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    die Ansagen von Marc Storace etwas störten Dies lag daran das er sie auf Englisch ablieferte dabei ist der Mann des Deutschen mächtig Naja macht nichts Die Setlist konnte sich durchaus sehen lassen So zockte man Material von neu bis alt Irgendwie störten aber die beiden Balladen das Gesamtbild Screaming In The Night ist als Klassiker nachvollziehbar aber ein Angel Of My Dreams hätte nicht sein müssen Wenn man in einem Paket spielt dass für eher fröhliche und schnelle Musik steht dann packe ich nicht zwei Balladen aus sondern belasse es bei einer Naja nach gut 45 Minuten war das Set der schweizer Kombo dann zuende und man konnte sich auf Hammerfall freuen dt Setlist Krokus Heatstrokes Hellraiser Angel of my Dreams Bad Boys Rag Dolls Screaming in the Night Fight On Easy Rocker Rock City Bedside Radio Nun folgten die vom Publikum das größer war als einem in dieser Halle lieb wäre lauthals geforderten Hammerfall Man ließ sich bei der Bühnendeko mal wieder nicht lumpen Oder soll ich sagen sie war mal wieder leicht übertrieben bis größenwahnsinnig Man hatte im hinteren Teil der Bühne ein trapezförmiges Podest über die ganze Breite aufgebaut An den Seiten prangten beleuchtete Treppen auf den zur Mitte ansteigenden Kanten standen Drums mit jeweils einem Buchstaben des Bandnamens Und das ganze natürlich in wechselnden Farben beleuchtet Nach Threshold und Templars of Steel als Intros legte man mit Riders of the Storm los Es folgten Legacy of Kings Rebel Inside und Bloodbound Dankenswerterweise sparte man das fünfte Kapitel weitestgehend aus Über die Mischung der Setlist mag man sich streiten Eigentlich war altes und neues dabei aber ein bisschen frischer Wind hätte sicherlich nicht geschadet Auch bei der Pyro ließ man sich natürlich nicht lumpen Noch so ein streitbares Thema Soli Ich persönlich würde zum Beispiel eben

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    Mikroständer wieder mal dran glauben und wurde ein bisschen durch die Gegend geworfen Das Mikro selbst hat er zwar nicht fallen lassen was ja auch schonmal bei dem Versuch es von einer in die andere Hand zu werfen vorgekommen sein soll doch zu Beginn des ersten Songs hatte der Mischer wohl erstmal vergessen dass man den Regler auch hochschieben muss Insgesamt frage ich mich ob selbiger unter irgendwelchen Drogen stand oder ob es wirklich an der Halle lag denn der Sound war grausam obwohl er bei Shakra ziemlich gut war Es war irgendwie seltsam Timo K die Texte singen zu hören die ja eigentlich aus Timo Tolkkis Mund kommen müssten weil es seine Gedanken und Gefühle sind um die es auf der aktuellen Scheibe vorrangig geht Das war aber hauptsächlich bei Maniac Dance der Fall da man z B das inhaltlich nicht unheftige Back to Madness nicht spielte Kotipeltos legendäre Klatsch Verrenkungen fehlten auch nicht und so wundert es mich auch nicht dass er danach erst recht Rückenschmerzen hatte Jedenfalls ist das für ihn zum Glück kein Grund eine Show abzusagen denn das kann man ja leider noch lange nicht von allen behaupten Außerdem versuchte Timo K dem Publikum wiedermal beizubringen auf finnisch bis vier zu zählen er selbst beherrscht es auf deutsch auch wenn das allgemeinschaftliche Gegröhle nicht mehr so wirklich nach dem klang was Timo gesagt hatte yks kaks kol nel war es auf jeden Fall amüsant Der neue Bassist Lauri machte sich erwartungsgemäß gut denn er hatte bereits auf der Kotipelto Solo Tour bewiesen was er drauf hat Vor United appelierte ein Text auf den Leinwänden nicht zu vergessen was im 2 Weltkrieg geschehen sei da so viele ja gar nicht wüssten was passiert sei Man solle verhindern dass es nocheinmal zu so etwas komme Hier rechnete ich zunächst mit Götterdämmerung doch es ging auf die gemeinsam sind wir stark Schiene Ich fühlte mich jedenfalls ein bisschen verarscht und auch ein wenig genervt Denn mal ehrlich wir Deutsche bzw in Deutschland lebende haben dieses Thema wohl schon zum 100 000 ten mal gehört und durchgekaut und UNS muss man das nicht SCHON wieder unter die Nase reiben Aber nun gut die Idee war ja wohl eine andere Hunting High and Low und Black Diamond durften natürlich auch nicht fehlen wobei ersteres irgendwie komisch klang Mit Destiny leistete man sich einen zehnminütigen Song den man sich angesichts nur einer Stunde Spielzeit und keiner Zugaben meiner Meinung nach hätte sparen können und statt dessen zwei bis drei andere Songs hätte spielen können Setlist Stratovarius Maniac Dance Speed of Light Kiss of Judas Eagleheart Father Time Fight Forever United Hunting High Low Destiny Black Diamond Nach einer nicht wirklich langen Umbaupause ging es dann mit dem Headliner dieses Abends Hammerfall weiter Zu Beginn ließ man es erstmal ordentlich schneien wobei mir da die Schaum Variante bei Subway to Sally besser gefiehl denn hier schien es pure Chemie zu sein und roch bzw stank auch so Zudem rundeten die Eis Deko

