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    Sängers Gaahl ebenfalls und so besinnt sich die neue alte Gruppe um Gitarrist Infernus wieder auf ihre eigentliche Stärke Black Metal der ganz finsteren Sorte nie um ein Skandälchen verlegen Solche hatten ENSIFERUM bis lang nicht nötig 1995 in Finnland gegründet machte die Folk Metal Institution vor allem durch ihre putzige Streifenhörnchen Bemalung und vier extravagant starke Alben von sich reden Neuster Meilenstein in dieser Chronologie From Afar Metalearth de 9 10 Unnötig zu sagen dass sie als zweiter Headliner live nicht mehr als Smoking Ruins zurücklassen werden oder Doch auch abseits seiner beiden Frontsäue hat das Ragnarök wie jedes Jahr einiges zu bieten So gibt sich mit ARKONA ein seltener aber umso gern gesehener Gast auf deutschen Bühnen die Ehre Mit einem starken neuen Album Goi Rode Goi Metalearth de 8 10 im Rücken der unvergleichlichen Mascha als Sängerin und jede Menge Klassikern im Gepäck erwartet jeden Fan erstklassigen Folk Metals ein absoluter Leckerbissen Mit Spannung erwartet werden dürfte sicherlich auch der Auftritt der außergewöhnlichen Schwarz Metaller von IMPERIUM DEKADENZ In einer zunehmend gesichtsloseren Szene haben sich die inzwischen fünf Herren um das Kreativduo Horaz und Vespasian zu einem echten Geheimtipp gemausert Der Sprung vom reinen Studio Projekt raus auf die Bühnen erscheint fast logisch und so beehrt IMPERIUM DEKADENZ das Ragnarök mit einer seiner seltenen Live Shows Gepflegte Düsterkeit wie sie die oben genannten BM Combos auszeichnet kennen diese vier Herren dagegen nur aus Erzählungen Die GRAILKNIGHTS Auch acht Jahre nach ihrer Gründung widmet sich die bunte Truppe unverbesserlich dem ewigen Kampf gegen das Böse in Form von Dr Skull Ihre Waffen Ein fetter Sound in der Schnittmenge von Melodic Death Metal und Power Metal absolut lächerliche Kostüme und nicht zu vergessen ihre treuen Heerscharen der Battlechoir Im Gegensatz zu manch anderem Eckpunkt der Festival Saison wäre es

    Original URL path: http://www.metalearth.de/gate.html?name=Content&pa=showpage&pid=302 (2016-04-26)
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    In dem nahe Berlin gelegenen Ort Nauen wird versucht mit Hilfe diesen Benefiz Festivals sowie dem Semnonenbund e V weiteres Geld zu sammeln um das ursprüngliche germanische Dorf Gannahall wieder aufzubauen Am 1 Mai diesen Jahres fand die Grundsteinlegung statt und die Rekonstruktion umfasst Langhäuser Brunnen sowie Lehmöfen s u Letztlich soll Gannahall welches eine der größten Siedlungen der germanischen Semnonen zur Römerzeit war als Museumsdorf Seminarzentrum sowie als Erlebnisort gemeinnützig genutzt werden Die v a ehrenamtlich arbeitenden Organisatoren scheuen keine Mühen um aus dem Benefiz Fest ein kleines Spektakel zu machen So erwartet den Besucher nicht nur günstiges Bier und einen historischen Anlass sondern auch noch richtig viel gute Musik Dieses Jahr wird mit der norwegischen Band Wardruna die ihre einzige Deutschland Show auf dem Rock for Roots haben wird sowie den Letten von Skyforger aufgewartet Neben weiteren Pagan und Viking Metal wie Trimonium und Nastrandir gibt es auch für die Black und Death Metal sowie Hardcore Fans etwas auf die Ohren Abgerundet wird das Angebot mit den Pyromanen von Flammenrausch Getoppt wird das Billing nur noch durch den Preis Für 22 Euronen gibt es das Wochenendticket Campen kann man gratis und für alle öffentlichen Verkehrsnutzer ist die Anreise

