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  • Reviews - MetalViecher.de - The MetalZine
    2008 Festivalpacklisten 2008 07 Mai 2008 Seite 68 von 68 Start Zurück 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 Weiter Ende Allgemeines Feature Fundstücke Kolumne MetalViecher Updates Aktuelle Reviews 8 5 10 0 Punkte Grailknights Dead or Alive EP 9 0 10 0 Punkte Billion Dollar Babies Chemical God 8 0 10 0 Punkte Varg Das Ende aller Lügen 9 0 10 0 Punkte Act of Worship Dominate Eradicate 9 0 10 0 Punkte Lancer Second Storm 6 0 10 0 Punkte Papa Roach Fear 8 5 10 0 Punkte Hayseed Dixie Hair Down To My Grass 8 5 10 0 Punkte Raubtier Bestia Borealis 9 0 10 0 Punkte Pulled Apart By Horses Blood 5 0 10 0 Punkte Sleep of Monsters Produces Reason 7 0 10 0 Punkte Witch Mountain Mobile Of Angels 7 0 10 0 Punkte Euphoric Intoxication Loading Dose 8 5 10 0 Punkte Adrian Weiss Easy Game 4 5 10 0 Punkte Cryptic Lane Cryptic Lane EP 6 0 10 0 Punkte Bog Oak A Treatise on 8 5 10 0 Punkte The Golden Grass The Golden Grass 5 5 10 0 Punkte Bloody Hammers Under Satan s Sun 8 5

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  • Grailknights - Dead or Alive (EP) (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    dass die VanCantians im Chorus etwas in den Hintergrund treten Hier hätte man beim Abmischen ruhig etwas mehr Dampf geben können Wer bei dem Beginn sowie dem Titel von Rise of the Black Knight nicht sofort an Batman denkt ist Hoffnungslos verloren Hier schlagen die Knights nochmal den Bogen zu ihrer Melodic Death Vergangenheit Eine reinrassige Death Nummer ist der Song aber nicht sondern auch eher so eine verkappte Powermetal Hymne mit wenig Bombast und Growls Rise of the Black Knight ist eine abwechslungsreiche Nummer mit extrem ruhigen Parts die sobald man sich an das neue Tempo gewöhnt hat in ein rasantes Solo und von da wieder in den Chorus münden Fuel the Fire geht dann noch einen Schritt weiter in Richtung Rock mit schicken Riffs nur Gelegentlich kommt die Leadgitarre prominent zum Einsatz Bevor Optimus dann gegen Ende doch nochmal sein Growl Organ auspackt Zum Superhero Medley braucht man eigentlich nicht viel zu sagen hier erwartet euch ein Metal Medley aus den Themes vieler bekannter Superheldenserien und Filme unter anderem Saber Riders Masters of the Universe Tenage Mutant Ninja Turtles Powerrangers Chip Dale Spiderman und Batman Fazit Der Genrewechsel wirkt am Anfang etwas verstörend passt aber ganz gut zu den Knights Nur die Leadgitarre ist mir ein wenig zu präsent und hätte ruhig etwas dezenter abgemischt werden dürfen Ansonsten ein feines Album und ein guter Wegweiser wohin die Reise der Knights in Zukunft gehen wird Titel Dead or Alive EP Veröffentlicht am 18 03 2016 Label Intono Records Bewertung 8 5 Tracklist 01 Dead or Alive 4 24 X 02 Crimson Shades of Glory 4 34 X 03 Rise of the Black Knight 5 00 04 Fuel the Flame 5 08 05 Superhero Medley 3 54 X Weitere Artikel zu Grailknights Aktuelle Reviews 8 5 10 0 Punkte Grailknights

