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  • Bonizo
    scheint der gleichen Zwischensammlung entnommen zu sein die auch Deusdedit 1 57 164 zugrundeliegt 5 Der Text der letztlich aus der 74 Titel Sammlung stammt weicht von der übrigen mit den Sentenzen zusammenhängenden Überlieferung trotz seiner Kürze in zwei Punkten ab 6 und stimmt in beiden mit Deusdedit überein Bereits E Perels 7 hat gezeigt daß Deusdedits Sammlung nicht Bonizos Vorlage hinsichtlich der Deusdedit 1 57 1 164 entsprechenden Reihe Bonizo 4 49 ca 94 gewesen sein kann Das umgekehrte Verhältnis ist aus chronologischen Gründen ausgeschlossen Es bleibt also nur eine gemeinsame Quelle als Vorlage übrig Für 5 58 hat Bonizo auf Burchards Dekret zurückgegriffen Dies ergibt sich aus dem mit Burchard 2 200 übereinstimmenden Text und daraus daß Bonizo 5 53 61 aus Burchard 2 179 213 exzerpiert sind 1 Zu Bonizo Berschin Bonizo zum Liber de vita christiana ebd S 57 ff und Fuhrmann Einfluß und Verbreitung 2 S 534 ff Weitere Literatur bei Kéry Canonical Collections S 235 ff die sieben Handschriften nennt 2 Vgl Fuhrmann Einfluß und Verbreitung 2 S 535 und Perels Liber de Vita Christiana S XXIIf 3 Z B 1 43 44 2 1 7 2 23 usw 4 Vgl Perels Liber de

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  • Sammlung in 17 Büchern
    und stellt eine Bearbeitung des Dekrets Burchards von Worms im Sinne der Reformbestrebungen der Zeit dar 2 Dementsprechend hat der Autor der Sammlung fast alle seine CA Zitate Burchards Dekret entnommen Sammlung in 17 Büchern Burchard CA 2 27 2 39 15 2 113 2 195 5 bis 2 120 2 200 37b 2 124 2 204 14 bis 3 141 3 199 6 bis 14 2 15 2 8 bis 14 3 44a 14 22 16 6 1 bis Für 14 3 CA 44a ist es angesichts der Kürze des Texts kaum möglich eine Entscheidung über die unmittelbare Vorlage zu treffen Vielleicht stammt er aus der 74 Titel Sammlung c 294 die P Fournier als Quelle für die Sammlung in 17 Büchern in Erwägung gezogen hatte 3 1 Vgl Kéry Canonical Collections S 213 f 2 Vgl Fournier Le Bras Hist des coll can 2 S 230 ff 3 Vgl ebd S 233 2005 Karl Georg Schon Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt Er steht unter der GNU Free Documentation License Demnach dürfen Sie ihn frei weiter verbreiten und bearbeiten vorausgesetzt Sie nennen den Namen des ursprünglichen Autors und Sie geben auch anderen das Recht den von Ihnen bearbeiteten oder

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  • Dekret Ivos
    jeweils als Brief des Papstes Hadrian an Bischof Ingelrannus bzw Ingelrandus von Metz Rubriken setzt Ivo zu diesen Kapiteln nicht Mangels signifikanter Lesarten wird man für diese Kapitel nur eine Vermutung über die von Ivo benutzte CA Handschrift äußern können Die Namensform Ingelrannus bzw Ingelrandus findet sich in keiner bekannten CA Handschrift Am nächsten kommt ihr die Namensform Ingilramnus die sich in den Handschriften der Klasse L nachweisen läßt Aus Klasse L kennen wir auch eine Handschrift die der Kapitelzählung Ivos besonders nahe kommt Cambridge Corpus Christi College 130 Nr 32 CA 37a Ivo 5 38 trägt in dieser Handschrift die Nummer XXXIX Ivo XXXVIII CA 45 Ivo 4 156 die Nummer L Ivo XLVIIII und CA 6 bis Ivo 4 154 die Nummer LXII Ivo ebenfalls LXII und CA 10 bis Ivo 10 37 die Nummer LXVI Ivo LXVII Keine sichere Entscheidung ist hinsichtlich der Vorlage von Ivo 16 235 CA 45 zu treffen 6 In der Textbehandlung ist Ivo konservativ Änderungen des Textes sind selten und geben der Vorlage an keiner Stelle einen anderen Sinn 1 Ivos Dekret wird hier vor der Collectio Tripartita behandelt weil Sammlung B der Collectio Tripartita die allein Stücke aus den CA enthält einen Auszug aus dem Dekret darstellt vgl Fournier Les collections canoniques attribuees à Yves de Chartres S 322 ff 2 Vgl Fournier Yves de Chartres et le droit canonique S 384 ff Zu Ivos Sammlungen Fuhrmann Einfluß und Verbreitung 2 S 542 ff mit weiterer Literatur Zum Dekret Ivos vgl Kéry Canonical Collections S 250 ff Zum Forsachungsstand Fowler Magerl Kanones S 49f 3 So die in Migne PL 161 nachgedruckte Ausgabe Fronteaus von 1647 in der allerdings einige Kapitel fehlen Zur handschriftlichen Überlieferung und den Drucken des Dekrets vgl Landau Dekret Ivos S 1 ff zur Ausgabe Fronteaus ebd

