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  • Wohnflächenberechnung : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Minderung Wohnflächenberechnung Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Kaution Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Berechnung Fehler bei Mietminderung Voraussetzungen Wohnflächenabweichung Wohnflächenberechnung Wohnfläche möblierter Wohnungen Terrassen und Balkonflächen Vereinbarung zur Wohnfläche Schallschutz Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Berechnung nicht zum Wohnen geeigneter Räume BGH VIII ZR 275 08 www bundesgerichtshof de Auch Räume die bauordnungsrechtlichen Vorschriften nicht entsprechen und damit nicht zum Wohnen geeignet sind zählen bei der Berechnung der Wohnfläche nach Ansicht des BGH mit In dem zu entscheidenden Fall hatten die Mieter ein Einfamilienhaus angemietet mit einer vermeintlichen Wohnfläche von 129 4 Quadratmetern Im Dachgeschoss befanden sich Räume die die Mieter zeitweilig als Wohnraum nutzten Die Räume waren aber wegen Verstoßes gegen öffentlich rechtliche Bauvorschriften nicht zum Wohnen geeignet Ohne diese Räume im Dachgeschoss betrug die Fläche nur 106 8 Quadratmeter Da die Flächenabweichung mehr als 10 Prozent betrug

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  • Wohnfläche möblierter Wohnungen : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Der Aktionstag Bilder vom Aktionstag Mietpreisbremse Aktuelles News Pressemitteilungen Veranstaltungen Archiv MieterZeitung Aktuell Archiv Darmstädter Mietspiegel Heiz Nebenkosten Hessischer Betriebskostenspiegel Bundesweiter Betriebskostenspiegel Bundesweiter Heizkostenspiegel Darmstädter Heizkostenspiegel Überhöhte Heizkosten Steuerbonus für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Ergebnisse Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Minderung Wohnfläche möblierter Wohnungen Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Kaution Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Berechnung Fehler bei Mietminderung Voraussetzungen Wohnflächenabweichung Wohnflächenberechnung Wohnfläche möblierter Wohnungen Terrassen und Balkonflächen Vereinbarung zur Wohnfläche Schallschutz Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Wohnung zu klein Mieter darf Miete kürzen BGH VIII ZR 209 10 www bundesgerichtshof de Der Bundesgerichtshof hat in seiner erneuten Entscheidung zur Wohnflächenabweichung klar gestellt dass auch ein Mieter einer möblierten Wohnung die Miete entsprechend kürzen kann wenn die Wohnung mehr als zehn Prozent kleiner ist als im Mietvertrag angegeben Für seine möbliert angemietete Wohnung von 50 Quadratmeter laut Mietvertrag zahlte der Mieter 600 00 monatlich Tatsächlich war die Wohnung jedoch nur 44 3 Quadratmeter groß Der Mieter kürzte aufgrund der 11 5 prozentigen Flächenabweichung die Miete um 11 5 Prozent monatlich Das war nach Ansicht des Vermieters und der Vorinstanz Landgericht Berlin Az 65 S 28 10 zuviel da der Umfang der Minderung nicht dem Umfang der Flächenabweichung entspreche Da die Wohnung möbliert vermietet worden sei wäre die Nutzungsmöglichkeit für den Mieter nicht so erhebliche beeinträchtigt wie in einer leeren Wohnung Die Miete dürfe daher nur um 5 8 Prozent gemindert werden Der BGH gab jedoch dieser Ansicht der Vorinstanz keine Chance Bei einer

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  • Terrassen- und Balkonflächen : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Minderung Terrassen und Balkonflächen Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Kaution Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Berechnung Fehler bei Mietminderung Voraussetzungen Wohnflächenabweichung Wohnflächenberechnung Wohnfläche möblierter Wohnungen Terrassen und Balkonflächen Vereinbarung zur Wohnfläche Schallschutz Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Terrassen und Balkonflächen zählen nur zwischen 25 50 BGH VIII ZR 86 08 www bundesgerichtshof de Der BGH hat die alte Streitfrage wie die Flächen von Terrassen und Balkonen bei der Berechnung der Wohnfläche anzusetzten sind weitgehend offen gelassen Für unzählige Streitigkeiten zwischen Mietern und Vermietern um Mieterhöhungen Betriebskostenabrechnungen oder Mietminderungen besteht nach wie vor keine Rechtssicherheit wie die entscheidende Frage nach der korrekten Wohnungsgröße zu beantworten ist Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs gelten bei der Berechnung der Wohnungsgröße grundsätzlich die II Berechnungsverordnung oder die Wohnflächenverordnung Abweichungen davon sind dann denkbar wenn Mieter und Vermieter ausdrücklich etwas anderes vereinbart haben oder vor Ort eine andere Berechnung üblich ist Ohne ausdrückliche vertragliche Regelung gilt für die Vertragsabschlüsse ab 2004 die Wohnflächenverordnung mit der Vorgabe dass die Terrassen und Balkonflächen in der Regel nur zu 25 Prozent angesetzt werden Eine Terrassengrundfläche von 45 qm würde danach bei der Berrechnung der Wohnungsgröße mit 11 25 qm angesetzt Bei älteren Mietverträgen gilt dagegen die II Berechnungsverordnung wonach die Terrassen und Balkonflächen bis zu 50 in Ansatz gebracht werden dürfen Wichtig ist das Urteil besonders für Mieter deren Wohnung deutlich kleiner ist als im Mietvertrag ausdrücklich ausgewiesen Ergibt das korrekte Aufmass eine Flächenabweichung von mehr als 10 können Mieter die Miete entsprechend kürzen und zuviel

