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  • Ace Frehley - Space Invader (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    so richtig aus dem Quark kommen will und mit dem Sprechgesang eher an einen 90er Jahre Wrestling Einzugsmarsch erinnert Song Nummer zwei ist da schon netter Gimme a Feelin ist eine astreine Rocknummer die schon stark an diverse KISS Nummern erinnert Liebhaber für ausufernde Gitarrensoli kommen hier voll auf die Kosten I Wanna Hold You haut in dieselbe Kerbe Eine lupenreine Rocknummer die nach Sommer Sonne Motorrad oder Cabrio schreit Mit Change geht es dann etwas ruhiger zugange Es fällt allerdings auf das Ace was Lyrics angeht im letzten Jahrhundert stecken geblieben ist Toys for big boys Nunja Langweilig Da zündet rein gar nix Ob Ace bei Immortal Pleasures über seine Zeit bei KISS singt wird wohl immer ein Geheimnis bleiben Getragen wird die Nummer im gegensatz zu vielen Frehley Songs vom Gesang Und das ist in meinen Ohren keine besonders gute Idee Inside The Vortex wiederum ist eine heftig groovende Nummer die zu einem unweigerlichen Kopfnicken führt Bei What Every Girl Wants passt dann lustigerweise doch alles Rockige Riffs dazu stimmige Lyrics runden den Song ab Past The Milky Way kann man im Gegenzug dafür leider wieder eher vernachlässigen denn so richtig zünden will auch diese Nummer nicht Reckless rangiert dann wieder eher im Mittelfeld und wildert wie der Rest des Albums schwer in den 70ern ohne aber so richtig durchstarten zu wollen Die Coverversion The Joker ist bisher die einzige Nummer die richtig cool rüberkommt Vermutlich liegt das daran dass Ace hier die Lyrics nicht geschrieben hat Irgendwie enttäuschend denn die Gitarrenarbeit ist bei allen Songs einwandfrei Starship schließt das Album mit einem nahezu Instrumental Song ab der aber auch nicht so richtig rockt Fazit Ich bin enttäuscht KISS fand ich immer cool auch wenn man sich das Gesabbel von Gene und Paul nur begrenzt geben kann Daher

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/149-cd-a-dvd-reviews/cd-reviews/1552-ace-frehley-space-invader-cd-review.html (2016-04-26)
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  • Crematory - Antiserum (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    und kann deshalb auch gut übersprungen werden Es geht nahtlos zu Until The End über harte Gitarren für Gothmetal obligatorische Keyboards und nunja schmalzigere Lyrics als man sich vorstellen kann So richtig fegt mich die Nummer nicht von den Socken If You Believe ist dafür eine abgesehen vom Anfang ein kernig harte Song solange man nicht den Fehler macht und hinhört was der nette Onkel da so singt Große Lyrik sind die Texte mit Sicherheit nicht Bei Inside Your Eyes sind sie wieder da die Dudel Keyboards Bis auf das gegrowle könnte die Nummer auch locker im Radio laufen Nicht schlecht aber auch nicht wirklich gut Zum Glück ist der Text auf Englisch Kommt näher ist eine dieser typischen Gothik Tanznummern bei denen die härteren Riffs eher das Grundgerüst legen und bei denen das Keyboard in den Vordergrund drängt Das könnte man sogar gut finden wenn nicht wieder so ein oberpeinlicher Grufti Text aus den Boxen suppen würde Bei Irony Of Fate ist definitiv einer der besseren Songs auf Antiserum schön ausgewogen kein Instrument versucht sich zum Erbrechen in den Vordergrund zu spielen und besonders die normalen Gesangsparts gefallen mir recht gut Virus kann man dann wieder eher unter totalausfall verbuchen Das Virus tötet alles Ernsthaft wer denkt sich so einen Quark aus Als Instrumental wäre der Song noch zu gebrauchen gewesen aber wie bei so vielen anderen Songs versauen einem die Auf Teufel Komm Raus Goth Lyrics den Spaß Back From The Dead kann ich nicht so richtig einordnen Das Ganze wirkt am Anfang eher wie eine Hintergrundnummer und mausert sich dann doch noch zu einem ganz netten Song der für meinen Geschmack allerdings ein wenig mehr Power haben könnte Welcome ist wortwörtlich eine willkommene Abwechslung Hier fahren Crematory den Elektronikanteil wieder stark zurück was der Nummer gut zu