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    dem Männerklo ging die Party bei dem Song richtig ab Anm v Daniel Korth Dann kam der dritte Klassiker in Form von Somewhere out in Space der natürlich auch wieder einen extralangen Mitsingteil beinhaltete Nach diesem Song wurden Gamma Ray gefeiert und als Zugabe gab es dann noch Send Me a Sign von der Powerplant CD Gamma Ray überzeugten durch und durch und waren nicht nur aufgrund ihrer Bühnenpräsenz sondern auch wegen der spektakulären Lichtshow und der Stimmung der eigentliche Headliner des Tages In Extremo Die Spielmänner von In Extremo waren die Headliner des ersten Abends doch es war bei weitem nicht so voll wie einen Tag später bei Machine Head was wieder zeigt dass mittelalterliche Klänge nach wie vor etwas ungewöhnlicheres sind Die Show startete mit Küss mich und die Setlist setzte sich ca zur Hälfte aus dem aktuellen Album Sieben zusammen Klassiker wie Merseburger Zaubersprüche II Vollmond Spielmannsfluch und Krummavisur waren selbstverständlich mit im Programm und sorgten für Stimmung Die Fans sangen sich die Seele aus dem Leib und auch auf den Rängen wurde gemosht was das Zeug hielt Die Bühnenshow bot neben den wie immer aufwändigen Kostümen und den wechselnden Instrumenten einige Highlights wie zum Beispiel den Galgen der zwischendurch angezündet wurde und einige Pyroeffekte von denen aber ruhig mehr hätten da sein können Zu Ave Maria forderte Das letzte Einhorn die Menge zu einer Andacht auf und bat alle auf den Rängen aufzustehen Die meisten standen auch noch nach dem Lied das selbstverständlich mitgesungen wurde Zwischendurch fragte der Sänger nach einer Frau die singen könnte doch Bianca die auf die Bühne geholt wurde traute sich nicht recht und so gab dann ein anderer Fan gröhlenderweise Ai vis Lo Lop zum Besten Nach zwei Zugaben und 15 Minuten längerer Spielzeit mussten In Extremo dann aufhören da die Stadt Gelsenkirchen die Auflage erhob dass um 1 Uhr Ruhe sein muss Insgesamt war die Show ausbalanciert und die Stimmung gut doch die Stücke des neuen Albums fügen sich teilweise nicht so ganz ins Gesamtbild hinein und gehen wie bei Engelskrieger von Subway to Sally mehr in Richtung Rammstein So ist Albtraum mit der Aussage und der Formulierung Ich habe meine Tante geschlachtet schon etwas heftiger Was die Pyroeffekte angeht bleiben sie aber weit hinter Rammstein und Subway to Sally zurück was aber durch Kostüme und Instrumente wett gemacht wird Somit war der Auftritt für mich gelungen aber als Headliner vielleicht auf Grund der spezifischen Richtung und der geringeren Moshtauglichkeit nicht unbedingt die richtige Wahl Pink Cream 69 Pink Cream 69 eine Band die ich vom Namen her immer wieder mit The 69 Eyes durcheinander schmeiße Doch musikalisch haben diese wahrlich nicht viel gemein Leider war es bei ihrem Auftritt recht leer vor der Bühne obwohl sich die Jungs sichtbar bemühten eine gute Show hinzulegen und dies auch taten Mich konnten sie zumindest überzeugen vielleicht war der Rest des Publikums einfach zu müde Metal Church Metal Church sind zurück mit neuem Sänger und einem starken Album Sie rockten ordentlich und

    Original URL path: http://www.metalearth.de/gate.html?name=Content&pa=showpage&pid=11 (2016-04-26)
