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  • Hessischer Betriebskostenspiegel : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Monat im Durchschnitt Mieter müssen in Deutschland im Durchschnitt 2 23 Euro qm Monat für Betriebskosten zahlen Rechnet man alle denkbaren Betriebskostenarten mit den jeweiligen Einzelbeträgen zusammen kann die sogenannte zweite Miete bis zu 3 40 Euro qm Monat betragen Das sind die Ergebnisse aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel den der Mieterbund Hessen jetzt auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2013 vorlegt Für eine 80 Quadratmeter große Wohnung müssten bei Anfallen aller Betriebskostenarten 3 264 00 Euro für das Abrechnungsjahr 2013 aufgebracht werden Regionale lokale Unterschiede groß Insbesondere bei den Betriebskostenpositionen Grundsteuer Wasser Abwasser oder Müllbeseitigung ergeben sich regional bzw lokal teilweise erhebliche Preisunterschiede zum Bundesdurchschnitt Das gilt auch für Heizkosten und Warmwasser Hier werden die Höhe der Kosten vor allem durch klimatische Einflüsse und starke Preisunterschiede insbesondere bei Gas und Fernwärme bestimmt Heizung und Warmwasser 2013 Die Kosten für Heizung und Warmwasser sind auch im Abrechnungsjahr 2013 weiter gestiegen jetzt auf 1 50 Euro qm Monat Das sind durchschnittlich für eine 80 Quadratmeter große Wohnung 1 440 00 Euro im Jahr Letztlich entfallen 44 Prozent der tatsächlich gezahlten Betriebskosten auf Heizung und Warmwasser Der Anstieg der warmen Betriebskosten 2013 ist zum einen auf die kälteren Wintermonate insbesondere zu Beginn des Jahres und damit auf einen um rund 5 Prozent höheren Energieverbrauch zurückzuführen Zum anderen wurden Gas und Fernwärme im Jahresdurchschnitt 1 3 bzw 2 8 Prozent teurer Der Preisrückgang beim Heizöl im Kalenderjahr 2013 schlägt sich dagegen noch nicht wie erwartet bei den Heizkosten nieder Denkbar ist dass viele Vermieter noch im letzten Quartal 2012 getankt haben bzw nachtanken mussten und dieses vergleichsweise teure Heizöl noch 2013 verbraucht wurde Ausblick 2014 2014 dürfte aus Mietersicht ein gutes Abrechnungsjahr werden Mieter können mit niedrigeren Betriebskosten und damit sogar mit Rückzahlungen rechnen Zwar sind 2014 in vielen Städten und Gemeinden die Grundsteuern

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  • Bundesweiter Betriebskostenspiegel : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    3 26 Euro qm Monat betragen Das sind die Ergebnisse aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel den der Deutsche Mieterbund jetzt auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2013 vorlegt Für eine 80 Quadratmeter große Wohnung müssten bei Anfallen aller Betriebskostenarten 3 129 60 Euro für das Abrechnungsjahr 2013 aufgebracht werden Während in den westlichen Bundesländern im Durchschnitt 2 17 Euro qm Monat gezahlt wurde waren es in den östlichen Bundesländern 2 28 Euro Die Kosten für Heizung und Warmwasser lagen hier 12 Cent d h rund 8 Prozent höher und die Kosten für Warmwasser lagen 4 Cent über den Durchschnittswerten im Westen Dafür waren die kommunalen Gebühren also Grundsteuer Straßenreinigung Müllbeseitigung in den westlichen Bundesländern teurer genauso wie die Kosten für Versicherungen oder für Dienstleistungen wie Gebäudereinigung Gartenpflege oder Hausmeister Regionale lokale Unterschiede groß Insbesondere bei den Betriebskostenpositionen Grundsteuer Wasser Abwasser oder Müllbeseitigung ergeben sich regional bzw lokal teilweise erhebliche Preisunterschiede Das gilt auch für Heizkosten und Warmwasser Hier werden die Höhe der Kosten vor allem durch klimatische Einflüsse und starke Preisunterschiede insbesondere bei Gas und Fernwärme bestimmt Heizung und Warmwasser 2013 Die Kosten für Heizung und Warmwasser sind auch im Abrechnungsjahr 2013 weiter gestiegen jetzt auf 1 51 Euro qm Monat Das sind für eine 80 Quadratmeter große Wohnung 1 450 00 Euro im Jahr Letztlich entfallen 69 Prozent der tatsächlich gezahlten Betriebskosten auf Heizung und Warmwasser Der Anstieg der warmen Betriebskosten 2013 ist zum einen auf die kälteren Wintermonate insbesondere zu Beginn des Jahres und damit auf einen um rund 5 Prozent höheren Energieverbrauch zurückzuführen Zum anderen wurden Gas und Fernwärme im Jahresdurchschnitt 1 3 bzw 2 8 Prozent teurer Der Preisrückgang beim Heizöl im Kalenderjahr 2013 schlägt sich dagegen noch nicht wie erwartet bei den Heizkosten nieder Denkbar ist dass viele Vermieter noch im letzten Quartal 2012 getankt haben

