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  • Newsdetails : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Aktuelles vom Mieterbund Sie sind hier Aktuelles News News Pressemitteilungen Veranstaltungen MieterZeitung Darmstädter Mietspiegel Heiz Nebenkosten Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Gewerberaummieter Tipps Links Archiv News Mietpreisbremse aktuell 08 10 2015 Startseite Allgemeines Mietpreisbremse in Hessen erneut verschoben Bereits zum 1 Juni 2015 hatte der Deutsche Bundestag die so genannte Mietpreisbremse verabschiedet Sie stellt ein wichtiges Instrument zur Dämpfung explodierenden Mieten in vielen Ballungsgebieten wie zum Beispiel auch in Südhessen dar Lediglich 10 über der Mietspiegelmiete darf seither die Miete bei Neuvermietung einer Wohnung liegen Lediglich der Neubau und grundsanierte Altbauwohnungen sind hiervon ausgenommen Aufgabe der Bundesländer ist es in Rechtsverordnungen zu bestimmen in welchen Städten mit angespannter Wohnungsmarktsituation diese Mietpreisbremse greifen soll Während in vielen Bundesländern die Entwürfe für derartige Verordnungen bereits in den Schubladen lagen und pünktlich unmittelbar nach dem 1 Juni 2015 in Kraft treten konnten nimmt sich die schwarz grüne Landesregierung in Hessen wie so oft in wohnungspolitischen Angelegenheiten viel Zeit Erneut wurde die für den 1 Oktober 2015 angekündigte Rechtsverordnung verschoben Jetzt will man sich

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  • Newsdetails : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    im Mietvertrag angegebenen Wohnfläche im Mieterhöhungsverfahren hat Der Beklagte ist Mieter einer 5 Zimmerwohnung der Klägerin Im Mietvertrag wurde die Wohnfläche mit 156 95 qm und die monatliche Miete mit 415 07 angegeben Tatsächlich betrug die Wohnfläche 210 43 qm Die Klägerin verlangt von dem Beklagten die Zustimmung zur Erhöhung der derzeitigen Bruttomiete von 629 75 auf insgesamt 937 52 Dies begründet sie damit dass sie nach den allgemeinen Mieterhöhungsvorschriften zu einer Erhöhung der momentan geschuldeten Miete um 15 94 46 sowie darüber hinaus wegen einer Überschreitung der vertraglich vereinbarten Wohnflächen um 33 95 zu einer entsprechenden weiteren Anhebung berechtigt sei Der beklagte Mieter ist mit einer Mieterhöhung nur um 94 46 einverstanden Die Klage der Vermieterin auf Zustimmung zur Mieterhöhung um weitere 213 31 ist in den Vorinstanzen ohne Erfolg geblieben Nach Ansicht des Landgerichts scheidet eine weitere Mieterhöhung schon deshalb aus weil ansonsten die Kappungsgrenze des 558 BGB überschritten würde Gegenteiliges ergebe sich auch nicht daraus dass mit der Rechtsprechung des BGH VIII ZR 138 06 ein Vermieter an einer im Mietvertrag vereinbarten Größe nicht festhalten werden könne wenn die tatsächliche von der vereinbarten Größe um mehr als 10 abweiche Mit ihrer vom Landgericht zugelassenen Revision verfolgt die Klägerin ihr Mieterhöhungsverlangen weiter Der Senat hat den Parteien zur Vorbereitung der mündlichen Verhandlung nach Vorberatung folgenden Hinweis erteilt Der Senat erwägt nicht mehr an seiner Rechtsprechung VIII ZR 138 06 festzuhalten wonach einer Mieterhöhung nach 558 BGB bei einer Abweichung von nicht mehr als zehn Prozent die als Beschaffenheit vereinbarte Wohnfläche zugrunde zu legen ist und wonach bei einer Überschreitung der vertraglich vereinbarten Wohnfläche von mehr als zehn Prozent der Vermieter sich von seinem Irrtum nach den von den Voraussetzungen des 558 BGB abweichenden Grundsätzen eines Wegfalls der Geschäftsgrundlage lösen kann Hierfür könnte sprechen dasss eine Beschaffenheitsvereinbarung auf die

