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  • PR-Archiv : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Mieten zum Teil sogar gesunken Dies unter der Überschrift Villenkolonie ist keine Toplage mehr auf eine marginales Randproblem zu reduzieren wie letzte Woche im Darmstädter Echo zu lesen dürfte für viele Mieter die bis zu fünfzig Prozent ihres Monatseinkommens für Wohnkosten aufwenden müssen zynisch geklungen haben Offensichtlich wurde die rechtliche und tatsächliche Bedeutung des Mietspiegels vom Vorsitzenden des Liegenschaftsausschusses nicht erfasst so haarscharf ging die Argumentation an der eigentlichen Problematik des Mietspiegels vorbei Tatsache bleibt dass der Mietspiegel wie auch in den Jahren zuvor die Spirale der Mietpreissteigerungen weiter ankurbelt Und dies in Zeiten sinkender Realeinkommen und bevorstehender tiefer Einschnitte bei den Sozialleistungen Nach einer Erhebung des Instituts für Soziale Stadtentwicklung Potsdam nahm Darmstadt bereits mit den Werten des alten Mietspiegels im Jahr 2002 den 13 Platz unter allen Städten mit Mietspiegeln ein Mit den neuen Werten wird ein deutlicher Ruck in Richtung Tabellenspitze zu verzeichnen sein Ein fragwürdiger Fortschritt für Darmstadts Mieter Dass die Stadt sich den Luxus geleistet hat den kostenverschlingenden Mietspiegel für eine rechtliche Geltungsdauer von gerade einmal zwei Jahren auf den Markt zu bringen verwundert um so mehr Unerklärliche zwei Jahre dauerte die Datenerhebung und verschlang damit die ersten beiden Jahre der Geltungsdauer eines qualifizierten Mietspiegels komplett Wegen dieser Zeitverzögerung musste der Mietspiegel bereits vor seinem Erscheinen mit den Zahlen des Lebenshaltungskostenindexes fortgeschrieben werden weshalb sich seine Lebenszeit dramatisch verkürzt hat Der Mieterverein hat dem Mietspiegel mit der Zielsetzung weitere Auswüchse auf dem Wohnungsmarkt zu vermeiden zugestimmt Der Mietspiegel hat seine Qualitäten in der Vermeidung kostenintensiver Gerichtsprozesse in der Vergangenheit unter Beweis gestellt Dennoch weist der Mietspiegel in seiner Version 2003 nach Auffassung des Mietervereins erhebliche Strukturschwächen auf Insbesondere das unübersichtliche System der Zu und Abschlagsmerkmale lässt eine systematische Einordnung bestimmter Wohnungskategorien nicht mehr zu Dies ist fatal für die Außenwirkung Probleme in der praktischen Anwendung sind vorprogrammiert Der Mietspiegel ist in weiten Teilen zu kompliziert in der Anwendung und wird dabei in seiner Vermittelbarkeit bei den Mietern erhebliche Schwächen zeigen Der Mieterverein wird diese Entwicklung in der Praxis kritisch beobachten und zu Tage treten Schwachstellen dokumentieren Bei Rückfragen Margit Heilmann Tel 06151 49 799 22 heilmann at mieterverein darmstadt de nach oben Gastbeitrag des Mietervereins für Frankfurter Rundschau am 16 7 03 Neuer Mietspiegel für Darmstadt Der neue Mietspiegel für Darmstadt ist da Endlich werden viele sagen Darunter auch viele Mieter die die Unsicherheiten der letzten beiden Jahre lieber gegen eine teure Gewissheit tauschen Der Mietspiegel zeigt das ortsübliche Mietniveau auf und legt damit die rechtliche Obergrenze für Mieterhöhungen fest Eine Art Querschnitt durch alle vermieteten Wohnung also Leider aber nur durch einen Teil der Wohnungen denn erfasst sind lediglich die Mietabschlüsse der letzten vier Jahre Langjährige Bestandsmieten fehlen Der Mietspiegel bietet deshalb nach unserer Auffassung nur ein gesetzlich gewolltes Zerrbild des Wohnungsmarktes Dem qualifiziert erhobenen Mietspiegel heutiger Lesart kommt ein erheblicher Beweiswert in rechtlichen Auseinandersetzungen um eine Mieterhöhung zu Das setzt natürlich die Aktualität des Zahlenmaterials voraus Der erste qualifizierte Mietspiegel Darmstadts hat eine lange Entstehungsgeschichte Was mit der offiziellen Datenerhebung im August 2001