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    Tür und ich befürchtete schon es gebe ein kleines Privatkonzert Doch einige waren schon drin denn es war doch ziemlich kalt draußen und der Rest kam kurz vor dem Einlass gegen 19 30h Da die Band eine eher lokale Größe ist spielte keine Vorband Das war auch gar nicht nötig denn das Publikum rockte von Anfang an ordentlich mit Das Programm bestand hauptsächlich aus den eigenen Songs der mittlerweile 16jährigen Bandgeschichte und ein paar Coversongs denen die Jungs naja mittlerweile eigentlich eher Männer ihren eigenen Stempel aufgedrückt haben Unverkennbar die Songs wie Dirty Dreams Child of Destiny oder Wilder mit hohem Mitsing und Mitrockfaktor Dabei kam das Genie des Leadgitarristen Frank Dorittke voll zur Geltung er beherrscht sein Instrument und zeigte dies oft genug Ob zur normalen Begleitung in Bridges oder bei seinen ausgedehnten Soli ihm mangelt es nicht an Können um das Publikum zu unterhalten und besonders bei Dirty Dreams ausflippen zu lassen Die anderen Musiker sollen auch nicht unerwähnt bleiben Da wären noch Gitarrist Artur Linke der erst seit kürzerem bei der Band ist aber nicht neu denn er bekleidete diesen Posten auch in der Anfangszeit Drummer Gilbert Steffan der auch öfter den Part der zweiten Gesangsstimme oder der Leadstimme übernimmt und last but not least Bassist und Leadsänger Horst Juhst Er überzeugt mit seiner klaren durch klassiche Gesangsausbildung geformten Stimme die in einige Höhen wie auch Tiefen vor und durchdringen kann Es waren auch Songs dabei die dem Zuhöher aus dem Radio bekannt waren gegen Mitte des Konzerts warteten Imagine mit Wake me up von Greenday auf in ihrer Fassung und mit viel Gefühl gesungen Weitere Balladen waren die Muss Stücke Wilder und Heaven must be proud Dieser Song gehört einfach zu einem Imagine Konzert und da bleiben nur wenige Augen trocken Hier wurde der Song dem