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  • Collectio Tripartita
    1 Grundlegend Fournier Les collections canoniques attribuées à Yves de Chartres Eine Rohedition der Collectio Tripartita von Martin Brett wird in Kürze im Internet verfügbar sein Der Herausgeber hat mir den Text vorab zur Verfügung gestellt wofür ich ihm auch an dieser Stelle sehr herzlich danken möchte 2 So zutreffend Fournier BECh 58 1897 S 325 f Die Ausführungen Fuhrmanns Einfluß und Verbreitung 2 S 543 f sind insoweit zu präzisieren als der Typ A der Collectio Tripartita in der der Auszug aus dem Dekret noch gefehlt hätte anscheinend nicht überliefert ist Allerdings nimmt auch Fournier Les collections canoniques attribuées à Yves de Chartres S 650 ff an daß ursprünglich Teil 1 und 2 der Collectio Tripartita also die historisch geordneten Papstdekretalen und die ebenfalls historisch geordneten Konzilskanones eine Sammlung für sich darstellten Bald nach dem Entstehen dieser Ursammlung und des zum Teil aus ihr abgeleiteten Dekrets sei ein von einem unbekannten Autor stammender Dekretauszug als Teil 3 angefügt worden Insofern ist Fourniers Terminologie der Teil 1 und 2 als collection A und Teil 3 als collection B bezeichnet vorzuziehen Zur Literatur und den 23 bekannten Handschriften der Sammlung vgl Kéry Canonical Collections S 244 ff 2005 Karl Georg Schon

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  • Panormia Ivos
    Verbreitung erfahren mit der sich unter den vorgratianischen Sammlungen nicht einmal das Dekret Burchards von Worms messen kann 1 In der Panormia zitiert Ivo die CA an zwei Stellen 4 56 CA 35 und 4 111 CA 1 bis In beiden Fällen gibt nur die Inskription einen Hinweis auf die mögliche unmittelbare Quelle Ivos CA 36 wird als CAP I und CA 1 als CAP VII inskribiert Dies entspricht der Zählung dieser Texte in manchen Handschriften der Sammlung in vier Büchern z B Paris Bibl nat lat 4281A die gerade in Frankreich eine gewisse Verbreitung erfahren hat 1 Vgl die Anm angeführte Literatur und Fournier Le Bras Hist des coll can 2 S 85 ff Eine Edition dieser Sammlung von B Brasington und M Brett die knapp 150 Überlieferungen aufführen ist verfügbar unter http wtfaculty wtamu edu bbrasington panormia html sowie unter http web archive org web 20040217193711 http wtfaculty wtamu edu bbrasington panormia html 2005 Karl Georg Schon Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt Er steht unter der GNU Free Documentation License Demnach dürfen Sie ihn frei weiter verbreiten und bearbeiten vorausgesetzt Sie nennen den Namen des ursprünglichen Autors und Sie geben auch anderen das Recht den von Ihnen bearbeiteten