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  • News-Archiv : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Mietpreisbremse Aktuelles News Pressemitteilungen Veranstaltungen Archiv MieterZeitung Aktuell Archiv Darmstädter Mietspiegel Heiz Nebenkosten Hessischer Betriebskostenspiegel Bundesweiter Betriebskostenspiegel Bundesweiter Heizkostenspiegel Darmstädter Heizkostenspiegel Überhöhte Heizkosten Steuerbonus für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Ergebnisse Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Aktuelles vom Mieterbund Sie sind hier Aktuelles Archiv News Archiv News Pressemitteilungen Veranstaltungen MieterZeitung Darmstädter Mietspiegel Heiz Nebenkosten Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 News Archiv Page 1 of 2 1 2 Next Was darf ich im Sommer Die häufigsten Fragen in der Sommerzeit Read more 07 24 2013 Allgemeines Sommerzeit Gartenzeit Viele Mieter stellen sich die Frage ob und wie sie den Hausgarten eines Mehrfamilienhauses nutzen dürfen auch wenn dieser nicht ausdrücklich im Read more 07 24 2013 Archiv Sommerzeit Grillzeit Über die Frage ob das Grillen auf dem Balkon oder im Garten erlaubt ist gibt es häufig Streit zwischen Mietern Die Ursache für diese Streitigkeiten Read more 07 24 2013 Archiv Deutsche Annington geht an die Börse ehemaliger Konzernsprecher wird Pressesprecher von Peer Steinbrück Read more 06 24 2013 Startseite Strom sparen in den Ferien Der Sommer ist noch nicht so richtig in Deutschland angekommen und die Ferien haben in Hessen bereits begonnen Viele Menschen verreisen und bereiten Read more 07 10 2012 Pressemitteilungen Widerstand im ganzen Land Sozialpakt statt Fiskalpakt Read more 06 12 2012 Archiv Veranstaltung Einladung zur 88 Mitgliederversammlung 2012 Read more 02 09 2012 Archiv Seniorentag Mieterbund Darmstadt beim 3 Darmstädter Seniorentag Read more 08 26 2011 Archiv Veranstaltungshinweis Klimaschutz Die halbe Miete Read more 02 10

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  • Urteil des Monats : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Mietpreisbremse Aktuelles News Pressemitteilungen Veranstaltungen Archiv MieterZeitung Aktuell Archiv Darmstädter Mietspiegel Heiz Nebenkosten Hessischer Betriebskostenspiegel Bundesweiter Betriebskostenspiegel Bundesweiter Heizkostenspiegel Darmstädter Heizkostenspiegel Überhöhte Heizkosten Steuerbonus für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Ergebnisse Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Aktuelles vom Mieterbund Sie sind hier Aktuelles Archiv Urteil des Monats News Pressemitteilungen Veranstaltungen MieterZeitung Darmstädter Mietspiegel Heiz Nebenkosten Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 Archiv Urteil des Monats Page 1 of 9 1 2 3 9 Next Urteil des Monats Bundesgerichtshof präzisiert Anforderungen an die gewerbliche Weitervermietung von Wohnraum Read more 02 02 2016 Startseite Urteil des Monats Januar 2016 Bundesgerichtshof bestätigt Rechtmäßigkeit der Kappungsgrenzen Verordnung des Landes Berlin Read more 01 13 2016 Urteil des Monats Urteil des Monats Dezember 2015 Wohnflächenabweichung im Mieterhöhungsverfahren Read more 12 02 2015 Urteil des Monats Urteil des Monats November 2015 Abzug von Instandhaltungskosten bei Modernisierungsmieterhöhung Read more 11 03 2015 Urteil des Monats Urteil des Monats Oktober 2015 Wohnflächenabweichung im Mieterhöhungsverfahren Read more 10 08 2015 Urteil des Monats Urteil des Monats September 2015 Grenzen des Zurückbehaltungsrechts wegen Mängeln in der Mietwohnung Read more 09 01 2015 Urteil des Monats Urteil des Monats August 2015 Schadensersatzanspruch bei Ausfall eines Internetanschlusses Read more 08 06 2015 Urteil des Monats Urteil des Monats Juli 2015 Einbau von Rauchwarnmeldern durch den Vermieter Read more 07 01 2015 Urteil des Monats Urteil des Monats Juni 2015 Ansprüche des Mieters wegen Legionellen im Trinkwasser Read more 06 01 2015 Urteil des Monats Urteil des Monats Mai 2015 Grillen im

