archive-de.com » DE » M » MIETERBUND-DARMSTADT.DE

Total: 767

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Newsdetails : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Mietverträge Hartz IV Fotografierrecht Grillen Heizpflicht Kaution Schneebeseitigungspflicht Wohnkosten FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Wohnungspolitik Mietrechtsreform Wohngipfel MieterPlenum 2014 2013 Aktionstag 2013 Ankündigung Der Aktionstag Bilder vom Aktionstag Mietpreisbremse Aktuelles News Pressemitteilungen Veranstaltungen Archiv MieterZeitung Aktuell Archiv Darmstädter Mietspiegel Heiz Nebenkosten Hessischer Betriebskostenspiegel Bundesweiter Betriebskostenspiegel Bundesweiter Heizkostenspiegel Darmstädter Heizkostenspiegel Überhöhte Heizkosten Steuerbonus für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Ergebnisse Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Aktuelles vom Mieterbund Sie sind hier Aktuelles News News Pressemitteilungen Veranstaltungen MieterZeitung Darmstädter Mietspiegel Heiz Nebenkosten Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Gewerberaummieter Tipps Links Archiv News Neuigkeiten zum Jahresende 12 23 2015 Startseite Allgemeines Es ist geschafft Unsere neue Webseite ist online Liebe Mitglieder und Freunde unseres Vereins es ist geschafft unsere Internet Seite zeigt sich in einem zeitgemäßen Gewand und kann jetzt auch von den vielen Smartphonenutzern vernünftig aufgerufen werden Probieren Sie es aus Wir freuen uns über ihr Feedback Ihnen allen ein paar schöne und erholsame Feiertage und einen guten Start in das Jahr 2016 Beste Grüße Ihr Mieterbund Darmstadt Back Überblick Startseite Kontakt Impressum Datenschutz Sitemap

    Original URL path: https://www.mieterbund-darmstadt.de/ru/aktuelles/news/newsdetails/neuigkeiten-zum-jahresende/ (2016-02-10)
    Open archived version from archive


  • Newsdetails : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    wurde die Wohnfläche mit 156 95 qm und die monatliche Miete mit 415 07 angegeben Tatsächlich betrug die Wohnfläche 210 43 qm Die Klägerin verlangt von dem Beklagten die Zustimmung zur Erhöhung der derzeitigen Bruttomiete von 629 75 auf insgesamt 937 52 Dies begründet sie damit dass sie nach den allgemeinen Mieterhöhungsvorschriften zu einer Erhöhung der momentan geschuldeten Miete um 15 94 46 sowie darüber hinaus wegen einer Überschreitung der vertraglich vereinbarten Wohnflächen um 33 95 zu einer entsprechenden weiteren Anhebung berechtigt sei Der beklagte Mieter ist mit einer Mieterhöhung nur um 94 46 einverstanden Die Klage der Vermieterin auf Zustimmung zur Mieterhöhung um weitere 213 31 ist in den Vorinstanzen ohne Erfolg geblieben Nach Ansicht des Landgerichts scheidet eine weitere Mieterhöhung schon deshalb aus weil ansonsten die Kappungsgrenze des 558 BGB überschritten würde Gegenteiliges ergebe sich auch nicht daraus dass mit der Rechtsprechung des BGH VIII ZR 138 06 ein Vermieter an einer im Mietvertrag vereinbarten Größe nicht festhalten werden könne wenn die tatsächliche von der vereinbarten Größe um mehr als 10 abweiche Mit ihrer vom Landgericht zugelassenen Revision verfolgt die Klägerin ihr Mieterhöhungsverlangen weiter Der Senat hat den Parteien zur Vorbereitung der mündlichen Verhandlung nach Vorberatung folgenden Hinweis erteilt Der Senat erwägt nicht mehr an seiner Rechtsprechung VIII ZR 138 06 festzuhalten wonach einer Mieterhöhung nach 558 BGB bei einer Abweichung von nicht mehr als zehn Prozent die als Beschaffenheit vereinbarte Wohnfläche zugrunde zu legen ist und wonach bei einer Überschreitung der vertraglich vereinbarten Wohnfläche von mehr als zehn Prozent der Vermieter sich von seinem Irrtum nach den von den Voraussetzungen des 558 BGB abweichenden Grundsätzen eines Wegfalls der Geschäftsgrundlage lösen kann Hierfür könnte sprechen dasss eine Beschaffenheitsvereinbarung auf die Sachmängelgewährleistung abzielt und deshalb regelmäßig keine Anhaltspunkte dafür bestehen dass die Mietvertragsparteien auf diese Weise gleichzeitig der einen