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    was sich bis zum Ende auch nicht legen sollte Zwischenzeitlich stand die Band das eine oder andere Mal komplett im Nebel und man musste sie in den Nebelschwarden erahnen Dies schadete der Stimmung jedoch nicht Ensiferum waren bis dahin die Gewinner des Tages The Haunted The Haunted machen ja bekannter Weise Thrash Metal der neueren Generation und zeigen dass der Thrash Metal noch lange nicht tot ist Bei diesen Tatsachen im Hinterstübchen kann der Gig ja gar nicht schlecht werden Allerdings fand ich den Gig eher durchschnittlich Da habe ich schon Bands gesehen die bei weitem besser waren sind Das Stageacting vorallem von Fronter Peter Dolving war ansehnlich aber Stellenweise zu hektisch so dass man das Gefühl bekam der Mann würde voll unter Drogen stehen Dies ist jetzt kein Malus denn es gibt viele Musiker die auf der Bühne aufdrehen und privat ganz ruhig sind Show muss nunmal sein Der Sound war auch noch zu diesem Zeitpunkt optimal und The Haunted spielten den Gig in professioneller Art und Weise runter Samael Samael bildeten zumindest was das Stageacting anging ein Kontrastprogramm Die Band stand steif auf der Bühne rum und spielte ihr Set einfach runter Der Gig war deshalb irgendwie langweilig weshalb man sich schnell auf andere Sachen konzentrierte Lustig war die Tatsache dass die Band zeitweise komplett im Nebel stand und sie somit schlecht zu sehen war Nichts desto trotz waren Samael langweilig aber dies ist mein Befinden und spiegelt nicht die Meinung anderer wieder Sonata Arctica Hach was habe ich mich nachdem die zwei Vorgängerbands nicht so überzeugt haben auf diesen Auftritt gefreut Da Slayer auf dem Wacken 2003 so schlecht waren dass wir abgehauen sind und somit Sonata nicht gesehen habe leider freute ich mich um so mehr auf diesen Auftritt Und ich wurde auch nicht ertäuscht Die Finnen boten einen exzellente Show Auf der Bühne war reges Treiben angesagt und auch soundtechnisch war man ganz oben dabei Die Band präsentierte sich in guter Verfassung und spielte einen sauberen Gig runter Geboten wurde von jedem Album etwas so dass fast keine Wünsche zumindest was die Abdeckung der Alben anging offen Ich hätte mir jedoch noch San Sebastian gewünscht aber man kann nich alles haben Zum Schluss gab es dann noch eine Runde Vodka we need some Vodka Rumgedudel und das war es dann auch Klasse Band und ein guter Gig Setlist Misplaced Blinded No More Broken Victoria s Secret 8th Commandment Fullmoon My Land Black Sheep Don t Say A Word The Cage Vodka Amon Amarth Eine Vikinger Invasion in Gelsenkirchen ja hat man den so etwas schon erlebt Amon Amarth waren die zweite Vikinger Band an diesem Tage des Festivals Bevor die Band die Bühne betrat war es vor der selbigen schon gut voll ich würde sagen so voll war es an diesem Tage bislang nicht Die Band präsentierte sich von Sekunde eins an in Topform und strotzte nur so vor Spielfreude Songs wie Blood Shed Bleed for the Ancient Gods Masters of War und neueres Material wie Pursuit of Vikings kamen durch die wieder erstarkte Stimme Johan Heggs wenn man seine Stimme mit der der letzten Festival Saison vergleicht erfuhr sie eine enorme Steigerung noch geiler rüber Auch das Publikum ging bedingungslos mit und man sah nur so die Matten fliegen Zum Schluss gab es dann noch eine Runde Death in Fire bevor die Vikinger wieder die Bühne verließen Children of Bodom Als vorletzte Band des Abends waren die Kinder auf Bodom angesetzt Diese starteten ihren Auftritt mit einem kleinen Kiss a like Intro und versuchten mit dem Opener Sixpounder das Publikum in ihren Bann