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  • Newsdetails Pressemeldungen : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    ihre Inkassoverfahren über das Tochterunternehmen Deutsche Wohninkasso GmbH Im März 2013 stellte sie ihre viel kritisierte Inkasso Praxis dann um Statt der Tochterfirma Deutsche Wohninkasso GmbH wurde der Rechtsanwalt Jochen H Schatz mit seinem Berliner Anwaltsbüro JHS Legal beauftragt Neben der eigentlichen Forderung werden von JHS Legal Geschäftsgebühr und Auslagenpauschale nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz RVG berechnet Der Mieterbund Darmstadt sieht diese berechneten Gebühren als genauso überflüssig wie die Inkassogebühren der Deutschen Annington Tochter Deutsche Wohninkasso GmbH AG Dortmund Keine Grundlage für Inkasso Anwaltsgebühren Diese Auffassung wurde wiederum durch das Urteil des AG Dortmund vom 06 01 2015 425 C 6720 14 bestätigt Das Gericht sieht hierin weder eine Grundlage für die Berechnung der Inkasso Anwaltsgebühren noch für die Höhe der verlangten Mahngebühren Die Klägerin hat durch jahrelange Übung gezeigt dass das Mahnwesen von ihr ausgeübt werden kann Alle dem Gericht bekannten Dortmunder Großvermieter machen dies auch selbst Es fehlt deshalb zum einen das Merkmal der Notwendigkeit dieser Kosten zum anderen liegt auch ein Verstoß gegen die Schadensminderungspflicht vor Das Gericht AG Dortmund Urt v 8 8 2012 425 C 6285 12 hat bereits in seiner Entscheidung zum Konzerninkasso der Klägerin darauf hingewiesen dass es auch bei einem gewerblichen Großvermieter wie der Klägerin die Einschaltung eines Anwalts in einfachen Fällen wie dem vorliegenden für nicht notwendig und deshalb auch nicht erstattungsfähig hält Daran hat sich nichts geändert AG Dortmund vom 06 01 2015 425 C 6720 14 Im Hinblick auf die von der Deutschen Annington verlangten Mahngebühren wird vom AG Dortmund zudem deren Höhe kritisiert Im Übrigen hatte das Gericht auch schon darauf hingewiesen dass eine 1 3 Gebühr für standardisierte Computermahnungen auf keinen Fall in Ansatz gebracht werden kann Allenfalls wäre eine 0 3 Gebühr ansatzfähig gewesen wenn man den Anspruch dem Grunde nach bejaht AG Dortmund vom 06 01 2015

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  • Newsdetails Pressemeldungen : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Betriebskostenspiegel Bundesweiter Heizkostenspiegel Darmstädter Heizkostenspiegel Überhöhte Heizkosten Steuerbonus für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Ergebnisse Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Aktuelles vom Mieterbund Sie sind hier Aktuelles Pressemitteilungen News Pressemitteilungen Veranstaltungen MieterZeitung Darmstädter Mietspiegel Heiz Nebenkosten Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Gewerberaummieter Tipps Links Archiv News Pressemitteilung 04 08 2014 Startseite Pressemitteilungen Mieterbund kritisiert die offensichtliche Neuausrichtung der Mietpreisbremse durch die Bundesregierung 28 Juli 2014 dmb Sollten nun Neubauten gänzlich von der Mietpreisbremse ausgenommen werden so bedeutet dies eine eindeutige Verschlechterung der ohnehin schon nicht sehr ambitionierten Regierungspläne zum Nachteil der Mieter und Wohnungssuchenden erklärte der Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten Nach der Koalitionsvereinbarung ist bereits eine zeitliche Begrenzung der Maßnahme auf fünf Jahre festgelegt deshalb hält der Mieterbund eine weitere