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  • 2005 bis 2010 : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte Befristete Mietverträge Hartz IV Fotografierrecht Grillen Heizpflicht Kaution Schneebeseitigungspflicht Wohnkosten FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Wohnungspolitik Mietrechtsreform Wohngipfel MieterPlenum 2014 2013 Aktionstag 2013 Ankündigung Der Aktionstag Bilder vom Aktionstag Mietpreisbremse Aktuelles News Pressemitteilungen Veranstaltungen Archiv MieterZeitung Aktuell Archiv Darmstädter Mietspiegel Heiz Nebenkosten Hessischer Betriebskostenspiegel Bundesweiter Betriebskostenspiegel Bundesweiter Heizkostenspiegel Darmstädter Heizkostenspiegel Überhöhte Heizkosten Steuerbonus für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Ergebnisse Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Aktuelles vom Mieterbund Sie sind hier Aktuelles Archiv Betriebskostenspiegel Hessen 2005 bis 2010 News Pressemitteilungen Veranstaltungen MieterZeitung Darmstädter Mietspiegel Heiz Nebenkosten Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen 2013 2014 2012 2013 2011 2012 2005 bis 2010 Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 Betriebskostenspiegel für Hessen Hier finden Sie zum Vergleich die Betriebskostenspiegel der vergangenen Jahre Betriebskostenspiegel 2009 2010 Betriebskostenspiegel 2008 2009 Betriebskostenspiegel 2007 Betriebskostenspiegel 2005 Überblick Startseite Kontakt Impressum Datenschutz Sitemap ONLINE Service ONLINE Mitgliedsantrag Anmeldung Newsletter Änderungsformular Umfrage Download Formulare Kontakt Mieterbund Darmstadt

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  • 2012/2013 : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    um mehr als 24 Prozent Zu beachten sind außerdem regional große Preisunterschiede bei Fernwärme und vor allem bei Gas von bis zu 16 Prozent die die Heizkosten in die Höhe treiben Der Betriebskostenspiegel dmb Der jetzt veröffentlichte Betriebskostenspiegel für das Abrechnungsjahr 2011 ist der siebte Betriebskostenspiegel den der Deutsche Mieterbund vorlegt Dem neuen Betriebskostenspiegel liegen tausende von Betriebskostenabrechnung aus ganz Deutschland zugrunde Diese Daten aus diesen Abrechnungen beziehen sich auf rund 11 Millionen Quadratmeter Mietwohnungsfläche so dass eine umfassende und repräsentative Aussage zur Durchschnittshöhe von Betriebskosten in Deutschland möglich ist Neben dem Betriebskostenspiegel 2011 für Deutschland werden gleichzeitig ein Betriebskostenspiegel für Ostdeutschland und ein Betriebskostenspiegel für Westdeutschland vorgelegt Ziel des Betriebskostenspiegels ist es Transparenz und Vergleichbarkeit sowohl für Wohnungssuchende als auch für die mehr als 21 Millionen Haushalte herzustellen die jährlich Betriebskostenabrechnungen erhalten Gleichzeitig soll der Betriebskostenspiegel Anhaltspunkte für eine Überprüfung der Abrechnung nach Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkten liefern und Vermietern Hinweise geben wo Einsparmöglichkeiten existieren und Maßnahmen eingeleitet werden sollten um überhöhte Betriebskosten zu reduzieren Mit Hilfe des Betriebskostenspiegels können keine verbindlichen Überprüfungen der Abrechnungen oder der einzelnen Kostenhöhen durchgeführt werden Abweichungen von den Durchschnittswerten des Betriebskostenspiegels können aber für den Mieter oder den Rechtsberater des Mietervereins Anlass sein einzelne Kostenpositionen genauer zu überprüfen Das gilt insbesondere dann wenn die Abrechnung Werte ausweist die deutlich über den Daten des Betriebskostenspiegels liegen Alle Betriebskostenarten im Überblick Nach der Betriebskostenverordnung dürfen soweit im Mietvertrag