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    ist Am Hintereingang teilte man uns mit dass das Interview frühestens um 18 30 Uhr stattfinden könne Um 19 Uhr bat man uns dann schließlich herein und teilte uns mit dass JudasVille die Holländer im Stau ständen Zudem gab es Probleme da die Gästeliste somit auch noch nicht vorlag Doch das klärte sich dann auch noch Mit einer Stunde Verspätung spielten JudasVille schließlich um 21 Uhr Der Club und die Bühne waren sehr klein und vor allem die Säule in zwei Metern Abstand vor der Mitte der Bühne erwies sich als störend Außerdem schien es als spare man sich die Garderobe direkt durch das Sparen der Heizkosten Nach einem amüsanten aus Liedfetzen bestehenden Soundcheck ging es in der Reihenfolge der CD Tracklist mit Excuse Me los der Rest der Setlist bestand fast ausschließlich aus Songs vom Debüt Album Welcome to JudasVille Der Sound erwies sich als härter als auf Platte was ich für ein Konzert als positiv empfand und der Gesang war nur ein wenig lauter als die Instrumente Es war doch sehr faszinierend dass JJ bass Berry vocals guitar und Selim guitar background vocals sich bei ihrem Rumgehopse nicht in den Kabeln verfingen Das Bild des am Anfang mit Zigarette spielenden Drummers Sander war auch ein bisschen ungewöhnlich Trotz der kleinen Bühne tobte sich die Band doch ganz gut aus Das Verbreiten von einer wirklich guten Stimmung war nicht einfach da sie als eine von zwei Vorguppen für eine Punk Rockabilly Gruppe spielten und deshalb das Publikum dementsprechend ausgerichtet war So haben wir zum Beispiel auch nur einen Langhaarigen zwischen den typischen kurzen nach hinten gegelten Frisuren ausmachen können Zudem sind die Möglichkeiten des Publikums sich bei Rock n Roll in einem kleinen Club auszutoben doch eher gering da eben kein Matteschwingen angesagt ist Außerdem hatten JudasVille nur etwa

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    21 15 betraten die fünf Mannen wenn man sie denn so nennen kann durchs Publikum kommend die Bühne Los ging es mit Verflucht und Zugenäht wobei Stumpen noch in Plüsch Hasen Jeans Latzhose auf der Bühne stand Alle bis auf den Gitarristen der wieder einmal einen auf Außenseiter machte hatten auf sämtliches Schuhwerk verzichtet Selbst der Drummer Bei Mich verfolgt meine eigene Scheiße kam dann der Toilettenschüsselnachbau zum Einsatz der schließlich über die Bühne geschleudert wurde Ansonsten hatten die Berliner natürlich wieder unendlich viele anderer Schandtaten und ein umfangreiches Set mit im Gepäck so dass man hier unmöglich alles nennen kann Daher soll der Rest etwas aufzählend erfolgen Herausstechende Stücke waren sicherlich Ma Bakar und Böse sowie einige andere beliebte Stücke und das neue Wir werden Man bewarf uns mit frischem Laub Waffeln und Toast Die Gummiknüppel und Papp Keyboard Aktionen in Sachen dem Publikum auf den Kopf hauen fand ich allerdings nicht wirklich lustig eher schmerzhaft Man frönte der Beschimpfung Fehler Fotze selbstgebastelten Riesengiarren dem Mirko umherschmeißen dem sinnlosen mit Klobürsten auf keinen Ton von sich gebenden Trommeln und Keyboards rumschlagen und so weiter Die Königsdiziplin war natürlich wieder folgende Wie beleidige ich mein Publikum liebevoll und rethorisch am

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    Pub Gig im Valhalla anzutreten Der Abend war überschattet von allerhand widrigen Umständen Der übliche Baustellen Hopping Verkehr auf der A4 war da noch das geringste Problem Sänger Tuukka Koskinen wurde in Finnland von zwei alkoholisierten Gestalten krankenhausreif geschlagen und so ein gebrochener Kiefer macht sich nicht so gut beim Singen Als ob das nicht genug wäre stieg Bassist Marko Tuominen auch noch kurzfristig aus der Band aus Doch die übriggebliebenen schafften es Ersatz aufzutreiben der seine Sache soviel sei schon gesagt gut machte Beim Betreten des Pubs fragte ich mich wie die sechs in das kleine Eckchen passen würden aber es klappte ziemlich gut Der Sound war schön laut und kam super rüber viel besser als in so mancher Konzerthalle Die Jungs waren gar nicht eisig wie es böse Stimmen über Finnen behaupten könnten sondern rockten sichtlich mit Herzblut und übertrugen die gute Laune auf s Publikum Zum Bassisten kann ich leider nicht allzuviel sagen vielleicht da dies der Part ist der für mich immer am schwersten herauszuhören ist Doch der Ersatz Sänger machte seine Sache wirklich gut und kam sehr nah an den Klang heran den ich vom Album her kannte Und bei nicht ganz zwei Vorbereitungstagen sind

