archive-de.com » DE » M » MIETERBUND-SACHSEN.DE

Total: 453

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".

  • 14 15 39 Uhr Mieterbund Sachsen Wohnungskonzept 2020 aus Sicht der Mieter unzureichend Ablehnende Haltung für Mieterbelange stößt auf Unverständnis Leipzig den 26 März 2014 Der Mieterbund Sachsen spricht sich entschieden gegen die abwartende Haltung des Sächsischen Innenministers Markus Ulbig Freistaat aus Im wohnungspolitischen Konzept argumentiert der Minister unter anderem dass eine Mietpreisbremse in Sachsen nicht notwendig sei da das Wohnungsangebot die Nachfrage übersteige Zudem seien die Mietpreise im bundesdeutschen Durchschnitt recht günstig Dem Minister sollte klar sein dass der Blick durch die Durchschnittsbrille nicht ausreicht Es ist deutlich dass die rasante Entwicklung auf den Wohnungsmärkten im Freistaat insbesondere in den Großstädten Dresden und Leipzig zu einer zunehmend angespannten Lage führt sagt Anke Matejka Vorsitzende des Mieterbundes Sachsen und ergänzt Ein Vergleich mit den Mietpreisen in Westdeutschland wie der Minister ihn vornimmt geht an der Realität vorbei Denn die Einkommen hier in der Region sind um ein Vielfaches niedriger als in Großstädten wie beispielsweise München Wenn die sächsische Regierung jetzt nicht handelt ist eine weitere Verschärfung zu befürchten Hintergrund Die neue Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag den Ländern die Möglichkeit eingeräumt eine Mietpreisbremse festzulegen und damit zu verhindern dass Wohnungen zum Spekulationsobjekt werden Nach dieser Regelung darf der Mietpreis einer Immobilie bei einer Wiedervermietung nicht mehr als zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete betragen Der Freistaat Sachsen sieht bisher für den Einsatz einer Mietpreisbremse keine Notwendigkeit Dies sorgt beim Mieterbund Sachsen für Unverständnis Es ist Zeit zum Handeln In Leipzig und Dresden zeichnet sich zunehmend ein Mangel an Wohnraum ab Schon jetzt finden viele Mietinteressenten nicht mehr die für sie passende und bezahlbare Wohnung Die weiter steigenden Geburtenraten und der anhaltende Zuzug vor allem aus den ländlichen Regionen wird diese Situation weiter verschärfen betont Anke Matejka und warnt Dieses Problem darf nicht ignoriert werden Vielmehr ist der Freistaat aufgefordert in diesen

    Original URL path: http://www.mieterbund-sachsen.de/presse/detailansicht/article/24124-mieterbund-sachsen-wohnungskonzept-2020-aus-sicht-der-mieter-unzureichend-ablehnende-haltung.html?cHash=34a55e68971997cec71154d6771cac2d (2016-02-11)
    Open archived version from archive