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/reviews/cd-reviews/1608-grailknights-dead-or-alive-ep-cd-review.html (2016-04-26)
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  • Billion Dollar Babies - Chemical God (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    seine Wahlversprechen inclusive Auszüge der amerikanischen Pledge of Allegiance allerdings with no liberty and no justice for all The Nightmare Began erzählt die Geschichte einer jungen Liebe die damit endet dass er sie in seinem Keller einsperrt und da als Haustier hält Da wundert niemanden mehr dass der Sänger Tingel Tangel Bob sehr ähnlich sieht Zwei Kritikpunkte bleiben bei dem sehr guten Album Für Songs wie President Payne gibt es Intros aber man hat nicht das Gefühl dass sich ein Thema durch das ganze Album zieht An sich ist das nicht tragisch aber es wirkt als gäbe es verschiedene Themen die nicht komplett durchgezogen wurden Punkt 2 der Text zu Why don t you put up a fight hört sich musikalisch großartig an leider stößt der merkwürdige Text ein wenig auf Ähnlich ist es bei The Nightmare Began Wäre das Ganze ein thematisch klar definiertes Psychopathen Massenmörder Album wie z B Alice Coopers Along Came a Spider wäre es nicht so befremdlich hier Gewalt gegen Frauen als Stilmittel zu verwenden Insgesamt ist die neue CD ein sehr gutes dunkles Hard Rock Album bei man merkt mit wieviel Herzblut Frank Patrik und Max sowie Emil und Daniel die inzwischen leider offiziell nicht mehr dabei sind reingesteckt haben Obwohl der Namensgeber des Albums Everyone s in Love with a Chemical God sehr gut ist bleibt One der absolute Anspieltip der Song geht ins Ohr und bleibt da bis es anfängt zu bluten Trotz der inhaltlichen Einschränkungen bleibt insgesamt zu sagen dass das Album sehr eingängig ist und die Band ihren neuen Stil musikalisch noch mal verdichtet und sehr gut auf die Tonspur gebannt hat Das Album lässt hoffen dass die Billion Dollar Babies endlich mal wieder auf Tour gehen Titel Chemical God Veröffentlicht am 29 01 2016 Label Metalville Bewertung 9 0

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  • Varg - Das Ende aller Lügen / The End of all Lies (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    Co sicherlich in den falschen Hals bekommen vor allem wenn es heißt Wir schneiden die Kehlen der Lügner Wir fressen ihr Fleisch Wir schlagen die Häupter der Führer Und brechen den Geist Nur das vorhergehende Chaplin Intro des Albums und die unermüdlichen Distanzierungen der Band gegen rechts vermögen den Text hier ins richtige Licht zu rücken Keine Glanzleistung in meinen Augen Der englischen Version allerdings kauft man dann schon eher ab sich generell gegen alle politischen Führer der Welt zu richten was den Song in einen anderen Kontext rückt Ebenso eingängig wie sein Vorgänger geht es mit dem Song Revolution weiter wobei hier der politische Unterton eher in den Hintergrund rückt Erst mit dem dritten Song Streyfzug bekommt man dann endlich auch etwas anspruchsvollere Lyrics präsentiert Dafür schwankt das Stück permanent zwischen Hymne und Ballade die sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch sehr gut funktioniert Achtung ist ein groovender Stampfer mit einem Takt der unweigerlich ins Mark geht Gerade in der englischen Version des Songs nervt allerdings das permanent vorkommende Achtung und will sich so gar nicht dem Rest des Songs einfügen Leider lässt der Song eine schicke Hookline vermissen und wird so im Vergleich zu den anderen Songs schnell langweilig Dunkelheit tritt dafür wieder aufs Gas und entwickelt sich zu einer schicken fast schon an Blackmetal grenzenden Nummer die sich so richtig schön in der Verzweiflung des Protagonisten verbeißt Totentanz beginnt ungewöhnlich und gewinnt vor allem durch die weibliche Stimme im Refrain Alles in allem eine recht gemütliche Nummer die man sich ganz gut anhören kann Nicht gerade ein typischer Varg Song aber definitiv eine tolle Nummer Kann man sich auch auf Englisch gut anhören ohne mit den Augen zu rollen Mit einem Kriegerchor beginnt Einherjer bevor die Band ordentlich losknüppelt Die Stärke des Songs liegt definitiv im Chorus und dem Spiel mit schnellen und langsamen Passagen Wo Einherjer relativ gemütlich begann gibt es mit der soliden Blackmetal Nummer Wintersturm im Gegenzug gleich von Beginn an eins auf die Mütze Erst gegen Ende kommen Chöre und ein echt schickes Solo dazu und komplettieren den Song Interessanterweise gefällt mir hier die englische Variante wesentlich besser als die deutsche Der letzte Song der Scheibe ist Ascheregen welcher sich gleich von Beginn an eher gemütlich melancholisch gibt und lediglich im Chorus etwas Druck aufbaut Auch hier funktioniert die englische Variante ausgesprochen gut und gefällt mir fast schon besser als ihr deutsches Gegenstück Fazit Martialische Songs mit teilweise sehr einfach gestrickten Texten die dafür von musikalischer Seite oft überzeugen können hinterlassen eher gemischte Gefühle Alles in allem liefern Varg mit Das Ende aller Lügen ein solides Album ab dass der Bandlinie treu bleibt Varg Fans werden es lieben Varg Kritiker hassen Ob man nun die englische oder die Deutsche Version des Albums haben muss soll jeder für sich entscheiden Meiner Meinung nach funktionieren die martialischen Texte mit deutscher Sprache oft besser und kommen auch weniger gekünstelt rüber besonders aber bei Einherjer und Arscheregen spielen die englischen Varianten ihre Stärken aus Titel Das

