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    für den anderen weniger und brachten schon mit den ersten Tönen die Meute zum Kopfkreisen Den Schwerpunkt der Setlist legte man auf das aktuelle Output Issue VI was auch nicht verwunderlich war Fronter Life betonte des öfteren dass sie zum ersten Mal hier in der Zeche spielten und forderte die Menge auf Spaß zu haben Was bei mir ein wenig für Verwunderung sorgte war die Tatsache dass Leif sich während des Gigs von Wasser und nicht wie sonst von Bier oder Cola ernährte Dennoch machte es Spaß den Jungs bei ihrem Handwerk was sie durchaus beherrschen zu beobachten Nach 45 Minuten wurde dem Ganzen dann ein Schlusspunkt gesetzt Nach gut 20 Minuten Umbaupause verließen die Roadies die Bühne und machten Platz für Seattle s finest Nach einem kleinen Intro wurde das Set von Born eröffnet Besser hätte man den Einstieg eigentlich nicht wählen können denn diese Granate vom aktuellen Output This Godless Endeavor besitzt alles was Nevermore ausmachen Die beiden Nachfolger My Acid Words und Bittersweet Feast stammen ebenfalls vom genannten Album Nach diesen beiden Songs ging man zu dem Teil über den ich besonders an der Setlist zu schätzen wusste da die Fans sie bestimmen durfte denn man spielte nun etwas älteres Material Narcosynthesis vom Dead Heart Album machte den Anfang einer Reise zurück in die Vergangenheit Warrels Stimme war ausgesprochen klar und seine komplettes Spektrum kam brilliant durch die Boxen Auch sein irrer Blick zeigte an dass er verdammt viel Spaß hatte in Bochum zu spielen Seine Ansagen trafen direkt ins Schwarze was sich zu einem späteren Zeitpunkt verdeutlichen sollte Einzig und allein seine Spuckerei musste nicht unbedingt sein aber es war schon interessant zu beobachten wie er versuchte die Diskokugel versuchte zu treffen Nach einem weiteren Song von Dead Heart der den Titel The River Dragon Has Come trägt ging es noch einen Schritt weiter zurück in der Bandgeschichte Diesmal gab es etwas von Dreaming Neon Black zu hören Mit Beyond Within und Dreaming Neon Black hatten die Fans die richtige Wahl getroffen Zuletzt genanntes ist zwar eine Ballade kam aber live so genial kraftvoll rüber dass es einem kalt den Rücken runterlief Warrels Gesang der durch seine Abspeckmaßnahme und die Tatsache dass er aufgehört hatte zu trinken kräftiger und fülliger geworden ist tat sein übriges dazu Nach einem Abstecher zu Dreaming Neon Black ging es noch weiter zurück Diesmal gab es Material von The Politics of Ecstasy Mit The Seven Tongues of God und The Learning konnte man keine bessere Wahl treffen Den Fans gefiel was sie hörten Warrel fragte die Meute immer wieder ob sie das alte Zeug mögen Schade war dass während The Learning das Mikro streikte und Warrell zu einem anderen greifen musste Ab diesem Zeitpunkt war der Gesang nicht mehr so glasklar was allerdings am Mischer lag der das Ersatzmikro nicht richtig reinmischen konnte Schade eigentlich So musste man beim Nachfolgenden Sentient 6 stellenweise den Gesang erahnen Man sah zwar dass Warrel sang man hörte ihn aber so gut wie gar nicht