Einschränkung bei der Deckelung von Wiedervermietungsmieten nun auch bei Neubauten für eine nicht akzeptable zusätzliche Verwässerung des geplanten Gesetzes Gerade in prosperierenden Groß und Universitätsstädten wie Berlin München Hamburg Stuttgart und Köln mit einem Anteil von deutlich über 70 Prozent Mieterhaushalten sind hunderttausende Mieter und Wohnungssuchende auf eine umfassende und funktionale Mietpreisbremse angewiesen Nach F B Zahlen stiegen in diesen Städten die Marktmieten von 2009 bis 2014 jeweils Q2 von 9 8 Prozent in Köln bis zu 23 7 Prozent in Berlin deutlich stärker als die Inflation sowie Löhne und Gehälter Nicht zuletzt sind hohe Mieten bei Vertragsabschlüssen heute die hohen ortsüblichen Vergleichsmieten des Mietspiegels von morgen betont Siebenkotten Aus Sicht des Mieterbundes behindert der bisherige Entwurf der Mietpreisbremse einschließlich der Deckelung von Wiedervermietungsmieten auch bei Neubauten auf höchstens 10 Prozent oberhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete die Neubautätigkeit keineswegs da hier die Neuvertragsmieten weiter frei vereinbart werden können Wir fordern daher

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  • Newsdetails Pressemeldungen : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Betriebskostenspiegel Bundesweiter Betriebskostenspiegel Bundesweiter Heizkostenspiegel Darmstädter Heizkostenspiegel Überhöhte Heizkosten Steuerbonus für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Ergebnisse Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Aktuelles vom Mieterbund Sie sind hier Aktuelles Pressemitteilungen News Pressemitteilungen Veranstaltungen MieterZeitung Darmstädter Mietspiegel Heiz Nebenkosten Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Gewerberaummieter Tipps Links Archiv News Pressemitteilung vom 21 12 2012 27 12 2012 Pressemitteilungen Silvester verjähren viele Ansprüche Wer zu spät kommt den bestraft das Leben Zum Jahresende laufen viele Fristen ab Mieter und Vermieter sollten deshalb noch in diesem Jahr prüfen ob sie finanzielle Ansprüche aus vergangenen Jahren offen haben Der Deutsche Mieterbund erklärt wann welche Frist gilt Mieter können beispielsweise einen Anspruch darauf haben dass der Vermieter ihnen ihre Mietkaution in Höhe von drei Monatsmieten plus Zinsen zurückzahlt Oder darauf dass ihnen der Makler eine zu Unrecht gezahlte Provision in Höhe von zwei Monatsmieten erstattet Nach drei Jahren verjähren diese Forderungen jedoch Diese Frist beginnt zu laufen wenn der Mieter Kenntnis von seinem Anspruch hat und immer erst ab Ende des Kalenderjahres Wenn zum Beispiel ein Mieter 2009 herausfindet dass sein Makler die Provision zu Unrecht kassiert hat kann der Mieter sein Geld zurückfordern Dafür hat er drei Jahre lang Zeit bis Ende 2012 Bis dahin muss er den Makler entweder verklagt oder ihm einen Mahnbescheid zugestellt haben Danach ist es zu spät und der Makler muss die zu Unrecht kassierte Provision nicht mehr zurückzahlen da der Anspruch des Mieters verjährt ist Diese Drei Jahres Frist gilt ebenso für den Anspruch auf Rückzahlung von zu viel gezahlter Miete oder für die Auszahlung eines Betriebskosten Guthabens sagt der Deutsche Mieterbund Auch Vermieter können Ansprüche haben die Silvester verjähren Dazu

