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  • Info Bücher und Broschüren Energie Klimaverträglichkeit mobil 60 MieterMachenMit Mustervereinbarung Halbe Miete Preisvergleich für Gas und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A sachsen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht 28 01 16 13 04 Uhr In Sachsen gilt die Rauchmelderpflicht aber leider nicht für alle Gebäude In Sachsen sind Rauchwarnmelder seit Jahresbeginn Pflicht Allerdings gilt das nur für jede 200 Wohnung nämlich für Neubauten und genehmigungspflichtige Umbauten Für Bestandsgebäude setzt die sächsische Staatsregierung weiterhin auf Freiwilligkeit bei der Nachrüstung Angebracht werden sollen Rauchwarnmelder in Schlafräumen und in Fluren über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen Trotz der aktuellen Änderung der sächsischen Bauordnung sind die meisten Bundesländer deutlich weiter In Sachsen Anhalt mussten bereits seit 2009 in Neu und Umbauten Rauchmelder installiert werden und Bestandsgebäude waren bis Ende 2015 nachzurüsten Thüringen hat die Einbaupflicht für Neu und Umbauten bereits 2008 eingeführt Die Nachrüstung im Bestand ist bis 31 12 2018 abzuschließen 11 der 16 Bundesländer schreiben die Ausstattungspflicht mit Rauchwarnmelder inzwischen für sämtliche Wohngebäude vor Die unterschiedlichen Regelungen zur Ausstattungspflicht in den einzelnen Bundesländern sowie zwischen Neubau und Bestand verunsichern Eigentümer und Mieter kritisiert die Vorsitzende Anke Matejka die Situation Wir brauchen eine einheitliche Regelung die allen Mietern und Wohnungsnutzern gleiche Sicherheit bietet Die von der sächsischen Staatsregierung favorisierte Freiwilligkeit hat zur Folge dass sowohl Mieter als auch Eigentümer die Initiative ergreifen können Wenn der Vermieter nachrüstet ist das als Modernisierung anzusehen die der Mieter zu dulden hat Neben der Modernisierungsumlage können dann auch laufende Wartungsleistungen als Betriebskosten geltend gemacht werden Was aber wenn der vorsorgliche Mieter zuvor bereits selbst aktiv geworden ist Die Rechtsprechung ist hier nicht eindeutig So hat der Bundesgerichtshof in zwei Fällen auch für Mieter die bereits

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  • notwendig davon mindestens 100 000 Sozialwohnungen um den sich schon seit Jahren zuspitzenden Wohnungsproblemen zu begegnen Der Bedarf an bezahlbaren Wohnungen für Durchschnittsverdiener und vor allem einkommensschwächeren Haushalten wächst immer schneller nicht zuletzt auch aufgrund hoher Zuwanderungs und Flüchtlingszahlen Gleichzeitig ist der Bestand an Sozialwohnungen in den letzten 30 Jahren von rund 4 Millionen auf knapp 1 5 Millionen zusammengeschrumpft Diese Entwicklung setzt sich weiter fort da nach wie vor jährlich rund 70 000 Sozialwohnungen aus den Preis und Belegungsbindungen fallen Dr Franz Georg Rips Die Mittel für die Soziale Wohnraumförderung von derzeit 518 Millionen Euro müssen mindestens verdoppelt werden Die Länder müssen dieses Geld zweckgerichtet verwenden und eigene Finanzmittel dazulegen Außerdem muss der Bund über verbesserte steuerliche Abschreibungsbedingungen den Wohnungsneubau gerade in Regionen mit angespannten Wohnungsmärkten ankurbeln Flexible Förderprogramme für differenzierte Wohnungsmärkte Die ländlichen Bereiche zum Beispiel auch in Sachsen werden zunehmend von Bevölkerungsschwund und Leerstand geprägt Stadtumbaumaßnahmen müssen fortgeführt und integrierte Stadtentwicklungskonzepte erarbeitet werden um den dort wohnenden Menschen ein gutes sicheres und bezahlbares Wohnen zu gewährleisten Dazu gehört auch eine qualitative Aufwertung der Wohnungsbestände durch energetische Sanierungen und altengerechten Um und Ausbau der Wohnungen Anke Matejka Die Landesregierung muss mit flexiblen Förderprogrammen auf diese differenzierten Wohnungsmärkte reagieren