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  • Zum Inhalt von "Projekt Pseudoisidor"
    frühestens im 11 oder 12 Jahrhundert entstandenen Hinschius schen Handschriftenklassen B und C zur Ausgabe heranzuziehen sein Fürs erste sollen die Handschriften Ivrea Biblioteca Capitolare 83 I83 Rom Bibl Vallicelliana D 38 VD38 Sankt Gallen Stiftsbibliothek 670 SG 670 Bamberg Staatsbibliothek can 4 Bcan4 Pistoia Biblioteca Capitolare 102 130 Brescia Bibl Queriniana B II 13 BII13 Stuttgart Württ Landesbibliothek Hofbibliothek VI 105 S105 die Kurzversion der Falschen Dekretalen Hinschius Klasse A2 repräsentieren Die Handschrift aus der Biblioteca Vallicelliana ist auch deswegen von besonderem Interesse weil sie mehr als 1000 erläuternde Glossen enthält Welche weiteren Handschriften der Kurzversion zu berücksichtigen sein werden wird auch von den Ergebnissen der von Klaus Zechiel Eckes geplanten Analyse der Überlieferung der Kurzversion der Falsachen Dekretalen abhängen Es scheint jedoch dass die Handschriften von Ivrea Rom und Bamberg untereinander enger zusammenhängen und vermutlich die älteste Form der Kurzversion überliefern Aus dieser Version und zwar aus einer Handschrift die eng mit dem Vallicelliana Codex zusammenhängt ist diejenige Form abgeleitet die Paul Hinschius der Kapiteleinteilung seiner Edition zugrundegelegt hat Diese Version ist in unserer Ausgabe durch die Handschriften von Pistoia und Brescia repräsentiert Die Form wie sie u a in den Handschriften von Sankt Gallen und Stuttgart vorliegt stammt ebenfalls von der ersten Handschriftengruppe ab wobei eine Handschrift vom Typ der Codices von Ivrea und Bamberg Pate gestanden hat Dabei sind die Handschriften der Kurzversion auch deswegen von besonderer Bedeutung weil sie vielleicht auch wegen ihrer handlicheren Gestalt in der kanonistischen Rezeption Pseudoisidors eine besonders wichtige Rolle gespielt haben V630 repräsentiert die von Hinschius Decretales Pseudoisidorianae et Capitula Angilramni Leipzig 1863 sogenannte und von ihm unterschätzte Klasse A B Die Folio Handschift stammt aus dem Kloster Corbie dessen enge Beziehungen zu Pseudoisidor von Klaus Zechiel Eckes z B Klaus Zechiel Eckes Auf Pseudoisidors Spur Oder Versuch einen dichten Schleier zu lüften in Wilfried HARTMANN Gerhard SCHMITZ Hgg Fortschritt durch Fälschungen Ursprung Gestalt und Wirkungen der pseudoisidorischen Fälschungen MGH Studien und Texte 31 Hannover 2002 S 1 28 betont worden sind der gezeigt hat dass einige handschriftliche Quellen der Fälscher aus der Klosterbibliothek Corbies stammen Die Handschrift ist sorgfältig geschrieben und durchkorrigiert O93 repräsentiert die Hinschius Klasse A1 Da diese Handschrift am Anfang es fehlen die Praefatio der gefälschte Briefwechsel zwischen Aurelius von Karthago und Papst Damasus I der Konzilsordo das Breviarium die Kanones der Apostel und nahezu der gesamte 1 Clemens Brief und am Schluss es fehlen alle Stücke ab dem Brief Leos I an Bischof Anastasius von Thessaloniki defekt ist wird an Stelle dieser Handschrift für die Stücke am Anfang die aus dem 10 Jahrhundert stammende Handschrift Angers A367 Bibliothèque municipale 367 und für den Schluss vorerst die aus dem 9 Jahrhundert stammende Handschrift Paris Bibliothèque nationale lat 9629 P9629 herangezogen O93 bietet eine sehr gute Textqualität und ist sorgfältig korrigiert worden Der Mangel an jedlichem Zierwerk zeigt dass es sich um eine Arbeitshandschrift handelt Ein enger Zusammenhang der Handschrift mit der Fälscherwerkstatt ist jedenfalls nicht auszuschließen Der Konzilienteil von O93 ist stärker interpoliert als der von

