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  • Varg - Das Ende aller Lügen / The End of all Lies (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    eine geile Mitgröhlnummer Nun mag ich die Band nicht zwanghaft politisieren aber man kann den deutschen Text des Songs gerade in Zeiten von Pegida und Co sicherlich in den falschen Hals bekommen vor allem wenn es heißt Wir schneiden die Kehlen der Lügner Wir fressen ihr Fleisch Wir schlagen die Häupter der Führer Und brechen den Geist Nur das vorhergehende Chaplin Intro des Albums und die unermüdlichen Distanzierungen der Band gegen rechts vermögen den Text hier ins richtige Licht zu rücken Keine Glanzleistung in meinen Augen Der englischen Version allerdings kauft man dann schon eher ab sich generell gegen alle politischen Führer der Welt zu richten was den Song in einen anderen Kontext rückt Ebenso eingängig wie sein Vorgänger geht es mit dem Song Revolution weiter wobei hier der politische Unterton eher in den Hintergrund rückt Erst mit dem dritten Song Streyfzug bekommt man dann endlich auch etwas anspruchsvollere Lyrics präsentiert Dafür schwankt das Stück permanent zwischen Hymne und Ballade die sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch sehr gut funktioniert Achtung ist ein groovender Stampfer mit einem Takt der unweigerlich ins Mark geht Gerade in der englischen Version des Songs nervt allerdings das permanent vorkommende Achtung und will sich so gar nicht dem Rest des Songs einfügen Leider lässt der Song eine schicke Hookline vermissen und wird so im Vergleich zu den anderen Songs schnell langweilig Dunkelheit tritt dafür wieder aufs Gas und entwickelt sich zu einer schicken fast schon an Blackmetal grenzenden Nummer die sich so richtig schön in der Verzweiflung des Protagonisten verbeißt Totentanz beginnt ungewöhnlich und gewinnt vor allem durch die weibliche Stimme im Refrain Alles in allem eine recht gemütliche Nummer die man sich ganz gut anhören kann Nicht gerade ein typischer Varg Song aber definitiv eine tolle Nummer Kann man sich auch auf Englisch

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/149-cd-a-dvd-reviews/cd-reviews/1598-varg-das-ende-aller-luegen-the-end-of-all-lies-cd-review.html (2016-04-26)
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  • Act of Worship - Dominate Eradicate (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    eine CD mit einem ansprechenden Artwork aus der Feder von Maurizio Gemelli in den Händen zu halten Gemixt und gemastert hat das Ding übrigens kein anderer als Niels Löffler von Orden Ogan Nun aber zu den harten Tatsachen Schon der Opener Lion of Ishtar stellt die Weichen für den Rest des Albums Kompromissloses Geknüppel dem mir für meinen Geschmack allerdings obenrum etwas fehlt Auch die Growls von Frontmann Henning könnten etwas mehr Volumen vertragen Zwischen den Textpassagen ergeht sich der Song immer wieder in langen melodiösen Instrumentalpassagen Mit Gods Evil Incarnation kommt der nächste Nackenbrecher um die Ecke Besonders sticht hier der Refrain hervor der chorartig dargeboten wird Psalm of Heresy folgt der Linie seine Vorgänger vorgeben tritt aber ein wenig auf die Bremse was das Tempo angeht Der schleppende Sound harmoniert mit Hennings düsteren Growls und geht direkt in die Nackenmuskulatur Definitiv eine meiner Lieblingsnummern auf dem Album Mit The Destruction of Ur legen die Jungs von der Gitarrenfront nochmal einen Zacken drauf bevor mit Longing for the Key to Immortality das Gaspedal ordentlich durchgetreten wird und wir endlich wieder eine fixere Nummer mit ordentlicher aber teilweise eigenwiliger Gitarrenarbeit präsentiert bekommen Was die Jungs sich bei dem Titel The Foul Insemination of A Venomous Thought Into A Twisted Mind gedacht haben war den wir wohl nie erfahren Leicht über die Lippen geht er jedenfalls nicht Trotz des ausladenden Namens verbirgt sich hinter dem Song allerdings eine eher gradlinige schnörkellose Deathmetal Nummer Perfekt um bei den melodiösen Klangwelten einfach mal zu Verschnaufen Schnörkellos geht es mit dem namensgebenden Song der Platte Dominate Eradicate weiter Der Song wird weitestgehend von den Drums getragen da die Gitarren teilweise abgehackt eingespielt worden sind Abgerundet wird die Scheibe durch Temple of Marduk die sich deutlich vom Rest des Albums abhebt und langsame Melodien mit