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/149-cd-a-dvd-reviews/cd-reviews/1551-crematory-antiserum-cd-review.html (2016-04-26)
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  • Grave Digger - Return of the Reaper (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    ungekünstelten Metal der alten Schule Kraftvoll und schnell die Riffs kantig und rauh der Gesang so mögen wir das Chris Boltendahl kanns noch und klingt auch 2014 richtig gut und unverwechselbar Auch Wargod lässt den Hörer nicht zur Ruhe kommen die Double Bass peitscht gnadenlos vorwärts der Refrain geht ins Ohr und bleibt im Kopf Ohrwurmgefahr ist hier auf jeden Fall gegeben Auffallend ist auch hier der extrem gute Sound der sich durch die ganze Scheibe durchzieht und eine echte Wohltat für die Ohren ist so lassen sich die gigantischen Riffs doch erst richtig genießen Axel Ritt beweist hier wieder einmal dass er ein echter König der Gitarren ist und lässt keinerlei Raum für Beschwerden Tattoed Rider lässt etwas Raum für Entspannung der Midtemposong ist aber keineswegs langweilig vielmehr eine perfekt angelegte Hymne eine Ode an die gute alte Metalzeit Großartiger Song und mein persönliches Lieblingsstück des Albums Athmosphärisch dicht und mystisch angehaucht stampft Season of the Witch mit brachialer Kraft vorwärts ein sehr kraftvolles Stück mit extrem hohen Wiedererkennungswert Charisma pur Besinnlich geht es mit Road Rage Killer nun nicht gerade weiter hohes Tempo glasklare Riffs ein Strom der alles mitreißt was ihm in den Weg stellt Hier greift Axel Ritt ganz tief in die Trickkiste und holt wirklich alles aus seiner Gitarre heraus Besser geht s gar nicht Nach einer kurzen Midtempo Verschnaufpause mit Grave Desecrator geht s im Highspeed und auf der Überholspur weiter Satan s Host lässt keinen Raum für Fragen brutal und schnell aufregender Sound der geradezu zum Rasen auf der Autobahn animiert Wer dazu neigt sollte diesen Song besser überspringen Zum Ende des Albums hin wird es nun doch etwas besinnlicher Mit Death Smiles at All of Us lässt es das Quintett nochmal so richtig krachen und schafft eine richtig geile Hymne die zum

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/149-cd-a-dvd-reviews/cd-reviews/1550-grave-digger-return-of-the-reaper-cd-review.html (2016-04-26)
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  • Alestorm - Sunset on the Golden Age (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    mit einer dicken Portion Bombast Piraten und einem schelmischen Augenzwinkern Mit ihrer neuen Scheibe Sunset on the Golden Age machen Alestorm genau da weiter wo sie mit dem letzten Album aufgehört haben Sie kloppen dem Hörer launigen Partymetal ins Gehirn und klauen ihm den Rum Gleich die erste Nummer Walk the Plank zeigt schon dass die Mannen um Chris Bowes gar nicht vor haben ihrem Stil untreu zu werden Eingeleitet von Bombast Keyboard Fanfaren präsentiert sich der Opener im Chorus als exzellente Mitgröhlnummer Während die Jungs uns gerade eben noch über die Planke schicken wollten geht es in der zweiten Nummer Drink wenig überraschend ums Saufen Die Hymne Magnetic North beginnt mit leicht keltisch angehaucht Alestorm zeigen hier zu Beginn ihre ruhigere Seite Allgemein macht Magnetic North nicht so einen ungezügelten Eindruck könnte sich aber besonders Live zu einer besonders starken Nummer entwickeln Einen Song weiter haben Alestorm dann aber wieder den Schalk im Nacken und beginnen mit einem zünftigen 8 Bit Intro Thematisch orientiert man sich im Song 1741 am Kampf um die Spanische Stadt Cartagena natürlich im gewohnten Alestorm Stil Auch die folgenden Songs sind für die Band typische Hymnen so dass man eigentlich nicht besonders viel dazu sagen kann ohne sich groß zu wiederholen Hervor sticht hier wohl der Song Hangover bei dem es sich um eine Coverversion im Alestormgewand handelt Abgeschlossen wird das Album vom namensgebenden Song Sunset on the Golden Age der mit amtlichen 11 25 Minuten zu Buche schlägt Chris hält sich hier mit den Lyrics zurück der Großteil ist instrumental Hin und wieder kommt zwar auch hier der Alestorm Bombast durch Aber dadurch dass sich die Keyboards hier angenehm zurückhalten ergibt sich eine frische Note Fazit Alles in allem erwarten einen keine fiesen Überraschungen Alestorm ziehen konsequent ihren Piratenstiefel durch und sorgen so

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/149-cd-a-dvd-reviews/cd-reviews/1549-alestorm-sunset-on-the-golden-age-cd-review.html (2016-04-26)
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  • As I Am - I'll Never Die (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    vor einigen Tagen flatterte die neue Scheibe I ll never die der Melodic Metaller auf meinen Schreibtisch Bei der Scheibe handelt es sich um den zweiten Longplayer der Band Die Pressemitteilung verspricht schonmal vollmundig ein Album dass in puncto Umfang Abwechslungsreichtum und frischen druckvollen Arrangements keine Wünsche offen lassen wird Auch wenn der Rest der Band solide Arbeit mit abliefert die in der Tat relativ abwechslungsreich ist und soliden Powermetal mit Progeinflüssen liefert kann überzeugt mich der Gesang zumindest zu Beginn nicht wirklich Gerade die ersten Songs kommen nicht so gut rüber wie sich die Band vermutlich erhofft hat Das ist nicht dramatisch aber trotzdem ein wenig Schade denn solange es sich um kurze nicht allzu melodische Passagen handelt passt der Gesang ganz gut doch sobald es an die etwas längeren Gesangseinlagen mit mehr Melodie geht liegt der Fronter der Band gefühlt gelegentlich neben der Spur Spätestens in der zweiten Hälfte wird das Ruder dann nochmal rumgerissen denn beim Song In my dream ist dann plötzlich doch alles stimmig und auch der Gesang kommt nicht dezent gequält rüber Insgesamt bekommt man also 5 eher mittelmäßige und 7 gute Songs geboten Das ist jetzt keine besonders dolle Quote aber dafür machen