zu ziehen Dies gelang einigermaßen Mit Silent Night Bodom Night gibt es gleich den nächsten Hammer in einem vor Hits strotzenden Set Leider wirkt die Band etwas unmotiviert es schleichen sich einige Spielfehler ein was aber daran liegen mag dass die Band seit vier Wochen an den Aufnahmen zum neuen Album arbeitet Sehr interessant war allerdings dass Aleki mit Vollbart endlich etwas männlicher wirkt Needled 24 7 und Bodom After Midnight zockte man schneller als auf Platte runtergeholzt und das göttliche Deadnight Warrior ist wie immer der Hammer Neues Zeug gab es natürlich auch zu hören Joah es war mittlerweile schon dunkel Negativ anzumerken ist Alekis Rumgerotze auf der Bühne Das muss ja nicht wirklich sein Setlist Intro Sixpounder Silent Night Bodom Night Hate Me Chokehold Cocked n Loaded Everytime I Die Bodom after Midnight Knuckleduster played for the first time ever Needled 24 7 Deadnight Warrior Bodom Beach Terror Hate Crew Deathroll Kissing the Shadows In Your Face Angels Don t Kill Downfall Outro Fight For Your Right To Party by BEASTIE BOYS Jon Oliva Zu Jon Oliva kann man eigentlich nur eins sagen Wer sein Set mit Gutter Ballet beginnt der kann nur gewinnen Gesagt getan Jon Oliva nebst Band präsentierten sich in prächtiger Spiellaune und zockten neben Werken von Tage Mahal eine Menge Savatage Klassiker runter als würden sie den ganzen Tag nichts anderes machen Zu den Savatage Klassiker die diesen Abend schmückten zählten neben dem schon erwähnten Gutter Ballet noch Jesus Saves Believe Ghost In the Ruins und Hall of the Mountain King um nur ein paar zu nennen Positiv anzumerken ist dass Jon Oliva alles tat um die Meute in seinen Bann zu ziehen Dabei inhalierte er das eine oder andere Kippchen und vernichtete auch etwas alkoholische Getränke Wirklich meckern muss man bei der ca Zehn Minuten andauernden Solo Einlage währen Ghost In the Ruins Da hätte man gut und gerne noch ein oder zwei Songs mehr zocken können anstatt ein ultra langweiliges Gitarrensolo darzubieten Ansonsten war der Gig als genial anzusehen und der Samstag war somit zu Ende Setlist Gutter Ballet Time Jesus Saves Hounds Tonight He Grins Again The Dark People Say Gimme Some Hell Ghost In the Ruins Thorazine Shuffle Believe City Beneath the Surface The Dungeons Are Calling Sirens Power of the Night Hall of the Mountain King Sonntag Threshold Na wer erinnert sich noch an den Regenguss aus dem Jahre 2003

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    nahezu perfekten Sound hatte Kommen wir aber zurück zum Festival 2003 Mit dabei waren hochkarätige Bands wie Blind Guardian Saxon In Flames Sodom Anthrax oder Kreator Circle II Circle die Band von Ex Savatage Sänger Zakk Stevens durften auf dem Festival ihre erste Show in Europa spielen Eigentlich sollten die wiedervereinten Death Angel und Bolt Thrower spielen Zweitere sagten aber kurzfristig ab da ihr Frontmann Papa wurde und so etwas geht natürlich vor Der erste Tag wurde von brütender Hitze gekennzeichnet Der zweite hingegen von einem sintflutartigem Regen Threshold mussten auf Grund der Wetterlage ihren Gig nach einer guten Viertelstunde abbrechen Das gesamte Festival stand sogar kurz vor dem Abbruch Der Wettergott war allerdings gnädig gestimmt sodass dieses Jubiläum doch noch einen gelungenen Abschluss finden konnte Bombenhagel Bier und Regen sind eine super Kombo wollte dies nur mal kurz angemerkt haben Gehen wir nun etwas weiter voran Same shit different