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  • Zum Inhalt von "Projekt Pseudoisidor"
    der wohl frühestens im 11 oder 12 Jahrhundert entstandenen Hinschius schen Handschriftenklassen B und C zur Ausgabe heranzuziehen sein Fürs erste sollen die Handschriften Ivrea Biblioteca Capitolare 83 I83 Rom Bibl Vallicelliana D 38 VD38 Sankt Gallen Stiftsbibliothek 670 SG 670 Bamberg Staatsbibliothek can 4 Bcan4 Pistoia Biblioteca Capitolare 102 130 Brescia Bibl Queriniana B II 13 BII13 Stuttgart Württ Landesbibliothek Hofbibliothek VI 105 S105 die Kurzversion der Falschen Dekretalen Hinschius Klasse A2 repräsentieren Die Handschrift aus der Biblioteca Vallicelliana ist auch deswegen von besonderem Interesse weil sie mehr als 1000 erläuternde Glossen enthält Welche weiteren Handschriften der Kurzversion zu berücksichtigen sein werden wird auch von den Ergebnissen der von Klaus Zechiel Eckes geplanten Analyse der Überlieferung der Kurzversion der Falsachen Dekretalen abhängen Es scheint jedoch dass die Handschriften von Ivrea Rom und Bamberg untereinander enger zusammenhängen und vermutlich die älteste Form der Kurzversion überliefern Aus dieser Version und zwar aus einer Handschrift die eng mit dem Vallicelliana Codex zusammenhängt ist diejenige Form abgeleitet die Paul Hinschius der Kapiteleinteilung seiner Edition zugrundegelegt hat Diese Version ist in unserer Ausgabe durch die Handschriften von Pistoia und Brescia repräsentiert Die Form wie sie u a in den Handschriften von Sankt Gallen und Stuttgart vorliegt stammt ebenfalls von der ersten Handschriftengruppe ab wobei eine Handschrift vom Typ der Codices von Ivrea und Bamberg Pate gestanden hat Dabei sind die Handschriften der Kurzversion auch deswegen von besonderer Bedeutung weil sie vielleicht auch wegen ihrer handlicheren Gestalt in der kanonistischen Rezeption Pseudoisidors eine besonders wichtige Rolle gespielt haben V630 repräsentiert die von Hinschius Decretales Pseudoisidorianae et Capitula Angilramni Leipzig 1863 sogenannte und von ihm unterschätzte Klasse A B Die Folio Handschift stammt aus dem Kloster Corbie dessen enge Beziehungen zu Pseudoisidor von Klaus Zechiel Eckes z B Klaus Zechiel Eckes Auf Pseudoisidors Spur Oder Versuch einen dichten Schleier zu lüften in Wilfried HARTMANN Gerhard SCHMITZ Hgg Fortschritt durch Fälschungen Ursprung Gestalt und Wirkungen der pseudoisidorischen Fälschungen MGH Studien und Texte 31 Hannover 2002 S 1 28 betont worden sind der gezeigt hat dass einige handschriftliche Quellen der Fälscher aus der Klosterbibliothek Corbies stammen Die Handschrift ist sorgfältig geschrieben und durchkorrigiert O93 repräsentiert die Hinschius Klasse A1 Da diese Handschrift am Anfang es fehlen die Praefatio der gefälschte Briefwechsel zwischen Aurelius von Karthago und Papst Damasus I der Konzilsordo das Breviarium die Kanones