wirksam vereinbart nachfolgende Kosten in tatsächlich angefallener Höhe abgerechnet werden Die hier genannten Vergleichswerte des aktuellen Betriebskostenspiegels sind Angaben pro Quadratmeter und Monat aus dem Abrechnungsjahr 2011 Heizkosten 0 99 Euro Heizkosten müssen immer dann wenn eine Heizungsanlage mindestens zwei Wohnungen versorgt verbrauchsabhängig abgerechnet werden Bei der Heizkostenabrechnung müssen Mieter nicht nur die reinen Brennstoffkosten für Gas Öl oder Fernwärme zahlen sondern auch so genannte Heizungsnebenkosten wie Betriebsstrom Heizungswartung und Kosten für Wärmemessdienstfirmen Warmwasser 0 25 Euro Die Kosten für die Warmwasserversorgung werden in aller Regel ebenfalls verbrauchsabhängig abgerechnet Hier gelten die gleichen Grundsätze wie bei der Heizkostenabrechnung Wasser Abwasser 0 35 Euro Zu den Wasserkosten gehören neben dem reinen Wassergeld auch die Kosten einer Wasseruhr inklusive regelmäßiger Eichkosten Kosten der Berechnung und Aufteilung unter Umständen auch Kosten für eine Wasseraufbereitungs oder eine Wasserhebeanlage In den meisten Fällen erfolgt die Abrechnung der Wasserkosten nach dem Verteilerschlüssel Kopfzahl oder Wohnfläche Nur im Neubaubereich muss zwingend verbrauchsabhängig anhand von Wasseruhren in den Wohnungen abgerechnet werden Zu den Entwässerungskosten gehören die städtischen Kanalgebühren Hierzu können aber auch die Kosten für eine private Anlage bzw die Kosten für Abfuhr und Reinigung einer eigenen Klär und Sickergrube gezählt werden Auch von der Gemeinde per Abgabenbescheid erhobene Kosten wie Sielgebühren Oberflächenentwässerung Regenwasser oder Niederschlagswasser gehören zu den Entwässerungskosten Grundsteuer 0 19 Euro In der Betriebskostenverordnung ist von laufenden öffentlichen Lasten des Grundstücks die Rede gemeint ist die Grundsteuer Hauswart 0 21 Euro Zu den typischen Hausmeister oder Hauswartaufgaben gehören körperliche Arbeiten wie zum Beispiel Haus Treppen und Straßenreinigung Gartenpflege Bedienung und Überwachung der Sammelheizung der Warmwasserversorgung und des Fahrstuhls Soweit der Hausmeister auch für Reparaturen oder

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  • 2010/2011 : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2009 vorlegt Für eine 80 Quadratmeter große Wohnung mussten bei Anfallen aller Kosten 2 822 40 Euro im Jahr 2009 nur an Betriebskosten aufgebracht werden Regionale Unterschiede beachten Die im Durchschnitt tatsächlich gezahlten Betriebskosten liegen in den östlichen Bundesländern bei 2 17 Euro gegenüber 2 22 Euro in den westlichen Ländern sind damit rund 2 5 Prozent niedriger Die deutlichsten Preisunterschiede gibt es bei der Grundsteuer und den Kosten der Müllbeseitigung Rechnet man alle denkbaren Betriebskostenarten mit den entsprechenden Durchschnittswerten zusammen kommt man in den westlichen Bundesländern auf 3 01 Euro das sind etwa 16 Prozent mehr als in den östlichen Ländern Hier müssten 2 59 Euro pro Quadratmeter und Monat gezahlt werden Heizung und Warmwasser 2009 Nachdem im Abrechnungsjahr 2008 die Kosten noch um 19 Prozent gestiegen waren fielen die Heizkosten im Abrechnungsjahr 2009 um durchschnittlich 7 Prozent die Kosten für Warmwasser sogar um 11 Prozent Trotz geringfügig kälterer Durchschnittstemperaturen ist 2009 der Energieverbrauch um etwa 2 Prozent zurückgegangen Energetische Modernisierungen vieler Vermieter aber auch sparsameres Heizverhalten der Mieterinnen und Mieter sind hierfür die Gründe Hauptursache für die niedrigeren Heizkosten 2009 war aber die Entwicklung der Energiepreise Heizöl war 30 7 Prozent preiswerter als 2008 und die Gaspreise lagen im Durchschnitt 1 5 Prozent tiefer Nur die Kosten