  • Downloads A A A sachsen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht 20 01 14 08 57 Uhr Mieterbund Sachsen fordert Landesregierung zum Handeln auf Mietpreisbremse auch im Freistaat ein Thema Sozialer Wohnungsbau in Großstädten gefragt Betriebskosten und Kaltmieten werden weiter steigen Leipzig den 20 Januar 2014 Der Mieterbund Sachsen fordert die Landesregierung des Freistaates Sachsen auf die durch die Große Koalition geplanten Änderungen in der Wohnungs und Mietpolitik konsequent umzusetzen Wir haben den Eindruck dass die schwarzgelbe Koalition wohnungspolitischen Themen bisher nicht genügend Aufmerksamkeit entgegenbringt und die Ansicht vertritt dass Wohnungsmangel in Sachsen kein Thema sei Gerade mit Blick auf die kommende Landtagswahl ist abwarten keine Option sagt Anke Matejka Vorsitzende des Mieterbundes Sachsen In Leipzig und Dresden zeichnet sich zunehmend ein Mangel an Wohnraum ab Schon jetzt finden viele Mietinteressenten nicht mehr die für sie passende und bezahlbare Wohnung Die weiter steigenden Geburtenraten und der anhaltende Zuzug vor allem aus den ländlichen Regionen wird diese Situation weiter verschärfen Damit Wohnungen nicht zum Spekulationsobjekt werden soll in Kürze eine Mietpreisbremse eingeführt werden die vorsieht dass bei einer Wiedervermietung der Mietpreis nicht mehr als zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt Matejka Wir fordern die Landesregierung auf schon jetzt zu prüfen wie diese Option in Sachsen umgesetzt werden kann Das Problem zu ignorieren verschärft die Situation unnötig Ein erster richtiger Ansatz wäre es den sozialen Wohnungsbau in Sachsen voranzutreiben Stadtentwicklung ist mehr als nur nicht mehr benötigte Wohnblocks aus DDR Zeiten abzureißen Neubau und energetische Modernisierungen nach heutigem Standard sind für viele finanziell schwache Bürger nicht bezahlbar Deshalb ist hier die Politik gefragt Eine bedarfsgerechte Ausrichtung der Fördermittel auf den Wohnungsneubau und die energetische Sanierung wäre ein wichtiger Schritt fordert die Mietrechtsexpertin Darüber hinaus ist es unerlässlich die Kosten der Unterkunft und das Wohngeld um eine energetische

    Original URL path: http://www.mieterbund-sachsen.de/presse/detailansicht/article/24052-mieterbund-sachsen-fordert-landesregierung-zum-handeln-auf.html?cHash=b85c19bdd07a49996faa453cc3afe305 (2016-02-11)
    Open archived version from archive


  • Die grobe Richtung stimmt Leipzig den 11 Dezember 2013 Die Große Koalition erkennt die drängenden mietpolitischen Fragen muss in ihren Lösungsansätzen aber noch nachbessern kommentiert Anke Matejka Vorsitzende des Mieterbundes Sachsen den jetzt vorgelegten Entwurf des Koalitionsvertrag von Union und SPD Das Wohngeld soll erhöht die Miethöchstbeträge an die Bestandsmieten und Einkommensentwicklung angepasst werden Das ist gut und richtig Zusätzlich muss aber auch die Heizkosten sowie die Energiekostenkomponente realisiert werden fordert die Mietrechtsexpertin Die Wiedervermietungsmiete soll höchstens zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen Wir haben die Mietpreisbegrenzung gefordert gut dass sie jetzt kommt Dass sie aber nur regional und erst nach entsprechenden Entscheidungen der Länder gelten soll ist ein Wermutstropfen so Matejka Die ortsübliche Vergleichsmiete Obergrenze für Mieterhöhungen in bestehenden Mietverhältnissen soll im Mietspiegel auf eine breitere Basis gestellt werden Wir fordern dass mindestens die Vertragsabschlüsse der letzten zehn Jahre in die Vergleichsmieten einfließen müssen Die Grundlage für eine entsprechende Gesetzesänderung ist jetzt gelegt erklärt Matejka Die Kappungsgrenze wird hingegen nicht geändert Es dabei dass die Mieten in bestehenden Mietverhältnisses höchstens um 20 Prozent in drei Jahren bzw in Gebieten mit angespannten Wohnungsmärkten die die Bundesländer festgelegt haben um 15 Prozent in drei Jahren steigen darf kritisiert die Vorsitzende Mieterhöhungen nach einer Modernisierung werden stärker begrenzt Das ist für Mieter eine Verbesserung löst aber aus unserer Sicht noch nicht das grundsätzliche Problem der sozial gerechten Verteilung der Modernisierungskosten Hier besteht weiterhin Nachbesserungsbedarf so Matejka Wir finden es richtig dass für die Festsetzung der Miete für Mieterhöhungen sowie für Heiz und Betriebskosten immer nur die tatsächliche Wohn bzw Nutzfläche Grundlage für Rechtsansprüche sein soll Die Korrektur der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs die Abweichungen von zehn Prozent toleriert hat war überfällig Bei Maklerleistungen wird das Bestellerprinzip realisiert Das bedeutet wer den Auftrag zur Wohnungsvermittlung erteilt muss auch bezahlen Wenn Vermieter Makler einschalten