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  • Darmstädter Mietspiegel : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Doku Beratungsstatistik 2008 Mietspiegel für Darmstadt 2010 Stadtparlament verabschiedet aktualisierten Mietspiegel Kaum haben sich die Wogen um die Auslegung des Mietspiegels 2008 geglättet müssen die Werte bereits fortgeschrieben werden Am Donnerstag dieser Woche verabschiedete die Stadtverordnetenversammlung deshalb die aktualisierte Fassung des Mietspiegels und kam damit den Anforderungen des Gesetzes nach Alle zwei Jahre müssen die empirisch erhobenen Mietspiegelwerte den tatsächlichen Marktrealitäten angepasst werden Nur so behält das Tabellenwerk seinen starken Beweiswert in gerichtlichen Auseinandersetzungen um die Miethöhe Über den so genannten Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte in Deutschland der vom Statistischen Bundesamt ermittelt wird wurden deshalb alle alten Zahlen aktuell um 3 26 nach oben korrigiert Eingriffe in das Gefüge des Mietspiegels waren bei diesem Verfahren nicht möglich Lediglich einige textliche Klarstellungen hat die Stadt Darmstadt eingearbeitet um weitere Aufregungen so gering wie möglich zu halten Insbesondere das heftig in die Kritik geratene Zuschlagsmerkmal Radabstellplatz das sich immerhin mit 0 53 pro Quadratmeter bei Mieterhöhungen auswirkt wurde nochmals präzisiert Erfreulicherweise hat die Stadt Darmstadt in Zusammenarbeit mit dem erhebenden Institut für Wohnen und Umwelt jetzt klargestellt dass der Zugang zu diesem Radabstellplatz de luxe selbstverständlich komfortabel sein müssen und entweder ebenerdig über maximal drei Treppenstufen oder eine Rampe ohne Treppe erfolgen muss Auch wenn sich nur maßvolle Steigerungen der Grundmieten in den letzten drei Jahren im neuen Mietspiegel abzeichnen ist das stetige Anwachsen der Vergleichsmieten in Darmstadt ein alarmierendes Zeichen Insbesondere Mieter die nicht mehr am Arbeitsprozess teilhaben oder in schlecht bezahlten Jobs verharren können ihre Wohnungen aus eigener Kraft häufig nicht mehr finanzieren Preiswerte Wohnungen wiederum sind knapp in Darmstadt und haben regelmäßig eine schlechte wärmetechnische Ausstattung so dass die preiswerte Miete über hohe Heizkosten erkauft werden muss Ein Teufelskreis dem in den nächsten Jahren vermutlich immer weniger Mieter entrinnen können Die Stadt Darmstadt ist aufgefordert dem

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  • 2013/2014 : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    2010 Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 Hessischer Betriebskostenspiegel 2013 2014 2 40 Euro pro Quadratmeter und Monat im Durchschnitt Mieter zahlen in Hessen im Durchschnitt 2 40 Euro pro Quadratmeter im Monat für Betriebskosten Rechnet man dagegen alle denkbaren Betriebskostenarten mit den jeweiligen Einzelbeträgen zusammen kann die sogenannte zweite Miete bis zu 3 45 Euro pro Quadratmeter und Monat betragen Dies sind die Ergebnisse aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel für Hessen den der Mieterbund Hessen jetzt auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2013 vorlegt Für eine 80 Quadratmeter große Wohnung mussten bei