für Fernwärme stiegen um 4 Prozent an Das bedeutet je nach Energieträger mussten stark unterschiedliche Heizkosten gezahlt werden Das zeigt sich auch an der unterschiedlichen Preisentwicklung im Westen und Osten Die westlichen Bundesländer vielfach noch mit Ölheizung profitierten von dem drastischen Preisrückgang ganz besonders Dagegen sind in den östlichen Ländern die Preise überwiegend stabil geblieben Gas bzw sogar teurer geworden Fernwärme Im Ergebnis liegen anders als noch 2008 die Kosten der Heizung in den östlichen Ländern höher als im Westen Prognose 2010 Die Achterbahnfahrt bei

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  • 2009/2010 : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Mieter zahlen in Deutschland durchschnittlich 2 16 pro Quadratmeter im Monat für Betriebskosten Rechnet man alle denkbaren Betriebskostenarten zusammen kann die so genannte zweite Miete bis zu 2 91 pro Quadratmeter und Monat betragen Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel der der Deutsche Mieterbund jetzt auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2008 vorlegt Für eine 80 Quadratmeter große Wohnung mussten bei Anfallen aller Kosten 2 793 60 im Jahr 2008 nur an Betriebskosten aufgebracht werden Das sind 4 7 Prozent mehr als im Abrechnungsjahr 2007 Heizung und Warmwasser Die Kosten für Heizung und Warmwasser sind im Abrechnungsjahr 2008 drastisch um rund 19 Prozent gestiegen Dabei haben energetische Modernisierungen der Wohnungsbestände und sparsames Heizverhalten dafür gesorgt dass der Kostenanstieg nicht noch höher ausfiel Grund für die gestiegenen Heizkosten ist weniger dass die Wintermonate 2008 etwas kälter waren als der Winter 2007 Entscheidend war die Entwicklung der Energiepreise 2008 wurden Heizöl um 31 6 Prozent und Erdgas um 8 9 Prozent teurer Das führte dazu dass die Kosten für ölbeheizte Wohnungen mit 1 12 pro Quadratmeter und Monat fast 25 Prozent über den durchschnittliche zu zahlenden Heizkosten von 0 90 pro Quadratmeter lagen Wer mit Fernwärme heizte lag mit 1 01 pro Quadratmeter noch 12 Prozent über dem Durchschnitt Dagegen wurde in gasbeheizten Wohnungen mit 0 71 pro Quadratmeter etwa 21 Prozent weniger gezahlt Kalte Betriebskosten Die Preis bei kommunalen Gebühren Grundsteuer Versicherungen und Dienstleistungen wie Hausmeisterarbeiten und Gartenpflege blieben im Jahr 2008 im Bundesdruchschnitt stabil Der Betriebskostenspiegel 2008 weist sogar einen leichten Preisrückgang von 3 Prozent aus Gründe hierfür dürften in einem gesteigerten Kostenbewusstsein der Vermieter und einem verbesserten Betriebskostenmanagement liegen Dafür spricht dass insbesondere die Kosten für Hausmeister Gebäudereinigung und Aufzug leicht rückläufig waren Ausblick 2009 2010 Die Achterbahnfahrt insbesondere bei den Kosten für Heizung und Warmwasser setzt sich

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  • 2011 : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    veröffentlicht Der vom Bundesumweltministerium geförderte Bundesweite Heizspiegel 2011 liefert Vergleichswerte zu Heizkosten Heizenergieverbrauch und CO2 Emissionen zentral beheizter Wohngebäude Der Bundesweite Heizspiegel und ein Gutschein für ein kostenloses Heizgutachten sind auf www heizspiegel de und auf www mieterbund de verfügbar Die Heizspiegelkampagne ist ein Projekt der Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums Kalter Winter und Preisanstieg sorgen für steigende Kosten Das Beheizen einer 70 Quadratmeter Wohnung mit Heizöl kostete im Jahr 2010 durchschnittlich 850 Euro Das sind 35 mehr als im Jahr 2009 Mieter mit einer Erdgasheizung zahlten im Jahr 2010 nur 2 5 mehr als im Jahr 2009 Die Heizkosten für Fernwärme stiegen