    Original URL path: http://www.metalearth.de/gate.html?name=Content&pa=showpage&pid=82 (2016-04-26)
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    trotzdem rockten sie die Halle Zum Schluss des Auftritts wurde Subway to Sally mit großen Worten angekündigt welche sich den Abend aber nicht als heiße Luft herausstellen sollten sg Setlist Mono Inc This Is the Day Temple of the Torn Voices of Doom Burn Me Bloodmoon In My Heart My Sick Mind TV Drums Sleeping My Day Away Get Some Sleep Und nach einer Umbaupause die es gerade erlaubte sich aus der Menge zu schälen an der Bar zwei Bier zu ordern und diese auch wieder unverschüttet zu seinen Freunden in die vorderen Reihen zu bringen ging es los Es wurde dunkel und Ria erklang von Band was allerdings nicht so begeistert vom Publikum aufgefasst wurde Doch die Begeiserung war wieder da als Erics Stimme das Playback ablöste und mit den ersten Livetönen waren wieder alle im wahrsten Sinne des Wortes Feuer und Flamme Bei den Pyros war ich froh nicht ganz vorn zu stehen auch in der dritten Reihe war es noch heiß genug sg Bodenski sagte später in Bezug auf Komm in meinen Schlaf etwas in der Richtung wir hätten uns zu Anfang ja schließlich mal gruseln sollen Das lasse ich jetzt einfach mal so stehen Anschließend gab es den ebenfalls sehr pyrolastigen Aufstieg und zu Besser du Rennst durfte man sich zwecks Fotos in den Graben wagen Ich muss sagen dass ich durchaus etwas abgehetzt war was wohl zu einem großen Teil am Song lag der sein Thema mit seinem treibenden Charakter gut trifft Weiter ging es mit Knochenschiff und Unsterblich und JA die Engelskrieger Songs sind nach wie vor ein verdammtes Brett live In seiner Ansage taufte Eric dann das aktuelle Album mal schnell in Kreuzfeuerzeug um sehr niedlich nm Die Stimmung war gut Nicht nur das Publikum das duch Mono Inc schon aufgeheizt war sondern auch die Band gingen ordentlich ab Die Stimmung bei den Sallys schien gelöst ausgelassen und das übertrug sich natürlich Gerade die Engelskrieger Songs schlugen ein und auch Eric forderte bei Unsterblich des öfteren an den richtigen Stellen DEN Schrei wobei er selber alles gab und schon fast ekstatisch wirkte sg Nun folgten nach So fern so nah und Judaskuss mit einigen älternen Schätzchen Liebeszauber zum Mitgröhlen Veitstanz zum Mittanzen Kleid aus Rosen Akustisch zum Entspannen und Mitsummen und Minne zum Mitklatschen natürlich inklusive dritter Strophe und einiger unwissender schweigender Gesicherter gratis Vor Die Trommel legte Simon Michael ein kurzes Drumsolo hin und beim Ohrwurm Einsam mit dem Eric sich identifizierte war Bodenski auch mal etwas lauter zu hören Man bewies von wem die originalen Eisblumen stammen um dann einen der Songs für die Ewigkeit zu spielen Falscher Heiland und dieser rockte auch ordentlich die Halle Außerdem wurden neben weiteren neuen und jngen Songs Schätzchen wie Alle Psallite Cum Luya Mephisto Sag dem Teufel und Ohne Liebe ausgepackt Und natürlich spielte man wieder das Lied mit dem Text ohne Liebe Julia und die Räuber nm Bei Kleid aus Rosen wurden diesmal leider keine Rosen verteilt Ein arger Schnitt in der Tradition

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    M U Y A Festival statt Hier gibt es für kleines Geld gute Musik auf die Ohren Aushängeschild sind dieses Jahr Waltari die ihr euch nicht entgehen lassen solltet aber es gibt auch noch mehr zu hören Und zwar Freitag 19 Mai Eintritt 5 Anfang 19 00 Uhr 20 00 20 30 Uhr TO NK A 21 00 21 35 Uhr Relentless Assault 22 05 22 40 Uhr Bulldozer Breed