Anfallen aller Kosten demnach 3 312 Euro im Jahr 2012 alleine für Betriebskosten aufgebracht werden Dies sind noch einmal knapp 250 Euro mehr als im Bundesdurchschnitt Hessen liegt also deutlich darüber Die Kosten für Heizung und Warmwasser sind für Abrechnungsjahr 2012 weiter angestiegen Zwischenzeitlich muss für diese warmen Betriebskosten 1 48 Euro pro Quadratmeter und Monat gezahlt werden Dies sind für eine 80 Quadratmeter große Wohnung rund 1 421 Euro Damit machen die warmen Betriebskosten für das Jahr 2012 mehr als 40 Prozent aller tatsächlich gezahlten Betriebskosten aus Der Anstieg der Heizkosten im Jahr 2012 um rund 20 Prozent ist zum einen auf die kälteren Wintermonate und einen Anstieg des Heizenergieverbrauchs zurückzuführen Zum anderen schlagen sich hier die höheren Energiepreise nieder Öl wurde 2012 im Durchschnitt um 8 9 Prozent Fernwärme um 9 Prozent und Gas um 5 3 Prozent teurer Auch für das Abrechnungsjahr 2013 müssen Mieter weiter steigenden Betriebskosten rechnen In vielen hessischen Städten und Kommunen wurde die Grundsteuer erhöht zusätzlich kommen wegen der neuen gesetzlichen Regelung in vielen Fällen Kosten für Legionellenüberprüfungen Warmwasser bzw Wartungskosten für Rauchmelder hinzu Voraussichtlich werden auch die Heizkosten weiter steigen So sind Energiebedarf und verbrauch im Jahr 2013 um weitere 5 Prozent durchschnittlich angestiegen Hauptverantwortlich hierfür

    Original URL path: https://www.mieterbund-darmstadt.de/ru/aktuelles/archiv/betriebskostenspiegel-hessen/20132014/ (2016-02-10)
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  • 2013/2014 : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    zusätzliche Kosten für Legionellenüberprüfungen Warmwasser bzw Wartungskosten für Rauchmelder kommen hinzu Auch die Heizkosten werden vielfach steigen So ist der Energiebedarf und verbrauch im Jahr 2013 um etwa 5 Prozent angestiegen Hauptverantwortlich hierfür war der kalte und lange Winter Anfang 2013 Bis Mai musste vielfach geheizt werden Im Vergleich zu 2012 kletterten die Heizenergieverbräuche in dieser Zeit um rund 14 Prozent nach oben Zum Jahresende hin gab es dann aber die entgegengesetzte Entwicklung Aufgrund relativ milder Temperaturen musste von September bis Dezember 2013 deutlich weniger geheizt werden als noch 2012 Gleichzeitig können Mieter von weitgehend stabilen Energiepreisen im Jahr 2013 profitieren Gas wurde im Jahresdurchschnitt nur um 1 3 Prozent teurer Fernwärme um 2 8 Prozent Und der Ölpreis sank sogar um 6 Prozent so dass Mieter deren Wohnung mit Öl beheizt wird keine höheren Heizkosten befürchten müssen Sie können sogar darauf hoffen dass ihre Heizkostenabrechnung etwas niedriger ausfällt als 2012 Der Betriebskostenspiegel dmb Der jetzt veröffentlichte Betriebskostenspiegel für das Abrechnungsjahr 2012 ist der achte Betriebskostenspiegel den der Deutsche Mieterbund vorlegt Dem neuen Betriebskostenspiegel liegen tausende von Betriebskostenabrechnung aus ganz Deutschland zugrunde Die Daten aus diesen Abrechnungen beziehen sich auf rund 13 Millionen Quadratmeter Mietwohnungsfläche so dass eine umfassende und repräsentative Aussage zur Durchschnittshöhe von Betriebskosten in Deutschland möglich ist Neben dem Betriebskostenspiegel 2012 für Deutschland werden gleichzeitig ein Betriebskostenspiegel für Ostdeutschland und ein Betriebskostenspiegel für Westdeutschland vorgelegt Ziel des Betriebskostenspiegels ist es Transparenz und Vergleichbarkeit sowohl für Wohnungssuchende als auch für die mehr als 21 Millionen Haushalte herzustellen die jährlich Betriebskostenabrechnungen erhalten Gleichzeitig soll der Betriebskostenspiegel Anhaltspunkte für eine Überprüfung der