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  • Witch Mountain - Mobile Of Angels (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    Hörer sofort fesselt Psycho Animundi bietet genau das was Doom für viele ausmacht Eingängige Riffs und ein schleppender tiefer Groove Das Ende des Openers ist durch den sirenenhaften Gesang fast schon hypnotisch Auch Can t settle kann mit fingerfertigen Gitarrensoli und gesanglicher Performance die jetzt zwischen Growls und klaren Parts wechselt überzeugen Your Corrupt Ways Sour The Hymn fällt durch den soul artigen Gesangsstil etwas aus dem Rahmen aber genau das macht den Reiz des Songs aus Der folgende Titeltrack ist mit swirligen Sounds psychedelischer als die Songs davor und der Endtrack The Shape Truth Takes erinnert durch den Gesang ein bisschen an Symphonic Metal Stücke wären da nicht die durchgängigen Doom Riffs Die facettenreiche Stimme der Sängerin Uta Plotkin die die Band übrigens nach diesem Album verlassen hat steht dabei trotzdem ganz im Zentrum der Musik Sie wechselt gekonnt zwischen blues igen tiefen Tönen und klaren hellen Tonlagen Und auch wenn Sängerinnen im Doom Genre gerade in sind findet man hier ein echtes Talent Das ganze Album klingt wie ein einziger langer Song ein Gesamtkunstwerk das keine Hintergrundmusik sein will Dennoch fehlt es dafür vielleicht noch an mehr Breite und Tiefe an klareren Höhepunkten vielleicht sogar an Länge Das

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/149-cd-a-dvd-reviews/cd-reviews/1567-witch-mountain-mobile-of-angels-cd-review.html (2016-04-26)
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  • Euphoric Intoxication - Loading Dose (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    und Co käuflich zu erwerben gibt Musikalisch geboten wird einem welker Strauß düsterer Depression gerade richtig für grauen Oktober Der All is senseless blues haut zumindest voll in die Depri Aggro Schiene und macht schön schlechte Laune Mit III Mira ist eine eher langsame Rocknummer mit gemächlichen mächtigen Riffs So langsam kristallisiert sich raus Melancholisch und düster das ist genau das Ding von Euphoric Intoxication Viele Songs die erst mal

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/149-cd-a-dvd-reviews/cd-reviews/1565-euphoric-intoxication-loading-dose-cd-review.html (2016-04-26)
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  • Adrian Weiss - Easy Game (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    unteranderem vermöbelt er bei den Powermetallern von Gloryful den Sechssaiter und auch mit Victor Smolski Rage Majesty Passion hat er schon zusammengearbeitet Easy Game ist also sein neues Werk Den Start macht der Song Awkward Silence der gar nicht so unangenehm rüber kommt wie der Titel vielleicht vermuten lässt Durch Slapping Einlagenwird der Song eingeleitet und entwickelt sich dann aber relativ schnell zu einer melodischen HardRock Nummer die gut ins Ohr geht Instant Relief legt in punkto Melodie noch eine Schippe drauf Kaum hat man sich an das Tempo gewöhnt tritt Adrian mit Aim to please voll auf die Bremse und präsentiert einen Song der eine gemütliche Ballade tollen Melodie und ein paar härteren Elementen mischt Zeit für Immediat Measures eine der wohl härteren Nummern auf der Scheibe Hier hat man gelegentlich den Eindruck die Gitarren würden miteinander um die Vorherrschaft in dem Song kämpfen Das funktioniert aber ganz gut ohne dabei total unübersichtlich zu werden Bei The Last Days halten sich wieder balladige Melodieparts und treibende Rhythmusgitarren die Waage Hacienda bringt wenig überraschend ein wenig mexikanischen western Flair auf das Album während Camel s Dance einen Ausflug in Richtung Orient unternimmt ohne jedoch den Bogen zu überspannen und ins kitschige abzudriften Huch Second Sunset kommt unerwartet anders und mit einer verspielten Melodie und leicht jazzig daher Härter geht es dann wieder bei The Offering zur Sache Treibende Rhythmus Riffs unterstreichen den melodiösen Rocksong Der namensgebende Song Easy Game kommt dagegen fröhlich unbeschwert daher und setzt so einen erfrischenden Kontrast Hier liegt der Fokus voll und ganz auf der Melodie andere Instrumente treten in den Hintergrund Night Owl schafft passend zum Titel eine düstere schwermütige Atmosphäre Der Song gewinnt allerdings erst gegen Ende etwas an Fahrt Den Abschluss macht die Nummer Offbeat Frankenstine die schön Abwechslungsreich daher kommt und keineswegs