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/149-cd-a-dvd-reviews/cd-reviews/1597-act-of-worship-dominate-eradicate-cd-review.html (2016-04-26)
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  • Lancer - Second Storm (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    die Keeper Of The Seven Keys Alben von Helloween weckt Stimmlich erinnert Isak Stenval durchaus an Michael Kiske nicht die schlechteste Referenz Der Albumtitel ist passend gewählt denn der Opener Running From The Tyrant brettert mit Orkangeschwindigkeit durch die Lautsprecher Ein Doublebassgewitter glsaklarer Gesang mit einem packendem Refrain Ein perfektes Stück Powermetal besser kann es kaum losgehen Im zweiten Titel namens Iwo Jima haben Iron Maiden Pate gestanden Extrem eingängig und technisch auf hohem Niveau Auch die nachfolgenden Songs wie Masters And Crowns Behind The Walls Eyes Of The Liar bestätigen die ersten Eindrücke Fans dieses Genres kommen definitiv auf ihre Kosten hier sind alle Zutaten die ein großes Power Melodicmetal Album ausmachen perfekt aufeinander abgestimmt hymnenhafte Refrains ausgefeilte Twinguitar Soli und eine extrem saubere Produktion runden die Sache ab Das fast 10 minütige Stück Aton zeigt dann auch nochmal dass Lancer nicht nur Vollgas können sondern auch episches Songwriting hier gibt es Stimmungs und Tempiwechsel und intensives und gefühlvolles Gitarrenspiel dass zeigt dass es nicht nur um Technik geht Fazit Wer innovatives Songwriting und spektakuläre neue Impulse erwartet liegt hier natürlich völlig falsch Das gehört hier aber auch gar nicht her Lancer legen ein klassisches Powermetal Album vor welches

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/149-cd-a-dvd-reviews/cd-reviews/1588-lancer-second-storm-cd-review.html (2016-04-26)
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  • Papa Roach - Fear (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    noch ganz frischen neuen Jahrtausends geleistet und dann stumm ihren Abschied genommen hatte Nun haben Papa Roach mit FEAR ihr mittlerweile siebtes Studio Album auf den Markt Insgesamt erwarten euch 12 Tracks mit einer ordentlichen Rock Mischung Vorab das Album ist absolut hörenswert Der Hörer bekommt einiges um die Ohren gebrettert und wer sich mitreißen lässt kann ruhig mal ein paar Akkorde auf seiner Luftgitarre shreddern Wobei mir als geneigtem Zuhörer gewisse Einflüsse auffallen die nicht zu leugnen sind So fragt man sich oft ob die Band nicht selbst mal bei einigen Kollegen reingehorcht hat um sich ein wenig inspirieren zu lassen Die Single Auskopplung Warrior klingt beispielsweise verdächtig nach einer etwas weniger exzentrischen Version eines Songs von 30 Seconds to Mars ein weiteres Lied wie eines das auch eben mal von Linkin Park sein könnte Die Lyrics senden eindeutige Botschaften es geht um Verzweiflung dem Leben gegenüber es geht um Zurückweisung Angst und zerbrochene Beziehungen Dabei fiel mir immer wieder auf dass die Texte unnötig oberflächlich bleiben die Metaphern in sich zwar funktionieren aber eine gewisse emotionale wie metaphorische Tiefe vermissen lassen die andere Bands in diesem Genre besser zu nutzen wissen Vermutlich war das bei Papa Roach schon immer so Aber entweder war man im zarten Alter von 18 Jahren noch empfänglicher für klare Botschaften oder es war einem effektiv egal So funktioniert der Papa Roach immer noch gut für die Zielgruppe aber im Allgemeinen trifft hier die Plattitüde da wächst man raus den Nagel auf den Kopf und wenn auch nur auf meinen Aber Papa Roach klingt immer noch wie Papa Roach und fährt dieses Konzept bis zum Ende Es funktioniert in sich ohne viel zu überraschen und ohne sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen Es ist die angemessene Fortsetzung der Bandgeschichte und der eine