um 2 3 Verantwortlich für diese Entwicklung ist vor allem die Preisexploseion beim Heizöl und der um 13 gestiegene Heizenergieverbrauch in Folge des harten Winters Keine Entwarnung für das Abrechnungsjahr 2011 Eine Entlasung der Verbraucher ist auch für das Jahr 2011 nicht in Sicht Gegenüber den Vorjahren sind die Heizölpreise 2011 um weitere 25 gestiegen Die Gaspreise liegen knapp 4 über dem Erdgaspreis von 2010 und Fernwärem ist um circa 7 gestiegen Darüber hinaus haben viele Gasversorger weitere Preiserhöhungen von durchschnittlich 11 angekündigt Heizspiegel und Heizgutachten machen Verbrauch sichtbar Stellt der Mieter nach Einordnung seines Verbrauchs in den Heizspiegel fest dass sein Verbrauch überhöht ist kann er ein schriftliches Heizgutachten beantragen Die Experten von co2online prüfen dafür die Verbrauchsdaten der energie und Heizkostenabrechnungen von Mietern und Eigentümers Gutachten bewerten Verbrauch Heizkosten sowei Heiznebenkosten und geben Tipps wie sich die Ausgaben im Einzelfall reduzieren lassen Eine rechtliche Überprüfung der Abrechnungen nehmen die FAchleute der örtlichen Mietervereine vor Eine infolge des Heizgutachtens vorgenommene Modernisierung stößt im Schnitt hochgerechnet auf 20 Jahre eine Vermeidung von rund 52 Tonnen CO2 an Mieter werden zusätzlich mit einer fachlichen Stellungnahme unterstützt die den Vermieter auf Einsatzpatenzial hinweist Ein Gutschein ist im Bundesweiten Heizspiegel enthalten Der

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  • 2010 : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    zunächst nach viel Doch das ist kein dauerhafter Preisrückgang Bereits in den ersten Monaten dieses Jahres sind die Energiepreise wieder stark gestiegen sagt Dr Johannes D Hengstenberg Geschäftsführer von co2online Der Heizspiegel liefert Vergleichswerte zu Heizenergieverbrauch Heizkosten und CO2 Emissionen für das Abrechnungsjahr 2009 getrennt nach Erdgas Heizöl und Fernwärme Mit diesen Vergleichstabellen und der eigenen Heizkostenrechnung können Mieter und Eigentümer feststellen ob ihre gezahlten Heizkosten niedrig mittel erhöht oder zu hoch sind Dafür hat co2online bundesweit knapp 80 000 Gebäudedaten ausgewertet Das kostenlose Heizgutachten analysiert zudem die Heizkosten und prüft Überzahlungen bei den Heiznebenkosten Riesige Preisunterschiede bei Öl Gas und Fernwärme Der aktuelle Heizspiegel zeigt Durchschnittlich 620 Euro kostete das Heizen einer 70 Quadratmeter Wohnung mit Heizöl im vergangenen Jahr Das sind 260 Euro 29 5 weniger als im Jahr zuvor Mieter mit Erdgasheizungen zahlten mit 785 Euro 15 Euro weniger 1 9 während die Heizkosten für Fernwärme auf Grund langfristiger Verträge um 20 Euro auf 860 Euro stiegen 2 4 Im Vergleich zu 2008 fielen die Energiepreise im vergangenen Jahr für Heizöl um 32 Prozent und für Erdgas um vier Prozent Die Preise für Fernwärme stiegen im gleichen Zeitraum um vier Prozent Heizenergieverbrauch nur geringfügig gesunken Der Heizenergieverbrauch ist 2009 trotz des kälteren Klimas im Vergleich zum Vorjahr um knapp zwei Prozent gesunken Bereits vorgenommene Modernisierungen und geändertes Nutzerverhalten sind dafür verantwortlich sagt Dr Johannes D Hengstenberg Die Einsparungen für Mieter und Eigentümer hätten jedoch höher ausfallen können Dafür müssten mehr Häuser in Deutschland besser gedämmt und mit effizienten Heizkesseln sowie funktionierenden Thermostatventilen ausgestattet werden so Hengstenberg Durch diese Maßnahmen ließe sich der Heizenergieverbrauch von Altbauten um mehr als die Hälfte reduzieren Deutscher Mieterbund warnt vor wieder steigenden Kosten Der Deutsche Mieterbund sieht ebenfalls keinen Grund zur Entwarnung Die aktuelle Entlastung