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/149-cd-a-dvd-reviews/cd-reviews/1562-adrian-weiss-easy-game-cd-review.html (2016-04-26)
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  • Cryptic Lane - Cryptic Lane (EP) (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    machten werfen die Jungs jetzt ihre EP auf den Markt Persönlich halte ich ja EPs für ziemlich überbewertet zumal die Unsitte Eps zu veröffentlichen inzwischen die gottseidank fast ausgestorbene Maxi CD abgelöst hat Wie dem auch sei Die EP kommt im einfachen Pappschuber allerdings im schicken LP Design sogar mit Rillen Ich frage mich ernsthaft wann mal jemand auf die Idee kommt CD und LP zu kreuzen Soviel erst mal zu den äußeren Werten Auf der EP selber sind schmale 3 Songs Die erste Nummer I m not dead kann mich nur so halb überzeugen Fronter René hat den kernigen Gitarren nichts entgegenzusetzen und dadurch verschenkt die ansonsten geile Rocknummer deutlich Potential Etwas mehr Power und Reibeisen in der Stimme hätte dem Song echt gut getan What the fuck Es geht ja doch Da sind die Eier die dem vorherigen Song gefehlt haben Eingängige Nummer Nicht furchtbar innovativ aber echt gut hörbar Mit Never Enough 2014 findet sich auch eine ältere Nummer im neuen Gewand auf der EP Während das Original schon von Anfang an kräftig loslegt lassen sich Cryptic Lane mit der aktuellen Version etwas mehr Zeit und verpassen dem Song ein fast schon balladenartiges Gewand Aber nur fast

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/149-cd-a-dvd-reviews/cd-reviews/1561-cryptic-lane-cryptic-lane-ep-cd-review.html (2016-04-26)
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  • Bog Oak - A Treatise on Resurrection and The Afterlife (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    Heimatort sondern ist richtig düster Der erste Track The Science of the Afterlife drückt den Hörer direkt brutal in den Sessel denn Sängerin Julie Seymour brüllt sich hier in Black Metal Manier die Seele aus dem Leib während tiefdröhnende Doom Gitarren den passenden Soundteppich kreieren Stellenweise fühlt man sich an in der Garage aufgenommenem Black n Roll wie von Ancient oder Vreid erinnert Ab Mitte des Songs kommt dann die Überraschung Julie wechselt aus dem Stegreif zur klaren Gesangsstimme was die Atmosphäre des Songs schlagartig ändert und plötzlich richtig interessant macht The Resurrection of the Animals und Time Drift of Season klingen noch ein bisschen mehr nach rotzigem Black Metal haben aber auch immer wieder doomige sehr langsame Stellen und Parts mit klarem Gesang Der letzte Track A Sea without Shore offenbart dann das ganze Potential der Band Der Anfang ist schleppend und depressiv um dann in aggressiven Parts zu enden Auch wenn die E P leider nur einen kurzen Einblick ermöglicht wird eins klar Die Stimme der Sängerin ist ein echtes Phänomen das die Band von vielen anderen aus dem Genre abhebt Was das Trio auf A Treatise On Resurrection And The Afterlife abliefert ist astreiner Black angehauchter Doom

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/149-cd-a-dvd-reviews/cd-reviews/1556-bog-oak-a-treatise-on-resurrection-and-the-afterlife-cd-review.html (2016-04-26)
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  • The Golden Grass - The Golden Grass (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    man beim Anblick des Debutalbum Covers von den Jungs von The Golden Grass aus Brooklyn in New York denken aber man begeht einen Fehler wenn man deswegen nicht reinhört Denn dieses Album sticht deutlich aus der Masse hervor Schon der Opener Please Man klingt mit verzerrten Gitarren und psychedelischen Elementen nach den frühen 70er Jahren Auch die anderen Songs klingen angenehm groovig die Riffs gehen direkt ins Ohr Die Musiker nehmen sich Zeit für Gitarrensoli hier wird nicht gehetzt Auch wenn s abgedroschen ist Man fühlt sich tatsächlich an Bands wie Cream oder Led Zeppelin erinnert Der 12 Minuten Song Wheels zeigt das ganze Potential der Band Blues Psychedelic Progressive Space und Hard Rock Hier gibt s schnelle Riffs endlose Soli komplexes Schlagzeugspiel und krasse Tempowechsel Wer mit diesen Prog Rock Spielereien nicht viel anfangen kann dürfte hier schnell genervt sein Aber trotzdem wird hier spätestens klar The Golden Grass verstehen etwas von Songwriting und sind mit Leidenschaft und Können bei der Sache Nach nur 36 Minuten ist das Album leider auch schon zu Ende und es bleibt zu hoffen dass das nächste Werk nicht allzu lange auf sich warten lässt Auch wenn der Herbst schon angefangen hat das hier