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    überdachte Hauptbühne war immer gut besucht Im Jahre 2005 war es die gellende Sonne Wollen wir mal alle zum Wettergott beten dass wir dieses Jahr gutes Festival Wetter erleben halt nicht zu heiß und nicht zu kalt Kommen wir mal mit zu dem Wichtigsten den Bands Rund 40 Bands vom Newcomer bis hin zum Headliner konnte das Festival letztes Jahr vorweisen und auch dieses Jahr sollen es wieder über 40 Stück werden Die Spielzeit der Bands liegt zwischen 30 und 60 Minuten Ein weiterer Vorteil ist dass sich selten Bands überschneiden wer also viel Musik erleben möchte kann immer schön zwischen dem Hangar und dem Rollfeld hin und herpendeln Letztes Jahr waren etliche bekannte Bands wie The Sisters of Mercy welche Sonntag Headliner waren und eine ihrer besten Auftritte gezeigt haben The 69 Eyes Lacuna Coil Hocio Faun Deine Lakeien Subway to Sally Schandmaul The Vision Bleak VNV Nation in Hildesheim vertreten Dieses Jahr wurden auch schon einige Highlights bestätigt unter anderen Samsas Traum Apotygma Berzerk ASP Die Krupps Deathstars The Birthday Massacre Blutengel Midnattsol Tristania In Extremo Nitzer Ebb Ministry oder Bauhaus Damit ist mit Wave Gothic und Elektronic für jeden Düster Geschmack etwas dabei Aber noch ist das Line Up nicht komplett Bisher sieht es folgendermaßen aus BAUHAUS WITHIN TEMPTATION NITZER EBB IN EXTREMO MINISTRY FRONTLINE ASSEMBLY APOPTYGMA BERZERK THE GATHERING ASP BLUTENGEL DEATHSTARS DE VISION TERMINAL CHOICE DIE KRUPPS TRISTANIA IN STRICT CONFIDENCE THE BIRTHDAY MASSACRE FUNKER VOGT MESH SAMSAS TRAUM LETZTE INSTANZ UNHEILIG ROTERSAND EPICA GIRLS UNDER GLASS LIV KRISTINE GOTHMINISTER CLAN OF XYMOX DOPE STARS INC SPETSNAZ ELIS SOLITARY EXPERIMENTS SOMAN XPQ21 NORTHERN LITE SONO LLUTHER REGICIDE MIDNATTSOL MONA MUR feat ST CLAIRE In der Nacht von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag finden im Flugzeug Hangar noch Partynächte mit verschiedenen DJs statt für

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    ging ich zur Bühne Ein paar Bildchen aus der zweiten Reihe waren drin da noch kaum Leute anwesend waren aber so wirklich werden kann das ja nichts Ich hätte am liebsten auf dem Absatz wieder Kehrt gemacht als die Band anfing zu spielen Meine Güte war das ein Soundgematsche Kein Vergleich zum Album Die Band machte zwar das Beste draus aber der Sound vermieste mir ordentlich die Stimmung und sicherlich auch den Eindruck den das Publikum von der Band bekam Echt traurig bei einem guten Album Na ja trotzdem schien das Publikum Spaß zu haben entweder Fans oder alle taub Zum Delirous Dauerrauschen werde ich mich mal dezent ausschweigen Da ich geflüchtet bin warum spielt so eine Band eigentlich mitten zwischen melodischen Dingen und auch mit Victory nicht allzu viel anfangen kann kann ich zu diesen ebenfalls nicht viel sagen Jon Oliva s Pain zählt ebenfalls zu den Dingen die ich nur langweilig finde und daher hier keine objektive Bewertung abliefern kann Das etwas mehr werdende Publikum schien aber Spaß zu haben Zwischenzeitlich gelang es mir dann noch mit Rebeccas Hilfe Mitarbeiterin bei AFM Records Anm d Verf endlich den fehlenden Fotopass zu ergattern Nun folgten endlich Sonata Arctica und somit die zweite finnische Band des Abends Henrik schien etwas deprimiert zu sein denn wie ich später erfuhr gab es Probleme mit dem Synthie Computer was zur Folge hatte dass Henrik auf sein mobiles Keyboard verzichten und sich nur mit der herkömmlichen Version begnügen musste Dennoch legten die fünf Jungs wieder mal eine astreine Show aufs Parkett und der Sound war zu ertragen zumindest vorne Man spielte eine schöne Mischung aus verschiedenen Alten und neuen Songs und lieferte auch den ein oder anderen Mitsingsong ab Tony hatte wieder richtig Spaß mit den Kameras der Fotographen und so bekam ich doch

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    für Opeth richtig einzuheizen und der Meinung waren auch die anderen Fans Größtenteils präsentierten die Jungs Songs von ihrem Album Orgio und versuchten sich an dem einen oder anderen Witzchen auf denen die Menge mit Motivationszurufen antwortete So konnte nach ca einer halben Stunde Burst die Bühne mit einem guten Gewissen verlassen und Platz für die Götter des Progrocks machen OPETH Die Umbauarbeiten ließ die Spannung immer mehr und mehr anwachsen weil sie 1 so lange dauerten und 2 weil man hin und wieder schon mal ein Opethmitglied hinter der Bühne rumwuseln sah Endlich konnte es losgehen OPETH starteten die Show mit dem ersten Song auf ihrem neuen Album Ghost of Perdition mit dem Opeth einen tollen Einstieg gewählt haben Alles war perfekt der Sound die Stimmung die Lightshow Nach dem Song kloppte Mikael wieder einer seiner locker flockigen Sprüche allein schon der Satz We are Opeth from Sweden brachte die Menge zum Toben Und kurz darauf kam auch schon der nächste Nackenbrecher When rockte das Haus Und es ist einfach nur geil wenn man hinter und neben und vor sich Leute sieht wie sie am Headbangen sind und der Keyboarder von Opeth ebenfalls nur am headbangen wie macht er das bloß dass er dann trotzdem noch so perfekt die Töne trifft und Mikael mit seiner Sturmfrisur ins Mikrophon schreit Mikael Ackerfeld ist wie ich finde kein normaler Frontmann wie bei anderen Bands Wenn er auf der Bühne ist bringt er sein Publikum immer zum Toben und Lachen Er rasselt nicht die Lieder runter sondern man merkt glaube ich dass ihm seine Fans sehr am Herzen liegen Oft verfängt er sich in kurzen Dialogen zu Fans oder fragt einfach Are you happy Und die Fans lernen nicht nur die Opeth Songs kennen sondern vielleicht auch einen kleinen Teil von Mikael