bei den Heizkosten ist trügerisch sagt Lukas Siebenkotten Direktor des DMB Heizen wird in diesem Jahr wieder teurer werden Gegenüber dem Vorjahr sind die Ölpreise im ersten Quartal 2010 stark gestiegen im Januar um 7 Prozent im Februar um 13 8 Prozent und im März um 32 1 Prozent Da ist es nur eine Frage der Zeit bis die Gasversorger nachziehen prognostiziert Siebenkotten Deshalb bleibe die energetische Modernisierung von Häusern unverzichtbar Nur so können sich Mieter langfristig von der Energiepreisentwicklung unabhängig machen so Siebenkotten Erweitertes Heizgutachten analysiert auch Heiznebenkosten Mieter oder Eigentümer die wissen möchten wo und in welchem Umfang in ihrem Haus Sparpotenziale bestehen können ein Heizgutachten bestellen Das kostenlose Gutachten nimmt den energetischen Zustand der Wohnung sowie des Gebäudes unter die Lupe und schlägt konkrete Schritte und Modernisierungen vor um Heizkosten zu senken Mieter erhalten zusätzlich eine fachliche Stellungnahme mit der sie ihren Vermieter über das Ergebnis der Heizkostenanalyse informieren können Ein Gutschein für ein individuelles Heizgutachten findet sich ebenfalls im Bundesweiten Heizspiegel 2010 und auf www heizspiegel de Das Gutachten analysiert ab sofort auch die Heiznebenkosten Diese bisher wenig berücksichtigten Ausgaben für Messdienstleister Wartung der Heizung und den Betriebsstrom werden automatisch auf die Mieter umgelegt und machen etwa 20 Prozent der Heizkosten aus Das

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  • 2009 : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Bundesweiter Betriebskostenspiegel Bundesweiter Heizkostenspiegel Darmstädter Heizkostenspiegel Überhöhte Heizkosten Steuerbonus für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Ergebnisse Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Aktuelles vom Mieterbund Sie sind hier Aktuelles Archiv Heizkostenspiegel bundesweit 2009 News Pressemitteilungen Veranstaltungen MieterZeitung Darmstädter Mietspiegel Heiz Nebenkosten Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit 2013 2012 2011 2010 2009 Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 Heizspiegel 2009 Bundesweiter Heizspiegel 2009 veröffentlicht Heizkosten 2008 um durchschnittlich 17 gestiegen Jeder Bundesbürger hat im Jahr 2008 durchschnittlich 17 mehr für das Heizen ausgegeben als im Jahr davor Das geht aus dem neuen bundesweiten Heizspiegel 2009 hervor den die gemeinnützige co2online GmbH gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund am 1 Oktober 2009 veröffentlicht hat Durchschnittlich 880 kostete das Beheizen einer 70 m² Wohnung mit Heizöl im vergangenen Jahr Das sind 140 mehr als im Jahr zuvor Mieter mit Erdgasheizungen zahlten im Schnitt 800 65 mehr die Heizkosten für Fernwärme betrugen durchschnittlich 740 40 mehr Damit stiegen die Heizkosten gegenüber 2007 bei Heizöl um 28 Prozent bei Erdgas um 8 Prozent und bei der Fernwärme um 15 Prozent Der Heizspiegel hat sich mittlerweile als hilfreiches Instrument der Transparenz etabliert und wird von vielen Mietern genutzt die festzustellen möchten ob in den eigenen vier Wänden zu viel Energie verbraucht wird Diesen Vergleich ermöglicht insbesondere auch ein kostenloses Heizgutachten das mit einem Gutschein aus den Heizspiegel Broschüren über die eigene Wohnung angefordert werden kann Es informiert detailliert über die eigenen Heizkosten und zeigt wo und in welchem Umfang Sparpotenzial in der Wohnung besteht Für Mieter wird zudem schriftlich eine fachliche Stellungnahme

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  • Aktionen : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
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