    Original URL path: http://www.mieterbund-sachsen.de/presse/detailansicht/article/24059-die-grobe-richtung-stimmt.html?cHash=c34dd1a314b0530ed1666a482bd81ea9 (2016-02-11)
    Open archived version from archive


  • Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A sachsen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht 18 11 13 10 16 Uhr Rohre aus Blei müssen bis Dezember ausgetauscht werden Trinkwasserverordnung tritt am 1 Dezember 2013 in Kraft Niedrigere Grenzwerte für Blei im Trinkwasser Mieterbund Sachsen rät Hausbesitzern und Mietern ihre Leitungen zu prüfen Leipzig den 13 November 2013 Ab dem 1 Dezember schreibt das Umweltbundesamt geringere Richtwerte für den Anteil an Blei im Trinkwasser vor Damit müssen die vielerorts noch vorhandenen Bleirohre ausgetauscht werden Speziell in ostdeutschen Städten wie beispielsweise Leipzig herrscht Handlungsbedarf Der Mieterbund Sachsen rät Hausbesitzern deshalb ihre Leitungen zu überprüfen und diese gegebenenfalls zu ersetzen Auch Mieter können aktiv werden Bleirohre sind sogar für den Laien schnell zu erkennen Es reicht ein kurzer Blick unter das Waschbecken in der Küche oder auf die Wasseruhr im Keller erklärt Anke Matejka Vorsitzende des Mieterbundes Sachsen und ergänzt Sind dort weiche silbergraue Leitungen zu sehen die beim Klopfen dumpf und nicht metallisch klingen handelt es sich um die gesundheitsschädigenden Rohre Wer sich nicht sicher ist aus welchem Material die Leitungen bestehen sollte Kontakt mit dem Hausbesitzer aufzunehmen und diesen zu einer Überprüfung auffordern Alternativ kann auch der Mieter selbst eine Analyse des Trinkwassers in Auftrag geben Stellt sich der Bleigehalt dann als zu hoch heraus ist der Eigentümer zum Austausch verpflichtet notfalls auch per Klage Der Mieter kann außerdem eine Mietminderung fordern Schließlich liegt ein gesundheitsschädigender Mangel der Mietsache vor schildert Anke Matejka Nach Auffassung des Umweltbundesamts ist Blei insbesondere für Schwangere und Kleinkinder besonders schädlich Zu viel Blei im Blut kann zu Verhaltensstörungen Hyperaktivität sowie Beeinträchtigungen von Intelligenz Aufmerksamkeit und Feinmotorik führen Matejka Wer sich nicht sicher ist wie verträglich die Leitungen im Haus oder in der Wohnung sind sollte deshalb auf keinen Fall

    Original URL path: http://www.mieterbund-sachsen.de/presse/detailansicht/article/23343-rohre-aus-blei-muessen-bis-dezember-ausgetauscht-werden.html?cHash=ea7cdc08ef4f14cd73a388509fac014d (2016-02-11)
    Open archived version from archive