Neben der Förderung des Abrisses dauerhaft nicht mehr benötigter Gebäude und dem geordneten Rückbau der Infrastruktur müssen künftig auch Fördermittel für den bedarfsgerechten Neubau und die Sanierung von Bestandswohnungen bereitgestellt werden Bezahlbare Mieten auch für einkommensschwache Haushalte Die Mieter und Eigentümerhaushalte geben in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamtes durchschnittlich 28 Prozent ihres Haushaltsnettoeinkommens für die Wohnung aus Bei armutsgefährdeten Personen deutschlandweit 14 7 Prozent in Sachsen sogar 18 5 Prozent liegt deren Wohnkostenanteil bei 50 Prozent Hier ist die sogenannte Subjektförderung unverzichtbar Dr Franz Georg Rips Gut dass diese Bundesregierung jetzt das Wohngeld zum 01 01 2016 erhöht Sieben Jahre nach der letzten Erhöhung war dies längst überfällig Jetzt werden rund 870 000 Haushalte erstmals einen Zuschuss zu ihren Wohnkosten erhalten bzw einen deutlich höheren Zuschuss als bisher bekommen Für einen durchschnittlichen Zwei Personen Haushalt steigt das Wohngeld von derzeit 112 00 Euro auf 186 00 Euro im Monat Der Mieterbundpräsident kritisierte aber dass die Chance auf eine Änderung der Wohngeldstruktur nicht genutzt wurde So wurde die 2011 von der Vorgängerregierung abgeschaffte Heizkostenkomponente nicht wieder eingeführt die Umsetzung eines sogenannten Klimawohngeldes wurde nicht realisiert und die Forderung nach regelmäßigen Erhöhungen der Wohngeldleistungen z B nach einem Index wurden nicht aufgegriffen Anke Matejka wies auf die besondere Problematik von Hartz IV bzw Leistungsberechtigten nach dem Sozialgesetzbuch hin Wohnkosten müssen vom Jobcenter oder dem Sozialamt in angemessener Höhe übernommen werden Die Miete einer energetisch modernisierten Wohnung liegt aber häufig mehr oder weniger deutlich über den von den Kommunen festgelegten Obergrenzen Wir lehnen eine Pauschalierung von Miete und Heizkosten ab Stattdessen sind soweit notwendig die Obergrenzen für modernisierte Wohnungen nach oben zu korrigieren Mietrecht verbessern Im Koalitionsvertrag hat die Bundesregierung eine Reihe von sinnvollen und wichtigen Mietrechtsänderungen angekündigt In einem ersten Schritt wurden zum ersten Juni diesen Jahres das Bestellerprinzip bei der

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  • Positionspapiere Landesverband Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links und Info Bücher und Broschüren Energie Klimaverträglichkeit mobil 60 MieterMachenMit Mustervereinbarung Halbe Miete Preisvergleich für Gas und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A sachsen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht 19 03 15 11 22 Uhr Mieterbund Sachsen sieht Wohngelderhöhung als zentrales Element gegen die fortschreitende soziale Entmischung im Ballungsräumen Der Mieterbund Sachsen sieht die von der Bundesregierung geplante Erhöhung des Wohngeldes zum 1 Januar 2016 als richtigen Schritt für den Erhalt der sozialen Durchmischung der Wohngebiete an Im Schnitt würde nach den aktuellen Planungen das Wohngeld bei einem Zweipersonenhaushalt von derzeit 112 Euro im Monat auf 186 Euro steigen Die Wohngelderhöhung ist ein wichtiges Element gegen die fortschreitende soziale Entmischung Vor allem in den begehrten Ballungszentren Leipzig und Dresden wäre das für eine weitere positive Stadtentwicklung sehr wichtig sagt Anke Matejka Vorsitzende des Mieterbundes Sachsen Seit Jahren steigen insbesondere in den größeren Städten Sachsens die Mieten kontinuierlich an Besonders betroffen von dieser Entwicklung sind vorallem die Metropolen Leipzig und Dresden Einkommensschwächere Haushalte werden dadurch aus ihrem bisherigen Zuhause verdrängt Vor allem in den guten Wohnlagen leben längst nicht mehr Menschen mit unterschiedlichen Einkommen zusammen Besserverdienende bleiben hier zunehmend unter sich und verdrängen weniger betuchte Mieter an die Stadtränder beschreibt die Mietrechtsexpertin und sagt Die weiter fortschreitende soziale Entmischung bis hin zur Ghettoisierung ist für den sozialen Frieden in einer Metropole nicht förderlich Wenn die Wohngelderhöhung dazu führt dass Mieter auch weiterhin in ihrem jahrelangen Zuhause leben können dann kann ich das nur begrüßen Laut Statistischem Landesamt gab es 2012 mehr als 74 000 Haushalte die in Sachsen auf Wohngeld angewiesen waren Die letzte Anpassung des Wohngeldes erfolgte im Jahr 2009