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/reviews/cd-reviews/1598-varg-das-ende-aller-luegen-the-end-of-all-lies-cd-review.html (2016-04-26)
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  • Act of Worship - Dominate Eradicate (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    das Tempo angeht Der schleppende Sound harmoniert mit Hennings düsteren Growls und geht direkt in die Nackenmuskulatur Definitiv eine meiner Lieblingsnummern auf dem Album Mit The Destruction of Ur legen die Jungs von der Gitarrenfront nochmal einen Zacken drauf bevor mit Longing for the Key to Immortality das Gaspedal ordentlich durchgetreten wird und wir endlich wieder eine fixere Nummer mit ordentlicher aber teilweise eigenwiliger Gitarrenarbeit präsentiert bekommen Was die Jungs sich bei dem Titel The Foul Insemination of A Venomous Thought Into A Twisted Mind gedacht haben war den wir wohl nie erfahren Leicht über die Lippen geht er jedenfalls nicht Trotz des ausladenden Namens verbirgt sich hinter dem Song allerdings eine eher gradlinige schnörkellose Deathmetal Nummer Perfekt um bei den melodiösen Klangwelten einfach mal zu Verschnaufen Schnörkellos geht es mit dem namensgebenden Song der Platte Dominate Eradicate weiter Der Song wird weitestgehend von den Drums getragen da die Gitarren teilweise abgehackt eingespielt worden sind Abgerundet wird die Scheibe durch Temple of Marduk die sich deutlich vom Rest des Albums abhebt und langsame Melodien mit treibenden Drums kombiniert ohne auf stumpfes Geshredde zurückzufallen Alles in allem ein super Album bei dem das Gesamtpaket stimmt Hier und da könnten die Growls wie gesagt etwas mehr Bumms vertragen ansonsten gibt es eigentlich nichts zu meckern Schön dass es auch Bands gibt die sich darauf verstehen epische Themen ohne Keyboard zu transportieren Titel Dominate Eradicate Veröffentlicht am 13 11 2015 Bewertung 9 0 Tracklist 01 Lion Of Ishtar 02 Gods Evil Incarnation X 03 Psalm of Heresy 04 The Destruction Of Ur 05 Longing For The Key To Immortality 06 The Foul Insemination of A Venomous Thought Into A Twisted Mind 07 Dominate Eradicate 08 Temple Of Marduk X Weitere Artikel zu Act of Worship Aktuelle Reviews 8 5 10 0 Punkte Grailknights

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/reviews/cd-reviews/1597-act-of-worship-dominate-eradicate-cd-review.html (2016-04-26)
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  • Lancer - Second Storm (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    Auch die nachfolgenden Songs wie Masters And Crowns Behind The Walls Eyes Of The Liar bestätigen die ersten Eindrücke Fans dieses Genres kommen definitiv auf ihre Kosten hier sind alle Zutaten die ein großes Power Melodicmetal Album ausmachen perfekt aufeinander abgestimmt hymnenhafte Refrains ausgefeilte Twinguitar Soli und eine extrem saubere Produktion runden die Sache ab Das fast 10 minütige Stück Aton zeigt dann auch nochmal dass Lancer nicht nur Vollgas können sondern auch episches Songwriting hier gibt es Stimmungs und Tempiwechsel und intensives und gefühlvolles Gitarrenspiel dass zeigt dass es nicht nur um Technik geht Fazit Wer innovatives Songwriting und spektakuläre neue Impulse erwartet liegt hier natürlich völlig falsch Das gehört hier aber auch gar nicht her Lancer legen ein klassisches Powermetal Album vor welches alle Sympathisanten dieser Stilrichtung erfreuen wird Die Platte macht durchgehend Spaß all Killer no Filler Auf Second Storm wird man vergebens nach einem schwachen Song suchen Die Spielzeit von ca 51 Minuten vergeht wie im Fluge das Beste ist man stellt gleich auf Repeat und läßt Second Storm ein zweites Mal durchlaufen 9 von 10 Punkten Titel Second Storm Veröffentlicht am 10 04 2015 Label Despotz Records Bewertung 9 0 Tracklist 1 Running From The Tyrant 2 Iwo Jima 3 Masters And Crowns 4 Behind The Walls 5 Aton 6 Children Of The Storm 7 Steelbreaker 8 Eyes Of The Liar 9 Fools Marches On Weitere Artikel zu Lancer Aktuelle Reviews 8 5 10 0 Punkte Grailknights Dead or Alive EP 9 0 10 0 Punkte Billion Dollar Babies Chemical God 8 0 10 0 Punkte Varg Das Ende aller Lügen 9 0 10 0 Punkte Act of Worship Dominate Eradicate 9 0 10 0 Punkte Lancer Second Storm 6 0 10 0 Punkte Papa Roach Fear 8 5 10 0 Punkte Hayseed Dixie Hair