    Original URL path: https://www.mieterbund-darmstadt.de/ru/aktuelles/news/newsdetails/urteil-des-monats-dezember-2015/ (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Newsdetails : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    September 2006 beseitigt Fu r Mieter und Vermieter besteht das Kernstu ck des BMG in der Meldepflicht des Mieters der eine Bestätigung des Wohnungsgebers vorlegen muss und in der Mitwirkungspflicht des Vermieters Die Mitwirkungspflicht des Vermieters soll zur wirksamen Bekämpfung von Scheinanmeldungen beitragen Gemäß 17 Absatz 1 BMG haben sich Mieter innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug bei der Meldebehörde anzumelden Eine Abmeldung ist nur erforderlich wenn der Mieter keine neueWohnung im Inland bezieht Ein Verstoß gegen die Pflicht zur An bzw Abmeldung kann mit einerGeldbuße bis zu 1 000 Euro geahndet werden Entscheidend sind nicht der Vertragsschluss sowie derrechtliche Beginn des Mietverhältnisses sondern das Beziehen der Wohnung also der tatsächlicheVorgang des Einzugs Das gilt im Übrigen auch fu r den Umzug in eine andere Wohnung im selbenHaus Ausnahmen von der Meldepflicht beinhaltet 27 BMG So muss sich derjenige der nach 17BMG gemeldet ist und fu r einen nicht länger als sechs Monate dauernden Aufenthalt eine Wohnungbezieht fu r diese Wohnung weder an noch abmelden Wer nach Ablauf von sechs Monaten nicht ausdieser Wohnung ausgezogen ist hat sich innerhalb von zwei Wochen bei der Meldebehördeanzumelden Fu r Personen die sonst im Ausland wohnen und im Inland nicht nach 17 Absatz 1BMG gemeldet sind besteht diese Pflicht nach Ablauf von drei Monaten Der Wohnungsgeber das ist in der Regel der Vermieter ist gemäß 19 BMG verpflichtet bei derAn oder Abmeldung mitzuwirken Unterlässt er dies handelt er ordnungswidrig und kann mit einerGeldbuße belegt werden Der Wohnungsgeber hat das Recht sich durch Ru ckfrage bei derMeldebehörde von der Anmeldung seines neuen Mieters zu u berzeugen Die meldepflichtige Person also regelmäßig der Mieter hat gegenu ber dem Wohnungsgeber das Recht eine Bestätigunghinsichtlich des Einzuges bzw des Auszuges zu verlangen Eine solche Bestätigung kann auch durchdie Hausverwaltung wenn sie dazu bevollmächtigt ist ausgestellt werden

    Original URL path: https://www.mieterbund-darmstadt.de/ru/aktuelles/news/newsdetails/neues-melderecht/ (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Newsdetails : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Nebenkosten Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Gewerberaummieter Tipps Links Archiv News Urteil des Monats November 2015 11 03 2015 Urteil des Monats Abzug von Instandhaltungskosten bei Modernisierungsmieterhöhung BGH VIII ZR 88 13 www bundesgerichtshof de Der BGH hat sich in dieser Entscheidung damit befasst ob aus der Mieterhöhungserklärung hervorgehen muss in welchem Umfang durch die durchgeführten Maßnahmen Instandsetzungskosten erspart wurden Klagende Partei ist eine Mieterin welche seit über 20 Jahren eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus bewohnt Die beklagte Vermieterin kündigte umfangreiche Modernisierungsarbeiten an Dabei sollte das Haus wärmegedämmt als auch die Fenster und Rollläden erneuert werden Entsprechend der Baufortschritte wurden fünf Mieterhöhungserklärungen abgegeben welche vorsorglich wiederholt wurden Mit der Klage begehrt die Mieterin die Feststellung dass die nach Abschluss der Modernisierung abgegebenen Mieterhöhungserklärungen die geschuldete Miete nicht verändert haben Die Beklagte macht widerklagend die Zahlung aus den Erhöhungserklärungen geltend Der Senat hat eine Modernisierung und eine wirksame Mieterhöhung im Hinblick auf die Dämmung des Steildaches und der Kellerdecken der Modernisierung der Heizungsanlage des Einbaus einer neuen Schließanlage und der Erneuerung der Fenster in der Wohnung und in den Treppenhäusern sowie der Verbesserung der Haustür angenommen weil die Maßnahmen mit einer Komfortverbesserung verbunden seien und im Übrigen zur Einsparung von Energie führten Im Rahmen der schwerpunktmäßigen Befassung des Abzugs von Instandhaltungskosten bestätigt der Senat zunächst die Auffassung des Berufungsgerichts dass die Mieterhöhungserklärung aus formellen Gründen unwirksam sei wenn sie keine ausreichenden Angaben zum Anteil der Instandsetzungskosten enthalte Wegen der kurzen Zeit in der die Mieterhöhung wirksam wird soll nach Ansicht des Senats die Erläuterungspflicht unzumutbarer Nachteile für den Mieter dadurch verhindern dass dieser die Berechtigung der Mieterhöhung überprüfen kann Wie schon häuftig zu Mieterhöhungen BGH VIII ARZ 03 01 VIII ZR 47 05 hat der Senat aber auch entschieden dass an die formelle Wirksamkeit des Mieterhöhungsverlangens keine überhöhten Anforderungen gestellt werden dürfen Daher