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  • Vereinbarung zur Wohnfläche : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Minderung Vereinbarung zur Wohnfläche Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Kaution Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Berechnung Fehler bei Mietminderung Voraussetzungen Wohnflächenabweichung Wohnflächenberechnung Wohnfläche möblierter Wohnungen Terrassen und Balkonflächen Vereinbarung zur Wohnfläche Schallschutz Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Vereinbarung zur Wohnfläche vor Mietvertragsabschluss BGH VIII ZR 256 09 www bundesgerichtshof de Der Bundesgerichtshof hat mit diesem Urteil entschieden dass sich ein Mieter auch dann mit Erfolg darauf berufen kann seine Wohnung sei tatsächlich nur 53 25 Quadratmeter und nicht wie versprochen 76 45 Quadratmeter groß wenn im Mietvertrag keine Angabe zur Wohnungsgröße enthalten ist Maßgebend war in diesem Fall die Tatsache dass in einer Zeitungsanzeige die Wohnungsgröße der betreffenden Wohnung mit circa 76 Quadratmeter beschrieben war und den Mieter einen Grundrissplan mit einer detaillierten Wohnflächenberechnung übergeben wurde aus der sich die Gesamtgröße der Wohnung mit 76 45 Quadratmetern ergab Konsequenz ist laut Ansicht des BGH dass bei

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  • Schallschutz : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Mietspiegel Heiz Nebenkosten Hessischer Betriebskostenspiegel Bundesweiter Betriebskostenspiegel Bundesweiter Heizkostenspiegel Darmstädter Heizkostenspiegel Überhöhte Heizkosten Steuerbonus für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Ergebnisse Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Minderung Schallschutz Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Kaution Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Berechnung Fehler bei Mietminderung Voraussetzungen Wohnflächenabweichung Wohnflächenberechnung Wohnfläche möblierter Wohnungen Terrassen und Balkonflächen Vereinbarung zur Wohnfläche Schallschutz Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Schallschutz nach DIN reicht aus BGH VIII ZR 85 09 www bundesgerichtshof de Der Bundesgerichtshof hat zum Thema Minderung bei mangelndem Schallschutz zu Lasten der Mieter entschieden dass Mieter kein Recht zur Minderung wegen Mängeln der Trittschalldämmung haben wenn die geltenden DIN Vorschriften seitens des Vermieters bei der Errichtung des Mietshauses eingehalten wurden Diese DIN Vorschriften bestimmen die Anforderungen an den Wohnungsstandard den Mieter erwarten können soweit nichts anderes im Mietvertrag geregelt ist Aufgrund dieser Entscheidung sollten Mieter bei Abschluss des Mietvertrages darauf

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  • Renovierungskosten  : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Modernisierung Renovierungskosten Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Kaution Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Modernisierung Instandhaltungskosten Mieterhöhung Renovierungskosten Wohnwertverbesserung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Umlagefähigkeit von Renovierungskosten bei Modernisierung BGH VIII ZR 173 10 www bundesgerichtshof de Der Bundesgerichtshof hat am 30 03 2011 eine Entscheidung zur Umlagefähigkeit von Renovierungskosten getroffen die infolge von Modernisierungsmaßnahmen in einer Mietwohnung entstehen Die Beklagten sind Mieter einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus der Klägerin Im Januar 2007 kündigte die Klägerin schriftlich den Einbau von Wasserzählern und eine darauf gestützte Mieterhöhung um 2 28 monatlich an Die Beklagten teilten der Klägerin daraufhin mit dass der Einbau erst dann geduldet werde wenn die Klägerin einen Vorschuss für die hierdurch erforderlich werdende Neutapezierung der Küche zahle Dieser Forderung kam die Klägerin nach erklärte jedoch dass es sich auch insoweit um umlagefähige Modernisierungskosten handele weswegen die Mieterhöhung entsprechend höher ausfallen werden Nach Einbau des Wasserzählers legte die Klägerin die Gesamtkosten gemäß 559 Abs 1 BGB um woraus sich ein monatlicher Erhöhungsbetrag von 2 79 ergab Den auf den Tapezierungskostenvorschuss entfallenden Teilbetrag von jeweils 1 32 zahlten die Beklagten 24 Monate nicht Das Amtsgericht hat der auf Zahlung von 31 68 nebst Zinsen und Erstattung von Rechtsanwaltskosten gerichteten Klage stattgegeben Auf die Berufung der Beklagten hat das Landgericht die Klage abgewiesen Die hiergegen gerichtete Revision der Klägerin hatte Erfolg Der unter anderem für das Wohnraummietrecht zuständige VIII Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden dass der Vermieter die Kosten für Renovierungsarbeiten die