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  • Papa Roach - Fear (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    wie eines das auch eben mal von Linkin Park sein könnte Die Lyrics senden eindeutige Botschaften es geht um Verzweiflung dem Leben gegenüber es geht um Zurückweisung Angst und zerbrochene Beziehungen Dabei fiel mir immer wieder auf dass die Texte unnötig oberflächlich bleiben die Metaphern in sich zwar funktionieren aber eine gewisse emotionale wie metaphorische Tiefe vermissen lassen die andere Bands in diesem Genre besser zu nutzen wissen Vermutlich war das bei Papa Roach schon immer so Aber entweder war man im zarten Alter von 18 Jahren noch empfänglicher für klare Botschaften oder es war einem effektiv egal So funktioniert der Papa Roach immer noch gut für die Zielgruppe aber im Allgemeinen trifft hier die Plattitüde da wächst man raus den Nagel auf den Kopf und wenn auch nur auf meinen Aber Papa Roach klingt immer noch wie Papa Roach und fährt dieses Konzept bis zum Ende Es funktioniert in sich ohne viel zu überraschen und ohne sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen Es ist die angemessene Fortsetzung der Bandgeschichte und der eine Perfektionierung des Fan Service Wer die CD einlegt wird sich auch nach 15 Jahren Pause dabei ertappen wie er rhythmisch mit dem Fuß wippt Fazit Papa Roach liefern ein solides Rock Album ab in das man auf jeden Fall rein hören sollte Der Sound entspricht der bisherigen Discografie auch wenn manche Titel stilistisch Einflüsse von anderen Bands erahnen lassen Der Erstkontakt könnte Wünsche offen lassen treue Fans der Band kommen aber voll und ganz auf ihre Kosten Titel Fear Veröffentlicht am 23 01 2015 Label Eleven Seven Music Bewertung 6 0 Tracklist 1 Face Everything And Rise X 2 Skeletons 3 Broken As Me X 4 Falling Apart 5 Love Me Till It Hurts 6 Never Have To Say Goodbye 7 Gravity 8 War Over

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  • Hayseed Dixie - Hair Down To My Grass (CD-Review) - MetalViecher.de - The MetalZine
    rechts Die Jungs sind einfach super in dem was sie machen und dadurch dass sie diese Qualität haben wird es auch nicht langweilig im Gegenteil es macht einfach immer wieder Spaß sie zu hören Es ist auch immer wieder spannend zu hören welche Details man bei einzelnen Songs entdeckt Bei der wirklich großartigen Version von Eye Of The Tiger werden Sprengsel vom legendären Morricone Soundtrack The Good The Bad And The Ugly sowie dem Countryklassiker Ghostriders in the Sky eingebaut Wind Of Change überrascht in einer deutschsprachigen Darbietung Abseits der Partynummern findet sich auch mal etwas anspruchsvolleres Sich an Titel wie Comfortably Numb von Pink Floyd heranzutrauen setzt eine Menge Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten voraus Wie leicht ließe sich so eine große Nummer kaputtmachen wenn man einfach mit Banjo und Fiedel eine platte Redneckversion daraus gemacht hätte Meiner Meinung nach ist das ein sehr gelungenes Cover mit unheimlich viel Gefühl und dem nötigen Respekt gegenüber dem Original Insgesamt ist es schon sehr beeindruckend wie gut die Songs von Bon Jovi Def Leppard Twisted Sister Co in diesem doch ganz anderen Gewand passen Es klingt niemals platt gewollt oder langweilig Auf diesem Album gibt es keinen einzigen Aussetzer Die Instrumentalisisierung ist perfekt gelungen Die Band harmoniert vollkommenund die Songauswahl ist brillant FAZIT Auch wenn meine Bedenken zu Beginn ziemlich groß waren Hayseed Dixie sind auf ihrem Gebiet einfach unschlagbar Das ist nicht einfach nur eine Witzband Die können was und die Motivation dieses Album nicht nur als Gag mal rauszuholen ist riesig Hier spielt eine tolle Band hervorragende Songs in verdammt guten Interpretationen 8 5 von 10 mindestens Titel Hair Down To My Grass Veröffentlicht am 09 01 2015 Label Pirate Smile Bewertung 8 5 Tracklist 01 Don t Stop Believing 02 Eye Of The Tiger X 03 The Final

    Original URL path: http://www.metalviecher.de/artikel/reviews/cd-reviews/1575-hayseed-dixie-hair-down-to-my-grass-cd-review.html (2016-04-26)
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