day Anders ausgedrückt Selber Ort selbes Magazin ein Jahr später Nachdem Götz bereits im Jahre 2003 anklingen ließ dass man jenes Festival 2004 wiederholen möchte wurde dies in die Tat umgesetzt 2004 versuchten sich Bands wie Gamma Ray Stratovarius bei denen es zu diesem Zeitpunkt bekanntlich intern kriselte In Extremo Machine Head Krokus die wieder vereinten Exodus und viele mehr gegenseitig zu übertrumpfen In jenem Jahr war der Wettergott sehr gut gelaunt sodass beide nein alle drei Tage gut bewettert waren erst bei Machine Head fing es an zu regnen was der Stimmung aber keinen Abbruch tat Ja ihr habt richtig gelesen drei Tage Man entschloss sich den Freitag als Aufwärmprogramm zu nutzen Das Programm fand nicht im Amphitheater selber statt sondern auf der Bühne des Biergartens Mit dabei waren unter anderem Metal Inquisitor und Delirious Zudem kam in diesem Jahr die Möglichkeit des Campens am Gelände hinzu Dies war

    Original URL path: http://www.metalearth.de/gate.html?name=Content&pa=showpage&pid=15 (2016-04-26)
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    brütender Hitze gekennzeichnet Der zweite hingegen von einem sintflutartigem Regen Threshold mussten auf Grund der Wetterlage ihren Gig nach einer guten Viertelstunde abbrechen Das gesamte Festival stand sogar kurz vor dem Abbruch Der Wettergott war allerdings gnädig gestimmt sodass dieses Jubiläum doch noch einen gelungenen Abschluss finden konnte Bombenhagel Bier und Regen sind eine super Kombo wollte dies nur mal kurz angemerkt haben Gehen wir nun etwas weiter voran Same shit different day Anders ausgedrückt Selber Ort selbes Magazin ein Jahr später Nachdem Götz bereits im Jahre 2003 anklingen ließ dass man jenes Festival 2004 wiederholen möchte wurde dies in die Tat umgesetzt 2004 versuchten sich Bands wie Gamma Ray Stratovarius bei denen es zu diesem Zeitpunkt bekanntlich intern kriselte In Extremo Machine Head Krokus die wieder vereinten Exodus und viele mehr gegenseitig zu übertrumpfen In jenem Jahr war der Wettergott sehr gut gelaunt sodass beide nein alle drei Tage gut bewettert waren erst bei Machine Head fing es an zu regnen was der Stimmung aber keinen Abbruch tat Ja ihr habt richtig gelesen drei Tage Man entschloss sich den Freitag als Aufwärmprogramm zu nutzen Das Programm fand nicht im Amphitheater selber statt sondern auf der Bühne des Biergartens Mit dabei waren unter anderem Metal Inquisitor und Delirious Zudem kam in diesem Jahr die Möglichkeit des Campens am Gelände hinzu Dies war allerdings mit einer Auflage belegt Es durften keine Glasflaschen mit auf das Campinggelände mitgenommen werden Ja so ist sie die Stadt Gelsenkirchen Begeben wir uns nun ins Jahr 2005 Stattgefunden hat das Rock Hard Festival 2005 vom 13 15 Mai und drei mal dürft ihr raten wo Richtig wieder im wunderschönen Amphitheater des ehemaligen BuGa Geländes in Gelsenkirchen Mit dabei waren Accept die sich für eine Tour wieder zusammengefunden haben Sentenced die in Gelsenkirchen die erste Show ihrer Funeral Tour spielten Savatage Mastermind Jon Oliva bot ein spezielles Programm dar Zudem haben sich die Vikinger von Amon Amarth das amphitheater infiltriert Traditionellen Death Metal gab es in From von Unleashed Masterplan die neue Band der Ex Kürbisse Roland Grapow und Uli Kusch waren auch mit von der Partie Desweiteren waren noch Children Of Bodom Communic Ensiferum Heaven Shall Burn Hellfueled Overkill Pretty Maids Regicide