    Original URL path: https://www.mieterbund-darmstadt.de/en/mietrecht/urteile-bundesgerichtshof/modernisierung/renovierungskosten/ (2016-02-10)
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  • Wohnwertverbesserung : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Bundesweiter Heizkostenspiegel Darmstädter Heizkostenspiegel Überhöhte Heizkosten Steuerbonus für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Ergebnisse Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Modernisierung Wohnwertverbesserung Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Kaution Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Modernisierung Instandhaltungskosten Mieterhöhung Renovierungskosten Wohnwertverbesserung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Modernisierung setzt eine Verbesserung des gegenwärtigen Zustands der Wohnung voraus BGH VIII ZR 110 11 www bundesgerichtshof de Mit seinem Urteil stellt der BGH klar wann eine Maßnahme eine Modernisierung darstellt Der BGH verlangt insoweit dass eine Modernisierungsmaßnahme zu einer Verbesserung des gegenwärtigen Zustandes führen muss Dagegen spielt der ursprüngliche Zustand der Mietsache im Regelfall keine entscheidende Rolle Die Wohnung der Mieter wurde mit Kohleöfen beheizt Bereits der Vormieter baute aber mit Zustimmung des Vermieters auf eigene Kosten eine Gasetagenheizung ein Der jetzige Mieter zahlte bei seinem Einzug dann für die Heizung eine Ablösesumme an seinem Vorgänger Der Vermieter beabsichtigte das Haus an eine Gaszentralheizung anzuschließen Aus seiner Sicht stellte diese Maßnahme eine Modernisierung dar da der Wechsel von einer ofenbeheizten Wohnung zur zentralbeheizten Wohnung eine Wohnwertverbesserung darstellt Dies hätte zur Folge gehabt dass der Vermieter 11 der Kosten der Baumaßnahme auf die Jahresmiete des Mieters hätte aufschlagen können Aus dessen Sicht lag aber gar keine Modernisierung vor Der Wechsel von Gasetagenheizung zur Gaszentralheizung stellt keine Wohnwertverbesserung dar Der BGH gab dem Mieter Recht Bei einer Prüfung ob die beabsichtigte Baumaßnahme des Vermieters eine Verbesseung der Mietersache darstellt müsse auf den gegenwärtigen Zustand der Wohnung abgestellt werden Unberücksichtigt blieben lediglich etwaige vertragswidrig vorgenommene

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  • Ermächtigung zur Mieterhöhung : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Mieterhöhung Ermächtigung zur Mieterhöhung Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Kaution Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Modernisierung Mieterhöhung Ermächtigung zur Mieterhöhung Wohnflächenabweichung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Ermächtigung eines Grundstückkäufers durch den Vermieter zur Mieterhöhung BGH VIII ZR 203 13 www bundesgerichtshof de Der BGH hat sich in dieser Entscheidung mit der Wirksamkeit einer vom Vermieter dem Käufer des Grundstücks erteilten Ermächtigung schon vor der Eigentumsumschreibung im Grundbuch Rechtshandlungen gegenüber dem Mieter vorzunehmen befasst Die Klägerin mietete von der Rechtsvorgängerin der Beklagten eine Wohnung in Frankfurt die mit notariellem Vertrag vom 16 März 2006 mit Wirkung zum 01 01 2006 an die Beklagte veräußert wurde In 3 des not Vertrages ist bestimmt dass die Beklagte zu diesem Zeitpunkt mit allen Rechten und Pflichten in den Mietvertrag eintritt Ferner ist vorgesehen dass die Beklagte bevollmächtigt ist ab sofort bis zum Eigentumsvollzug im Grundbuch gegenüber dem Mieter sämtliche mietrechtlichen Erklärungen abzugeben und gegebnenenefalls im eigenen Namen entsprechende Prozesse zu führen Bis zur Eigentumsumschreibung am 04 Mai 2010 zog die Beklagte die fälligen Mieten ein erteilte Betriebskostenabrechnungen und richtete mehrere Mieterhöhungen an die Klägerin denen diese jeweils zustimmte Mit ihrer Klage begehrt die Klägerin die Rückzahlung der ab März 2007 bis 04 Mai 2010 an die Beklagten erbrachten Zahlungen in Höhe von 28 948 19 Die Beklagte habe ihr die Vermieterstellung nur vorgespiegelt Sie sei erst ab 04 Mai 2010 berechtigte Eigentümerin Das Amtsgericht hat die Klage abgewiesen Das Landgericht hat auch die Berufung der Klägerin zurückgewiesen Die vom Berufungsgericht zugelassene

    Original URL path: https://www.mieterbund-darmstadt.de/en/mietrecht/urteile-bundesgerichtshof/mieterhoehung/ermaechtigung-zur-mieterhoehung/ (2016-02-10)
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