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  • Bundesweiter Heizkostenspiegel : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    2013 Erdgas und Fernwärmepreise hingegen blieben nahezu konstant beide minus 0 5 Prozent Das geht aus dem neuen Bundesweiten Heizspiegel 2015 hervor den die gemeinnützige co2online GmbH heute mit Unterstützung des Deutschen Mieterbundes e V veröffentlicht hat Zum elften Mal liefert der Heizspiegel aktuelle Vergleichswerte zu Heizkosten und Heizenergieverbrauch Die Broschüre steht als kostenloses PDF Dokument auf www heizspiegel de und www mieterbund de zum Download bereit Außerdem ist der Heizspiegel bundesweit bei vielen Mietervereinen und Bürgerämtern erhältlich und kann beim Deutschen Mieterbund angefordert werden Das Projekt wird vom Bundesumweltministerium gefördert Haushalte sparen im Vergleich zum Vorjahr Der neue Heizspiegel zeigt Die Heizkosten einer durchschnittlichen 70 Quadratmeter Wohnung im Mehrfamilienhaus sind im vergangenen Jahr deutlich gesunken Je nach Heizungsart sparen die Bewohner im Vergleich zu 2013 im Schnitt 85 Euro Erdgas 90 Euro Fernwärme oder 155 Euro Heizöl Jeder freut sich wenn die Heizkosten sinken Aber niemand sollte sich dabei auf das Wetter oder die derzeit günstige Entwicklung der Energiepreise verlassen sagt Tanja Loitz Geschäftsführerin von co2online Der einzige Weg den Heizenergieverbrauch und die Heizkosten langfristig zu senken sind ein angemessenes Nutzerverhalten und energetische Modernisierungen am Gebäude Altbauten beispielsweise sollten gedämmt und mit effizienten Heizanlagen ausgestattet werden Auch eine hydraulische Optimierung der Heizanlage reduziert den Verbrauch Prognose für 2015 Heizkosten bleiben voraussichtlich stabil Für das Abrechnungsjahr 2015 rechnen wir mit weitgehend stabilen Heizkosten sagt Mieterbund Direktor Lukas Siebenkotten Zwar ist der Heizenergieverbrauch in den ersten Monaten dieses Jahres aufgrund der kälteren Witterung im Vergleich zu 2014 um mehr als 10 Prozent gestiegen das wird aber durch sinkende Heizenergiepreise weitestgehend ausgeglichen Insbesondere die Kosten für Heizöl waren im 1 Halbjahr 2015 weiter auf Sturzflug sie gingen um rund 20 Prozent zurück Dagegen wurden Erdgas minus 1 3 Prozent oder Fernwärme minus 3 6 Prozent nur geringfügig preiswerter Abzuwarten seien jetzt die

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  • Darmstädter Heizkostenspiegel : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Ergebnisse Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Aktuelles vom Mieterbund Sie sind hier Aktuelles Heiz Nebenkosten Darmstädter Heizkostenspiegel News Pressemitteilungen Veranstaltungen MieterZeitung Darmstädter Mietspiegel Heiz Nebenkosten Hessischer Betriebskostenspiegel Bundesweiter Betriebskostenspiegel Bundesweiter Heizkostenspiegel Darmstädter Heizkostenspiegel Überhöhte Heizkosten Steuerbonus für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Gewerberaummieter Tipps Links Archiv Heizspiegel für Darmstadt Im Rahmen der Bundeskampagne Klima sucht Schutz wurde jetzt auch für Darmstadt ein kommunaler Heizspiegel erstellt Das Projekt gefördert durch Mittel des Bundesumweltministeriums wird in Kooperationen mit der co2Online gemeinnützige GmbH Berlin durchgeführt Der Mieterverein Darmstadt engagiert sich als Kooperationspartner in diesem Projekt Was leistet ein Heizspiegel Kommunale Heizspiegel sind statistische Auswertungen örtlicher Heizdaten Das heißt alle verwerteten Heizdaten wurden aktuell in Darmstadt ermittelt und sind somit unmittelbar vergleichbar mit Ihrem Gebäude Ein Faltblatt enthält die statistische Auswertung und zeigt in Form einer Tabelle auf welche Heizenergiekosten für Ihr Gebäude Ihre Wohnung durchschnittlich angemessen sind Auch wenn der Heizspiegel nur eine grobe Einschätzung des Gebäudes ermöglicht kann dies bei der Beurteilung Ihrer Heizkosten sehr hilfreich sein Mit