  • hin Bis zum Jahr 2015 werden nach Angaben des Sächsischen Innenministeriums jährlich knapp 1 500 seniorengerechte Wohnungen benötigt Deshalb fordert der Verband die sächsische Politik auf die Schaffung altersgerechten Wohnraumes und altersgerechter Wohnformen zu fördern Dazu gehört auch die Gestaltung des Wohnumfeldes um den Senioren die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu sichern Ziel muss es sein durch objekt und subjektbezogene Förderung die Wohnkosten für diese Bevölkerungsgruppe bezahlbar zu halten schildert Anke Matejka Vorsitzende des Mieterbundes Sachsen Aus Sicht des Mieterbundes Sachsen werden Wohnungen im Freistaat zu wenig nach altersgerechten Gesichtspunkten modernisiert Hier erwarten wir Impulse von der Sächsischen Staatsregierung Das seniorengerechte Bauen und Sanieren von Wohnungen muss durch direkte Bau Zuschüsse oder Abschreibemöglichkeiten stärker gefördert werden Momentan erhält das Thema nicht die erforderliche Aufmerksamkeit mahnt Anke Matejka und ergänzt Auch die Vermieter sind in der Pflicht Altersgerechte Wohnungen bieten einen klaren Marktvorteil den viele Eigentümer jedoch noch nicht erkannt haben Der Mieterbund Sachsen erwartet von den Parteien ein entschlossenes zielgerichtetes Handeln Bevölkerungsprognosen gehen davon aus dass im Jahr 2030 etwa ein Drittel der Sachsen zur Generation 65 gehört Daraus ergibt sich ein wachsender Bedarf an altersgerechten Wohnungen den der Wohnungsmarkt im Freistaat aktuell nicht decken kann Laut Innenministerium werden allein bis zum Jahr 2015 jährlich rund 1 500 altersgerechte und barrierefreie Wohnungen benötigt Matejka Neben der Ausstattung mit breiteren Türen für Rollatoren oder schwellenlosen Raumübergängen geht es außerdem um ein stabiles soziales Gefüge sowie um Nachbarschaftshilfe Langfristig werden im Freistaat knapp 144 000 barrierearme Wohnungen mit einem Investitionsvolumen von 2 2 Milliarden Euro benötigt Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Pestel Instituts aus Hannover die kürzlich im Auftrag von Bau Mieter Architekten und Sozialverbänden durchgeführt wurde Auch die Zahl der pflegebedürftigen Menschen wird künftig zunehmen Für das Jahr 2035 rechnen Experten deutschlandweit mit 3 5 Millionen Pflegebedürftigen und 33

    Original URL path: http://www.mieterbund-sachsen.de/presse/detailansicht/article/21819-mieterbund-sachsen-warnt-vor-folgen-der-bevoelkerungsentwicklung.html?cHash=5153c0bd4d53fab600d742d8c490885f (2016-02-11)
    Open archived version from archive


  • File does not exist

    Original URL path: http://www.mieterbund-sachsen.de/index.php?eID=tx_nawsecuredl&u=0&g=0&t=1455276120&hash=2c73533cf5c6a2cbf69043c76b1a9b4480b35f4f&file=fileadmin/vereine/lv_sax/PM/20120717.pdf (2016-02-11)
    Open archived version from archive


  • Juni 2015 April 2015 Februar 2015 Mieter Zeitung 2014 Dezember 2014 Oktober 2014 August 2014 Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Positionspapiere Landesverband Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links und Info Bücher und Broschüren Energie Klimaverträglichkeit mobil 60 MieterMachenMit Mustervereinbarung Halbe Miete Preisvergleich für Gas und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A sachsen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Pressemeldungen 04 08 2011 Mieterbund Sachsen kritisiert Gesetzesinitiative gegen Mietnomaden als unnötig und gefährlich Verband Aktionismus ohne Faktenlage Gesetzesvorschläge verhindern kein Mietnomadentum benachteiligen aber die Mieter 05 05 2011 Sachsen 2 30 Euro pro Quadratmeter und Monat im Durchschnitt Mieterbund Sachsen präsentiert Betriebskostenspiegel Sachsen im bundesdeutschen Vergleich mit am teuersten Prognose Weiterer Anstieg wahrscheinlich 02 04 2011 Wohnungs und Mietenpolitik der Bundesregierung am Ende Sparen kürzen runterfahren bei Wohngeld Bau und Stadtentwicklung 11 01 2011 Mieteransprüche bei Hochwasserschäden Mieterbund Sachsen erläutert Rechtslage Die meisten Kosten muss der Vermieter tragen 05 01 2011 Mieterbund Sachsen warnt für 2011 vor steigenden Mieten Klamme Haushaltslage der Städte verstärkt Preistreiberei Gesetzesinitiativen der Bundesregierung könnte weitere Mieterhöhungen nach sich ziehen Kalte Jahreszeit lässt Heizkosten nach oben gehen 23 06 2010 Sachsen 2 35 Euro pro Quadratmeter und Monat im Durchschnitt Mieterbund Sachsen präsentiert Betriebskostenspiegel Vor allem Heizkosten stark angestiegen Sachsen im bundesdeutschen Vergleich teuer 27 04 2010 Seit 20 Jahren im Dienst für die Mieter 1990 gegründet Deutscher Mieterbund Landesverband Sachsen begeht Jubiläum Ziele damals wie heute Wirksame Interessenvertretung und Schutzorganisation für die Mieter 10 03 2010 Mitteldeutscher Immobilienkongress Landesverband im Dialog mit der Vermieterseite Treffer 21 bis 28 von 28 Erste Vorherige 1 20 21 28