Sonata Arctica The Haunted Threshold die auf Grund der Wetterkapriolen 2003 nochmal ran dürfen und Wolf dabei Einen detailreicheren Bericht gibt es in unserer Konzertberichtsektion Kommen wir nun zum Jahre 2006 Und wo wird es stattfinden Richtig wieder im guten alten Amphitheater von und zu Gelsenkirchen Un wann wird es stattfinden Wieder richtig wenn jetzt Pfingsten im Kopf umherging Auch dieses Jahr gibt es wieder hochkarätige Bands zu bestaunen Der Altmeister Ronnie James Dio wird sich am Sonntag die Ehre geben das Festival zu beenden Mit dabei sind außerdem noch die zurückgekehrten Celtic Frost die nur eine Woche nach dem Release von Monotheist das Rock Hard Festival rocken wollen Dazu kommen noch Beyond Fear die Jungs um Ausnahmesänger und Iced Earth Fronter Tim Ripper Owens Edguy zum zweiten Mal Nevermore Evergrey Caliban Bolt Thrower

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    of Evil und Buried In the Justice Ground zum Glück Granaten vom aktuellen Longplayer Desweiteren gab es genügend Klassiker zu hören allerdings fehlten in der Setlist Songs wie Der Wachturm oder Die stumme Ursel Dafür gab es aber ein kleines Schmankerl zu hören Tom Sang Ausgebombt auf Deutsch was man erst bei genauerem Hinhören vernehmen konnte dt Setlist Blood On Your Lips Wanted Dead Outbreak of Evil Napalm In the Morning Silence Is Consent Axis of Evil The Saw Is the Law Sodomized Buried In the Justice Ground Ausgebombt Among the Weirdcong Remember the Fallen Bombenhagel Randalica Nachdem Sodom ordentlich abgefeiert wurden trat Götz in ungewohnter Montur im Anzug auf die Bühne Da nun ein Special Guest folgen sollte fragte man sich wer dies nun sein möge Bei der Aufmachung musste es was ganz großes sein Dem war aber nicht so Es fand die Wiedervereinigung von Randalica statt bei denen Bernemann und Bobby vor ihrer Zeit bei Sodom gespielt haben Ich muss sagen dass mich dieser Auftritt nicht gerade vom Hocker gehauen hat obwohl die Band gewiss einen Kultcharakter besitzt jedoch ist das Gekreische von Götz selbst mir zu abartig Zum Glück war nach drei Songs Schicht im Schacht und man konnte auf bessere Unterhaltung warten dt Setlist Tote auffe Tanzfläche Nach uns die Sinnflut Potent willig und solo Bolt Thrower Wenn es einen Preis für die langweiligste Live Performance geben würde dann hätten Bolt Thrower ihn für diesen Auftritt bekommen Ich meine was ist denn besonderes daran wenn man die ganze Zeit auf einer Position verharrt und nicht all zu komplizierte Riffs runterspielt Da ist es nicht zu zviel verlangt dass man mal mehr als einen Schritt vor oder zurück macht Einzig und allein Fronter Karl Willets bewegte sich auf der Bühne Drummer Martin Kearns bleibt bei dieser Bewertung außen vor denn man kann sich hinterm Drumkit nicht wirklich bewegen Wenn wir mal vom Stageacting weggehen und die Setlist betrachten so kehrt sich das negative Bild ins Positive denn die Setlist konnte sich sehen lassen Man bekam so ziemlich alles von alt bis neu geboten Wenn das Stageacting nun etwas ausgedehnter stattgefunden hätte dann wäre der Auftritt sicherlich mit oben anzusiedeln aber wenn man nach Nevermore und Sodom auf die Bühne muss dann hat man eigentlich verloren dt Setlist The IVth Crusade Mercenary Entrenched Those Once loyal Anti Tank World Eater Cenotaph Inside the Wire The Killchain Powder Burns No Guts No Glory At first Light Warmaster Salvo When Cannons Fade For Victory Celtic Frost Eigentlich sollte