    Original URL path: https://www.mieterbund-darmstadt.de/ru/aktuelles/news/newsdetails/urteil-des-monats-november-2015/ (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Newsdetails : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Ergebnisse Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Aktuelles vom Mieterbund Sie sind hier Aktuelles News News Pressemitteilungen Veranstaltungen MieterZeitung Darmstädter Mietspiegel Heiz Nebenkosten Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Gewerberaummieter Tipps Links Archiv News Mietpreisbremse aktuell 10 08 2015 Startseite Allgemeines Mietpreisbremse in Hessen erneut verschoben Bereits zum 1 Juni 2015 hatte der Deutsche Bundestag die so genannte Mietpreisbremse verabschiedet Sie stellt ein wichtiges Instrument zur Dämpfung explodierenden Mieten in vielen Ballungsgebieten wie zum Beispiel auch in Südhessen dar Lediglich 10 über der Mietspiegelmiete darf seither die Miete bei Neuvermietung einer Wohnung liegen Lediglich der Neubau und grundsanierte Altbauwohnungen sind hiervon ausgenommen Aufgabe der Bundesländer ist es in Rechtsverordnungen zu bestimmen in welchen Städten mit angespannter Wohnungsmarktsituation diese Mietpreisbremse greifen soll Während in vielen Bundesländern die Entwürfe für derartige Verordnungen bereits in den Schubladen lagen und pünktlich unmittelbar nach dem 1 Juni 2015 in Kraft treten konnten nimmt sich die schwarz grüne Landesregierung in Hessen wie so oft in wohnungspolitischen Angelegenheiten viel Zeit Erneut wurde die für den 1 Oktober 2015 angekündigte Rechtsverordnung verschoben Jetzt

    Original URL path: https://www.mieterbund-darmstadt.de/ru/aktuelles/news/newsdetails/mietpreisbremse-aktuell/ (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Newsdetails : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Überschreitung einer im Mietvertrag angegebenen Wohnfläche im Mieterhöhungsverfahren hat Der Beklagte ist Mieter einer 5 Zimmerwohnung der Klägerin Im Mietvertrag wurde die Wohnfläche mit 156 95 qm und die monatliche Miete mit 415 07 angegeben Tatsächlich betrug die Wohnfläche 210 43 qm Die Klägerin verlangt von dem Beklagten die Zustimmung zur Erhöhung der derzeitigen Bruttomiete von 629 75 auf insgesamt 937 52 Dies begründet sie damit dass sie nach den allgemeinen Mieterhöhungsvorschriften zu einer Erhöhung der momentan geschuldeten Miete um 15 94 46 sowie darüber hinaus wegen einer Überschreitung der vertraglich vereinbarten Wohnflächen um 33 95 zu einer entsprechenden weiteren Anhebung berechtigt sei Der beklagte Mieter ist mit einer Mieterhöhung nur um 94 46 einverstanden Die Klage der Vermieterin auf Zustimmung zur Mieterhöhung um weitere 213 31 ist in den Vorinstanzen ohne Erfolg geblieben Nach Ansicht des Landgerichts scheidet eine weitere Mieterhöhung schon deshalb aus weil ansonsten die Kappungsgrenze des 558 BGB überschritten würde Gegenteiliges ergebe sich auch nicht daraus dass mit der Rechtsprechung des BGH VIII ZR 138 06 ein Vermieter an einer im Mietvertrag vereinbarten Größe nicht festhalten werden könne wenn die tatsächliche von der vereinbarten Größe um mehr als 10 abweiche Mit ihrer vom Landgericht zugelassenen Revision verfolgt die Klägerin ihr Mieterhöhungsverlangen weiter Der Senat hat den Parteien zur Vorbereitung der mündlichen Verhandlung nach Vorberatung folgenden Hinweis erteilt Der Senat erwägt nicht mehr an seiner Rechtsprechung VIII ZR 138 06 festzuhalten wonach einer Mieterhöhung nach 558 BGB bei einer Abweichung von nicht mehr als zehn Prozent die als Beschaffenheit vereinbarte Wohnfläche zugrunde zu legen ist und wonach bei einer Überschreitung der vertraglich vereinbarten Wohnfläche von mehr als zehn Prozent der Vermieter sich von seinem Irrtum nach den von den Voraussetzungen des 558 BGB abweichenden Grundsätzen eines Wegfalls der Geschäftsgrundlage lösen kann Hierfür könnte sprechen dasss eine Beschaffenheitsvereinbarung