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/149-cd-a-dvd-reviews/cd-reviews/1548-as-i-am-i-ll-never-die-cd-review.html (2016-04-26)
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  • Axel Rudi Pell - Into The Storm (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    Mail Details Geschrieben von Patrick van Eck Erstellt 11 Juli 2014 25 Jahre und kein bisschen leiser Pünktlich zum Jubiläum schickt sich Axel Rudi Pell an mit Into The Storm sein 16 Studioalbum zu veröffentlichen Starke Gitarren Riffs klasse Melodien eine sehr eigenständige und ausdrucksstarke Stimme und last but not least eine straighte Rhythmus Fraktion sorgen für eine Menge Spaß beim Hören Die Bandbreite der Songs erstreckt sich von Hard Rock bis hin zum klassischen Power Metal Jede Komposition klingt dabei rund ausgewogen und bietet so ziemlich alles was in dieser Sparte erwartet wird Das absolute Ausnahme Stück ist When Truth Hurts Hier hat Axel Rudi Pell eine perfekte und mitreißende Ballade geschrieben Sänger Johnny Gioeli entfaltet dabei sein ganzes können und versetzt den Hörer in Melancholie Das schwache Intro die minimalistischen Synths und die Cover Version Hey Hey My My von Neil Young schwächen den Gesamteindruck dann leider doch etwas ab Gerade bei den Synths wäre noch einiges rauszuholen gewesen Schade Alles in allem bleibt Into the storm dennoch ein bärenstarkes Album welches nicht nur Genre Fans begeistern wird Anspiel Tipps Tower of Lies Burning Chains When truth hurts changing times Titel Into The Storm Veröffentlicht am 17 01

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/149-cd-a-dvd-reviews/cd-reviews/1541-axel-rudi-pell-into-the-storm-cd-review.html (2016-04-26)
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  • Vintersorg - Naturbål (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    01 Juli 2014 Folk Metal Borknagar Vintersorg Black Metal Musik Review Das schwedische Folk Metal Duo Vintersorg steht mit seinem neunten Longplayer Naturbål in den Startlöchern Wer auf Black Metal mit einer gehörigen Portion Folk Metal steht und klarem fast schon meditativem Gesang kombiniert mit brachialem Kreischen frönt der wird bei diesem Album kein falsches Werk erwischen Die Progressivität die Vintersorg an den Tag legen sucht in diesem Bereich seinesgleichen und macht nach einiger Eingewöhnungszeit richtig Spaß Das Album ist in sich stimmig und offensichtlich wurden sich sehr viele Gedanken um Konzeption und Arrangements gemacht Was bei aller Durchdachtheit ein wenig fehlt sind die Glanzlichter des Albums die einprägsamen Melodien oder die krachenden Stampfer Alles wirkt zwar wie aus einem Guss sorgt aber auch dafür dass Naturbål stellenweise etwas langatmig und langweilig klingt Wer Fan der Band ist der wird mit Sicherheit hochzufrieden und erfreut über Naturbål sein Für alle die sich mit Vintersorg nicht auskennen darf ein neugieriges Hineinhören empfohlen werden Es sollte aber ein langer Atem mitgebracht werden da es sich hierbei nicht um leichte Kost handelt und der Zugang zum Konzept sich erst nach einiger Zeit einstellt Anspiel Tipps Överallt och ingenstans En blixt från klar himmel

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/149-cd-a-dvd-reviews/cd-reviews/1534-vintersorg-naturbal-cd-review.html (2016-04-26)
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  • Wölli Rohde von den Toten Hosen ist verstorben - MetalViecher.de - The MetalZine
    Seite Home Artikel News Allgemeines Wölli Rohde von den Toten Hosen ist verstorben Wölli Rohde von den Toten Hosen ist verstorben Drucken E Mail Details Geschrieben von Marcus Kösters Erstellt 25 April 2016 Die Trauer bei Fans und Band ist groß Der ehemalige Drummer der Toten Hosen Wolfgang Wölli Rohde ist im Alter von 66 Jahren verstorben Der Musiker der von 1986 bis 1999 Schlagzeuger der Düsseldorfer Punks war litt

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/30-news/allgemeines/1611-woelli-rohde-von-den-toten-hosen-ist-verstorben.html (2016-04-26)
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