der Apostel und nahezu der gesamte 1 Clemens Brief und am Schluss es fehlen alle Stücke ab dem Brief Leos I an Bischof Anastasius von Thessaloniki defekt ist wird an Stelle dieser Handschrift für die Stücke am Anfang die aus dem 10 Jahrhundert stammende Handschrift Angers A367 Bibliothèque municipale 367 und für den Schluss vorerst die aus dem 9 Jahrhundert stammende Handschrift Paris Bibliothèque nationale lat 9629 P9629 herangezogen O93 bietet eine sehr gute Textqualität und ist sorgfältig korrigiert worden Der Mangel an jedlichem Zierwerk zeigt dass es sich um eine Arbeitshandschrift handelt Ein enger Zusammenhang der Handschrift mit der Fälscherwerkstatt ist jedenfalls nicht auszuschließen Der Konzilienteil von O93 ist stärker interpoliert als

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  • Überblick
    Konzilien echte Papstbriefe obskure Diözesanstatute theologische Schriften Geschichtswerke und mehr mussten als Steinbruch für die Fälschungen herhalten Bis heute sind hunderte von Quellen identifiziert und die Arbeit ist keineswegs abgeschlossen Emil Seckel hat Jahrzehnte darauf verwendet die Arbeitsweise der Fälscher zu untersuchen s http www uni tuebingen de mittelalter forsch benedictus studien seckel htm Dabei haben die Fälscher ihre Quellen keineswegs einfach abgeschrieben sondern sie mit einer gewissen Artistik immer wieder neu angepasst Es gibt Sätze von etwa zehn Wörtern die an verschiedenen Stellen der Fälschungen in nicht weniger als acht verschiedenen Formen auftauchen Für etwa 150 bis 200 Jahre war der Erfolg der Fälscher eher mäßig Einerseits haben sich zwar verhältnismäßig viele Handschriften aus dem 9 und 10 Jahrhundert erhalten insgesamt kennen wir etwa 100 mehr oder weniger vollständige Handschriften der Falschen Dekretalen vom 9 bis 16 Jahrhundert andererseits haben die kirchlichen Rechtssammlungen bis zum Beginn des 11 Jahrhunderts von den angeblichen Briefen der Märtyrerpäpste nur wenig Notiz genommen Dies änderte sich im 11 Jahrhundert Auch unter dem Eindruck klösterlicher Reformbewegungen einerseits und von Reformbestrebungen mancher Kaiser andererseits bemühte sich eine Gruppe von Kardinälen und eine ganze Reihe aufeinanderfolgender Päpste ab der Mitte des Jahrhunderts die Kirche von Missbräuchen zu reinigen Nach einiger Zeit kamen die Reformer in Konflikt mit der weltlichen Gewalt Die Bischöfe des mittelalterlichen Kaiserreichs hatten wichtige Verwaltungs und Regierungsfunktionen auszuüben Sie waren das Rückgrat der kaiserlichen Gewalt Verständlicherweise versuchten die Kaiser infolgedessen erheblichen Einfluss auf die Auswahl dieser kirchlichen Würdenträger zu wahren Diese Vermischung von weltlicher und geistlicher Gewalt war für die meisten Reformer eine Todsünde Hatte nicht schon der Apostel Petrus den Zauberer Simon verflucht der versucht hatte geistliche Gewalt zu kaufen In dieser Situation kamen die Papstbriefe aus den ersten Jahrhunderten aus der Werkstatt der lange begrabenen Fälscher wie gerufen Das enge Zusammenspiel zwischen Bischöfen und Papst war ein willkommener Beweis dafür dass die Praxis der Kaiser in eklatantem Widerspruch zu den ältesten und ehrwürdigsten Traditionen der Kirche standen Die Kirchenrechtssammlungen entdeckten