Abrechnung nach Wirtschaftlichkeits gesichtspunkten liefern und Vermietern Hinweise geben wo Einsparmöglichkeiten existieren und Maßnahmen eingeleitet werden sollten um überhöhte Betriebskosten zu reduzieren Mit Hilfe des Betriebskostenspiegels können keine verbindlichen Überprüfungen der Abrechnungen oder der einzelnen Kostenhöhen durchgeführt werden Abweichungen von den Durchschnittswerten des Betriebskostenspiegels können aber für den Mieter oder den Rechtsberater des Mietervereins Anlass sein einzelne Kostenpositionen genauer zu überprüfen Das gilt insbesondere dann wenn die Abrechnung Werte ausweist die deutlich über den Daten des Betriebskostenspiegels liegen Alle Betriebskostenarten im Überblick dmb Nach der Betriebskostenverordnung dürfen soweit im Mietvertrag wirksam vereinbart nachfolgende Kosten in tatsächlich angefallener Höhe abgerechnet werden Die hier genannten Vergleichswerte des aktuellen Betriebskostenspiegels sind Angaben pro Quadratmeter und Monat aus dem Abrechnungsjahr 2012 Heizkosten 1 16 Euro Heizkosten müssen immer dann wenn eine Heizungsanlage mindestens zwei Wohnungen versorgt verbrauchsabhängig abgerechnet werden Bei der Heizkostenabrechnung müssen Mieter nicht nur die reinen Brennstoffkosten für Gas Öl oder Fernwärme zahlen sondern auch so genannte Heizungsnebenkosten wie Betriebsstrom Heizungswartung und Kosten für Wärmemessdienstfirmen Warmwasser 0 27 Euro Die Kosten für die zentrale Warmwasserversorgung werden in aller Regel ebenfalls verbrauchsabhängig abgerechnet Hier gelten die gleichen Grundsätze wie bei der Heizkostenabrechnung Wasser Abwasser 0 35 Euro Zu den Wasserkosten gehören neben dem reinen Wassergeld auch die Kosten einer Wasseruhr inklusive regelmäßiger Eichkosten Kosten der Berechnung und Aufteilung unter Umständen auch Kosten für eine Wasseraufbereitungs oder eine Wasserhebeanlage In den meisten Fällen erfolgt die Abrechnung der Wasserkosten nach dem Verteilerschlüssel Kopfzahl

    Original URL path: https://www.mieterbund-darmstadt.de/ru/aktuelles/archiv/bundesweiter-betriebskostenspiegel/20132014/ (2016-02-10)
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  • Heizkostenspiegel bundesweit : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Betriebskosten Kaution Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte Befristete Mietverträge Hartz IV Fotografierrecht Grillen Heizpflicht Kaution Schneebeseitigungspflicht Wohnkosten FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Wohnungspolitik Mietrechtsreform Wohngipfel MieterPlenum 2014 2013 Aktionstag 2013 Ankündigung Der Aktionstag Bilder vom Aktionstag Mietpreisbremse Aktuelles News Pressemitteilungen Veranstaltungen Archiv MieterZeitung Aktuell Archiv Darmstädter Mietspiegel Heiz Nebenkosten Hessischer Betriebskostenspiegel Bundesweiter Betriebskostenspiegel Bundesweiter Heizkostenspiegel Darmstädter Heizkostenspiegel Überhöhte Heizkosten Steuerbonus für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Ergebnisse Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Aktuelles vom Mieterbund Sie sind hier Aktuelles Archiv Heizkostenspiegel bundesweit News Pressemitteilungen Veranstaltungen MieterZeitung Darmstädter Mietspiegel Heiz Nebenkosten Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit 2013 2012 2011 2010 2009 Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 Überblick Startseite Kontakt Impressum Datenschutz Sitemap ONLINE Service ONLINE Mitgliedsantrag Anmeldung Newsletter Änderungsformular Umfrage Download Formulare Kontakt Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e V Nieder Ramstädter Straße 209 64285 Darmstadt 06151 49799

