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  • Fehler bei Mietminderung : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Bundesweiter Betriebskostenspiegel Bundesweiter Heizkostenspiegel Darmstädter Heizkostenspiegel Überhöhte Heizkosten Steuerbonus für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Ergebnisse Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Minderung Fehler bei Mietminderung Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Kaution Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Berechnung Fehler bei Mietminderung Voraussetzungen Wohnflächenabweichung Wohnflächenberechnung Wohnfläche möblierter Wohnungen Terrassen und Balkonflächen Vereinbarung zur Wohnfläche Schallschutz Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Fehler bei Mietminderung kann zur Kündigung führen BGH VIII ZR 330 09 www bundesgerichtshof de Der BGH hat entschieden dass Fehler bei der Ausübung des Minderungs oder des Zurückbehaltungsrechtes des Mieters zur fristlosen Kündigung des Mietverhältnisses führen können Im zugrunde liegenden Fall hatten die Mieter wegen großflächigem Schimmelbefall in der Wohnung monatelang die Miete bis zu 100 gemindert Sie haben es jedoch unterlassen den Vermieter zuvor über die Mängel in der Wohnung zu informieren Darauf hin kündigte der Vermieter die Wohnung fristos wegen dem entstandenen Mietrückstand Erst jetzt informierten die Mieter den Vermieter über die gravierende Schimmelpilzbildung in Ihrer Wohnung Der Bundesgerichtshof entschied jedoch in diesem Fall dass sowohl die Minderung als auch das Zurückbehaltungsrecht der Miete voraussetzt dass der Vermieter über die Mängel der Mietsache vorher informiert werden muss Dem Vermieter muss die Möglichkeit der Mängelbeseitigung eingeräumt werden Die Mietminderung oder die Zurückbehaltung der Miete ist nicht zulässig wenn der Vermieter vorher nicht über die Mängel informiert worden ist Feuchtigkeitsschäden oder sonstige Mängel in der Wohnung müssen dem Vermieter sofort gemeldet werden Eine schriftliche Information ist insoweit empfehlenswert Erst dann ist der Mieter berechtigt weitere

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  • Voraussetzungen : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Minderung Voraussetzungen Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Kaution Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Berechnung Fehler bei Mietminderung Voraussetzungen Wohnflächenabweichung Wohnflächenberechnung Wohnfläche möblierter Wohnungen Terrassen und Balkonflächen Vereinbarung zur Wohnfläche Schallschutz Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Bundesgerichtshof entscheidet über Minderung nach neuem Mietrecht BGH VIII ZR 274 02 www bundesgerichtshof de Im Juli 2003 entschied der Bundesgerichtshof über die Möglichkeit der Minderung nach neuem Mietrecht wenn der Mieter die Miete über einen längeren Zeitraum ungekürzt und vorbehaltlos weitergezahlt hat Im vorliegenden Fall hatte sich der Mieter erstmals im Jahre 1997 wegen der bereits seit 1994 aus der Nachbarwohnung resultierenden Lärmbelästigung beim Vermieter beschwert Die Miete hatte er ebenfalls erstmals im Jahre 1997 gemindert Die Vermieterin war der Ansicht der Mieter habe sein Recht zur Minderung verloren da er erst drei Jahre nach Beginn der Störung die Lärmbelästigung gerügt und die Miete gemindert hatte Nach der bisherigen Rechtssprechung des Bundesgerichtshofs zum alten Mietrecht verlor der Mieter sein Recht zur Minderung wenn die Miete über einen längeren Zeitraum ungekürzt und vorbehaltlos gezahlt wurde Nach der jüngsten Entscheidung des Bundesgerichtshofs zum neuen Mietrecht ist eine Minderung auch dann möglich wenn der Mieter die Miete trotz des Mangels über einen längeren Zeitraum ungekürzt gezahlt hat Voraussetzung ist aber dass der Mangel umgehend nach seinem Auftreten schriftlich beim Vermieter angezeigt wird Dies hatte der Mieter im vorliegenden Fall unterlassen Nur deshalb hatte er sein Recht zur Minderung verloren Das Recht zur Minderung besteht jedoch nur für laufende Mietverhältnisse und kann nicht rückwirkend ausgeübt werden Zahlt der Mieter die Miete trotz eines bestehenden Mangels voll