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/149-cd-a-dvd-reviews/cd-reviews/1583-papa-roach-fear-cd-review.html (2016-04-26)
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  • Hayseed Dixie - Hair Down To My Grass (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    Kiss Nummern Auf anderen Alben wurde es noch etwas bunter Motörhead Queen Led Zeppelin Judas Priest usw alle wurden schon gecovert Nachdem auf den letzten beiden Alben ein größerer Fokus auf Eigenkompositionen gerichtet wurde sind dieses Mal wieder legendäre Songs an der Reihe Ich möchte ganz ehrlich sein bevor ich den ersten Ton gehört hatte war ich schon recht voreingenommen Schon wieder So allmählich wird s langweilig und andere Gedanken schossen mir da durch den Kopf Tja und wie es dann so manchmal läuft schon beim ersten Track Don t Stop Believing im Original von Journey habe ich mich dabei erwischt zuerst mit den Zehen zu wackeln später dann mit dem ganzen Bein Der Lautstärkeregler drehte sich auch beinahe wie von Geisterhand immer weiter nach rechts Die Jungs sind einfach super in dem was sie machen und dadurch dass sie diese Qualität haben wird es auch nicht langweilig im Gegenteil es macht einfach immer wieder Spaß sie zu hören Es ist auch immer wieder spannend zu hören welche Details man bei einzelnen Songs entdeckt Bei der wirklich großartigen Version von Eye Of The Tiger werden Sprengsel vom legendären Morricone Soundtrack The Good The Bad And The Ugly sowie dem Countryklassiker Ghostriders in the Sky eingebaut Wind Of Change überrascht in einer deutschsprachigen Darbietung Abseits der Partynummern findet sich auch mal etwas anspruchsvolleres Sich an Titel wie Comfortably Numb von Pink Floyd heranzutrauen setzt eine Menge Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten voraus Wie leicht ließe sich so eine große Nummer kaputtmachen wenn man einfach mit Banjo und Fiedel eine platte Redneckversion daraus gemacht hätte Meiner Meinung nach ist das ein sehr gelungenes Cover mit unheimlich viel Gefühl und dem nötigen Respekt gegenüber dem Original Insgesamt ist es schon sehr beeindruckend wie gut die Songs von Bon Jovi Def Leppard Twisted Sister

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/149-cd-a-dvd-reviews/cd-reviews/1575-hayseed-dixie-hair-down-to-my-grass-cd-review.html (2016-04-26)
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  • Raubtier - Bestia Borealis (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    Borealis einer Art Best Of Album der Bandgeschichte wollen Raubtier nun auch International Fuß fassen und das Rauptier Konzept könnte durchaus aufgehen Je 3 Songs von jedem der 4 Alben befinden sich auf der Scheibe Musikalisch lassen sich Raubtier wohl als schwedische Antwort auf Rammstein stampfende Beats stakkato artige Gitarrenriffs und ein Pär Hulkoff der schön zornig ins Mikro schreit zeichnen so etwa das Bild ab was man zu erwarten hat Abgerundet wird das Ganze mit oft hymnenartigen Synthies Durch die schwedische Sprache bekommen die Songs eine noch härtere Note Thematisch orientiert man sich gerne an Kriegs und anderen sozialkritischen Themen Während die ersten drei Songs die vom ersten Album der Band stammen knallharte stampfende Riffs bieten schlägt man im zweiten Viertel der Scheibe eher die Industrial Richtung ein Schön ist hier besonders der Song Lebensgefahr für den die Band sich immer wieder der deutschen Sprache bedient um den Song etwas bedrohlicher zu gestalten Song 7 bis 9 kommen dann sehr hymnenhaft und keyboardlastig daher Besonders der Song Sveriges Elit könnte locker auch von Sabaton zu denen die Band auch rege Kontakte u nterhält stammen Mit wesentlich mehr Eiern allerdings Besonders sticht allerdings der eingängige Song Låt napalmen regna hervor