    Original URL path: https://www.mieterbund-darmstadt.de/ru/aktuelles/news/newsdetails/urteil-des-monats-oktober-2015/ (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • 2013 : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Deutschen in 2012 durchschnittlich 5 mehr Heizenergie verbrauchen Die Preissteigerung bei Heizöl betrug circa 5 Aktuelle Vergleichswerte für die Heizkosten und den Heizenergieverbrauch für Deutschland liefert der neue Bundesweite Heizspiegel 2013 den die co2online GmbH mit Unterstützung des Deutschen Mieterbundes veröffentlicht hat Das Vergleichsinstrument unterstützt jährlich circa 100 000 Haushalte und Beratungseinrichtungen dabei den energetischen Zustand von Wohngebäuden einzustufen Das Projekt wird vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert Die Basis für die neunte Auflage bilden die Daten von knapp 100 000 zentral beheizten Wohngebäuden aus dem ganzen Bundesgebiet Die Broschu re ist inklusive eines Gutscheins fu r ein kostenloses Aktions Heizgutachten als PDF auf www heizspiegel de und www mieterbund de verfu gbar Kaltes Klima teure Energie Haushalte zahlen mehr als im Vorjahr Folgende Beispiele aus dem Bundesweiten Heizspiegel 2013 der Vergleichswerte für das Abrechnungsjahr 2012 enthält machen die Mehrbelastung für die Bewohner einer durchschnittlichen 70 qm Wohnung in einem 500 bis 1000 qm großen Gebäude deutlich Für Heizöl fielen Jahreskosten von 990 an 11 2 gegenüber 2011 770 mussten für Erdgas bezahlt werden 7 7 gegenüber 2011 und 860 für Fernwärme 9 6 gegenüber 2011 Die Hauptfaktoren bei den Heizkosten sind der Energieverbrauch eines Gebäudes und der Energiepreis Prognose für 2013 zeigt keine Entspannung 2012 war im Vergleich zu 2011 bereits ein kühleres Jahr Im ersten Quartal waren die Temperaturen gegenüber dem identischen Vorjahreszeitraum nochmals 12 niedriger Diese kalten Wintermonate treiben die Energieverbräuche und damit die Heizkosten weiter in die Höhe Allein die niedrigen Temperaturen zwischen Januar und März 2013 kosten den Verbraucher zusätzlich zwischen 55 und 65 mehr Wenn das vierte Quartal 2013 ähnlich kalt wird drohen durchschnittlich um 130 bis 150 teurere Heizkostenabrechnungen als im Jahr 2012 Auch die steigenden Energiepreise sind besorgniserregend Gas und Fernwärme sind im ersten Halbjahr 2013 um 1 4 bis 4 5 teurer geworden Auch der Heizölpreis steigt an Aktion Heizgutachten erneut kostenlos Wer bei der Einstufung seiner Heizkosten und seines Heizenergieverbrauchs in die Vergleichstabellen Einsparpotenzial feststellt der sollte das zusätzliche Service Angebot des Bundesweiten Heizspiegels 2013 nutzen und ein individuelles kostenloses Heizgutachten anfordern Das Heizgutachten analysiert detailliert die Verbrauchs und Kostenpositionen der Heizkostenabrechnung bzw der Energierechnung Es informiert darüber wie man im Vergleich zu anderen Abrechnungen steht und gibt Empfehlungen um Einsparpotenziale auszuschöpfen Mieter profitieren von einer zusätzlichen Hilfestellung Sie erhalten mit dem Gutachten eine fachliche Stellungnahme die sie an ihren Vermieter weiterleiten können um diesen auf Einsparpotenziale am Gebäude aufmerksam zu machen Die Vergangenheit zeigt dass jeder vierte Vermieter der von seinem Mieter über das Gutachten informiert wurde zumindest zu einer Modernisierungsmaßnahme am Gebäude motiviert wurde Mehr als 70 000 Haushalte haben bereits von diesem Service profitiert Der Gutschein für ein kostenloses Heizgutachten ist im Bundesweiten Heizspiegel 2013 enthalten Eine rechtliche Überpru fung der Abrechnungen nehmen die Fachleute der örtlichen Mietervereine vor Der 16 seitige Bundesweite Heizspiegel 2013 kann kostenlos beim Deutschen Mieterbund in 10169 Berlin angefordert werden mit dem Kennwort Heizspiegel und einem mit 0 90 Euro frankierten DIN lang Ru ckumschlag Über co2online und die Heizspiegelkampagne

    Original URL path: https://www.mieterbund-darmstadt.de/ru/aktuelles/archiv/heizkostenspiegel-bundesweit/2013/ (2016-02-10)
    Open archived version from archive



  •