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  • 31 Uhr Mietpreisbremse Mieterbund Sachsen fordert sächsische Bundestagsabgeordnete zur Nachbesserung des Gesetzes auf Der Mieterbund Sachsen ist vom aktuellen Entwurf des MIetrechtsnovellierungsgesetzes enttäuscht Durch vielfältige Veränderungen und zahlreiche Ausnahmetatbestände wird die Einführung einer Mietpreisbremse in der Praxis nahezu verhindert Der aktuelle Entwurf ist so wirkungsvoll wie eine Handbremse am Fahrrad ohne Bowdenzug nämlich gar nicht meint Anke Matejka Vorsitzende des Mieterbundes Sachsen Der Mieterbund fordert daher die Bundestagsabgeordneten des Freistaates auf das Gesetz kritisch zu überdenken Deutschlandweit werden insbesondere in Großstädten Ballungsräumen und Universitätsstädten nach einem Wohnungswechsel Mieten gefordert die deutlich über den ortsüblichen Vergleichsmieten liegen Deshalb haben auch alle im Bundestag vertretenen Parteien im Vorfeld der letzten Bundestagswahl Regelungen zur Begrenzung der Wiedervermietungsmieten versprochen Das Ergebnis lässt allerdings zu wünschen übrig sagt Anke Matejka und erklärt Statt einer eindeutigen bundesweit einheitlichen und unbefristet geltenden Mietpreisbremse sieht das Gesetz komplizierte Regelungen zur Einführung nur regional wirkender Mietpreisbegrenzungen für einen Zeitraum von fünf Jahren vor Eine Begrenzung auf fünf Jahre ist unnötig und falsch Der Grund für die Einführung der Mietpreisbremse entfällt nicht automatisch durch Zeitablauf Weiterhin soll die Mietpreisbremse nicht für den Wohnungsneubau gelten Das wäre aus Sicht des Mieterbundes Sachsen akzeptabel wenn es um die erstmalige Vermietung von neu gebauten Häusern oder Wohnungen geht Matejka Warum der Ausnahmetatbestand aber auch für die Zweit und Drittvermietung aller nach einem bestimmten Stichtag gebauter Immobilien gelten soll ist nicht nachvollziehbar Gleiches gilt für die angedachten Ausnahmeregelung für umfassend modernisierte Wohnungen beziehungsweise normal modernisierte Wohnungen bei denen der Vermieter während des früheren Mietverhältnisses keine Mieterhöhung durchgeführt hat Diese Regelung ist schlichtweg falsch und vor allem vollkommen intransparent In der Praxis erwarten wir hier zahlreiche Rechtsstreitigkeiten da Vermieter mit Sicherheit unter dem Wort umfassend saniert etwas anders verstehen als die Mieter so die Mietrechtsexpertin Den größten Fehler im Gesetzentwurf sieht der Mieterbund Sachsen aber

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  • 2015 Dezember 2015 Oktober 2015 August 2015 Juni 2015 April 2015 Februar 2015 Mieter Zeitung 2014 Dezember 2014 Oktober 2014 August 2014 Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Positionspapiere Landesverband Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links und Info Bücher und Broschüren Energie Klimaverträglichkeit mobil 60 MieterMachenMit Mustervereinbarung Halbe Miete Preisvergleich für Gas und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A sachsen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht 23 09 14 10 32 Uhr Mietpreisbremse kommt Mieterbund Sachsen fordert Benennung von schutzwürdigen Gebieten Leipzig den 23 September 2014 Die Große Koalition hat sich auf die Einführung einer Mietpreisbremse in Regionen mit angespannten Wohnungsmärkten geeinigt