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  • Überhöhte Heizkosten? : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Heizkosten Steuerbonus für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Ergebnisse Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Aktuelles vom Mieterbund Sie sind hier Aktuelles Heiz Nebenkosten Überhöhte Heizkosten News Pressemitteilungen Veranstaltungen MieterZeitung Darmstädter Mietspiegel Heiz Nebenkosten Hessischer Betriebskostenspiegel Bundesweiter Betriebskostenspiegel Bundesweiter Heizkostenspiegel Darmstädter Heizkostenspiegel Überhöhte Heizkosten Steuerbonus für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Gewerberaummieter Tipps Links Archiv Was tun wenn Sie überhöhte Heizkosten haben Ab sofort können Sie Ihren Heizkostenverbrauch online auf unserer Seite errechnen lassen Heizkostenberechnung online mit dem aktualisierten Heizkostencheck 06 Stellen Sie einen überhöhten Heizenergieverbrauch fest können Sie überdies Ihre Heizkostenabrechnungen oder auch nur die Verbrauchsdaten an die co2online gGmbH schicken Sie erhalten ein kostenloses 12 seitiges schriftliches Gutachten Ein Gutschein für die Begutachtung findet sich auf der Heizspiegeltabelle Wer s gerne auf Papier hat HIER können Sie sich den Heizspiegel mit den notwendigen Tabellen herunterladen Sie erhalten sie auch gerne direkt in der Geschäftsstelle des Mieterbundes Darmstadt Nieder Ramstädter Str 209 Tel 06151 49799 0 Selbstverständlich helfen Ihnen die RechtsberaterInnen des Mieterbundes auch gerne bei der richtigen Einordnung Ihrer Heizkosten

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  • Steuerbonus für Mieter : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Stiften Kontakt Shop Aktuelles vom Mieterbund Sie sind hier Aktuelles Heiz Nebenkosten Steuerbonus für Mieter News Pressemitteilungen Veranstaltungen MieterZeitung Darmstädter Mietspiegel Heiz Nebenkosten Hessischer Betriebskostenspiegel Bundesweiter Betriebskostenspiegel Bundesweiter Heizkostenspiegel Darmstädter Heizkostenspiegel Überhöhte Heizkosten Steuerbonus für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Gewerberaummieter Tipps Links Archiv Steuerbonus für Mieter Von einer Ergänzung des 35 a Abs 2 EStG Einkommensteuergesetz können auch Mieter künftig bei ihrer Einkommensteuererklärung profitieren Seit 2006 können Handwerkerleistungen die Mieter in der eigenen Wohnung aufgewendet haben steuerlich geltend gemacht werden Durch die Ergänzung des 35 a Abs 2 EStG sind alle handwerklichen Leistungen für Renovierung Erhaltungs oder Modernisierungsmaßnahmen begünstigt die von Eigentümern oder Mietern für eine zu eigenen Wohnzwecken genutzte Wohnung in Auftrag gegeben werden Hierzu zählen zum Beispiel Arbeiten an Außen und Innenwänden Erneuerungen von Bodenbelägen Reparatur Austausch von Fenstern und Türen Reparatur Wartung von Heizungsanlagen Elektro Wasser und Gasinstallationen Reparatur von Haushaltsgeräten wie Waschmaschine Fernseher Rasenmäher sofern die Reparatur im Haushalt durchgeführt wird Arbeiten am Dach an der Fassade an den Garagen u ä Modernisierung des Badezimmers Baumaßnahmen am Grundstück wie Pflasterungen und Umrandungen Leistungen des Schornsteinfegers Aber Achtung begünstigt sind nur Aufwendungen für den Arbeitslohn inklusive Maschinen und Fahrtkosten sowie Umsatzsteuer Nicht begünstigt sind die Kosten für das Material Sie benötigen deshalb für das Finanzamt immer eine Aufstellung die die Rechnung ohne Materialkosten ausweist Für Mieter gilt die Besonderheit dass sie die Steuerermäßigung auch dann beanspruchen können wenn die Maßnahmen vom Eigentümer oder Verwalter in Auftrag gegeben wurden der Mieter hierfür aber Betriebskosten zu zahlen hat Eine Bescheinigung des Vermieters Verwalters ist notwendig die wir für Sie im Anhang vorformuliert haben Mieter haben einen Anspruch auf Ausstellung dieser Bescheinigung gegen ihren Vermieter Sie weist die reinen Handwerkerleistungen ohne Materialkosten aus In erster Linie in Betracht kommt dies für Kosten der Gebäudereinigung der Hauswarttätigkeiten der Gartenpflege sowie