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  • Newsdetails Pressemeldungen : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Gewerberaummieter Tipps Links Archiv News Pressemitteilung vom 14 12 2013 14 12 2012 Pressemitteilungen Schwarz Gelbe Bundesregierung macht halbherzig den Weg für eine Begrenzung des Mietenanstiegs frei Als habe die Bundesregierung in letzter Minute von der angespannten Situation auf den Wohnungsmarkt der Ballungsgebiete erfahren und sich halbherzig dazu entschlossen im Wahljahr 2013 auch den Mietern einen Brotsamen hinzuwerfen Die am Donnerstag verabschiedete Mietrechtsreform bringt wie meist wenig Gutes fu r die Mieter In letzter Minute entschloss sich die Schwarz Gelbe Regierungskoalition den immer lauter werdenden Forderungen nach einer gesetzlichen Bremse des Mietenanstiegs nachzugeben Den Ländern soll die Möglichkeit eröffnet werden u ber eine Rechtsverordnung Gemeinden zu bestimmen bei denen die so genannte Kappungsgrenze fu r Mieterhöhungen von derzeit 20 Prozent auf 15 Prozent innerhalb von drei Jahren begrenzt wird Auch wenn diese Maßnahme auf den befu rchteten Mietenanstieg der nächsten fu nf Jahren eher wie ein Tropfen auf den heißen Stein wirken wird sollten die Verantwortlichen bei der Stadt Darmstadt und dem umgebenden Landkreisen unverzu glich auf die Landesregierung einwirken dass diese Rechtsverordnung in Hessen schnellstmöglich auf den Weg gebracht wird Dass sich diese Möglichkeit der Begrenzung des Mietenanstiegs allenfalls in einigen Einzelfällen auswirken wird der Mietenanstieg insgesamt dadurch kaum wirksam abgebremst wird nimmt die Bundesregierung dagegen billigend in Kauf Betroffen sind nämlich nur die Mieter die im Vergleich zur Mietspiegelmiete eine sehr niedrige Miete haben und deshalb vor Mieterhöhungen die zum Verlust der Wohnung fu hren könnten verschont werden sollen Die Kappungsgrenze verhindert dass Mieter Mieterhöhungen von bis zu 100 ihrer bisherigen Miete akzeptieren mu ssten weil die Durchschnittsmieten des Mietspiegels auf diese Höhe geklettert sind Auch bereits jetzt muss ein Mieter jedenfalls immer nur maximal 20 Prozent Mieterhöhung innerhalb von drei Jahren akzeptieren Diese Erhöhungsmöglichkeit kann jetzt auf 15 Prozent be grenzt werden Auf dem

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  • 2008 : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte Befristete Mietverträge Hartz IV Fotografierrecht Grillen Heizpflicht Kaution Schneebeseitigungspflicht Wohnkosten FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Wohnungspolitik Mietrechtsreform Wohngipfel MieterPlenum 2014 2013 Aktionstag 2013 Ankündigung Der Aktionstag Bilder vom Aktionstag Mietpreisbremse Aktuelles News Pressemitteilungen Veranstaltungen Archiv MieterZeitung Aktuell Archiv Darmstädter Mietspiegel Heiz Nebenkosten Hessischer Betriebskostenspiegel Bundesweiter Betriebskostenspiegel Bundesweiter Heizkostenspiegel Darmstädter Heizkostenspiegel Überhöhte Heizkosten Steuerbonus für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Ergebnisse Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Aktuelles vom Mieterbund Sie sind hier Aktuelles MieterZeitung Archiv 2008 News Pressemitteilungen Veranstaltungen MieterZeitung Aktuell Archiv 2009 2008 2007 Darmstädter Mietspiegel Heiz Nebenkosten Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Gewerberaummieter Tipps Links Archiv Mieterzeitung 2008 Ausgabe 06 2008 Ausgabe 05 2008 Ausgabe 04 2008 Ausgabe 03 2008 Ausgabe 02 2008 Ausgabe 01 2008 Download Ausgabe 06 2008 Ausgabe 05 2008 Ausgabe 04 2008 Ausgabe 03 2008 Ausgabe 02 2008 Ausgabe 01 2008 Überblick Startseite Kontakt Impressum Datenschutz Sitemap ONLINE Service ONLINE Mitgliedsantrag Anmeldung Newsletter Änderungsformular Umfrage Download Formulare Kontakt Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e V Nieder Ramstädter