Diese Entscheidung wird trotz einiger Kritikpunkte vom Mieterbund Sachsen als wichtiger Schritt für den Schutz der Mieter gesehen Jetzt muss die Sächsische Regierung zeitnah festlegen welche Gebiete schutzwürdig sind Aus unserer Sicht kommen insbesondere die Metropolen Leipzig und Dresden in Frage schildert Anke Matejka Vorsitzende des Mieterbundes Sachsen In den genannten Städten wird der Wohnraum immer knapper da bereits jetzt die Nachfrage das Angebot übersteigt Deshalb drehen viele Vermieter bei der Wiedervermietung an der Preisschraube In Dresden werden bereits Preissprünge von bis zu 40 Prozent registriert Damit ist jedoch Schluss wenn der Wohnungsmarkt in den Metropolen als angespannt gilt Denn dann darf die Wiedervermietungsmiete maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen Matejka In der vergangenen Legislaturperiode hat die Sächsische Regierung das Thema Mietpreisbremse klein geredet und damit die Augen vor der Lebensrealität im Freistaat verschlossen Diesen Fehler sollte die neue Regierung nicht machen Wir erwarten eine zeitnahe Umsetzung der neuen gesetzlichen Regelungen zurück Deutscher Mieterbund Landesverband Sachsen

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  • 22 August 2014 Im Sinne der Mieter erwarten wir von der künftigen Sächsischen Landesregierung endlich ein klares Bekenntnis zur Mietpreisbremse um den steigenden Mieten in den Ballungszentren im Freistaat einen Riegel vorzuschieben fordert Anke Matejka Vorsitzende des Mieterbundes Sachsen mit Blick auf die bevorstehende Landtagswahl am 31 August Der Verband nimmt die kommende Sächsische Regierung in die Pflicht die Versäumnisse der letzten Legislaturperiode nun endlich anzugehen Desweiteren spricht sich der Mieterbund Sachsen für eine intensive Förderung des sozialen Wohnungsbaus aus um dem Wohnungsmangel in den Großstädten aktiv zu begegnen Weitere Forderungen Die Beibehaltung der Grunderwerbssteuer bei 3 5 Prozent sowie der Ausbau der Infrastruktur im ländlichen Raum In Sachsens Großstädten steigen die Kaltmieten derzeit stetig an Bedingt durch anhaltenden Zuzug und hohe Geburtenraten wird angemessener Wohnraum in den Metropolen immer knapper Verschärft wird die Lage zusätzlich durch mangelnde Neubautätigkeit und weiter steigende Betriebskosten Matejka Ein klares Bekenntnis zur Mietpreisbremse in den Ballungszentren kann diese Entwicklung eindämmen Auf diese Weise würde bei Wiedervermietungen der Mietpreis künftig höchstens zehn Prozent über dem Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen Dadurch wird verhindert dass die Mieten zu rasant steigen und Gering und Normalverdiener aus beliebten Wohnlagen verdrängt werden Das Gesetz zur Einführung einer Mietpreisbremse wird in der Politik aktuell diskutiert und könnte in Kürze verabschiedet werden Dann wären die Kommunen in der Pflicht entsprechend schutzwürdige Gebiete zu benennen Die aktuelle Sächsische Regierung hat mehrfach deutlich gemacht dass sie dafür im Freistaat keinen Bedarf sieht Das geht an der Lebensrealität vieler Sachsen vollkommen vorbei Wir setzen darauf dass sich nach der Landtagswahl eine vernünftige Sicht auf die Problemlage durchsetzt so die Mietrechtsexpertin Außerdem fordert der Mieterbund Sachsen vom Freistaat die Förderung des sozialen Wohnungsbaus um die Knappheit an Mietwohnungen in den Griff zu bekommen Dafür sei in der Vergangenheit zu wenig getan worden Für eine Entspannung

