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  • MICHAELA MERTEN
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  • MICHAELA MERTEN
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  • Dinge preisgeben bis zwischen ihnen eine elektrisierende Spannung und eine zärtliche Vertrautheit entsteht Gerade um diese magischen Momente im Leben die so selten und darum um so wertvoller sind kreist die Geschichte die Pierre Franckh in seinem ersten Film erzählt Die Zeit scheint stillzustehen wenn die beiden Hauptfiguren zusammentreffen während draußen gleichzeitig das Leben der Großstadt pulsiert Das zärtliche Flirren das die Atmosphäre zwischen den Liebenden bestimmt und das die Kamera in einfühlsamen Nahaufnahmen einfängt wird im Film immer wieder ganz bewusst gegen das nervöse Flimmern der Großstadtlichter und die Flüchtigkeit und Hektik der gewöhnlichen Alltagsbegegnungen gestellt Dass sich diese Gegensätze von harmonischem Einklang und Dissonanz im Film zu einer gelungenen Einheit fügen ist nicht zuletzt auch der sensiblen Bildgestaltung des Kameramanns Fred Schuler zu verdanken Pierre Franckh lernte ihn 1994 bei den Dreharbeiten zu Romuald Kamarkars DER TOTMACHER kennen und nachdem er ihm das Drehbuch zu UND DAS IST ERST DER ANFANG gegeben hatte stand schnell fest dass Schuler der auf eine lange Erfahrung mit grossen amerikanischen Kinofilmen zurückblickt für die Kamera verantwortlich zeichnen würde Fred ist der ideale Kameramann für diesen Film Er leuchtet die Szenen perfekt aus so dass eine sehr dichte intime Atmosphäre entsteht und er versteht es die Gesichter der Schauspieler zum Atmen zu bringen Er geht ganz dicht an sie heran und rückt sie dem Zuschauer so nah dass er glaubt in sie hineinzukriechen Aufwendige Vorbereitungen Die knappe Anzahl der Drehtage machte eine besondere Sorgfalt bei der Vorbereitung notwendig Vor Drehbeginn der 8 Dezember 1999 entstand ein Story Board eine zeichnerische Version des kompletten Drehbuchs anhand derer jede Einstellung bereits entworfen und überprüft werden konnte So gelang es dem Filmteam innerhalb von nur 35 Tagen sämtliche Szenen an insgesamt 128 Locations zu drehen Der Film entstand hauptsächlich an Originalschauplätzen in und um Köln nur

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