hier etwas über den Celtic Frost Gig stehen aber daraus wurde nichts Nach Bolt Thrower betrat ein sichtlich ergriffener Martin Eric Ain in Begleitung von Götz Kühnemund die Bühne Wenn man so etwas sieht dann kann es nichts gutes heißen Dem war auch so Der Grund dafür war dass Sänger und Gitarrist Tom Fischer kurze Zeit vorher mit einer Nierenkolik ins Krankenhaus eingeliefert wurde und Celtic Frost somit nicht auftreten konnten Ein dickes Lob an dieser Stelle geht an Götz und Co die auf die schnelle Brainstorm Nevermore Soilwork und Sodom zusammengetrommelt hatten wodurch ein Alternativprogramm geboten wurde Dazu ein Lob an die Fans die das ganze zwar geschockt aber dennoch friedlich aufnahmen was nicht an der Tagesordnung ist dt Sonntag Gojira Kranke Musik für kranke Typen wie mich bildet einen schönen Auftakt eines hoffentlich schönen Abschlusstages Gojira die mich bereits mit ihrem aktuellen Werk From Mars to Sirius fesseln konnten schafften es auch die Mischung aus psychedelischen Songstrukturen die mit technischem Death Metal umgesetzt wurden auch auf der Bühne zu überzeugen Auch die gewohnten Walklänge vom Album waren wieder mit dabei Die Soundstrukturen reichten vom groovig bis blastig Im Grunde recht schwere Kost für den frühen Morgen aber das passte schon Der Auftritt war zwar recht statisch aber bei den Franzosen ging es eher um das Klangerlebnis als um das Visuelle dt Beyond Fear Nomen est omen Dies gilt auch im Falle Tim Ripper Owens der schon für Judas Priest hinterm Mikro stand und aktuell bei Iced Earth einen Vertrag hat Diesmal ist er aber weder mit Judas Priest noch mit Iced Earth unterwegs sondern mit seiner eigenen Band Beyond Fear Ob er Songs von Priest und Iced Earth präsentieren würde blieb abzuwarten Zu Beginn des Sets gab es erst einmal ordentlich eigenes Material zu hören Dieses kann durchaus mit Judas Priest zumindest was aktuelles Material angeht mithalten denn es groovet ordentlich und Ripper kann aus seinem vollen Gesangsrepertoir schöpfen Es blieb nur eine Frage der Zeit bis er den ersten Priest Song aus dem Hut zaubert Nach The Human Race folge dann Burn In Hell vom Jugolator Album Gefolgt wurde dies von einer Kurzversion des Iced Earth Songs Red Baron Blue Max bevor dann mit Blood Stained der nächste Judas Priest Song ausgepackt wurde Zum Ende hin gab es mit dem bärenstarken Telling Lies und Coming At You nochmal etwas eigenes zu hören bevor er dem ganzen Auftritt mit The Green Manalishi dem Gig die wortwörtliche Krone aufgesetzt hat und sich mit Scream Machine verabschiedete dt Setlist And You Will Die Save Me The Faith Words of Wisdom Your Time Has Come The Human Race Burn In Hell Red Baron Blue Max Blood Stained Telling Lies Coming At You The Green Manalishi Scream Machine Evergrey Für mich als Prog Fan fällt Ostern und Weihnachten auf einen Tag wenn mal zwei Bands dieser Spielart auf einem Festival spielen das ohnehin von seiner großen Bandbreite lebt Neben Fates Warning die natürlich sehnsüchtig erwartet werden waren noch die Schweden von Evergrey mit am Start Und eben jene mussten nun auf die Bühne des Gelsenkirchener Amphitheaters Nachdem ich Evergrey bereits dieses Jahr mit neuem Material in der Bochumer Matrix bestaunen durfte war ich nun umso mehr gespannt wie die Setlist aufgebaut ist denn das neue Material ist meines Erachtens nach live stärker Natürlich mussten die Jungs auch einen Kompromiss finden denn viele ältere Songs sind stark und von vielen immer wieder gewünscht Der Spagat zwischen alt und neu funktionierte und die Darbietung konnte sich