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  • im Freistaat durchschnittlich gezahlt Heizung und Warmwasser teurer Leipzig 23 Juli 2014 Die Wohnungsmieter in Sachsen zahlen durchschnittlich 2 28 Euro pro Quadratmeter im Monat für Betriebskosten Damit liegt der Freistaat Sachsen vier Prozent über dem bundesweiten Durchschnitt von 2 20 Rechnet man alle denkbaren Betriebskostenarten in Sachsen zusammen kann die so genannte zweite Miete bis zu 3 04 Euro pro Quadratmeter und Monat betragen Für eine 80 Quadratmeter große Wohnung mussten bei Anfallen aller Kostenarten 2 918 4 Euro nur an Betriebskosten aufgebracht werden Das sind Ergebnisse aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel den der Mieterbund Sachsen jetzt auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2012 vorlegt Sachsenweit bewegen sich die Kostenpositionen auf einem weitgehend stabilen Niveau mit Ausnahme der Kostenarten Heizung und Warmwasser So gingen die Heizkosten im Abrechnungsjahr 2012 bezogen auf die Erhebung von vor einem Jahr von 1 05 Euro auf 1 25 Euro nach oben und die Kosten für Warmwasser stiegen von 22 Cent auf 28 Cent Dafür verantwortlich sind die kalten Wintermonate des Abrechnungsjahres 2012 sowie der damit verbundene Anstieg des Heizenergieverbrauchs Auch die höheren Energiepreise bedingen die starken Preisanstiege sagt Anke Matejka Vorsitzende des Mieterbundes Sachsen und ergänzt Öl und Fernwärme wurden 2012 im Durchschnitt um knapp neun Prozent teurer der Gaspreis stieg um 5 3 Prozent Auch künftig ist mit weiter ansteigenden Kosten für Heizung und Warmwasser zu rechnen Matejka Der Energiebedarf und verbrauch ist im Jahr 2013 um etwa fünf Prozent angestiegen Hauptverantwortlich hierfür war der kalte und lange Winter Anfang 2013 Bis Mai musste vielfach geheizt werden Im Vergleich zu 2012 ist der Heizenergieverbrauch in dieser Zeit um rund 14 Prozent nach oben gegangen Anlass zur Hoffnung gibt die Entwicklung der Energiepreise im Jahr 2013 Gas wurde im Jahresdurchschnitt nur um 1 3 Prozent teurer Fernwärme um 2 8 Prozent Der Ölpreis sank

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  • sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A sachsen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Presse Detailansicht 14 05 14 11 13 Uhr Energieausweis Rechte und Pflichten für Mieter und Vermieter Seit 1 Mai gilt die Energieeinsparverordnung 2014 Neue Pflichten für Verkäufer und Vermieter Interessenten erhalten verlässliche Daten zur Energieeffizienz von Immobilien Leipzig den 14 Mai 2014 Am 1 Mai sind die Änderungen der Energieeinsparverordnung 2014 in Kraft getreten Diese verpflichten Vermieter beziehungsweise Verkäufer ab sofort dazu den Energieausweis einer Immobilie ungefragt bei Besichtigungen vorzulegen Wer diese Regelung nicht beachtet muss mit einem Bußgeld von bis zu 15 000 Euro rechnen Die Energieeffizienz einer Immobilie ist ein entscheidendes Kriterium bei Kauf oder Anmietung Interessenten sollen wissen wie es um die Energiewerte bestellt ist und was das für die Heizkosten bedeuten kann Mieter und Käufer sollten deshalb von ihrem Recht Gebrauch machen und sich den Energieausweis vom Besitzer vorlegen lassen rät Anke Matejka Vorsitzende des Mieterbundes Sachsen Alle Energieausweise die seit dem 1 Mai dieses Jahres neu ausgestellt werden weisen Immobilien eine bestimmte Effizienzklasse zu wie es bei Elektrogeräten und Fahrzeugen bereits üblich ist Die Skala reicht von A bis H Künftige Neubaustandards liegen im Bereich von A und B Matejka Der Energieausweis beinhaltet zudem Angaben über die Effizienz in Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr sowie Vergleich mit Durchschnittswerten von anderen Gebäuden Mieter und Käufer können damit unterschiedliche Objekte besser miteinander vergleichen Und noch weitere Bestimmungen sind mit der Energieeinsparverordnung 2014 in Bezug auf den Energieausweis seit dem 1 Mai verpflichtend Denn bereits beim Inserieren von Immobilien müssen die energetischen Kennwerte durch den Verkäufer beziehungsweise einem von ihm beauftragten Makler angegeben werden Auf diese Weise kann ein Miet oder Kaufinteressent sofort sehen mit welchen Heizkosten er rechnen muss und bereits im Vorfeld

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