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/149-cd-a-dvd-reviews/cd-reviews/1573-raubtier-bestia-borealis-cd-review.html (2016-04-26)
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  • Pulled Apart By Horses - Blood (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    versprechen aber auch eine große Fallhöhe darstellen können Der Opener Hot Squash macht aber schon gehörig Appetit auf die noch folgenden 11 Tracks Stampfend beginnend wechselt der Song im Laufe der Zeit die Intensität und hält den Zuhörer durch das geschickte Arrangement und das Wechselspiel der Stimmungen in seinem Bann Krachig und zugleich sehr melodisch und rhythmisch ausgefeilt Adhd In HD könnte ein Verwandter eines Nirvana Songs sein Die Gitarren und auch die Art des Gesangs klingen beinahe Cobainesque ohne aber sich dabei anbiedernd imitierend anzuhören Die punkige Attitüde von You Want It bietet einen weiteren Baustein im Gesamtsound des Albums Der Track passt locker auf jede Pogo Party Ein Highlight des Albums bildet Skull Noir Nach dem Intro dass auf jeder Black Sabbath Platte einen Ehrenplatz verdient hätte findet man sich in sekundenschnelle in einem mitreissenden Uptempo Rocker wieder Das ist ein verdammter Hit Einen schönen Gruß von hier aus an all die Rockradiostationen dieser Welt spielt bitte dieses Lied Und es geht so Schlag auf Schlag weiter Eigentlich müsste man hier jedem einzelnen Song ein paar Zeilen widmen denn jeder ist anders jeder ist speziell jeder hat eine ganz eigene aufregende Chemie Doch einen Titel muss man noch besonders hervorheben Weird Weather ist eines dieses Lieder bei denen man sich wünscht dass sie fünf mal so lang sein sollten wie sie sind Das Herzstück ist ein einfacher mehrstimmiger Chorus der mich interessanterweise immer wenn auch nur für Sekunden an die Beatles denken lässt Ganz großes Kino Pulled Apart By Horses scheinen sehr detailverliebt zu sein die Songs sind intelligent und abwechslunsreich arrangiert hier mal ein Offbeatpart dort mal eine Änderung des Riffschemas darüber hinaus tolle Harmoniegesänge die den einzelnen Titeln erst die richtige Tiefe verleihen Das ist vermutlich auch das Geheimnis des Albums es wird nämlich so schnell

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/149-cd-a-dvd-reviews/cd-reviews/1572-pulled-apart-by-horses-blood-cd-review.html (2016-04-26)
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  • Sleep of Monsters - Produces Reason (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    Rock Allerdings bezeichnen Sleep of Monsters ihren Stil wesentlich extravaganter als Victorian post punk Fin de Siècle proto metal Pre raphaelite psychedelia Jugendstil occult rock Puh darunter muss man sich erstmal etwas vorstellen Letzendlich klingt ihr Debutalbum wesentlich weniger spektakulär als diese Selbstbezeichnungen vermuten lassen ist aber trotzdem keinesfalls schlecht Die düster rauchige Stimme des Sängers Ike Vil der als Frontmann der Death Rock Band Babylon Whores schon eine finnische Berühmtheit geworden ist lässt vom ersten Moment Assoziationen zu Nick Cave oder Woods of Ypres aufkommen Er schafft es zu fesseln und verleiht den Songs das Ambiente das das Genre braucht Die Songs sind dementsprechend allesamt eher langsam bis mittelschnell was aber nicht negativ auffällt es passt zur dunklen Atmosphäre Murder she wrote ist ein definitiver Anspieltipp hier vermischen sich tolle Gesangsmelodien mit gruftigen Synthies und Gitarrensoli zum Abschluss Auch das etwas flottere Nihil Nihil Nihil hat das Zeug zum Ohrwurm Generell haben fast alle Songs Radio Potential und sind teilweise wirklich eingängig allerdings allesamt eher simpel und sehr unkompliziert anzuhören Das kann vielen Hörern natürlich schnell langweilig werden Um es kurz zu fassen Sleep of Monsters spielen astreinen Midtempo Gothic Rock Einige Songs überzeugen wegen des Ohrwurmpotentials der Rest

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/149-cd-a-dvd-reviews/cd-reviews/1568-sleep-of-monsters-produces-reason-cd-review.html (2016-04-26)
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