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    Gamma Ray Stratovarius bei denen es zu diesem Zeitpunkt bekanntlich intern kriselte In Extremo Machine Head Krokus die wieder vereinten Exodus und viele mehr gegenseitig zu übertrumpfen In jenem Jahr war der Wettergott sehr gut gelaunt sodass beide nein alle drei Tage gut bewettert waren erst bei Machine Head fing es an zu regnen was der Stimmung aber keinen Abbruch tat Ja ihr habt richtig gelesen drei Tage Man entschloss sich den Freitag als Aufwärmprogramm zu nutzen Das Programm fand nicht im Amphitheater selber statt sondern auf der Bühne des Biergartens Mit dabei waren unter anderem Metal Inquisitor und Delirious Zudem kam in diesem Jahr die Möglichkeit des Campens am Gelände hinzu Dies war allerdings mit einer Auflage belegt Es durften keine Glasflaschen mit auf das Campinggelände mitgenommen werden Ja so ist sie die Stadt Gelsenkirchen Begeben wir uns nun ins Jahr 2005 Stattgefunden hat das Rock Hard Festival 2005 vom 13 15 Mai und drei mal dürft ihr raten wo Richtig wieder im wunderschönen Amphitheater des ehemaligen BuGa Geländes in Gelsenkirchen Mit dabei waren Accept die sich für eine Tour wieder zusammengefunden haben Sentenced die in Gelsenkirchen die erste Show ihrer Funeral Tour spielten Savatage Mastermind Jon Oliva bot ein spezielles Programm dar Zudem haben sich die Vikinger von Amon Amarth das Amphitheater infiltriert Traditionellen Death Metal gab es in From von Unleashed Masterplan die neue Band der Ex Kürbisse Roland Grapow und Uli Kusch waren auch mit von der Partie Desweiteren waren noch Children Of Bodom Communic Ensiferum Heaven Shall Burn Hellfueled Overkill Pretty Maids Regicide Sonata Arctica The Haunted Threshold die auf Grund der Wetterkapriolen 2003 nochmal ran dürfen und Wolf dabei Einen detailreicheren Bericht gibt es in unserer Konzertberichtsektion Kommen wir nun zum Jahre 2006 Und wo hat es stattfinden Richtig wieder im guten alten Amphitheater von und zu Gelsenkirchen Und wann hat es stattfinden Wieder richtig wenn jetzt Pfingsten im Kopf umherging Auch 2006 gibt es wieder hochkarätige Bands zu bestaunen Der Altmeister Ronnie James Dio hat sich am Sonntag die Ehre geben und beendete das Festvial mit einem famosen Setund in bester Spiellaune Die wieder zurückgekehrten Celtic Frost um Tom Fischer und Martin Eric Ain konnten leider nicht auf die Bühne da Tom vor dem Auftritt mit einer Nierenkolik ins Spital gebracht wurde Alle anderen Bands konnten aber ihr Programm abspulen Mit dabei waren Beyond Fear die Jungs um Ausnahmesänger und Iced Earth Fronter Tim Ripper Owens Edguy zum zweiten Mal Nevermore Evergrey Caliban Bolt Thrower die nun endlich in Gelsenkichen aufspielen konnten nachdem es 2003 nicht geklappt hatte und noch viele viele mehr Lest also den Bericht Auch in diesem Jahr also 2007 wird es ein Rock Hard Festival geben Das ganze findet wie gewohnt zu Pfingsten diesmal ist es das Wochenende vom 25 27 Mai im Amphiteater von und zu Gelsenkirchen statt Eine kleine Änderung gibt es allerdings denn diesmal werden alle drei Tage vor und auf der großen Bühne die bisweilen nur am Samstag und Sonntag genutzt wurde verbracht Auch diesmal

    Original URL path: http://www.metalearth.de/gate.html?name=Content&pa=showpage&pid=194 (2016-04-26)
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