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  • Wohnflächenabweichung : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Minderung Wohnflächenabweichung Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Kaution Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Berechnung Fehler bei Mietminderung Voraussetzungen Wohnflächenabweichung Wohnflächenberechnung Wohnfläche möblierter Wohnungen Terrassen und Balkonflächen Vereinbarung zur Wohnfläche Schallschutz Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Bundesgerichtshof bejaht Minderungsrecht des Mieters bei Wohnflächenabweichung BGH VIII ZR 295 03 und BGH VIII ZR 192 03 www bundesgerichtshof de Weist eine gemietete Wohnung eine Wohnfläche auf die mehr als 10 unter der im Mietvertrag angegebenen Fläche liegt stellt dieser Umstand nach Ansicht der Entscheidung des Bundesgerichtshofs grundsätzlich einen Mangel der Mietsache im Sinne des 536 Abs 1 Satz 1 BGB dar der den Mieter zur Minderung der Miete berechtigt Im Ausgangsfall lag die im Mietvertrag ausdrücklich angegebene Wohnungsfläche 16 über der tatsächlichen Wohnfläche Die Mieter waren daher zur Minderung der Nettomiete berechtigt da die Angabe der Größe des Mietobjekts im Vertrag als rechtsverbindliche Feststellung

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  • Wohnflächenberechnung : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Minderung Wohnflächenberechnung Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Kaution Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Berechnung Fehler bei Mietminderung Voraussetzungen Wohnflächenabweichung Wohnflächenberechnung Wohnfläche möblierter Wohnungen Terrassen und Balkonflächen Vereinbarung zur Wohnfläche Schallschutz Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Berechnung nicht zum Wohnen geeigneter Räume BGH VIII ZR 275 08 www bundesgerichtshof de Auch Räume die bauordnungsrechtlichen Vorschriften nicht entsprechen und damit nicht zum Wohnen geeignet sind zählen bei der Berechnung der Wohnfläche nach Ansicht des BGH mit In dem zu entscheidenden Fall hatten die Mieter ein Einfamilienhaus angemietet mit einer vermeintlichen Wohnfläche von 129 4 Quadratmetern Im Dachgeschoss befanden sich Räume die die Mieter zeitweilig als Wohnraum nutzten Die Räume waren aber wegen Verstoßes gegen öffentlich rechtliche Bauvorschriften nicht zum Wohnen geeignet Ohne diese Räume im Dachgeschoss betrug die Fläche nur 106 8 Quadratmeter Da die Flächenabweichung mehr als 10 Prozent betrug minderten die Mieter

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  • Wohnfläche möblierter Wohnungen : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Minderung Wohnfläche möblierter Wohnungen Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Kaution Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Berechnung Fehler bei Mietminderung Voraussetzungen Wohnflächenabweichung Wohnflächenberechnung Wohnfläche möblierter Wohnungen Terrassen und Balkonflächen Vereinbarung zur Wohnfläche Schallschutz Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Wohnung zu klein Mieter darf Miete kürzen BGH VIII ZR 209 10 www bundesgerichtshof de Der Bundesgerichtshof hat in seiner erneuten Entscheidung zur Wohnflächenabweichung klar gestellt dass auch ein Mieter einer möblierten Wohnung die Miete entsprechend kürzen kann wenn die Wohnung mehr als zehn Prozent kleiner ist als im Mietvertrag angegeben Für seine möbliert angemietete Wohnung von 50 Quadratmeter laut Mietvertrag zahlte der Mieter 600 00 monatlich Tatsächlich war die Wohnung jedoch nur 44 3 Quadratmeter groß Der Mieter kürzte aufgrund der 11 5 prozentigen Flächenabweichung die Miete um 11 5 Prozent monatlich Das war nach Ansicht des Vermieters und der Vorinstanz Landgericht Berlin Az 65 S 28 10 zuviel da der Umfang der Minderung nicht dem Umfang der Flächenabweichung