    Original URL path: http://www.pseudoisidor.mgh.de/html/ca_0415_panormia_ivos_von_char.htm (2016-02-14)
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  • Polycarpus und die Sammlung in drei Büchern
    daß CA 1 im Polycarpus fehlt aber bei Anselm und in der Sammlung in drei Büchern vorhanden ist Aus weiteren Beobachtungen ergeben sich aber auch Schwierigkeiten für Horsts These Einerseits stimmen nämlich gelegentlich die CA der Klasse K also die Vorlage Anselms künftig CA K Anselm und die Sammlung in drei Büchern gegen den Polycarpus überein 24 andererseits kommen auch Übereinstimmungen von CA K Polycarpus und der Sammlung in drei Büchern gegen Anselm vor 25 An einigen Stellen stimmen auch CA K und die Sammlung in drei Büchern gegen Anselm und den Polycarpus überein 26 An keiner Stelle dagegen gibt es Übereinstimmungen von CA K und Polycarpus gegen Anselm und die Sammlung in drei Büchern Daraus ergibt sich daß die Sammlung in drei Büchern jedenfalls nicht unmittelbar aus der Sammlung Anselms abgeleitet ist Da die Sammlung in drei Büchern gelegentlich mit dem Polycarpus gegen CA K und Anselm übereinstimmt muß eine engere Verbindung zwischen den beiden erstgenannten Sammlungen bestehen Allerdings kann die Sammlung in drei Büchen kaum unmittelbar aus dem Polycarpus abgeleitet sein da sie öfters gemeinsame Lesarten mit CA K oder mit CA K und der Sammlung Anselms gegen den Polycarpus hat Da sich umgekehrt auch die Sammlung in drei Büchern an manchen Stellen weiter von CA K entfernt als der Polycarpus bleibt für das Verhältnis dieser beiden Sammlungen zueinander nur eine Möglichkeit übrig Beide Sammlungen stammen aus einer gemeinsamen Vorlage Da der Polycarpus und die Sammlung in drei Büchern an manchen Stellen mit CA K gegen Anselm von Lucca übereinstimmen kann diese gemeinsame Quelle weder die Sammlung Anselms noch eine daraus abgeleitete Sammlung sein Andererseits zeigt jedoch schon die Aufteilung der CA in zwei Kapitelreihen c 1 28 und c 29 20 daß Anselm der Polycarpus und die Sammlung in drei Büchern eng miteinander zusammenhängen Dieser Zusammenhang läßt sich nach dem überlieferungsgeschichtlichen Befund nur folgendermaßen erklären Anselm von Lucca hat auf eine uns nicht erhaltene Zwischensammlung zurückgegriffen die ihrerseits aus der Cluny Version geschöpft hat 27 Diese Zwischensammlung war dann Quelle für die ebenfalls nicht erhaltene Vorlage der Sammlung in drei Büchern und des Polycarpus Graphisch dargestellt X ist entweder eine der Zwischensammlungen der gregorianischen Kanonistik oder von Anselm selbst vorbereitetes Material für seine Kanonessammlung und Y ist eine weitere Zwischensammlung Es bleibt zu klären woher Gregor die Texte 1 29 10 CA 37a 2 24 9 CA 11 und 4 42 8 CA 43b 44a bezogen hat In 2 24 9 findet sich nur eine signifikante Lesart Der Polycarpus schreibt mit den Handschriften der Klasse K und den Handschriften Mü Tr Sa Pa2 metropolitanus Z 88 Die anderen CA Handschriften haben metropolitanus episcopus Die beiden anderen Kapitel enthalten keine signifikanten Lesarten sind jedoch näher inskribiert Adrianus papa Engilkanno Mediomatrice urbis episcopo so 1 29 10 bzw Adrianus papa Engilkanno episcopo so 4 42 8 Die Namensform Engilkannus begegnet nur in Handschriften der Klasse K Es ist anzunehmen daß alle drei Kapitel letztlich auf eine Handschrift dieser Klasse zurückgehen Da die Cluny Version auch X und damit mittelbar

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  • Sammlung in sieben Büchern
    39 37b Add 6 13 51 Add 6 32 20 bis Für die nicht aus dem Polycarpus stammenden Kapitel läßt sich die Herkunft nicht genau bestimmen Add 6 32 dürfte aus dem Umkreis der 74 Titel Sammlung stammen 1 Vgl BALLERINI De antiquis collectoribus 4 17 5 Migne PL 56 Sp 350AB 2 Theiner Disquisitiones criticae S 345 ff hat nach Vat lat 1346 die Titel Rubriken der sieben Bücher abgedruckt Thaner Untersuchungen und Mittheilungen zur Quellenkunde des canonischen Rechts SB Wien 89 1878 S 603 f erwähnt die Sammlung nur kurz Eine Beschreibung bieten Fournier Le Bras Hist des coll can 2 S 185 ff die drei Handschriften nennen Vat lat 1346 Wien Österr Nationalbibl 2186 und Cortona Bibl de Commune e dell Accademia 43 alle s XII Nachzutragen ist daß die Cronica Romanorum pontificum die bei Fournier Le Bras 2 S 186 als Besonderheit der Wiener Handschrift erscheint allen drei Handschriften gemeinsam ist und daß der Brief Paschalis II an die Ritter von S Gimignano JL 6426 vgl Fournier Le Bras 2 S 188 in Vat lat 1346 nicht als Nachtrag zu Buch 6 der Sammlung erscheint sondern dem Corpus der Sammlung vorangestellt ist Im folgenden ist die

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  • Collectio Caesaraugustana
    38 Deusdedit 1 147 CA 37a 2 44 Polycarpus 4 42 2 CA 20 bis 2 41 Polycarpus 4 42 8 CA 43b 44a 1 Vgl Fournier Le Bras Hist des coll can 2 S 269 ff mit weiterer Literatur Den Forschungsstand fasst Fowler Magerl Kanones S 62 ff zusammen vgl Kéry Canonical Collections S 260 ff 2005 Karl Georg Schon Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt Er steht unter der

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