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  • 2007 : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Darmstadt Der Psychoterror jedoch hat nach wie vor nicht aufgehört Im Mai erhielt Herr Z pünktlich zu seinem Geburtstag einen anonymen Gruß per Post die Geburtstagskarte enthielt ein aufgerissenes Päckchen Rattengift Der Mieter hat erneut Anzeige gegen unbekannt erstattet nach oben Jetzt tägliche Telefonsprechstunde von 12 bis 13 Uhr Die Telefonservicezeiten unserer BeraterInnen haben sich geändert Seit Januar stehen Ihnen für telefonische Kurzauskünfte unter der Nr 06151 49799 49 täglich von 12 bis 13 Uhr direkt die RÄinnen Dr Seidenberg Kamm Lindscheid und Heilmann zur Verfügung Der Telefonberatungsservice ist nur für unsere Mitglieder gedacht Halten Sie bitte Ihre Mitgliedsnummer bereit Denken Sie bitte daran dass sich nicht jeder Sachverhalt für eine telefonische Klärung eignet Die Durchwahlnummer ist nur für rechtliche Auskünfte not wenig Alle anderen Wünsche oder Fragen z B vereinbaren von Beratungsterminen oder Terminabsagen usw erledigen Sie über unsere Geschäfts stelle unter 06151 49799 0 Diesen Anschluss stellen wir von 9 bis 17 Uhr täglich zur Verfügung Wenn unsere Leitungen überlastet sind hinterlassen Sie Ihre Telefonnummer Wir rufen Sie gerne zurück nach oben Mitglied bleiben lohnt sich Viele Mitglieder verlassen den Verein jedes Jahr mit dem Hinweis man habe ihnen zwar hilfreich zur Seite gestanden aber jetzt ziehe man ins Eigenheim um oder weg in eine andere Gegend und müsse deshalb den Verein leider verlassen Diese Entscheidung ist für uns natürlich immer wieder bedauerlich denn dadurch wird die hohe Zahl von durchschnittlich 1 350 Neueintritten pro Jahr wieder aufgewogen Natürlich behalten wir auch gerne Mitglieder als Fördermitglieder wenn der Umzug ins Eigenheim ansteht Die Mieterzeitung wird von vielen Lesern gerne als Informationsquelle für mietrechtliche und wohnungspolitische Informationen benutzt Und natürlich beantworten unsere BeraterInnen in solchen Fällen auch einmal eine Frage die im Mietverhältnis der Tochter des bekannten oder des Vaters aufgetaucht ist Eine andere Möglichkeit die wir gerne anbieten ist das Übertragen von Mitgliedschaften auf einen Haushalt Ihrer Wahl Egal ob Sie Ihren Kinder oder sonstigen Verwandten den Nachbarn oder einem Bekannten etwas Gutes tun wollen Sie könne gerne Ihre Mitgliedschaft statt sie zu kündigen auf einen anderen Mieter übertragen Das neue Mitglied profitiert von Ihren Vergünstigungen also zahlt z B den Beitrag den Sie immer gezahlt haben und erspart sich die Aufnahmegebühr Auch wenn Sie Mieter bleiben aber in eine andere Gegend oder Stadt ziehen beraten wir Sie natürlich gerne telefonisch oder per E mail weiter wenn das für Sie praktikabel ist Unsere Mitglieder verteilen sich mittlerweile fast über das ganze Bundesgebiet Für uns kein Problem nach oben Mieterverein online Mitglieder des Vereins die über einen internet Zugang verfügen können künftig einen neuen Service in Anspruch nehmen Änderungen der Adresse Telefonnummer E mail Adresse Namen usw können online über unsere website an uns weiter gegeben werden Unter Online Service finden Sie ein Formular das Sie für die online Weitergabe Ihrer Datenänderung an uns benutzen können nach oben Mitgliederentwicklung Eine erfreuliche Entwicklung hat das Geschäftsjahr 2006 für den Mitgliederbestand des Mietervereins Darmstadt erbracht Um insgesamt 200 Mitglieder ist der Verein im abgelaufenen Geschäftsjahr angewachsen