die Falschen Dekretalen neu Manche bestanden sogar in ihrer Mehrheit aus Auszügen aus den Fälschungen Die Tendenz hatte sich freilich fast in ihr Gegenteil verkehrt Hatten die Fälscher noch die Unabhängigkeit der Suffraganbischöfe im Auge so wurde jetzt aus dem Schutzrecht des Papstes ein Kontrollrecht über die Bischöfe um sie zunehmend der Weisungsgewalt des römischen Bischofs zu unterwerfen Diese Tendenz setzte sich bis zur Mitte des 12 Jahrhunderts fort als das Dekret des Bologneser Kirchenrechtsgelehrten Gratian die älteren Sammlungen zunehmend verdrängte Auch Gratian schöpfte viel Material aus den Fälschungen allerdings vermittelt durch andere Rechtssammlungen Es ist wenig wahrscheinlich dass er unmittelbaren Gebrauch von den Sammlungen der Fälscher machte Mit Gratians Dekret das bald zu einer autoritativen Quelle des Krichenrechts wurde war die unmittelbare Wirkung der Fälschungen ans Ende gekommen Von ihnen fabrizierte Texte waren wie erhofft zu einer wichtigen Grundlage des kirchlichen Verfahrensrechts geworden Die Tendenz hatte sich allerdings fast in ihr Gegenteil vekehrt Nicht die Unabhängigkeit der Bischöfe war erreicht sondern ihre zunehmende Abhängigkeit vom Papst in Rom Eine kaum

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  • Handschriftenverzeichnis
    Lucca Hinschius hat sie zu seiner Edition herangezogen und aus ihr die Kapitelzählung seiner Ausgabe hergeleitet Paris Bibl nat lat 5141 s XIV 73 Die Handschrift überliefert eine Sonderform der Cluny Version die die auch in der Kurzversion enthaltenen Dekretalen von Clemens bis Damasus nach der Kurzversion in der Form der Handschriften von Brescia Lucca usw enthält Paris Bibl nat lat 9629 s IX 74 P9629 Die Handschrift die aus der Bibliothek Colberts 1732 in die Bibliothèque nationale gelangt ist und zunächst die Signatur 3851B später zeitweise int suppl lat 840 trug ist aus zwei ursprünglichen Codices zusammengesetzt ihre Fortsetzung in Paris Bibl nat lat 1557 erhalten Hinschius hat die Handschrift jedenfalls was ihren ersten Teil f 1 47 angeht zu Recht sehr hoch eingeschätzt und sie insgesamt seiner Handschriftenklasse A1 zugerechnet Letzteres trifft jedoch nur auf den zweiten Teil der Handschrift f 48 218 zu Der erste und ältere Teil 3 Viertel des 9 Jahrhunderts ist ausweislich seiner Textgestalt eindeutig Handschriftenklasse A B zuzurechnen 75 Dieser Teil der Handschrift ist von einem mit den Schreibern wenigstens zwei unterschiedliche Hände lassen sich unterscheiden nahezu gleichzeitigen Korrektor mit Hilfe einer Handschrift der Kurzversion bearbeitet worden Diese Kurzversionshandschrift muss dabei eine frühe Form derjenigen Gestalt der Kurzversion überliefert haben die der Auszugssammlung des Ps Remedius von Chur zugrunde gelegen hat 76 Leider ist dieser ältere Teil der Handschrift am Anfang defekt 77 Es fehlen die ersten drei Lagen sowie das erste Bifolium der ursprünglich vierten Lage so dass dieser Teil der Handschrift mit dem Schluss des zweiten Evaristus Briefes beginnt und mit dem Traktat De primitiva ecclesia endet Ferner fehlen wegen des Verlusts des ersten Bifoliums der ursprünglich vierten Lage der Schluss des Telesphorus Briefes der 1 Viginius Brief und der Beginn des 2 Viginius Briefes 