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  • Energieschulden : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte Befristete Mietverträge Hartz IV Fotografierrecht Grillen Heizpflicht Kaution Schneebeseitigungspflicht Wohnkosten FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Wohnungspolitik Mietrechtsreform Wohngipfel MieterPlenum 2014 2013 Aktionstag 2013 Ankündigung Der Aktionstag Bilder vom Aktionstag Mietpreisbremse Aktuelles News Pressemitteilungen Veranstaltungen Archiv MieterZeitung Aktuell Archiv Darmstädter Mietspiegel Heiz Nebenkosten Hessischer Betriebskostenspiegel Bundesweiter Betriebskostenspiegel Bundesweiter Heizkostenspiegel Darmstädter Heizkostenspiegel Überhöhte Heizkosten Steuerbonus für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Ergebnisse Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Aktuelles vom Mieterbund Sie sind hier Aktuelles Heiz Nebenkosten Energieschulden News Pressemitteilungen Veranstaltungen MieterZeitung Darmstädter Mietspiegel Heiz Nebenkosten Hessischer Betriebskostenspiegel Bundesweiter Betriebskostenspiegel Bundesweiter Heizkostenspiegel Darmstädter Heizkostenspiegel Überhöhte Heizkosten Steuerbonus für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Gewerberaummieter Tipps Links Archiv Energieschulden Die Landesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung Hessen hat in Zusammenarbeit mit der Initiative Schuldenberatung Hessen Informationsblätter Themen erstellt Diese finden Sie auf der folgenden Seite http www schuldnerberatung hessen de informationsblaetter html Überblick Startseite Kontakt Impressum Datenschutz Sitemap ONLINE Service ONLINE Mitgliedsantrag Anmeldung Newsletter Änderungsformular Umfrage Download Formulare Kontakt Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e V Nieder Ramstädter

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  • Trinkwasserverordnung : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
    Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Gewerberaummieter Tipps Links Archiv Mehr Verbraucherschutz durch Trinkwasserverordnung Das Bundesministerium für Gesundheit hat die Erste Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung verkündet Die Trinkwasserverordnung aus dem Jahr 2001 musste in einigen Punkten an neuere Entwicklungen angepasst werden Die geänderte Trinkwasserverordnung trat am 01 November 2011 in Kraft Neben Klarstellungen und der Berücksichtigung der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse ging es auch um Anpassung an europarechtliche Vorgaben sowie um Entbürokratisierung Die Wahrung des hohen Qualitätsstandards des Trinkwassers in Deutschland ist und bleibt oberstes Ziel Erstmalig wird innerhalb der Europäischen Union in einem Mitgliedsstaat ein Grenzwert für Uran im Trinkwasser festgelegt Mit 0 010 Milligramm 10 Mikrogramm pro Liter ist der Uran Grenzwert in Deutschland der weltweit schärfste und bietet allen Bevölkerungsgruppen Säuglinge eingeschlossen gesundheitliche Sicherheit vor möglichen Schädigungen durch Uran im Trinkwasser Für den Grenzwert ist die chemische Toxizität von Uran maßgebend Mit der Verordnung wird auch der Grenzwert für das Schwermetall Cadmium von 0 005 auf 0 003 Milligramm 3 Mikrogramm pro Liter Trinkwasser gesenkt Ab Dezember 2013 gilt der schon seit 2001 vorgesehene verschärfte Blei Grenzwert von 0 010 Milligramm 10 Mikrogramm pro Liter Trinkwasser Die Verordnung verpflichtet zeitgleich die Anlageninhaber und Verbraucher über das Vorhandensein von Blei als Werkstoff in der Trinkwasserverteilung zu informieren Dies können Hausanschlussleitungen des Wasserversorgungsunternehmens aus Blei sein wie auch Trinkwasser Installationen in Gebäuden die insbesondere bei Altbauten Teile aus Blei enthalten können Es gibt für den Parameter Legionellen umfassende neue Regelungen die einen technischen Maßnahmenwert 100 Legionellen pro 100 Milliliter Trinkwasser einführen und im Bedarfsfall eine Ortsbesichtigung der betroffenen Trinkwasser Installation und eine Gefährdungsanalyse vorschreiben Damit wird den gesundheitlichen Gefahren die mit Legionelleninfektionen verbunden sein können Rechnung tragen Für die Trinkwasser Installation in Gebäuden fordern die neuen Vorschriften explizit den Einsatz von geeigneten Sicherungseinrichtungen beim Anschluss von Apparaten an die Trinkwasser Installation z B

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