auf insgesamt 12 274 Mitglieder Eine beruhigende Entwicklung für die Verantwortlichen des Vereins nachdem sich in den Jahren 2002 bis 2004 doch eine deutliche Abwärtsbewegung in der Vereins Entwicklung abzeichnete Besonders erfreulich war dabei dass der Zulauf zu unserem Verein ungebrochen ist Mit 1 411 Neuaufnahmen konnte in der Mitgliederversammlungen eine erfreuliche Bilanz gezogen werden 814 Mitglieder haben den Verein zum Jahresende durch reguläre Kündigung verlassen 399 Mitgliedschaften wurden während des laufenden Geschäftsjahres gelöscht weil Mitglieder verstorben waren zu anderen Mietervereinen umgemeldet wurden oder Zahlungsunfähigkeit eingetreten war nach oben Beratungen Die BeraterInnen des Mietervereins mussten mit knapp 12 000 Beratungen im letzten Jahr so viele Ratsuchende mit Informationen versorgen und oder mit Rechtsvertretungen unterstützen wie in der Vereinsgeschichte nie zuvor Bei gleich bleibender personeller Besetzung war dies nur durch einen deutlich ausgebautes die Serviceangebot für Beratungen per Telefon oder E Mail zu leisten Ein Trend der in der Gesellschaft insgesamt rasant fortschreitet und dem sich auch die BeraterInnen des Mietervereins nicht verschließen können Selbstverständlich wird das persönliche Gespräch in der Hauptgeschäftsstelle wie den fünf Außenstellen auch weiterhin im Mittelpunkt der Arbeit stehen Diese klassische Beratungstätigkeit soll jedoch verstärkt ergänzt werden durch die Möglichkeit den Kontakt auch telefonisch oder per E Mail zu den BeraterInnen zu halten Für viele vor allem berufstätige Vereinsmitglieder eine deutliche Entlastung nach oben Die Hitliste der häufigsten Beratungsgründe Seit 10 Jahren sind die Gründe weshalb sich Rat suchende an die Rechtsberatungsstelle des Vereins wenden in ihrer Häufigkeit vergleichbar Die Beratungsgespräche zu den Betriebskosten 39 und zu Mängeln der Wohnung 27 stellen mit weitem Abstand bereits seit vielen Jahren die größten Schwierigkeiten für Mieterverein organisierten Mieter Mit weitem Abstand hierzu bewegen sich sozusagen im Mittelfeld die Beratungen wegen nicht zurückgezahlter Kautionen 8 Problemen um Kündigungen von Mietern 8 Probleme mit der Renovierung der Wohnung 6 sowie mit je 5 vertreten die Fragen die sich um Kündigungen des Vermieters und um Mieterhöhungen ranken nach oben Ein Preisrätsel für Darmstadt Kenner Ein Preisrätsel der ganz anderen Art möchten wir für Sie heute zum Knobeln repräsentieren Wir erzählen Ihnen eine kurze Geschichte aus dem umfangreichen Beratungsfundus unserer Rechtsberatungsstelle Sie erraten um welchen Darmstädter Großvermieter es sich handelt Was bisher geschah Elfriede und Heinrich M seit vielen Jahren Mieter ei ner Wohnung von Großvermieter V stellen nach Dachsanierungsarbeiten bestürzt fest Es regnet in ihre Wohnung Alarmiert ruft Frau M bei V an und erreicht auch tatsächlich nach 32 Anruf Versuchen Sachbearbeiter S Es entwickelt sich folgender Dialog M Seit den Modernisierungsarbeiten auf dem Dach regnet es in unsere Wohnung rein S Ich kann s net mehr hören M Aber es regnet doch in unsere Wohnung rein Alles wird nass S Dann sein Sie mal froh dass wir so einen milden Winter haben und es nicht rein schneit Unsere Preisfrage an Sie Um welchen Darmstädter Vermieter kann es sich wohl gehandelt haben Einsendeschluss 15 Mai 2007 Die 3 schnellsten Einsender die richtig geraten haben erhalten je ein Mieterlexikon die Plätze 4 bis 6 erhalten einen Gutschein für ein Schreiben in der Beratung und die Plätze 7 bis

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