78 Paris Bibl nat lat 16897 s XIII 79 Die Handschrift überliefert eine Sonderform der Cluny Version die die auch in der Kurzversion enthaltenen Dekretalen von Clemens bis Damasus nach der Kurzversion in der Form der Handschriften von Brescia Lucca usw entält Paris Bibl nat lat 14314 s XII 80 Die Handschrift überliefert Handschriftenklasse Auffällig sind eine Reihe von Randglossen aus dem 14 15 Jahrhundert die vielleicht im Zusammenhang mit der Konziliarismusdiskussion zu sehen sind Paris Bibl nat lat 15391 s XV vor 1496 81 Die Handschrift überliefert eine Cluny Version Paris Bibl nat lat 16897 s XIII 82 Die Handschrift überliefert eine Sonderform der Cluny Version die die auch in der Kurzversion enthaltenen Dekretalen von Clemens bis Damasus nach der Kurzversion in der Form der Handschriften von Brescia Lucca usw entält Paris Bibl nat nouv acq lat 2253 s X XI 994 ca 1011 83 Nach dieser in Cluny entstandenen Handschrift ist die sogenannte Cluny Version benannt Pistoia Bibl Cap Fabr 102 s IX X 84 P102 Die nicht foliierte Handschrift überliefert Handschriftenklasse A2 in der gleichen Form wie beispielsweise die Handschriften Lucca Bibl Cap 123 und Paris Bibl nat lat 4280 AA Prag Knih Metrop Kap K XXX 1 1224 s XV 85 Prag Národní Knih IV B 12 s XV 86 Prag Národní Knih VI D 9 s XV 87 Prag Národní Knih XII D 2 s XIV 88 Reims Bibl municipale 672 s XII 89 Die Handschrift gehört Handschriftenklasse C an Rennes Bibl municipale 134 112 90 Rennes Bibl municipale 2529 Rom Bibl Casan 221 Rom Bibl Naz Centr Vitt Eman II Fondo Varia 1 s XV 91 Rom Bibl Vallicelliana D 38 s IX 92 VD38 Die Handschrift überliefert Handschriftenklasse A2 in der Form der Handschriften von Ivrea und Modena Auffällig sind tausende von zum großen Teil Wortbedeutungen erläuternden Randglossen Die Textqualität der Handschrift ist vorzüglich Rouen Bibl municipale E 27 702 s XI 93 Die Handschrift scheint letztlich aus Vat Ottob 93 abgeleitet Saint Omer Bibl municipale 189 s XI 94 Die Handschrift ist vermutlich ein Abschrift von Vat lat 630 oder einer eng verwandten Handschrift Sankt Gallen Stiftsbibl 670 s IX 95 SG670 Die Handschrift überliefert Handschriftenklasse A2 in der gleichen Form wie beispielsweise die Handschriften von Stuttgart Im Gegensatz zu der Stuttgarter und den meisten anderen Überlieferungen dieser Form der Kurzversion hat der Sankt Galler Codex jedoch auf jegliche Rubriken verzichtet Stuttgart Württ Landesbibl HB VI 105 s IX S105 96 Die Handschrift überliefert Klasse A2 in der gleichen Form wie die Sankt Galler Handschrift jedoch mit Rubriken Toulouse Bibl municipale I 9 s XIII 97 Turin Bibl Naz E II 26 s XV 98 Die Handschrift überliefert eine Sonderform der Cluny Version die die auch in der Kurzversion enthaltenen Dekretalen von Clemens bis Damasus nach der Kurzversion in der Form der Handschriften von Brescia Lucca usw enthält Vatikanstadt Bibl Apostolica Vaticana Vat lat 629 s XII 99 Vatikanstadt Bibl Apostolica Vaticana Vat lat 630 2 Bände s IX 3 4 100 V630 Vatikanstadt Bibl Apostolica Vaticana Vat lat 631 2 Bände s XIII4 4 101 Die Handschrift gehört Handschriftenklasse B an Vatikanstadt Bibl Apostolica Vaticana Vat lat 1340 s XIII 102 Die Handschrift gehört Handschriftenklasse C an Vatikanstadt Bibl