    Original URL path: http://www.mieterbund-sachsen.de/presse/browse/1.html?cHash=fbc0d045947485202a4861793741a726 (2016-02-11)
    Open archived version from archive


  • 02 16 09 00 Uhr Bundesgerichtshof senkt Anforderungen an Nebenkostenabrechnungen Mieterbund kritisiert Prüfung werde erschwert dmb Der Bundesgerichtshof senkt die formalen Anforderungen an die Nebenkostenabrechnungen Einzelne Rechenschritte zur Ermittlung der umlagefähigen Gesamtkosten müssen in der Abrechnung nicht mehr angegeben und erläutert werden Damit wird es für Mieter noch schwieriger die Richtigkeit der Abrechnung zu überprüfen kritisierte der Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten die jetzt veröffentlichte Entscheidung des Bundesgerichtshofs BGH VIII ZR 93 15 Die These der Karlsruher Richter auch der Mieter habe ein Interesse daran dass die Abrechnung möglichst übersichtlich gestaltet und nicht mit unnötigen Details versehen ist ist nicht nachvollziehbar Mieter wollen wissen warum wofür und wie viel sie an Nebenkosten zahlen müssen Jetzt bleibt in vielen Fällen nur der Ausweg vor Ort beim Vermieter Einsicht in die Abrechnungsunterlagen und Belege zu nehmen Das macht das Abrechnungsverfahren letztlich noch einmal langwieriger und komplizierter Bisher galt Gibt der Vermieter lediglich bereinigte Gesamtkosten an ist die Abrechnung aus formellen Gründen unwirksam Das hatte auch der Bundesgerichtshof mehrfach so entschieden Jetzt ändert der Bundesgerichtshof seine Meinung und damit seine Rechtsprechung Es reicht aus wenn als Gesamtkosten bei den jeweiligen Betriebskostenarten die Summe der Kosten angegeben wird die der Vermieter auf die Wohnungsmieter des Hauses umlegt Wie die Gesamtkosten ermittelt und errechnet wurden muss dem Mieter nicht mehr mitgeteilt oder gar erläutert werden Fälle in denen es um bereinigte Gesamtkosten geht sind Dem Vermieter werden Kosten von einem Dritten für eine große Wohnanlage mit mehreren Gebäude in Rechnung gestellt Der Vermieter verteilt die Kosten dann auf die einzelnen Häuser Der Vermieter rechnet eine Kostenposition ab die nicht zu 100 als Betriebskosten abzurechnen ist z B die Hausmeisterkosten weil der Hausmeister auch Verwaltungs und Reparaturarbeiten übernimmt und reduziert diese Betriebskostenposition um einen bestimmten Prozentsatz Der Bundesgerichtshof begründet seine neue für den Vermieter

    Original URL path: http://www.mieterbund-sachsen.de/mietrecht/bgh-urteile-mietrecht/bgh-urteil-detailansicht/article/33766-bundesgerichtshof-senkt-anforderungen-an-nebenkostenabrechnungen.html?cHash=cf19399c5420038cfebbf6932b30ebf3 (2016-02-11)
    Open archived version from archive



  •