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/149-cd-a-dvd-reviews/cd-reviews/1555-the-golden-grass-the-golden-grass-cd-review.html (2016-04-26)
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  • Bloody Hammers - Under Satan's Sun (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    preist ihren Sound als Dark Horror Rock an und schon das Cover von Under Satan s Sun im 70er Jahre Horrorfilm Look trägt dieser Bezeichnung Rechnung Der Sound der Bloody Hammers der maßgeblich von Bands wie Alice Cooper Black Sabbath Nick Cave Sisters of Mercy und den Misfits beeinflusst wurde ist auch auf diesem Album eine Mischung aus Stoner Gothic und 70er Occult Rock Die Lyrics handeln von Gruselgeschichten aus North Carolina der Heimat der Band und verbreiten eine Stimmung die durchaus zu einem Bahnhofskino Horrorfilm passt Während der erste Track sich noch langsam und recht simpel präsentiert bringen Songs wie Spearfinger oder Dead Man s Shadow mit typischen Stoner Gitarren und kultigen Hammond Orgeln die Füße zum wippen Die Melodien sind simpel aber eingängig und haben sofort Ohrwurm Potential Wie sehr die charismatische Stimme von Anders Mangas für den speziellen Touch sorgt wird bei Death do us part klar Hier erinnert seine tiefere Tonlage fast ein bisschen ein Ville Valo Auch bei The Last Alarm oder Welcome to the Horror Show hört man den Einfluss von Gothic Rock Größen wie den Sisters of Mercy heraus Der Schlusstrack Necromancer ist nochmal ein richtiger Knaller der mit Tempowechseln und dichter Atmosphäre vollends überzeugen kann Aber trotzdem liegen zwischen diesen Höhepunkten eher langweilige Stücke Ein paar richtig gute Songs und genau so viele Mittelmäßige halten sich auf diesem Album die Waage Auch wenn Under Satan s Sun stellenweise sehr gut unterhält und die Produktion deutlich besser ist als bei den Alben davor kann das Album doch nicht wirklich langfristig fesseln und läuft Gefahr nicht mehr als gute Hintergrundmusik zu sein Trotzdem muss man den Jungs zugute halten dass sie ihrem Stil treu bleiben und sich spätestens jetzt einen festen Platz in der Occult Rock Nische erarbeitet haben Wer unkomplizierten 70er Rock Sound

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/149-cd-a-dvd-reviews/cd-reviews/1554-bloody-hammers-under-satan-s-sun-cd-review.html (2016-04-26)
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  • Zodiac - Sonic Child (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    einer leicht bluesigen Note Das Intro lässt noch nicht wirklich erahnen wohin die Reise des Sonic Child gehen soll aber Swinging on the run legt einen satten Zahn zu und begeistert mit kernigem Riffing schönen Soli für Genießer und allerspätestens bei Refrain ertappt man sich beim mitsingen Das namensgebende Sonic Child ist dann eher eine ruhige Nummer während die Jungs aus Münster bei Holding On dann endlich richtig losgrooven bevor es mit dem Sad Song eine herrlich schwermütig bluesige Ballade mit Gänsehaut Garantie auf die Ohren gibt Sad Song ist aber nicht die einzige Blues Ballade Mit A Penny And A Dead Horse findet sich gleich noch eine geniale Nummer auf der Scheibe Es fällt auf Zodiac stehen anscheinend darauf rockigere Nummern und schwermütige Balladen abwechseln zu lassen Zwischen den beiden Balladen dient Out Oft The City als gelungene Auflockerung während nach A Penny And A Dead Horse der vielversprechend swingende Song Good Times folgt Nach so viel guter Laune folgt große Überraschung der Rock Bottom Blues der so schön voller tiefgründiger Melancholie steckt dass man das Verlangen hat sich zu betrinken bevor der Song gegen Ende nochmal Fahrt aufnimmt Den Abschluss macht Just Music welcher wie zu Erwarten wieder

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/149-cd-a-dvd-reviews/cd-reviews/1553-zodiac-sonic-child-cd-review.html (2016-04-26)
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