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    Tavastia in Helsinki spielten Im Nosturi fanden sich Kilpi Machine Men und Manituo ein Da ich während des Auftritts Kilpis ein Interview mit Machine Men hatte und zu Manituo ohnehin nicht viel sagen kann soll sich der Bericht an dieser Stelle auf Machine Men beschränken Zuerst möchte ich dann doch aber mal was über den allgemeinen Ablauf loswerden Der Preis der Tickets war mit 10 für den ganzen Abend erstaunlich günstig und es bestand lediglich die Pflicht die Garderobe für 1 50 zu benutzen was üblich zu sein scheint Was mich ein wenig störte war die Tatsache dass die Balkonebene sowie der hintere Bereich der Halle komplett ab 18 Bereich war da man im Gegensatz zum Tavastia wie ich hörte nicht die ganze Veranstaltung als 18 machte Jedenfalls führte das dazu dass die unter 18 jährigen nichtmals an etwas unalkoholisches zu Trinken kamen und man mit einer Cola auch nur nach Murren nach vorne durch durfte Demnach stand dann vor allem bei den Vorgruppen alles in diesem Bereich und vorne war es nicht annähernd voll was doch ein bisschen zu Lasten des Feelings und der Stimmung geht Aber nun gut das liegt wohl an der jeweiligen Regelung Positiv aufgefallen ist mir jedoch das vollständige Rauchverbot in der Halle Ziemlich pünktlich nach der ausgehängten Running Order ging es dann mit Manituo los wobei die Stimmung eben nicht so wirklich überkochte aber auch nicht schlecht war Als Machine Men danach die Bühne betraten wurde ich dann Zeuge wie sehr die finnischen Metal Teenies ausrasten können Ich meine Tony ist zwar durchaus nicht unhübsch aber Tokio Hotel Verhalten schien mir doch ein bisschen übertrieben vor allem von Metallern Die fünf Jungs heizten jedenfalls gut ein sofern das bei drei Reihen vor der Absperrung geht Was mir auffiel war dass mehr Bewegung mit den

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    und ich verpasste u a wegen der langen Schlange die erste Hälfte des Gigs der nur 30 Minuten betrug Hinzu kam dass die Halle so voll war dass ich mindestens einen Song brauchte um mich nach vorne durchzuschlagen denn es gibt keinen Fotograben und von hinten konnte ich weder sehen geschweigedenn Fotos schießen Der Sound war zudem schlimmer als ich erwartet hatte Es war ein einziger Brei und Tony definitiv zu leise Nachdem ich ein paar einigermaßen annehmbare Fotos geschossen hatte flüchtete ich aus Enttäuschung erst einmal zum Merchandisestand um mir ein Machine Men Shirt zu kaufen wie ich es ohnehin vorhatte Der eindeutige Vorteil war dass ich mit das Elend des schlechten Sounds von dort aus nicht mit anhören musste und mich auf den Wacken Auftritt dieses Jahres zurückbesinnen konnte Der Band kann man aber absolut keinen Vorwurf machen Sie gaben wieder einmal Vollgas und lieferten eine gute Show ab die eben durch den Sound versaut wurde Bereits jetzt merkte man dass es die letzte Show war denn Jani und Henrik von Sonata Arctica kamen mit auf die Bühne und trugen äußerst schicke Müllsäcke überm Bühnenoutfit Antonys Tropenhut wirkte auch nicht unbedingt ernsthaft Was das Publikum angeht so war die Frauenquote erwartungsgemäß hoch was mich jedoch störte war der Aspekt des Kreisch und Groupie Verhaltens der sich bereits bei den jungen zugestanden nicht unansehlichen Finnen von Machine Men zeigte Die nachfolgenden Symphorce die mir vorher mehr oder weniger unbekannt waren stießen auf gute Stimmung und lieferten eine gute Show ab Als einzige deutsche Band in einem finnischen Package wussten sie sich zu behaupten Auch hier folgten breits Späßchen indem Sänger Tony Sonatas mit Handtuch auf dem Kopf und Zahnbürste im Mund die Bühne betraten und begann Symphorce die Instrumente zu putzen Auch die Ansagen des Sängers sorgten für gute

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