsächlich ab 8 Uhr oder gar ab 7 Uhr Staub gesaugt werden muss Ähnliches gilt für Bohrmaschinen Gegen gelegentliches Bohren kann ein Nachbar nichts einwenden auch nicht wenn am früheren Abend beispielsweise nach 19 Uhr gearbeitet wird Grundsätzlich darf der Mieter in seiner Wohnung immer eine Waschmaschinen aufstellen wenn entsprechende Anschlüsse vorhanden sind Dies gilt auch dann wenn im Mietshaus eine Waschküche und eine Gemeinschaftswaschmaschine vorhanden sind Es gibt kein Verbot am Wochenende Wäsche zu waschen Auch ein Wäschetrockner darf in der Wohnung aufgestellt werden Kondenstrockner sind unproblematisch bei Wäschetrocknern mit einer Entlüftung nach außen muss eine vorhandene Ablüftungsvorrichtung benutzt werden zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer 320 Mietervereine ist auch in Ihrer Nähe Geben Sie Ihre Postleitzahl oder einen Ortsnamen ein und erhalten Sie die vollständigen Kontaktdaten Ihres örtlichen Mietervereins Standortsuche Online Beratung Mieterbund 24 ist die kompetente

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  • Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Positionspapiere Landesverband Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links und Info Bücher und Broschüren Energie Klimaverträglichkeit mobil 60 MieterMachenMit Mustervereinbarung Halbe Miete Preisvergleich für Gas und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Hausmeister BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Fauler Hausmeister dmb Mieter dürfen die Position Hausmeisterkosten in ihrer Betriebskostenabrechnung nicht mit der Begründung kürzen die Hausmeisterarbeiten seien nicht ordnungsgemäß durchgeführt worden und mangelhaft gewesen entschied nach Informationen des Deutschen Mieterbundes DMB das Amtsgericht Dresden 140 C 4830 05 Das Gericht betonte dass unabhängig von Umfang und Qualität der Hausmeisterarbeiten der Betriebskostenanteil in voller Höhe gezahlt werden müsse Entscheidend sei dass die Kosten tatsächlich entstanden seien aufgrund eines Vertragsverhältnisses zwischen Hausmeister und Vermieter Sind Mieter mit den Arbeitsleistungen nicht zufrieden bleibt ihnen ggf die Möglichkeit die Miete zu kürzen Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes beanstanden Mieter immer häufiger dass Arbeitsleistungen die über die Betriebskosten abgerechnet werden schlecht oder gar nicht erbracht wurden Betroffen sind Hausmeister Gärtner oder Reinigungsarbeiten Das Recht zur Mietminderung scheitere häufig daran dass die mangelhaften Arbeitsleistungen nur zu einer unerheblichen Beeinträchtigung führten so dass die Mietkürzung ausscheide In diesen Fällen muss es darauf ankommen ob der Vermieter alle ihm zumutbaren und gebotenen Maßnahmen ergriffen hat um für eine zufrieden stellende und fehlerfreie Arbeitsleistung des Hausmeisters zu sorgen Unter Umständen muss der Vermieter auch die Vergütungsansprüche des Hausmeisters kürzen so dass dann die Mieter bei der Betriebskostenabrechnung nicht mehr mit den vollen Kosten belastet werden zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer 320 Mietervereine ist auch in Ihrer Nähe

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