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  • Presse : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    sich für sie zum Besten richten Das scheint die Mieter allerdings so kurz vor geplantem Baubeginn im April 2005 nicht übermäßig zu überzeugen Zu Recht wie der Mieterverein Darmstadt meint Viel zu ungewiss ist die Zukunft der Mieter und zu vage sind die Versprechungen des Bauvereins Klar ist für die Mieter bislang nur dass sie ihre Wohnungen bis Ende März verlassen haben müssen Bereits beim vermeintlich großzügigen Angebot des Bauvereins quartiersnahe Ersatzwohnungen für den Zwischenumzug anzubieten hat sich für die meisten Mieter allerdings eine herbe Überraschung gezeigt Angeboten wurden nämliche Wohnungen in Eberstadt Süd Kranichstein oder ehemalige Wohnblocks der amerikanischen Streitkräfte in der Eschollbrücker Straße die notdürftig saniert wurden Für die betroffenen Mieter die in vielen Fällen seit 30 Jahren und mehr im heutigen Bürgerparkviertel leben keine akzeptable Lösung Viel schwerer wiegt nach Auffassung des Mietervereins allerdings die Tatsache dass die Mieter ihre Wohnungen verlassen sollen ohne dass ihnen konkrete Zusagen für den Wiederbezug gemacht werden Die meisten Mieter wissen weder wann sie wieder in ihre alten Wohnung zurück können noch ob es diese in der jetzigen Form überhaupt noch geben wird Bekanntlich sollen der Zuschnitt der Wohnungen zum Teil großzügig verändert werden im Ausgleich hierfür das Dachgeschoss ausgebaut werden Ob den Mietern also überhaupt noch Wohnungen angeboten werden die ihrer Lebenssituationen Möblierung Gewohnheiten und vor allem dem Geldbeutel entsprechen steht in den Sternen Denn auch über die voraussichtliche Miethöhe hüllt sich der Bauverein in Schweigen Die Ankündigung es würden in den nächsten Wochen Kündigungen der Wohnungen zugehen hat die Bewohnerschaft zusätzlich verunsichert Auch die Bestätigung der Fachleute des Mietervereins dass für Kündigungen des Bauvereins überhaupt keine rechtliches Interesse besteht und diese gesetzlich ohnehin nicht durchsetzbar wäre kann nur den Mietern geholfen werden die ihre Rechte kennen und wahrnehmen Der Mieterverein hat bereits über eine Flugblattaktion versucht den Mietern nahe zu bringen dass sie nicht schutzlos sind Ob dies den betroffenen Menschen die Verunsicherung nimmt ist allerdings derzeit ungewiss Bauverein schickt Mietern im Bürgerparkviertel die Kündigung Infoveranstaltung für die betroffenen Mieter geplant Die schlimmsten Befürchtungen der Mieter des Sanierungsgebietes Mollerstraße Gießener Straße und Büdinger Straße sind jetzt eingetroffen die Bauverein AG hat Ende Januar den Mietern schriftliche Kündigungen ihrer Wohnungen geschickt Danach sollen die betroffenen Mieter bis zum 30 04 05 die letzten bis 31 10 05 ihre Wohnungen geräumt haben Gleichzeitig steht allerdings nach wie vor im Raum dass die Umbauarbeiten bereits am 1 April beginnen sollen Nachdem die Bauverein AG gänzlich darauf verzichtet hatte rechtmäßige Ankündigungen ihrer Modernisierungsmaßnahme zu verschicken wurde den Mietern jetzt gekündigt Der Grund man sei an einer wirtschaftlichen Verwertung der Gebäude gehindert Erstmals macht die Bauverein AG damit deutlich dass die Mieter ihre wirtschaftlichen Interessen stören erstmals wird in diesen Kündigungen jetzt davon gesprochen dass tatsächlich weitreichende Grundrissveränderungen der Wohnungen geplant sind Damit ist auch klar dass die Mieter in ihre alten Wohnungen vermutlich nicht mehr zurück können wie bislang von der Bauverein AG immer behauptet wurde Auch wenn die jetzt verschickten Kündigungen abwegig sind und die Mietverhältnisse selbstverständlich nicht beenden zeigt sich die

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