    Original URL path: https://www.mieterbund-darmstadt.de/mietrecht/urteile-bundesgerichtshof/minderung/wohnflaeche-moeblierter-wohnungen/ (2016-02-10)
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  • Terrassen- und Balkonflächen : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Minderung Terrassen und Balkonflächen Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Kaution Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Berechnung Fehler bei Mietminderung Voraussetzungen Wohnflächenabweichung Wohnflächenberechnung Wohnfläche möblierter Wohnungen Terrassen und Balkonflächen Vereinbarung zur Wohnfläche Schallschutz Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Terrassen und Balkonflächen zählen nur zwischen 25 50 BGH VIII ZR 86 08 www bundesgerichtshof de Der BGH hat die alte Streitfrage wie die Flächen von Terrassen und Balkonen bei der Berechnung der Wohnfläche anzusetzten sind weitgehend offen gelassen Für unzählige Streitigkeiten zwischen Mietern und Vermietern um Mieterhöhungen Betriebskostenabrechnungen oder Mietminderungen besteht nach wie vor keine Rechtssicherheit wie die entscheidende Frage nach der korrekten Wohnungsgröße zu beantworten ist Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs gelten bei der Berechnung der Wohnungsgröße grundsätzlich die II Berechnungsverordnung oder die Wohnflächenverordnung Abweichungen davon sind dann denkbar wenn Mieter und Vermieter ausdrücklich etwas anderes vereinbart haben oder vor Ort eine andere Berechnung üblich ist Ohne ausdrückliche vertragliche Regelung gilt für die Vertragsabschlüsse ab 2004 die Wohnflächenverordnung mit der Vorgabe dass die Terrassen und Balkonflächen in der Regel nur zu 25 Prozent angesetzt werden Eine Terrassengrundfläche von 45 qm würde danach bei der Berrechnung der Wohnungsgröße mit 11 25 qm angesetzt Bei älteren Mietverträgen gilt dagegen die II Berechnungsverordnung wonach die Terrassen und Balkonflächen bis zu 50 in Ansatz gebracht werden dürfen Wichtig ist das Urteil besonders für Mieter deren Wohnung deutlich kleiner ist als im Mietvertrag ausdrücklich ausgewiesen Ergibt das korrekte Aufmass eine Flächenabweichung von mehr als 10 können Mieter die Miete entsprechend kürzen und zuviel Gezahltes aus der Vergangenheit

    Original URL path: https://www.mieterbund-darmstadt.de/mietrecht/urteile-bundesgerichtshof/minderung/terrassen-und-balkonflaechen/ (2016-02-10)
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  • Vereinbarung zur Wohnfläche : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Minderung Vereinbarung zur Wohnfläche Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Kaution Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Berechnung Fehler bei Mietminderung Voraussetzungen Wohnflächenabweichung Wohnflächenberechnung Wohnfläche möblierter Wohnungen Terrassen und Balkonflächen Vereinbarung zur Wohnfläche Schallschutz Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Vereinbarung zur Wohnfläche vor Mietvertragsabschluss BGH VIII ZR 256 09 www bundesgerichtshof de Der Bundesgerichtshof hat mit diesem Urteil entschieden dass sich ein Mieter auch dann mit Erfolg darauf berufen kann seine Wohnung sei tatsächlich nur 53 25 Quadratmeter und nicht wie versprochen 76 45 Quadratmeter groß wenn im Mietvertrag keine Angabe zur Wohnungsgröße enthalten ist Maßgebend war in diesem Fall die Tatsache dass in einer Zeitungsanzeige die Wohnungsgröße der betreffenden Wohnung mit circa 76 Quadratmeter beschrieben war und den Mieter einen Grundrissplan mit einer detaillierten Wohnflächenberechnung übergeben wurde aus der sich die Gesamtgröße der Wohnung mit 76 45 Quadratmetern ergab Konsequenz ist laut Ansicht des BGH dass bei einer derartigen Flächenabweichung von

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  • Schallschutz : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Hessischer Betriebskostenspiegel Bundesweiter Betriebskostenspiegel Bundesweiter Heizkostenspiegel Darmstädter Heizkostenspiegel Überhöhte Heizkosten Steuerbonus für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Ergebnisse Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Minderung Schallschutz Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Kaution Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Berechnung Fehler bei Mietminderung Voraussetzungen Wohnflächenabweichung Wohnflächenberechnung Wohnfläche möblierter Wohnungen Terrassen und Balkonflächen Vereinbarung zur Wohnfläche Schallschutz Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Schallschutz nach DIN reicht aus BGH VIII ZR 85 09 www bundesgerichtshof de Der Bundesgerichtshof hat zum Thema Minderung bei mangelndem Schallschutz zu Lasten der Mieter entschieden dass Mieter kein Recht zur Minderung wegen Mängeln der Trittschalldämmung haben wenn die geltenden DIN Vorschriften seitens des Vermieters bei der Errichtung des Mietshauses eingehalten wurden Diese DIN Vorschriften bestimmen die Anforderungen an den Wohnungsstandard den Mieter erwarten können soweit nichts anderes im Mietvertrag geregelt ist Aufgrund dieser Entscheidung sollten Mieter bei Abschluss des Mietvertrages darauf achten dass in

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