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    die Bühne zu müssen und den Anheizer zu spielen Nun war es an der Zeit eine Band auf die Bühne zu lassen die mir mit ihrem neuen Output When Times Turn Red mehr als nur einen Ohrwurm verpasst haben Man merkte sofort dass dies bei den anwesenden Leuten auch der Fall war denn die Menge ging von Beginn an mit weshalb die Mannen um den sympatischen Sänger und Gitarrist Metti ein leichtes Spiel hatten was bei dem Kaliber der Songs auch kein Wunder war Präsentiert wurde wie nicht anders zu erwarten Material der neuen Scheibe Im Grunde bestand die Stelist mit Ausnahme von Born und Devil In My Neck nur aus Songs von When Times Turn Red Angefangen mit When Time Turn Red und dem Knaller In Flames spielte man sich über The Unbeliever For The Last Time und 5 More Days hin zu den eben angesprochenen Songs Devil In My Neck und Born Als Fazit kann man im Grunde ein Wort grundlos in die Welt setzen Geil Setlist Perzonal War When Time Turns Red In Flames The Unbeliever For the Last Time 5 More Days Devil In My Neck Born Um 21 45 Uhr war es nach gut 30 minütiger Umbaupause Zeit die Bühne für unseren kleinen Tarnklamotten Freak Udo frei zu machen So wirkliche Tarnklamotten hatte Udo an diesem Abend allerdings nicht an was dem ganzen Treiben was zu sehen war keinen Abbruch bescheren sollte denn was sich nach einem kleinen Intro auf der Bühne der Matrix abspielte bedarf eigentlich nicht vieler Worte Man eröffnete das Set mit Mission No X welches nahtlos in 24 7 überging Das ganze wurde mit einer guten Lichtshow unterlegt Der Sound war für Matrixverhältnisse recht gut weshalb man doch ordentlich Spaß in den Backen hatte Auch über die restliche Songauswahl muss man

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    Projekt von Kataklysm Frontmann Maurizio Iacono unterstützt Doch das ist noch nicht alles Die Mischung Pagan und Pirate hat sich schon in den letzten Monaten auf diversen Festivals bewährt und wird hier nun fortgesetzt Denn nicht nur die besoffenen Schotten von Alestorm werden ihr Hei Hei Ho anstimmen sondern auch Swashbuckle die extra aus den USA herüber segeln werden die Piratenfront verstärken Als wären das nicht schon genug Gründe um einen sehr unterhaltsamen Abend zu haben wird in Dortmund Stuttgart und Antwerpen noch eins drauf gesetzt Dort wird es Extended Shows geben in denen als Special Guests niemand Geringeres als Moonsorrow sowie Einherjer kredenzt werden Starten soll das Spektakel jeweils gegen 18 Uhr deutsche Venues und Tickets sind für rund 30 Taler zu bekommen Genauere Infos über Ort und Zeit sowie über die spielenden Bands gibt es unter Paganfest Dates 11 09 2009 München Backstage 12 09 2009 Leipzig Hellraiser 13 09 2009 Berlin Columbia Club 14 09 2009 Nürnberg Hirsch 15 09 2009 Hamburg Markthalle 16 09 2009 Haarlem NL Patronaat 17 09 2009 Frankfurt a M Batschkapp 18 09 2009 Erfurt Sadtgarten 19 09 2009 Dortmund FZW 20 09 2009 Antwerpen BE Hof Ter Loo 21 09 2009

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