Apostolica Vaticana Vat lat 1344 s XII 103 Die Handschrift überliefert den Schluss einer Cluny Version ab dem Brief des Papstes Simplicius an Bischof Zeno von Sevilla mit umfangreichen Zusätzen am Schluss Vatikanstadt Bibl Apostolica Vaticana Vat lat 3788 s XI XII 104 Vatikanstadt Bibl Apostolica Vaticana Vat lat 3791 s XI 105 Die Handschrift ist vermutlich letztlich aus Vat Ottob lat 93 abgeleitet Vatikanstadt Bibl Apostolica Vaticana Vat lat 4978 s XV 106 Vatikanstadt Biblioteca Apostolica Vaticana Vat Ottob lat 93 s IX 107 O93 Vatikanstadt Biblioteca Apostolica Vaticana Vat Ottob lat 2629 Vatikanstadt Biblioteca Apostolica Vaticana Vat Urb lat 179 s XV 1483 108 Vatikanstadt Biblioteca Apostolica Vaticana Vat Reg lat 978 s XII 109 Vatikanstadt Biblioteca Apostolica Vaticana Vat Reg lat 1038 s IX X Vatikanstadt Biblioteca Apostolica Vaticana Vat Reg lat 1054 s XI 110 Vendome Bibl municipale 91 Venedig Bibl Naz Marciana lat IV 47 s XV vor 1478 111 Venedig Bibl Naz Marciana lat IV 48 s XV 112 Venedig Bibl Naz

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  • Handschriftenbeschreibungen
    municipale 367 Aosta Biblioteca Capitolare C 102 Bamberg Staatsbibliothek can 4 Brüssel Bibl royale II 2532 Douai Bibliothèque municipale 582 Douai Bibliothèque municipale 583 Eton College Library 97 Ivrea Biblioteca Capitolare LXXXIII Köln Dombibliothek 113 Köln Dombibliothek 114 New Haven Beinecke Library 442 Paris Bibliothèque nationale lat 9629 Stuttgart Württembergische Landesbibliothek HB VI 105 Vat lat 630 Vat Ottob lat 93 Wien Österreichische Nationalbibliothek 2161 2005 2006 Karl Georg Schon

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  • Text
    Lizenz Kontakt Links Impressum Inhalt Text der Falschen Dekretalen In dieser Abteilung wird nach und nach der Text der Falschen Dekretalen gegliedert in den ersten Dekretalenteil den Konzilienteil den zweiten Dekretalenteil in einer neuen Textgestalt veröffentlicht 2004 Karl Georg Schon Dieser Text ist unter Urheberrecht geschützt Er steht unter der GNU Free Documentation License Demnach dürfen Sie ihn frei weiter verbreiten und bearbeiten vorausgesetzt Sie nennen den Namen des ursprünglichen

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  • Übersetzungen
    Inhaltsverzeichnis Papst Gregorius I an Bischof Leander von Sevilla Ü bersetzungen Auf den Seiten dieser Abteilung finden Sie ausgewählte Stücke der Fälschungen meist auszugsweise in deutscher Übersetzung Bisher stehen folgende Texte in deutscher Übersetzung zur Verfügung Vorwort Aurelius an Damasus

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  • Capitula Angilramni
    Angilramni Die Capitula Angilramni und die pseudoisidorischen Fälschungen Der Bischofsprozess nach den Capitula Angilramni Überlieferung Die Falschen Dekretalen und die Capitula Angilramni Handschriftenklasse A Handschriftenklasse K Handschriftenklasse L Handschriftenklasse B Handschriftenklasse C Rezeption Hadrian II Hinkmar von Reims und Hinkmar von Laon Kanonessammlungen des 9 und 10 Jahrhunderts Burchard von Worms Sammlung in 12 Teilen 74 Titel Sammlung Sammlung in vier Büchern Liber Tarraconensis Anselm von Lucca Deusdedit Liber de

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